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DE1761417A1 - Zerlegbarer Container - Google Patents

Zerlegbarer Container

Info

Publication number
DE1761417A1
DE1761417A1 DE19681761417 DE1761417A DE1761417A1 DE 1761417 A1 DE1761417 A1 DE 1761417A1 DE 19681761417 DE19681761417 DE 19681761417 DE 1761417 A DE1761417 A DE 1761417A DE 1761417 A1 DE1761417 A1 DE 1761417A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
edge
side walls
container according
side wall
base plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681761417
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Garbe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HAMBURGER SEGMENT BEHAELTERBAU
Original Assignee
HAMBURGER SEGMENT BEHAELTERBAU
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HAMBURGER SEGMENT BEHAELTERBAU filed Critical HAMBURGER SEGMENT BEHAELTERBAU
Priority to DE19681761417 priority Critical patent/DE1761417A1/de
Publication of DE1761417A1 publication Critical patent/DE1761417A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D88/00Large containers
    • B65D88/52Large containers collapsible, i.e. with walls hinged together or detachably connected
    • B65D88/526Large containers collapsible, i.e. with walls hinged together or detachably connected with detachable side walls
    • B65D88/528Large containers collapsible, i.e. with walls hinged together or detachably connected with detachable side walls all side walls detached from each other to collapse the container
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D7/00Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal
    • B65D7/12Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal characterised by wall construction or by connections between walls
    • B65D7/24Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal characterised by wall construction or by connections between walls collapsible, e.g. with all parts detachable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rigid Containers With Two Or More Constituent Elements (AREA)

Description

  • Zerlegbarer Container Die Erfindung betrifft einen zerlegbaren Container aus einer Grundpalette, Seitenwänden und einem Deckel, der auf die aufgestellten Seitenwände oder die zusammengelegten Seitenwände aufsetzbar ist.
  • Bekannte zerlegbare Container erfordern zum Aufstellen oder Zerlegen erhebliche Arbeit, weil besondere Verschlüsse sowohl an den unteren Rändern der Seitenwände zur Verbindung mit dem Boden an den Seitenrändern zur Verbindung aneinanderstobender Seitenwände als auch am Deckel vorgesehen sind, um diesen zu befestigen (z. B. Gebrauchsmuster 1. 871. 146). Beispielsweise bestehen die Verbindungsmittel aus Durchsteckösen, die beim Zusammensetzen durch vorbereitete Locher hindurchgefädelt werden und an der Aubenseite des anderen Teils vermittels Drähten gesichert werden. Dabei ist auch bekannt, die Boden-und Wandteile mittels bajonettverschlubartiger Verbindungselemente zu verbinden.
  • Bei einer anderen bekannten Ausführung dienen zum Anschluß der Seitenwände an den Boden und des Deckels an die Seitenwände Metallaschen mit vorbereiteten Löchern, durch welche Stifte eingeschoben werden (Deutsche Patentschrift 930. 576). Dle Seitenwände können dabei durch Eisenstangen zusammengehalten werden, die an einem Ende einen Haken und am anderen Ende Gewinde fUr eine Mutter haben.
  • Diese Ausfiihrungen sind nicht nur deshalb nachteilig, weil eine große Anzahl von Verbindungselementen betätigt werden muß, die im Ubrigen verlierbar sind, wenn die Container zusammengelegt sind, sondern ein besonderes Problem ergibt sich dann, wenn der Container für Zollzwecke verschlossen werden muß. Dann ist es notwendig, entweder zusätzliche Bandagen anzuordnen, die plombiert werden, oder an zahlreichen Stellen solche Zollverschliisse vorzusehen. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß die Dichtigkeit des aufgestellten Containers mangelhaft ist, weil die Art der verwendeten Verschlußelemente erhebliche Toleranzen bei der Zusammensetzung zuläßt.
  • Hinsichtlich der Dichtigkeit ist es auch nachteilig, wenn an den unteren Rändern der Seitenwände nach innen offene Winkel angeordnet sind, die von außen an die Grundplatte angesetzt werden (Oaterreichische Patentschrift 197. 270). Der sich aus den eingebrachten Gütern ergebende Innendruck kann dabei im mittleren Bereich der Seitenwknde nicht aufgenommen werden, und zwar auch dann nicht, wenn besondere stabile Eckenbeschläge an den Ecken des Containers vorgesehen sind.
  • Der Erfindung liegt die Autgabe zugrunde, einen Container su schaffen, der eich nicht nur durch wenige und unverlierbar angeordnete Verzchlußelemente auszeichnet, sondern durch wenige Handgriffe in seinen Teilen dicht verbunden werden kann, wobei die Verschlußelemente verhältnismäßig leicht und einfach und vor allem raumsparend und ohne vorspringende Teile ausgführt sind und zugleich auch zum Verochließen des zusammengelegten Containers geeignet sind.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemä# dadurch gelöst, da# die Seitenwände am unteren Rand ein Profilstuck besitzen, das mit einem Gegenprofil an den Rkndern der Grundplatte in Eingriff zu bringen ist, wobei die Seitenwände gegen eine Bewegung nach au#en und oben gehalten sind, und da# der Deckel einen die oberen R§nder der aufgestellten Seitenwände übergreifenden Randsteg mit wenigstens zwei von der Außenseite des Deckels betätigbaren Verriegelungeanordnungen hat, welche jeweils unter einen nach außen gerichteten Anschlag am oberen Rand der Seitenwände lösbar in Eingriff kommen, Hierdurch werden die Seitenwände an den oberen Rkndern zusammengedrückt, so da# sie unten unverlierbar gehalten sind und zugleich der Deckel befeatigt.
  • Mit besonderem Vorteil ist die Verriegelungsanordnung als an der Innenseite des Randsteges in senkrechter Richtung angeordneter und um seine Achat verdrehbar gelagerter Zapfen mit einer Abkropfung am oberen Ende ausgeführt und steht mit einem an der Außenseite in eine Vertiefung des Randsteges einachwenkbaren Betätigungsgriff in Verbindung, wobei die Abkröpfung mit Abstand unter der oberen Deckelfldche liegt und der Anschlag ale nach außen gerichtete Platte am oberen Rand einer Seitenwand angeordnet ist. Dadurch ist die Verriegelungsanordnung vom Randsteg des Deckels geschützt. Die besondere Ausfuhrung ermöglicht dabei auch eine verhältnismäßig flache Anordnung, die nicht aufträgt.
  • Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung ist im Bereich des liandgriffs am Randsteg des Deckels ein Schwenkriegel vorgesehen, der den in die Vertiefung eingeschwenkten Betatigungsgriff in einer Stellung verriegelt und in der anderen Stellung freigibt. Hierdurch sind die außen liegenden Teile der Verriegelungsanordnung beim aufgestellten Behälter praktisch in die übrigen Behälterelemente versent, so daß eine glatte AuBenflache vorhanden ist.
  • In dieser Ausfuhrung wird bevorzugt, daß der Schwenkriegel an der Innenseite des Randsteges vorgesehen ist und mit seinem unteren freien Ende unter die untere Kante des Randsteges herausragt, an dem ein Anschlag für die Verriegelungsstellung des Schwenkriegels vorgesehen ist.
  • ZweckmäBig sind dabei am Anschlag und Schwenkriegel Profilierungen zur Anbringung eines Zollverschlusses oder eines anderen Verbindungselements angeordnet.
  • Gemäß der besonders bevorzugten Ausführungsform hat der lang- O*estreckte Betätigungsgriff Winkelprofiltbeispielsweise T-Profil, und ein Schenkel reicht in der Verriegelungsstellung durch einen Schlitz in der Vertiefung hinter den Randsteg.
  • Am Ende dieses Schenkels ist eine Nut zum Einführen des Schwenkriegels angeordnet.
  • Die Festigkeit des Aufbaues wird noch dadurch verbessert, daß der Deckel im Bereich seines Randes an der Unterseite eine nach oben springende kanalförmige Ausnehmung hat, deren zur Mitte liegende Begrenzungsstufe eine innere Anlage für den oberen Rand einer Seitenwand bildet. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind an der Innenseite des Deckel-Randsteges in senkrechter Richtung verlaufende stegartige Fuhrungselemente angeordnet, die eine zur Innenseite gekehrte nach innen und oben vorspringende Keilfläche besitzen und mit ihrem oberen Teil eine Anlage für die Au#enseite der oberen tänder der Seitenwand bilden. Dadurch können die oberen Ränder der Seitenwände beim Aufsetzen des Deckels noch nach innen gedrückt werden. Sie finden weiterhin eine verhältnismäßig großflächige Anlage zur Aufrechterhaltung der geschlossenen Stellung.
  • Gemäß einer besonders bevorzugten AusfUhrungsform bilden die stegartigen Führungselemente im unteren Bereich mit Abstand von der unteren Kante des Randsteges eine nach unten gerichtete Stufenflache, die bei zusammengelegten Seitenwänden auf den Rand der Grundplatte aufsetzbar ist und die Verriegelungsanordnung besitzt mit Abstand unter der Stufenfläche ein Eingriffselement, dam bei auf die Grundplatte aufgesetstet Deckel unter den Grundplattenrand einschwenkbar ist. Dadurch wird die gleiche Verriegelungsanordnung zum Veraohließen don aufgestellten Container sowie sur Befeatigung des Deckels liber den zusammengelegten Seitenwänden des zerlegten Containers verwendet. Eine besondere Ausführungsform wird dadurch erreicht, da8 daa Eingriffselement ale Weiterabkröpfung am unteren Ende des Zapfsna auagefuhrt int.
  • Eine besonders bevorzugte Auaführungsform der sieht vor, daß das Profilatück am unteren Beitenwandrand als nach au#en gerichteter leistenförmiger Voreprung und dan Gegenprofil ale zur Mitte der Grundplatte geöffnete schlitzförmige Nut ausgeführt int und da# mit einem im wesentlichen der Starke der Seitenwand entoprechouden Abstand von der Nut ein Gegenanschlag fUr die Innenaeite der Seitenwände an der Grundplatte angeordnet ist. Dadurch wird die unverlierbare Halterung der Seitenwände gewährleistet. Zur einwandfreien Ausrichtung der Seitenwände in Richtung ihrer Erstreckung weiat vorteilhaft eine obere Abdockung der schlitzfürmigen Nut an wenigstens einer Stelle einen vom Rand nach au8en gerichteten Schlitz auf und in entsprechender Anordnung ist an der Außenaeite der Seitenwand wenigatena eine senkrechte in don Schlitz einfügbare FUhrungelasche angeordnet. Dabei wird einbezogen, daß die Abdeckung der achlitzartigen Nut nach oben und außen an wenigstens zwei gegenüberliegenden Rändern der Grundplatte an den Enden dieser Länder ausgespart ist und im Bereich der Enden dieser Aussparung senkrechte Eingriffslaschen an den Außenseiten der Seitenwände angeordnet sind. Hierdurch läßt sich die Aufstellung der Seitenwande durch eine Schwenkbewegung des oberen Randes von außen nach innen erleichtern.
  • Die deitenränder der Seitenwände können weiterhin mit wechselseitigen Aussparungen versehen sein, durch die eine füllrende Anlage und verbesserte Abdichtung durch den wechselseitigen Eingriff erreicht wird. Weiterhin wird in einer vorteilhaften Ausführuugsform einbezogen, daß am oberen Rand einer Seitenwand ein liber den Seitenrand vorragender Verriegelungsanschlag mit einer insbesondere nach oben offenen Eingriffsprofilierung angeordnet ist und am oberen Rand einer benachbarten Seitenwand ein Schwenkhebel angeordnet ist, der mit einer ergänzend durchgeführten Eingriffsprofilierung in die Eingriffsprofilierung des Verriegelungsanschlags einschwenkbar ist, wobei der Verriegelungsanschlag und der Schwenkhebel jeweils flach anr der Außenseite der zugeordneten Seitenwand angeordnet sind.
  • Dabei können keilförmige Anzüge in den Eingriffsprofilierungen angeordnet sein. ur Erleichterung des Beladens des Containers bei nur drei aufgesetzten Seitenwänden dient in einer vorteilhaften Ausführung ein leistenartiges Abstandastück, das an seinen Enden dem Querschnitt der oberen Seitenwandränder entsprechende Ausnehmungen hat und bei der Aufstellung von drei Seitenwänden die offene Containerseite überbrückend auf die freien Enden der parallelen Seitenwände aufsetzbar ist.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand von AusfWhrungsbeispielen erläutert, die in der beigefügten Zeichnung dargestellt sind. In der Zeichnung zeigen : Fig. 1 : eine Seitenansicht eines aufgestellten Containers mit aufgesetztem Deckel, Fig. 2 : eine Teildarstellung eines Abschnitts der Innenseite eines Randsteges d94 Deckels mit einer Verriegelungsanordnung, wobei der mittlere Deckelteil aus-. gespart ist, Fig. 3 : eine Seitenteilansicht des aufgestellten Containers mit ausgebrochenen Teilen, teilweise im Schnitt etwa linge der Linie III-III in Fig. 2, zur Erläuterung der Aufstellung einer Seitenwand sowie die Zusammenwirkung mit der Verriegelungeanordnung am Deckel, Fig. 4 X eine Seitenteildaratellung mit einem ausgelaseenen Deckelrandsteg sur Erläuterung der Verriegelungsanordnung bei der Befestigung des Deckels an der Grundplatte über den zusammengelegten Seitenwänden, Fig. 5 : in vergrö#ertem MaBstab eine Teildarstellung det Profilierung am unteren Rand der Seitenwände zur unverlierbaren Befeatigung an der Grundplatte, Fig. 6 : eine Draufaicht auf eine Eckverbundung der Seitenwände bei abgenommenem Deckel in Teildarstellung, Fig. T s eine Vorderansicht von Fig. 6, Fig. 8 : die vorderen Rader zweier paralleler Seitenwände in ihren oberen Teilen im Schnitt mit einem aufgesetzten Abstansstück zur FührungdieserSeitenvende, wenn die Verbindende Seitenwand beim Beladen fehlt.
  • In sllen Figuren sind gleiche Toile mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet.
  • Der Contauner besteht nach Fig. 1 aus einer Grundplatte 1, die beispielsweise auf mehreren parallel zueinander und in der Zeichnungsebene verlaufmden kufenartigen Ftßen 2 abgestützt ist. Die Grundplatte 1 bildet in Verbindung mit den Fü#en 2 die Grundpalette. Am Rand der Grundplatte sind Seitenwände angeordnet, von denen die vordere Seitenwand 3 erkennbar ist. Die oberen Länder der Seitenwände werden von einem Deckel 4 Abergriffon, der einen nach unten gerichteten ringsherum laufenden Randsteg 5 hat. Wenigstens in zwei gegenüberliegenden Abachnitten des Randsteges sind Verriegelungsanordnungen angeordnet, die jew weils einen Betätigungsgriff haben. Bin solcher Betätigungagriff ist in Fig. 1 mit 6 bezeichnet.
  • Fig. 2 zeigt beispielsweise die Innenseite des Randateges 5.
  • Dabei ist erkennbar, daB die Verriegelungsanordnung einen senkrechten Zapfen 7 besitzt, der in Laschen 8, 9, die am Randsteg 5 befestigt sind, um seine Achse verdrehbar gelagert ist. Der Zapfen 5 und die Laschen sind auch in Fig. 3 gezeigt. Diese Anordnung kann sich an allen vier Abschnitten des Randsteges wiederholen. Es besteht auch die MUglichkeit, bei längeren Seitenwänden mehrere solcher. Verriegelungeanordnungen an einem Abschnitt eines Randsteges vorzusehen. Der Zapfen hat in der bevorzugten AusfUhrungsform über der oberen Lasche 8 und unter der unteren Lasche 9 Abkröpfungen 10, 11 in Form abgewinkelter Ansätze. Diese halten den Zapfen zugleich in seiner Höhenlage in den Laschen 8, 9. Im mittleren Bereich ist der Betätigungsgriff 6 an dem Zapfen befestigt. Er liegt bezilglich Fig. 2 an der hinteren Seite des Randsteges 5, der an dieser Stelle eine nach außen konkave Vertiefung 12 hat. In der Verriegelungsstellung, in der die Abkrdpfungen 10, 11 senkrecht zum Randsteg 5 nach innen gerichtet sind, liegt der Betätigungsgriff 6 somit volletändig im Bereich der AußontlE¢he des Randsteges 5.
  • Im Beispiel ist der Betätigungsgriff 6 mit T-förmigem Querschnitt ausgeführt, wobei sich ein Schonkel in der Ebene des Randsteges 5 (Fig. 3) erstreckt, während der dazu senkrechte Schenkel 13 durch einen Schlitz 14 in der Vertiefung sur Innenseite des Randetegea 5 hindurchgeth. Dieser Schenkel hat beispielaweiee eine zu seinem freien Endeeffene Nut 15. Im Bereich diewes Rades zist an der Innenseite des Randsteges 5 ein . laschenförmiger Sohwenkriegel 16 un einen Drehzapfen 17 verschwenkbar angelenkt. Beispielsweise ist dieser Schwenkriegel 16, wie aus Fig. 3 ersichtlich, enteprechend der nach innen worspringenden Vertiefung mit einer Wölbung versehen, so daB er die Vertiefung innen ohne weiteres Ubergreifen kann, um in die Nut 15 einzugreifen. Dadurch wird der Betätigungsgriff gegen ein Verschwenken nach qußen verriegelt, so da# die Abkröpfungen 10, 11 mit Sicherheit in der gezeichneten Lage gehalten werden. Wenn der Sahwenkriegel bezüglich Fig. 2 entgegen dem Uhrzeigersinn verachwenkt wird, wird der Betätigungsgriff 6 freigegeben, so da# er unter Verdrehung des Zapfens 7 nach au#en verschwenkt werden kann, wobei nach einer Verachwenkung von etwa 90° die Abkröpfungen 10, 11 parallel zum Randsteg 5 verlaufen.
  • Die Schwenkbewegung des Schwenkriegels ist vorteilhaft durch zwei innen am Randsteg 5 angeordnete Anschläge 18, 19 (Fig. 2) begrenzt. Der Schwenkriegel 16 hat an der Seite des Anschlags 18, der die Verriegelungsstellung begrenzt, einen winkelig abgebogenen Steg 20, der sich flash an den Anschlag 18 anlegt. Der Steg 20 und der parallel zu ihm verlaufende Abschnitt 21 des Anschlage 18 sind beispielsweise mit zueinander ausgerichteten Locher 22, 23 versehen, durch die ein Zollverschluß oder ein anderer Befestigungsteil gesogen werden kann. Dadurch last sich ein Zollworechluß leicht herstellen.
  • < In Fig. 3 ist sugleich die Seitenwand 3 erkennbar. Siehat in ihrem oberen Rand einen nach au#en gerichteten plattenförmigen Ansehlag 24, der gestrichelt auch in Fig. 2 gezeigt Lot. Debet lot erkennbar, daB die Abkröpfung 10 un die Stärke don Anschlage 24 unter der unteren Deckelfläche liegt, so da# die Abkröpfung 10 in der Verriegelungsstellung den Anschlag 24 untergreift und den Deckel huit.
  • Dabei wird anhand der Fig. 3 darauf hingewiesen, da# der Deckel 4 im Bereich seines Randes an der Unterseite eine nach oben springende kanalförmige Auenehmung 25 hat, deren zur Mitte liegende Begrenzungsstufe 26 eine innere Anlage fUr den oberen Rand einer Seitenwand 3 bildet, eo daß auch hierdurch der Verriegelungeeingriff gewährleistet ist. .
  • Zugleich unter Bezugnahme auf Fig. 5 wird darauf hingewiesen, da3 die Seitenwände beispielsweise 3 am unteren Rand einen nach au#en gerichteten leistenförmigen Vorsprung 27 besitzen, der In eine zur Mitte der Grundplatte geöffnete schlitzförmige Nut 28 einsetzbar ist. Mit Abstand ton dem nach innen gerichteten Rand 29 der oberen Abdeckung der Nut lot an der Grundplatte 1 ein beispielsweise winkelförmiger Gegenanschlag 30 befestigt, der die Innenseite der Seitenwände an der Grundplatte abstützt.
  • Die Pestlegung kann beispielsweise dadurch erfolgen, daß die Seitenwand schräg nach außen versehwenkt auf den Rand der Grundplatte aufgesetzt und dann mit ihrem oberen Rand nach innen verschwenkt wird, wobei der leistenförmige Vorsprung 27 in die tut 28 gedrückt wird. Es besteht die Möglichkeit su disse$ Zwack auch die innere Vanta 31 am unteren Rand der Seitenwände abzurunden.
  • Durch die beschriebene Ausführung wird der aufgestellte Container jeweils dicht und mit vorzügliohar Sicherhoit verschlossen.
  • Wenn gemu Fig. 4 bein zarlagtan Container die Seitenwände, hier im ganzen mit 32 bezeichnet, auf die Grundplatte aufgelegt werden, kann der Deckel 4 durch den gezoichneten Verschluß auf der Grundplatte feetgelegt werden.
  • Dazu wird zunachat bemerkt, daß die Randatege an der Innenseite wenigstens zwei stegartige Führungselemente, in Fig. 1 mit 33, 34 bezeichnet, besitzen, von denen beispielsweise das Führungselement 34 in Fig. 3 erkennbar ist. Es hat im sittleren Bereich eine nach innen und oben verlauSende Keilfläohe 35t an der die oberen Länder der Seitenwände beim Aufsetzen des Deckels nach innen gedrückt werden. Beispielsweise dient dann der obere Abschnitt als langgestreckte Anlage zum Halten der Seitenwande an der Begrenzungastufe 26. rit Abstand von der unteren Kante des Randsteges 5 besitzen die stegartigen Führungselemente 34, 35 eine nch unten gerichtete Stufenfläche 36. Bei dem zusammengelegten Container nach Fig. 4 stützt sich diese Stufenfläche auf dem oberen Rand der Grundplatte 1 ab. Der Abstand dieser Stufenfläche 36 von der unteren Abkröpfung 11 des zapfens 7 ist so gewählt, da# beim Einschwenkan des Handgriffs 6 die Abkröpfung 11 unter die Unterseite der grundplatte 1 greift bzw. auch in eine zum Rand offene Ausnchmung an der grundplatte. Damit ist der Deckel zwischen der Stufenfläche 36 und der Abkröpfung 11 in definierter Waiaa an der Grundplatte 1 gehalten, wobei dia SaitanwNnda innarhalb daa Dackalaaufganonmanaind.
  • Aua Fig. 4 ist zugleich su erkennen, da# der Beschlag, der auch die Abte¢kung 37 der Wut 28 (Fig. 5) nach auBan und oben bildat, an don Enden von wenigstens zwei parallelen Seitenrändern ausgespart ist. Die Aussparung ist mit 38 bazoichnet. IF Baraich der Saden der Auaaparung haben die Seitenwände am unteren Rand, nach auBen garichtata aankrachta Laschen 39, von danan eine auch in Fig. 4 an ainar zusammengelegten Seitenwand so bezeichnet ist. Dadurch wird aine eeitliche Ausrichtung gewährleistet.
  • Weiterhin ist arkannbar, dal dia Absoouagoa zweckmä#ig so gowählt werden, da# die zusammengelegten Seitenwände in den innenseitigen Anschlägen 30 (Fig, 4 und 5) gahaltan wordon.
  • Eina weitere Verbesserung zur Verbindung der Seitenwände im oberen Bereich ist in den Fig. 6 und 7 gezeigt. In Fig. 6 aind baispielsweise dia in viner Ecke zusammenkommenden Randabsehnitte von seitenwänden 40, 41 gezeigt. Einer der beiden Zeitenränder der Seitenwand 41 ist innen mit einer stufenförmigen Aussparung 42 versehen, in welcho der bonachbarte Seitenrand der anderen Seitenwand 40 eingreift. Alle Seitenwände sind zweckmä#ig gleich auegeführt.
  • Gemä# Fig. 6 ist am oberen Rand der Seitenwand 40 ein über den Seitenrand vorragender Verriegelungsanschlag 43 angeordnet, der an sein frei Überstehenden Bnde 44 einen nach oben offenen Schlitz 45 aufweiet, An der Seitenwand 41 iet um einen Schwenkzapfen 46 verachwenkbar ein Schwenkhebel 47 angeordnet, dessen freies Ende einen in der gezeigten Stellung nach unten offenen Schlitz 53 hat. Die Schlitte 45 und 53 eind jeweils etwa halb. so tief ausgeführt wie die Toile 43 und 47 hoch eind. Durch diese flache Aueführung des Verrlegelungaanschlaga und des Schwenkhebels wird eine weitere Verfestigung der oberen Länder der Seitenwände geschaffen, wobei darauf hingewiesen wird, da3 derartige Anordnungen mit den Toilen 43, 47 über die Höhe der Seitenwände verteilt sehrfach angeordnet sein können. Die Anbringung am oberen Rand wird bevorzugt, weil dadurch diese Toile von den Randategen don Deckels abgedeckt sind.
  • Wenn yin Container beladen werden soll, ist es zweckmä#ig, da# zunächst drei Seitenwände aufgestellt werden, die dann in Draufsicht nach Art eines U angeordnet aind. Die freien Endes zweier paralleler Seitenwände 48, 49, deren obere Abschnitte in Fig. 8 gezeigt sind, werden dann sweckmäßig durch ein leistenförmiges gezeigt sind, werden dann zweckmä#ig durch ein leistenförmiges AbatsndsßtUck 50 verbunden, um eine Ausrichtung der Seitenwände 48, 49 auch während des Beladens, wenn eine Seitenwand noch nicht angebracht und der Deckel noch nicht aufgesetzt ist, zu gewährleisten. Das Abstandsstück hat an aeineh Enden dem Querschnitt der oberen Seitenwandrander entsprechende Ausnehmungen 51 52, die auf den oberen Rand der Seitenwände 48, 49 aufgesetzt sind, Daduroh kann der Container beispielsweise gemäß Fig. 8 von der Vorderseite her und unter dem Abstandsstück 50 hindurch beladen werden.

Claims (16)

  1. Patentansprüche Zerlegbarer Container mit einer Grundpalette, Seitenwänden und einem Deckel, der auf die zusammengelegten Seitenwände aufsetzbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände @ (3, 40, 41) am unteren Rand ein Profilstück (27) besitzen, das mit einem Gegenprofil (28) an den Rändern der Grundplatte (1) in Eingriff bringbar ist, wobei die Seitenwände (3) gegen eine Bewegung nach auben und oben gehalten sind, und daß der Deckel (4) einen die oberen Ränder der aufgestellten Seitenwände (3) übergreifenden Randsteg (5) mit wenigstens zwei von der Aubenseite des Deckels betätigbaren Verriegelungsanordnungen (6-16) hat, welche jeweils unter einen nach auben gerichteten Anschlag (24) am oberen Rand der Seitenwände (3) loubar in Eingriff kommen.
  2. 2. Container nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, da# die Verriegelungsanordnung als an der Innenseite des Handsteges (5) in senkrechter Richtung angeordneter und um seine Achse verdrehbar gelagerter Zapfen mit einer Abkröpfung (10) am oberen Ende ausgeführt ist und mit einem an der Aubenseite in eine Vertiefung (12) des Randsteges (5) einschwenkbaren Betätigungsgriff (6) in Verbindung eteht, wobei die Abkrdpfung (10) mit Abstand unter der oberen Deckelfläche liegt und der Anschlag (24) ale nach außen geriohtete Platte am oberen Rand einer Seitenwand (3) angeordnet ist.
  3. 3. Container nach Anspruch 2 dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des Handgriffs (6) am Randsteg (5) des Deckels ein Schwenkriegel (16) vorgesehen ist, der den in die Vertiefung (12) eingeschwenkten BetAtigungegriff (6) in einer Stellung verriegelt und in der anderen Stellung freigibt.
  4. 4. Container nach Anspruch 3 dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkriegel (16) an der Innenseite des Randsteges (5) vorgesehen ist und mit seinem unteren freien Ende unter die untere Kante des Randsteges herausragt, an dem ein Anschlag (18) für die Verriegelungsstellung des Schwenkriegels (16) vorgesehen ist.
  5. 5, Container nach Anspruoh 4 dadurch gekennzeichnet, da3 am Anschlag (18) und Schwenkriegel (16) Profilierungen (22, 23) zur Anbringung eines Zollverschlueses oder eines anderen Verbindungselements angeordnet sind.
  6. 6, Container nach einem der Ansprüche 1-5 dadurch gekennzeichnet, dal3 der langgestreckte Betätigungsgriff (6) Winkelprofil hat und ein Schonkel (13) in der Verriegelungsstellung duroh einen 8chlitz (14) in der Vertiefung (12) hinter den Randsteg (5) reicht und da# am Ende dieses Schenkels eine Nut (15) zum Einführen des Schwenkriegele (16) angeordnet ist.
  7. 7. Container nach einem der AnsprUche 1-6 dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (4) im Bereich seines Randes an der Unterseite eine nach oben springende kanalformige Ausnehmung (25) hat, deren zur Mitte. liegende Begrenzungsstufe (26) eine innere Anlage fUr den oberen Rand einer Seitenwand (3) bildet.
  8. 8. Container nach einem der Ansprüche 4-7 dadurch gekennzeichnet, da# an der Innenseite des Deckel-Randsteges (5) in senkrechter Richtung verlaufende stegartige Führungselemente (33, 34) angeordnet sind, die eine zur Innenseite gekehrte nach innen und oben vorspringende KeilflEche (35) besitzen und mit ihrem oberen Teil eine Anlage fUr die Außenseite der oberen Renier der Seitenwand (3) bilden.
  9. 9. Container nach Anspruch 8 dadurch gekennzeichnet, daß die stegartigen Führungselemente (33, 34) im unteren Bereich mit Abstand von der unteren Kante des Randsteges (5) eine nach unten gerichtete Stufenfldche (36) bilden, die bei zusammengelegten Seitenwänden auf den Rand der Grundplatte (1) aufsetzbar ist, und da# die Verriegelungsanordnung mit Abstand unter der Stufenfläche yin Eingriifselement (11) besitzt, dan bei auf die Grundplatte aufgesetztem Deckel (4) unter den Grundplattenrand einsohwenkbar ist.
  10. 10. Container nach Anspruch 9 dadurch gekennzeichnet, da# das Eingriffselement (11) ala AbkröpfungamunterenEndedea Zapfens (7) auageführt ist.
  11. 11. Container nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, da8 das Profilatück (27) am unteren Seitenwandrand ala nach außen gerichteter leistenförmiger Yorsprung und a Segenprofil (28) ala sur Mitte der Grundplatte geöffnete eehlitzformige Nut auagefuhrt ist, und da# mit einem im wesentlichen der Stärke der seitenwand entsprechenden Abstand von der Nut ein Gegenanschlag (30) für die Innenseite der Seitenwände (3) an der Grundplatte angeordnettat.
  12. 12. Container nach Anspruch 11 dadurch gekennzeichnet, da$ eine obere abdeckung der schlitzförmigen Nut an wenigatena einer Stolle einen vom Rand nach auben gerichteten Schlitz aufweXot und in entaprechender Anordnung an der Außcuoelte der Seitenwand wenigatena eine senkrechte in den Schlitz einfügbare Führungslasche (39) angeordnet ist.
  13. 13. Container nach Anspruch 12 dadurch gekennzeichnet, da$ die Abdeckung der schlitzartigen Nut (28) nach oben und au#en an gotons zwei gegenüberliegenden Randern der Grundplatte (1) an den Enden dieser Raider auageapart iat und im Bereich der Enden dieser Aussparung (38) senkrechte Eingriffslaschen (39) an den Außenaeiten der Seitenwande (3) angeordnet sind.
  14. 14. Container nach eines der AnsprEche 1-13 dadurch gekennzeichnet, daB vorteilhaft ein Seitenrand einer Seitenwand (41) innen mit einer stufenförmigen Aussparung (42) versehen ist, in welche der benachbarte Seitenrand einer anderen Seitenwand (40) eingreift.
  15. 15. Container nach Anspruch 14 dadurch gekennzeichnet, daS vorteilhaft an oberen Rand einer Seitenwand (40) ein über den Seitenrand vorragender Verriegelungsanschlag (43) mit einer inabesondere nach oben offenen Eingriffsprofilierung (45) angeordnet ist und am oberen Rand einer benachbarten Seitenwand (41) yin Schwenkhebel (47) angeordnet ist, der mit einer ergänzend ausgeführten Eingriffsprofilierung(53)in die Eingriffsprofilierung 945) des Verriegelungsanschlags (43) einschwenkbar ist, wobei der Yerriegelungsanschlag (43) und der Sohwenkhebel (47) jeweils flach an der Außenseite der sugeordneten Seitenwand (40, 41) angeordnet sind.
  16. 16. Container nach einem der AnsprUche 1-15 gekennzeichnet durch ein leiwtenartiges Abstansstück (50), dan an seinen Enden des Querachnitt der oberen Seitenwandrander entspreohende Ausnehmungen (51, 52) hat und bei der Aufstellung von drei Seitenwanden die offene Containerseite UberbrUckend auf die freien Enden der parallelen Seitenwinde (48, 49) aufsetzbar ist.
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