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DE1760866U - Tube. - Google Patents

Tube.

Info

Publication number
DE1760866U
DE1760866U DE1956G0013941 DEG0013941U DE1760866U DE 1760866 U DE1760866 U DE 1760866U DE 1956G0013941 DE1956G0013941 DE 1956G0013941 DE G0013941 U DEG0013941 U DE G0013941U DE 1760866 U DE1760866 U DE 1760866U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tube
contents
neck
beginning
pressure
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1956G0013941
Other languages
English (en)
Inventor
Walther Grah
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1956G0013941 priority Critical patent/DE1760866U/de
Publication of DE1760866U publication Critical patent/DE1760866U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Closures For Containers (AREA)

Description

  • Bei Tuben, gleich welchen Inhalts, macht sich der Lbelstand geltend, daß bei nachlassendem Druck auf die Tube und nach Abstreichen des ausgetretenen Teils des Tubeninhalts noch ein weiterer, wenn auch geringer Teil des Tubeninhalts unbeabsichtigt austritt. Dies wirkt sich in mehrfacher Hinsicht nachteilig aus. So geht einmal häufig nach Entnahme eines Teiles des Tubeninhalts der nachträglich ausgetretene Teil verloren, weil man sich entweder nicht der Mühe unterzieht, den nachträglich ausgetretenen Teil abzustreichen, oder weil man, beispielsweise bei Klebstoff, keine Verwendung mehr für ihn hat. Dies hat aber zur Folge, daß sich der nachträglich ausgetretene Teil des Tubeninhalts am Tubenhals festsetzt und diesen verschmiert, um beim Aufschrauben des Verschlusses auf den Tubenhals von diesem abgerückt zu werden. Wird nun eine Tube beispielsweise mit Hautcreme in der Tasche nachgetragen, so besteht die Gefahr des Verschmutzen der Tasche durch den fettigen Tubeninhalt.
  • Die Erfindung hat sich nun die Aufgabe gestellt, diesen Tuben anhaftenden Übelstand zu beseitigen, und zwar erfolgt dies gemäß der Erfindung dadurch, daß die Tube im Innern im Abstand von ihrem Halsanfang bis auf ein zentrisches Loch verengt ist.
  • Zweckmäßig erfolgt die Verengung vermittels einer mit einem zentrischen Loch versehenen Scheibe, die am der Schulter der Tube anliegt.
  • Bei Druck auf die Tube, bei der der Tubeninhalt durch das zentrische Loch hindurch aus dem Tubenhals austritt, bildet sich zwischen der Verengung und dem Halsanfang der Tube ein Vakuum, das bewirkt, daß bei nachlassendem Druck auf die Tube und nach Abstreifen des ausgetretenen Teils des Tubeninhalts der nachträglich ausgetretene Teil bis zum Halsanfang und gegebenenfalls noch weiter zurück angesaugt wird. Dadurch wird unbeabsichtigtes Austreten eines Teils des Tubeninhalts und jegliches Verschmieren des Tubenhalses am Umfang verhütet.
  • Die Erfindung wirkt sich dabei insbesondere auch bei Tuben mit Zahnpasta vorteilhaft aus. Bei derartigen Tuben macht sich bisher der bbelstand geltend, daß für den Fall, daß nach Entnahme eiles Teils des Tubeninhalts vergessen wurde, die Tube vermittels der Verschlußkappe zu verschließen, der im Tubenhals befindliche Inhalt trocknet und den Tubenhals so verstopft, daß bei späterem Druck auf die Tube keine Entnahme des Tubeninhalts mehr möglich ist. Es muß vielmehr zuvor der Tubenhals mittels eines geeigneten Instruments, beispielsweise einer Nadel, durchstoßen und somit der'. Veg für den weiteren Inhalt der Tube freigemacht werden. Dadurch, daß durch die Erfindung der im Tubenbals befindliche Teil des Tubeninhalts nach jdesmaliger Entnahme eines Teiles des Tubeninhalts wieder angesaugt wird, ist jedwede Möglichkeit des Verstopfens des Tubeninhalts ausgeschlossen.
  • Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einer beispielsweisen Ausführung an einem Tubenhals veranschaulicht, und zwar zeigen diesen : Abb. 1 in Ansicht, teilweise im Längsschnitt, und Abb. 2 im Schnitt nach der Linie a-a der Abb. 1, Die auf der Zeichnung ohne Verschlußkappe dargestellte Tube ist mit 1, deren Schulter mit 2 und deren Hals mit 3 bezeichnet.
  • Mit 4 ist eine mit einem zentrischen Loch 5 versehene Scheibe bezeichnet, die an der Schulter 2 der Tube 1 anliegt. Bei Druck auf die Tube 1 bildet sich zwischen der Scheibe 5 und dem Anfang des halses 3 der Tube ein Vakuum, das bewirkt, daß bei nachlassendem Druck auf die Tube 1 und nach Abstreifen des ausgetretenen Teils des Tubeninhalts der nachträglich ausgetreten Teil bis zum Anfang des Haleses 3 und gegebenenfalls noch weiter zurück angesaugt wird.

Claims (1)

  1. S c h u t z a n s p r ü ehe 1. Tube, dadurch gekennzeichnet, daß die Tube (1) im Innern im Abstand von ihrem Hals (3) bis auf ein zentrisches Loch (5) verengt ist. 2 2. Tube nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine mit einem
    zentrischen Loch (5) versehene Scheibe (4), die an der Schulter (2) der Tube (1) anliegt.
DE1956G0013941 1956-07-16 1956-07-16 Tube. Expired DE1760866U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1956G0013941 DE1760866U (de) 1956-07-16 1956-07-16 Tube.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1956G0013941 DE1760866U (de) 1956-07-16 1956-07-16 Tube.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1760866U true DE1760866U (de) 1958-01-30

Family

ID=32783647

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1956G0013941 Expired DE1760866U (de) 1956-07-16 1956-07-16 Tube.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1760866U (de)

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