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DE1760288C3 - Verfahren zum Herstellen einer Reißverschlußgliederreihe oder zweier mit einander gekuppelter Reißverschlußgliederreihen aus Kunststoffmonofilament und Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens - Google Patents

Verfahren zum Herstellen einer Reißverschlußgliederreihe oder zweier mit einander gekuppelter Reißverschlußgliederreihen aus Kunststoffmonofilament und Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens

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DE1760288C3
DE1760288C3 DE19681760288 DE1760288A DE1760288C3 DE 1760288 C3 DE1760288 C3 DE 1760288C3 DE 19681760288 DE19681760288 DE 19681760288 DE 1760288 A DE1760288 A DE 1760288A DE 1760288 C3 DE1760288 C3 DE 1760288C3
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DE
Germany
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winding
roller
monofilament
plastic monofilament
circumference
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DE19681760288
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DE1760288A1 (de
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Bernd 7764 Wangen Porepp
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D5/00Producing elements of slide fasteners; Combined making and attaching of elements of slide fasteners
    • B29D5/04Producing elements of slide fasteners; Combined making and attaching of elements of slide fasteners the interlocking members being formed by continuous meander of filamentary material

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Slide Fasteners (AREA)
  • Shaping Of Tube Ends By Bending Or Straightening (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen einer Reißverschlußgliederreihe oder zweier miteinander gekuppelter Reißverschlußgliederreihen aus Kunststoffmonofilament in Form deformierter Schraubenfedern gemäß Oberbegriff des Patentanspruchs 1 sowie eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens.
Es ist bekannt, zusammenhängende Reißverschlußgliederreihen in Form von Schraubt'tifedern, Mäandern od. dgl. herzustellen. Man geht dabei nach einem Verfahren so vor, daß der Proßlstrang auf einem Bandwebstuhl neben textlien Schuß- und Kettfäden als Schußfaden durch Kettfadenfächer geschossen und an einer Bandkante um einen umsteuerbaren Dorn herumgeführt und zurückgeschossen wird, so daß sich an dieser Bandkante frei vorspringende Bögen bilden, die mit Kuppelflächen versehen sind, und zwar beispielsweise dadurch, daß der Profilstrang vor dem Einweben milden sirangverbreiternden Deformationen
so versehen wird.
Nach einem anderen Verfahren wird ein mit angeprägten Kuppelflächen versehener Profilstrang auf einem feststehenden Dorn zu einer Schraubenfeder gewickelt, deren Windungen anschließend auf den richtigen Windungsabstand der Reißverschlußgliederreihe gebracht und dabei durch Wärmezufuhr in ihrer Lage fixiert werden, worauf das Annähen an ein Tragband erfolgt.
Weiter ist es bekannt, einen Kunststoffprofilstrang
unter Verwendung eines Fadenführers hin und her durch die aufeinanderfolgenden Lücken eines Zahnrades zu einem Mäander zu verlegen, diesen auf der Mittellängslinie mit als Kuppelflächen dienenden Deformationen zu versehen und den Mäander sodann um die Mittellängslinie zu einem U-Profil zu verformen, worauf dieser Mäander mit der einen Kante eines Tragbandes verbunden wird.
Bei einem aus der FR-PS 14 98 114 bekannten
Verfahren gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1 wird ein Kunststoffprofilstrang mittels eines Fadenführers auf einer Walzenscheibe unter Bildung einer Schleife abgelegt. Nach dem Zurückführen des Stranges wird die gebildete Schleife um die Windungsteilung verschoben, worauf sich die Vorgänge wiederholen. Nach diesem bekannten Verfahren entsteht eine flache Reißverschlußgliederreihe in Form einer Schraubenfeder, deren Windungen eine Kupplungsschleife aufweisen, an die sich Windungsteile aufeinanderliegend anschließen und in dachziegelartig übereinanderliegende Verbindungsbögeii übergehen.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein vereinfachtes Verfahren zur Herstellung von Reißverschlußgliederreihen flacher Ausführung in Form von Schraubenfe- \s dem od. dgl. zu schaffen, das sich auf einfach ausgebildeten Vorrichtungen, die in einfacher Weise antreibbar und steuerbar sind, ausführen läßt Diese Aufgabe wird ausgehend vom zuletzt genannten bekannten Verfahren erfindungsgemäß durch die im Kennzeichenteil des Anspruchs 1 atigegebenen Merkmale gelöst
Das erfindungsgemäße Verfahren gewährleistet, daß sich durch den Profilstrangvorschub jeweils um die Länge einer abgewickelten Windung automatisch ohne weitere Hilfsmittel eine Windungsschleife bildet, in deren Scheitel die vorher angeprägte Kuppelfläche liegt und die dann zwischen den beiden Führungszapfen durch einen einfachen senkrecht zur Basis arbeitenden Stempel flach zusammengedrückt wird, nachdem die Basis um einen Führungszapfen weitergeschaltet ist Das erfindungsgemäße Herstellungsverfahren bildei auch die Möglichkeit, daß zwei die Hälften eines Reißverschlusses bildende Reißverschlußgliederreihen gleichzeitig und vor allen Dingen im Kuppeleingriff hergestellt werden können, und zwar dadurch, daß die erfindungsgemäßen Verfahrensschritte gleichzeitig für zwei Profilstränge von entgegengesetzten Seiten her, jedoch um einen Führungsstift in Längsrichtung der Basis zueimnder versetzt, durchgeführt werden, wobei die Kuppeiflächen der Windungsschleifen der einen Gliederreihe hinter die Kuppeiflächen der Windungsschleifen der anderen Gliederreihe zum Eingriff kommen.
Eine Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist im Patentanspruch 3 angegeben. Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung kommen nur wenige drehende und hin- und herlaufende einfache Bewegungen ausführende Teile zur Anwendung.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen so Vorrichtung sind in den Ansprüchen 4 und 5 näher beschrieben.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 einen senkrechten Teilschnitt durch die Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens,
Fig.2 eine Aufsicht auf die mit Führungsstiften versehene Walzerischeibe,
Fig. 3 eine Teilansicht nach Linie Ill-Ill der F ig. 2.
Die Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht aus einer Walzenscheibe 1 mit auf dem Umfang im Abstand vorgesehenen Reihen von Führungsstiften 2 und 3, deren Abstand und Durchmesser einer Gliedteilung bzw. der Dicke des KunststoffmonofilamerVi entspricht. Die Walzenscheibe 1 ist drehbar gelagert und mit einem Antrieb versehen, durch den die Walzenscheibe jeweils um eine Gliedteilung bzw. einen Führungsstift weitergeschaltet wird, Die Führongsstifte 3 sind gegenüber den Führungsstiften 2 in Umfangsrichtung der Walzenscheibe 1 jeweils um eine Gliedteilung versetzt.
Auf beiden Seiten der Walzenscheibe 1 ist in Höhe des Walzenscheibenumfanges je ein Transportwalzenpaar 4, S und 6,7 gegenläufig drehbar gelagert, und auf dem Umfang der unteren Transportwalzen 5 und 7 sind im Abstand entsprechend einer abgewickelten, herzustellenden Schraubenfederwindung Prägenocken 8 und 9 vorgesehen, durch die an das durch die Transportwalzen hindurchzuführende Kunststoffmonofilament 10 und 11 als Kuppeiflächen dienende Querschnittsdeformationen 12 und 13 angeprägt werden. An den Durchlauf des Kunststoffmonofilaments 10 und 11 durch die Transportwalzenpaare schließt sich jeweils eine Führung 14 und 15 für das mit Kuppelflächen versehene Kunststoffmonofilament z. B. in Form eines kurzen Rohres an. Diese Führungen 14 up<\ 15 enden jeweils vor einer Lücke zwischen den Führungsstiften 2 und 3 vorteilhaft etwas oberhalb der Umrangsfläche der Walzenscheibe 1. Schließlich ist oberhalb der Zufuhrstelle des Kunststoffmonofilaments zwischen die Führungsstiftlücken ein radial vor- und zurücklaufender Stempel 16 vorgesehen, der in bezug auf die Vorschaltung der Walzenscheibe 1 um einen Führungsstift 2,3 hinter der Zuführungsstelle des Kunststoffmonofilaments 10,11 versetzt und so abgestuft profiliert ist, daß er zwischen die Lücken jeweils zweier Führungsstifte 2 und 3 radial gegen den Umfang der Scheibe 1 bewegt werden kann.
Die Arbeitsweise der beschriebenen Vorrichtung ist folgende. Durch die beiden Transportwalzenpaare 4, 5 und 6, 7, die im beschriebenen Fall gleichzeitig Prägewalzen sind, wird ein von einer Rolle ablaufendes Kunststoffmonofilamenl 10,11 jeweils von entgegengesetzten Seiten her durch eine Winkelverdrehung der Walzen, die der Länge einer abgewickelten herzustellenden Schraubenfederwindung entspricht, vorgeschoben. Das Kunststoffmonofilament 10, 11 wird durch diese Winkelverdrehung durch die Führungen 14, 15 zwischen die Lücken je zweier aufeinanderfolgender Führungsstifte 2 und 3 vorgeschoben, und es bildet sich dann entsprechend diesem Vorschub zwischen je zwei Führungsstiften der beiden Reihen, versetzt um eine Gliedteilung, je eine Windungsschleife, in deren Scheitel die vorher angeprägten Kuppelflächen 12 und 13 liegen. Es ist dabei naturgemäß erforderlich, den Abstand der Walzenpaare 4,5 und 6,7 von der Walzenscheibe 1 so zu wählen, daß die angeprägten Kuppelflächen 12 und 13 den Scheitel der herzustellenden Windungsschleifen bilden. Die Bildung der Windungsschleifen wird durch die angeprägten Kuppelflächen begünstigt, da dadurch eine Schwächung des Kunststoffmonofilaments erfolgt Sobald die beiden von entgegengesetzten Seiten her eingeführten Windungsschleifen hergestellt sind, wird die Walzenscheibe 1 um eine Gliedteilung bzw. um einen Führungssi'ft 2,3 weitergeschaltet, und gleichzeitig werden die Walzenpaare 4,5 und 6,7 wieder um den vorerwähnten Winkel in Umdrehung versetzt, wobei sich das Kunststoffmonofilament jsv/eiis um die Außenseile der nächsten Führungsstifte 2 und 3 bogenförmig herumlegt und dann erneut in die nächsten Führungsstiftlücke j eingeschoben wird und hier die nächste Windungsschleife bildet. Die vorher gebildeten beiden Windungsschleifen werden nun durch Antrieb des Stempels 16 flach gegen den Umfang der
Walzensehcibc f zusammengedrückt, so daß für jede hergestellte Verschlußgliederreihe das Bild nach F i g. 2 und 3 entsteht. Es greifen dabei die Kuppelflächen 12 und 13 der beiden gebildeten Windungsschleifen hintereinander zwischen die jeweiligen Schenkel der anderen Gliederreihe. Um zu der Herstellung nach dem Zeichnungsbetspiel zu kommen, sind die unteren Transportwalzen 5 und 7 im Abstand von den Prägenocken vor und/oder hinter diesen Prägenocken mit Vorsprüngen 17 und 18 versehen, die eine kleinere Hohe aufweisen als die Prägenocken 8, 9, und die oberen Transportwalzen 4 und 6 sind komplementär mit entsprechenden Ausnehmungen 17a und 18a versehen. Wird dann das Kunststoffmonofilament 10 und 11 zur Bildung der Windungsschleifen jeweils um die Länge einer abgewickelten Gliederwindung vorgeschoben, so bilden sich Windungsschleifen mit Kuppelflächen im Windungsscheitel und mit inneren Schenkelausnehmungen 19 und 20. und diese Ausnehmungen 19 und 20 bilden nach dem flachen Zusammendrücken der Windungsschleifen Eingriffsräume für die Kuppelflächen der jeweils anderen Gliederreihe.
Es ist selbstverständlich möglich, mit der Vorrichtung nach der Erfindung nur jeweils eine Reißverschlußgliederreihe der beschriebenen Art herzustellen, wobei die Walzenscheibe 1 lediglich mit einer Reihe Führungsstifte 2 oder 3 versehen zu werden brauch! und wobei beispielsweise das Walzcnpaar 6 und 7 mit der Führung 15 in Wegfall kommt. Es müssen dann zur Herstellung eines Reißverschlusses zwei solche Vorrichtungen vorgesehen werden. Weiter ist es erfindungsgemäß möglich, die Walzenpaare 4, 5 und 6, 7 lediglich als Transportwalzen auszubilden und dann im Anschluß an die Transportwalzen eine Prägevorrichtung zur Herstellung der Kuppelflächen als auch der inneren Schenkelausnehmungen 19, 20 anzuordnen, worauf dann wieder das Kunststoffmonofilament 10,11 durch die Führungen 14 und 15 zur Bildung der Windungsschleifen mittels der Transportwalze vorgeschoben wird.
Anschließend an die Zufuhrstellen des Kunststoffmonofilaments zwischen die Führungsstifte 2, 3 und anschließend an den Stempel 16 ist die Walzenscheibe I von einem beheizbaren Gehäuse umgeben, durch das auch die gebildeten flachgedrückten Gliederreihen geführt werden, so daß die verlegten Windungen durch entsprechende Wärmezufuhr in ihrer Lage fixiert werden. Nach ausreichender Thermofixierung werden die Windungen nacheinander durch entsprechende Vorrichtungen, z. B. Auflaufkeile od. dgl., aus dem Bereich der Führungsstifte herausgehoben und können dann in üblicher Weise mit einem Tragband, z. B. durch Vernähen, verbunden werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Herstellen einer flachen ReiDverschlußgliederreihe oder zweier miteinander gekuppelter flacher Reißverschlußgliederreihen aus Kunststoffmonofilament in Form deformierter Schraubenfedern, deren an die angeprägten Kuppelflächen jeder Windung anschließende Windungsschenkel senkrecht zur Verschlußebene und zur Längsrichtung der Gliederreihen übereinanderliegen und sich berühren oder nahezu berühren und deren den Kuppelflächen gegenüberliegende rückwärtige Verbindungsbögen sich dachziegelartig übergreifen, wobei das Kunststoffmonofilament um die Länge einer abgewickelten Windung unter Bildung einer Windungsschleife allseitig geführt vortransportiert, durch Prägung mit einer Kuppelfläche versehen und beim Vortransport in seinem bereits zu Windungen gelegten Teil festgehalten wird, ferner die fertige Windung quer zur Transportrichtung des Kunststoffmonofilaments um eine Gliederteilung vorwärtsbewegt wird und die Schenkel der Windungsschleife zuletzt gegeneinandergedrückt werden, dadurch gekennzeichnet, daß der Vortransport des durch eine ortsfeste Führung allseitig geführten, geprägten Kunststoffmonofilamentes parallel zu den Windungsschenkeln durch Schieben erfolgt und daß das Kunststoffmonofilament in die Form einer Schleife neben der zuletzt gebildeten fertigen Schleife durch die Schubkräfte bei beidseitiger seitlicher Abstützung unter Überwindung von Knickkräften gebracht wird.
2. Verfahren naeh Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Kuppelflächt· « von der Seite des Kunststoffmonofilamentes her angeprägt werden, die in der Innenseite des Scheitels liegt.
3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 mit einer Walzenscheibe mit auf dem Umfang im Abstand einer Reißverschlußgliederteilung und entsprechend der Dicke des Kunststoffmonofilaments angeordneten, der seitlichen Abstützung der Windungsschleife und dem Festhalten bereits gebildeter Windungsschleifen dienenden Führungsstiften, die periodisch durch einen Antrieb um einen Stift verdrehbar ist, mit einer Transporteinrichtung, welche das Kunststoffmonofilament bei stillstehender Walzenscheibe um eine abgewickelte Reißverschlußgliederwindung quer zum Scheibenumfang und in Richtung einer Lücke zwischen zwei Führungsstiften unter Bildung einer Windungsschleife vortransportiert, mit auf der einen Seite der Walzenscheibe, angeordneter Prägevorrichtung, die bei stillstehender Walzenscheibe an das Monofilament in Abständen einer abgewickelten Reißverschlußwindung eine das Monofilament verbreiternde Kuppelfläche anprägt, mit einem radial gegen den Umfang der Walzenscheibe arbeitenden Stempel, der die im Bereich zwischen je zwei Stiften an der Walzenscheibe gebildete Schleife als Reißversehlußwindung in die Lücke zwischen zwei Stiften drückt, und mit einer die Walzenscheibe hinter der Zuführstelle des von der Transporteinrichtung vortransportierten Kunststoffmonofilaments umgebenden beheizten Zone, dadurch gekennzeichnet, daß die Transporteinrichtung aus einem Transportwalzenpaar (6, 7) besteht, die Prägevorrichtung an dem gestreckten Monofilament die dieses verbreiternden Kuppelflächen anprägt, der gegen den Umfang der Walzenscheibe arbeitende Stempel (16) an der Außenseite der Windungen angreift, in Achsrichtung der Walzenscheibe (1) gesehen vor deren Führungsstiften (2,3) eine ortsfeste, rohrförmige Führung (14,15) für den mit Prägungen versehenen Kunststoffprofilstrang vorgesehen ist und daß die beheizte Zone aus einem beheizten, die abgeflachten Windungen führenden
ίο Gehäuse besteht
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Walzenscheibe (1) auf dem Umfang im axialen Abstand mit zwei Reihen Führungsstiften (2,3) versehen ist, die in Umfangsrichtung um einen
ib Stift zueinander versetzt sind, wobei auf beiden Seiten der Walzenscheibe je ein Transportwalzenpaar (4, 5 und 6, 7), je eine ortsfeste, rohrförmige Führung (14, 15) und je eine Prägevorrichtung vorgesehen sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Transportwalzen (4, 5 und 6, 7) gleichzeitig Prägewalzen sind, wobei eine Walze (5, 6) jedes Walzenpaares auf dem Umfang mit einem Abstand entsprechend einer abgewickelten Reißverschlußgliederwindung mit Prägenocken (8, 9) zur Herstellung der Kuppelflächen (12, 13) versehen ist
DE19681760288 1968-04-27 1968-04-27 Verfahren zum Herstellen einer Reißverschlußgliederreihe oder zweier mit einander gekuppelter Reißverschlußgliederreihen aus Kunststoffmonofilament und Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens Expired DE1760288C3 (de)

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