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DE1761372C3 - Stanzwerkzeug - Google Patents

Stanzwerkzeug

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Publication number
DE1761372C3
DE1761372C3 DE19681761372 DE1761372A DE1761372C3 DE 1761372 C3 DE1761372 C3 DE 1761372C3 DE 19681761372 DE19681761372 DE 19681761372 DE 1761372 A DE1761372 A DE 1761372A DE 1761372 C3 DE1761372 C3 DE 1761372C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
punching
cutting
tool
partition
products
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19681761372
Other languages
English (en)
Other versions
DE1761372B2 (de
DE1761372A1 (de
Inventor
Guenther 7836 Bahlingen Schneider
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19681761372 priority Critical patent/DE1761372C3/de
Publication of DE1761372A1 publication Critical patent/DE1761372A1/de
Publication of DE1761372B2 publication Critical patent/DE1761372B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1761372C3 publication Critical patent/DE1761372C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26FPERFORATING; PUNCHING; CUTTING-OUT; STAMPING-OUT; SEVERING BY MEANS OTHER THAN CUTTING
    • B26F1/00Perforating; Punching; Cutting-out; Stamping-out; Apparatus therefor
    • B26F1/38Cutting-out; Stamping-out
    • B26F1/44Cutters therefor; Dies therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26FPERFORATING; PUNCHING; CUTTING-OUT; STAMPING-OUT; SEVERING BY MEANS OTHER THAN CUTTING
    • B26F1/00Perforating; Punching; Cutting-out; Stamping-out; Apparatus therefor
    • B26F1/38Cutting-out; Stamping-out
    • B26F1/40Cutting-out; Stamping-out using a press, e.g. of the ram type
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26FPERFORATING; PUNCHING; CUTTING-OUT; STAMPING-OUT; SEVERING BY MEANS OTHER THAN CUTTING
    • B26F1/00Perforating; Punching; Cutting-out; Stamping-out; Apparatus therefor
    • B26F1/38Cutting-out; Stamping-out
    • B26F1/44Cutters therefor; Dies therefor
    • B26F2001/4472Cutting edge section features

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

trennten Durchgangsöffnungen (7 a, Tb) von den Weiterhin ist ein Schneidwerkzeug anderer Gat-
Schneiden weg erweitern und mit sich verstärken- tung bekannt, mit welchem zwei Gegenstände gleich-
den Seitenwänden (8) versehen sind. 35 zeitig ausgeschnitten werden können. Dabei ist je-
4. Stanzwerkzeug nach Anspruch 1 bis 3, da- doch eine innere Durchgangsöffnung überhaupt nicht durch gekennzeichnet, daß die Zwischenwand (6) vorhanden und die statt dessen vorgesehenen Hohlim Querschnitt genau symmetrisch zu der Win- räume des Stanzwerkzeuges haben einen geringeren kelhalbierenden des von den Innenflächen (6 a, Querschnitt als er unmittelbar an den Schneiden vor-6 b) der Zwischenwand (6) an der gemeinsamen 40 gesehen ist. Demgemäß ist dieses Schneidwerkzeug Schneide (S) gebildeten Winkels ist völlig ungeeignet, dicke Stapel dünner Papierblätter
5. Stanzwerkzeug nach den Ansprüchen 1 bis 4, od. dgl. auszustanzen. Vielmehr dient dieses bedadurch gekennzeichnet, daß die der Zwischen- kannte Werkzeug zum Schneiden von Einzeistücken wand (6) gegenüberliegende Innenfläche (8 a, 8 b) pro Stanzhub.
um etwa 1° bis 2° mehr gegen die Vertikale ge- 45 Es besteht deshalb die Aufgabe, eia Stanzwerk-
neigt ist als die nach derselben Richtung hin ge- zeug der eingang!: erwähnten Art zu schaffen, mit
neigte Innenfläche (6 a, 6 b) der Zwischenwand welchem pro Stanzhub eine wesentlich vergrößerte
(<►)· Menge an Stanzprodukten, wie z. B. Etiketten, herge-
6. Stanzwerkzeug nach den Ansprüchen 1 stellt werden kann, ohne daß die Standzeit eines derbisfs dadurch gekennzeichnet, daß die Neigung 50 artigen Stanzwerfceeuges durch den Druck entweder der Zwischenwandinnenflächen (6 a, 6 b) gegen der Stanzprodukte von innen oder die Abfallstreifen die Vertikale mehr als etwa 2° bis 3° beträgt. ■ von außen wesentlich beeinträchtigt wird; dabei soll
7. Stanzwerkzeug nach den Ansprüchen 1 die von der Stanzmaschine gelieferte Antriebsleistung bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an dem zwei möglichst wirtschaftlich ausgenutzt werden.
Stanzteile gleichzeitig ausstechenden Werkzeug (1) 55 Zur Lösung der Aufgabe wird daher erf indungsgean einer der Seitenwände (8) ein einziges Trenn- maß vorgeschlagen, daß das Stanzwerkzeug zwei messer (9) für den Abfallstreifen vorgesehen ist. Stanzabschnitte mit einer gemeinsamen Schneide
8. Stanzwerkzeug nach Anspruch 7, dadurch zwischen den beiden benachbarten Stanzabschnitten gekennzeichnet, daß die Trennmesserschneide aufweist und die gemeinsame Schneide an einer sich (11) gegenüber dem die Stanzschneide bildenden 60 konisch verstärkenden Zwischenwand zwischen den Rand (4) etwas zurückgesetzt angeordnet ist. Durchgangsöffnungen für Stanzprodukte der beiden
9. Stanzwerkzeug nach den Ansprüchen 1 Stanzabschnitte angebracht ist, wobei die Quermittelbis 8, dadurch gekennzeichnet, daß als Werkstoff ebene jeder Durchgangsöffnung wenigstens gemäß des Werkzeuges (1) ein außen ölgehärteter, Ie- der Neigung der Innenfläche der Zwischenwand gierter Stahl mit zähem Kern vorgesehen ist. 65 schräg angeordnet ist.
Dadurch wird erreicht, daß sich die Durchgangsöffnungen trotz der sich konisch verstärkenden Zwi- ————— schenwand ebenfalls konisch von den Schneiden wee
erweitern; die Aufwärtsrichtung der Stanzprodukte la und 2 ft befindet sich eine gemeinsame ist dabei etwas schräg gerichtet. Die sich verstär- Schneide5. In Fig.2 erkennt man, daß diese gekende Zwischenwand der gemeinsamen Schneide im meinsame Schneide 5 an einer sich konisch verstär-Zusammenwirkeu mit der schrägen Richtung der sich kendsn Zwischenwand 6 zwischen den Durchgangserweiternden Durchgangsöffnungen verhindert Be- 5 öffnungen 7 α, 7 ft für die Stanzprodukte der beiden Schädigungen der gemeinsamen Schneide durch die Abschnitte 2 α und 2 & angebracht ist. auftretenden Stanzdrücke. Ein derartiges Doppel- Damit der Stanzdruck ein derartiges Werkzeug 1 messer besitzt den Vorzug, pro Stanzhub die dop- nicht zersprengen kann, müssen sich die Durchgangspelte Menge an Stanzpnxhikten liefern zu können. öffnungen 7 a, Tb in Auswerfrichtung entsprechend
Zwcck-raßigerweise kanu die Neigung der Innen- 10 den Pfeilen PfI, P/2 etwas konisch erweitern. Weflächcr. der Seitenwände gegen die Vertikale größer gtn der aus demselben Grunde notwendigen konisein als die der Zwischenwand Dadurch ergibt sich sehen Verstärkung der Zwischenwand 6 ist die Austrotz der etwas seitlichen Auswerfrichtung, daß sich wert'richtung der Durchgangsöffnungen 7 a, Tb jedie einander benachbarten, von der konisch von der weils etwas seitlich gerichtet, wobei die Quermittel-Schneide weg sich verstärkenden Zwischenwand ge- i5 ebenen Mα, Mb der Durchgangsöffnungen 7 a, 7 & trennMi Durchgangsöffnungen von den Schneiden etwa gemäß der Neigung der Innenflächen 6 a, 6 b weg eweitern, wobei sie zweckmäßigerweise mit sich der Zwischenwände schräg angeordnet sind. Dabei verstärkenden Seitenwänden versehen sein können. sind die Innenflächen 8 a, 8 ft der der Zwischen-
Zu: Vermeidung einseitiger Druckbelastungen der «-and 6 gegenüberliegenden Seitenwände 8 stärker
mit C-: r gemeinsamen Schneide versehenen Zwi- »0 gegen die Vertikale geneigt als die Innenflächen 6 a,
scher.v-jnd kann diese Zwischenwand im Querschnitt 6b dieser Zwischenwände. Daraus ergibt sich auf
gen;^ symmetrisch zu der Winkelhalbierenden des einfache Weise, daß sich die einander benachbarten,
von ihren Innenflächen an der gemeinsamen von der konisch von der Schneide 5 weg sich verstär-
Sc'hncide gebildeten Winkels sein. Das ist auch bei kenden Zwischenwände getrennten Durchgangsöffeiner etwas balligen Innenfläche von Vorteil. aS nnngen 7 a, 7 b in Auswerf richtung entsprechend den
Vorzugsweise kann die der Zwischenwand gegen- Pfeilen PfI bzw. Pf 2 erweitern, wobei sie mit sich
überl.egende Innenfläche urn etwa 1° bis 2° mehr ebenfalls verstärkenden Seitenwänden8 versehen
gegei die Vertikale geneigt sein als die nach dersel- sind.
ben Richtung geneigte Innenfläche der Zwischen- Insbesondere in F i g. 2 erkennt man, daß die Zwiwano. Die Neigung der Zwischenwandinnenfläche 30 schenwand6 im Querschnitt genau symmetrisch zu
gegen die Vertikale kann auch mehr als 2° bis 3 einer Winkelhalbierenden des von den Innenflächen
betragen. Der Neigungswinkel ist letztlich abhängig 6a, 6ft der Zwischenwände an der gemeinsamen
von der Art und Größe der zu schneidenden Etiket- Schneide 5 bildenden Winkels ist Ein zweckmäßiges
ten. Ausführungsbeispiel besteht darin, daß die Neigung
Es ist vorteilhaft, wenn an dem zwei Stanzteile 35 der Zwischenwandinnenflächen 6 a, 6& gegen die
gleichzeitig ausstechenden Werkzeug an einer der Vertikale zu dem Rand 4 mehr als etwa 2° bis 3°
Seitenwände ein einziges Trennmesser für den Ab- beträgt. Die der Zwischenwand 6 jeweils gegenüber-
fallstreifen vorgesehen ist. Durch die vorteilhafte liegenden Innenflächen der Seitenwände 8 sind z. B.
Ausbildung mit einer gemeinsamen Schneide ergibt um etwa 1° bis 2° mehr gegen diese Vertikale nach sich nämlich jeweils für zwei Stanzprodukte nur ein 40 derselben Richtung hin wie die Innenflächen der
Abfallstreifen, welcher zum Vorbeiziehen an dem Zwischenwand geneigt.
sich erweiternden Werkzeug zerschnitten werden In F i g. 3 ist ein mit dem Stanzwerkzeug 1 herge-
muß. Dabei kann die Trennmesserschneide gegen- stelltes Etikett3 zu erkennen, welches z.B. zum
über dem die Stanzschneide bildenden Rand etwas überkleben von Flaschenverschlüssen od. dgl. dient, zurückgesetzt angeordnet sein, wodurch die auftre- 45 Dieses Etikett 3 hat im Ausführungsbeispiel die
tenden Schneidkräfte etwas verteilt werden. Form eines Streifens, an welchen sich eine etwa
Zweckmäßigerweise kann als Werkstoff des Werk- runde Erweiterung anschließt Die Schmalseite S des
zeuges ein außen ölgehärteter, legierter Stahl mit zä- Etikettes 3 ist dabei durch die gemeinsame
hem Kern vorgesehen sein. Schneide 5 des Werkzeuges 1 gebildet worden. Da an
Nachstehend ist die Erfindung an Hand der Zeich- 50 dieser Stelle kein Abfallstreifen anfällt, genügt es bei
nung noch näher erläutert. Es zeigt dem erfindungsgemäßen Werkzeug 1 in vorteilhafter
Fig. 1 in schaubildlicher Darstellung ein erfin- Weise, wenn ein einziges Trennmesser9 für die Ab-
dungsgemäßes Stanzwerkzeug für zwei bestimmte fallstreifen vorgesehen ist. Man erkennt dieses
Etiketten, Trennmesser9 in Fig. 1, wobei es an der in der
Fig.2 einen Längsschnitt durch das Stanzwerk- 55 Zeichnung links liegenden Erweiterung 10 seitlich
zeug sowie angebracht ist. Zweckmäßig ist es, wenn die Trenn-
Fig. 3 ein mit dem dargestellten erfindungsgemä- messerschneide 11 gegenüber dem die Stanzschneide
ßen Stanzwerkzeug auszuschneidendes Etikett. bildenden Rand 4 zurückgesetzt angeordnet ist, wo-
Das Stanzwerkzeug 1 — im folgenden auch kurz durch sich der Schneiddruck an dieser Stelle besser Werkzeug genannt — besitzt zwei Stanzabschnitte 60 auf das Werkzeug 1 übertragen läßt.
2 α und 2 ft, welche jeweils ein Etikett 3 oder derglei- Weiterhin erkennt man an dem dem Rand 4 gegen-
chen Stanzprodukt ausstechen können. Dabei läuft überliegendeoi unteren Rand 12 des Werkzeuges 1
entlang dem in F i g. 1 oben liegenden Rand 4 des vordere und auch seitliche Abflachungen 13, welche
Werkzeuges 1 in bekannter Weise die Schneide, ge- das Einspannen des Werkzeuges 1 in eine Stanzmagen welche z. B. bis zu eintausend dünne, übereinan- 65 schine bzw. einen Stanzautomaten erlaubt. Ais
dergeschichtete Blätter zum Ausstanzen angedrückt zweckmäßiger Werkstoff für das Werkzeug 1 ist ein
werden. außen ölgehärteter, legierter Stahl mit zähem Kern
Zwischen den beiden benachbarten Abschnitten vorgesehen. Dadurch ergibt sich eine gute Schneie-
wirkung bei gleichzeitiger leichter Nachgiebigkeit des gesamten Werkzeuges 1 bei zu großem Diruck entweder von innen oder von außen.
Besonders vorteilhaft ist es, daß mit dem neuerungsgemäßen Stanzwerkzeug 1 ohne oder ohne wesentliche Verkürzung dessen Standzeit etwa die doppelte Menge an Stanzprodukten in der gleichen Zeit hergestellt werden kann, wodurch eine bessere Ausnutzung der Stanzmaschine ermöglicht wird.
Mit dem erfindungsgemäßen Werkzeug 1 ist es gelungen, zwischen gleichzeitig von einer Maschine hergestellten Stanzprodukten den Abfallstreifen zu vermeiden. Dadurch ergibt sich eine Einsparung bei dem Stanzmaterial sowie eine Verminderung der Gefährdung der Schneiden von außen her. Die trotz der konischen Verstärkung der Zwischenwand sich erweiternden Durchgangsöffnungen beaufschlagen die symmetrische Zwischenwände in vorteilhafter Weise gleichzeitig von beiden Seiten, wodurch sich ein guter Spannungsausgleich ergibt
Es sei noch erwähnt, daß auch andere Konturen als die des Ausführungsbeispiels mit einem entsprechend ausgebildeten Doppelmesser hergestellt werden können, wobei erfindungsgemäß eine Seite des
ίο Etikettes oder desgleichen Stanzproduktes jeweils von einer gemeinsamen Schneide für zwei benachbarte Stanzabschnitte gebildet wird. Dabei können die beiden Abschnitte wie im Ausführungsbeispiel spiegelsymmetnsch zu dieser gemeinsamen Schneide angeordnet sein.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
3967

Claims (3)

1 <* 2 Die Erfindung betrifft ein Stanzwerkzeug zum Patentansprüche: Schneiden dünner, übereinandergeschichteter Blätter, insbesondere aus Papier, z.B. zuir Herstellen von
1. Stanzwerkzeug zum Schneiden dünner, Etiketten, wobei die Blätter durch Drücken gegen die übereinandergeschichteter Blätter, insbesondere 5 Schneiden in durch eine innere Durchgangsöffnung
aus Papier, z.B. zum Herstellen von Etiketten, von zumindest gleichbleibendem Querschnitt des wobei die Blätter durch Drücken gegen die Staiizwerkzeuges gepreßte Stanzprodukte und außen
Schneiden in durch eine innere Durchgangsöff- voi-beigeführte Abfa'llstreifen getrennt werden,
nung von zumindest gleichbleibendem Quer- Derartige Stanzwerkzeuge sind bereits bekannt,
schnitt des Stanzwerkzeuges gepreßte Stanzpro- xo Dabei werden z. B. etwa 500 iibereinandergeschich-
dukte und außen vorbeigeführte Abfallsireifen tete Papierblätter pro Sianzhub verarbeitet. Um die
zertrennt werden, dadurch gekennzeich- dabei auftretenden Drücke nicht innerhalb des Mes-
n e t, daß das Stanzwerkzeug (1) zwei Stanzab- sers wirksam werden zu lassen, erweitern sich derar-
schnitte (2 a, 2 b) mit einer gemeinsamen tige Stanzmesser konisch von der Schneidfläche weg
Schneide (5) zwischen den beiden benachbarten 15 in Auswerfrichtung der fertigen Stanzprodukte. Die
Stanzabschnitten (2 a, 2 b) aufweist und die ge- Ausbeute pro Stanzhub muß jedoch als relativ gering
meinsame Schneide (S) an einer sich konisch ver- angesehen werden.
stärkenden Zwischenwand (6) zwischen den Um die Ausbeute an Etiketten od. dgl. pro Stanz-
Durchgangsöffnungen (Ta,7b) für Stanzpro- hüb zu erhöhen, hat man bereits versucht, mehrere
dukte der beiden Stanzabschnitte (2 α, 2 b) ange- 20 Messer zu einem Stanzwerkzeug zusammenzufassen;
bracht ist, wobei die Quermittelebene (Ma, Mb) wegen der notwendigen konischen Erweiterung in
jeder Durchgangsöffnung (Ta,Tb) wenigstens ge- Auswerfrichtung der Stanzprodukte war es bisher je
maß der Neigung der Innenfläche (6 a, 6 b) der doch nur möglich, mehrere voneinander unabhängige
Zwischenwand (6) schräg angeordnet ist. Stanzwerkzeuge in einer Maschine unterzubringen
2. Stanzwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch 35 Dabei ergab sich noch die Schwierigkeit, daß die gekennzeichnet, daß die Neigung der Innenfläche beim Ausstanzen zwischen den Messern befindlichen (Sa, 8 b) der Seitenwände (8) gegen die Vertikale Abfallstreuen die Messerschneiden nunmehr von größer ist als die der Zwischenwand (6). außen durch Druck gefährden konnten. Auch waren
3. Stanzwerkzeug nach Anspruch 1 oder 2, da- aufwendige Justier- und Einstellarbeiten bzw. Vordurch gekennzeichnet, daß sich die einander be- 30 richiungen erforderlich, um die Schneiden dieser nachbauen, von der konisch von der Schneide (5) " Messer möglichst auf gleicher Höhe einregulieren zu weg sich verstärkenden Zwischenwand (6) ge- können.
DE19681761372 1968-05-10 1968-05-10 Stanzwerkzeug Expired DE1761372C3 (de)

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DE19681761372 DE1761372C3 (de) 1968-05-10 1968-05-10 Stanzwerkzeug

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DE1761372A1 DE1761372A1 (de) 1971-05-27
DE1761372B2 DE1761372B2 (de) 1973-09-20
DE1761372C3 true DE1761372C3 (de) 1974-04-04

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ID=5696526

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ATE19988T1 (de) * 1982-07-02 1986-06-15 Kuessnacht Stanzmesserfab Stanzmesser, insbesondere fuer den formschnitt und verfahren zu dessen herstellung.
FR2611572B1 (fr) * 1987-02-25 1995-04-28 Septi Sarl Profil acier pouvant etre lamine ou presse en continu pour realisation emporte-piece industriel
DE102019106269B4 (de) * 2019-03-12 2020-10-22 Herbert Werner Schneidwerkzeug

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Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
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