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DE1759127A1 - Anlage fuer Abwasserbehandlung mittels Flockung und Belebung - Google Patents

Anlage fuer Abwasserbehandlung mittels Flockung und Belebung

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Publication number
DE1759127A1
DE1759127A1 DE19681759127 DE1759127A DE1759127A1 DE 1759127 A1 DE1759127 A1 DE 1759127A1 DE 19681759127 DE19681759127 DE 19681759127 DE 1759127 A DE1759127 A DE 1759127A DE 1759127 A1 DE1759127 A1 DE 1759127A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chamber
sludge
aeration
flocculation
mixing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681759127
Other languages
English (en)
Inventor
Sixten Englesson
Gamer Sven Gustaf Ingve
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Xylem Water Solutions AB
Original Assignee
Stenberg Flygt AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Stenberg Flygt AB filed Critical Stenberg Flygt AB
Publication of DE1759127A1 publication Critical patent/DE1759127A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Description

Dipl.-lng. R. ".' .:. ·.';. j
Hannover, Thf; ·λ;γ:»τ; ..'ν.
id.: 2·' ,·.">
Hannover, den 1. April I960
Betr.: 3t 188/Bg - Anmelder: Firma Stenberg-Flygt AB
Svetsarvägen 12 171 41 Solna 1, Schweden
STENBERG-FLYGI AB Solna / Schweden.
Anlage für Abwasserbehandlung mittels Plockung und Belebung.
Das Hauptelement des aeroben generativen Floekungsprozesses ist der Flockungsmittelerzeuger, der in anaeroben Prozessen die Faulkammer ersetzt. Er ist strömungsmässig entsprechend neben dem Hauptwasserstrom eingeschaltet.
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Die Aufgabe einer Faulkammer ist, abgeschiedenen Schlamm entgegenzunehmen, zu neutralisieren und denselben unschäldich zu machen. Sie Trennung von Schlamm und Wasser im Hauptwasserstrom bleibt unvollständig, wenn keine chemische Ausfällung erfolgt. Der Faulkammer wird in diesem Fall nur einen Seil der aufgeschwämmten und gelösten Substanz zugeführt, die aus dem zu reinigenden Wasser entfernt werden soll.
Der Flockungsmittelerzeuger bildet unter günstigen Bedingungen ein hochadsorptives Flockungsmittel, welches bei Bückführung in den Hauptwasserstrom die Trübung des Wassers und gewisse geloste Stoffe ausfällt. Sie Flockung erfolgt unter bekannten Verhältnissen hauptsächlich durch langsames Umrühren. Von der Wasseraufbereitung her weiss man, dass mehrere hintereinander geschaltete Bassins mit unterschiedlicher Umrührungsintensität die niedrigste Besttrübe der Wasserphase ergeben. Eine auf bestimmte Art und Weise vorgenommene lufteinblasung führt zu ähnlichen Ergebnissen. Danach wird die Schlamm· phase im Klärbecken abgeschieden - eine Filtrierung ist nicht erforderlich - und geht zurück zur Belebung. Sie Klarung erfolgt bei Flockung so viel schneller als ohne Flockung, dass die Summe aus Flockungs- und Klärungsvolumen niedriger ist - jedenfalls nicht grosser - als nur bei einer Entschlammung nicht ausgeflockten Wassers.
Wenn man Wege sucht, um die Abwasserbehandlung durch Flockung zu verbessern, muss man sich dessen bewusst sein, dass die Beaktionsgeschwindigkeit des biologischen Oxydationsvorganges, wie aus dem BSB-Zeitdiagramm hervorgeht (BSB - biochemischer Sauerstoffbedarf, d.h. die Menge an gelöstem Sauer-
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stoff, die zum völligen oxydaitiven biologischen Abbau organischer Stoffe im Wasser benötigt wird), nicht beeinflusst werden kann, sondern durch die !Temperatur gegeben ist. Hier ist die relative Geschwindigkeit gemeint, was bedeutet, dass bei gegebener Temperatur ein gewisser Teil der gesamten BSB innerhalb einer gewissen Zeit abgebaut wird, beispielsweise zu 67 % nach 5 Tagen bei 200O. Bei einer Konzentrationsänderung wird der absolute BSB-Abbau in Proportion zur Konzentration beeinflusst. Für jede Substratkonzentration und. Temperatur bildet sich offensichtlich die für die Umsetzung notwendige Menge an Kleinlebewesen. Zieht man somit die Konsequenzen aus diesen Laborergebnissen, müsste man eine optimale Konzentration von Substrat und biologischem Material einhalten. Ein Weg, eine solche Konzentrationserhöhung zu erzielen, wäre der Zusatz von Flockungsmittel. Dies wird indessen aus Kostengründen selten vorgenommen. In der Praxis in vorhandenen Anlagen eine theoretisch für die gesamte Wassermenge erforderliche Verweilzeit für den BSB-Zeitverlauf zu erhalten, ist aufwendig. Wenn man durch Belüftung (Belebung) rasch den Schlamm ausflocken könnte, könnte das geklärte Wasser abfliessen und der Schlamm dann zu angemessenen Kosten die erforderliche Zeit behandelt werden.
In gebräuchlichen Anlagen verfährt man auch so, pflegt aber das Schlammalter auf beispielsweise 5 Tage zu begrenzen. (Mit "Schlammalter11 ist hier die Anzahl Tage gemeint, während denen der Schlamm einem Abbau durch die Tätigkeit von Kleinlebewesen unter Sauerstoffzufuhr ausgesetzt wird; dies ist in der Regel gleichbedeutend mit dem Trockensubstanz-Verhältnis
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zwischen belebtem Schlamm und täglichem Ueberschußschlamm)· Nach dieser Zeit wird täglich ein Drittel des Schlammes abgezogen (dabei auch ein Teil des neu hinzugekommenen Schlammes) und gewöhnlich einer Faulkammer zugeführt, in der der aerobe Verlauf abgebrochen und durch einen anaeroben ersetzt wird. (Dabei gehen ungefähr 2/5 des BSB in Gasform als Nethan CH^ und Kohlensäure 0Og ab). Eiweißstoffe werden teilweise zu Ammoniak (oder richtiger Ammoniumbikarbonat) SH^OH + FH^HCO, abgebaut. Phosphor wird hauptsächlich in HPO^-Ionen überführt.
Die Nachteile konventioneller Anlagen sind ihr technisch komplizierter Aufbau und Betrieb (VorsediAentiexung, Belebungsanlage und Abscheidungeanlage für den Schlamm, sowie eine aufwendige Faulkammer, die bei einem bekannten Prozess auf ca. 30° bei einem anderen auf ca. 500C erwärmt werden muss). Weiterhin muss man den Schlammüberschuss in Form von Faulschlamm abziehen. Der Nachteil abfliessenden Schlammwassers bleibt bestehen.
Nan hat auch Dauerbelüfter gebaut, in denen der Ueberschußschlamm im Belebungsverfahren erst nach sehr langer Zeit abgezogen wird. Beispiele solcher Anlagen sind: Holländische Ringkanäle, Sehwedische Eintagsbelüfter, Propellerbelebungsbecken usw.
Man hat in allen diesen Fällen versucht, das Schlammalter zu verlängern, aber in der Regel gefunden, dass die Anlage bei einem solchen Eingriff mehr Sauerstoff fordert, als zur Verfügung stand.
Dadurch, dass wesentlich weniger BSB mit dem Schlammüberschuss abgezogen wird, erhält man eine Anhäufung von BSB und damit eine höhere Belastung der Mage, was mit sich führt,
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dass die Luft resp. der Sauerstoff nicht an die inneren Teile der Floekenpartikel des Schlammes herankommen kann. Man erhält deshalb anstelle eines aeroben einen anaeroben Torgang im Inneren der Flocken.
Betrachtet man somit eine solche Anlage konventioneller Ausführung, so findet man, dass auch wenn die Sauerstoffeinmischleistung relativ hoch ist, im Schlamm ein Sauerstoffmangel vorliegt, obgleich die Wasserphase teilweise mit Sauerstoff gesättigt ist. (Der Wirkungsgrad der Sauerstoffeinmischanordnung nimmt proportional zur Säuerst off anreicherung ab, d.h. man überlädt eine bereits sauerstoffreiche Wassermasse mit neuer Luft).
Das zu lösende Problem ist somit, das Innere der !Flocken zu beleben, d.h. mit Sauerstoff anzureichern, ohne eine in hohem Ausmass mit Sauerstoff angereicherte Wasserphase durchdringen zu müssen.
Man hat versucht, diese Schwierigkeiten dadurch zu lösen, dass man die BSB-Belastung pro Volumeneinheit (Wasser oder Anlage) und auch die Belastung pro Gewichteinheit Schlamm in der Anlage in der Absicht begrenzt, eine Schlammkonzentration in der Anlage zu erreichen, die für die Belebung des Schlammes als günstig betrachtet wird. Der hervorragende amerikanische Forscher Beckenfelder hat rein empirisch gefunden, dass die Schlammkonzentration in einer Anzahl vorhandener Anlagen nicht über 5000-5000 Gramm Trockensubstanz pro nr belebtes Schlammvolumen anwächst und gibt gleichzeitig als Horm an, dass die BSB-Belasfcung zweckmässigerweise auf höchsten 0,2 kg BSB 5d 20° pro kg Trockensubstanz Schlamm in der Anlage begrenzt werden sollte (d » Anzahl Sage).
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Dadurch wird die BSB-Belastung pro m* auf beispielsweise 5 kg/m^ . 0,2 » 1 kg BSB/w? . d begrenzt.
Für Bingkanäle wird sogar 0,2 kg BSB/nr . d angegeben.
Folgt man diesen Empfehlungen, so erhält Man zwar eine zufriedenstellende Sauerstoffanreicherung, d.h. Belebung des Schlammes, aber die Anlagen werden platzschluckend und aufwendig und der Schlammüberschuss erhält natürlich einen hohen Wasseranteil, wird voluminös und fordert aufwendige Entwässerungsanlagen.
Die vorliegende Erfindung hat zur Aufgabe, die obengenannten Nachteile zu vermeiden. Ihr liegt die neue Einsicht zugrunde, dass die Belebung der Schlammteilchen keineswegs durch einen niedrigen BSB-Gehalt oder eine niedrige Schlammkonzentration der Vasserphase begünstigt wird.
Vielmehr haben die von den Erfindern durchgeführten Untersuchungen gezeigt, dass die die Flocken umgebende Vasserphase eine diffusionsbehindernde Grenzschicht um die einzelnen Flocken bildet, die die Zufuhr von Sauerstoff zu den an der Oxydation ' der Flockenpartikel beteiligten Kleinlebewesen erschwert. Die genannte Schicht behindert auch die Abfuhr von durch die Tätigkeit der Kleinlebewesen während der Oxydation gebildeten Abbauprodukten.
Die Erfindung läuft daher hauptsächlich darauf hinaus, eine Anlage zu schaffen, in der man anstelle des zugeführten, mit belebtem Schlamm vermischten Abwassers angereicherten und/oder zurückgewonnenen relativ stillstehenden Schlamm, d.h. Schlamm ohne TJmwälzbewegung belüftet und dass man dabei für eine Belüftung des Schlammes sorgt, die eine relativ grosse Be-
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wegong zwischen jeder einzelnen Luftblase und den Scklammpartikeln ergibt, sodass ein guter Kontakt zwischen den Grenzschichten der luftblasen und denen der Schlammpartikel erzielt wird. Dies zum Unterschied von bekannten Schlammbelebungsanlagen, in denen das Hauptgewicht auf eine walzenähnliche, mit dem Luftstrom umlaufende Bewegung des Schlammes gelegt wird, die eine geringe Relativbewegung zwischen den Schlammpartikeln und den Luftblasen ergibt.
Ausser obengenannten Gesichtspunkten sind für die Ausgestaltung der erfindungsgemässen Anlage auch folgende Punkt· von Bedeutung.
Der Grund dafür, dass man Schlamm anstelle von Abwasser belebt, ist, dass nach dem deutschen Forscher Geiger die Sauerstoff aufnahme aus einer Luftblase im Wasser bereits nach 1/4· Sek. erfolgt ist. Das die Blase umgebende Wasser ist dann bereits mit Sauerstoff gesättigt. Man kann sich von diesem Gesichtspunkt aus fragen, ob es zweckmassig sein kann, den Schlamm zu zerteilen, um die- Belebung zu erleichtern.
Man muss indessen zwei wichtige Gesichtspunkte bezüglich der Belebung von Schlamm anlegen, und zwar:
1. Man wünscht eine Flockenbildung, damit sich der Schlamm absetzt.
2. Man wünscht eine hohe Adsorption zwischen den Bakterienkulturen und dem Schlamm und, von diesem Gesichtswinkel betrachtet, man will somit keine Klumpenbildung oder Flockung. Diese beiden Wünsche stehen somit einander entgegen. Deshalb sind konventionelle Anlagen, in denen
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in ein und demselben Becken sowohl Belebung als auch
Flockenbildung erfolgen, nicht rationell oder zweck-
mässig.
Vasserreinigungsanlagen genäse Torliegender !Erfindung weisen somit, zweckmässigerweise asu einer Einheit zusammengebaut, eine Misch-, .Ausgleich- oder Pafferkammer zur Aufnahme des zuströmenden Abwassers auf, eine Flockungskammer, in welcher als Flockungsmittel belebter Schlamm zur Verwendung kommt, eine ßedimentierkammer zur Konzentration oder Anreicherung des Schlammes mad Abscheidung der Vaaserphase sowie ein Belebungsbecken zur Belebung des angereicherten Schlammes. Vorzugsweise sind sie im einer zusammenhangend en, aus Mischkammer, Flockungskammer, Sedimentierkammer und Belebungsbecken bestehenden Einheit ausgeführt. Die erfindungsgem&sse Vaseerreinigungsanlage hat somit insgesamt mindestens Tier Kammern.
Gem&ss einer Ausgestaltung der Erfindung ist «Ine Mammutpumpe zwischen der Sedimentierkammer und dem Belebungsbecken im Form τοη Löchern in 4er Wand zwischen des Kammern und Beluftungskorpern in Belebungsbecken, unter Ausnutzung des sog. Mammuteffekte der Belüftungekörper vorgesehen. Zwischen der Mischkammer und der Flockungekammer ist ebenfalls eins Mammutpumpe angeordnet. Sie erstgenannte Kammer dient dabei als Aasgleicbsraum bei umregelmässigem Zufluss.
Bie Wand zwischem der Flockumgskammer und der Bedimentierkammer ist mit einer Öffnung rerseken, zweckmissigerweise etwas, mmterhalb der deren einen Ueberlauf in der 0edimentlerkammer bestimmten Wasseroberfläche.
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Um eine vorgegebene Menge belebten Schlamm dem zuströmenden Abwasser zuzuführen, ist zwischen der Misch- und Flockungskammer und dem Belebungsbecken eine Dosiervorrichtung angeordnet, zweckmässigerweise in Form eines kippbaren Schöpfers, beispielsweise eines Doppelschöpfers, wobei der eine Schöpfer mit zulaufendem Abwasser gefüllt wird, während der andere in den belebte» Schlamm eingetaucht ist. Das Volumenverhältnis der Schöpfer untereinander ist auf das gewünschte Mischverhältnis von belebtem Schlamm und Abwasser ausgerichtet. Das Auf-' nahmevolumen des kleineren Schöpfers ist beispielsweise 1/8 l/Ades Volumens des grossen Schöpfers.
Gemäss einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung besteht die Anlageeinheit aus einem runden Schacht, in welchem das Belebungsbecken einen zylindrischen Innenraum bildet, während die übrigen Becken ringsegmentförmige Aussenräume bilden.
Sine Ausführungeform einer erfindungsgemässen Anlage sei nun im Anschluss an beiliegende Zeichnungen näher beschrieben. Hierbei zeigen in schaubildlicher Darstellung bei aufgeschnittenem Gehäuse:
Fig. 1 die wesentlichsten Seile der Anlage, bevor dieselbe
in Betrieb genommen wird,
Fig. 2 eine erfindungsgemässe Reinigungsanlage im Betrieb.
Vie aus den Figuren hervorgeht, ist das Gehäuse der Eeiaigungsanlage in Form von zwei kegelstuapfförmigen Bingen 1 und ausgeführt, die miteinander zugewandter Basis auf einander gestellt in der Erde eingegraben sind. Dadurch bildet sich ein Becken, in dem die verschiedenen Kaaaern der Anlage angeordnet
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sind. Sie Wände - Binge - der Anlage können beispielsweise aus glasfaserverstärktem Kunststoff ausgeführt sein. Der 3oden 3 kann aus den gleichen Material bestehen, das mit den Wänden -verleimt ist· Der Schacht ist oben durch einen Deckel 4 abgedeckt.
Wie am deutlichsten aus Fig. 1 hervorgeht, ist mitten im Schachtraum ein jsur Längsachse des Schachtes konzentrischer rohrfSrmiger Körper 5 angeordnet, der das Belebungsbecken 5' der Anlage bildet. Auch die Wände des Belebungsbeckens seien aus glasfaserverstärktem Kunststoff ausgeführt.
Durch diametral rom Belebungsbecken zu den Schachtwänden 1, 2 verlaufende, flügeiförmige Wände 6 und 7» die einerseits an der Aussenseite des Belebungsbeckens und andererseits an der Innenseite der Schachtwand befestigt sind, ist der das Belebungsbecken ringförmig umgebende Baum in zwei Teile aufgeteilt, von denen der in der Zeichnung hintere Seil die Sedimentierkammer der Reinigungsanlage bildet. Der dem Betrachter zugewandte Seil des Bingrauma ist durch eine weitere, von der zylindrischen Wand des Belebungebeckens ausgehende, flügelfSrmige Wand 9 ia eine grössere Kammer * links auf der Zeichnung - die die Misch- und Ausgleichkammer 10 der Anlage bildet, und eine etwas kleinere Kammer ungefähr in der Mitte der Zeichnung aufgeteilt, die die Vloekungskammer 11 der Anlage bildet. Am Boden der Mischkammer ist an deren linker Seite ein Umwälzkissen 12 aus Schaumstoff und auf dessen rechter Seite eine Mammutpumpe 13, 13' vorgesehen. Sowohl deft mälzkiasen als auch der Mammutpumpe wird Druckluft aus einer Yerteilerleitung 14 zugeführt, die aus einer
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ihrerseits an einen Kompressor 16 o.dgl., Fig. 2, angeschlossenen Speiseleitung 15 gespeist wird. Die Mammutpumpe 15, 13' ist unten mit einem konusformigen Blech 17 versehen, um vorteilhafte Einströmverhaltnisse sicherzustellen.
Auch am Boden dar Flockungskammer 11 ist auf deren rechten Seite ein Umwälzkissen 18 aus Schaumstoff angeordnet, das durch die Leitung 19 mit Druckluft versehen wird. Dadurch soll eine schwache Umrührung in der Flockungekammer erreicht werden können. Von der Flockungskammer wird das Abwasser mit den fertiggebildeten Flocken in die Sedimentierkammer 8 durch eine Öffnung 20 in der Wand 7 überführt. In der Kammer 8 sollen die Flocken dann sedimentieren. Um einen direkten Strom sum ¥ eberlauf ^2 der Sedimentierkammer 8 zu verhindern, ist die Öffnung 20 durch eine Platte 21 abgeschirmt, die mitten vor der Öffnung 20 in der Sedimentierkammer ein Stuck von der Wand 7 entfernt angeordnet ist.
Der Boden des ganzen Belebungsbeckens 5' ist mit Ausnahme von vier sahnlückenformigen Partien 22, die der Sedimentierkammer zugewandt sind, durch ein Belüftangakissem 23 aus Schaumstoff bedeckt, welches über das Bohr 24 mit Druckluft gespeist wird. Tor den Zahnlücken let die zylindrische Vaad 5 des Belebungsbeckens mit entsprechenden Ausnehmungen versehen, wodurch der sich auf dem Boden der Sedimentierkammer 8 absetzende Schla in das Belebungsbecken 5' "f Hessen" kann. Pa man. durch das Belüfjbungskissen 23 einen glelchm&aslgen Luftstrom mach oben durch das Belebungsbecken erhalt, wirkt dieser abgesehen davon, dass gleichzeitig eine intensive Belüftung des in demselben befindlichen Schlammes erzielt wird, als eine einzige grosse
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Mammutpumpe. Der zugeführte belebte Schlamm wird dabei im Belebungsbecken angehoben, bis er über die Oberkante eines Ueberlaufrohres 23 gelangt, welches der Bftckführung des Schlammes zum Boden der Sedimentierkammer 8 dient.
Vom Belebungsbecken 3' soll der belebte Schlamm erfindungsgemass in Portionen, die in einem gewissen Verhältnis zu der durch die Bohrleitung 26 in die Mischkammer eingeführten Abwassermenge stehen, in die Mischkammer 10 überführt werden. Zu diesem Zweck ist zwischen dem Belebungsbecken und der Mischkammer eine Dosiervorrichtung: 27-30 angeordnet. Diese hat bei der als Ausführungsbeispiel dargestellten Anlage die Form eines KippschSpfers 27 mit zwei Schöpfern, einem grosseren 28 zur Aufnahme des einströmenden Abflusswassers, und einem kleineren 29 «ar Aufnahme einer gegebenen Menge belebten Schlammes. Der Schopf er 27 ist in Lagern 30 as der Wand des Belebungsbeckens gelagert. Unter dem Schöpfer 28 ist in der Mischkammer ein grobes Sieb in Form eise« Setzkorbes 31 zur Abscheidung gröberer Verunreinigungen und gröberen Fibermaterials vorgesehen. Zur Entlüftung der "Bel it I gnngsaal a ge let ein Bohr 32 vorgesehen. Die Anlage arbeitet auf feigende Art und Weise:
Das Abwasser kommt unregelmässig durch dme Zuflussrohr 26 und rinnt in den Schopf er 28. Wie aus Fig. 2 hervorgeht, ist Im Betrieb das Belebungsbecken 5' mit belebte« Schlamm gefüllt und der Schopfer 29 ist in denselben eingetaucht. So bald der Schöpfer 28 mit Abwasser gefüllt ist, kippt der lippschöpfer fiber und sowohl Abwasser als auch belebter Schlemm werden durch
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das Ssb 31 in die Mischkammer 10 geschüttet. Der Kippschöpfer ist so ausgeführt, dass der der Mischkammer zugeführte "belebte Schlamm höchstens 10-20 Volumen-^ der Abwassermenge ausmacht, die jedesmal durch den Schöpfer 28 zugeführt wird. In der Misch- und Ausgleichkammer 10 wird mit Hilfe des Belüftungskissens 12 eine lebhafte Umwälzung erzielt, die sicherstellt, dass die grösstmögliche Oberfläche der belebten Schlammteilchen mit dem Schlamm im Abwasser in Berührung kommt. Dadurch wird auch die grösstmögliche Fläche des Schlammes einer Adsorption der gelösten organischen Verunreinigungen im Abwasser zugänglich. Dies stellt den ersten Schritt des erfindungsgemässen Belebungsverfahrens dar.
Ton der Misch- und Ausgleichkammer, die so bemessen ist, dass sie ein zusätzliches Volumen für die Speicherung plötzlich zuströmenden Abwassers aufweist, wird die Mischung aus Abwasser und belebtem Schlamm mit Hilfe der Mammutpumpe 13, 13' in die Flockungskammer 11 überführt, in der unter schwacher Umrührung die Ausflockung erfolgt. Die Umrührung soll nur ein Sedimentieren verhindern.
Von der Flockungskaamer gelangt die Mischung durch die
öffnung 20 in der Wand 7 zur Sedimentierkammer. Durch die Scheibe 21 wird dabei der Flüssigkeitsstrom nach unten geleitet um die Sedimentierung nicht zu stören.
Nach der Sedimentierung wird das Klarwasser über einen
Ueberlauf 32 und ein Abflussrohr 33 abgezogen. Der Ueberlauf 32 bestimmt den Flüssigkeitsstand in der Sedimentier- und der FIo ckungskaomer.
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Der abgesetzte Schlamm am Boden der Sedimentierkaauaer wird durch den Mammutpumpeneffekt des Belebungsbeckens 5' durch die Offnungen 22 in dasselbe eingesaugt. Der einströmende Schlamm bewegt sich unter ständiger Belüftung von den Zahnlücken aus nach oben. !Eine stärkere Umrührung folgt dabei nicht, da das Belüftungskissen 23 praktisch den ganzen Boden des Belebungsbeckens bedeckt. Die gesamte Schlammasse bewegt sich daher praktisch wie ein Kolben nach oben in der Kammer. Durch das Ueberlaufrohr 25 wird das Schlammniveau im Belebungsbecken konstant gehalten, sodass der Schöpfer 29 immer genügend und gleich weit in den Schlamm eingetaucht ist.
Der Schlamm vom Ueberlauf 25 flieset zurück zur Sedimentierkammer.
Die Mineralisierung von organischen Bestandteilen erfolgt auf folgende Veise: In der Mischkammer werden die gelösten organischen Bestandteile an der Oberfläche der mit dem belebten Schlamm zugeführten aktiven Kleinlebewesen adsorbiert. Nach der Sedimentierung und dem Einsaugen in das Schlammbelebungsbecken werden die organischen Stoffe von den "Körpern" der Kleinlebewesen absorbiert, wahrend der kräftigen Belüftung im Schlammbelebungsbecken wird dem Kleinlebewesen Sauerstoff durch die Luftblasen zugeführt, die auch das beim Verbrennungsprozess durch die Mitwirkung der Kleinlebewesen gebildete Kohlendioxyd COp aufnehmen.
Die mineralisierten organischen Verunreinigungen erhöhen die Schlammenge, was mit sich führt, dass Ueberschußschlamm in einer Menge von etwa 1/3 Volumen-% der zuströmenden Abwassermenge entweder fortlaufend oder satzweise abgezogen werden muss.
Dies kann leicht mit Hilfe eines zusätzlichen Schöpforganes an
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Dosierschöpfer erzielt werden.
Obgleich die Erfindung im Anschluss an eine Ausführungsform derselben beschrieben wurde, kann dieselbe dennoch auf beliebige Weise im Rahmen der nachfolgenden Patentansprüche abgewandelt werden.
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Claims (6)

Patentansprüche.
1. Anlage exit VasSerreinigung durch Flockong und Belebung, dadurch gekennzeichnet, dass sie, zweckmässigerweise in einer zusammengebauten Einheit, eine Misch- uad Ausgleichkammer (10) *ur Aufnahme zuströmenden Abwassers, eine Floekungskammer (11), in der als Flockungsmittel belebter Schlamm verwendet wird, eine ßedimentierkammer (8) zur Konsentration bzw. Anreicherung des Schlammes und Abscheidung der Wasserphase sowie ein Belebungsbecken (5*) zur Belebung des angereicherten Schlammes aufweist»
2. Anlage nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, dass »wischen der Sedimentierkammer (8) und dem Belebungsbecken (5*) eine Mammutpumpe angeordnet ist, eventuell in Form von Belüftungskissen in der Sedimentierkammer (8), oder in form von Löchern (24) in der Wand zwischen den Kammern sowie Belüftungekörpern im Belebungsbecken (5*).
3. Anlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass auch zwischen der Misch- und Ausgleichkammer (10) und der flockungskammer (11) eine Mammutpumpe (13, 13') angeordnet ist.
4. Anlage nach Ansprach 1, 2 oder 5t dadurch gekennzeichnet, dass sie sum Zusatz einer bestimmten Menge belebten Schlammes zur Misch- und Ausgleichkammer (10) oder zur ilockungskammer (11) mit einer Dosiervor-
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richtung, zweekmässigerweise in Fora einer kippbaren Schöpfvorrichtung (27) versehen ist.
5. Anlage nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Anlage aus einem runden Schacht (1, 2) besteht, in dem das Belebungsbecken (5*) einen hauptsächlich zylindrischen Innenraum (5) bildet, der von den drei übrigen Kammern (8, lOuad 11) umgeben ist.
6. Anlage nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Misch- und Ausgleichkammer (10) sowie die Flockungskammer (11) zusammen einen Baum einnehmen, der ungefähr dem Volumen der Sedimentierkammer (8) entspricht.
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DE19681759127 1967-04-05 1968-04-03 Anlage fuer Abwasserbehandlung mittels Flockung und Belebung Pending DE1759127A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE478567A SE324999B (de) 1967-04-05 1967-04-05

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1759127A1 true DE1759127A1 (de) 1971-09-16

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19681759127 Pending DE1759127A1 (de) 1967-04-05 1968-04-03 Anlage fuer Abwasserbehandlung mittels Flockung und Belebung

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Country Link
US (1) US3495711A (de)
CH (1) CH475168A (de)
DE (1) DE1759127A1 (de)
ES (1) ES352409A1 (de)
FR (1) FR1562407A (de)
GB (1) GB1227391A (de)
NO (1) NO121205B (de)
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