DE1760115U - Aus mehreren uebereinandergeschichteten einzelblaettern bestehendes blattfederpaket, insbesondere fuer kraftfahrzeuge. - Google Patents
Aus mehreren uebereinandergeschichteten einzelblaettern bestehendes blattfederpaket, insbesondere fuer kraftfahrzeuge.Info
- Publication number
- DE1760115U DE1760115U DE1954A0005479 DEA0005479U DE1760115U DE 1760115 U DE1760115 U DE 1760115U DE 1954A0005479 DE1954A0005479 DE 1954A0005479 DE A0005479 U DEA0005479 U DE A0005479U DE 1760115 U DE1760115 U DE 1760115U
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- leaf spring
- sliding
- spring package
- package according
- leaf
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16F—SPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
- F16F1/00—Springs
- F16F1/02—Springs made of steel or other material having low internal friction; Wound, torsion, leaf, cup, ring or the like springs, the material of the spring not being relevant
- F16F1/18—Leaf springs
- F16F1/20—Leaf springs with layers, e.g. anti-friction layers, or with rollers between the leaves
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)
Description
-
Die Neuerung bezieht sich auf ein aus mehrerer übereinandergeschichteten Zinzeiblättern bestehendes Blattfederpaket, insbesondere für Kraftfahrzeuge, das zwischen seinen Einzelblättern aus Kunststoff od.dgl. bestehende Gleitauflagen aufweist, die sich jedoch nur im Bereich der Blattfedern erstrecken und dort in ihrer Lage gesichert sind.AijS mehreren, übereinandergeschichteten Einzelblä-tern z bestehendesBlattfederpaket, insbesondere für Kraft- fahrzeuge - Bei einem bekannten Blattfederpaket dieser Art ist die Gleitauflage keilförmig ausgebildet und hat offenbar den Zweck, die Eigenreibung klein und überdies konstant zu halten. Wenn auch durch die Anordnung einer einzigen Gleitauflage zwischen zwei Einzelblättern gegenüber Blattfederpaketen, bei denen die Einzelblätter unmittelbar einander be-
solche Blattfeddrpakete noch nicht befriedigen, was darauf beruht, daß die Reibung zwischen der z.B. aus Nylon od.rühren eine gewisse Verbesserung erzielt wird so können Durchfedern vermeiden will.dgl, bestehenden Gleitauflage einerseits und dem Federstahl der Mnzelblätter andererseits noch immer verhältnismäßig hochisty zumal zwischen die Gleitflächen leicht Wasser Staub, Sand od. dgl. eindringen kann. Ee ist daher ver- stündlichedaß das erwähnte bekannte Blattfederpaket-ähn- lich wie ein allgemein übliches Blattfederpaket-einer sorgfältigen Wartung bedarf, wenn man einen vorzeitigen Verschleiß der Bleitauflagen und lästige Gerausche beim - Die Neuerung beruht demgegenüber auf dem Grundgedanken, ein aus mehreren übereinandergeschiehteten Einzelblättern bestehendes Blattfederpaket zu schaffen, das von den geschilderten Mängel frei ist, d.h. das eine geringe Eigenreibung hat, die sich auch dann nicht erhöht, wenn die Feder lange Zeit ohne besondere Wartung im Betrieb ist.
- Dieses Ziel wird gemäß der Neuerung dadurch erreicht, daß - bis auf das erste und letzte Blatt - jedes Einzelblatt im Bereich der Blattfedern beidseitig mit je einer Gleitauflage ausgestattet ist, mithin an den Blattfedern Auflage auf Auflage zsu liegen kommt und daß ferner die Auflagen durch besondere, mit ihren Enden die Feder abdichtend umschließende nahtlose Manschetten, vor Verschmutzung geschützt sind* Dabei der neuerungsgemäßen. Ausführung durch die Manschetten, auf die noch näher eingegangen wird, kein Wasser, staub Sand od. dgl. zwischen die Gleitflächen der Auflagen gelangen kann, liegt es auf der Hand, daß praktisch
eine Erhöhung der Eigenreibung oder lästige Geräusche in Kauf nehmen muß. Die allgemein bekannten Wickel-oder Schnürüberzüge bzw. Manschetten für Blattfederpakete erscheinen hier ungeeignet, da sie nicht die erforderliche Dichtigkeit besitzen, auf die es jedoch besonders ankommt. Durch die An-gesehen eine Wartung'überflüssig ist, ohne daß man dafür - in vorteilhaftem Gegensatz zu dem bekannten Blattfederpaket- die beiden Auflagen viel leichter aufeinander abstimmen kann, als die eine. Auflage des bekannten Blattfederpaketes auf das bereits in seiner Zusammensetzung vorbestimmte Einzelblatt, d. h. der Fachmann ist in der Wahl der Werkstoffe für die Gleitauflagen völlig frei, was für die Erzielung der angestrebten, kleinen Eigenreibungskräfte von großer Bedeutung ist.ordnung von jeweils zwei Gleitauflagen zwischen zwei benach- t barten JSinzelbehältern wiederum läßt sieh die Zigenreibung schon von vornherein auf ein Mindestmaß beschränken da man der Fachmann in der Wahl des Stahles völlig unbehindert ist, d.h. er kann z. B. eine solche Stahlsorte verwenden, die mit Polyamid günstige Reibeigenschaften besitzt, zumal in einem solchen Fall die härtere Stahlauflage ohne weiteres einer die Reibung herabsetzenden Nachbehandlung unterzogen werden- In vielen Bällen ist es sogar zweckmäßig, die beiden aufein- andeeitendenÂuflagen zweier Einzelblätter aus unterachied- lichemWerstolfzB.aus Polyamid und aus Stahl herzustellen. Die ggf. verwendete Stahlauflage ist mit den Gleitflächen auf denEinzelblättern des erwähnten bekannten Blattfederpaketes jedoch nicht zu vergleichen, da hier-wie bereits angedeutet- i : am : Ls kann. - Die formschlüssige Verbindung bzw. die lagesicherung der Gleitauflagen gegenüber den Einzelblättern kommt neuerungsgemäß dadurch zustande da die eine der aufeinandergleitenden Auflagen in Nähe des jeweiligen Blattendes besondere Zapfen aufweist, die sowohl das Einzelblatt als auch die auf der gegenüberliegenden Flache desselben Blattes aufliegende, jedoch zapfenlose und dafür mt entsprechenden Bohrungen ver-
liehe Ansätze vorgesehen sind. empfiehlt es sich, diese im Interesse einer besonders wirksamen Drehsicherung in einer quer zur Feder verlaufenden Geraden anzuordnen Die Herstellung der erwähnten Zapfen oder Warzen bereitet keinerleisehene Gleitauflage durchsetsen. Die Befestigungszapfen die ggfs* eine schwach kegelige Form hben werden naeh dem Einbau an den Ieien Enden'verku. ppty soda. 8 ein sicherer Festsits zustande&ommt. Eine andere Befestigungsart, bzw. eine andere rt der lage- sicherung der Gleitauflagen gegenüber den Einzelblättern ist gemäß der Neuerung darin sä. sehen daß die Gleitauflagen mit warzenähnliehen an. den den Gleitflächen abgekehrten Sei- tq vorgesehenen Ansätzen in entsprechende. Auanehmangen der Einzelblättereingreifen. Für den Fall, daß zwei oder mehrere Zapfen oder warzenähn- lagen z.B. aus Kunststoff ohne weiteres anpressen, angießen oder anspritzen lassen.SeEwie3dgez e ch bei d ert Sehwlerigkeitj, da sie sich bei dee Ilertigung der Gleitauf- - Nach einer weiteren, besonders günstigen. Ausführung der Neuerang umgeben die die Gleitauflagen schützenden, z.B. als Schläuche ausgebildeten, nahtlosen Manschetten die Feder balgartig und erstrecken sich von den Federaugen bis nahezu in die Mitte des Blattfederpaketes. Solche als Summischläuche ausgebildete Manschetten zeichnen sich einerseits durch eine hohe Lebensdauer aus und ergeben andererseits einen verläßlichen, d. h. völlig dichten Abschluß-so daß klein gehaltene Eigenreibung noch dazu konstant bleibt.
- Um die z. B. aus Gummi bestehenden Manschetten, bzw. Schläuche leicht lösen bzw. befestigen zu können. ist es schließlich zweckmäßige sie an ihren Enden mittels Schlauchbindern zu befestigen.
- In der Zeichnung ist die Neuerung durch mehrere Ausführungs-
beispiele veransohaulichtt Bs zeigen :. - Abb. 1 einen Teil eines neuerungsgemäßen Blattfederpaketes von der Seite gesehen, teilweise geshnitten, Abb. 2 eine Gleitauflage in Oberansicht,
Abb. 4 ein einbaufertige Blattfederpaket in Seitenansicht. Wie der Abb. 1 zu entnehmen ist, sind zwischen den Einzelbiätfern 1 eines Blattfederpaketes je zwei z. B. aus Plyamid bestehende. gegenüber der Länge der einzelblätter 1 verhältnismäßig kurz ausgebildete Gleitauflagen 2 3 vorgesehen, die von außen nach innen schwach keilförmig verlaufen. Eine dieser Auflagen 2, 3 und zwar die Auflage 2 trägt an dem der Mitte des Blattfederpaketes abgekehrten Ende zwei zylindrische ZapfenAbb. ? eine gegenüber Abb. 1 geänderte Ausführung im schnitt und vermögen, die anstatt der Zapfen 4 besondere Bohrungen 6 aufweist. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind außerdem die Zapfen 4 an ihren freien Enden verkuppt, was jedoch nicht zwingend ist.4 die in Bohrungen 5 des jeweiligen Binzelblattea 1 eingreifen und sogar darüber hinausragen, so daß sie gleichzeitig das derlager für die entsprechend verlängerte Gleita, uflage 3 uf der anderen seite des jeweiligen Einzelblattes 1 zu bilden - Aus Abb. 2 ist ersichtlich, daß die beiden Zapfen 4 der Auflage 2 in einer quer zum Blattfederpaket verlaufenden Geraden liegen. Ferner ist eine verhältnismäßig breiten, jedoch seichte
Verbindung der Gleitauflagen 2, 3 mit den Einzelblättern 1 durch warzenähnliche Ansätze 8 zustande kommt, die in entsprechende Ausnehmungen 9 der Einzel@@ätter 1 eingreifen.Schmierfettnut 7 eingezeichnete die ggf* vorgesehen werden kann und dann zweckmäßig auf der den Zapfen 4 abgekehrten Seiteliegt. Das Ausf'Khrungsbeispiel gemäß Abb. 3 unterscheidet sich von dem nach Abb. 1 lediglich dadurch, daß die : formseh : tüssige - Außerdem sind die beiden aufeinander gleitenden Auflagen 2e3 gleich lang ausgebildet, während nach Abb. 1 die Auf-
durch zwei nahtlose Guamiachlanehe 11 vor Verschmutzung geschützte die von ihren Enden mittels Schlauchbindern 12 befestigt sind. Ob die Gummischläuche 11 das Blattfederpaket 10 dicht passend oder lose umgeben ist bedeutungslos ;lage 3 mit Ru&ksieht auf die Zapfenbefestigung langer als die Auflage 2 ist. Nach Abb. 4 ist ein einbaufertiges Blattfederpaket 10 wesentlich bleibt immer. daß kein Staub Bandit Wasser od. dgl.eindringen kann.
Claims (1)
-
6L. h L kanspziiche od. dgl. bestehende leitauflagen aufweisty die sich jedoch nur im Bereich der Blattfederenden erstrecken und dort in ihrer Lage gesichert sind, dadurch gekennzeichnet, daß-bis auf das erste und letzte Blatt-jedes Einzelblatt (1) im Bereich der Blattenden beidseiti mit je einer Gleitauflage (2,3) ausgestattet ist, mithin an den Blattenden Auflage (2) auf Auflage (3) zu liegen kommt und daß ferner die Auflagen (2, 3) durch besondere, mit ihren Enden die Feder abdichtend umschließende, nahtlos-e Manschetten (11) vor Verschmutzung geschützt sind.f< Aas mehreren, übereinandergeschichteten Einzelblättern bestehendesBlattfederpaket, insbesondere für Kraftfahr- zuge, das zwischen seinen Einzelblättern aus Kunststoff er Einzelblätter (1) aus unterschiedlichen Werkstoffen, die eine (2) z. B. aus Polyamid und die andere (3) z. B. aus Stahl bestehen.2.Blattfederpaket nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daßdie beiden aufeinandergleitenden Auflagen (2, 3) zwei- 3.-Blattfederpaket nach den Ansprüchen 1 und 2r dadurch gekennzeichnet, daß die eine (z. B.2) der aufeinandergleitenden Auflagen (9$ 3) in Nähe des jeweiligen Blattendes besondere Zapfen (4) aufweist, die sowohl das Einzelblatt (1) als auch die auf der gegenüberliegenden Fläche desselben Blattes (1) aufliegende, jedoch zapfenlose und dafür mit entsprechenden Bohrungen (6) versehene Gleitauflage (3) durchsetzen.4. Blattfederpaket nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, Blattfederpaket nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet daß die freien Enden der Zapfen (4) der Gleitauflagen (2 oder 3) verkuppt sind.daß die.apfen (4) derGleitauflagen(2, oder 3) eine -, oder 3) eine schwachkegelige Form haben. 6. Blattfederpaket nach den Ansprüchen 1 und 2"dadurch ge-kennzeichnety daß die Gleitauflagen (2 3) mit warzen- ähnlichen, an den den Gleitflachen abgekehrten Seiten vorgesehenen Ansätzen (8) in entsprechende Ausnehmungen (9)der Einzelblätter (1) eingreifen. 7. Blattfederpaket nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet* daß bei zwei oder mehreren Zapfen (4) oder warzenähnlichen Ansätzen (8) diese in einer quer zur Fe-, der verlaufenden Geraden liegen.8. Blattfederpaket nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die die Gleitauflagen (2, 3) schützenden, z. B. als Schläuche ausgebildeten nahtlosen Manschetten (11) die Feder balgartig umgeben und sich von den Federaugen bis nahezu in die Mitte des Blattfederpaketes (10) erstrecken.9. Battfederpaket nach den Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die z.B. aus Gummi bestehenden Schläuche (11) an ihren Enden mittels Schlauchbindern (12) an dem Blattfederpaket (10) befestigt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1954A0005479 DE1760115U (de) | 1954-04-17 | 1954-04-17 | Aus mehreren uebereinandergeschichteten einzelblaettern bestehendes blattfederpaket, insbesondere fuer kraftfahrzeuge. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1954A0005479 DE1760115U (de) | 1954-04-17 | 1954-04-17 | Aus mehreren uebereinandergeschichteten einzelblaettern bestehendes blattfederpaket, insbesondere fuer kraftfahrzeuge. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1760115U true DE1760115U (de) | 1958-01-16 |
Family
ID=32779092
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1954A0005479 Expired DE1760115U (de) | 1954-04-17 | 1954-04-17 | Aus mehreren uebereinandergeschichteten einzelblaettern bestehendes blattfederpaket, insbesondere fuer kraftfahrzeuge. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1760115U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1208559B (de) * | 1964-05-02 | 1966-01-05 | Hoesch Ag | Federpaket, bestehend aus durch Abstandshalter getrennten Federblaettern |
| EP0278596A1 (de) * | 1987-01-20 | 1988-08-17 | Ford Motor Company Limited | Klemme für Blattfedern mit Befestigungsvorrichtungen |
-
1954
- 1954-04-17 DE DE1954A0005479 patent/DE1760115U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1208559B (de) * | 1964-05-02 | 1966-01-05 | Hoesch Ag | Federpaket, bestehend aus durch Abstandshalter getrennten Federblaettern |
| EP0278596A1 (de) * | 1987-01-20 | 1988-08-17 | Ford Motor Company Limited | Klemme für Blattfedern mit Befestigungsvorrichtungen |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2235325A1 (de) | Vorrichtung zum befestigen von zaehnen an dem zahntraeger von erdbewegungsmaschinen | |
| DE2020108A1 (de) | Gliederbahn | |
| DE8408857U1 (de) | Kettenfoerderer | |
| DE3116855A1 (de) | Oszillierendes lager | |
| DE3446427A1 (de) | Foerderbandverbinderstreifen | |
| DE102013226550B4 (de) | Wälzlagerkäfig oder -käfigelement | |
| DE1760115U (de) | Aus mehreren uebereinandergeschichteten einzelblaettern bestehendes blattfederpaket, insbesondere fuer kraftfahrzeuge. | |
| DE2244408A1 (de) | Gleiskettenglied mit abgedichteter bolzenlagerung | |
| DE1728408A1 (de) | Verbindungswelle | |
| DE19902059C2 (de) | Scheibenhalter | |
| DE1866122U (de) | Kunststoffkaefig fuer waelzlager. | |
| AT337807B (de) | Anordnung zur festlegung von schalterelementen an einer tragschiene mit u-profil | |
| DE369461C (de) | Fuehrungsring | |
| CH423547A (de) | Bürste zum Reinigen und Fetten des Abschnittes "Ladeanzeiger" des Sturmgewehrs der schweizerischen Armee | |
| DE1819230U (de) | Staubschutzdeckel fuer waelzlager, insbesondere fuer nadellager. | |
| DE29912355U1 (de) | Linearantrieb | |
| DE2816657A1 (de) | Garderobehaken fuer die verschiebbare anordnung auf der griffausbildung von in fahrzeugen anzuordnenden handgriffen | |
| AT210678B (de) | Sicherungsring zum Sichern von Maschinenteilen u. dgl. auf Bolzen, Wellen oder Zapfen oder in Bohrungen | |
| DE2060491C (de) | Schieberventil mit einer Einrichtung zur gleichmäßigen Dichtkraftverteilung | |
| DE921562C (de) | Grubenstempel | |
| DE8627891U1 (de) | Eßgerät, vorzugsweise zum Essen ostasiatischer Speisen | |
| AT156776B (de) | Verschluß für Ausziehtische. | |
| DE202013103851U1 (de) | Linearschiene mit einer Verstellstruktur für Ölwege | |
| DE2559576A1 (de) | Befestigungselement | |
| DE1928990A1 (de) | Daempfungsglied fuer die Aufnahme stossfoermiger Kraefte,insbesondere Kreuzstueck fuer Kardangelenke |