DE1759691A1 - Automatische Hochgarage oder Parkturm,insbesondere in demontierbarer Bauweise fuer provisorische Grundstuecke der Innenstadt - Google Patents
Automatische Hochgarage oder Parkturm,insbesondere in demontierbarer Bauweise fuer provisorische Grundstuecke der InnenstadtInfo
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- DE1759691A1 DE1759691A1 DE19681759691 DE1759691A DE1759691A1 DE 1759691 A1 DE1759691 A1 DE 1759691A1 DE 19681759691 DE19681759691 DE 19681759691 DE 1759691 A DE1759691 A DE 1759691A DE 1759691 A1 DE1759691 A1 DE 1759691A1
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- E04—BUILDING
- E04H—BUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
- E04H6/00—Buildings for parking cars, rolling-stock, aircraft, vessels or like vehicles, e.g. garages
- E04H6/08—Garages for many vehicles
- E04H6/12—Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles
- E04H6/18—Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles with means for transport in vertical direction only or independently in vertical and horizontal directions
- E04H6/28—Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles with means for transport in vertical direction only or independently in vertical and horizontal directions characterised by use of turntables or rotary rings for horizontal transport
- E04H6/282—Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles with means for transport in vertical direction only or independently in vertical and horizontal directions characterised by use of turntables or rotary rings for horizontal transport turntables, rotary elevators or the like on which the cars are not permanently parked
- E04H6/287—Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles with means for transport in vertical direction only or independently in vertical and horizontal directions characterised by use of turntables or rotary rings for horizontal transport turntables, rotary elevators or the like on which the cars are not permanently parked using comb-type transfer means
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Description
- Automatisch.e Lochgarage oder larl-.turm, insbesondere in dertiontierbarer Bauweise für provisorische Grundstücke der Innenstadt. Die Motorisierung des Individual-verl#:ahxs macht es erforderlieh, dasjs beim Bau von '"#'ioluihäusern auch Garagen vorzusehen sind, hiefür also, ebenso wie für deren Ein- und Ausfahrt Grundstücksfläche notwendig ist. Diese kam aber oft nur bei Neubauten und am Stadtrand, in Kleinstädten oder am Land beschafft werden. In Großstäten mit nun einmal gegebener #,Tohnvierteln in geschlossener Baluieise ist es meist unmöglich notwendig werdende Garagen mit Ein- und Ausfahrt unterzubringen. Bei feUndn Iarkhäsern oder Grof2 garagen bleibt dann nur das Abstellen der Fahrzeuge auf öffentlichen Verkehrswegen - nachts im Scheine öffitlicher Beleuchtungwenn die Anmarschwege nicht zu gross werden sollen. Dieses nicht immer risikolose :Parken sollte aber Garagen auf die Bauer nicht ersetzen und eine Notlösung bleiben die es sobald als möglich zu beseitigen gilt.
- Tegenstand vorliegender Erfindung ist eine Hochgarage für einzelne Wohnviertel oder Häuserblocks die hier Abhilfe schaffen. dabei aber kurze Anmarschwece -ewährleisten soll. Das hennzeich-1-) ci nende ' Merkmal der Erfindung liegt darin, äss in mehreren Abstellebonen Ubereinander eine Vielzahl von ',#'#iagenboxen auf Irfleinster Grundrissfläche untergebracht werden iun so in vielen Wohnvierteln vothandene tote Ecken, Gärtchen oder Höfe, gegebenenfall auch abbruchreife Neben- oder ilintergebäüde für die Erstellung einer hochgarage -nützen zu können. Da solche Grundstücksreste meist in :Privatbe-sitz sind - sol-Ite die Garag demontierbar sein, damit dase Grundstück bei Bedarf seinem Besitzer wieder zur Verfligung steht. Nur auf diese Weise würden im Stadtkern Grundstücke für Garagen mit kurzem Anmarschweg zu erreichen seing da derem Besitzer dann durch Vermietung der Boxen eine Rentabilität von Grundstücken gegeben eist für die er bisher keine Nutzung erzie-!en konnte. bffentliche GrundstUchreste an Verkehrswegen Ilätzen larkocken usw. können in gleicher Weise vewertet werden, wenn auch hier weniger.-Wert auf eine demontierbaxe, an anderer Stelle wieder aufzubauende-AusfUhrung gelegt wird, sondern mehr Dauerobjekte in Frage kommen. Beide Arten der Bauausführung unterscheiden sich nur Im Baukörper bzw. in der Traglcoiistri-üvbion dessIben. Alle übrigen Bauelemente, Inbeoondere die maschinelle Einrichtung sind gleicho, Die maschinelle Einrichtung der Garage gestattet Einfahren und Abholen des "..f,:i-ens in kurzer Zu,_i,:-riffszei-b auch bei vielen Kostellebenen und Boxen in jeder dei#elben. Das Objekt, ist vorzu sweise für Gara-en gedacht, kann jedoch in gleich guter ;Veise auch für vorübergehendes larken, also als larkhalle Verwondung finden, wenn für Linbahnverkahr eine von der Einfahrt getrennte Ausfahrt vorgesehen werden kann.
- Der Baukörper kann als hallenbau aus einem Tragskelett mit wand- und deckenbildenden Pertigteilen ausiLeich-t-bzoi. 1.-Luiststoffbeton bestehen. Für Dauerobjekte kann das Tragskelett aus Stahlbeton oder Fertigteilen aus diesem gestaltet sein. private Bauvorheben aber wird des demontierbare Sthlskelett ;uit mäßL-schwerem Fundameht am Ilatze sein, ds -gf. aus in Üröße un.d Gew w-icht noch transport-L"ähi.-en Einzelplatten zusam Mengesetzt. und. lösbar verbunden ist. Lie ",fand- und deckenbildenden Bautei1 e 'X--ö-,nnen fabriksmäßig aus,den, Lallencharakter der Garage entsprechend dünnwF-ndige-n, aber ausreichend arrierten mit genkender Feuerbestädi,£",keit her.-estellt sein.
- Die Gestaltung des Baukörpers Irann nach Ilig. 1 und 2 erfolge: Der Grundriss wird zweckmäßig ein re.elmäßiges Vieleck, die Zahl der.Abstellebenen etwa 7 bis 12 und das Fassung gsvermögen der hochgarage etwa 50 bis 100 Wa.-en sein.
- Aus Gründen der Demontage werden auf der Baustelle vermieden, noch transportfähige Montage-Einheiten in dex verschweißt und soweit fertiggestellt, das sie auf der baustelle mit Schrauben und Bolzen lösbar verbunden werden können# Solche 1,--onta#-,e-Einheten können infloge der geringga Stockwerkshöhe die Rahmen für die ziadial- und Aussc#n-wände als ach für die sektoräörmigen Fußböden und Decken der . sein.
- Als tragende Bauelemente werden. im Erfindung nur--die stockwerkshohen Rahmer der Radialwände gestaltet und,,bemessen,', Alle anderen Bauteile werden an diesen,befestigt undmit ihnen SO verbunden, dass die Radial-Rahmen durch de ebenfalls stockwerkshohen Rahmen dr Aussenwand und dib sektorföm'igeil'B#-oden- und Deckenteile zu einem starrenp güns-breem Skeilett' grosser Standfestigkeit werden, an welchen die ".,ajadbildende-u.Beuplatten abnehmbar befestigt und dren Trennfugen #et einem 13:tildgÄ-mittel außgefält werden durch deosen die ten nicht boochädigt trden,*
Vertiefung für die Höbebühne, die so bemessen iatg dann für',d.aa, Einschieben den Wagens aus der I?fort-e in dieHebebühne die DeckplattezIbeider in.einer Ebene liegen. Die, #ur#jeden Sekt , or am Umfang der Drehscheibe angeordneten-KontakteLnachläge 6 sind in itrei Mhe gegeneinander versetzt, sodass, sie eäe,Schraubehlinie bilden wie aus Fig, 5 erkennbar ist.Unättelbar.heben dem Umfang der ]Prel ächeibe, aber schon in der lforte ist eine senkrechte Schrauben-, spindel 8 mit Handrad 7 und auf ersterer eine Kontaktmutter 9 vor. gesehen, die zur Einstellung des jeweile,igewUnachten Sektors der Boxe dient. Beim Aufteeffen eines der Kontakeinschläge auf die Koti. taktmutter ist die Drehung beendet, der Bektor also eimgestellt.Z, -n Aufzu.-2,sso.1-ipcht wird. von dc:- Palltli- Die In22cnwad der boxen ui bildet, die us it,-#lil al-Lmen bestehen welche aus mit -r e n c-, cl a-Lis.c»,eizI-eidet -Lrd in der -LI*abrik als Ferti,-teile #-neden. Dei der 1,-onte.,re des -Ü-aii7.-epers werden sie nur i-- etwas seitliche Ii'Lüiruii.-"en a--F-i den Stirnseiten der IM- die-Ivirände eingeschoben. Der Äufzu,#,-sscl)aclit ist in seinem Ü'undament f'*r Die Drehscheibe i.,iit LebebUhne 9-*-ngeric1Vuet, deron --,-unrzoscii-ienen Pr, den Stirn- seiten der Rndialwände s'ekrecht in gei.,lauen Ast.,anden ei#_rigebeut sinl-'i können auch als Trazläuonstrul"tion -Mir das überl-).öhte Dach Ües Sci--,-c«i-j-t-es ausgebildet sein, ii, Aufugswinde mit brc-msc-r. 1211d 1.17otor in bekannter Jcise uncor#l;E?bi-e-c.'",.-bivL-dRvwerden. Das Dach hann in für liellenbauten üblicher 'iTeise aus Stahl- 4--1-äuern V - Z-> und einer leid'#.:te-n Daci:,v,-aut - sein. "-71esplatten Zwischen dem Dach Leber den Boxen und jenem des Schac-'>,.tes -r#ewähren e-'ine aus--eichendo licl--'- #.-,eilistralilun +ür das Innere des Die maschinelle Einrichtung der 'Lic-stelit aus der i11,1 der J.fortee der Drehscheibe mit 1.Lebeb-'-##hne, den Y 4!hrur-,gsse-1.#-41 enen mit liebezeu.-" ein,#er auf der zl#.0-bebUit Iie und in jeder der Boxen sowie den letztere c-e-en den A7ofzucssci--##-- 'fror und ai#Schließenden r(alltären m4-". Anscb-l#e--.i zum Ö--E 1, Schließen der Boxen. -,uid den elektriscLen Antriebs- luld ##teuerung,--z chtungen. Die in der Iforte ebnso wie jene der hl.- abiLlilhe und in '£,oxeli aus zwei in Spurweite, der Wa-,en paral- lel zu einander aiigeoxd.neter Pftderbandrahmen, deren Breite so bemesser istt dass sie alle Klein- und hittell-lasse-wa.gen aufneh- men köi-Lie-n. Dre-1-scheibe und i..ebebühne sind in Ei!'-" 3bis 7 angedeuted. Be-i-,1 de "bilden nur der Drehung eine beim Hoch7ehen wird die -#'#iebebijlme von der Dre,hscheibe eb.-ohoben iun des GewicInt der Dre--. so-il#eibe unnütz hoben zu müssen. Die Drc-..-:-..cheibe ist in einer der Iforte ilni s-hacht und besteht aus dem im, i3oden verankertem 1-ivot 2 f'#*#.- die ,Rollen, eine--,--i Cl eM r2 imiten XU.,1,- die Rollenx Zialnikranz 4 -,-iiu Ivic) -t-, #,) r rend RitZei 1.ner kreis_e;"jimigen Leo! la-ML-1.-.e 5 nit '15 e d - Die Hebebühne Pig. 3"6 und 7 bestehtas einem.Taggestelll mit FU.hrungsrollen 10, einer Deckplatte, är Wagenaufnahne mit den. endlosen Förderbändern, einem Rabmenaufbau zum selbsttätigem Offnen und Schliessen der Falltären und Einstellung des jeweils gewünschten Stockwerken@ einem Schutzgittersowie den Anächlußte.ilen für das Zugseil des Hebezeugeso Traggestell und Deckplatte entsprechen in Po= und Abmeseun.-gen der Vertiefung in der Drehscheihe, auf deren Tragkreuz 3, den Traggestell aufliegte Die senkrechte Führag der hebebühn in deü# Führungsschienen erfolgt mit Rollen 10 deren Achsen federnd gela-# gert sind, die Hebebühne aleoradial zur öhac'htmitte etwge beweglieh ist 9 um Kleamumgen zu vermeiden. In Richtung ihrer Achsen sind die Rollen in Nuten der Hebebühne unveaohiebbar gelagert um, eine sichere Führung der Hebebühhe gegen.Nedrehung zu erreichene Die Rollen laufen auf die PUhrangsschienenerst. auf wenn die,.DJro.,» hung der liebebühne beendet ist* Die. Einrichtung zum Halten der Hebebtlne in de'lr gewünschten Stockerksebene besteht aus Spindel 11 im Rah#enaufbau auf diesei, verschiebbaren Anschlagmuttern 12, deren #genanschl#e 13 am oberez Querrahmen der Falltüren und an Intakteti an HebebUne wät deren in dn einzelnen Stockwerksebenen festen Gbgeükontaktäno Der Rabmenaufbau trägt in Ge.schodohbhe die Sohrauben13pin,491-,' 11 mit Rechts- und linkegewinde..autif welehm die J#nsobjaSmutt*="" 12 durch Drehung des handredes 14 über Kettiintdeb 15#'aü± ein4 jedes Stockwerk festliegende Entfernung voneinander und vom SPUK. delanfang einstellbar sind.,Die Gegenenschläo 13 an den Fall tu sind in jedem Stockwerk für alle TÜreii.kleioh, von- Stockwerk au, Stockwerk aber verschieden, zweckmäßig von unt-en nach oben sieh stetig näherrid, wie aus Pig. 1 ersichtlich ist. Treffen üun die eingestellten Anschlagmittern im gewunschtem Stockwerk auf die Gegenanschläge der Ialltür so wird diene von der noch weiter hochgehenden Hebebühne angehoben bis deren Kontakt nach Erreichung der Stockwerksebene seinen Gegenkontak-NberUhrt und den Motor des Hebezeugeo ausechaltet. Die Hebebühne wird mit ihrer Deckplatte in Bomenebene an den Tührungeschienen in bekannte Vgise gesichert festgehalten,aod.aos der *gen in die Boxe ein-oder aus dieser ausgefahren werden kann, Die Wagenaufnahme der Hebebühne Ist in Nig. 8 und 9 angedeuted. Sie besteht aus zwei ]Pörderbandralmwn 16 die durch Queratreben 17 zur Wagenaufnahme 18 starr verbilindn sind, die an Ihren Enden Antriebswellen 19 und auf diesen festeitzende Antriebowalzen 20 für die Föderbänder 21 haben, Die Antriebowellen sind etwa durch ein Schneckengetriebe mit # einen Motor 229 23 so gekuppelt" dass die Wellen mit dem treibendem Schnecknad nur denn verbunden sind, wenn der Motor läuft. Sobald er zum Stillstand komat, löst s sich die selbsttätige Kupplung zwischen Ohneckenrad und Wolle. Hierdurch wird erreicht, dass der Einfahrätor 22 der HebebUhne den Wagen aus der lforte oder einer Boxe auf die Hebebühne und dei Ausfahrmotor 23 den Wagen von der HebebUhs in die Boxe oder lforte bxingt.ohne- daso der Anker des jeweils nicht treibenden Motors über das Schneckengetriebe in Drehung versetzt wird. DarUber hinaus wird durch die Trennung der vo*otor jedes Förderband frei beweglich,so, daso sich der Wag4n infolge der von der Mitte der Wagenauf#ahme aus etwas ansteigenden Tragwalzen 24 samt den Förderbändee auf der Hebebühne so elnpenAln kann" daso der Wagen. Schwerpunkt In die verlängert gedachte Zugeilachse fällt.Dadurch wird eth-uhigp x Stand des Wagens während dr Af-oder Abbewegung durch günstige lastverteilung auf der Hebebüne erreicht. Die An. ordnung der ragwalzen 24 in den 7örderbandrabmen ist aus lig. 8 und 9 ersie lieh. letztere bestehen aus d zwei Walzenträgern 25 die durch Qu#rstreben 26 und Sitzstege 27 am Boden rinnenartig verbunden oiiid. In der Mitteßes Rahmens zwischen den ansteigenden Tragwalz#n 24 ist eine Fübrungewalze 88 vorgesehen durch welche das Förderband straff auf den Tragwalzen geführt wird. Der entgegengesetzten Drehrichtung dieser Walze halber ist sie von einem Gleitblech 29 abgedeckt.
- Die Förderbänder können aus Gumml mit oder ohne textilen Verstärkungeeilegen oder aus Kunststoff hoher Festigkeit hergestellt und ihre Tragflächen so anc,erauht- sein, dass ein -eniij"-endes Haft-
hebebill.Ine, von dieser In die Boxen und mmyodgkrt ist es notweMdig, daso alle Motoren für gleiche ]Dre73zab]L eingerichtet sind und die volle Drehzahl beim Anlaufen err Icht wird noch bevor die Ntder des Nagens die 1-forte, Rebebühne oder Bom verlasseng damit die Geschwindigkeit dr jeweils zusenm.en-arbeitenden 7örderbänder im Augenblick des Wagenüberganges Tleich Ist.vermögen der Wagenräder gewährleistet Ist. »ie wag bildet samt den auf Ihren Querstreben 17 befestigten Motoren 22, 23 eine In der Zebrik fertig hergestellte' Montage-Eimheit, die iz$ie I)eckplatte der Nebebühne nur eingesetzt wIrd und sieh mit den 8:Itzste»n 27 Ihrer Pörderbandrahmen auf den Tragekelett der hobebUb» abstützen kam* Den seitIchen Abeobiuß der Habebf»m bildät im den längeseim ten ein festen, an den SobajAseiten ein-nur für ]Personenbefördertu# einsetzbaren Schutzgitter gegen Unfälle. In ersterem können Schalt. eienente für die Benkrechtbewegung der Bebebäne vorhanden sein, die bei kersonenauf- oder abfahrt von Hund bedienbar sind., Die Nagenaufnabme für -die Bonn Ist In Pig. 10 anged'euted. Sie ist für elle`Boxen und auch für die 1-forte gleich. Aufbau und Aueführung deckt sich mit der Wagenafnebne fUr die Bebebllbn " nur sin&fte Tragwalzen 24 und Wörderbänder 21 hier horizontal in Rah- men der letzteren eingebaut, da ein endeln den Wagens nicht notwendig, weil die Vage In Boxen und Itorte unl#eweglich ist. Ebenso wie fUr die HebebUbm süd auch die Wagenaufnahnen fUZ Boxen und ]?forte fertige Montage-Einheitpag die in Ausspa en In lforte und Boxen nur einzusetzen IM .Yür den @toßfrelen Übergang des Vage= von der lfortz d:tie Für denPall einer Gefahr kann eine besondere Schläselöffnung fÜr einen im Besitz des Garageneigent"ers befikIlichen GeneralschlÜssel vorgesehen seing mit den alle Boxen zugäglich sind.Die Steuerung aller Vorgänge zum Un- und Ausfahren erfolgt bei halbautomatischem Betrieb vo*ahmr -yloiz der 1,forte aus. an einer Schalt- und SohlUsseltafelt Älö :Leinte»'enthg diese tUir jede Boxe eine Öffm=S In welche nur der'Meeitz des Boxeüooiubab r# befindliohe SoblUssel #janst o Zu. j oder - dieser Oöbl"# 1822hungen führt je ein Kabel von an Bauteilen der jeorte-footen KonteAen weiche von den Außehlai#mttern 9-der Oektor- und 12, der 'ßtookväiio. einstellung berUhrt werden, sobald deren Birotell-Ne beendete ist Dann werden beide Kabel durch den SohlU"el verbunden und geben jetzt eine Blockierung-der Sobalttafel fre14»datts jetzt auf die- ser erst die Dreh- und hubbewegung eingenhatet worden kann* Ohne Schlüseel ist beides urmöglich, die Wag= können also nur von lioxen-Inhaber eingefahren und abgeholt werdene - Zur Steuerung der einzelnen Vorggänge sind ieer Schalttafel Schaltelemente für die einzelnen Bewegungen vorhanden und etwa in zeitlicher Reihenfolge angeordnet,also fUr Einfahren in der Iforte auf die Lebebühne, Dreheng lieben.. lUnfahren inßie BoxegSenken, und Grundstellung. Pär das Abholen eines sinngemäß Crehen, Heben der leeren Bühne.Ausfahren aus der Senken, Wenden auf ilug zur Ausfahrt und wieder Grundstellung,. Drehen" Heben, Senken und Grundstellung werden für Ein- und tsfahren vom gleichen Schaltelemnt gesteuert.
- Der Vorgang beim Linfahren eines Wagens ist wir- folgt: Der Fahrer stellt den Wagen mit angezogener Hai-Abremse auf der Nagenaufnabme der Iforte ab, steckt den Schlüssel ein, stellt mit Handrad 7 dcn Sektor, mit Bandrad 14 das lockwerk seiner Boxe ein und kann nun die einzelnen Bewegungen wie oben argefUhrt auf der Schalttafel einleiten. Die Beendigunr, der Afwärtsbewegung sowie des Ausfahrens des Jagens aus der Boxe kann er in der Iforte an lichtsignalen erkennen.
- Das Ausfahren eines Wagens erfolgt sinrgemäß in oben angefähi ter Reihenfolge. Diese Kanipulation für den Fahrer ist nur bei dei halbautomatischen Ausführung der üocligarage oder des larkturmes notwendig.
- Die vollautomatische Bauweise kann durch Einbau eines für alle vorstehend beschriebenen Vorgänge programmierten Steuerungssystems mit gLementen bekannter Bauart erreicht werden. -übrig bleibt dann nur das Einstecken des SchlÜssels und ein Knopfdruck a,.f Einfahren oder Ausfahren. Durch letzteren wärd außer dem je- weils gewünschten Irägramm je ein Kleinstator zur Einstellun.- des Sektors und Stockwerkes en Stelle deren #4Mdräder eingeseIlaltet.
- Die Boxen im L.dgeschoß können Zugänglichkeit halber als Schwingtore bekannter Bauart ausgefWirt werden. Abschlißend kann vermerkt werden, dass die durch Demontage und Wiederaufbau gegebene zeitweilige Erstellug dieseiGaragentyps auf Restgrundstücken im Stadtkern kurze Anma schwege ergibt und bei grösserer Zahl derselben diesembinen.Ersetz für larkhäuser bildet. Das larken auf öffentlichen Verkehrswegen.inebesondere bei 14,-cht wird'vermeidbar und Dieb-stählen vorgebeugt.
Claims (1)
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zen lösbar quwerverbunden sindj de;rart, dass die der Stockwerkehöhe entsprechende, also geringe Knickun7&släge der tragenden Stabl Rahmen und die verBteifend wirksamen Querrahmen ein standsicheres System hoher Festigkeitg also mätger 2rofil und geringen GewichteiE ergeben. 4. Hochgarage oder larkturm nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekenn-.zeichnet, daso die,die radialen Trennwände quer verbindende Außenwand-Rahmen ebenfalls stockwerkshoch, die Boden- und De rahmen sektorförmig ausgeführt, in der Fabrik fertig vorochweißt-und mit Aufnahme-Elementen zum Befestigen der wandildenden Bauplatten versehen sind, welche für die Außenwand als Aichtbetonplatten, für Böden und Decken aus armierten, fä die Trenxände aus dUnnwandigen Bauplatten zur beiderseitigen Befestigung an den Radialwänden gestaltet, aus feuerfesten Werkstoffen Yugenabdich. tung zwischen den Ilatten durch ein bei dr Demontage die flatten nicht beschädigendes Bindemittel erfolgt und die die Innenwand der Boxen bildenden Falltäten ebenfalls aus stockwerkshohen Stablrahmen bestehen, die wandbildend mit feuerbeständigen, a=Jerten Dauplatten aus7ekleidet sind. 5. hochgarage oder larkturm nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daas die Drehscheibe von der Hebebühne getrennt und der geringen Belastung halber nicht als volle,sondern beiderseits abgeflachte Kreisfläche mit weniger laufrolln ausführbar ist und nua oben als Ilattform für die Boxen im Erdgeschoas eine Kreisplatte, sowie in ihrem abgeflachtem Teil einEo Vertiefung zur Auf- und]Kit. nahme der Hebebühne besitzt, Bauart samt Antrieb sonst wie bekannt und die Einstellung auf dn jeweils gewünehten Sektor durch am Um. fang der Ilattform schraubenlinienförmig angeordnete Kontaktanschläge (6) prfolgt, derart, daso in der Eforte durch ein Handrad (7) mit $chraubenspindel (8) eine achsial verschiebbare Kontaktmutter auf die Höhe des gewünschten Kontaktanseblages an der Drehsche#he einstellbar ist und diese bei Berührung beider Kontakte zum Stillstand bringt. 6, Hochgarage oder Tarkturm nach Aspruch 1 bis 5, dadurch eekennzeichnet, daes die Hebebühne der Drehocheibe entsprechend beiderseits abgeflacht gestaltet, oben mit der ägenaufnahme, an dn Ecke: mi-'ti federnden Führungsrollen (10), einem Ilehmen-Aufbau zum Öffnen und Schließen der Fallttlären sowie zür Stockwerkseinstellung und einem Schutzgitter für lersonenbeförderung versehen 1-intl zum An-Äu to»tisehe Boobgarage oder I?arkturmg inobeoöüde-#tä-;iiz tierbarer Bauweise, für provisorische Gr-aÜ4otÜeko" abt, dMurch gekemzeiehnetb dies eine auf kleinelä dSMt-tät *it *164& len Abstollebenen ttbereiüäÜdeir eritellte Halle ih-Jettu Stückwerk sektorartig um einen Äu:feugooö hacht Einzelbotbt besitzt# ix ümith ei#e Drehaoheibe mit vond dieser getrennten uäd letztere durch ein im Dach des Schachtes angeordnetes Rebe-.i. zeug bekannter Bauart auf und ab bewegbarg in jeder 1Wheulbe ge- sichert fentetellbar, unten im Schacht dueh eine Dielmehbibe auf jeden Sektor einstellbar ist und in der Pforte#-auf der- lIgb ebühne sowie im Boden jöder einzelnen Boxe Wage Cnabmen mit Wrdeebän- dernIzum Ein- und Ausfahren des WagenB einnetzbar,güdo,die 4inm selnen Boxen *eh von der Hebebühne anhebbare PalltUren übeobließ- bar sind und säntliche Vorgänge vom Einstellen,dea Wage4s bis-zur Ihernabme deselben an gleicher Stelle von der Pforte aus und bei halbautomatischem Betrieb vom Pahrer einstellbar und sohaltbatoü%4# bei voll-automatischer Ausführung alle Vorgänge durch ein prb- g»mierteE; Steuerungssystem bekannter Bauart selb.al#tati;g trroliM 2,b Automatische Hochgarage oder Iarkturm nach Anäpti*j%, I l» .dadurch. gekennzeichnet, dasB der Grundries der Turmhalle als r#XIZes Vieleck mit in diesem zentral eingeordnetem Aufiug##asohacht' gestal' totg Im Boden des Schachtes eine Drehscheibe mit liebebühne, oben- erdig die Iforte mit Ein- und Ausfahrt so*e mit,Behwingto»n be- kannter Bauart abschließbare Boxen vorgesehen*und in allen 4wM- ber liegenden ßtookwerk»benen die Boxen tt die Wand-den Schach- tig bildenden Pollttfreü äbkei3ohloäsen sind und da >,oh, des Sehaäh* ten gegenüber Jenem der Boxleh übePhöht tiet i&d In dieser Daohhaubö das Hebeteug samt Breaäbli Ünd lät kannter Bauart eingeordnet tato Hoobgarage oder Pärktutz nach Anspruch 1 und 2# *er aus einem Stahl- odet et setehnotg daso der BaukOJ B- mit weitgehend vorgefertigten Teilen besteht und böiL rUBg dii tragende Konstruktion zur leichten Montae. DeMo nur aus den radialen Ttehmdtüden der einzelnen Ih der Yabrik als stoö»Örkähöhbg gesöhWeifte "blit- at der Baustelle etagenweibe neben- und übere In den einzelnen Stoek*Otien duroh-die Äut*nwih und Boxendecke bildende Vül-tigte.ii-Rahmeh mit sohm"4# 6 r, 4b schluß des Zugseilen eingerichtet ist und die Yührmgarollen der in gleichen Abständen an den radielen T befestigten Führüngsschienen infole ihrer f reie , Vertikalbewegung et guter 7Mu#uM di Xebe'bUb» "gegen' hori#- zontalee Verdrehendernelben er&6ymo sodass dKo 7örderband - von getrennt- frei beweglich Ist und derftgen sieh hJordure14sowie infolge der ansteigenden Tragwalzen sich auf der RebebUne beim Einfahren mit seinem Schwerpunkt in die verlängert gedachte Zugseilachse einpendeln kann und damit ein ruhiger Stand den Wagens erreichbar ist 10. Aut omatische Ebehgarage oder-Parkturm nach Anspruch 1 bis 99 dadurch gekennzeichnet, daso bei halbautontischer Bauart alle Vorgänge vom Pahrer und von der 1-forte aus nach Einstecken eines Schlüssels in eine Schalt- und Soblüsseltafel schaltbar sind, diese Tafel mit an Bauteilen der lforte festen Kontakten durch Kabel verbunden ist" derart# daso nach erfolgter Einstellung von Sektor und Stockwerk durch die Anseblagmattern (9) und (12) die Kabel durch den Schlüssel verbunden, dadurch eine Blockierung der Schalttafel gelöst wird und erst jetzt alle Bewegungen durch die ihnen auf der Schalttafel zugeordnete Schaltelemente unter Mithilfe optischer Signale einachaltbar sind, alle Bewegungen von Drehscheibe" Ilebebühne'und Wag naufnabmen und Boxen also nur -Jbglicli sind,- wenn und solange der Schlüssel in der Tafel steckt. 11.-Automatische hochgarage oder larkturm nacjL Anspruch 1 bis 10,9 dadurch gekenn eichnet..daso bei vollagt omatischer Ausführung außer dem Einstecken des Schlüssels sowie nur eines Knofpdruckes Auf "Einfahren oder Ausfahren und hiermit gleichzeitig möglichen Einschalten zweier Kleinstmotore zur Einstellung von Sektor und Stockwerk alle weiteren Vorgänge von das Jeweilige Irogran Linfahren bzw.Ausfahren eingerichtetem Steuerungssystem im richtigem Zeitpunkt und richtiger Reihenfolge skbottiftig einceleitet und beendet werden und nur noch für lersonenbeförderung am Schutzgitter der Hebebühne vorgesehene Schalter von Hand zu bedienen sing. 12. iutomatische Hoahgarage oder larkturm nach Anspruch 1 bis 11" dadurch gekenn eichnet, dass die Garage insbesondere mit getrennter Ein- und Ausfahrt auch für kurzfristiges Abstellen von Wagen, also als larkhaus verwendbar ist und ein dähtes Netz solcher Garagen im Stadtkern kurze Amarschwege, die mäßigen Wagenzahlen kein oder mi kurzes Warten und der aller Vorgänge kurze Einstell- und Zugriffezeiten ohne Mühe und Ärger ergeben.7. Hochgarage oder lgrktum nach,Anspraab 1 b-2a 6, dadurch'ge enns zeichnet, dann die Hebebühne zur Einstellung der g#echten'ß-töcl werksebene in ihren Rabmän-Aunau, ein4 Binstell:vorrtehtung besitzt welche aus dem Handrad (14) mit lattentrleb (15) und einer Schrau- benspindel (11) mit Rechts- und Inkegewinde besteht auf welchem je eine Anschlag.mutter (12) nelbsthemmend verechlebbar Ist, derart dase der Abstand dieser beiden-alti Gegenmaobläse tUr die an den Falltüren festen.Anachläge (13) dienenden Afflern vm ßpindelan- fang und voneinander -so wie an den WalltUren den &*eUzmc*Iitei#- Stoal werkes gegeben einstellbar ist und so dieboobgebende Hebebuhne In diesem Stockwerk die.7aUtUre hoben ur*Ich diese erst wieder beim Senken der Blihn infolge dear Boh»rkraft offließen kanin.w0- bei die Abstände der (13) an den 7aUth»n In Jedem Stockwerk für alle Türen gleich, von Stocherk zu Sttmkwerk-aber.yE verschieden sind. 8. Hochgarage oder Pazkturm nach Ansprach 1 bis 7, dadurch gekenn- zeidhnet, daso die'Rebeblih-n zum Einbau einer als Moetage-'Bi'-nheit vorgefertigten Wag (18) eingerichtet Ist die aus zwei in üblicher Spurweite der Wagen parallelen Yörderb 416) besteht, welche durch Queretreben (17) starr verbunden und an deltt Enden AnttLebewellen (19) gelagert sind die von, auf den Querstre4- ben (17) befestigten KLektromotoren (22-,23) über einen Schnecke- trieb unter Zwiechenschaltung A-Iner Kupillung ar#&m-tr:ieben werden und in den ?örderbandrabmen auf den Antriebewellen, (19) Antriebe" walzen (20) festsitzen, durch welche#dig aloh auf Ttsgwalzen (24 beider Förderbandrabzen abstützenden YöiederbäMer(21) zum Ei"n-ffiAahh ren in oder zum Ausfahren aus der hebobtihin angetrieben we,:tdeee,;l 9. Hochgarage oder rarktu:m nach Anspruch 1 bis.81, dadurch gege. "-M zeichnet, dass die Tragwalzen(24) in den lörde n der Hai. bebühne (16) von deren Mitte em ansteigedd, gelagert und in der IKI Kitte eine UherführungswalLze, (28) vorgesehen ist.,duroh welche-, die PUderbänder auf ihren Tragwalsen etr&t*oftümt irden undlai 0 zwischen Schneckenrad und Antriebewellen vorgesehen* Kupplung wärend des Stillstandes ihres Motors stets außer ldmgriff ist,
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681759691 DE1759691A1 (de) | 1968-05-28 | 1968-05-28 | Automatische Hochgarage oder Parkturm,insbesondere in demontierbarer Bauweise fuer provisorische Grundstuecke der Innenstadt |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681759691 DE1759691A1 (de) | 1968-05-28 | 1968-05-28 | Automatische Hochgarage oder Parkturm,insbesondere in demontierbarer Bauweise fuer provisorische Grundstuecke der Innenstadt |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1759691A1 true DE1759691A1 (de) | 1971-11-18 |
Family
ID=5695736
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19681759691 Pending DE1759691A1 (de) | 1968-05-28 | 1968-05-28 | Automatische Hochgarage oder Parkturm,insbesondere in demontierbarer Bauweise fuer provisorische Grundstuecke der Innenstadt |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1759691A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0603884A3 (en) * | 1992-12-23 | 1994-08-24 | Zamorano Morfin Luis Rodolfo | Radial mechanized garage parking system. |
| US5829941A (en) * | 1992-12-23 | 1998-11-03 | Zamorano Morfin; Luis Rodolfo | Radial mechanized garage parking system |
-
1968
- 1968-05-28 DE DE19681759691 patent/DE1759691A1/de active Pending
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0603884A3 (en) * | 1992-12-23 | 1994-08-24 | Zamorano Morfin Luis Rodolfo | Radial mechanized garage parking system. |
| US5829941A (en) * | 1992-12-23 | 1998-11-03 | Zamorano Morfin; Luis Rodolfo | Radial mechanized garage parking system |
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