DE1761068U - Deckenfuellkoerper. - Google Patents
Deckenfuellkoerper.Info
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- DE1761068U DE1761068U DE1957M0026547 DEM0026547U DE1761068U DE 1761068 U DE1761068 U DE 1761068U DE 1957M0026547 DE1957M0026547 DE 1957M0026547 DE M0026547 U DEM0026547 U DE M0026547U DE 1761068 U DE1761068 U DE 1761068U
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Landscapes
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Description
- De c k e n f ä l l k ö r p e r
Herstellung von Stahlbetonrippendecken verwandt und sind so ausgebildet, dass sie in den Decken den aus statischen Gründen entbehrlichen Beton erseteen.Deckenfllkörper werden bekanntlich insbesondere zur - Sie lassen also in dem für das Betonieren einge-
aufnehmen und nach dem Betonieren die Stahlbetonrippen bilden. Auf der Deakenunterseite wechseln folglich die Unterflächen dieser Betonrippen und die der Deckenf@llkörper miteinander ab. Letzteren wird von vielen Baufachleuten als nachteiligrichteten auf Schalungen aufgelegten DeckenvrbanA Hohl zwischen sich frei, die Armierungseisen Putzarbeiten Rissbildungen und auch dunkele Stellen unter den Stahlbetonrippen zeigen. Letzteres gilt auch dann, wenn ein besonderer Putztrager angebracht und darauf der Putz aufgebracht ist. Bin andererexiundene da sich Immer wieder durch unuachgexäaoe Nachteil der bekannten Deokanfillkörper besteht deriup dass sie infolge streng prismatischer Gestalt ebenflohige Auflager verlangen oder nicht festliegen, .<a. s insofern nachteilig ist, als vollkommen ebenflächige Schalungen im Baugewerbe kaum herstellbar sind und nicht festliegende als ausserordezttlioh nachteilig gelten, uma. 1 dann auch die Deokenunter- seite sehr unregelnässig erscheint. Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, einen Decknfullkörper so auszubilden, da. as einerseits Riw- bildungen und dunkeln durchachlagende Stellen in der Decke vermieden werdenp andererbeite und bevorzugt die Deokenfllkorper auch bei unebenen Schalungen sicher und tost aufliegen. Die Erfindung betrifft einen DeckenfUllkörper, insbe"- sondere zur Herstellung von Sttthlbetonrippendeoken, und besteht darin, zumindest die Unterfläche des im wesentlichen prissniiachen Körpers firstartig auszu- bilden. Eine bevorzugte Außführungsform besteht darin, dieFirstschrägan so zu wählen, dass beim Betonieren derBeton ohne Schwierigkeiten auch unter digeo Yirat- ubschrãëUni ; n elungt, beispielsweise bei. Einstampfen dorthingcr&kt ird oder auch selbsttätig einläuft odere telt werde Es epfielt a-ich der irstrtin Unterseite AutMtell- hilemittel süxucrdnGn die den vinzelnen DockenttÄll- körpern eine eigene Standfestigkeit verleihen. Zu dies Zt, knn. beiBpi. ls.'-'ei'e die Unterseite quer zur First- die Unte. & erstr0ckung zumindest 01n Nut auf. eisen und kònnn in letztere, Hber den Firat in der Höhe nicht oder nur MUM hervorrugendt Aufatelletege insetzbar sein. und auf beliebige Deckenbreite bzw. Länge mit anderen Körpern zusammensetzbar ist. Es können auch Keile unter die Schrägen gesetzt @erden, wenn Körper ohne Nuten zur Verwendung kommen. Ein weiterer Vorschlag der Erfindung geht dahin, die Firstkanten der Deckenf@llkörper zugleich als Nagelkanten auszubilden, so dass in der fortgen Decke die Möglichkeit besteht, längs dieser durchlaufenden Friste der Deckenfüllkörper Nagelarbeiten durchzuführen, beispielsweise elektrische Leitungen oder dgl., anzubringen, die dann unter Putz gelegt werden sollen.Imallgemeinen tdrd man derartige Nuten zur Aufnahme von Auf&tlluten über dies Lange der Deckenfüllkörper verteilt anordnen, dergestalt, du43 der Körper teilbar - Auf eigentliche Putzträger wird erfindungsgemäss erzichtet. Vielmehr kann unmittelbar unter der Deckenunterfläche geputzt werden, ohne dasa die eingange erwähnten Nachteile auftreten.
- Nicht nur in den letzterwähnten Merkmalen bestehen die durch die Erfindung erreichten Vorteile, sie bestehen vor allem auch darin, dass der neue Deckenfüllkörper stapelbar ist. Die Stapelbarkeit und die sonstige randsteglose Ausbildung der erfindungsgemässen Deckenfüllkörper ermöglicht es, die Deckenfüllkörper in einfacher Weise und ohne Beschädigung zu transportieren. Auf der Baustelle erreicht die Erfindung auf der Schalung stets eine Dreipunktauflagerung und damit eine Anpassung auch an unebene Sohalungaunterlagen.
- Die erfindungsgemässe Decke ist oberseitig und unterseitig praktisch eine Massivdecke, in der der statisch unwirksame schwere Beton soweit herausgenommen ist, als darauf zu verzichten ist. Erfindungsgemäss wird also, wie bei einer Rippendecke, das Gewicht der Decke verringert, jedoch die Möglichkeit geschaffen, grössere Spannweiten bei geringen Deckendicken zu überbrücken
und darberhinaua die Eigengewichts gegenüber einer MasuiVPlatte zu verringern* Die erfindungsgemäeeen Decken- fdllkrßer künnen sowohl bai nur in einer Hauptrichtung armierten und nur in einer Hauptrichtung verlaufenden Stahlbetonrippendecke verwendet werden ala auoh bei kreus- , eise a=ierten Decken. Die Dockenkörper selbst kö=ou aus den verschiedensten Werkstoffen hergestellt werden, beispielsweise aus Holz ; Zement oder Eims, aU8 Gipa, SchaumbetonWellpappe, Hartfaserplatten etc. Obwohl es grundsätzlich möglich satt die Aufstellhilfamittel oder Stege an den Deckenfllkdrpem auszubilden, empfiehlt sichdieses in allgemeinen mit Rücksicht duf die Trans- portboanspruchungeN. nicht. Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich eindaratellenden Zeichnung erläutertg u eszeigen : Fig. 1 einen DeckenflkSrper nach der Erfindung in perspektivischer Darstellung von oben, Fig. 2 den Gegenct.. nd nch Fig. 1 von unten, die Fig. 3t 4 und 5 Querschnitt, Ingssohnitt und 9nter- sieht eines Deckenfllkerpers nach den Ti.' ! und 2 und Fig. 6 einen Querschnitt durch eine mit erfindungngexäcrsen Dcnfllkorpern hergestellte Decke. Die in den Figuren dargestellten DeckentdllkSrper 1 be- stehenvorzugsweise aus leichten Werkstoffen, wie Bolxwcllzementt Bims oder dgl. und besitzen im v : esentlichen prismutioche Gestalt* Wie insbesondere die Figuren 1, 2" und 6 erkennen lassen, 1at die Unter- seite2 der Deckent411körper firtartig ausgebildet und zwar dergestalt, (vergl. Fig. 6) dass beim Batoaiwya der Decke Beton auch in die Rauateile 3 eindringt, die sich im Deckcnverbund unter den tiretartig abge- schrägten Unterflächen der angeordneten Deckenfüll- korper befinden. s entsteht auf diass Weis inw Deskw, dieoberseitig und unterseitig gleichsam eine durohlaufen- de Betonschicht 4 ufeist, obei jedoch im Bereioh der Firatkante 5 die Möglichkeit der Nadelung, beiapielawelot um Verlege vn üitungen besteht. Um die Aufstellungen zu erleichtarn. sind Aufatell- hilfaDiittel vorgesehen und z. ar dergestalt t dass die Deckenft. llkSrper an ihrer Unterseite Nuten 6 aufweisen, in welche quer xur Firstcrstreckung verlaufende Stwge 7 einsetzbur uind. Auf diese Weise ist immer eine Dr. 1p- auflgerung der DeekenfLIlkorper t gewährleistet, dagrundsätzlich Lr jeden einzelnen Deokenfullkörper nur ein einzelner der Aufstellstege 7 erforderlich tat. Es ist drberhinaus infolge der gezeichneten Abstandanw- bildung der Nuten 6 auf der Unterseite die Möglichkeit gegebendie DeckoMflUcörper auf beliebig* ? ixl&nge&, bb von z. B. 20, 251 jj, 40, 50, 60, Y75, 80 am, AU schneiden. Anf dise Weise ist imMr wieder auch bei dengeringsten Stecklingen zumindt eine Nut* 6 vor" handen, um durch Einlägen des Aufa1ellteS8a 7 eine standeiehere Aufetellung des DockenfUllkörpern 1 auf der Schalung zu ermöglichen. Die Aufstellstage 7 be- stehen grundsätzlich aus beliebigem Werkstoff, Torzugw"- doch aus Lichtbauplattenatreifen oder dgl. Die Varlegungaart und anachliessend die Botonierung der Pillkörper-Docke iat folgende t Zuerst wird eine in der Figur nicht dargestellte Schalunggelegt, dann. werden die Deckenkorper 1 auf diese gebracht und wenigstens eine Nute 6 mit dem Streifen 7 versehen oder die Schräge untrJeeilt. Auf diese eise liegt der Körper ohne zu wackeln fat. Da- nachwerden die Ansohluaskörper gelegt und zwar je naoh derSpannweite der Decke. Dann werden die nächsten Körperzeihen um die Rippcnoreita versetzt daneben ge- legt, ao dss sich also die Ripe bildet. In die Rippen kommen die Bewehrungseisen 8, auf die Körper die Verteilereisen und dann wird betoniert. Durch daw Hereinbringen des Betons in die Rippen verteilt sich diese unter die vorhandenen schrägen Fläohen, wo dawt sich nach dem Ausschalen der Decke unteraeits eine vollflächige Betonschicht 4 bildet, in dr allentall « noch die feine Kante des Körpers 5 sichtbar ist und i x v dA t twa 3ß os indr allenfalls die 2, 5 mm breiten und etwa 38 cm langen Aus'&ellstege 7 zu sehen sind oder dift Keile ausLeiehtbautoffen bzw. auch aue Beton. Sohutzanaprüohe t s3w : 3X2
Claims (1)
-
SchutzsnsprLche ' !. DeckenfllkSrer, insbesondere zur Herstellung von Stahlbetonripendecken, dadurch gknnzichnet, daas zumindest die Unterflche firstartig ausgebildet ist, 2.DeckeRf. llrper ach Anspruch dadurch ekenn &eiehuiet, ds die Firstschragung so gewählt ist, dass beim Betonieren der Beton nter die FirBtschrägung dringt und eine geschlossene Betondeokenuntertlãohe bildet. 3.Deckenfllkorpor nach den Ansprüohen 1 und 2, daduroh gekennzeichnete dnss den firstartigen Unterfläohen d « r DeckenfüllkUrperAufstellhifmittel zugeordnet sin& und dadurch die DeckenfJIUeörpsr mit Standfestigkeit versehensind. 4. D&ckenfüllkSrper nach den Ansprüchen 1 bie 3, dadurck ekennseidmet) dasa die Unterseite quer &ur FirNt- achrägun zumindest eine Nut aufweist und in letzter über den First in der HShe nicht oder nur k<nm hervor-' ragendeAufstellstege einsetzbar sind. 5. DeckenfJllkõrpcr nach den Ansprüchen 1 biz 4, dadurch gekennzeichnet, da. ss die in die Unterseite quer. zur First- schr&gung in unterschiedlichen Abständen Nut<n zar Aufnahme von Aufstellstegen angeordnet und dadurch der Körper auf verschiedene Längen mit je einer Nut teilbar ausgebildet ist. 6. Deckenfüllkörper nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekenneiahnet. dass die Jirstkanten als Bag. aanten ausgebildet sind. r 7. D ckenfllrper nach den AnagrUohen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass d1 Auttellstege nachträglich in den Deckenkürper einsetzbar und dadurch die Deokenkbrper beimTransport stapelbar ausgebildet sind. 8.Decenf'3. 1k8rper als Aufstellhilfamitl daduroh eekenr. zeichnet, daB. ; unter die zu sohieben. da Keile sind.
Priority Applications (1)
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| DE1957M0026547 Expired DE1761068U (de) | 1957-11-14 | 1957-11-14 | Deckenfuellkoerper. |
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1957
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