[go: up one dir, main page]

DE1760990A1 - Garnhaspel - Google Patents

Garnhaspel

Info

Publication number
DE1760990A1
DE1760990A1 DE19681760990 DE1760990A DE1760990A1 DE 1760990 A1 DE1760990 A1 DE 1760990A1 DE 19681760990 DE19681760990 DE 19681760990 DE 1760990 A DE1760990 A DE 1760990A DE 1760990 A1 DE1760990 A1 DE 1760990A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
attached
bobbin
reel
yarn
winding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681760990
Other languages
English (en)
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nabtesco Corp
Original Assignee
Teijin Seiki Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Teijin Seiki Co Ltd filed Critical Teijin Seiki Co Ltd
Priority to DE19681760990 priority Critical patent/DE1760990A1/de
Publication of DE1760990A1 publication Critical patent/DE1760990A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H54/00Winding, coiling, or depositing filamentary material
    • B65H54/02Winding and traversing material on to reels, bobbins, tubes, or like package cores or formers
    • B65H54/28Traversing devices; Package-shaping arrangements
    • B65H54/36Yarn-guide advancing or raising mechanisms, e.g. cop-building arrangements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

  • Garnhaspel.
  • Die Erfindung betrifft eine Haspel zum Aufwickeln von Garn.
  • Beim Aufwickeln von Garn nach dem Spinnen oder Ziehen synthetischer Fasern wird es zur Verbesserung des Wirkungsgrades des Arboitaganges immer notwendiger, größere Wickel oder bei höheren Geschwindigkeiten aufzuspulen. Das hat seinen Grund darin, daza dan maschinelle Spinnen oder Ziehen kontinuierlich tuber eine lange Zeit sowie bei hohen Geschwindigkeiten erfolgt, so da# es notwendig ist, die Haspel, die das zugeführte barn aufnehmen und aufwickeln mu#, diesen Zuführungsbedingungen anzupassen. Bei herkömulichen Haspeln wurde die Spule bezüglich des Zuführungsteiles, das in einer festen Lage gehalten wurde, bewegt, wenn der Durchmesser des auf die Spale gewickelten Wickels grö#er wurde. Ferner sind auch Haspeln bekannt, bei denen der Zuführungsteil bewegt wurde, wührend die Spule in einer bestimmten Lage gehalten wurde.
  • Jedoch mu# bei der bekannten @aspel der Wickel bewegt werden, deaaen Gewicht beim fortschreitenden Aufspulen immer grö#er wird. Desbalb bestehen Schwierigkeiten, den Kontaktdruck awiaohen der Wickeloberfläche und der Druckwalze zur Formung dee Wickels richtig einzustellen. Dadurch wird der Mechanismus aar Einstellung dieses Kontaktdruckes kompliziert. Das Verschieben einer mit hoher Drehzahl rotierenden Spulenspindel ist bereits von selbzt bei der Konstruktion einer Maschine unerwünzcht, da derurtige Konstruktionen zu komplizierten Aufbauten führen und Schwingungen und weitere Schwierigkeiten die Po34* letS @ So besteht bei derartigen Haspeln der Machteil, da# es nicht möglich ist, gro#e Wickel herzustellen.
  • Bel Baapeln der letzteren Art, bei denen der Zuführungsteil an einem einzigen Punkt drehbar gelagert ist, verläuft die BewegungdeaZafOhrangeteilanarangenähertinrechtonWinkel zur Zuführungsrichtung des Garns, wenn der Durchmesser des Wrok4ß auf der Spule anwächst. Daher rWhrt der Nachteil, da# die Winkelbeziehung beim Kontakt zwischen dem zugeführten Garn und dem Zuführungsteil verändert wird, menu der Durchmesser des Wickels auf der Spule anwächst. Ein weiterer Nachteil besteht derin, da# die Bewegung entweder der Zuführungsvorrichtung oder der Spulenspindel im rechten Winkel sur Laufrichtung des Fadens einen gro#en Platzbedarf pro Spindeleinheit erfordert, so daß es schwierig ist, eine zusätzliche Vorrichtung zum automatischen Wechseln anzubringen.
  • Diese Nachteile worden erfindungsgemäß durch eine Anordnung beseitigt, bei der die Spulenspindel in einer bestimmten Lage gehalten wird, während der Zuführungsteil entsprechend dem Anwachsen des Durchmessers des Wickels auf der Spule verschiebbar ifit, wobei darüberhinaus seine Bewegungsrichtung in Ubereinstimmung mit der Fadenrichtung geradlinig verläuft. Damit ergibt s4¢h erfindungsgemä# eine Haspel, mit der es möglich ist, mit hoher Geschwindigkeit aufzuwickeln und grö#ere Wickel heronatelleu. Ein besonderes Merkmal der Erfindung besteht darin, daB die Spulonspindel in einer bestimmten Lage gedreht wird, wenn der Durchmesser dos Wickels auf der Spule anwächst.
  • Anhand der beigefügten Zeichnung wird die Erfindung in einer beispielsweisen Ausführungsform näher erläutert.
  • Fig. 1 zeigt eine perspektivische Darstellung einer Ausführungsform der Erfindung. fig. 2 zeigt einen Schnitt längs der Linie A-A in fig. 1 x stellt don genaueren Aufbau des Zuführungsteils dar.
  • Fig. 3 ist die perspektivische Darstellung einer weiteren Ausführungsform der Erfindung.
  • In den Figuren sind gleiche Teile mit den gleichen Bezugszeich@n verschen.
  • In Fig. 1 ist der Rahmen 1 mit einem aufrecht stehenden Teil versehen, en dem der Rotor and die Lagorder verschiedenen w en angebracht sind. Der Motor 2 treibt über eine an seiner elle angebrachte Scheibe und einen Treibriemen 3 (mit der gestrichelten Linie engedeutet) eine Scheibe 3 sowie eine Spindelwelle 4, an der die Spindel angebracht ist. die Spindelwelle 4 ist in Lagern 6 und 7 gelagert, die oben auf dem io<Mm<ngtBwmBehamneageznohteind«admitdMM)<eiae Einheit bilden. Ein Ende der Spindelwelle 4 ist mit eine@ Spulenhalter 8 versehen, auf den eine Spule 9 befestigt ist.
  • Ein Hebel 10 ist schwenkbar auf einem @a@monteil angehr@cht.
  • Der Durchmeszer des Spulenhalters wird durch Rück- oder Vorstellen des Hebels 10 vergrö@ert oder ver@leinert, wodurch r die Spule auf dem Halter @efestigt oder von diese@ @@tfernt wird. Die Einzelbeiten des Ank@@us dieses Multers wind für die Erfindung umwesentlic@ und werden, @@ eine he@@@@@@iche Konstruktion verwendet wird, nicht gezeigt.
  • Di Spindelwelle 4 ist auf dem anderen Ende mit einer Scheide 11 11 versehen. Auf dem Rahmen ist ein weiteres Lager 12 angebocacht und ant opiner in diesem Lager gelagerten Welle 13 sind auf jedem Ende derselben Scheiben 14 und 15 befestigt.
  • Ein weiteres Lager 16 trägt eine Welle, an der eine Scheibe 17 befestigt ist. Um die Scheiben 17 und 15 ist ein Treibriemen 18 gelagt. : gleioher Weise liegt ein Treibriemen 19 um die Scheiben 14 und 11.
  • Nit 20 und 21 eind zwei am Rahmen 1 angebrachte Führungsstangen bezeichnet. In bas Lager 22, das an diesen Führungsstangen so angebracht ist, da# es in vertikaler Richtung gleiten kann, ist eine Steuerwelle 24 gelagert. Am linken Ende der steuer-@ welle 24 ist eine Scheibe 25 befestigt, die mit dem Treibriemen 18 in Verbindung steht und die SteuarweHe 24 antreibt. Bine Leitspindel 27, in deren Oberfläche Noten 28 eingelansson sind, Lot an der Steuewelle 24 befeatigt und läuft mit dieser um.
  • $ine Leitspindelabdeckung 28 lot an Lager 22 so befestigt, daS sie die Loitspindal 27 abdeckt. Neben ihren swei Enden sind Arme 29 uhd 30 angebracht, in denen eine R uckwalzo 31 gelagert ist, die mit de3a Ob@rfläche der Spule 9 in BerUhrung steht und dadurch von ihr aetrieben wird. Bin flexibles Band 33 ist mit einem Me an einer von der oberen Oberfläche des Lagers 22 abotehend angebrachten Halterung befestigt, über ein Rollenpaar 34 nach unten aufgehängt und am anderen Ende mit einem Gewicht 35 versehen. Durch dae Gewicht 35 wird wührend des Aufwickeln des Garnes die Druckwalze 31 drehbar an die Oberfläche der Spule gedrückt.
  • Fig. 2 ist ein Schnitt durch don Zuführungsteil und zeigt konstruktive Einzelheiten desselben. Die Leitspindelabdeckung 28 lot mit einem a@ial verlaufenden Schlitz verseben, und ein schwalbenscwanzförmiger Gleiter 36 ist im Schlitz gleitend angebracht. Der Gleiter 36 bildt sua mit einem Gleitstück 37 und einer Garn führung 38 eine Einheit.
  • Das untere Ende des Fleitstückes 37 steht mit der Nut 26 (Fig. 1) der Leitspindel in Eingriff und ruft aufgrund der Drehung der Leitspindel eine hin- und hergehende Bewegung linge der Achat derselben hervor und steuert dadurch die Auf-. gobe des Garas 39, das von der Garnführung 38 geführt wird, Mit 40 int eine Führungsrelle fUr dae Garn bezeichnet.
  • Der Arbeitsablauf der erfindungogemäßen Baßpel vorläuft folgendermaßen : das Garn wird, wie in Fig. 1 gozeigt, entweder von einer Spinnmaschine odor einem Ziehrahmen für aynthetische Iheem zugeführt und über die Führungsrolle 40 und die Garnführung 38 zur Spule 9 geführt. Während der Durchmesser des Wickels auf der Spule anwächst, wird die Druckrolle 31 in Fig. 1 nach unten verschoben, während sie ihren Anpreädruck auf die Wickeloberfläche beibehält. Dieser Anpre#druck wird von der Last aufgebracht, die vom Gewicht 35 über das Band 33 und das Lager 22 auf die Druckrolle 31 übertragen wird.
  • Bei diesm Arbeitsablauf verläuft die Verschiebung der druckwalze 31 derart, da8 die Qarnriehtung van der Führungsrolle 40 zur Druckwalze 31 dauernd unverändert beibehalten wird.
  • Da während der ganzen Zeit vom Beginn bis zum Ende des Arbeitsablaufes keine relativer Lageänderung zwischen dem Garn und der Garnführung auftritt, verändert sich während dieser Zeit die Garnspannung praktisch nicht. So erhält beim Aufwickeln der Wickel seine richtige Form. Weiterhin treten such bei hohen Geschwindigkeiten keine Schwingungen auf, da das Lager der Spindelwelle am Bahmen befestigt ist. Dadurch treten auch beim Aufwickeln von Wickeln in der Grö#enordnung von etwa 30 kg in der gesamten Maschine keine Schwingungen auf, die aux das Gewicht des Wickels zurückgeführt werden könnten. Dies führt zu einem verringerten Volumen pro Haspel und zu einer Haspel, die in Zukunft beim automatischen Spulenwechsel gut verwendet werden kann.
  • Fig. 3 zeigt eine weitere Ausführungsform der Erfindung, bel der die Nutwelze 41 als Führung verwendet wird. Diese butte wird nioht von einem eigenen Antrieb, sondern durch don umlaufenden Nickel, mit dessin Oberfläche sie in Berithrung steht, angetrieben. Auf diese Weise kann der Zuführungsteil bei diesem Haspeltyp vereinfacht werden.

Claims (3)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e 1. Haspel, gekennzeichnet durch eine Spindelwelle für eine Spule, die in einer festen Stellung angeordnet tat, und duroh eine Zuführungsvorrichtung, die entsprechend dem Anwachsen des Wickeldurchmessers auf der Spule so versohoben wird, da8 die Zuführungsrichtung des Garnes unverändert bleibt.
  2. 2. Haspel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da# diese Zuführungsvorrichtung mit einer Druckwalze sowie einer Garnführung versehen ist, die mit Hilfe eines Kurveutriobes in eine hin-und hergehende Bewegung vereetat wird.
  3. 3. Haspel nach Anspruch 1, dadurch getennzeichnet, da# diese Zuführungsvorrichtung aus einer mit Nuten versehenen Walze beeteht.
    L e e r s e i t e
DE19681760990 1968-07-30 1968-07-30 Garnhaspel Pending DE1760990A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19681760990 DE1760990A1 (de) 1968-07-30 1968-07-30 Garnhaspel

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19681760990 DE1760990A1 (de) 1968-07-30 1968-07-30 Garnhaspel

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1760990A1 true DE1760990A1 (de) 1972-08-03

Family

ID=5696322

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19681760990 Pending DE1760990A1 (de) 1968-07-30 1968-07-30 Garnhaspel

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1760990A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1222584B (de) * 1960-02-26 1966-08-11 Hermsdorf Keramik Veb Kondensator zum Einsetzen in schlitzfoermige Ausnehmungen von Schaltungsplatten fuer gedruckte Schaltungen
DE3628735A1 (de) * 1986-08-23 1988-02-25 Hacoba Textilmaschinen Fadenfuehrungsvorrichtung fuer spulmaschinen
EP0973685B1 (de) * 1998-02-10 2003-10-15 Barmag-Spinnzwirn GmbH Aufspulvorrichtung

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1222584B (de) * 1960-02-26 1966-08-11 Hermsdorf Keramik Veb Kondensator zum Einsetzen in schlitzfoermige Ausnehmungen von Schaltungsplatten fuer gedruckte Schaltungen
DE3628735A1 (de) * 1986-08-23 1988-02-25 Hacoba Textilmaschinen Fadenfuehrungsvorrichtung fuer spulmaschinen
EP0973685B1 (de) * 1998-02-10 2003-10-15 Barmag-Spinnzwirn GmbH Aufspulvorrichtung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3506552A1 (de) Garnzufuhrvorrichtung fuer die zwangslaeufige garnzufuhr zu einer strickmaschine
DE2209340C3 (de) Maschine zum Wickeln von Schraubenfedern aus Federdraht
DE2164095C3 (de) Fadenliefer- und -speichervorrichtung für Textilmaschinen
DE2349018C3 (de) Vorrichtung zum Ausgleich der sich ändernder Entfernung zwischen dem hin- und herbewegten Changierfadenführer für die Zuführung des Fasergutes bei Spulmaschinen
DE1610494A1 (de) Vorrichtung zum Herstellen von Chenillegarn
DE879067C (de) Spulmaschine mit einer Einrichtung zum Bilden einer Fadenreserve am Anfang des Wickels
DE2150301A1 (de) Spul- und changiereinrichtung zum herstellen von wickeln aus garnen u.dgl
EP0973685B1 (de) Aufspulvorrichtung
DE1760990A1 (de) Garnhaspel
DE1510232A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Verziehen und Drehen von Faserbaendern
EP0188636A1 (de) Vorrichtung zum Speichern von fadenförmigem Material
DE2635200C2 (de) Fadenzuführeinrichtung
DE2643434B2 (de) Spulenwechselvorrichtung
DE871729C (de) Bandwebstuhl
DE69811712T2 (de) Vorrichtung zum abwickeln eines bandes von einer spule
DE2807879A1 (de) Vorrichtung zur drallbindung an einem faserstoff durch zwirnen
DE2724517C3 (de) Vorrichtung zur Herstellung eines Garnes
DE2264589A1 (de) Windemaschine zum herstellen von schraubenfedern
DE2425483C3 (de) Vorrichtung zum Zuführen eines Schweißdrahtes von einer Vorratsspule zu einem Schweißkopf
DE555397C (de) Spulmaschine
DE1560617C3 (de) Vorrichtung zum Changieren eines Fadens
DE117638C (de)
DE1943814A1 (de) Einzeln angetriebener Drahtziehblock fuer Drahtzuege mit Magazinbildung
DE2404934C2 (de) Einprozeß-Zwirnmaschine zur Erzeugung von Zwirn aus zwei Strängen
DE2362554C3 (de) Anordnung zum Umspulen von fadenförmigem Material