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DE1762216U - Stapelbarer satztisch. - Google Patents

Stapelbarer satztisch.

Info

Publication number
DE1762216U
DE1762216U DE1957D0015366 DED0015366U DE1762216U DE 1762216 U DE1762216 U DE 1762216U DE 1957D0015366 DE1957D0015366 DE 1957D0015366 DE D0015366 U DED0015366 U DE D0015366U DE 1762216 U DE1762216 U DE 1762216U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stackable
sum
marked
legs
draws
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1957D0015366
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DOMUS RAUMKUNST HEINRICH SCHOE
Original Assignee
DOMUS RAUMKUNST HEINRICH SCHOE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by DOMUS RAUMKUNST HEINRICH SCHOE filed Critical DOMUS RAUMKUNST HEINRICH SCHOE
Priority to DE1957D0015366 priority Critical patent/DE1762216U/de
Publication of DE1762216U publication Critical patent/DE1762216U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Surgical Instruments (AREA)

Description

  • Stapelbares* Satztiseh -
    -
    bat ein
    'Die'Erfind'ang a-b eisen taelaren Satzisch sL gnsan, dessen
    Merkmale darin bestehen da dnreh die besonders abgestimmten Naße
    derEineltichIlSchen eine Tielahl von fstelInngskombinationen
    gegeben it, welche die Terwendmigsm8glichkeit eines solchen Tischte
    ; für die v. erachiedensten Zwecke zuläßt.
    Essind usammensesare und stapelbare fische in verschiedenen Ae-
    fUhrungBformen bekans Die Tischflchen k§Bnen dabei eg, rsnd,
    ovaloder-nierenfttmif"gestaltet sein. Voraunsetzung fUr die Stapel.
    barkett ist, daß die Gße der Tasche untereinander verschieden it
    um das Übereinanderzetzen zum Zwecke-des 3-tapelne überhaupt zu embg-
    lichten.: Bei 1 ! i$chen.'deren Oberftãehe eine nicht eckige Fam &uf'wei. t.
    beateht mr die SSglickeit dey iaelsafBliNRg da kein geraden
    unmittelbar aneinander anzustoßenden Kanten Vorhandes. sind. Bei eeki-
    gen, etwa. quadratischesn isehflSchen mseR im Hinblick auf die ta-
    pelbarkeit die Längst-und Seitenkanten von der kleinsten Abmeesg
    ausgehend je die naIlgenden Tische linear vergrößert werden
    genügend Tlatz. für die in der Regel an den Ecken angeordneten Tisch*-
    beine zu haben. Bei eckigen Satztiechen mit gleicher Breite kann
    zwar die kleinste Tischgröße reehteckig oder quadratisch ausgebildet
    sein ; die ngehstfolgenden Größen müsseu aber dann eine imer länger
    werdende Recc-ltform aufweisen"um beim Stapeln die Tiachbeine unter-
    ubri1'1gn...
    /<<
    Gemäß der Erfindun-ist er stapelbare Saiisch so ausgebildete daS
    eich js<B. bei gleieher Tischbreite die Flächen er einzelnen Einhei-
    ten nach einer schräg verlaufenden linie vorzugeweize einseitig ver-
    üNgen wodurch beim . peln jeweils die grSSere Einheit a&f di ror-
    ausgehendekleinere aufgesetzt werden kann* Die linear sich von einem
    Kleinstwert zu einem GAßtwert verbreiternde Tischlänge ist zo abge-
    stimmt. daß'beim Zusammenstellen der einzelnen Einheiten sowohl ein
    quadratischem ls auch en rehteig langgestreckter Gesarnttisoh zu-
    'i 3, di
    aammengestellt-werdenaEm* ßey&em sind noch Varianten möglich e
    entweder zwei verschieden große rechteckige zusammengesetzte Tische
    ermSglichen oder-die tbereckAnordssng : ines eaamttisches zolaßsen.
    Be sind also ie Beziehungen gegeben, daß bei gleich großer Tiachbre
    te die Summe aller durch die Schrägen gegebenen Sngsksnten doppelt
    ao grJß ist wie die Su=e aller Breitenkan-ten*
    ieBefestigungder aüßJSnl oder Stahlrohren gefertigten Tischbeine
    an den Tischplatten wird zweckmäßigerweise zB. durch insersuben
    oder Einstecken so daß beim Versand odex beim lagern der
    stapelbare Satztisch auf leinßten'Saum zusammengelegt'werden kann.
    Bei der Verwendung von einaeraubba-ren Stahlrohren als TiaehbLne & ? &-
    nenaufder Unterseite der Tischplatten jeweils in den Scken BebeHen
    vorzugsweise tahleheiben angeschraubt werdent die-einerseit& die
    Gewindebolzen für die einschraubbaren Stahlrohrbeine nnd anderereeitjs
    Sber die Plattenfläche vorstehende Smamia. ffer enthalten die beim
    Stapeln der Satztische eine Beschädigung der Tiachoberfläche aus-
    schließen Zur I-agefixierun der orzagsweise über Schrauben befestig"
    tenscheiben ist es rabguch, i3owohl die Schraubstopfen als auch die
    Gummipuffer bis in den Bereich der Sisshplatten zu Trlngern und dort
    in entsprechende z. : B. l1ber Schablonen eingebohrte Löcher einzusetzen.
    Damitist dafür Gewahr gegeben da die Scheiben stets an der richti-
    gen Stelle in beug au die Sish&cken angebracht werden.
    Vene-
    Inen Zeichnungen sind veraebiedene AusführNNgsbeispiele der-Erfin-
    eung Bchematiach dargestellt und zwar zeigt
    i. eine Vrderansich des gestapelten Saiishes
    ? is. 2 esue et chellde Hf
    ? S 3 tine Dran
    f
    F1g, 4-u. eine Seitenaneief nd Drmxfsieht aaf Sie TiseRbLn-
    vei-g : rößei-terg ma-estabe
    Fig. 6 m. ? Seitenansicht n4 rsafsieht auf einen in Isgsform
    aufgestellten Tisch$,
    Fig 8 n 9 Seitenansicht Nnd Draufsicht auf eisen qaäy&tisse s-
    sasmsgesetzten Tishe
    ig 1B bis 14 veaieene TaTianten der Tischa8fst6Tlung und
    Fig.5 e we Aut tistev
    Aaf der Unteseite der Sischplattea. a sind 4ie Scheibes b etwa ber
    dieSehranben e bsfstigt* Bie Scheiben b enthalten Sehyabtcpfn d
    tmd MßiptEffey die in ae Tischplatten a. yeie&en ne-Rekwrtw
    beiH. nd t vyläsget sind so daß eie in die entspThnden
    Bebohrugeß. a a eingesetzt weden SsNen. Die mit f eeichneta
    8-tahlrohr gef-ertigten Tischbei-ne weisen am oberen Bnde
    Innengewinde f au SeT welche di-ese i& die Schranbt -en d in-
    geschraubtween nne Lf irer Unterseite nnen die Tisbeine
    : r mit 3oden-bzw. eleitschonern Z versehen sein. Der in dem gezeieh-
    nettenAuofUhxungebei-opiel au-s den Elnheiten 1 bis IV besteh-ende Satz-
    tizch weist in der 3eelte dieser Bliiheiten ein zleiphes Naß x auf.
    whresd ie Läe erBineiten liea- ? on er'Eänge : y af 4ie M@@
    a-bniBBSt* Dareh ist er mgliey die Sisheiten beim Stel-s, wie
    3S aba urch ie XeHe tw e wie
    in den Pigren 1 bi9 3 gezeichnete so übereinander zu stellen daS
    das Breitenmaß x auch für die gestapelten ginheiten erhalten bleibt,
    wärend als pSte Länge der oberaten Tissheisheit aas Sa y ge@ben
    ist.Gemä den igren ? und S. sind die Biheiten 1-IV o znsamme-
    gestell t. daß auit : i ; der einen Sei'te, zu. den Lãngskat1ten im rech"ten
    Winkéìliegende eine Gerae geeen is während auf der anderen
    Seite die treite gleiebndozig von y bis s abnimmt. Du : coh entspre-
    chendemstelua : kSnnen, wie die Figuren 8 und 9 zeigen ie Ein-
    heften zu eimern Gesamisch Ton quadratischer Form nsaamengeatell
    werdelie derdfäß 2 mal x entsprechen In s-aem.
    Fallwerden e Binheten 1 snd'y zw n 3m& 11 a&t ihren Schrg
    Sal we ad-I ww n
    s& zsamengetel ä&S in &rslafenäe e&eNfaHs schräge TyeKB
    fug entßtet wahes die andere TreRnfge gensM. mittag rehgeht.
    Zr Syeas in<& lasgesreeen ehtekien esamitische wer&en
    dieinelnen Binbiten ie in i<10 dargestellte aamgisehoe
    s& da& ed&e 3. ähbT ön x an& eae TisehlNsge on 4 mal x ent-
    te3iWienäeniarentXB.t&argeaellieri
    mSglch a aeR Eisheien zwei reeheckie BiBzelische- ? e'e'eT-
    schie&enerane aer gleiehe Bredte x naamaeszstelles S&blieS
    liehit noch ls. e sfellug'be G'& ßtwa-gemäS es-Fisrn T3 in
    t4 aSlieh weed aeh de VerwandlungsmeglieMkeien mit den g<-
    bei weitem nicht-eeschup : ft-eind.
    Mec
    Selbstverständlich ist es im Rahmen r'pfiTidmig auch mli< ? h Stz
    tis<he heyzm&tellen deren Seiteanten schräg vesafeny wie es
    b pitlsw4t fiell en ESigh Jedo¢h
    beispielsweise in 15 a. 3estellt ist. B& ergeben sih eäee
    bei dieser nsfhrungsform nichtso-viele asd eo. vorteilhafte Ng
    lich&eiten de asellag : Mnd Verwandlsg Ry verschiedene Zwecke.
    Bie iehbeiae naen eyfingnggemä aseh smitels in ie $is-
    deraesehaubi werdet weei er ei< eg&c& eafieli im Maller
    dereiitspreelien-de GewindebUch-sen In der Unter-
    seite des Tisehee eianlassen. Auch die Snasniffey f-Sr die Aetsnd-
    ha, 1. tung und Schonung deI"fischflãohen beim Stapeln können andersar'kig
    alscBchx'ieben. ebildot sein< Bö ist eß B ohne weitee$ mg
    lieh"-% ffer mit eingezozeuer Oberfl'dohe unmi--htelbar du=h Schrauben
    an ey Tischnterkante festzumachea

Claims (1)

  1. Ans r 11--c & e
    1.Stapelbarer Sszieeh daoch ge&ennzeiehnet da8 sic äiß 1S- chen (a) der EiBeltisöhe (X-. IV ei gleicher Breite (x) in der äg (y-z) nach einer schräg verlauf-ender, Linie vorzußfaweise einseitig ver- jüngen,wG&Kreh im Simpeln jeweils der gSere Einseltissh anf en vorausgehendenau-Xgesetzt vierden ka=.
    2.Stapelbotee Satztlech nach Auspi-ach 1, daduroh gekemzeieb : aet. dai die Summe aller Längelcani der Einzel'tisohe {I-IV} doppelt $0 gral at Wi die Summe Hy yechßiskgen Breenkasten.
    3. Stapelbarer ßatztiscb. nach den Ansprüohen 1 und 2. dadurch gekenn- zeichnet, daß die Summe der gröaten =d der kleinsten yz) die Hälfte der Samme aller Breiten (x) der Bluzentische (I<-I ?) beträgt. bet
    4.Stapelbarer Saztisehnach den Ansprüchen 1 bis 3 admh gekenn- eiehnetj a d Saelsas zB< ver inzeli&sh9 (1-IT) enhSl
    5.Stapelbarer Saias naob den Anspmehen t'bis 4 äsdureh gekeBn- ze : ichnet" dai3 jedet 3 ; Lnzel tisch an den vier Beli-en Beine ( : t)'bezitzti a : L B 4urcH. Sinseaßba oder inatecken lelc nehasr sin, Ze : cEt hatee en 14 eW
    6gStapelbarer §azisch nach den Ansprüchen 1 bis 5t anreh gekean zei-Ohnet"da-G auf der ljntersei-te der Tilachplatten (a) vo : rzugsweine in der Zähe der Tischbeine (f) und jedern von diesen zugeordnet ein e-asmipfter (e) angebracM ls. t
    7.StapelbaeTSatztisehReh.nnspriehen 1 bs adarch gkea- zeichnetedaßdiemamip-fie?(e)md e S&sausopfen () sstsre zum Einscbra : u. ben der Tisc1fbeina (f)/auf einer Scheibe (b) angeordnet sind,. die ihrerseits x<B du&h Shanben e) an er Tis&ßl&tte (a) befestigt a1nd.
    S. Stapelbarer Sztsch naeh den AnsprSehen 1 Ms 7e dadurch gekens- zeichnetda.Sdie Schranbstopfen (d) und die uaipnffr (-'na rtìckwâr'ta über di'é ßóheibe {b} vorstehen und in Bohrungen (at, ätf) dericßaAten (a) zentriert sind*
DE1957D0015366 1957-12-23 1957-12-23 Stapelbarer satztisch. Expired DE1762216U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1957D0015366 DE1762216U (de) 1957-12-23 1957-12-23 Stapelbarer satztisch.

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DE1957D0015366 DE1762216U (de) 1957-12-23 1957-12-23 Stapelbarer satztisch.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1762216U true DE1762216U (de) 1958-02-27

Family

ID=32782069

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1957D0015366 Expired DE1762216U (de) 1957-12-23 1957-12-23 Stapelbarer satztisch.

Country Status (1)

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DE (1) DE1762216U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4118110A1 (de) * 1991-06-03 1992-12-10 Klaus Wallisser Vorrichtung zum transportieren und lagern von gestellen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4118110A1 (de) * 1991-06-03 1992-12-10 Klaus Wallisser Vorrichtung zum transportieren und lagern von gestellen

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