DE1760533A1 - Vorrichtung zum formhaltenden Lagern,Stapeln und Transportieren von Hueten - Google Patents
Vorrichtung zum formhaltenden Lagern,Stapeln und Transportieren von HuetenInfo
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Description
D",:,*. -.Mj. Uessnbeck
U liieieleiit, Heriorder Straße 17
U liieieleiit, Heriorder Straße 17
Robert Hatcher jr., 2444 Wheeler, Indianapolis, Indiana 46218/USA
Vorrichtung zum fornihaltenden Lagern, Stapeln und Transportieren
von Hüten
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung, mit der Hüte formhaltig und gegen Beschädigungen beschützt gelagert, gestapelt und
transportiert werden können.
transportiert werden können.
Es sind Hutschachteln und Hutstützen bekanntgeworden, die als
Halter, Schutzgeber und Formhalter für einen einzelnen Hut
dienen. Derartige Vorrichtungen haben üblicherweise Halterungen sowohl für die obere wie für die untere Oberfläche des Hutrandes sowie eine Stütze, die zumindest mit einem Teil des Hutkopfes
in Eingriff steht. Derartige Vorrichtungen sind ziemlich voluminös, und es ist schwierig, sie in einem Tragbehälter o.dgl. zu
stapeln.
Halter, Schutzgeber und Formhalter für einen einzelnen Hut
dienen. Derartige Vorrichtungen haben üblicherweise Halterungen sowohl für die obere wie für die untere Oberfläche des Hutrandes sowie eine Stütze, die zumindest mit einem Teil des Hutkopfes
in Eingriff steht. Derartige Vorrichtungen sind ziemlich voluminös, und es ist schwierig, sie in einem Tragbehälter o.dgl. zu
stapeln.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Vorrichtung zum Formen, geschützten Lagern und Transportieren,
vorzugsweise einor Hehrzahl von Hüten zu schaffen, die dabei ein iiluinum an iiaum benötigt. Die erfindungsgemäßo Lösung besteht in einer Vorrichtung, die einen Untersatz beinhaltet, der eine Aus-
Vorrichtung zum Formen, geschützten Lagern und Transportieren,
vorzugsweise einor Hehrzahl von Hüten zu schaffen, die dabei ein iiluinum an iiaum benötigt. Die erfindungsgemäßo Lösung besteht in einer Vorrichtung, die einen Untersatz beinhaltet, der eine Aus-
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spariing zum formenden Aufnehmen der unteren Oberfläche des Hutrandes
hat und der ferner einen emporstehenden Ansatz hat, der sich nach oben in den unteren Bereich des Hutkopfes erstreckt
und mit diesem Bereich in Widfcrerbindung steht, wobei ferner eine
.Hehrzahl von Formkörpern vorgesehen ist, die jeweils einen rohrförmigen
Bereich und einen zwischen den Enden des rohrförmigen Bereiches befindlichen Umfangsflansch haben. Der rohrförmige
Bereich eines jeden Formstückes ist so ausgebildet, daß er unten passend über den Kopf eines Hutes gesetzt werden kann und dabei
in Wirkverbindung mit der Verbindung zwischen Hutrand und Hutkopf gerät und daß er sich ferner,nach oben in den Hutkopf eines
zweiten Hutes erstreckt, wobei die untere Oberfläche des Hut- . randes dieses zweiten Hutes in Wirkverbindung mit dem Flansch
des Formkörpers gerät. Der Flansch hat dabei eine entsprechende
Form zur Stützung und Formgebung des Hutrandes. Mit einem der genannten Untersetzer sowie einer Mehrzahl der genannten Formstücke
ist es möglich, eine Mehrzahl von Hüten in einem Trag- !
behälter abzustützen, ohne daß sich die Hutränder deformieren könnten.
Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß ein Hut seine
Form beibehält, selbst wenn er beispielsweise zwecks Reinigung gedämpft worden ist, wenn die untere Oberfläche des Hutrandes
gleichförmig von einer Form entsprechender Kurvung abgestützt ist, wenn der untere Bereich des Hutkopfes auf einem emporstehenden
Ansatz paßgerecht abgestützt ist und v/enn der Verbindungsbereich zwischen dem Hutrand und dem Iiutkopf eine Abstützung
am Umfang derart.erfährt, daß die Innenkante des Hutrandes
nach unten in die Eandform gedrückt gehalten ist und der unterste Bereich des Hutkopfes nach innen gegen den Ansata gedrückt
gehalten ist. 109883/0368
Diese.Erkenntnis läßt sich auch in sehr vorteilhafter Weise
"bei einer Vorrichtung verwirklichen, die der Formgebung und
Formerhaltung eines Hutes, wenn dieser gerade gereinigt und gedämpft worden ist, dient. Gegenstand der Erfindung ist somit
ferner auch eine derartige Vorrichtung, die erfindungsgemäß einen Untersatz mit einer derart bemessenen und ausgebildeten
Aussparung beinhaltet, daß die Aussparung gleichförmig die untere Oberfläche eines Hutrandes abstützt und damit den Hutrand
in der gewünschten Kurvung hält und die ferner einen zentral innerhalb der Aussparung befindlichen Ansatz aufweist, ^
äer sich nach oben in den Hutkopf erstreckt, wobei ferner ein rohrfömiiger Formkörper vorgesehen ist, dessen Ausbildung so
getroffen ist, daß er passend auf den Hutkopf aufgesetzt werden kann und dabei den Verbindungsbereich zwischen Hutrand und
Hutkopf am ganzen Umfang derart beaufschlagt, daß die Innen-Iiarste
des Hutrandes nach unten in die Aussparung gedruckt gehalter ist und daß der unterste Bereich des Hutkopfes nach innen gegen
den Ansatz gedrückt gehalten ist.
Die den Erfindungsgedanken verwirklichenden Vorrichtungen m
zeichnen sicli dadurch aus, daß die angewandten Teile billig
und einfach durc'.i entsprechendes Vergießen von Kunststoffmaterial
in die gewüiisclrce Form hergestellt werden können.
Ein Ausführungsbeispiel eines Gegenstandes der Erfindung wird
nachstehend unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung näher beschrieben. Die Zeichnung zeigt in
S'ic. 1 in sprengbildlich-perspekbivischer Darstellung einen
Untersatz genäfi der Erfindung, einen Hut uni ein aufzusetzendes
Formstück,
109883/0368 badot1g.nal"
Flg. 2 eine Schnittdar st ellung der aus, einem Untersatz, einem '
Hut und einem Formstück zusammengesetzten Vorrichtung,..
Flg. 3 einen Untersatz mit einer Mehrzahl von aufgesetzten
Formstuöken Innerhalb eines !Dragbehälters, dessen Wand
teilweise aufgeschnitten ist.
Vie aus den Figuren 1 bis 3 ersichtlich, ist ein Untersatz 1o
vorgesehen, der eine im wesentliche ovale Aussparung 12 aufweist, in der die untere Oberfläche des Bandes eines Hutes 14 formend
und formerhaltend abgestützt werden kann* Der Untersatz hat ferner einen mittig zu der Aussparung 12 angeordneten emporstehenden
Ansatz 16, der sich nach oben in den Hutkopf erstreckt.
Die Aussparung 12 weist eine kurvenförmige Oberfläche 18 (Fig,2)
auf, die so bemessen und angeordnet ist, daß sie den Rand des
Hutes 14 in der entsprechenden Kurvenforai hält, wodurch der
Rand einer Formung unterliegt bzw. seine Form aufrechterhalten bleibt. Die Darstellung der kurvenförmigen Oberfläche 18 der
Aussparung 12 dient lediglich der Illustration. Es versteht sich, daß die Hutränder verschiedener Hüte durchaus verschiedene Formen
haben können und daß die Formgebung der Aussparung sich der jeweiligen Hutrandform anpaßt.
Der Ansatz 16 ist so angeordnet, daß er am Umfang den unteren Bereich des Kopfes des Hutes 14 bzw. den Bereich des Hutes 14,
der normalerweise mit einem Schweißband bedeckt ist, erfaßt. Wenn auch zwecks Vereinfachung in den Figuren nicht dargestellt,
so hat doch in der Praxis der Ansatz 16 vorzugsweise die Form
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eines Kegelstumpfes mit ovaler Basis.
Ist der Hut 14· ordnungsgemäß auf den Untersatz 1o aufgesetzt
worden, d.h., befindet sich der Hutrand gleichförmig auf der kurvenförmigen Oberfläche 18 der Aussparung 12 abgestützt und
der Hutkopf in der gewünschten Weise auf den Ansatz 16 aufgesetzt, wird ein Formstück 2o von oben nach unten auf den Hut 14·
aufgesetzt, wie aus S1Ig. 2 ersichtlich. Gemäß einer bevorzugten
Ausführungsform weist das Formstück 2o ein rohrförmiges Teilstück 22 auf und einen zwischen dem oberen Ende 26 und dem
unteren Ende 28 des rohrförmigen Teilstückes 22 befindlichen, außen am Umfang des Rohrstückes vorgesehenen Flansch 24-. Das
untere Ende 28 des rohrförmigen Teilstückes 22 ist so ausgebildet, daß es von oben nach unten paßgerecht auf den Hutkopf
aufgesetzt werden kann, so daß es am Umfang den Verbindungsbereich zwischen Krone und Rand des Hutes, ergreift und die Innenkante
des Hutrandes nach unten gegen den Boden der Aussparung gedruckt halt und ferner die untere Kante des Hutkopfes nach
innen gegen den Ansatz 16 angedrückt hält. Auf diese Weise wird der Hut derart an dem Untersatz 1o festgesetzt, daß die Form des
Hutrandes und des unteren Bereiches des Hutkopfes erhalten bleibt. Es hat sich herausgestellt, daß durch Formerhaltung
dieser Teile des Hutes die Form des gesamten Hutes in zufriedenstellender Weise aufrechterhalten bleibt.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform ist das rohrförmige
Teilstück 22 des Formkörpers benachbart dem unteren Ende 28 mit einer Erweiterung 3o versehen, die dazu dient, die übliche
Hut schleife 32 des Hutbandes 34- aufzunehmen. Gemäß einer Abwandlung
dieser Ausführungsform ist es als Alternative zu der
Erweiterung 3o möglich, an der entsprechenden Stelle einen Aus-
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schnitt zur Aufnahme der Hutschleife 32 vorzusehen, wobei der
Ausschnitt in seiner Außenform dann der Erweiterung Jo entspricht
Das rohrförmige Teilstück 22 ist vorzugsweise in Form eines
Hohlkegelstumpfes mit ovaler Basis ausgebildet. So kann sich
das obere Ende 26 des rohrförmigen Teilsttickes 22 nach oben in den Kopf eines zweiten Hutes in genau der gleichen Weise erstrecken
,wie sich der Ansatz 16 nach oben in den Kopf des Hutes 14 erstreckt, während sich das untere Ende 28 des rohrförmigen
Teilstückes 22 paßgerecht über den Kopf des Hutes 14 gesetzt befindet. Der Flansch 24 des Fonnkörpers ist so bemessen
und ausgebildet, daß er die untere Oberfläche des Hutrandes des Hutes abstützt, der auf das obere Ende 26 des rohrförmigen Teilstückes 22 aufgesetzt ist. Somit entsprechen in ihrer Ausbildung
und Wirkung der Flansch 24 und das obere Ende 26 des rohrförmigen Teilstückes 22 der Aussparung 12 und" dem Ansatz 16.
Wie aus Fig. 3 ersichtlich, kann ein Untersatz 1o und ©ine Mehrzahl
von Formstücken 2o dazu benutzt werden, eine Mehrzahl von Hüten zu stützen und deren Form aufrechtzuerhalten. Dazu werden
der Untersatz 1o und die Formstücke 2o teleskopartig ineinandergesteckt, wobei'jedes Formstück so angeordnet ist, daß es von
oben paßgerecht auf einen Hut aufgesetzt ist und dabei den Rand und den unteren Bereich des Kopfes eines weiteren Hutes stützt.
Naturgemäß sind in Fig. 3 die Hüte nicht sichtbar» !ii ■
Es kann in manchen Fällen erwünscht sein, eine Mehrzahl von
Hüten in einem Tragbehälter zu stützen, wie beispielsweise in
einem Tragbehälter 36 gemäß Fig. 3· In der dargestellten Aushat
führungsform/der Tragbehälter 36 eine im wesentlichen zylindrische,
rohrförmige Ausbildung mit einem offenen Ende 38 und einem
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geschlossenen Ende 4o. Ein Handgriff 42 ist zwischen den Enden 33 und 4o an dem Tragbehälter 36 schwenkbar gemäß Bezugsziffer 44 befestigt. Das offene Ende 38 ist durch einen Deckel
verschließbar, der im wesentlichen scheibenförmig ausgebildet ist und an seinem Umfang einen Rand 48 hat, der die zylindri~
sehe Wandung des Tragbehälters 36 im Bereich des offenen Endes
übergreift. Wie bei Hutkästen allgemein üblich, herrscht zwi schen dem Rand 48 und der Wand des Tragbehälters Reibschluß, so
daß der Deckel 46 nicht von dem Tragbehälter heruntergelangen kann, wenn er nicht von Hand in Richtung des Pfeiles 5o abgezogen
wird.
Vorzugsweise ist die Außenkante 52 des Untersatzes 1o mit der
Innenfläche der zylindrischen Wand des Tragbehälters 36 so in
Eingriff gebracht, daß der Untersatz festgehalten wird und sich nicht in Langsachsenrichtung des Tragbehälters relativ zu diesem
bewegen kann.
Des v/eiteren ist eine Abdeckhülse 54- vorgesehen, die von oben
paßgerecht auf den Kopf des obersten Hutes des Hutstapels aufgesetzt werden kann. Die Abdeckhülse entspricht im wesentlichen
den Formkörper 2o, doch hat die Abdeckhülse £Γ4 keinen Flansch
entsprechend dem Flansch 24 des Formkörpers 2o.
Der Deckel 46 ist vorzugsweise mit einem in Langsachsenrichtung
in das Behälterinnere Vorstehenden Ansatz 56 versehen, der eine
mittige Aussparung 5S hat, in die das obere Ende der Abdeckiiülse
:A derart eingesteckt werden kann, daß die Abdeckhülse ^A-si'cii
nicht in Längsachsenrichtung des Tragbehälters 36 -relativ zu. diesen bewegen kann. Auf diese Weise sind sowohl der Untersatz
1o an ges-.-M.oss*^n Ende 4o als auch die Abdeckhülse ^A am
offenen Ende 3o *.e Tragbehälters gegen Relativbewegungen zu den
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BAD
Tragbehälter 36 in dessen Längsachsenrichtung gesichert.
Da der Untersatz Io und die Abdeckhülse 54 gegen Relativbewe-.gungen
zu dem Tragbehälter 36 in dessen Längsachsenrichtung gesichert
sind und da die Formkörper 2o und die von den Formkörpern
2o gestützten Hüte ein sehr geringes Gewicht haben, ist
es lediglich erforderlich, nur eine sich in Längsachsenrichtung erstreckende Führung» wie beispielsweise die dargestellte
Führung 6o, vorzusehen, die diametral gegenüber dem Handgriff 42 liegt und die so ausgebildet und angeordnet ist, daß sie die
Plansche 24 der Formkörper 2o stützt, wenn der Tragbehälter 36
mittels des Handgriffes 42 getragen wird«
Es versteht sich, daß es erforderlich ist, Untersätze 1o, Formstücke
2o und Abdeckhülsen 54 verschiedener Größe vorzusehen,
um den verschiedenen Hutgrößen zu entsprechen.
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Claims (6)
1. Vorrichtung zum formhaltenden Lagern, Stapeln und Transportieren
von Hüten, gekennzeichnet durch einen Untersatz (1o) mit einer im wesentlichen ovalförmigen Aussparung (12),
in der die Unterfläche des Randes eines Hutes formend und formhaltig abstützbar ist, welcher Untersatz (io) mittig
zu der Aussparung (12) einen Ansatz (16) aufweist, der sich nach oben in den Kopf des Hutes erstreckt, sowie ferner gekennzeichnet
durch mindestens ein !Formstück (2o) mit einem emporstehenden rohrförmigen Teilstück (22), an dem außen an
seinem Umfang zwischen seinem oberen und unteren Ende (26, 28) ein Flansch (24) vorgesehen ist, wobei das untere Ende
(28) des rohrförmigen Teilstückes (22) von oben paßgerecht
derart auf den Hutkopf aufsetzbar ist, daß es die Verbindungszone zwischen dem Hutkopf und dem Hutrand ergreift und
die Innenkante des Hutrandes nach unten gegen den Boden der Aussparung (12) gedrückt hält und die Unterkante des Hutkopfes
nach innen gegen den Ansatz (16) gedrückt hält, wobei ferner der Flansch (24) derart ausgebildet ist, daß er
formend und formhaltig die Unterfläche des Bandes eines zweiten Hutes abstützt und sich das obere Ende (26) des
rohrförmigen Teilstückes (22) in den Kopf dieses zweiten Hutes erstreckt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
am unteren Ende (28) des rohrförmigen Teilstückes (22) eine Erweiterung (Jo) zur Aufnahme der Schleife des Hutbandes
vorgesehen ist.
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3· Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine
paßgerecht von oben auf den Kopf des zweiten Hutes aufsetzbare Abdeckhülse (54·)» die den Kopf dieses Hutes vollständig
in sich einschließt und die die Verbindungszone zwischen dem Hutkopf und dem Hutrand dieses Hutes ergreift
und die Innenkante des Randes des zweiten Hutes nach unten gegen den Flansch (24) gedrückt hält und die Unterkante
des Hutkopfes nach innen gegen das rohrfömige Teilstück (22) gedrückt hält.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 3» dadurch gekennzeichnet,
daß der Untersatz (ίο) in dem geschlossenen Ende (4o) eines im wesentlichen zylindrischen iEragbehälters (36)
derart eingesetzt ist, daß sich sein Ansatz (16) in Längsachsenrichtung des Behälters (36) gegen dessen offenes
Ende (38) erstreckt, wobei *die Außenkante (52) des Untersatzes (1o) mit der Innenwand des Tragbehälters (36) gegen
Relativbewegungen des Untersatzes (ίο) gegenüber dem Tragbehälter
(36) in dessen Längsachsenrichtung festgesetzt ist und daß ein Verschluß (46) für das offene Ende (38)
des Tragbehälters (36) vorgesehen ist, der Pestsetzmittel (56, 58) zur Festsetzung der Abdeckhülse (54) gegenüber
Relativbewegungen zum Tragbehälter (36) in dessen Längsachsenrichtung
aufweist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschluß aus einem scheibenförmigen Deckel (46) mit
an seinem Umfang vorgesehenen Rand (48) besteht und daß zur Festsetzung der Abdeckhülse (54) der Deckel (ÜJ6) eine Einsteckaussparung
(58) für das obere Ende der Abdeckhülse (54)
aufweist.
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6. Vorrichtung nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Tragbehälter (36) gegenüberliegend einem Hand-Griff
(42) eine Führung (6o) für die Flansche (24) der Formkörper (2o) vorgesehen ist.
7· Vorrichtung zum formenden und formhaltenden Lagern eines
soeben gereinigten und gedämpften Hutes, gekennzeichnet durch einen Untersatz (1o) mit einer im wesentlichen
ovcdförmigen Aussparung (I2),^aer die Unterfläche des
Hutrandes formgebend und formhaltend abstützbar ist, welcher Untersatz (1o) einen mittig zu der Aussparung (12)
liegenden Ansatz (16) aufweist, der sich nach oben in den Hutkopf erstreckt, ferner gekennzeichnet durch einen
aufrechtstehenden, rohrförmigen Formkörper (2o), der von
oben auf den Hutkopf paßgerecht derart aufsetzbar ist, daß er die Verbindungszone zwischen dem Hutkopf und dem
Hutrand ergreift und die Innenkante des Hutrandes nach unten gegen den Boden der Aussparung (12) gedrückt hält und
die Unterkante des Hutkopfes nach innen gegen den Ansatz (16) gedrückt hält.
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At
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Applications Claiming Priority (1)
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| US643660A US3402807A (en) | 1967-06-05 | 1967-06-05 | Hat box and hat support |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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- 1968-05-29 GB GB25761/68A patent/GB1182877A/en not_active Expired
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Also Published As
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