DE1761915C - Schneckensiebzentrifuge - Google Patents
SchneckensiebzentrifugeInfo
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- DE1761915C DE1761915C DE19681761915 DE1761915A DE1761915C DE 1761915 C DE1761915 C DE 1761915C DE 19681761915 DE19681761915 DE 19681761915 DE 1761915 A DE1761915 A DE 1761915A DE 1761915 C DE1761915 C DE 1761915C
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Description
Die Erfindung richtet sich auf eine Schneckensiebzentrifuge mit einer zum Austragende kegelförmig
erweiterten Siebtrommel und einer etwa gleichkegelförmigen Austragschnecke und mit einem
etwa mittigen, zylindrischen, als Stauring mindestens teilweise mit geschlossener Zyiinderfläche ausgebildeten,
auf dem durchgehenden Feinsieb der Siebtrommel anbringbaren Siebmantelteil und diesem
zugeordneten Waschmittelzufuhrvorrichtungen in der Austragschnecke.
Schneckensiebzentrifugen dieser Art haben sich als
sehr vorteilhaft für eine gründliche Waschung des Schleudergutes erwiesen, da auf Grund der Anordnung
des zylindrischen Siebmantelteils das Schleudergut am schnellen Durchrutschen durch die Waschzone
gehindert wird, so daß in dieser bzw. auf dem zylindrischen Siebmantelteil sich eine dickere Fest-Itoffschicht
bildet, welche veihältnismäßig langsam durch die Waschzone wandert und dabei intensiver
gewaschen werden kann.
Bei einer bekannten Siebzentrifuge dieser Art (deutsche Patentschrift 1151763) ist der zylindrische
Siebmantelteil dadurch gebildet, daß die Siebtrommel aus zwei mittels Flanschen miteinander verbundenen
Siebtrommelteilen hergestellt ist, wobei zur Erzielung des zylindrischen Siebmantelteils ein entsprechendes
Teil der Siebtrommel selbst zylindrisch geformt und mit öffnungen zum Durchtritt von
Flüssigkeit versehen ist. Hierdurch ergibt sich zunächst eine wesentlich kompliziertere Herstellung
der Siebtrommel. Vor allem hat es sich aber als nachteilig erwiesen, daß bei einer derartigen Ausbildung
die Anbringung und Befestigung des Feinsiebe"
auf der Innenseite der Siebtrommel große Schwierigkeiten macht, insbesondere hierbei Spezialfeinsiebe"
\erwendet werden müssen, welche genau auf die Abmessungen der jeweiligen Siebtrommel
abgestimmt sein müssen. Ferner ist bei der bekannten
Konstruktion die Waschwirkung in manchen Fällen noi-h nicht voll befriedigend, weil die Waschflüssigkeit
zu schnell durch die im Bereich des zylindrischen Siebmamelieils vorgesehenen Offnuns'en
abgeschleudert wird. Schließlich besteht bei der bekannten Konstruktion ein Nachteil darin, daß die
Waschzone in axialer Rich'ung der Siebtrommel nicht lageincränderüeh is\ was jedoch in Abhlingigke.i
\on der Art bzw. dem Feuchtigkeitszustand des
Schleudeniutes in vieicn Fällen sehr wünschenswert
ist.
Zwar ist weiterhin eine Konstruktion bekanntgeworden
(cisutsche Patentschrift 1212 00(1). bei
welcher bei einer durchgehend konischen Schleudertrommel in diese tin oder mehrere Ringe eingeschoben
sind, die einen perforierten zylindrischen Teil aufweisen und in Verbindung mit diesen Rinnen
zugeordneten Waschmittelzufuhrvorrichtunger· Waschzonen bilden. Aber auch bei dieser Konstruktion
sind an der Sieb- bzw. Schleudertrommel an bestimmten Stellen Siutzringe od. dgl. fest anzuordnen,
an denen sich die zylindrischen perforierter. Ringteile abstützen. Dies bedeutet, daß auch ix;
dieser Konstruktion die Anbringung des Feinsiehe-Schwieriakeiten
macht und die Waschzone in axial.·:
Richtung der Schleuder- bzw. Siebtrommel nicht .:r. beliebiger Stelle anbringbar ist.
Ähnliches gilt für eiiic weitere bekannte KiMi
struktion (deutsche Auslegeschrift 1 108 150). Iv^
welcher zur Bildung dünner Hilfsfilterschichten au; dem Siebbelag einer Siebtrommel wulstförmiuv
Ringe durch Haltemittel, wie Halsbügel, anbrinii
bar sind. Zwar wird oei der bekannten Konstruktiv vorgeschlagen, diese Ringe durch Haltebügel zu befestigen,
deren freie Enden durch zwei Siebmaschen und zwei Trommelschlitze hindurchgehen und durei.
Schrauben befestigt sind, eine derartige Befestigung
ist aber praktisch ohne Verletzung des Feinsiebebzw, des Sicbbelages nicht möglich, abgesehen da
von. daß die Siebtrommel in vielen Fällen von außen nicht oder nur sehr schwer zugänglich ist, nämlich
erst nach Entfernurj; des die abgeschleuderte Flüssigkeit
sammelnden und ableitenden geschlossenen Trommelaußenmanlcls.
Schließlich ist eine kontinuierlich arbeitende Zuckerzentrifuge bekanntgeworden (deutsche Auslegeschrift
1 197 029Λ bei der innerhalb der Schleudertrommel auf dem Feinsieb etwa in dessen
Mitte ein Umwälzring angeordnet ist, der eine untere ansteigende zylindrische Auflauffläche, eine
obere Leitzunge und zwischen diesen ein oder mehrere kaskadenförmige Mulden aufweist. Die Anordnung
dieses Umwälzringes auf dem Feinsieb ist hierbei in gleicher Weise problematisch wie bei den
beiden zuvor behandelten Konstruktionen, zumal, wenn sichergestellt werden soll, daß kein Zucker
zwischen Feinsieb und Stauring bzw. Umwälzring durchsickert.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Schneckensiebzentrifuge, bei der bei Beibehaltung
einer einfach aufgebauten, das heißt durchgehend konischen Siebtrommel und bei Verwendung ebenfalls
durchgehender normaler Feinsiebe die Befestigung eines Stau- bzw. Umwälzringes der zuletzt
3 4
beschriebenen Art an in axialer Richtung beliebiger ' einem Zwischengetriebe 4 mit Anlaufkupplung, einer
Stelle in solcher Weise mogheh ist. daß Oesehadi- Selimier.tofTeinnchtung 5 sowie einer Antriebswelle 6
gungeii der Feinsiebe nicht vorkommen können und besteht
dennoch ein solch fester S.tz des Stauringes auf dem Dic Antriebswelle 6 treibt direkt eine Austrag-
Feinsie.-j gewährleistet ist daß zwischen diesen Tei- 5 schnecke 9 an und über ein Getriebe 11 mit hwherer
len Zucker nicht hindurchtreten kann. Drehzahl eine Siebtrommel 7. weiche einen zur Sieb-
Bm einer bclineckensiebzentrifuge der zuletzt he- manteliläche entgegengesetzt geneigt verlaufenen
schrieivnen Art, das heißt einer solchen mit einer Außenmantel Ta aufweist, zwischen dem und einem
zum Auftragende kegelförmig erweiterten Siehtrom- Siebtrommelboden 38 ein Ringspalt 8 für den Fliis-
niei und einer etwa gleichkegelförniigen Austrag- l0 sigkeitsaustritt vorgesehen ist. "
schn-cke und ir.it einem etwa mangen, zylindrischen. An einem Befesrigungsring35 an der Siebtrommelal-Maunng
mindestens teilweise· mit geschlossener welle ist mittels Haltebügeln 36 ein Stauring 10 mit
Z\!;rui.rrlache ausgebildeten, auf dem durchgehen- zylindrischer Innenfläche" 10« befestigt, und z^ar
den ! einsieb der Siebtrommel anbnngharen Sieb- mittels einfachen Aufklemniens des Stauringes au!
πι:;-,:: !teil und diesem zugeordneten Waschmittel- 15 das der Innensute der Siebtrommel anliegende Feinziii:
..; vorrichtungen ^n der Au-· .^schnecke, wird sieb, was durch entsprechendes Anziehen der Verdi.-.
\iilgabe gemäß der Erfiinhmg dadurch gelöst. bindungsschrauben 35u am Befestigungsring 35 er-
ύ-Λ:· -er den zylindrischen Siebm.intei-.eil bildende folgt. Zwischen dem Stau,ing 10 und dem Befesti-S;..
ig an der Welle der Siebtrommel befestighar gungsring 35 ist ein nur von den Haltebügeln ?.:>
\~: mc erkennbar ist. kann auf κ'.ηιηύ dieser Aus- 20 unterbrochener Ringschlitz 37 gebi'det.
Ivi .:-.g eine normale, durchgehend konische Sieb- Das Schleudergut"" wird über eine Aufgabe 21 der
ti, ..:el verwendet werden und ebenfalls auch ein Zentrifuge zugeführt und durch Distanzstege 22 in
du· gehendes normales Feinsieb, das bei enispre- Richtung der In Fig. 1 wiedergegebenen gestrichelcl.
i überlappender Anordnung vor: einer Vorrats- ten Linfe vorbeschlcunigt und tritt über den Rand
r,■■;, abgetrennt werden kann, da infolge der Befesti- 25 eines Vorbeschleunigers 73 auf die Siebtrommel im
ρ, des Stauringes an der Sieb: r.nv.inelweile der kleinsten Durchmesserbereich derselben auf.
ti.. ::;:che Siebmantel von Befestigungsmiiteln voil- Die Waschflüssigkeit wird über eine stationäre
s:.: ig frei bleiben kann. Dabei k;:n:i durch ent- Leitung 24 und eine ebenfalls stationäre Ringkamf;··
Mende Anordung von BefesiUm^smitteln zwi- mer 25" durch Öffnungen 26 in einen Ringraum 27
Sl .: Stauring und Siebtrommel JIc. beispielsweise 30 der Austragseimeeke 9 geleitet und gelangt von dieü
. anziehbaren Schrauben, der Stauring so fest scm über ÖITnungen 28~längs der in F i g. 4 gepunk-μ,.
-ι das Feinsieb gepreßt werden, daß ein sonst tet wiedergegebene Linie durch am unteren Ende
|... : vorkommendes Durchsickern von Zucker zwi- der Austragsschnecke vorgesehene ÖITnungen 29 in
K; -i Stauring und Feinsieb sicher vermieden wird. einen ringförmigen Sammelraum JO und von dort
··; ei bei ergibt sich eine sehr einfache Ausbildung. 35 über dessen Rand 31 aus kürzester Entfernung
w.·.-, zwischen dem Stauring und einem Befesti- schleierartig auf den Feststoff auf der zylindrischen
ρ -..Ming an der Siebtrommelwelle ein nur von Fläche 10a des Stauringes 10.
Ii. .;ebügeln unterbrochener Ringschütz gebildet ist, Rings um die Siebtrommel 7 ist ein Flüssigkeits-
ik:.;:-t. daß die Waschflüssigkeit ungehindert durch austraggehäuse 12 angeordnet, welches einen Inne/i-
ik -en Ringschlitz auf den Stauring gelangen kann. 40 manLeIl3 aufweist, welch letzterer ein konisches
V. . erkennbar ist. ermöglicht eine derartige Aus- Teil 13a aufweist, das gegenüber dem Ringschlitz 8
bii :ung ohne weiteres durch entsprechende Befesti- der Siebtrommel 7 angeordnet und entgegengesetzt
£:.:;l des Staurirges sowie entsprechend zugeordnete zürn Siebmantel geneigt ausgebildet ist. Die oberen
Wa-chmittelzufiihrvorrichUingen an der Siebtrom- und unteren Ränder des Innenmantcls 13 verlaufen
n:. i die Anorunung der Waschzone an beliebiger 45 nach außen geneigt. Zwischen dem oberen Teil 32
Steile in Achsrichtung gesehen. und unteren Teil 33 des Raumes zwischen dem Ge-
AIs vorteilhaft hat es sich weiterhin erwiesen, daß häuse 12 und dem Innenmantel 13 sind Verbindungs-
die Waschmittelzufuhrvorrichtungen einen innerhalb Öffnungen 14 vorgesehen.
der Schnecke ausgebildeten ringförmigen Sammel- Im unteren Teil des Flüssigkeusaustragsrauines
raum aufweist, über dessen Rand die Waschflüssig- 50 ist mittels eines weiteren Innei,mantels 16 eine innere
ke;t aus kürzester Entfernung auf den auf dem Ringkammer 34 gebildet, von welcher eine Leitung
yslindrischen Mantelteil sitzenden Feststoff schleier- 18 zu einem Fliissigkeitsablauf 17 führt. Ferner ver-
iiitig verteilt geleitet wird. binder Leitungen i5 den Raum32,33 zwischen dem
Ein Ausführungsbeispiel der Eilindung ist in der Gehäuse 12 und dem Innenmantel 13 mit der
Zeichnung dargestellt. Es zeigt 55 Atmosphäre.
F i g. 1 eine Schneckensiebzcntnfuge gemäß der In der Bahn des abgeschleuderten Feststoffes sind
Erfindung in Seitenansicht, teilweise im Schnitt zwei entgegengesetzt zueinander geneigte Prallringe
wiedergegeben, 19 und 20 angeordnet.
F i g. 2 eine Seitenansicht und eine Draufsicht auf Die Arbeitsweise der Zentrifuge ist wie folgt:
den Stauring gemäß der Erfindung und 60 Das Schleudergut wird über die Aufgabe 21 kon-
F i g. 3 einen Detailschnitt, welcher die Anordnung tinuierlich zugeführt und kriecht von der Stelle klein-
des Stauringes sowie die zugeordneten Waschmittel- sten Durchmessers der Siebtrommel? in bekannter
zufuhrvorrichtungen an der Austragschnecke wieder- Weise kontinuierlich über die Siebmantelfläche zum
gibt. größeren Durchmeserende hin, wobei der größte Teil
Die Schneckensiebzentrifuge weist ein Haupt- 65 der Flüssigkeit abgeschleudert und nach Umlenkung
gehäuse 1 auf, oberhalb dessen eine insgesamt mit am oberen Ende der Siebtrommel längs der ent-
2 bezeichnete Antriebskonstruktion angeordnet ist, gegengesetzt konischen äußeren Mantelfläche 7 α dem
welche im einzelnen aus einem Antriebsmotor 3. AustrittsFDalt 8 zugeführt wird.
Nach Erreichen eines bestimmten Trockcnheitsgrades
trifft der weiterwandernde Feststoff auf den Stauring 10 und wird auf die zylindrische Fläche
10« desselben umgeleitet. Auf der zylindrischen Fläche 10 α bildet sich eine dickere FeslstolTschicht,
welche von dem nachdrängenden Feststoff langsam weiterbewegt wird, so daß hier die über die Austragschnecke
9 zugeführte Waschflüssigkeit eine intensive Waschwirkung hervorrufen kann. Die Waschflüssigkeit
wird über die vorbeschriebenen Wege aus nächster Nähe auf die zylindrische Fläche 10 α des
Slauringes 10 geleitet.
Der gewaschene Feststoff gelangt nach dem Verlassen des Stauringes 10 wieder auf die Sicbmantclflächc
der Siebtrommel 7, wo er erneut getrocknet wird und zum Austragende der Trommel rutscht.
Die Austragschncckc 9 läßt hierbei in bekannter Weise ein direktes Durchrutschen des Feststoffes
nicht zu, verzögert vielmehr den Austritt des Feststoffes, ohne diesen hierbei zu beschädigen, wobei die
verzögernde Wirkung der Austragschnecke V durch das Verhältnis der Drehzahlen von Schnecke
und Siebtrommel sowie die Neigung der Schncckcngänge bestimmt wird.
Der getrocknete, radial abgeschleuderte Festslolf
trilft auf die abwechselnd gegeneinander geneigten Prallringc 19 und 20, durch die der Feststoff sanft
abgebremst wird und dann in den Feststoffaustragraum fällt.
Die gesamte abgeschleuderte Flüssigkeit tritt durch den Ringspalt 8 aus der Siebtrommel 7 aus und triflt
zunächst auf den entgegengesetzt konisch geneigten Teil 13 a des Inncnmantclsl3, von dem der Hauptteil
der Flüssigkeit nach unten geleitet und durch den Ablauf Y1 abgeleitet wird.
hin aus Feuchtigkcitsnebcl bestehender Rest der Flüssigkeit kann sich im oberen Bereich des Innenmantels
13 niederschlagen und über den abgcbogencn Rand in den Raum zwischen Innenmantcl 13 und
Gehäuse 12 gelangen und von dort über die öffnunuen 14 und den unteren Bereich 33 des Raumes zum
Ablauf 17.
Wie vorstehend schon erwähnt, bewirkt hierbei die Ringkammer 34 und die VcrbindungslcitunglS, daß
der Luftstrom zurückströmen kann, so daß ein Stau im Ablauf 17 verhindert wird, während die Leitungen
15 den Aufbau eines Überdruckes im Raum 32 und 33 verhindern.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Schneckensiebzentrifuge rait einer zum Austragende
kegelförmig erweiterter. Siehtrommel und
einer etwa gleich kegelförmigen Austragschnecke und mit einem etwa miuigen, zylindrischen, als
Stauring mindestens teilweise mit geschlossener Zylinderoberf1 ;'Mie ausgebildeten, auf dem durchgehenden
Feinsieb der Siebtrommel anbringbaren Siebmantelteil und diesem zugeordneten Wa>ehmittelzufuhrvorrichtungen
in der Austragsehnecke.
dadurch gekennzeichnet, daß
der den zylindrischen Siebmantelteil bildende Stauring (10) an der Welle der Siebtrommel befestigbar
ist.
2. Schnecktnsiebzemrifuge nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Stauring (10) und einem Befestigungsring (35) an der
Siebtrommeiwelle ein nur von Haltebügeln (36) unterbrochener Ringschlitz (37) gebildet ist.
3. Schneckensiebzentrifuge nach Anspruch 1 oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß die Waschmitielzufuhrvorrichtung
einen innerhalb der Schnecke (9) ausgebildeten ringförmigen Sammelraum (30) aufweist, über dessen Rand (31) die
Waschflüssigkeit aus kürzester Entfernung auf den auf dem zylindrischen Mantelteil (10«)
sitzenden Festste./ schleierartig \ erteilt geleitet
wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681761915 DE1761915C (de) | 1968-07-20 | Schneckensiebzentrifuge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681761915 DE1761915C (de) | 1968-07-20 | Schneckensiebzentrifuge |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1761915A1 DE1761915A1 (de) | 1972-01-13 |
| DE1761915C true DE1761915C (de) | 1973-05-03 |
Family
ID=
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