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DE1758633A1 - Vorrichtung zum Trocknen,Sintern,Brennen u.dgl.von koernigem und pulverfoermigem Material - Google Patents

Vorrichtung zum Trocknen,Sintern,Brennen u.dgl.von koernigem und pulverfoermigem Material

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Publication number
DE1758633A1
DE1758633A1 DE19681758633 DE1758633A DE1758633A1 DE 1758633 A1 DE1758633 A1 DE 1758633A1 DE 19681758633 DE19681758633 DE 19681758633 DE 1758633 A DE1758633 A DE 1758633A DE 1758633 A1 DE1758633 A1 DE 1758633A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conveyor rollers
conveyor
pressure
parts
lever
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681758633
Other languages
English (en)
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FLOTAX ENGINEERING CO Ltd
Original Assignee
FLOTAX ENGINEERING CO Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FLOTAX ENGINEERING CO Ltd filed Critical FLOTAX ENGINEERING CO Ltd
Publication of DE1758633A1 publication Critical patent/DE1758633A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B1/00Shaft or like vertical or substantially vertical furnaces
    • F27B1/005Shaft or like vertical or substantially vertical furnaces wherein no smelting of the charge occurs, e.g. calcining or sintering furnaces

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Muffle Furnaces And Rotary Kilns (AREA)
  • Tunnel Furnaces (AREA)
  • Rollers For Roller Conveyors For Transfer (AREA)

Description

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GUSTAV MELDAU
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PLOTAI EIiGINEEHING Co· Ltd. Tel Aviv, Israel
Yorriohtung zum Trocknen» Sintern, Brennen u. d.gl. λ
von körnigem und pulverförmiges^ Material
Sie Erfindung befaßt eich mit einer Torrichtung zum Trocknen, Sintern, Brennen u. dgl· von körnigem und pulverförmig em Material, insbesondere mit einem Brennofen, der mit innen angeordneten bewegten Pörderwalzen zur Weiterbewegung des der Wärmebehandlung untertogenen Materials ausge- , rüstet ist, welohe durch außerhalb dee Brennofens befindliche, gegen die Wärme gesohütate Antriebsmittel bewegt werden* Insbesondere befaßt »lob die Erfindung mit der besonderen Ausbildung der lörderwalee.
S* ist bekannt» körnige oder pulverförmige Materialien, die einer Wärmebehandlung unterzogen werden sollen, die i.B. getrocknet oder gebrannt werden stliten, mittels förderwaleen dcupob einen Brenaoftn hindarob in führen« Al« fördermittel 41#aen Speiialföritrwal*#e Mt· feuerfestem
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Material, z.B. aue feuerfeaten Steinen. Die Lebentdauer soloher Förderwagen let eehr begrenzt, da sie in einem solohen Brennofen beständig einem Brhitsen and Wiederabkühlen ausgesetzt sind· Selbst feuerfeste Materialien hober Qualität halten eine solohe Dauerbeanepruobung nur für kurze Zeit aus. Die kostspieligen Walzen Bussen dann ausgeweehselt werden» wodureh sich längere Stillstandzeiten er Die Erfindung hat sieh die technische Aufgabe gestellt, eine Förderwalze für einen Brennofen zu schaff en, die die erwähnten Mängel nicht aufweist und eine lange Lebensdauer hat.
Die Erfindung löst die gestellte technische Aufgabe duroh die Sohaffung einer IBrderwalse, die mehrteilig aasgebildet ist und deren Seile allein duroh Druok sasamaengehalten werden und in dem wenigstens ein Druckerzeuger an der Außenseite der Vorrichtung Yorgeeehen ist, der auf die lörderwal- ! sen im Innern der Torriohtung einwirkt· '
Ä
In einer Torteilhaften Ausbildung der Erfindung «lad Kühlmittel fUr den Druckerzeuger esd/ede? «τ die Antrlebsmit- ; tel Tergesehea. Ferner 1st eil Brofs vorgesehen, dsr aas einem, am einen Sap*·» ireabav ge}ag«rUa Iebel be-
:ii,
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steht, welcher durch die Wirkung des Gewichts, welchen verschi f btiir auf demselben angeordnet ist, nach unten gedrückt wird urd d;*3 der Hebel über einen Kettentrieb mit einer Druckscheibe verbunden ist, die die Teile der Förderwalze zusammenpreßt.
In ei;<r weiteren vorteilhaften Ausbildung der Erfindung wird λ das UHX >Värinebehandlun£ unterzogene Material for41 f'ri
du; eh eine vertikal angeordnete Wärmekammer g< m.;
mit Hilfe von Förderwalzen geschieht, die mi' .ί förir:/^en Aussparung versehen sind, die daw ]"·' >r 's aufnehmen und infolge der Rotation der Förder^alr· ■■·'■■"..-ι νΛ;ρ.ρ.\-(:ΐί und daß die Förderwalzen in horizontaler .:;·■;-Lall) nor Warmekammer übereinander und versetzt zu* ,ü,.!;-; ;r migeordent sind und in Axiallagern außerhalb der Vorrichtung gelagert sind.
In einer weiteren vorteilhaften Ausbildung bestehen die Forderwalsen aus Scheiben, deren Stärke einen Bruchteil ihres Durchmessers beträgt und daß diese Scheiben durch Druck zusammengehalten werden und daß dieser Druck in axialer Richtung jeder Förderwalze wirksam ist und daß jede Scheibe der Förderwalze aus einer Anzahl Kreisausschnitten besteht und daß fernerhin die Förderwalzen zwischen Hohlwellen gehalten werden, die an ihrem Außenende mit einer Einlaßöffnung und
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BAD OfttölNAL
an ihrem inneren Ende mit einer Auelaßöffnung versehen sind·
Erfindungsgemäß sind die einzelnen Teil jeder Förderwalze nur durch die Ausübung von Druck zusammengehalten und es ist bewußt auf mechanische Haltemittel verzichtet worden. Durch die erfindungsgemäße elastische Halterang der Förderwalzenelemente ist es möglich, den jeweiligen Anpreßdruck dem Temperaturweobsei anzupassen. Kaoh dem Abkühlen werden die Walzenelemente wieder leicht zusammengedrückt, während sie bei der Erhitzung die Möglichkeit der Ausdehung haben, ohne daß ein Springen des Materials zu befürchten ist, wie es bei mechanisch zusammengehaltenen Walzenelementen unweigerlich vorkommt. Das Zusammenhalten der Walzenelemente duroh einen, der herrschenden Temperatur anpaßbaren Brück und die besondere Ausbildung der Walzenelemente schaffen eine Spezialförderwalzen für Brennöfen, die eine extrem lange Lebensdauer haben und infolge der hohen Materialkosten außerordentlich wirtschaftlich sind.
Die beigegebenen Zeichnungen zeigen einen Brennofen, in welchem die erfindungsgemäßen Förderwalzen eingebaut sind, ale ein Ausführungsbeispiel der Erfindung. Ee zeigen :
Fig. 1 eine Seitenansicht des Brennofen· in Sohnittdarstellung;
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2 die um 90 Grad gedrehte Ansicht der Pig. 1 ;
Fig. 3 ein Teilstück der erfindungsmäßsen Förderwalze
in perspelctivisoher Darstellung ; Fig. 4 die Gesamtansicht der Förderwalze mit ihrer Lagerung in Schnittdarstellung.
Der in tfig. 1 und 2 schematisch dargestellte Brennofen ist aus feuerfestem Material, ζ·Β· aus feuerfesten Steinen, in üblicher Bauweise gefertigt· Sein Inneres bildet die schachtartige, vertikal angeordnete Wärmekammer 1* Innerhalb der Wärmekammer 1 sind, wie in Fig· 1 und 2 zu sehen, eine jtnzahl Förderwalzen 2 übereinander und versetzt zueinander angeordnet, die mit eimerartigen Aussparungen 3 versehen sind« Bas Behandlugegut g wird in einen Einfülltrichter 4 pben auf dem Brennofen eingeschüttet· Mit Hilfe einer sich drehenden Verteilwalze 5, die mit einer Anzahl Schaufeln 51 versehen ist, wird das körnige oder pulverförmige Behandlungsgut verteilt, so dass es zu keinem Materialstau % innerhalb des Einfülltrichterβ 4 kommen kann· Das Material fällt nun auf die oberste Förderwalze der Förderwalzen-Anordnung und bleibt in den eimerartigen Aussparungen 3 hängen· Wie später noch im einzelnen beschrieben, drehen eich die Förderwalzen 2, so daß das Behandlungsgut von der obersten Walze an die nächstfolgende Walze abgegeben wird, bei der es wiederum in die entsprechenden Aussparungen ϊ fällt· In der gleichen Welse durohläuft das Behandlungsgut
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den gesamten Brennofen, bis daß die unterste Förderwalze 2 erreicht ist« Nunmehr wir-d das Material auf eine schiefe Ebene 6 ausgeschüttet, von wo aus es auf ein Förderband 7 gleitet, mit dessen Hilfe es aus dem Ofenbereich entfernt wird.
Auf seiner Bwegungsbahn durch den ufen hinduroh wird das Material, welches z.B. getrocknet, gesintert oder gebrannt werden soll, einer bestimmten Temperatur ausgesetzt· Aus (Jr und en der Deutlichkeit ist die Wärmequelle in den Zeichnungen nicht dargestellt, sie ist auch nicht erfiedungswesentlich und kann beliebiger Art sein, z.B· ein ölbrenner·
Nachdem die Ausbildung und Anordnung des Brennofens mit des erfinduflgsgemäßen Förderwalzen 2 allgemein beschrieben worden ist, soll nunmehr die Förderwalze im einzelnen näher erklärt werden·
Wie in ?ig. 2 zu sehen ist, ist die Förderwalze 2 mehrteilig ausgebildet und aus den Scheiben 12 zusammengesetzt ( siehe auch Pig. 3 )· Die Enden der Förderwalze 2 sind rund and weisen keine Aussparungen 3 auf· Sie innen gelegenenen scheibenförmigen Teile 12 der Förderwalze 2 sind dagegen mit Aueschnitten versehen, die am Walzenumfang die oben erwähnten eiaerförmigen Aussparungen 3 bilden· Die scheibenförmigen Teile 12 der Förderwalze sind aus feuerfeste» Material hergestellt und Bit einer einseitig konzentrisch
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angeordneten Erhebung 3' versehen, die in eine entsprechende Umfangsnut des benachbarten scheibenförmigen Teils paßt· Die scheibenförmigen Teile 12 werden zwischen zwei Druckplatten 9 gehalten, mit denen zusammen sie die eigentliche Förderwalze bilden· Die einzelnen scheibenförmigen Teile 12 werden ausschließlich durch einen von außen her ausgeübten Druck zusammengehalten, wie später noch genauer beschrieben wird· |
Jedes einzelne scheibenförmige Teil 12 ist aus mehreren Abschnitten zusammengesetzt; in diesem Ausführungsbeispiel handelt es sich um Tiertelscheiben, die die Ausdehnung durch die Hitze ausgleichen sollen und durch welche Viertelteilung ein Springen vermieden werden soll.
Wie in Pig. 2 zu sehen ist, sind die Förderwalzen 2 an ihren Enden ausserhalb des Brennofens drehbar gelagert· Die Lagerungen sind an üblichen Stützen befestigt, die z.B. Gittermasten sein können und mit 8 bezeichnet sind· In den Zeichnungen ist nur je ein Hast dargestellt und auch nur eine Förderwalze 2 zu sehen· Mittels Strich-Bunkt-Linien sind weitere Förderwalzen und auch weitere Stützen angedeutet« Einzelheiten der Lagerung, die im Folgenden besprochen werden, sind in Fig. 4 dargestellt· An den Enden der aus den scheibenförmigen Teilen 12 zusammengesetzten Förderwalze 2 sind die stählernen Druckplatten 9 angebracht.
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An den Aussenseiten der beiden Druckplatten 9 in Fig. 4 sind je eine Trommel IO befestigt, z.B. angeschweißt, in welche je eine Nabe 11 hineinragt· Jede Nabe 11 ist aus vier Platten zusammengesetzt und bildet in Axialrichtung gesehen ein Kreuz innerhalb der Trommel 10· Die Nabe U nimmt einen Lagerblock 15f auf, in welchem das kugelförmig ausgebildete Ende eines kurzen Zylinders 17 gelagert ist· Der Zylinder 17 ragt in eine Hohlwelle 18 hinein, an deren äusserem Ende ein Zahnrad 19 aufgebracht ist· Die Hohlwelle 18 sitzt in einer Buchse 18* derart, daß beide gemeinsam umlaufen können· Die Buchse 18f ist kugelgelagert· Mit 20 ist ein übliches kugellager bezeichnet, welches eine entsprechende Anzahl Kugeln aufweist« Die Hohlwelle 18 hat ,eine gewisse Bewegungsfreiheit in axialer dichtung im Inneren der Buchse 18'· Der Zylinder 17 mit seinem kugelförmig ausgebildeten Ende weist eine durchgehende Bohrung 16 auf, ) die mit dem Inneren der Hohlwelle 18 in Verbindung steht· Das kugelförmige Ende des Zylinders 17 ist in dem Lagerblock 15 gelagert· Durch ein Schmierloch 21 let eine Schmierung des kugelförmigen Endes des Zylinders 17 möglich·
Am äusseren Ende der Hohlwelle 18 ist ein Kettenrad 22 vorgesehen, welches mit einer Kette 23 in Eingriff 1st· Die Kette 23 ist mit einer Druckscheibe 24 verbunden. Die Kette hat das Bestreben, einen gewissen Druck auf das
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Lager 20 auszuüben, welches über die Druckscheibe 24 geschieht· Der Druck wird weiter an die Hohlwelle 18 gegeben und überträgt sich auf die Druckplatte 9, Den Druck bewirkt ein Gewicht 25» welches am Ende des Hebels 26 befestigt ist· Der Hebel 26 ist über einen Zapfen mit dem Zahnrad 27 verbunden, welches mit einem weiteren Zahnrad in Eingriff steht· Das &ewioht 25 versucht infolge seiner Schwere, den Hebel 26 in Richtung des in Pig. 2 geeeigten g Pfeils zu drehen, wobei über die Zahnräder 22 und 27 auf die Kette ein Zug ausgeübt wird« Die Stärke dee Druckes, welches das Gewicht ausübt, kann duroh Terschieben desselben längs des Hebels 26 geregelt werden· Der Druck in Axialriohtung, der auf die Druckplatten 9 an den Enden der ^örderwalze 2 ausgeübt wird, hält alle scheibenförmigen Teile fest und sicher zwischen den Druckplatten 9 zusammen, ohne daß mechanische oder sonstige Verbindungen zwischen den einzelnen Teilen 12 benötigt werden·
Infokge der Hitzeentwicklung Im Ofen let es wünschenswert, auch die lagerung der Förderwalzen 2 zu kühlen, die notwendigerweise aus Metall sein müssen· Zu diesem Zweck ist die Hohlwelle 18 bei W mit einer öffnung versehen, durch die Wasser in das Inner· derselben geleitet werden kann· Das Wasser fließt duroh die Hohlwell· 18, duroh die
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Bohrung 16 hindurch in die Trommel 11 und kann dann in einem Sammelbehälter 30 abfließen, weloher seinerseits in einen weiteren Abfluß geleert wird· Bs ist MUgIiOh9 die Hohlwelle 18 mit einer Wasserumlaufkühlang sa rersehen·
Die Teile, die innerhalb des Ofens liegen, sind aas feuerfestem Material gefertigt und weisen keine Metallteile auf· Jene Teile, die notwendigerweise aus Metall sein müssen, wie z.B. die Hohlwelle 18, das Kugellager 20, die Zahnräder, sind aueserhalb des Ofens augeordmet und können in der beschriebenen Weise gekühlt werden·
Während die Förderwagen 2 der Hitseeinwirkang ausgesetzt sind, dehnen sie eich in Hiohtung ihres Umfangeβ als auoh in axialer Biohtung aus· Sie Ausdehnung in Umfangsrichtung wird Ton den Badialsohlitzen, die sich swisohen den Tiertelsoheiben befinden, aufgenommen, aas denen die einseinen scheibenförmigen Teile 12 sasammengesetst sind, derem Vielheit die Furderwalse 2 bildet· Die axiale Ausdehnung der Förderwqlse 2 rerursacht einen Druok auf die Drucksoheiben 24, der nach außen hin gerichtet ist· Hlerdoroh wird ein Zug auf die Kette 23 auegeübt, es erfolgt eine Drehung der Zahnrader 22 and 27 and se erfolgt ein· Aafwärtsbewegung des Hebels 26. Mit anderen Worten, der axial· Anpressdruck der scheibenförmigen Teil· 12 wird aofreohterhalten· Kühlt iagegen das Ofeninnere ab, so tritt das öegen-
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teil ein; die Förderwalzen 2 ziehen sich in axialer Richtung zusammenf der Hebel 26 wird nach unten gedrückt und djo Druckscheiben 24 werden nach innen gedruckt und wieder ist ein Anpreßdruck hergestellt, der benötigt wird, um die scheibenförmigen Teile 12 der Förderwalze 2 dicht und f' :1, aufeinander zu pressen·
Die Aurbildung der Förderwalze 2 ist nicht auf die in dem Ausführungsbeispiel gezeigten scheibenförmigen FJ r· t'r beschrankt. Es können auch Elemente anderer G·;;?·. - t .; ; ■kuslaJüung gewählt werden. Es ist auch möglich, "' ·-■; .·.<-·; elemente mit einer anderen Teilung, z.B· Secn::v:^j , ! · ; hvnf uu vi r -'-nden. Die Erfindung ist ferner nicht ^: ;f i; ^ ^rentiofiin beschränkt, es sind auch sonstige »rr; l-tj-K*jn, Apparate und Anlagen, zur Warmbehandlung von körnigem oder pulveri'örmigem Material aller Art möglich, an denen die Erfindung verwirklicht werden kann.
Patentansprüche
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BAD ORiGlNAU

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE
    1·) Vorrichtung zum Trocknen, Sintern, Brennen u. dgl· von körnigem oder pulverförmiger«! Material, insbesondere ein Brennofen, der mit innen angeordneten beweglichen Förderwagen zur Weiterbewegung des der Warmbehandlung unterzogenen Materials ausgerüstet ist, welohe durch ausserhalb des Brennofens befindliche, " gegen die Wärme geschützte Antriebsmittel bewegt werden, dadurch gekennzeichnet, dass iie Förderwalzen (2) mehrteilig auegebildet sind und ferner diese Teile (12) allein durch Druok zusammengehalten werden und daß wenigstens ein Druckerzeuger an einer der Außenseiten der Vorrichtung vorgesehen ist, der auf die Förderwalzen (2) im Inneren der Vorrichtung einwirkt·
    2·) Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
    dass Kühlmittel für den Druckerzeuger und/oder die ) Antriebsmittel vorgesehen sind«
    3·) Vorrichtung gemäß Anspruch 1, daduroh gekennzeichnet, daß der Druckerzeuger aus einem Hebel (26) besteht, der um einen Zapfen drehbar gelagert ist und durch die Wirkung eines Gewichtes (25), welches verschiebbar auf dem Hebel angeordnet ist, nach unten gedrückt wird und daß der Hebel (26) über einen, aus einer Kette (23) und einem Zahnradpaar (22, 27) bestehenden Kettentrieb mit einer Druckscheibe (24) verbunden ist, die die
    Teile (12) der Förderwa.lze (2) zusammenpreßt·
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    4·) Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das der Wärmebehandlung unterzogene Material fortlaufend durch eine vertikal angeordnete Wärmekammer geführt wird, welphes mit Hilfe von Förderwalzen (2) geschieht, die mit eimerförmigen Aussparungen (3) versehen sind, die das Behandlungsgut aufnehmen und infokge der notation der Förderwalzen (2) wieder abgeben und daß die Förderwalzen In horizontaler Lage/ innerhalb der Wärmekammer angeordnet sind·
    5·) Vorrichtung gemäß Anspruoh 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderwalzen (2) in der Wärmekammer übereinander und versetzt zueinander angeordnet sind·
    6·) Vorrichtung gemäß Anspruoh 4 und 5, daduroh gekennzeichnet, daß die Förderwalzen (2) in Axiallagern außerhalb der Vorrichtung gelagert sind·
    7·) Vorrichtung gemäß Anspruoh 4, 5 und 6, daduroh gekennzeichnet, daß die Förderwalzen (2) aus mehreren Teilen (12), die scheibenförmig ausgebildet sind, bestehen, deren Stärke ein Bruohteil ihres Durchmessers ist und daß diese scheibenförmigen Teile (12) durch Druok zusammengehalten werden und daß dieser Druck In der Axialdichtung jeder Förderwalze (2) wirksam ist·
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    8.) Vorrichtung gemäß iiiepruoh 7, dadurch gekennzeichnet» daß jeder eoheibenförmige Teil (12) der lWrderwalse (2) aus einer Anzahl Kreisausschnitten besteht·
    9·) Vorrichtung gemäß Inspruoh 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Seile (12) der Pörderwalie (2) zwisohen Hohlwellen (18) gehalten werden» die an ihrem Außenende mit einer Einlaßöffnung und an Ihrem inneren Ende mit einer Auelaßöffnung rersehen sind·
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DE19681758633 1967-07-12 1968-07-09 Vorrichtung zum Trocknen,Sintern,Brennen u.dgl.von koernigem und pulverfoermigem Material Pending DE1758633A1 (de)

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IL28302A IL28302A (en) 1967-07-12 1967-07-12 Industrial installations for heat treatment of material

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Publication Number Publication Date
DE1758633A1 true DE1758633A1 (de) 1971-03-18

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IL28302A (en) 1971-04-28
FR1576664A (de) 1969-08-01
GB1228387A (de) 1971-04-15
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