DE1758904U - Fensterfuehrung fuer automobile und aehnliche fahrzuege. - Google Patents
Fensterfuehrung fuer automobile und aehnliche fahrzuege.Info
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- DE1758904U DE1758904U DE1955S0017122 DES0017122U DE1758904U DE 1758904 U DE1758904 U DE 1758904U DE 1955S0017122 DE1955S0017122 DE 1955S0017122 DE S0017122 U DES0017122 U DE S0017122U DE 1758904 U DE1758904 U DE 1758904U
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Description
-
Fenstertynng Ry Automobile und ahaXc&ß Fahrzeuge. - Die vorliegende Neuerung bezieht sich auf Gleit-oder Führugnsbahnen für Glasfenster von Automobilen oder ähnlichen Fahrzeugen, die zwei nebeneinander angeordnete U-förmige Elmente mit einem metallischen Grundkörper aufweisen.
- Führungsbahnen für gleitende Fenster von Motorfahrzeugen sind bereits bekannt. Diese bedienen sich einer Doppelf@hrung, die zwei nebeneinander angeordnete, aus einem Stück bestehende U-förmige Teile eines metallischen Grundkörpers aufweisen. Dieser metallischen Grundkörper ist derart
in Betracht gezogen werden können.zu einem Doppel- gebogen, daß die Innenschenkel aneinanderliegen. Diese AusMhrungen haben aber den großen Nachteil, daß die verschiebbaren Fensterscheiben durch zusätzliche Rahmen eingefaßt werden müssent ao daß dadurch der Abstand zwischen beiden Scheiben sich wesentlich vergrößert und damit außerdem in Bezug auf Abdichtung gegen Luft staub und Wasser keine zuverlässige Gewahr gegeben ist* Hierzu kommt noth daß mit der bekannten Ausführung nur rechteckige bzw. viereckige Fenstertormen dafür - Der Neuerung liegt nun die Aufgabe zu Grunde, einen neuen biegsamen
Anpassung an jede beliebige Glasacheibenform ermöglicht wird. Die Form der Führungsbahn soll also eine auf das kleinste Maß zurückgeführte Gesamtweite und Wandstärke zwischen den zwei U-förmigen Teilen besitzen, so daß die zwei gleitenden Gläser aufs engste aneinandergehalten werden, um den Hindurchtritt von tut zwischen den Glasscheiben zu vermindern. Zu diesem Zweck wird gemäß der Neuerung der metallische Grundkörper der Führung an seinem äußeren zentralen Teil überzugsfrei, d. h. frei von Auflagen aus Gummi, synthetischem Werkstoff, Textilstoff oder dergl. vorgesehen. Demgemäß wird an den zwischen den Biegungen des metallischen Grundkörpers befindlichen Teilen, mittels deren die Trennwand zwischen den beiden U. färmigen Teilen geschaffen wird, eine Berührung Metall zu Metall zero wirklicht.doppelUoradgen Sbrungakanal zu schaffen, bei welchem eine absolute Abdichtung bei geringstmöglicher Breite gewahrleistet ist und zudem eine ? ? die Geßamtweite der Führung auf ein Mindestmaß u verringern, sind die wulstorNtigen Verstärkungen der aussehen Flansche des metallischen (rundtcorpera durch Umbiegen der Flansche nach innen anstatt wie sonst üblich nach unasen hergestellt. WeitereMerkmale der Neueruhg sind aus der beiliegenden Dar- stellung eines Austührungsbeispieles sowie der folgenden Besohreibung zu entnehmen. Eszeigen Fig. 1 eine Querschnittansicht einer Führung oder Gleitbahn gemäß derNeuerung, Fig. 2 eine Abwicklung in einer Ebene der in Fig. 1 veranschaulichten Führung in kleinereta Masstab und Fig. 3 eine Abwicklung in eine Ebene des in der Führung verwendeten metallischen tee ee metallische 1 ist in üblichür %, leise mit einer Mehrzahl von Querschlitzen 6 versehen, um das Umbiegen der Führung und das An- passen derselben an da. Profil der Fahrzeugtensterffnnngen zu erleich- term. Auf de Metallkörper 1 befindet sieh die Gummiautlage 2 und auf den Flanschen der Textilsto 3 Ntit Samtbelag 4* Am Boden der bilden eiförmigen Sinnen äind die schwarzen FilzMrper 5 angeordnet. Am freien Ende der Schenkel des Metallkörpers 1 sind die zur Führung hin einwärts gbògenen Verstärkungstlanschen 7 vorgesehen, wie ans den FißMen 1 nnd 2 deutlich zu ersehen iet. Bei der Abwicklung in eine Ebene ist der Teil zwischen deh Punkten A und S a ! R metallischen rund ! corper 1 an seiner Aussentläohe nicht über- eogen, so d49 belumbiegen um den mittleren Punkt C die Abschnitte ja und lb in eeeubrung Metall zu Metall, ohne die Zwischenfügung irgend eines ütter eng aneinander liegen, welches andernfallw die Dicke der Trennwand zwiechen den zwei U-£6rmigen Teilen vorgrdasern würde. Selbstverständlich kennen S : ona ruktive Einatelheiten des veranchn- lichten und beschriebenen Aasnhrungsbeispielea im Rahmen der Neuerung abgewandeltwerden.
Claims (1)
-
Schut&ansprche 1 Führung für gleitende Fensterscheiben von Motorfahrzeugen, die zwei nebeneinander angeordnete) aus einein Stück bestehende U-£6rmige Tei- le mit einem metallischen Srundkörper auiweisen dadureh gkennzeich- netl daß de äu$Sete zentrale Teil (la ! 1b) des metallischen Grund- korpers (i) erzgsfrei d. h. nicht z ! B. mit Auflagen aus Gummi, Textilstotf oder deegl. versehen ist, se dai bei Herstellung de Zwieghenhiegung zum Zweck der Bildung der Trennwand zwischen den U-fSrMigen Teilen eine Berührung Metall zu Metall rerwilicht ist. 2. führung für Glasscheiben nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet) daß eine wnIsttSyMe Veratätkung der äusseren Flanschen (7) der e- talltschen Teile durch Einwãrtsbiegen bewirkt ist. 3, Nhrung nach Aaspmchen 1 2, dadurch gekennzeichnete da& den mit Gummi Verzogenen U-örigen Schenkeln de Grundkörpers (1) Textil- stotstreifenergezogeh sind Pührung nach Ansprüchen 1 z. 31 dadurch gekennzeichnet* daß zwischen zwei Schenkel auf dem Oummiiiberzng (2) Filzkkirper' (5) vorgesehen sind+. Viihrung nach Ausprächen 1-4* dadurch gekennzeichnet# daß an den TextilstoffUberzügen (,) in der 4 en Foo der U-Schenkel Samt- belSge () angeordnet sindt 'Führung nach Anspruch 11 dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (1) in üblicher Weise it einer Mehrzahl von rechteckigen Quer- schlitzen (6) vergehen
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1955S0017122 Expired DE1758904U (de) | 1955-03-12 | 1955-06-03 | Fensterfuehrung fuer automobile und aehnliche fahrzuege. |
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1955
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