DE1759087B2 - Gitterkonstruktion aus zwei gruppen von miteinander verbundenen gitterstreben - Google Patents
Gitterkonstruktion aus zwei gruppen von miteinander verbundenen gitterstrebenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Gitterkonstruktioii
aus zwei Gruppen von miteinander verbundenen Gitterstreben, bei der die Gitterstreben der ersten
Gruppe jeweils eine Vielzahl im Abstand zueinander befindlicher Einschnitte aufweisen, deren jeder
durch eine von seinem Grund aus vorspringende Zunge in zwei Schlitze aufgeteilt ist und bei der die
Gitterstreben der zweiten Gruppe jeweils .Twei Stege
aufweisen, welche in die Schlitze fassen und dort gehalten sind. Eine solche Gitterkonstruktion ist durch
die französische Patentschrift 1295 227 bekannt.
Bei dieser bekannten Gitterkonstruktion haben die Einschnitte die Gestalt eines Dreiecks, dessen Spitze
am Eintritt des Einschnitts liegt. Von der Basis des Dreiecks springt eine ebenfalls dreieckige Zunge vor,
die den Einschnitt in zwei winkelig aufeinander zulaufende Schlitze aufteilt. In diese Schlitze fassen jeweils
zwei Stege einer Gitterstrebe, die ein Winkelprofil aufweist. Da die Schlitze in Richtung der Einschnittsöffnung
aufeinander zulaufen, ist die darin gehaltene Gitterstrebe zwar am Herausfallen senkrecht
zur Gitterebene gehindert, jedoch hat diese Schlitzanordnung dadurch den Nachteil, daß die Git
terstreben nicht direkt senkrecht zur Gitterebene in die Schlitze eingelegt werden können, sondern seitlich
in der Ebene des Gitters wie in eine Führung von einem Einschnitt zum nächsten geschoben werden
müssen, was einmal viel Zeit und zum anderen auch viel Platz bei der Herstellung des Gitters erfordert.
In einem Raum oder Zwischenraum, der nicht mindestens die doppelte Breite wie das fertige Gitter
hat, is', die Montage des Gitters unmöglich.
Dtr vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Gitterkonstruktion zu schaffen, bei welcher
die Bauteile der zweiten Gruppe der Gitterstreben senkrecht zur Gitterehene in die Bauteile der ersten
Gruppe einlegbar sind und dort ohne zusätzliche Arbeitsgänge wie Schweißen oder Verlaschen derart
festgehalten werden, daß sie sich senkrecht zur Gitterebene nicht mehr bewegen lassen. Diese Aufgabe
wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß jede Zunge am Grund des Einschnitts eine Einschnürung aufweist
und daß die Stege jeder Gitterstrebe der zweiten Gruppe mit nach innen und rückwärts gebogenen
Rändern versehen sind, die in durch die Einschnürung der Zunge gebildeten Raststellen federnd eingerastet
sind.
Durch die Erfindung wird es möglich, solche Gitterkonstruktionen sehr schnell zu montieren, wobei
nicht mehr Raum beansprucht wird, als das Gitter selbst eii nimmt. Dies hat besondere Vorteile bei
Kühlergrills, die gleich innerhalb ihres Außenrahmens zusammengesetzt werden können. Außerdem
sind mit der Erfindung auch Gitter möglich, deren Fläche nicht eben, sondern gewölbt oder leicht geknickt
ist, wie es das Design eines Autokühlers häufig erfordert. Bei einer solchen Gitterform wäre beispielsweise
das Einschieben, wie es bei der Gitterkonstruktion nach der französischen Patentschrift
1 2?5 227 erforderlich ist, unmöglich. Entsprechende Vorteile ergeben sich auch bei Gittern, die einer anderen
Verwendung zugeführt werden.
Durch ein gleichzeitiges Anliegen der Stege an den Wänden der Einschnitte und durch die nach innen
und rückwärts gebogenen Ränder der Gitterstreben der zweiten Gruppe in den Raststellen wird ein Entfernen
einzelner Gitterstreben bespielsweise durch Erschütterung oder durch spielende Kinder nahezu
unmöglich.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche 2 und 3.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Ansicht eines Teils einer Gitterkonstruktion,
F i g. 2 einen senkrechten Schnitt durch die Gitterkonstruktion nach F i g. 1 im vergrößerten Maßstab,
F i g. 3 eine Ansicht der Teile nach F i g. 2 in noch nicht montiertem Zustand.
Die F i g. 1 zeigt eine Gitterkonstruktion, die aus ?iner ersten Gruppe von Gitterstreben 1,1' und einer
hierzu sich rechtwinklig erstreckenden zweiten Gruppe von Gitterstreben 2,2' besteht. Die Gitterstreben
1,1' und 2,2' beider Gruppen haben im wesentlichen rinnenförmigen Querschnitt, der beispielsweise
V- oder U-förmig sein kann. Die Gitterstreben 1,1' der ersten Gruppe sind mit einer Vielzahl von in
Abstand zueinander befindlichen Einschnitten 3, 3', 3" und 4, 4', 4" versehen, die derart ausgebildet
sind, daß die Gitterstreben 2,2' der zweiten Gruppe in diese einrastbar sind.
Zur Herstellung der Gitterkonstruktion kann sich
natürlich die erste Gruppe von Gitterstreben anstatt in der dargestellten senkrechten Richtung horizontal
erstrecken, während die zweite Gruppe senkrecht angeordnet ist. Ebenso können die zwei Gruppen von
Gitterstreben 1, Γ und 2,2' sich schräg statt wie dar- S
gestellt orthogonal überschneiden.
Zur weiteren Erläuterung der Gitterkonstruktion wird auf F i g. 2 Bezug genommen. Diese zeigt einen
Teil der Gitterstrebe 1 mit dem Einschnitt 3, in den die Gitterstrebe 2 eingerastet ist. Der Einschnitt 3 be- ίο
steht aus zwei zueinander symmetrischen Schlitzen 5 und 6, die durch eine vom Grund des Einschnitts 3
aus vorspringende Zunge 7 voneinander getrennt sind. Die Zunge 7 verbreitert sich zu ihrer Basis hin,
weist aber dort eine Einschnürung auf.
Die horizontal verlaufende Gitterstrebel hat em
V-förmiges Rückenteil 9 und zwei sich daran an-JcnSnde
parallele Stege 10 und 10- mit nach innen
und rückwärts gebogenen ^Ot Uu^ U^
die in durch die Einschnürung gebildet*»***teU«i
8,8' federnd eingerastet smd. Die Raststellen 8,8 sind halbkreisförmig ausgebildet. retrphpn Λ
Die Fig.3 zeigt, wie die beiden Gitterstreben 1
und 2 ineinanderfügbar sind. Hierzu wird die Gitterstrebe
2 mit ihren Stegen 10 und 10' in die SchhtzeS
und 6 geschoben, bis die nach innen «ndruckwart gebogenen Ränder 11 und 11' in die RaststeUenSii
dnraiten. Danach kann die Gitterstrebe 2 nicht mehr nach vorn aus der Gitterkonstruktion herausgezogen
werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Gitterkonstruktion aus zwei Gruppen von miteinander verbundenen Gittsrstreben, bei der
die Gitterstreben der ersten Gruppe jeweils eine Vielzahl im Abstand zueinander befindlicher
Einschnitte aufweisen, deren jeder durch eine von seinem Grund aus vorspringende Zunge in
zwei Schlitze aufgeteilt ist und bei der die Gitterstreben der zweiten Gruppe jeweils zwei Stege
aufweisen, welche in die Schlitze fassen und dort gehalten sind, dadurch gekennzeichnet,
daß jede Zunge (7) am Grund des Einschnitts (3,3', 3". 4, 4', 4") eine Einschnürung
aufweist wi-d daß die Stege (10, 10') jeder Gitterstrebe
(2) der zweiten Gruppe mit nach innen und rückwärts gebogenen Rändern (11, 11') versehen
sind, die in durch die Einschnürung der Zunge (7) gebildeten Raststellen (8,8') federnd
eingerastet sind.
2. Gitterkonstruktion nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß sich jede Zunge (7) von ihrem freien Ende aus bis zur Einschnürung
hin verbreitert und daß die durch die Einschnürung gebildeten Raststellen (8,8') halbkreisförmige
Ausnenmungen sind.
3. Gitterkonstruktion na_h Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichue*., daß die beiden Stege
(10, 10') jeder Gitterstrebt (2,2') der zweiten Gruppe parallel zueinander verlaufen, an den
ebenfalls parallelen Seitenwandungen der Einschnitte (3, 3', 3", 4, 4', 4") der Gitterstreben
(1,1') der ersten Gruppe anliegen und durch einen Rückenteil (9) V-förmigen Querschnitts
miteinander verbunden sind, wobei lediglich dieser V-förmige Rückenteil (9) außerhalb der Einschnitte
der Gitterstreben (1) der ersten Gruppe liegt.
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