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DE1758395C - Gelenkverbindung für den Strecken ausbau - Google Patents

Gelenkverbindung für den Strecken ausbau

Info

Publication number
DE1758395C
DE1758395C DE1758395C DE 1758395 C DE1758395 C DE 1758395C DE 1758395 C DE1758395 C DE 1758395C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
joint
eye
eyes
hinge
clamping jaw
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert 5810 Witten-Stockum Erdmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Lorenz Polygon Ausbau GmbH
Original Assignee
Lorenz Polygon Ausbau GmbH
Publication date

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Description

Gelenkverbindungen an Ausbauprofilen von Strekkenausbau sind in verschiedenen Ausführungsformen bekannt. Insbesondere sind scharnievartige Gelenkverbindungen bekannt, bestehend aus zwei Gelenkhälften, bei denen jedes Gelenkteil nebeneinander ein Gelenkauge mit Lagerschale besitzt, die durch einen durch die Gelenkaugen geführten Gelenkbolzen zusammengehalten sind (deutsche Patentschrift 970 281, deutsche Auslegeschrift 1205 930). Diese Gelenke werden auf den Stirnflächen der Ausbauprofile entweder angeschweißt oder durch Anschlußlaschen und Schrauben befestigt. Es sind auch zweiteilige Gelenke bekannt, die mittels Taschenverlaschung oder Haken (deutsche Patentschrift 1171380) auf das Profilende geschoben bzw. gehängt werden. Des weiteren sind zweiteilige Gelenke bekannt, die mit der einen Gelenkhälfte gegen den Flansch eines Ausbauprofils an beliebiger Stelle des Ausbaurahmens geschweißt und mit der anderen Gelenkhälfte auf der Stirnfläche des anzuschließenden Ausbauprofils — wie vor beschrieben — befestigt sind.
Bei diesen Gelenkverbindungen handelt es sich also entweder um gelenkige Eckverbindungen beim Polygon-Streckenausbau, die an den Profilenden des Ausbaurahmens befestigt werden, oder um vom Ausbauprofil nicht lösbare, angeschweißte Gelenkhälften.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Gelenkverbindung für den Streckenausbau zu schaffen, die einerseits an jeder beliebisen Stelle des Ausbauprofilflansches eines Einstegprofils mit nur einem durch die Gelenkaugen geführten Oelenkbolzen lösbar befestigt und andererseits in bekannter Weise auf dem Stirnende des anzuschließenden Ausbauprofils befestigt wird.
Eine derartige Aufgabe kann zwar auch mit der aus dem deutschen Gebrauchsmuster 1799 713 bekannten Gelenkverbindung gelöst werden, bei der ein Gelenkbolzen an die Kappe des Streckenausbaues angeklemmt ist, der sich in einem auf die Stirnseite des zugehörigen Stempels lose aufgesteckten, als Lagerschale ausgebildeten Bolzenhalter abrollbar abstützt. Bei diesem Gelenk ist es jedoch nachteilig, daß der Gelenkbolzen den gesamten auf diese Verbindung wirkenden Gebirgsdruck aufzunehmen bzw. zu übertragen hat.
Die Erfindung betrifft eine Gelenkverbindung für den Streckenausbau, bei der jedes der beiden Gelenkteile nebeneinander ein Gelenkauge mit Lagerschale besitzt, die durch einen durch die Gelenkaugen geführten Gelenkbogen, der eine Schraube sein kann, zusammengehalten sind, wobei auf der Stirnfläche oder dem Flansch der zu verbindenden Ausbausegmente, von denen mindestens eines Stegprofil aufweist. Grundplatten angeordnet sind, die entweder angeschweißt oder mittels Anschlußflanschen durch Anschrauben an ihnen befestigt sind.
Die gestellte Aufgabe löst die Erfindung dadurch, daß die auf dem einen Ausbausegment durch Verschweißen oder mittels einer Verschraubung befestigte Grundplatte auf der dem Ausbausegment abgewandten Seile in der Mitte ein Oelenkaugc mit beiderseits hierzu angeordneten Lagcrschalen besitzt, während der dem anschließenden, Siegprofil aufweisenden Au»bausegmcnt zugeordnete Gelcnkteil aus zwei einen Flansch des Ausbausegmentes umgreifenden klemmbacken besteht, die sich zu beiden Seiten des Auges des ersten Oclenkieites in den entsprechenden !..verschalen abstützende Oclcnkaugcn aufweisen, wobei die gegeneinandergerichteten drei Gelenkaugen durch den Gelenkbolzen ohne axiale Abstützung und Vorspannung miteinander drehbar verbunden und Klemmbacken der äußeren Gelenkaugen gleichzeitig durch den Bolzen unter Reibungsschluß mit dem Flansch des Stegprofil aufweisenden Ausbausegmentes verspannt sind.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist das mittige Gelenkauge, welches mit der Grundplatte
ίο eine Einheit bildet, so gestaltet, daß seine axiale Breite etwa ein Viertel der axialen Grundplattenbreite ausmacht und die beiderseits zum Gelenkauge symmetrisch angeordneten Lagerschalen zur Abstützung der um einen Gelenkbolzen drehbaren Klemmbacken-
Gelenkaugen unter einem Winkel von 85 bis 95° am mittigen Gelenkauge angeschlossen sind, wobei die Klemmbacken-Gelenkaugen dem Lagerschalen-Anschlußwinkel und -Radius entsprechen und in der Höhe so bemessen sind, daß die unter den Flansch des anzuschließenden Ausbauprofils greifenden Klemmbacken-Stützflächen das mittige Gelenkauge •überragen.
Bei einer besonderen Ausführungsform der Gelenkverbindung besitzt das starre miuige Gelenkauge
beiderseits über die Lagerschalen ragende zylindrische Hohlkörper zur Führung der Klemmbacken-Gelenkaugen und zur Aufnahme des Gelenkbolzens, wobei die Lagerschalen unter einem Winkel von 90° an dem Gelenkauge angeschlossen sind und jedes Klemm-
backen-Gelenkauge eine zylindrische Aussparung entsprechend dem zylindrischen Hohlkörper aufweist. Des weiteren bilden die zylindrischen Hohlkörper die Führungsachse für die Klemmbacken-Gelenkaugen, die mit so viel Durchmesserspiel in die zylindrischen
Aussparungen hineinragen, daß sich die Gelenkaugen der Klemmbacken nur auf den ί sgerschalen abstützen, wobei die Tiefe der zylindrischen Aussparungen vorzugsweise so bemessen ist, daß die Hohlkörper mit ihrer ganzen Länge hineinragen können.
Von besonderem Vorteil ist es, daß das starre, mittige Gelenkauge ein senkrecht zur Bolzenachse angeordnetes Langloch besitzt und die drehbaren Klemmbacken-Gelenkaugen mit Rundlöchern versehen sind, durch die der Gelenkbolzen mit geringem Spiel geführt
wird, wobei die Breite des Langloches im mittigen Gelenkauge dem Lochdurchmesser der Klemmbacken-Gelenkaugen entspricht. Ferner sind die Abwälzflächen an den Klemmbacken-Gelenkaugen in der axialen Breite gegenüber den Lagerschalenbreiten
um etwa 5 bis iü mm schmaler bemessen.
Die erfindungsgemäße Ausbildung der Gelenkverbindung erlaubt es, nunmehr den Streckenausbau, entsprechend der Forderung des Bergbaus nach einem universellen Türstock- bzw. türstockähnlichen Strekkenausbau, vorteilhaft zu gestalten. So kann die Türstockkappe so lang gewählt werden, daß von den erfindungsgemäßen Gelenken mit den TUrstockstempeln zum Gebirge hin Überstehende Profllenden vorhanden sind und sofort oder auch später an jeder
beliebigen Stelle der freien Kappenlänge zusätzliche Stempel, sogenannte Mittelstempel, angebracht oder entfernt werden können. Ebenso können die Tür· Stockstempel jederzeit an jeder beliebigen Stelle d«r Kappe befestigt oder gelöst werden. Diese Gestaltung
des Streckenausbaus ist durch die Mechanisierung der Streb-Streckenilbergänge und des Streckenvortriebes besonders fortschrittlich, wobei hinzukommt, daß infolge der Entlastung des Gelenkbolzens von den
auf die Gelenkverbindung einwirkenden Druckkräften die Stabilität und damit die Betriebssicherheit derartiger Gelenkverbindungen wesentlich erhöht werden kann. Außerdem kann durch einfaches Austauschen verschieden langer Gelenkbolzen ein und dieselbe Gelenkverbindung für die verschiedensten Kappenstärken verwendet werden, so daß die Anpassung einer derartigen Gelenkverbindung an verschiedene Kappenstärken durch die vorliegende Erfindung wesentlich erleichtert und vereinfacht wird.
In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele der Gelenkverbindung und Streckenausbaubeispiele dargestellt, und zwar zeigt
F i g. 1 einen axialen Schnitt durch die Gelenkverhindung mit Siegprofilkappe (schmaler Flansch) und Rinnenprofilstempcl gemäß der Linie A-B der F i g. 2,
Fig. 2 eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, gemäß der Linie C-D der Fig. 1,
F i g. 3 einen axialen Schnitt wie F i g. 1, jedoch mit breiterem Flansch,
F i g. 4 eine weitere Ausführung im axialen Schnitt wie Fig. 1,
Fig. 5 einen Türstockstreckenausbau mit Übergang zum Sireb und Mittelstempel und
F i g. 6 einen Türstockstreckenausbau mit Kappe und Sohlenschwelle.
In den Figuren sind die Kappe aus Einstegprofil mit 1, die Seiunstempel aus vorzugsweise Rinnenproiil mit 2, die .Sohlenschwelle aus Einstegprofil -nit 3 und die kompletten Gelenkverbindungen mit 4 bezeichnet. In der Fig. 5 ist der Mittelstempel 5 mittels der Gelenkverbindung 4 lösbar mit der Kappe 1 verbunden. Während die Seitenstempel 2 mit den Gelenken 4 ebenfalls lösbar an der Kappe 1 angebracht sind, hat die Kappe über die Gelenke hinausragende Verlängerungen la und ib. Während das kürzere Kappet .-nde la bis an den Kohlenstoß heranreicht, wird das längere Kappenende lfe als Strebübergang benutzt. In der Fig. 6 könnte ebenfalls ein Mittelstempel angebracht werden. Neu ist bei dieser An-Ordnung die Sohlenschwelle 3 mit den Verlängerungen 3 a, die über die Gelenke 4 mit den Stempeln 2 lösbar verbunden ist.
In den F i g. 1 bis 4 ist die erfindungsgemäße Gelenkverbindung mit allen Einzelheiten dargestellt.
Die Grundplatte hat auf der einen Seite an sich bekannte Anschlublaschen 7 und auf der anderen Seite in der Mitte das Gelenkauge 8 mit einem Langloch 13. Beiderseits hierzu sind Lagerschalen 9 symmetrisch angeordnet. Die Lagerschalen 9 sind halb· kreisförmig ausgebildet und unter einem Winkel von vorzugsweise 85° (spitzer Winkel) bis 95 ' (siumpfer Winkel) an dem Gelenkauge angeschlossen. Die Lagerschalen laufen in symmetrisch angeordnete Anschlagflächen 14 aus, die den freien Schwenkwinkel des Gelenkes 4 von mindestens 110" begrenzen. Da die Einstegprofile 1 unterschiedliche Flanschbreiten 1 α besitzen, ist das Gelenk so ausgelegt, daß auch breite Profilflansche unter Reibung über die Klemmbacken 10 kraftschlüssig gefaßt werden. Aus diesem Grunde sind die Lagerschein 9 vorzugsweise unter einem stumpfen Winkel von 95° vom Gelenkauge 8 aus nach außen geneigt. Dadurch wird eine Mittelzentrierung der Gelenkaugen 11, die die Klemmbacken 10 besitzen, erreicht. Genauso können die Lagerschein 9 unter einem spitzen Winkel von 85" nach außen ansteigend ausgeführt werden. Die drei gegerteinandergericiMcten Gelenkaugen 8, 11 werden durch einen Gelenkbolzen 12 drehbar verbunden, aber nicht verspannt. Der Gelenkbolzen 12 verspannt gleichzeitig die Klemmbacken 10, die mit den drehbaren Gelenkaugen 11 eine Einheit bilden, mit großer Kraft gegen den Profilflansch la. Diese Klemmverbindung 10, 12 kann an jeder Stelle des Flansches la angebracht und jederzeit wieder gelöst werden.
Es ist vorteilhaft, das starre, mittige Gelenkauge 8 so zu gestalten, daß seine axiale Breite 15 etwa einem Viertel der axialen Grundplattenbreite 16 entspricht, wobei die Höhe so zu bemessen ist, daß die unter den Profilflansch In greifenden Klemmbacken-Stützflächen 17 das mittige Gelenkauge 8 überragen. Während das Gelenkauge 8 ein senkrecht zur Bolzenachse angeordnetes Langloch 13 besitzt, haben die drehbaren Klemmbacken-Gelenkaugen 10, 11 je ein Rundloch 18, welches so bemessen ist, daß der Gelenkbolzen 12 mit geringem Spiel hindurrhgeführt wird, wobei die Breite des Langloches 13 Ctm Lochdurchmesser 18 entspricht. Die axiale Breite i9 der Klemmbacken-Gelenkaugen 10, 11 ist gegenüber der Lagerschalenbreite 20 vorzugsweise um etwa 5 bis 1Ü mm schmaler bemessen. Zur Vergrößerung bzw. Verlängerung der Klemmbacken-Stützflächen 17 sind an jeder Klemmbacke 10 zwei Zungen 17a vorgesehen.
In der Fig. 4 ist eine weitere Ausführungsform der Gelenkverbindung im Querschnitt dargestellt, und zwar sind an dem mittigen Gelenkauge 8 zusätzliche zylindrische Hohlkörper 8a in axialer Richtung angesetzt, die mit ihren äußeren Zylinderflächen zur Führung der Klemmbacken-Gelenkaugen 10, 11 und mit der Bohrung 33 a zur Aufnahme des Gelenkbolzens 12 dienen. Die Lagerschalen 9 sind in diesem Falle unter einem Winkel von vorzugsweise 9(P an dem Gelenkauge 8 angeschlossen. Jedes Klemmbacken-Gelenkauge 10, 11 hat zur Aufnahme des zylindrischen Hohlkörpers 8a eine entsprechende, vorzugsweise zylindrische Aussparung 11a. Die Hohlkörper 8 a bilden mit den durchgesteckten Gelenkbolzen 12 die Führungs- und Verspannungsachse für die Klemmbacken-Gelenkaugen 10, 11. Besonders vorteilhaft ist es, das Durchmesserspiel der ineinandergreifenden Aussparungen 11a und Hohlkörper 8a so groß zu wählen, daß sich die Gelenkaugen 11 der Klemmbacken 10 nur auf den Lagerschalen 9 abstützen. Dabei ist die Tiefe der Aussparungen 11a vorzugsweise so bemessen, daß bei einem schmalen Profilflansch la die Hohlkörper 8a mit ihrer ganzen Länge hineinragen können.

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Gelenkverbindung für den Streckenausbau, bei der jedes der beiden Oelenkteile nebeneinander eil. Gelenkauge mit Lagerschale besitzt, die durch einen durch die Gelenkaugen geführten Gelenkbolzen, der eine Schraube sein kann, zusammengehalten sind, wobei auf der Stirnfläche oder dem Flansch der zu verbindenden Ausbausegmentc, von denen mindestens eines Stegprofil aufweist, Grundplatten angeordnet sind, die entweder angeschweißt oder mittels Anschlußlaschen durch Anschrauben an ihnen befestigt sind, d a -durch gekennzeichnet, daß die auf dem einen Ausbausegment (2) durch Verschweißen oder mittels einer Verschraubung bcfc<tipte Grundplatte (6) auf der dem Ausbausegment (2) abgewandten Seile in der Mitte ein Gclcnkaugc
(8) mit beiderseits hierzu angeordneten LageN schalen (9) besitzt, während der dem anzuschließenden, Stegprofil aufweisenden Ausbausegment
(I) zugeordnete Gelenkteil aus zwei einen Flansch des Ausbausegmentes (1) umgreifenden Klemmbacken (10) besteht, die sich zu beiden Seiten des Auges (8) des ersten Gelenkteiles in den entsprechenden Lagerschalen (9) abstutzende Gelenkaugen (11) aufweisen, wobei die gegeneinandergerichteten drei Gelenkaugen (8,11) durch den Gelenkbotzen (12) ohne axiale Abstützung und Verspannung miteinander drehbar verbunden und die Klemmbacken (10) der äußeren Gelenkaugen
(II) gleichzeitig durch den Bolzen (12) unter Reibungsschluß mit dem Flansch des Stegprofil auf- weisenden Ausbausegmentes (1) verspannt sind.
2. Gelenkverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das mit der Grundplatte (6) eine Einheit bildende mittige Gelenkauge (8) so gestaltet ist. daß seine axial· Breite 4e (15) etwa ein Viertel der axialen Grundplattenbreite (16) ausmacht und die beiderseits zum Gelenkauge (8) symmetrisch angeordneten Lagerschalen (9) zur Abstützung der um einen Gelenkbolzen (12) drehbaren Klemmbacken-Gelenk- *s äugen (10,11) unter einem Winkel von etwa 85 bis 95° an dem mittigen Gelenkauge (8) angeschlossen sind, wobei die Klemmbacken-Gelenkaugen (10,11) dem Lagerschalen-Anschlußwinkel und -Radius entsprechen und in der Höhe so 3„ bemessen sind, daß die unter den Flansch (la) des anzuschließenden Ausbauprofils (1) greifenden Klemmbacken-Stützflächen (17, 17a) das mittige Gelenkauge überragen.
3. Gelenkverbindung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das starre mittige Gelenkauge (8) beiderseits über die Lagerschalen (9) ragende zylindrische Hohlkörper (8 a) zur Führung der Klemmbacken-Gdenkaugen (10,
11) und zur Aufnähme des Gelenkbolzens (12) besitzt, wobei die Lagerschalen (9) unter einem Winkel von 90° an dem Gelenkauge (8) angeschlossen sind und jedes Klemmbacken-Gelenk* auge (10,11) eine zylindrische Aussparung (11 a) entsprechend dem zylindrischen Hohlkörper (8 a) aufweist.
4. Gelenkverbindung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Durchmesser dei zylindrischen Hohlkörper (8 α) und dem der zylindrischen Aussparungen (11 a) so viel Spiel vorgesehen ist, daß die Gelenkaugen (11) der Klemmbacken (10) lediglich durch die Lagerschalen (9) abgestützt werden, wobei dir Tiefe der zvlindmchen Aussparungen (11 α) so bemessen ist, daß sie die Hohlkörper (8 a) in ihrer gesamten Länge aufnehmen.
5. Gelenkverbindung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das starre, mittige Oeienkauge (8) mit den Lagerschalen (9) auf der Grundplatte (6) sowohl axial als auch senkrecht zu dieser Achse symmetrisch angeordnet ist.
6. Gelenkverbindung nach den Ansprüchen 1 bis S, stadurch gekennzeichnet, daß das starre, mittige Gelenkauge (8) ein senkrecht zur Bolzenachse angeordnetes Langloch (13) besitzt und die drehbaren Klemmbacken-Gelenkaugen (10,11) mit Rundlöch.rn(18) versehen sind, durch die der Gelenkbolzen (12) mit geringem Spiel geführt wird, wobei die Breite des Langloches im mittigen Gelenkauge (8) dem Lochdurchmesser (18) der Klemmbacken-Gelenkaugen (10,11) entspricht.
7. Gelenkverbindung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Abwälzflächen an den Klemmbacken-Gelenkaugen (10, 11) in der axialen Breite (19) gegenüber den Lagerschalenbreiten (20) um etwa 5 bis 10 mm schmaler bemessen sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

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