DE1758381C3 - Bohrmaschine - Google Patents
BohrmaschineInfo
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- DE1758381C3 DE1758381C3 DE19681758381 DE1758381A DE1758381C3 DE 1758381 C3 DE1758381 C3 DE 1758381C3 DE 19681758381 DE19681758381 DE 19681758381 DE 1758381 A DE1758381 A DE 1758381A DE 1758381 C3 DE1758381 C3 DE 1758381C3
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- Germany
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- impact body
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- drilling machine
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- Expired
Links
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- 238000009527 percussion Methods 0.000 claims description 2
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25D—PERCUSSIVE TOOLS
- B25D16/00—Portable percussive machines with superimposed rotation, the rotational movement of the output shaft of a motor being modified to generate axial impacts on the tool bit
- B25D16/006—Mode changers; Mechanisms connected thereto
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25D—PERCUSSIVE TOOLS
- B25D16/00—Portable percussive machines with superimposed rotation, the rotational movement of the output shaft of a motor being modified to generate axial impacts on the tool bit
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25D—PERCUSSIVE TOOLS
- B25D2211/00—Details of portable percussive tools with electromotor or other motor drive
- B25D2211/06—Means for driving the impulse member
- B25D2211/062—Cam-actuated impulse-driving mechanisms
Landscapes
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Description
Die Erfindung betrifft eine Bohrmaschine, die sich sowohl für Drehschlag- als auch für Drehbohren verwenden
läßt, mit einem axial auf den Schaft eines in eine drehbare Hohlspindel eingesetzten Werkzeuges
einwirkenden federbelasteten Schlagkörper, dessen Feder durch einen Aufzugsnocken gespannt wird, welcher
beim Drehbohren außer Wirkung gesetzt wird.
Bei einer bekannten Bohrmaschine dieser Art geschieht dieses Außerwirkungsetzen dadurch, daß eine
den Aufzugsnocken tragende Vorgelegewelle mittels einer hebelbetätigten Exzenterscheibe axial so weit
verschiebbar ist, daß der Aufzugsnocken außer Eingriff mit dem Schlagkörper kommt (Prospekt »Milwaukee
Service Bulletin« 6432-2 vom 27.4.1964).
Dieser separate Verstellmechanismus ist verhältnismäßig sehr aufwendig, und zwar insbesondere deshalb,
weil einerseits die Ausbildung und Anordnung der Exzenterscheibe in Verbindung mit der Handhebelbetätigung
und andererseits die konstruktive Gestaltung und Lagerung der korrespondierenden Vorgelegewelle einschließlich
der für eine Axialverschiebung zu bemessenden Verzahnungen sowohl des Ankerritzels des Antriebsmotors
als auch der Vorgelegewelle herstellungs- und montagemäßig gesehen einen hohen Kostenaufwand
verursachen. Außerdem ist die mittels einer Haltefeder verwirklichte Halterung des Werkzeugschafts
nur unzulänglich.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, bei einer Bohrmaschine der beschriebenen Art den Mechanismus
zum Außerwirkungsetzen des Schlagkörpers konstruktiv einfacher und so zu gestalten, daß sich einerseits
die Herstellungskosten auf ein Geringstmaß reduzieren
lassen und andererseits eine optimale Betriebssicherheit gewährleistet ist, insbesondere auch hinsichtlich
einer zuverlässigen Halterung des Werkzeugs.
Diese Aufgabe ist dadurch gelöst, daß erfindungsgemäß
zum Außerwirkungsetzen des Schlagkörpers ein verlängerter, axial spielfrei und drehmomentenschiüssig
mit der Hohlspindel verschraubter Werkzeugschaft dient, der den Schlagkörper in seiner federbelasteten
Endlage hält.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß zum Außerwirkungsetzen des
Schlagkörpers keine die Konzeption bzw. den Aufbau und die Handlichkeit der Bohrmaschine beeinträchtigenden,
selbst wieder Verschleißelemente darstellende Zusatzvorrichtungen erforderlich sind und daß das
Werkzeug beim Drehbohren unverrückbar fest in der Hohlspindel sitzt, wodurch eine optimale Kraftübertragung
gewährleistet ist
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der
Zeichnung dargestellt und im folgenden näher beschrieben.
Wie aus dem Längsschnitt des vorderen mechanischen Teils der Bohrmaschine hervorgeht, ist der
Schaft 1 einer mit einem Konus und Flächen für das Ansetzen eines Schlüssels versehenen Werkzeugaufnahme
1 in eine Hohlspindel 3 über das Gewinde 4 eingeschraubt Natürlich kann auch der Schaft 1 mittels
Überwurfmutter mit der Hohlspindel 3 verschraubt sein. Die Drehmomentübertragung von der beim Betrieb
rotierenden Hohlspindel 3 auf den Schaft I erfolgt bei dem Ausführungsbeispiel über das Gewinde 4. Der
Antriebsmotor der Bohrmaschine bewirkt außer einer Drehung der Hohlspindel unter Einschaltung des Nokkens
2 eine hin- und hergehende axiale Schlagbewegung eines unter der Wirkung einer Spannfeder 5 stehenden
Schlagkörpers 6, welcher in Abhängigkeit von der Nockendrehzahl das Ende des Schaftes 1 beaufschlagt
und damit diesem sowie dem eingesteckten Werkzeug neben der Drehung axiale Schläge erteilt.
Zum Drehbohren wird der Schlagkörper 6 funktionell ausgeschaltet, indem der Schaft t so weit verlängert
ist, daß er nach dem Verschrauben mit der Hohlspindel 3 den Schlagkörper 6 entgegen der Kraft der
Spannfeder 5 so weit in seine federbekstete Endlage zurückschiebt, daß er keine Schlagbewegungen mehr
ausführen kann. Das Spannen des Schlagkörpers 6 erfolgt in bekannter Weise durch den vom Antriebsmotor
bewegten Nocken 2, während der Schlag selbst durch Federwirkung zustande kommt. Der Schaft 1
muß also wenigstens gegenüber der gestrichelt angedeuteten Normalausführung um einen solchen Betrag
verlängert sein, daß die Spannfeder 5 des Schlagkörpers b so vorgespannt wird, daß der Nocken 2 frei läuft.
Eine Schlagwirkung ist dann nicht mehr möglich, da der Kraftschluß zwischen Nocken und Schlagkörper aufgehoben
ist.
Claims (1)
- Patentanspruch:Bohrmaschine, die sich sowohl für Drehschlagals auch für Drehbohren verwenden läßt, mit einem axial auf den Schaft eines in eine drehbare Hohlspindel eingesetzten Werkzeuges einwirkenden federbelasteten Schlagkörper, dessen Feder durch einen Aufzugsnocken gespannt wird, welcher beim Drehbohren außer Wirkung gesetzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß zum Außerwirkungsetzen des Schlagkörpers ein verlängerter, axial spielfrei und drehmomentenschlüssig mit der Hohlspindel (3) verschraubter Werkzeugschaft (1) dient, der den .Schlagkörper (6) in seiner federhelasteten Endlage hält
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681758381 DE1758381C3 (de) | 1968-05-21 | 1968-05-21 | Bohrmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681758381 DE1758381C3 (de) | 1968-05-21 | 1968-05-21 | Bohrmaschine |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1758381A1 DE1758381A1 (de) | 1971-07-08 |
| DE1758381B2 DE1758381B2 (de) | 1975-03-06 |
| DE1758381C3 true DE1758381C3 (de) | 1975-10-09 |
Family
ID=5695004
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19681758381 Expired DE1758381C3 (de) | 1968-05-21 | 1968-05-21 | Bohrmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1758381C3 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2365117C3 (de) * | 1973-12-29 | 1982-02-25 | Impex-Essen Vertrieb Von Werkzeugen Gmbh, 8800 Ansbach | Elektrisch betriebener Bohrhammer |
| AT403670B (de) * | 1994-12-20 | 1998-04-27 | Reiter Anton | Anbaugerät für handbohrmaschinen |
-
1968
- 1968-05-21 DE DE19681758381 patent/DE1758381C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1758381A1 (de) | 1971-07-08 |
| DE1758381B2 (de) | 1975-03-06 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |