DE1762089C - Schaltungsanordnung zum Regene neren von Impulsen unterschiedlicher Polarität - Google Patents
Schaltungsanordnung zum Regene neren von Impulsen unterschiedlicher PolaritätInfo
- Publication number
- DE1762089C DE1762089C DE19681762089 DE1762089A DE1762089C DE 1762089 C DE1762089 C DE 1762089C DE 19681762089 DE19681762089 DE 19681762089 DE 1762089 A DE1762089 A DE 1762089A DE 1762089 C DE1762089 C DE 1762089C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- circuit arrangement
- arrangement according
- transistors
- pulse shaper
- pulse
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000001172 regenerating effect Effects 0.000 title claims description 4
- 238000007493 shaping process Methods 0.000 claims description 5
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 claims description 3
- 238000011144 upstream manufacturing Methods 0.000 claims description 3
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 description 6
- 238000011156 evaluation Methods 0.000 description 2
- 238000012952 Resampling Methods 0.000 description 1
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 1
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 1
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 1
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 230000036316 preload Effects 0.000 description 1
- 239000013589 supplement Substances 0.000 description 1
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 1
Description
Häufig werder Impulse auf einer Übertragi.
strecke oder durch Speichern auf einem Informati träger und Wiederabtasten in ihrer Form und .,
plitude derart verändert, daß sie nicht unmitk-.■■■
weiterverarbeitet werden können, sondern zunii-.
in Impulse definierter Form und Amplitude gewandelt werden müssen. Besondere Schwu
keiten treten dann auf. wenn die Impulse schiedene Polarität haben Dies kann beispielsu.
dann der Fall sein, wenn auf einem Magnet! positive und neg:jti\e Recliteekimpulse aufge/eii_I
sind, deren Polarität /11 r Steuerung je eines \
ganges herangezogen werden sollen. Bei der Wied
gäbe differenziert tier Wiedergabekopf den Rf·,
eckimpuls und liefett in bekannter Weise zwei aeinanderfolgende
Impulse verschiedener Polair z.B. bei der Wiedergabe eines positiven Ret hi. ^
impulses zunächst einen positiven und anschließen , einen negativen Impuls. Die Impu'se sind meisten
gleichstrompotentialfrei und gegen Masse bezogei Das Auswerten dieser Signale wird noch dadurch ei
schwert, daß Störsignale überlagert sind.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Schaltung-, anordnung zu schaffen mit der aus den verformten
differenzierten Signalen cn neues Signal gebildet wird, welches das Auftreten eines ursprünglichen
Rechtecksignals und dessen Polarität kennzeichnet. Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daü
die Polarität des ursprünglichen Rechtecksignals dann erkannt werden kann, wenn eine bestimmte
Flanke des verformten Impulses, z. B. die erste oder die letzte Flanke, i ur Auswertung benützt wird.
Zweckmäßig wird die erste Impulsflanke herangezogen und eine Anordnung verwendet, die auf
diese Flanke ansprichi, die weiteren Flanken dagegen
unberücksichtigt läßt.
Die praktische Verwirklichung dieser Erkenntnis und die Lösung der oben geschilderten Aufgabe
werden mit einer Schaltungsanordnug zum Regenerieren von Impulsen unterschiedlicher Polarität
erreicht, welche sich dadurch auszeichnet, daß die zu regenerierenden Impulse parallel zwei monostabilen
Kippstufen zugeführt werden, von denen die eine bei Zuführen eines positiven und die andere bei
Zuführen eines negativen Impulses in den instabilen Zustand umschaltet und deren Zeitkonstanten größer
als die Dauer der zugeführten Impulse sind, und daß die eine Kippstufe gesperrt ist, wenn sich die andere
im instabilen Zustand befindet.
Zur sicheren Ansteuerung der monostabüen Kippstufen ist diesen jeweils eine Impulsformerstufe vorgeschaltet,
die in Abhängigkeit von dem Schaltzustand der der anderen Impulsformerstufe zugeordneten
monostabüen Kippstufe geöffnet oder gesperrt ist. Zweckmäßig enthält jede Impulsfonnerstufe
einen Transistor in Emitterschaltung, dessen Basisvorspannung vom Schaltzustand der der jeweils
anderen Impulsformerstufe nachgeschalteten mono-
stabilen Kippstufe abgeleitet ist. Damit die Schaltungsanordnung nicht auf Störimpulse anspricht,
sind die Impulsformerstufen im Ruhezustand derart gesperrt, daß ein Impuls eine bestimmte Höhe überschreiten
muß, wenn er die Impulsformerstufe zum Ansprechen bringen soll. Ist dagegen die der anderen
li.-:pulsformerstufe nachgeschaltete Kippstufe im instabilen
Zustand, so wird, von dieser gesteuert, die Sperrspannung so weit erhöht, daß auch Impulse
halbe Versorgung—g u hrcndc^Lu tu ng /ür
Beschreibung der l-unkumd,_S^aluint vu.rd
genommen, daß zunächst beide K u stabilen Zustand seien unu um MafenOk j·,
Signal abgetastet wird welches Ursprung,».,,
positiver Rechieckimpu s ™- f-■"' " '■
dieses Signals «ird bei dem Ausfuhrungsbe s, u■·
erste Flanke benutzt. d,e bei dem angenomm
Impuls positiv ist. Der POMmt' '"·>''!f' ~" '
S
p Impuls positiv i P !fr.,
von der Höhe des Nutzsignals die Impulsformerstufe io ohnedies im Spcrr/ustand befindlichen lransisto
ih h nodi weiter in den Sperr/ustand. Dagegen wir,
ih h nodi weiter in den Sperr/ustand. Dagegen wir,
Transistor 7v, w>m Sperrzustand in den luu
daIi an seinemm.i,
nicht mehr zum Ansprechen bringen.
Als monostabil Kippstufen können die bekannten Schaltungen mit zwei Transistoren verwendet werden.
Zweckmäßig sind die beiden Kippstufen gleichartig mit gleichen Zeitkonstanten aufgebaut. Sie
unterscheiden sich lediglich im Leitfähigkeitstyp der verwendeten Transistoren, damit die eine Kippstufe
von positiven und die andere von negativen Impulsen unigeschaltet wird. Zweckmäßig sind ai.«-h die in
Lku Impulsformerstufen verwendeten Transistoren
Min verschiedenem Leitfähig jitstyp. Mit den Ausgangsimpulsen
der monostabilen Kippstufen kann zur Erzeugung eines binären Signals eine bistabile
Kippstufe angesteuert werden.
15
pp g p
An Hand der Zeichnung, in der das Schaltbild 25 Kippstufen,
Afühi k
Zustand umgeschaltet, so _
ein negativer Impuls entsteht. Dieser negative ii :
wird an dem RC -Cilied C ,. R, diiterui/.ieri. mii
positiven Teil des differenzierten Signals wnu
m->nostabik Kippstufe mit Ue 11 lr.msisorv·
und T. in den instabiler /.usiand geschaltet. .,
das KoIIcM.>ipoien:.al des transistors/·
die Hjsisvorspannung des I
d;:H dieser reiter in den Sperr/u
und die negative Hanke des sarmsimpuls..·-, die ImpiiKlormerstule nicht zum
sprechen biingt. Dk- Impulsdauer der monosu,'
auc
steigt und damit
sistors /'s,, so
gesteuert wiu!
sistors /'s,, so
gesteuert wiu!
der
eines Ausführungsbeispiels dargestellt ist, werden im folgenden die Erfindung sowie weitere Vorteile und
Ergänzungen näher beschrieben und erläutert.
Von der Wicklung 1 eines Magnetkopfes gelangt das Signal über einen Übertrager Ü zu einem VoV-verstärker
2, in welchem die notwendige Entzerrung des Frequenzganges vorgenommen wird und gegebenenlalls
ein Störsignal bestimmter Frequenz unterdrückt wird. Hinem Vorverstärker ist die eigentliehe
Schaltungsanordnung zum Regenerieren der vom Magnetkopf abgetasteten Impulse angeschlossen.
Sie besteht im wesentlichen aus zwei Kippstufen mit den Transistoren Ts1. und Ts. bzw.
7v„ und Ts10, denen jeweils eine Impulsformerstufe
mit dem Transistor Ts5 bzw. Ti8 vorgeschaltet ist.
Im stabilen Zustand der monostabilen Kippstufen fiihien die Transistoren Ts1 und Ts10 Strom, während
die Transistoren Ts6 und Ts11 gesperrt sind. Von
der Kollektorspaniiung des Transistors Ts. wird die
i d Ilfi 7
die im wesentlichen sun des Kondensators C i; und des
b/w. des Kondensators C - und
\\i
35
konstante
Standes«, Widerstandes R1 bestimmt ist. ist so gewählt, dal,
lunger als du· Dauer der l.mgaiuisimpulse ist. Ii
mit ist sichergestellt, dall jeder Impuls nur endmalige
Umschaltung einer der beiden Mppsu auslöst. Damit der am Kollektor des 1 rans.stors .
auftretende negative Impuls die Impulsforme.-,,
mit dem Transistor / vK nicht umschaltet, ist in -.
vom Kollektor des I ransistors /λ. ζί r liasiselektr.. ..
des Transistors 7λ, fuhrende Leitung eine 1 ·.
kopplungsdiode D, geschaltet. Mit dem /.unu.
kippen der monostabilen Kippstule sinkt die .^ui,
nung am Kollektor des I ransistors Is. und d, *
Transistor 7\ wird wieder fur negative hinganiisimpulse,
die eine bestimmte droüe ubersclireiten
freigegeben.
Im gewählten Ausführungsbeispiel haben die Ausgangsimpulse
der monostabilen Kippstufe mit der: T d T iti Plantat Dies·.
Widerstandes K1, des differenzierten
ggp
Basisvorspannur.·? des Impulsformertransistors 7.s8 45 Transistoren Ts1. und Ts. positive Polantat.
und von der Koflektorspannung des Transistors Ts10 Impulse werden differenziert, und zwar mit eine: die Basisvorspannung des Impulsformertransistors Zeitkonstante, die im wesentlichen durch die drolie Ts, abgeleitet. Im stabilen Zustand der Kippstufen eines Kondensators CH und eines
ist "die Basisvorspannung so eingestellt, daß sie von bestimmt ist. Der negative Teil
Stürimpulsen kleinerer Amplitude nicht geöffnet 50 Signals wird mitteis einer Diode />., unterdrückt. Der werden, daß sie aber bei Eintreffen eines Nutzsignals, positive Teil gelangt über einei, Widerstand RH und das eine größere Amplitude besitzt, durchgeschaltet d C A n dn eine
und von der Koflektorspannung des Transistors Ts10 Impulse werden differenziert, und zwar mit eine: die Basisvorspannung des Impulsformertransistors Zeitkonstante, die im wesentlichen durch die drolie Ts, abgeleitet. Im stabilen Zustand der Kippstufen eines Kondensators CH und eines
ist "die Basisvorspannung so eingestellt, daß sie von bestimmt ist. Der negative Teil
Stürimpulsen kleinerer Amplitude nicht geöffnet 50 Signals wird mitteis einer Diode />., unterdrückt. Der werden, daß sie aber bei Eintreffen eines Nutzsignals, positive Teil gelangt über einei, Widerstand RH und das eine größere Amplitude besitzt, durchgeschaltet d C A n dn eine
werden. Der Leitfähigkeitstyp der Transistoren der einen Kippstufe und der ihr vorgeschalteten Impulsformerstufe
ist von dem der anderen Kippstufe und der anderen Impulsformerstufe verschieden. Es ist
Shld i
daher möglich, die gesamte Schaltungsanordnung mit einer gemeinsamen Versorgungsspannung Un zu
speisen. An jeder Kippstufe liegt dann die halbe Versorgungsspannung.
Die Ausgangfimpulse des Vorverstärkers 2 werden über jeweils einen Kondensator C1 bzw. C1 den
Basiselektroden der Impulsformertransistoren TsR
und Tss zugefüh 1. Über einen weiteren Kondcnsa-Ail
f i di einen Kondensator C11, zum Ausgang, an den eine
bistabile Kippstufe angeschlossen sein kann, welche durch diesen Impuls umgeschaltet wird.
Tritt am Ausgang des Vorverstärkers ein Impuls auf, dessen erste Flanke negativ ist, so wird in entsprechender
Weise die monostabil Kippstufe mit i T d T hltet s daß
s g
tor C, aelangen die Ausgangsimpulse auf eine die
tor C, aelangen die Ausgangsimpulse auf eine die
sprechender pp
den Transistoren Ts,t und Ti1n umgeschaltet, so daß
der Impi'lsformertransistor T.r. gesperrt wird. Die
Ausgangsimpulse werden differenziert, der positive Teil des differenzierten Signals mittels einer Diode D.
abgeschnitten und der negative Teil über einen Widerstand R- und den Kondensator 10 zum Ausgang
gegeben, wo er die gegebenenfalls angeschlossene bistabile Kippstufe wieder zurückschaltet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Schaltungsanordnung zum Regenerieren von
Impulsen unterschiedlicher Polarität, dadurch
gekennzeichnet, daß zwei monostabile Kippstufen (Ti0, Ti7 und Ts9, Ts10) vorgesehen
sind, von denen die eine (TsB, Ts1) bei Zuführen
eines positiven und die andere (T1J9, Ts10) bei i»
Zuführen eines negativen Impulses in den instabilen Zustand umschaltet und deren Zeitkonstanten
größer als die Dauer der zugeführten Impulse sind, und daß jeweils eine Kippstufe gesperrt
ist, wenn sich die andere im instabilen Zustand befindet.
2. Sei Itungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß den monostabilen Kippstufen jeweils eine 'mpulsformerstufe (Tj.
bzw. 7"jn) vorgeschaltet ist, die in Abhängigkeit vom Schaltzustand t'er der anderen Impulsformerstufe
zugeordneten monostabilen Kippstufe geolfnet oder gesperrt ist.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Impulsformerstiife
einen Transistor (Ti5 bzw. TjJ
in F.mitl.-r.,chaltung enthält, dessen Basisvorspannung
vom Schaltzustand der der jeweils anderen Impulsformerstufe (Tj8 bzw. Ti5) nachgeschalteten
monostabiler Kippstufe (Ts9, Ts10
bzw. Ts,.. Ts7) abgeleitet ist.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Impulsformerstufen
(Ts5, Ts11) im Ruhezustand gesperrt
sind und daß die Sperrspannung erhöht ist, wenn sich die der jeweils anderen Impulsformerstufe
nachgeschaltete monostabile Kippstufe im instabilen Zustand befindet.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß jede monostabile
Kippstufe zwei Transistoren (TsR, Ts1 bzw. Ts9,
Ts111) enthält und daß der Leitfähigkeitstyp der
Transistoren der einen Kippstufe von dem der Transistoren der anderen Kippstufe verschieden
ist.
6. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Transistoren (Ti,, Ti8) der Impulsformerstufen entgegengesetzten Leitfähigkeitstyp haben.
7. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Transistoren (Ti5, Tj8) der Impulsformerstufen
und die Transistoren (Tj0, Tj7 bzw. Tj9, Tj1c) der
jeweils nachgeschalteten monostabilen Kippstufen gleichen Leitfähigkeitstyp haben.
8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der jeweils erste in
Emitterschaltung arbeitende Transistor (Tj0 bzw. Tin) der monostabüen Kippstufen im stabilen
Zustand gesperrt und jeweils der zweite in Emitterschaltung arbeitende Transistor (Tj7 bzw.
Ts111) geöfTnet ist und daß an dem Kollektor des
/.weilen Transistors (Tj7 bzw. Tj10) die Basis des
Transistors [TsH bzw. Tj5) der der anderen Kippstufe
vorgeschalteten Impulsformerstufe angeschlossen ist.
9. Schaltungsanordnung nach Anspruch 8. dadurch gekennzeichnet, daß in die vom Kollektor
des zweiten Kippstufentransistors (Ti7 bzw. /λ10)
-zur Basis des Impulsformerstufentransistors
< IsH bzw Tv ) führende Leitungen jeweils eine m
Durchlaßrichtung ge pol te Entkopplungsd.ode :.'),
bzw. £>._,) geschähet ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681762089 DE1762089C (de) | 1968-04-04 | Schaltungsanordnung zum Regene neren von Impulsen unterschiedlicher Polarität | |
| JP2611369A JPS5125707B1 (de) | 1968-04-04 | 1969-04-04 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681762089 DE1762089C (de) | 1968-04-04 | Schaltungsanordnung zum Regene neren von Impulsen unterschiedlicher Polarität |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1762089A1 DE1762089A1 (de) | 1970-04-09 |
| DE1762089B2 DE1762089B2 (de) | 1972-11-23 |
| DE1762089C true DE1762089C (de) | 1973-06-20 |
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2713771C2 (de) | Fernsteuer-Stellsystem | |
| DE19525237A1 (de) | Pegelschieberschaltung | |
| DE4235180A1 (de) | Hochgeschwindigkeitskomparatorschaltung | |
| DE2019804C3 (de) | Monolithisch integrierbare monostabile Kippschaltung | |
| DE1242691B (de) | Triggerschaltung, insbesondere Frequenzteiler, mit einem Oszillator, der aus einem stabilen Ruhezustand durch einen Teil eines Eingangssignals zur Erzeugung eines Ausgangssignals in einen anderen Zustand triggerbar ist | |
| DE2822835A1 (de) | Schaltungsanordnung zur eliminierung koinzidenter impulse | |
| DE1762089C (de) | Schaltungsanordnung zum Regene neren von Impulsen unterschiedlicher Polarität | |
| DE1487677A1 (de) | Triggerbare Schaltung | |
| DE2646053C3 (de) | Elektrische Steuerschaltung für eine magnetbandgesteuerte Glasschneidemaschine | |
| DE1272358B (de) | Schaltung zur getriggerten Erzeugung von linearen Saegezahnspannungsimpulsen | |
| DE1153415B (de) | Bistabile Kippstufe mit Vorspannschaltung | |
| DE2408254C3 (de) | Überlastschutzeinrichtung für eine elektrische Last | |
| DE2618524C3 (de) | Schaltungsanordnung zur Austastung von Störimpulsen | |
| DE2111636A1 (de) | Triggerimpulsgenerator | |
| DE1762089B2 (de) | Schaltungsanordnung zum regenerieren von impulsen unterschiedlicher polaritaet | |
| DE2138876C3 (de) | Verfahren und Anordnung zur digitalen Steuerung von Bedienungsfunktionen mittels Strom- oder Spannungsstufen In Rundfunk und/oder Fernsehgeräten | |
| DE1537443C (de) | Schaltungsanordnung zum Umformen von durch mechanische Kontaktvorrichtung erzeugte prellbehaftete Signale in prellfreie elektrische Signale | |
| EP0387685A2 (de) | Verfahren zur Spannungs-Frequenz-Wandlung und Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE1166827B (de) | Anordnung zur Gewinnung von Zaehlimpulsen und Signalen zur Festlegung der Zaehlrichtung aus phasenverschobenen Rechtecksignalen | |
| DE1449426C (de) | Leseschaltung fur eine magnetische Speichereinrichtung | |
| DE1058103B (de) | Schaltung zur Umwandlung von einem Transistorkreis zugefuehrten Eingangsimpulsen in Ausgangsimpulse mit praktisch unveraenderlicher Breite und Amplitude | |
| DE1193991B (de) | NODER-Schaltung | |
| DE2012179C3 (de) | Schaltungsanordnung zum Umsetzen von Fernschreibzeichen | |
| DE1462671C (de) | Schaltungsanordnung zur längengetreuen Verzögerung von Impulsen | |
| DE1574759B2 (de) | Magnetkernspeicher mit gemeinsamer Schreib- und Leseleitung |