DE1758633A1 - Vorrichtung zum Trocknen,Sintern,Brennen u.dgl.von koernigem und pulverfoermigem Material - Google Patents
Vorrichtung zum Trocknen,Sintern,Brennen u.dgl.von koernigem und pulverfoermigem MaterialInfo
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- F27—FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
- F27B—FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
- F27B1/00—Shaft or like vertical or substantially vertical furnaces
- F27B1/005—Shaft or like vertical or substantially vertical furnaces wherein no smelting of the charge occurs, e.g. calcining or sintering furnaces
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Description
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ο, ι. C Λ 3.-t.istis:--5-;-
]? 412
PLOTAI EIiGINEEHING Co· Ltd.
Tel Aviv, Israel
von körnigem und pulverförmiges^ Material
Sie Erfindung befaßt eich mit einer Torrichtung zum Trocknen, Sintern, Brennen u. dgl· von körnigem und pulverförmig em Material, insbesondere mit einem Brennofen, der mit
innen angeordneten bewegten Pörderwalzen zur Weiterbewegung des der Wärmebehandlung untertogenen Materials ausge- ,
rüstet ist, welohe durch außerhalb dee Brennofens befindliche, gegen die Wärme gesohütate Antriebsmittel bewegt
werden* Insbesondere befaßt »lob die Erfindung mit der besonderen Ausbildung der lörderwalee.
S* ist bekannt» körnige oder pulverförmige Materialien,
die einer Wärmebehandlung unterzogen werden sollen, die i.B. getrocknet oder gebrannt werden stliten, mittels förderwaleen dcupob einen Brenaoftn hindarob in führen« Al«
fördermittel 41#aen Speiialföritrwal*#e Mt· feuerfestem
109812/0871
Material, z.B. aue feuerfeaten Steinen. Die Lebentdauer
soloher Förderwagen let eehr begrenzt, da sie in einem
solohen Brennofen beständig einem Brhitsen and Wiederabkühlen ausgesetzt sind· Selbst feuerfeste Materialien hober
Qualität halten eine solohe Dauerbeanepruobung nur für
kurze Zeit aus. Die kostspieligen Walzen Bussen dann ausgeweehselt werden» wodureh sich längere Stillstandzeiten er
Die Erfindung hat sieh die technische Aufgabe gestellt, eine Förderwalze für einen Brennofen zu schaff en, die die erwähnten Mängel nicht aufweist und eine lange Lebensdauer
hat.
Die Erfindung löst die gestellte technische Aufgabe duroh
die Sohaffung einer IBrderwalse, die mehrteilig aasgebildet
ist und deren Seile allein duroh Druok sasamaengehalten
werden und in dem wenigstens ein Druckerzeuger an der Außenseite der Vorrichtung Yorgeeehen ist, der auf die lörderwal- !
sen im Innern der Torriohtung einwirkt· '
■ Ä
In einer Torteilhaften Ausbildung der Erfindung «lad Kühlmittel fUr den Druckerzeuger esd/ede? «τ die Antrlebsmit- ;
tel Tergesehea. Ferner 1st eil Brofs vorgesehen,
dsr aas einem, am einen Sap*·» ireabav ge}ag«rUa Iebel be-
:ii,
1758Ü33
_ 3 —
steht, welcher durch die Wirkung des Gewichts, welchen verschi
f btiir auf demselben angeordnet ist, nach unten gedrückt
wird urd d;*3 der Hebel über einen Kettentrieb mit einer Druckscheibe verbunden ist, die die Teile der Förderwalze zusammenpreßt.
In ei;<r weiteren vorteilhaften Ausbildung der Erfindung wird λ
das UHX >Värinebehandlun£ unterzogene Material for41 f'ri
du; eh eine vertikal angeordnete Wärmekammer g<
m.;
mit Hilfe von Förderwalzen geschieht, die mi' .ί
förir:/^en Aussparung versehen sind, die daw ]"·' >r 's
aufnehmen und infolge der Rotation der Förder^alr· ■■·'■■"..-ι
νΛ;ρ.ρ.\-(:ΐί und daß die Förderwalzen in horizontaler .:;·■;-Lall)
nor Warmekammer übereinander und versetzt zu* ,ü,.!;-; ;r
migeordent sind und in Axiallagern außerhalb der Vorrichtung
gelagert sind.
In einer weiteren vorteilhaften Ausbildung bestehen die Forderwalsen
aus Scheiben, deren Stärke einen Bruchteil ihres Durchmessers beträgt und daß diese Scheiben durch Druck zusammengehalten
werden und daß dieser Druck in axialer Richtung jeder Förderwalze wirksam ist und daß jede Scheibe der
Förderwalze aus einer Anzahl Kreisausschnitten besteht und daß fernerhin die Förderwalzen zwischen Hohlwellen gehalten
werden, die an ihrem Außenende mit einer Einlaßöffnung und
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BAD OfttölNAL
an ihrem inneren Ende mit einer Auelaßöffnung versehen sind·
Erfindungsgemäß sind die einzelnen Teil jeder Förderwalze nur durch die Ausübung von Druck zusammengehalten und es
ist bewußt auf mechanische Haltemittel verzichtet worden. Durch die erfindungsgemäße elastische Halterang der Förderwalzenelemente ist es möglich, den jeweiligen Anpreßdruck
dem Temperaturweobsei anzupassen. Kaoh dem Abkühlen werden
die Walzenelemente wieder leicht zusammengedrückt, während sie bei der Erhitzung die Möglichkeit der Ausdehung haben,
ohne daß ein Springen des Materials zu befürchten ist, wie
es bei mechanisch zusammengehaltenen Walzenelementen unweigerlich vorkommt. Das Zusammenhalten der Walzenelemente duroh
einen, der herrschenden Temperatur anpaßbaren Brück und die
besondere Ausbildung der Walzenelemente schaffen eine Spezialförderwalzen für Brennöfen, die eine extrem lange Lebensdauer haben und infolge der hohen Materialkosten außerordentlich wirtschaftlich sind.
Die beigegebenen Zeichnungen zeigen einen Brennofen, in welchem die erfindungsgemäßen Förderwalzen eingebaut sind, ale
ein Ausführungsbeispiel der Erfindung. Ee zeigen :
Fig. 1 eine Seitenansicht des Brennofen· in Sohnittdarstellung;
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2 die um 90 Grad gedrehte Ansicht der Pig. 1 ;
Fig. 3 ein Teilstück der erfindungsmäßsen Förderwalze
in perspelctivisoher Darstellung ; Fig. 4 die Gesamtansicht der Förderwalze mit ihrer
Lagerung in Schnittdarstellung.
Der in tfig. 1 und 2 schematisch dargestellte Brennofen ist
aus feuerfestem Material, ζ·Β· aus feuerfesten Steinen, in
üblicher Bauweise gefertigt· Sein Inneres bildet die schachtartige, vertikal angeordnete Wärmekammer 1* Innerhalb
der Wärmekammer 1 sind, wie in Fig· 1 und 2 zu sehen, eine jtnzahl Förderwalzen 2 übereinander und versetzt zueinander
angeordnet, die mit eimerartigen Aussparungen 3 versehen sind« Bas Behandlugegut g wird in einen Einfülltrichter 4
pben auf dem Brennofen eingeschüttet· Mit Hilfe einer sich drehenden Verteilwalze 5, die mit einer Anzahl Schaufeln
51 versehen ist, wird das körnige oder pulverförmige
Behandlungsgut verteilt, so dass es zu keinem Materialstau %
innerhalb des Einfülltrichterβ 4 kommen kann· Das Material
fällt nun auf die oberste Förderwalze der Förderwalzen-Anordnung und bleibt in den eimerartigen Aussparungen 3
hängen· Wie später noch im einzelnen beschrieben, drehen eich die Förderwalzen 2, so daß das Behandlungsgut von
der obersten Walze an die nächstfolgende Walze abgegeben wird, bei der es wiederum in die entsprechenden Aussparungen
ϊ fällt· In der gleichen Welse durohläuft das Behandlungsgut
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den gesamten Brennofen, bis daß die unterste Förderwalze 2
erreicht ist« Nunmehr wir-d das Material auf eine schiefe
Ebene 6 ausgeschüttet, von wo aus es auf ein Förderband 7 gleitet, mit dessen Hilfe es aus dem Ofenbereich entfernt
wird.
Auf seiner Bwegungsbahn durch den ufen hinduroh wird das
Material, welches z.B. getrocknet, gesintert oder gebrannt werden soll, einer bestimmten Temperatur ausgesetzt· Aus
(Jr und en der Deutlichkeit ist die Wärmequelle in den Zeichnungen nicht dargestellt, sie ist auch nicht erfiedungswesentlich
und kann beliebiger Art sein, z.B· ein ölbrenner·
Nachdem die Ausbildung und Anordnung des Brennofens mit des erfinduflgsgemäßen Förderwalzen 2 allgemein beschrieben worden
ist, soll nunmehr die Förderwalze im einzelnen näher erklärt werden·
Wie in ?ig. 2 zu sehen ist, ist die Förderwalze 2 mehrteilig
ausgebildet und aus den Scheiben 12 zusammengesetzt ( siehe auch Pig. 3 )· Die Enden der Förderwalze 2 sind rund and
weisen keine Aussparungen 3 auf· Sie innen gelegenenen
scheibenförmigen Teile 12 der Förderwalze 2 sind dagegen mit Aueschnitten versehen, die am Walzenumfang die oben
erwähnten eiaerförmigen Aussparungen 3 bilden· Die scheibenförmigen Teile 12 der Förderwalze sind aus feuerfeste» Material hergestellt und Bit einer einseitig konzentrisch
m 7 -
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angeordneten Erhebung 3' versehen, die in eine entsprechende
Umfangsnut des benachbarten scheibenförmigen Teils paßt· Die scheibenförmigen Teile 12 werden zwischen zwei
Druckplatten 9 gehalten, mit denen zusammen sie die eigentliche Förderwalze bilden· Die einzelnen scheibenförmigen
Teile 12 werden ausschließlich durch einen von außen her ausgeübten Druck zusammengehalten, wie später noch genauer
beschrieben wird· |
Jedes einzelne scheibenförmige Teil 12 ist aus mehreren Abschnitten zusammengesetzt; in diesem Ausführungsbeispiel
handelt es sich um Tiertelscheiben, die die Ausdehnung durch die Hitze ausgleichen sollen und durch welche Viertelteilung
ein Springen vermieden werden soll.
Wie in Pig. 2 zu sehen ist, sind die Förderwalzen 2 an
ihren Enden ausserhalb des Brennofens drehbar gelagert· Die Lagerungen sind an üblichen Stützen befestigt, die z.B.
Gittermasten sein können und mit 8 bezeichnet sind· In den Zeichnungen ist nur je ein Hast dargestellt und auch
nur eine Förderwalze 2 zu sehen· Mittels Strich-Bunkt-Linien
sind weitere Förderwalzen und auch weitere Stützen angedeutet« Einzelheiten der Lagerung, die im Folgenden besprochen
werden, sind in Fig. 4 dargestellt· An den Enden der aus den scheibenförmigen Teilen 12 zusammengesetzten Förderwalze
2 sind die stählernen Druckplatten 9 angebracht.
- 8 109812/0671
An den Aussenseiten der beiden Druckplatten 9 in Fig. 4
sind je eine Trommel IO befestigt, z.B. angeschweißt, in
welche je eine Nabe 11 hineinragt· Jede Nabe 11 ist aus
vier Platten zusammengesetzt und bildet in Axialrichtung gesehen ein Kreuz innerhalb der Trommel 10· Die Nabe U
nimmt einen Lagerblock 15f auf, in welchem das kugelförmig
ausgebildete Ende eines kurzen Zylinders 17 gelagert ist· Der Zylinder 17 ragt in eine Hohlwelle 18 hinein, an deren
äusserem Ende ein Zahnrad 19 aufgebracht ist· Die Hohlwelle 18 sitzt in einer Buchse 18* derart, daß beide gemeinsam
umlaufen können· Die Buchse 18f ist kugelgelagert· Mit 20
ist ein übliches kugellager bezeichnet, welches eine entsprechende Anzahl Kugeln aufweist« Die Hohlwelle 18 hat
,eine gewisse Bewegungsfreiheit in axialer dichtung im Inneren der Buchse 18'· Der Zylinder 17 mit seinem kugelförmig
ausgebildeten Ende weist eine durchgehende Bohrung 16 auf, ) die mit dem Inneren der Hohlwelle 18 in Verbindung steht·
Das kugelförmige Ende des Zylinders 17 ist in dem Lagerblock 15 gelagert· Durch ein Schmierloch 21 let eine
Schmierung des kugelförmigen Endes des Zylinders 17 möglich·
Am äusseren Ende der Hohlwelle 18 ist ein Kettenrad 22
vorgesehen, welches mit einer Kette 23 in Eingriff 1st·
Die Kette 23 ist mit einer Druckscheibe 24 verbunden. Die
Kette hat das Bestreben, einen gewissen Druck auf das
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Lager 20 auszuüben, welches über die Druckscheibe 24 geschieht· Der Druck wird weiter an die Hohlwelle 18 gegeben und überträgt sich auf die Druckplatte 9, Den Druck
bewirkt ein Gewicht 25» welches am Ende des Hebels 26 befestigt ist· Der Hebel 26 ist über einen Zapfen mit dem
Zahnrad 27 verbunden, welches mit einem weiteren Zahnrad in Eingriff steht· Das &ewioht 25 versucht infolge seiner
Schwere, den Hebel 26 in Richtung des in Pig. 2 geeeigten g
Pfeils zu drehen, wobei über die Zahnräder 22 und 27 auf die Kette ein Zug ausgeübt wird« Die Stärke dee Druckes,
welches das Gewicht ausübt, kann duroh Terschieben desselben längs des Hebels 26 geregelt werden· Der Druck in Axialriohtung, der auf die Druckplatten 9 an den Enden der ^örderwalze 2 ausgeübt wird, hält alle scheibenförmigen Teile
fest und sicher zwischen den Druckplatten 9 zusammen, ohne daß mechanische oder sonstige Verbindungen zwischen den
einzelnen Teilen 12 benötigt werden·
Infokge der Hitzeentwicklung Im Ofen let es wünschenswert,
auch die lagerung der Förderwalzen 2 zu kühlen, die notwendigerweise aus Metall sein müssen· Zu diesem Zweck
ist die Hohlwelle 18 bei W mit einer öffnung versehen, durch die Wasser in das Inner· derselben geleitet werden
kann· Das Wasser fließt duroh die Hohlwell· 18, duroh die
- 10 -
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Bohrung 16 hindurch in die Trommel 11 und kann dann in
einem Sammelbehälter 30 abfließen, weloher seinerseits
in einen weiteren Abfluß geleert wird· Bs ist MUgIiOh9
die Hohlwelle 18 mit einer Wasserumlaufkühlang sa rersehen·
Die Teile, die innerhalb des Ofens liegen, sind aas feuerfestem Material gefertigt und weisen keine Metallteile auf·
Jene Teile, die notwendigerweise aus Metall sein müssen, wie z.B. die Hohlwelle 18, das Kugellager 20, die Zahnräder,
sind aueserhalb des Ofens augeordmet und können in der beschriebenen Weise gekühlt werden·
Während die Förderwagen 2 der Hitseeinwirkang ausgesetzt
sind, dehnen sie eich in Hiohtung ihres Umfangeβ als auoh
in axialer Biohtung aus· Sie Ausdehnung in Umfangsrichtung
wird Ton den Badialsohlitzen, die sich swisohen den Tiertelsoheiben befinden, aufgenommen, aas denen die einseinen
scheibenförmigen Teile 12 sasammengesetst sind, derem
Vielheit die Furderwalse 2 bildet· Die axiale Ausdehnung
der Förderwqlse 2 rerursacht einen Druok auf die Drucksoheiben 24, der nach außen hin gerichtet ist· Hlerdoroh
wird ein Zug auf die Kette 23 auegeübt, es erfolgt eine
Drehung der Zahnrader 22 and 27 and se erfolgt ein· Aafwärtsbewegung des Hebels 26. Mit anderen Worten, der axial·
Anpressdruck der scheibenförmigen Teil· 12 wird aofreohterhalten· Kühlt iagegen das Ofeninnere ab, so tritt das öegen-
• U - ' 109812/0671
teil ein; die Förderwalzen 2 ziehen sich in axialer Richtung zusammenf der Hebel 26 wird nach unten gedrückt
und djo Druckscheiben 24 werden nach innen gedruckt und
wieder ist ein Anpreßdruck hergestellt, der benötigt wird, um die scheibenförmigen Teile 12 der Förderwalze 2 dicht
und f' :1, aufeinander zu pressen·
Die Aurbildung der Förderwalze 2 ist nicht auf die in dem Ausführungsbeispiel gezeigten scheibenförmigen FJ r· t'r
beschrankt. Es können auch Elemente anderer G·;;?·. - t .; ;
■kuslaJüung gewählt werden. Es ist auch möglich, "' ·-■; .·.<-·; elemente
mit einer anderen Teilung, z.B· Secn::v:^j , ! · ; hvnf
uu vi r -'-nden. Die Erfindung ist ferner nicht ^: ;f i; ^
^rentiofiin beschränkt, es sind auch sonstige »rr; l-tj-K*jn,
Apparate und Anlagen, zur Warmbehandlung von körnigem oder
pulveri'örmigem Material aller Art möglich, an denen die
Erfindung verwirklicht werden kann.
~ 12 -
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BAD ORiGlNAU
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE1·) Vorrichtung zum Trocknen, Sintern, Brennen u. dgl· von körnigem oder pulverförmiger«! Material, insbesondere ein Brennofen, der mit innen angeordneten beweglichen Förderwagen zur Weiterbewegung des der Warmbehandlung unterzogenen Materials ausgerüstet ist, welohe durch ausserhalb des Brennofens befindliche, " gegen die Wärme geschützte Antriebsmittel bewegt werden, dadurch gekennzeichnet, dass iie Förderwalzen (2) mehrteilig auegebildet sind und ferner diese Teile (12) allein durch Druok zusammengehalten werden und daß wenigstens ein Druckerzeuger an einer der Außenseiten der Vorrichtung vorgesehen ist, der auf die Förderwalzen (2) im Inneren der Vorrichtung einwirkt·2·) Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,dass Kühlmittel für den Druckerzeuger und/oder die ) Antriebsmittel vorgesehen sind«3·) Vorrichtung gemäß Anspruch 1, daduroh gekennzeichnet, daß der Druckerzeuger aus einem Hebel (26) besteht, der um einen Zapfen drehbar gelagert ist und durch die Wirkung eines Gewichtes (25), welches verschiebbar auf dem Hebel angeordnet ist, nach unten gedrückt wird und daß der Hebel (26) über einen, aus einer Kette (23) und einem Zahnradpaar (22, 27) bestehenden Kettentrieb mit einer Druckscheibe (24) verbunden ist, die dieTeile (12) der Förderwa.lze (2) zusammenpreßt·109812/0671 β 13~ 13 -4·) Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das der Wärmebehandlung unterzogene Material fortlaufend durch eine vertikal angeordnete Wärmekammer geführt wird, welphes mit Hilfe von Förderwalzen (2) geschieht, die mit eimerförmigen Aussparungen (3) versehen sind, die das Behandlungsgut aufnehmen und infokge der notation der Förderwalzen (2) wieder abgeben und daß die Förderwalzen In horizontaler Lage/ innerhalb der Wärmekammer angeordnet sind·5·) Vorrichtung gemäß Anspruoh 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderwalzen (2) in der Wärmekammer übereinander und versetzt zueinander angeordnet sind·6·) Vorrichtung gemäß Anspruoh 4 und 5, daduroh gekennzeichnet, daß die Förderwalzen (2) in Axiallagern außerhalb der Vorrichtung gelagert sind·7·) Vorrichtung gemäß Anspruoh 4, 5 und 6, daduroh gekennzeichnet, daß die Förderwalzen (2) aus mehreren Teilen (12), die scheibenförmig ausgebildet sind, bestehen, deren Stärke ein Bruohteil ihres Durchmessers ist und daß diese scheibenförmigen Teile (12) durch Druok zusammengehalten werden und daß dieser Druck In der Axialdichtung jeder Förderwalze (2) wirksam ist·- 14 109812/06718.) Vorrichtung gemäß iiiepruoh 7, dadurch gekennzeichnet» daß jeder eoheibenförmige Teil (12) der lWrderwalse (2) aus einer Anzahl Kreisausschnitten besteht·9·) Vorrichtung gemäß Inspruoh 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Seile (12) der Pörderwalie (2) zwisohen Hohlwellen (18) gehalten werden» die an ihrem Außenende mit einer Einlaßöffnung und an Ihrem inneren Ende mit einer Auelaßöffnung rersehen sind·109812/0671
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|---|
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| GB2153055B (en) * | 1984-01-24 | 1987-04-23 | Strahlverfahrenstechnik Bernd | Process and installation for the thermal treatment of granular materials |
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1967
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-
1968
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- 1968-07-10 FR FR1576664D patent/FR1576664A/fr not_active Expired
Also Published As
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|---|---|
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| FR1576664A (de) | 1969-08-01 |
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