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DE1760066C - Vorrichtung am Aufspulteil von Aufwärts zwirnmaschinen - Google Patents

Vorrichtung am Aufspulteil von Aufwärts zwirnmaschinen

Info

Publication number
DE1760066C
DE1760066C DE19681760066 DE1760066A DE1760066C DE 1760066 C DE1760066 C DE 1760066C DE 19681760066 DE19681760066 DE 19681760066 DE 1760066 A DE1760066 A DE 1760066A DE 1760066 C DE1760066 C DE 1760066C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spindle
frame
reel
bobbin
pivoting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19681760066
Other languages
English (en)
Inventor
Willy 4150 Krefeld C06d 5 00 Heimes
Original Assignee
Pahtex Project Co GmbH, 4150 Kre feld
Filing date
Publication date
Application filed by Pahtex Project Co GmbH, 4150 Kre feld filed Critical Pahtex Project Co GmbH, 4150 Kre feld
Priority to DE19681760066D priority Critical patent/DE1760066B1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1760066C publication Critical patent/DE1760066C/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

3. Vorher'ung nach Anspruch 2 an einer Auf- halten ist.
wiirtszwirnmasehine, deren Spindeln einzein ab- D^mit wird der Abwartsschwenkweg des Spulen-
bremsbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die 30 rahmens aus der angehobenen Arretierstellung b: Bremse mit einem Mikroscha''er (5C) in Verbin- auf die Höhe der umlaufenden Reibwalze durch dedung steht, so daß beim Abbremsen der Spindel während des Stillstandes der Spindel selbsttätig v, (1) der Stromkreis des Elektromagneten (33) seinen Schwenkweg eingeschwenkten Sicherungsgeschlossen und beim Anlauf der Spindel (1) hebel blockiert, womit ein Auflegen der Aufwickd geöffnet ist. 35 SpUle auf die Reibwalze no^h während des Stil·
Standes der Spindel unmöglich gemacht ist.
Das Verschwenken des Siriierungshebels kann i,·· vorteilhafter Weise dadurch vom Spindelanlauf abhängig sein, daß an dem SicMrungshebel auslenk-40 seitig das freie Enc'e eines Verschiebeankers eines ortsfest angeordneten Elektromagneten angelenkt ist.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung von dem der Verschiebe'nker bei laufender Spind,! am Aufspulteil von Aufwärtsi-wirnmaschinen, dessen durch Federkraft eingezogen und bei stillstehender Spulenrahmen um seine Achse auf- und abwärts Spindel ausgefahren gehalten ist. Der Verschiebe verschwenkbar und in der von der Reibwalze abge- 45 anker gibt somit den Aowärtsschwenkweg des hobenen Stellung am Maschinengestell arretiert ge- Spulenrahmens nur frei, wenn die Spindel läuft, halten ist. An ejner Aufwärtszwirnmaschine. deren Spindeln
Bei den meisten bekannten Aufwärtszwirnma- einzeln abbremsbar sind, kann die Bremse jeder schinen liegt während des Laufes der Zwirnspindel Spindel mit einem Mikroschalter in Verbindung die Aufwickelspule, die zwischen den Tragarmen des 50 stehen, so daß beim Abbremsen der Spindel der Spulenrahmens axial eingespannt und lösbar gehalten Stromkreis des Elektromagneten geschlossen und ist, bei gelöster Arretierung des Spulenrahmens unter beim Anlaufen der Spindel geöffnet ist. ihrem Eigengewicht auf der Reibwalze auf und wird Bei Fadenbruch z. B. ist folglich nach wie vor nur
von dieser unter Reibung umlaufend angetrieben. die Spindel stillzusetzen und der Spulenrahmen um Wird die Spindel stillgesetzt oder ist ein Fadenbruch 55 die Spulenrahmenschwenkachse in die Arretierstelzu beheben oder ist die Spindel mit einer neuen lung zu verschwenken. Mit dem Bremsvorgang wird Lieferspule zu bestücken, so muß zum Stillsetzen der jedoch gleichzeitig über den Mikroscha'.ter der Aufwickelspule bei den Aufwärtszwirnmaschinen Elektromagnet mit Strom versorgt, was das Verherkömmlicher Bauart die Aufwickeispule durch schwenken des Sicherungshebels in den Schwenkweg Aufwärtsschwenken des Spulenrahmen von der 60 des Spulenrahmens zur Folge hat, so daß dieser in Reibwalze abgehoben werden. Aufwärts verschwenkt der oberen Arretierstellung zusätzlich blockiert ist. wird dann der Spulenrahmen von einer Arretiervor- Ein Abwärtsverschwenken des Spulenrahmens zum richtung frei tragend gehalten. Auflegen der Aufwickelspule auf die Reibwalze ist
Vor dem Wiederinbetnebsetzen der Aufwickel- erst wieder nach dem Inbetriebsetzen der Spindel, spule sollte jeweils vorab die Spindel anlaufen, damit 65 also nach dem Lösen der Bremse der Spindel, mög-3ie freie Fadenlange auch unmittelbar vor der Auf- Hch, so daß auch bei mehrfach unterbrochenem Λ'-ckelspule ihre Drehungen erhält und diese Länge Zwirnvorgang eine einheitliche Fadenqualität auf der licht, ungezwirnt zum Aufwickeln kommt. Außerdem Aufwickeispule aufgespult wird. Auch ist die Gefahr
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Jos Aufspulen* ungezwirnten Garnes bei stillstehender Spindel vermieden.
In der 21eichnung sind Ausführungsbeispiele nach tier Erfindung dargestellt. Fs zeigt
F i g. I eine im Spindelbalken gelagerte Doppeldrahtzwirnspindel mit einer oberhalb derselben vom Spulenrahmen gehaltenen Aufwickelspule.
F i g. 2 eir.cn Ausschnitt eines im Spindelbalken gelagerten Wirteis einer Doppeldrahtzwirnspindel,
F i g. 3 den Spulenrahmen des Aufwickelteils von. ■j :r Seite in abgehobener Stellung,
F i g. 3 a und F i g. 3 b Einzelteile des Spalenrahv.ens nach Fi g. 3 im Schnitt,
F i g. 4 im Schnitt den Spindelbalken der Doppeldrahtzwirnspindel nach Fig. I mit dem Bremshebel.
In Fiel ist die im Spindelbaiken 2 gelagerte I '.ippeldrahi/wirnspinde! 1 gezeigt, von deren Lieferspule 3 die Fiiden 4 über den um die hohle Spindel- ! -L 5 umlaufenden Schleppflügel 6 abgezogen
< jiden. Oie zu zwirnenden Faden ' durchlaufen an- - Jilielkr.u die hohle Spindelachse 5. treten radial au*· ::r Fadenspeicherscheihe 7 des Spindelrotorb aus
κ! besehreiben um den Schutztopf 8 einen Fadenballon, der in der Fadenführeröse 9 seinen Scheitel-.-linkt hai Die nunmehr /u einem Faden \erzwirnttn Kiden passieren anschließend die auf der angeriebenen Welle 10 sitzende Voreilrolle Il und werden mit Hilfe des Changierfadenführers 12 über c!;e Langt: der Aufwickelhülse 13 zur konischen Kreuz-•pule aufgewickelt. Die Aufwickelhülse 13 isl zwischen den beiden Tragarmen 14 und 15 des insgeimt mit 16 bezeichneten Spulenrahmens axial eingespannt frei drehbar gehalten und liegt auf der Reibwalze 17 auf, die auf der angetriebenen Welle in befestigt ist.
Für das Lösen der Aufwickelhülse 13 aus dem Spulenrahmen 16 ist dessen Tragarm 14 um den Bolzen 19 α mittels des Handhebels 20 etwa in Achsrichtung der Aufwickelhülse 13 verschwenkbar. Der am Basisschenke: 19 außermittig angreifende Schwenkarm 21 des Spulenrahmens 16 durchgreift die sich längs der Maschine erstreckende Abdeckhaube 22, welche die hohle Tragstange 23 und die aus Fig. 3 ersichtlichen Halte- und Sicherungsvorrichtungen der jeweiligen Spulenrahmen 16 Tangs der Maschin? abdeckt.
An dem aus F i g. 3 ersichtlichen, unterhalb der Abdeckhaube 22 an der Tragstange 23 befestigten Profiltragkörper 24 ist die Spulenrahmenschwenkachse 25 gehalten. Um die Spulenrahmenschwenkachse 25 ist der Schwenkarm 21 des Spulenrahmens 16 auf- und abwärts verschwenkbar gelagert. Unterhalb des Schwenkarmes 21 erstreckt sich die am Profil tragkörper 24 angelenkte Gleitschiene 26, die gegen die Kraft der einerseits an dem Profiltragkörper 24, andererseits an dem freien Ende der Gleitschiene 26 angreifenden Feder 27 in der Schwenkrichtung des Schwenkarmes 21 abwärts verschwenkbar ist. Auf der Gleitschiene 26 stützt sich mil seinem freien Ende über die Laufrolle 28 der mit dem Schwenkarm 21 starr verbundene Stützarm 29 ab. Die Abstützung des Spulenrahmens 16 über den Stützarm 29 auf der Gleitschiene 26 erfolgt zur Vergleichmäßigung des auf die Reibwalze 17 wirkenden Gewichtes der im Laufe des Aufspulvorganges schwerer werdenden Aufwickelspule.
Oberhalb der Gleitschiene 26 erstreckt sich der Sicherungshebel 30, der etwa quer zur Schwenkrichlung de; Stützarmes 29 an der Stelle 30 α am Profilirugkörper 24 verschwenkbar angelenkt ist. An dem Sicherungshebel 30 ist auslenkseiug das freie Ende des Verschiebeankers 31 des mittels der Konsole 32 an der Tragstange 23 ortsfest befestigten Elektromagneten 33 angelenkt. Wie Fig. 3b zeigt, ist der Verschiebeanker 31 gegen die Kraft der Feder 34 in den Elektromagneten 33 einziehbar. Die Feder 34 stützt sich dazu einerseits an der Konsole 32 und
ίο andererseits an einer Stützschulter des Verschiebeankers 31 ab.
In Fig. 3 ist diejenige Schwenkstellung des Spulenrahmens 16 dargestellt, in der die Spindel 1 nach Fig. 1 stillgesetzt und der Spulenrahmen 16 in
von der ReibwaFze 17 abgehobener Stellung mittels der i'· Fig. 3 a gezeigten Arretiervorrichtung gehallen i-Λ. t)ie Arretiervorriehtung besteht aus der Oberleiste 35 des Profiltragkoipers 4 mit dem dann \or gesehenen, federbeaufsehlaüteii Arretierbol/en 36, der zur Arretierung in eine Ausnehmung in der Stirnfläche des au dem Stützarm 29 befestigten Haltfstutzen 37 eingreift. In der gezeigten Stellung ist der Sicherunushehel 30 mit Hilfe des bei Spindelstillstand unter Strom stehenden Elektromagneten 33 gegen die Kraft der Feder 34 in den Schwenkte« des Stiitzarmes 29 eingeschwenkt und liegt mit seiner Stirnfläche 38 unmittelbar dem Stüizarm 29 Lvuen-'•ber. so daß dessen Verschwenken im Uhrzeigerdrehsinn, damit also das Abwärtsverschwenken des Spulennihmens 16 und das Auflegen von dessen Aufwickelhülse 13 auf dl·; Reibwalze 17. unmöglich gemacht ist.
Nach den Fig. 1 bis 4 erfolgt das Ausfahren des Verschiebeankers 31 des Elektromagneten 33 in den Schwenkweg des Stützarmes 29 und damit das Blokkieren des Schwenkweges des Spulenrahmens 16 durch den Sicherungshebel 30 bei stillstehender Spindel 1 und das Einziehen des Verschiebeankers 31 und damit das Freigeben des Schwenkv^eges des Spulenrahmens 16 bei laufender Spindel 1 selbsttätig in Abhängigkeit von der jeweiligen Stellung der Spindelbremse.
Nach F"i g. 2 wird die Spindel mittels einer Magnetbremse 39, die unterhalb des Wirteis 40 auf einer rhombenförmigen Grundplatte 41 angeordnet ist, abgebremst. Werden durch Schließen des Bremsstromkreises, in den auch der Elektromagnet 33 geschaltet irt der Elektromagnet der Magnetbremse 39 und der Elektromagnet 33 wirksam, so bremst die Magnetbremse 39 dn Wirtel 40 ab, indem gegen den Druck der Federn 42 und 43. die dir·. Grundplatte 41 der Magnetbremse 39 auf den Spindelbalken 2 drücken, die Magnetbremse 39 angehoben wird. Zur gleichen Zeit läßt der Elektromagnet 33 den Sicherungshebel 30 in den Schwenkweg cks Spulenrahmens 16 verschwenken, der sich nach dem Anheben des Spulenrahmens 16 bis zur Arreticrstellung hinter dessen Stützarm 29 legt. Das Freigeben des Schwenkweges des Spulenri-hmens 16 erfolgt ebenfalls selbsttätig
durch die Unterbrechung des Stromkreises mit dem Inbetriebsetzen der Spindel 1. Wird nämlich der Elektromagnet 33 stromlos, so gleitet der Verschiebeanker 31 unter der Kraft der Feder 34 zurück und verschwenkt den Sicherungshebel 30 nach außen.
Ist die Spindel durch eine Innenbackenbremse abbremsbar, so wird dazu deren in F i g. 4 nicht im einzelnen dargestellter Spreizdorn durch Verschwenken in der Waagerechten des an seiner Verlängerung 53
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angreifenden Schwenkhebels 44 mittels des am Spindelbalkcn 2 verschwenkbar gehaltenen Bienishebels 45 durch dessen Verschwenken im Uhrzeigersinn gedreht. Für dieses Drehen ist an dem Kniehebel 45 der Betätigungsarm 46 exzentrisch angelenkt, dessen freies Ende jedoch durch eine öffnung im ,Schwenkhebel 44 hindurchgreift. Die Bewegungen des Betätigungsarmes 46 werden über die den Betätigungsarm 46 umfassende Schraubenfeder 47 auf den Schwenkhebel 44 übertragen, wozu die Schraubenfeder 47 einerseits sich auf der auf dem Betätigungshebel 46 aufgeschraubten Mutter 51 abstützt und andererseits an dem Schwenkhebel 44 anliegt. Wird der Bremshebel 45 aus der mit durchgezogenen Linien gezeichneten Stellung unter Abheben von dem Anschlagpolster 48 um seine Schwenkachse 52 in die strichpunktiert eingezeichnete Stellung verschwenkt, so wird zum einen der Schwenkhebel 44 über die Schraubenfeder 47 verschwenkt und damit die Spindel 1 abgebremst, zum anderen verschiebt sich das l'reic linde des Betätigungsarmes 46 bei dessen Verschwenken gegen den Schalthebel 49 des am Spindellialki.ii 2 befestigten Mikroschalters 50. womit über die schematisch angedeuteten Leiter der Iilektromagnet 33 nach F i g. 3 stromführend wird und den Sichertingslicbel 30 in den Schwtnkweg des Sliit?- armes 29 einschwenkt.
Bei beiden Ausführungsbeispielen wird somit auf elektrischem Wege, nämlich nach Fig. 2 durch Ein schalten der ringförmigen Magnetbremse 39 und nach Fig.l bzw. 4 durch Schließen des Mikroschalters 50, jeweils über den Elektromagneten 33 die Sicherheitsvorrichtung zum Verhindern eines Abwärtsverschwcnkens des Spulenrahmen 16 bei still- stehender Spindel in die Wirkstellung verbracht. Ebenso selbsttätig verschwenkt beim Anlauf der Spindel, nämlich beim Ausschalten des Elektromagneten der Magnetbremse 39 bzw. beim öffnen des Mikroschalters 50, der Sicherungshebel 30 aus
ao dem Schwenkweg des Stützarmes 29 heraus.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

sollte der Fadenabiug von der Lieferspule von de; Pattntansprüche: Aufwickelspule her nur bei umlaufender Spindel er folgen, da andernfalls große Fadenlängen ungezwinu
1. Vorrichtung am Aufspulteil von Aufwärts- aufgespult werden können.
zwirnmaschinen, dessen Spulenrahmen um seine 5 Nun hat aber die Praxis gezeigt, daß oft insij Achse auf- und abwärts verschwenkbar und in sondere von neu angelernten Bedienungsperson!.:! der von der Reibwalze abgehobenen Stellung am erst die Aufwickelspule von ihrer Arretierung gelo^ Maschinengestell arretiert gehalten ist, da- und auf die Reibwalze aufgelegt und erst dann d·. durch g e k e η η ζ e i c h η e t, daß ein etwa quer Bremse der Spindel ganz gelöst wird. Es wird als· zur Schwenkrichtung des Spulenrahmens (16) io gerade in der umgekehrten Reihenfolge die Inbetrie!- verschwenkbarer Sicherungshebel (30) an einem setzung durchgeführt, womit die erwähnten Nac'· den Aufspulteil tragenden Tragkörper (24) ange- teile verbunden sind.
lenkt ist, der bei Spindelstillstand und bei Ausgehend von einer Vorrichtung der eingangs ^
angehobenem Spulenrahmen (16), selbsttätig in nannten Art liegt der Erfindung die Aufgabe /i. dessen Schwenkweg eingreifend, den Spulen- 15 gründe, eine Vorrichtung am Aufspulteil von Au' rahmen (16) am Ahwärtsverschwenken hindert wärtszwirnmaschinen zu schaffen, die mit Sichern- und bei laufender Spindel (1) seitlich aus dem ein Auflegen der AufwickeNpule auf die Rcibw;!!, Schwenkw.'.j des Spulenrahmens (16) ausgelenkt vor dem Anlauf der Spindel* erhindert, gehalten ist. Die Erfindung besteh' dann, daß am Aufspult..
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- 20 ein etwa ^ucr zur Schwenkrichtung des Spulenrai kennzeichnet, daü an dem Sicherungshebel (30) mens verschwenkbarer Sicherungshebel an einem di.·. auslenkseitig das freie ' nde eines Verschiebe- Aufspulteil tragenden Tragkörper angelenkt ist. d; ankers (31) eines ortsfest angeordneten Elektro- bei .Spindelstillstand und bei angehobenem Spuk, magneten (33) angelenkt ist, von dem der Ver- rahmen, selbstutig in dessen Schwenkweg cn;· schiebeanker (31) bei laufender Spindel (1) durch 25 greifend, den Spulenrahmen am Abwärtsverschwe>: Federkraft (34) eingezogen und bei stillstehender ken hindert und bei laufender Spindel seitlich au Spindel (1) ausgefahren gehalten ist. dem Schwer.kweg des Spulenrahmens ausgelenkt >.■
DE19681760066 1968-03-29 1968-03-29 Vorrichtung am Aufspulteil von Aufwärts zwirnmaschinen Expired DE1760066C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19681760066D DE1760066B1 (de) 1968-03-29 1968-03-29 Vorrichtung am Aufspulteil von Aufwaertszwirnmaschinen

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Publication Number Publication Date
DE1760066C true DE1760066C (de) 1973-06-20

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