DE1759833A1 - Gleisstopfmaschine, insbesondere zum unterstopfen von gleis-weichen u. dgl. - Google Patents
Gleisstopfmaschine, insbesondere zum unterstopfen von gleis-weichen u. dgl.Info
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Description
Franz PLASSER, Bahnbaumaschinen, Johannesgasse 3, WIEN/Österreich
Gleisstopfmaschine, insbesondere zum Unterstopfen von Gleis-Weichen u.dgl.
Die Erfindung betrifft eine Gleisstopfmaschine, und zwar insbesondere I
eine Gleisstopfmaschine zum Unterstopfen von Gleis-Weichen, Gleiskreuzungsstücken
u.dgl. Teilen des Gleises, in deren Bereich eine Verästelung der Gleisstränge auftritt und ein Einbau zusätzlicher
Gleisteile erforderlich ist. In solchen Bereichen bereitet es einige Schwierigkeiten, die Stopfwerkzeuge einer Gleisstopfmaschine
so auf das Schotterbett aufzusetzen oder in das Schotterbett einzutauchen, daß sie weder beim Abwärtsbewegen noch bei ihrer Betätigung an Teile
des Gleises anstoßen und diese zu beschädigen vermögen.
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Es sind bereits verschiedenerlei sogenannte Weichenstopfmaschinen bekannt und das Ziel aller dieser Konstruktionen besteht darin, die
Stopf werkzeuge oder zumindest die Stopfpickel, d.h. den unteren, zumeist auswechselbaren Teil dieser Stopfwerkzeuge so beweglich und
verstellbar zu lagern, daß sie jeder jeweils örtlich vorhandenen Situation im Weichen- und Kreuzungsbereich von Gleisen angepaßt
in das Schotterbett eingetaucht bzw. auf das Schotterbett aufgesetzt fc werden können.
Man hat, wie schon angedeutet, diese Werkzeuge entweder einzeln oder gemeinsam verstellbar gelagert; sei es, daß eine ganze Gruppe
solcher Werkzeuge (ein Werkzeugaggregat) quer zum Gleis verstellbar gelagert wurde, oder sei es, daß die einzelnen Werkzeuge
(allenfalls auch nur ihr unterster Teil) längs oder quer zum Gleis verstellbar gestaltet waren. In jedem Fall sollte es mit dieser, vorzugsweise
individuellen und willkürlich steuerbaren Verstellbarkeit ermöglicht werden, beim Absenken der Stopfwerkzeuge in gleisfreie
Bereiche zu "zielen", also in Bereiche, in denen der Schotter frei bearbeitbar zu Tage liegt. Um die Werkzeuge absenken zu können,
befinden sie sich - wie bei Gleisstopfmaschinen üblich - auf einem höhenverstellbar am Fahrgestellrahmen der Maschine angeordneten
Träger. Ferner besitzen solche Maschinen zumeist auch eine Vor-
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richtung zum Korrigieren der Gleislage, also insbesondere eine Hubeinrichtung, und die zur Überwachung der Soll-Gleislage erforderlichen
Einrichtungen; auch diese Weichenstopfmaschinen können demnach als Nivellier-Gleisstopfmaschinen oder auch als Nivellier-Richt-Gleisstopfmaschinen
ausgebildet sein, indem sie im letzteren Fall auch mit Werkzeugen zum Seitenrichten (Seitwärtsverschieben)
des Gleises auszustatten sind.
Die vorliegende Erfindung geht also von einer solchen Gleisstopfmaschine,
insbesondere zum Unterstopfen von Gleis-Weichen u.dgl., aus, die mit einzeln und/oder gemeinsam vorzugsweise seitwärts verstellbaren,
z.B. seitwärts verschwenkbar und/oder seitwärts verschiebbar
gelagerten, an mindestens einem höhenverstellbaren Träger angeordneten Stopf werkzeugen und vorzugsweise auch mit Einrichtungen,
insbesondere Hubeinrichtungen, zum Korrigieren der Gleislage ausgestattet ist.
Ziel der Erfindung ist es, eine solche Maschine so zu gestalten, daß
mit den Stopfwerkzeugen gleichzeitig mindestens zwei einander benachbarte Schwellen unterstopft werden können, ohne daß der im Bereich
dieser beiden oder mehrerer Schwellen bei Weichen o.dgl. zwangsläufig
sehr unregelmäßige Gleisverlauf das Eintauchen (oder Auf-
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setzen) und die Tätigkeit der Stopf werkzeuge behindert. Es soll also
erreicht werden, daß benachbarte Schwellen mit Stopfwerkzeuggruppen unterstopft werden können, deren Stopfwerkzeuge in bezug
zu einer Parallelen zur Gleislängsrichtung gegeneinander versetzt angeordnet sind, und zwar in einer willkürlich wählbaren Versetzung
und Anordnung den jeweiligen Verhältnissen angepaßt.
Dem wese lichsten Merkmal der Erfindung zufolge sind zur Lösung
dieser Aufgabe die vorzugsweise seitwärts verstellbaren Stopfwerkzeuge in mindestens zwei in Gleislängsrichtung hintereinander
angeordneten Gruppen vorzugsweise gemeinsam mit einer Hubeinrichtung, auf einem vorzugsweise über das
zu behandelnde Gleis auskragenden Teil des Fahrgestellrahmens gelagert, wobei in an sich bekannter Weise die an den einander benachbarten
Seiten dieser Gruppen angeordneten Werkzeuge im selben Schwellenfach einsetzbar sind. Der obenbenannte über das zu behandelnde Gleis
auskragende Teil des Fahrgestellrahmens kann gegebenenfalls selbst quer zur Gleisachse verstellbar sein.
Durch diese erfindungsgemäße Lösung können die Werkzeuge in jedem Falle vor dem Absenken bzw. Aufsetzen so verstellt werden, daß
mit ihnen die zwischen den Schienen und sonstigen Teilen des Gleises
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verbleibenden freien Bereiche der Schotterbettoberseite getroffen
und bearbeitet werden können, Vorwiegend sollen die Stopfwerkzeuge im Rahmen der Erfindung hierzu quer zum Gleis verstellbar gelagert
sein, und zwar entweder einzeln (individuell) und/oder in Gruppen gemeinsam; im letzteren Fall können die Werkzeuge auf einem
quer zum Gleis verstellbaren Teil, z.B. auf einem verschiebbaren oder verschwenkbaren vorderen Teil des Fahrgestellrahmens, gelagert
sein, %
Ein sehr wesentlicher Vorteil ergibt sich bei Anordnung querverschiebbar
gelagerter Organe in weiterer Folge im Rahmen der Erfindung daraus, daß solche Organe zum Seitenrichten des Gleises
benutzt werden können. Im Rahmen der Erfindung können also die seitwärts verstellbar gelagerten Stopfwerkzeuge selbst, oder auch
die zu diesen Stopfwerkzeugen gehörenden Hubwerkzeuge, oder auch jene Teile des Fahrgestellrahmens, die seitwärts verstellbar (ver- ä
se wenkbar oder verschiebbar) sind und die Stopf werkzeuge lagern,
zum Seitenrichten des Gleises benutzt werden.
Wesentlich ist ferner für die Lösung der der Erfindung zugrundeliegenden
Aufgabe die Art der Hubwerkzeuge; diese Hubwerkzeuge sollen möglichst wenig Raum beanspruchen, da solcher Raum ja im
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lagern seitwärts verschiebbare Tragrahmen 3 für höhenverstellbare Stopfwerkzeugträger 4, an deren Unterseite Stopf werkzeuge 5 seitwärts
verschwenkbar lagern (Fig. 3). An jedem individuell seitwärts verschiebbaren Tragrahmen 3 ist ein Sitz 6 für einen Bedienungsmann
angeordnet, der diesen Tragrahmen 3 willkürlich und gesondert in eine Lage zu bringen vermag, die dem örtlichen Verlauf des zu
unter stopfenden Schienenstranges entspricht; das Gleis besteht aus den Schienen 7 und den Querschwellen 8 und es ist demnach Aufgabe
des Bedienungsmannes, beim Absenken der Stopfwerkzeuge 5 darauf zu achten, daß kein Stopfwerkzeug einen Teil des Gleises
berührt und den Weg in das Schotterbett findet, ohne einen Teil des Gleises zu berühren bzw. zu beschädigen oder selbst beschädigt
zu werden.
Wie die Fig. 1 zeigt, kann vorerst der gesamte vordere verschwenkbare
Teil 2 des Fahrgestellrahmens auf jenes Gleis des Kreuzungsbereiches eingestellt werden, das zu bearbeiten ist. Ferner kann jeder
Bedienungsmann seinen Tragrahmen 3 auf den von ihm zu bearbeitenden Schienenstrang einstellen und bei dieser Einstellung kann
er auch schon auf die bei diesem Schienenstrang im Kreuzungsbereich auftretenden außerordentlich vorhandenen Gleisteile, z.B. Zwangsschienen o. dgl., Bedacht nehmen.
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Bereich von Weichen u.dgl. nur in geringem Ausmaß zur Verfügung steht. Vorteilhafterweise bestehen diese Werkzeuge zur Korrektur
der Gleislage, die sowohl zum Heben als auch zum Seitenrichten des Gleises benutzbar sind, aus einzeln oder gemeinsam, unabhängig
(einzeln oder paarweise) verschwenkbaren, die Schienen des Gleises von der Seite her untergreifenden Zangen. Sie sind nach einer bevorzugten
Ausführungsform der Erfindung den zugeordneten Gleisstopfwerkzeugen unmittelbar benach; art gelagert und sind zweckmäßig
mit diesen seitwärts verstellbaren Werkzeugen oder Werkzeuggruppen gemeinsam verstellbar und absenkbar.
Weitere Merkmale der Erfindung sind im folgenden an Hand der Zeichnungen
erläutert, die eine Ausführungsform der Maschine, und zwar einer Gleisstopf-Nivellier-Maschine, veranschaulichen. Die Fig. 1
dieser Zeichnungen zeigt die Maschine in einer Draufsicht in einem P Gleiskreuzungsbereich, die Fig. 2 ist ein Aufriß der Maschine und
die Fig. 3 zeigt die Anordnung seitwärts versd wenkbarer Stopfwerkzeuge
in einer schematischen Stirnansicht.
Gemäß der Fig. 1 und 2 ist ein fester Teil des Fahrgestellrahmens der Maschine mit 1 bezeichnet und lagert oberhalb seiner vorderen
Achse einen über das zu bearbeitende Gleis vorkragenden, schwenkbaren Teil 2. An diesem schwenkbaren Teil 2 des Fahrgestellrahmens
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Darüber hinaus kann aber der Bedienungsmann auch noch durch ein individuelles Verschwenken der einzelnen Stopfwerkzeuge 5
nach Fig. 3 auf solche vorhandene Hindernisse achten und solchen Gleisteilen beim Absenken der Werkzeuge ausweichen. Es ist also
im Rahmen der Erfindung tatsächlich in weitestem Umfang möglich, mit den einzelnen Stopfwerkzeugen 5 in gleisfreie Räume der
^ Bettung des Kreuzungsbereiches zu zielen und diese Werkzeuge unter
genauester Bedachtnahme auf das jeweilige Gleisbild in einer sinnvoll bestimmbaren Gesamtanordnung abzusenken.
Die Fig. 2 läßt erkennen, daß der Maschine - wenn sie als Nivellier-Gleisstopfmaschine
ausgebildet ist - auch Einrichtungen zur Überwachung der Soll-Gleislage zugeordnet sein können. Diese Einrichtungen
umfassai gemäß Fig. 2 einen Vorwagen 9 als Träger eines Senders 10 für ein Strahlenbündel 11, welches zu einem auf
der Maschine angeordneten Empfänger 12 verläuft, der über ein Gestänge 13 unmittelbar auf einer der Schienen 7 des Gleises aufruht.
Diese vom Strahlenbündel 11 verkörperte Bezugsgerade verläuft parallel zur Soll-Lage des Gleises und mit ihr arbeitet eine
als Tastorgan wirksame Blende 14 zusammen; wird das Strahlenbündel 11 von der Blende 14, die mit dem anzuhebenden Gleis
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zwangsläufig aufwärtswandert, unterbrochen, ist die Soll-Lage des Gleises erreicht und der durch die Unterbrechung des Strahlenbündels
verursachte Impuls steuert die Beendigung der Tätigkeit der Gleishebewerkzeuge.
In der Fig. 2 ist auch eine Ausführungsform von Gleishebewerkzeugen
15 schematisch angedeutet, und zwar in Form einer Zange oder eines sonstigen Greifers, der auf einem von einem Kolben-Zylin- ™
der-Antrieb versa wenkbaren Hebel hängt. Die Art und Ausbildung
der Gleishebe werkzeuge ist jedoch im Rahmen der Erfindung grundsätzlich
freibleibend. Empfehlenswert ist es jedenfalls, diese Gleishebewerkzeuge möglichst raumsparend, also beispielsweise als die
Schiene untergreifende Zangen, auszubilden, den Gleisstopfwerkzeugen unmittelbar benachbart zu lagern und mit diesen Stopfwerkzeugen
gemeinsam zu verstellen und abzusenken.
In gleicher Weise kann die Maschine auch mit einer Überwachungseinrichtung
versehen sein, die zur Überwachung der Seitenrichtung des Gleises dient; der Deutlichkeit halber ist jedoch eine solche
Einrichtung nicht dargestellt, sie kann in irgend einer üblichen vorbekannten Art ausgebildet sein.
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Gemäß Fig. 3 sind auf einem gemeinsamen, höhenverstellbaren
Oberteil eine Anzahl vorzugsweise einzeln und unabhängig voneinander verschwenkbarer Stopfwerkzeuge 5 gelagert, und zwar sind
sie an der Unterseite des genannten Oberteiles 16 gelenkig befestigt. Zum Verschwenken dieser Stopfwerkzeuge 5 dienen beispielsweise
hydraulisch betätigbare Kolben-Zylinder-Antriebe 17.
Der gemeinsame Oberteil 16 ist längs einer Führung 18 des Tragrahmens
3 höhenverstellbar. Der Bereich, in dem die Stopfwerkzeuge verschwenkbar sind, ist gestrichelt angedeutet.
Selbstverständlich sind im Rahmen der Erfindung zahlreiche weitere
Ausführungsvarianten möglich; der Umfang der Erfindung ist durch die oben erläuterten und dargestellten konstruktiven Merkmale
in keiner Weise beschränkt.
Wesentlich ist, daß die erfindungsgemäBe Lösung es ermöglicht,
Schwellenauflager benachbarter Schwellen so zu unterstopfen, daß diese Auflager - in Längsrichtung der Schwelle gesehen - gegeneinander
versetzt sein können, wie dies in der Fig. 1 ersichtlich ist, und zwar in einem einzigen Arbeitsgang, also gleichzeitig.
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Wesentlich ist ferner, daß erfindungsgemäß eine Maschine geschaffen
wurde, die es auch im schwierig zu bearbeitenden Bereich von Weichen ermöglicht, das Gleis in eine Soll-Lage zu bringen, und
zwar nicht nur in eine Soll-Höhenlage sondern auch in eine bestimmte Seitenrichtung. In Hinsicht auf das Seitenrichten des Gleises ergibt
sich dabei der Vorteil, daß quer zum Gleis verschiebbare Teile der Maschine (Fahrgestellteile, Werkzeugträger, Werkzeuge oder Gleishubvorrichtungen)
gleichzeitig auch zum Seitenrichten des Gleises benutzt werden können, sei es zum endgültigen Ausrichten des Gleises
oder sei es auch zum groben Ausrichten, dem ein genaues Richten folgt.
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Claims (9)
- C 3570Patentansprüche[Iy Gleisstopfmaschine, insbesondere zum Unterstopfen von Gleis-A Weichen und dergleichen, mit einzeln und/oder gemeinsam seitwärtsverstellbaren, z.B. seitwärts verschwenkbar und/oder seitwärts verschiebbar gelagerten, an mindestens einem höhenverstellbaren Träger angeordneten Stopf werkzeugen und mit Einrichtungen, insbesondere Hubeinrichtungen, zum Korrigieren der Gleislage, dadurch gekennzeichnet, daß die seitwärts verstellbaren Stopfwerkzeuge in mr.idestens zwei in Gleislängsrichtung hintereinander angeordneten Gruppen gemeinsam mit der Hubeinrichtung auf einem vorzugsweise über das zu behandelnde Gleis auskragenden, gegebenenfalls quer zur Gleisachse verstellbaren Teil des Fahrgestellrahmens gelagert sind, wobei in an sich bekannter Weise die an den einander benachbarten Seiten dieser Gruppen angeordneten Werkzeuge im selben Schwellenfach einsetzbar sind.Lo/Br.509819/0009
- 2. Gleisstopfmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stopfwerkzeuge und die zugehörige Hubeinrichtung auf mindestens einem in horizontaler Ebene verschwenkbaren, auskragenden Teil
des Fahrgestellrahmens lagern. - 3. Gleisstopfmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stopfwerkzeuge und die zugehörige Hubeinrichtung auf einem quer zum Gleis verschiebbaren Teil des Fahrgestellrahmens lagern.
- 4. Gleisstopfmaschine nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem in horizontaler Ebene verschwenkbaren Teil
des Fahrgestellrahmens mindestens ein quer zum Gleis verschiebbarer Teil vorgesehen ist, an dem mindestens ein höhenverstellbarer Träger der Gleisstopfwerkzeuge mit den zugehörigen Werkzeugen zur Korrektur der Gleislage gelagert ist. - 5. Gleisstopfmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeuge zur Korrektur der Gleislage aus einzeln oder gemeinsam, unabhängig verschwenkbaren, die Schienen des Gleises von der Seite her untergreifenden Zangen bestehen, die zum Anheben und/oder Seitwärtsrücken des Gleises benutzbar sind.509819/0009
- 6. Gleisstopfmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeuge zur Korrektur der Gleislage den zugeordneten Gleisstopfwerkzeugen unmittelbar benachbart gelagert und mit diesen seitwärts verstellbaren Werkzeugen gemeinsam absenkbar, gegebenenfalls auch gemeinsam seitwärts verstellbar sind.
- 7. Gleisstopfmaschine nach einem der vorhergebenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise zumindest der untere Teil der Gleisstopfwerkzeuge seitwärts verschwenkbar ausgebildet ist.
- 8. Gleisstopfmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß an einem gemeinsamen höhenverstellbaren Oberteil eine Anzahl vorzugsweise einzeln und unabhängig voneinander verschwenkbarer Stopfwerkzeug-Unterteile gelagert ist.
- 9. Gleisstopfmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche mit Einrichtungen zum Ausrichten des Gleises der Höhe und/oder der Seite nach, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit zugehörigen Einrichtungen zur Überwachung der Soll-Gleislage ausgestattet ist.509819/0009
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT555267A AT303795B (de) | 1967-06-14 | 1967-06-14 | Gleisstopfmaschine, insbesondere zum Unterstopfen von Gleis-Weichen u.dgl. |
| AT555267 | 1967-06-14 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1759833A1 true DE1759833A1 (de) | 1975-05-07 |
| DE1759833B2 DE1759833B2 (de) | 1976-10-21 |
| DE1759833C3 DE1759833C3 (de) | 1977-06-02 |
Family
ID=
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4001487A1 (de) * | 1989-04-18 | 1990-10-25 | Plasser Bahnbaumasch Franz | Fahrbare gleisstopfmaschine mit quer- und hoehenverstellbaren stopfaggregaten |
| DE4001488A1 (de) * | 1989-04-18 | 1990-10-25 | Plasser Bahnbaumasch Franz | Fahrbare gleisstopfmaschine mit quer- und hoehenverstellbaren stopfaggregaten |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4001487A1 (de) * | 1989-04-18 | 1990-10-25 | Plasser Bahnbaumasch Franz | Fahrbare gleisstopfmaschine mit quer- und hoehenverstellbaren stopfaggregaten |
| DE4001488A1 (de) * | 1989-04-18 | 1990-10-25 | Plasser Bahnbaumasch Franz | Fahrbare gleisstopfmaschine mit quer- und hoehenverstellbaren stopfaggregaten |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT303795B (de) | 1972-12-11 |
| DE1759833B2 (de) | 1976-10-21 |
| CH474620A (de) | 1969-06-30 |
| US3534687A (en) | 1970-10-20 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |