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DE1758118A1 - Verfahren zur Gewinnung von radioaktivem Technetium-99m - Google Patents

Verfahren zur Gewinnung von radioaktivem Technetium-99m

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DE1758118A1
DE1758118A1 DE19681758118 DE1758118A DE1758118A1 DE 1758118 A1 DE1758118 A1 DE 1758118A1 DE 19681758118 DE19681758118 DE 19681758118 DE 1758118 A DE1758118 A DE 1758118A DE 1758118 A1 DE1758118 A1 DE 1758118A1
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DE
Germany
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extracted
radioactive
molybdenum
solution
zirconium oxide
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DE19681758118
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DE1758118B2 (de
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Hirofumi Arino
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Union Carbide Corp
Original Assignee
Union Carbide Corp
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22BPRODUCTION AND REFINING OF METALS; PRETREATMENT OF RAW MATERIALS
    • C22B61/00Obtaining metals not elsewhere provided for in this subclass
    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21GCONVERSION OF CHEMICAL ELEMENTS; RADIOACTIVE SOURCES
    • G21G1/00Arrangements for converting chemical elements by electromagnetic radiation, corpuscular radiation or particle bombardment, e.g. producing radioactive isotopes
    • G21G1/0005Isotope delivery systems

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Medicines Containing Antibodies Or Antigens For Use As Internal Diagnostic Agents (AREA)

Description

DR. ELISABETH JUNG, DR. VOLKER VO8SIUS. DIPL.-ING. GERHARD COLDEWEY
• MONCHEN28 · S I E O E88THA83E 26 · TELEFON Μ·β·7 . TELEGRAMM-ADRE·»*: IMVIMT/MONCHIH
u.Z.: D 202 (Lo/Vo/eb)
DD-6937-C - 5.
UNIOH CAEBIDE CORPORATION
Kew York, I.Y., V.St.A.
Verfahren zur Gewinnung von-radioaktive« Teohnetltam-99a
Priorität: 16. Juni 1967, V.St.A., Nr. 646453
Neuerliche medizinische Porachungen baben geeelgt« daß Technet ium-99cu ein äußerst nützliches Hilfemittel in der Diagnose ist· Hochreines Technetium-99m wird in erater linie als Radioisotop bei einer Vielzahl medizinischer Porechunga-Probleme und zu diagnostischen Zwecken verwendet. Ea tat sehr geeignet für Leber-, Lungen-,Blutkreislauf- und Krebe-'scanning1 (Radlographien nach einem Abtaatverfehren) vmi θβ wird anderen Radloieotopen wegen eeiner kurzen Halbwertszeit vorgeEOgen, da hierdurch eine geringere Strahlenbelastung der Organe erreicht wird. Zusfitalich eu medlzinlaoher Anwendung kann Techn©tium~99m ferner Tür industrielle Zwecke Verwendung finden, a.B. bei der Bestimmung von Durchflußgeschwindigkeiten, xur Steuerung von Verfahrer und für radiometrlache Verfahren in der Chemie. Da dieses Radioisotop eine kurze Halbwertszeit beeitet, wird für gewöhnlich ά&χ Versand an den Kunden in i'orn <Jea Jftitter-Iaotope vorge-
009852/0905 BADORIGiNAL
im vorließtaddn fail lit Alt· radioaktive· Molybd*n~99» Eer Kunde trennt dean entsprechend aei&eit Bedarf 4*· Ttohn«tiua-99» roe Hetyfcdin-99 ab.
Ii lei bekannt, teohnttiua-99m nach einer Vieliafel von Vtrfahran hereuetellen* Im. Belepiel habt» 11.8. faddeeva et» ti. (Zhur.Keorg.Khiii., 3 (1958), S. 165-166) ·1η Verfehrtn iur Extraktion ton Techuetiua-99a tug fältigta la I200--lÖaunß»a beschrieben, bei den Methyl&thylketoa öle ittraktloililitt«! verwendet und anioblieflend die KetonlSautiioti ait wMfiger K2CO5-Lösung auagewaeohen wird. Das naoh dleeea Verfahren erhaltene TtcbJietiuin-99» let jedooh nioht rein, da dae Endprodukt mtrklloh· Mangen an I2 C03 entll*lt. Deehalb tat däe Produkt für rial« Zweoke, beiepieleweiee oedisinieohe Ter-Wendungen, nicht brauchbar.
Nach einem kür«lieh bekanntgewordene η Terfahren wird Teohnetiun-99a tob Moljbdän-99 abgetrennt· Dia Trennung wird durch Adaorptlon daa lolybdin-99 in Form τοη Molybdationen an einer Aluminiuaoxid-Chrooiatographieeäule gefolgt τοη eelektlver Entfernung τοη Teohhetium-99a in fora daa TcO^-Iona von dem beladenen Aluainiuaöxid durchgeführt· Die oheaieehe Reinheit dee Eluatee reioht Jedoch kaua für »ediainiaohe Erfordernlaee« und die SKuIe eelbet let gelegentlich inetkbil und liefert dann ein für medisiniacbe Zweoke ungeelgnetee Eluat.
J.j. Pi.naJlan, Internat. J. Appl. Radioact. Isotope·, 17 S. 664 hat über ein Verfahren berichtet, bei dea Zirkonoxid-
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BAD ORIGINAL
hydrat als Adsorptionsmittel zur chromatographiechen selektlven Adsorption von Molybdän verwendet und Technetium-99m mit angesäuertem Methyläthylketon (5 Vol£ 0,01 m HOl) eluiert wird. Das Methyläthylketon-Eluat mufl anschließend wegen seiner hohen Giftigkeit aufgearbeitet werden, tarn eine physiologisch brauchbare I8sung sur parentalen Injektion su erieugen·
Aufgabe der Erfindung let es, ein wirksameβ Verfahren zur Gewinnung von radioaktivem Technetium-99m hohen Reinheitsgrad und nach einem euverlaasig reproduzierbaren Verfahren zu schaffen, das die lotwendiglceit einer Trennung von radioaktiven Produkten und den anderen Verunreinigungen vermeidet. . .·.
Dies wird erflndungsgem&S dadurch erreicht, daß dl· Einzelschritte (a) Herstellung von radioaktivem Molybdän-99,
(b) Auflösen der radioaktiven Verbindung, (c) Einstellen des pg-Vertes der radioaktiven Lösung, (A) Zusammenbringen der radioaktiven Lösung mit oxidiertem Zirkonoxldhydrat und (e) selektive Extraktion von feohnetium-99m aus dem oxidierten Substrat susammengefaBt wird«
Räch dem erflndungsgemäSen Verfahren gelingt eine selektive Trennung des Technetiua-99» von all^n anderen Elementen in der gelösten, radioaktiven Uolybdän~99~Verblndung mit sehr hoher Ausbeute, d.h. mit über 80 ^.
Obwohl eine Vielzahl von Verbindungen in dem erfindungsgemäßen Verfahren verwendet werden können, wird vorzugsweise Molybdän-
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BAD
trloxid ale Beetrahlungeprobe verwendet, felle andere Verbindungen benutet «erden, let es vielfach erforderlieh, dea Molybdänanteil naoh der Bestrahlung en Isolieren· Beispiele für Molybdänverbindungen» die Anwendung finden kOnnen, sind u.a. Molybdän»·tall, Moljbdannitrat, Molybdäneulfat, organische Molybdänverbindungen, «le MolyhdMn aoetylaeatoaate, und spaltbare Stoffe» wie Uran-235, tteaa-238 oder Flutonlua-239·
Die Bestrahlung von Verbindungen eur Herstellung von Molybdän-09 kann an einer geeigneten Verbindung in der Beetrahlungnsoae eine a Kernreaktor β, Teilchenbeeehleunlgere oder einer radioaktiven leutronenquelle erfolgen·
Danach wird die beetrehlte verbindung In elMB geeigneten LSsungsalttel gelöst. Xa fall dss »olybdlntrloxlde bjbJ u.U. ein baelschea LQeungealttel verwendet werden, belepleleweiae Hetrltehydrojdd oder AssMnioahydroxld (AssonleJc), wobei dae AuflOaen und die Isollensag eines reinen !»IffcÜti ff soai Stand der teehnlk gehuren.
Ia uegeneatB «u den Verfahren von Plnajian, bei des) webehan-
deltee Zlrkonoxldlqrdrat verwendet wird« wurde unerwexteter- «elee und überraeohead gefunden, dafl ein Zirkoneals, s.B. Zirkonoxldnydret, sobald diesss nlt einen Ozldatlonsstlttel . behandelt «Ird, cheaiecfc «ktlv# Zentren bildet, welohe eei.ektlv Molybdän adsorbieren» aber anscheinend kein Teohnetiua. Ee let euch überraschend, defl
(a) die Beladuagekapasltät dee Syβterns die aller bekannten Systeme üb ernte igt, welche gleiche Mengen Technetiuei bei
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BAD ORIGINAL
Anwendung einer pfayaiologiachen Salzlösung ergeben, (b) die das Technetium-Produkt enthaltende Salzlösung unerwartet niedrigere Elenent-Verunreinigungen hat ale Folge dee molybdän-adsorbierenden Substrates, (o) die SalslSeung merklioh mehr Technetium and weniger Molybdän enthält ale bisher bekannte, Vergleichbare Systeme·
Nach d em Ikrfehren der Erfindung wird ein« molybdänaalz-Löeung, beispielweise' eine w&Srige AmmoniMaeolybdatlöeang mit oildierten Zirkonsaleen in Berührung gebracht· Die oxidierten : iZirkonealzlQeungen werden durch Kontaktieren einer Verbindung, beiapieleweiee Zirkonoxidhydret, mit einem Oi^dationemittel in Anweeenheit einer Slure hergestellt. Geeignete Oxidation·- mittel eind u.a. Brouwaaaer, Chlorwaaeer, Jodwaeeer, Permanganate, z.B. Kailumpermanganat, Chlorate, a.B. laliumchlorat, Vaseeretoffperoxid und organieohe Peroxide, wie Bensoylperoxid. .
Anschließend wird der pg-Wert der Lösung auf einen Wert Bwiechen 2 bie 7 eingestellt, Yorsugawelae wieohen 3»5 und 6,0. loroalerwelee iet ea vorteilhaft, die Lösung während der Einstellung und Kontrolle dee pg-Wertee eu erhitzen, und dieses Erhitzen etwa 20 min lang fortzusetzen, um eine vollständige Adsorption des Molybdäne auf dem Zlrkoneubstrat sicherzustellen. Sie Temperatur iat nicht kritisch und muS nur auereichen, um eine vollständige Reaktion des Molybdäns und des oxidierten Zirkonsalzea sicherzustellen· Temperaturen
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oberhalb 700C haben eich in der Prexie al· auereichend bereue· gestellt, wobei vorzugsweise die Temperatur die Siedetemperatur der Aufschlämmung 1st.
Daa da· Molybdän enthaltende Zirkoneubetrat wird tan in ein geeignete· ELutioneeystem, belepielswelee eine Kolonne oder •inen Behälter voreugewei·· aus Glas odor anderem inertem Material Oberführt· Dl· überstehende Flüssigkeit wird abgelassen oder durch Filtration oder Dekantieren entfernt und t das Substrat mit ieotonischer SalslBeung gewaschen·
Daa Teohnetium-99m in der- Säule oder dem Behälter» welohee 99Mo-99oTc-Aktivität enthält, kann sur Gewinnung de· Teohnetiums-99m, sobald die··· eich in' saurer, neutraler oder basischer Lösung nachgebildet hat, aneohließend isoliert werden, beispielsweise abgemolken, filtriert oder zentrifugiert werden· Die beaten Ergebnisse erhält man, wenn da· System mit 20 ml-Portionen von Isotonischer Kochealelöeung elulert wird. Man führt die· durch, indem da· Substrat mit dem gewünschten Volumen Salslusung in Berührung gebracht und der flüssige Anteil gesammelt wird.
Wie vorstehend aufgezeigt, Iat daa erflndungsgemä8e Verfahren eine einfache Methode »ur Gewinnung von Teehnetium-99m mit hohem Wirkungsgrad· Haoh dem Verfahren kann die Gewinnung von Technetiuffl-99m mit iaotoniachen Salslttsungen Bit Ausbeuten von 95 + und höher in einem pg-Berelob von ungefähr 4*0 bis ungefähr 7,0 durchgeführt werden, ohne merkliohe
BAD ORlGINAt. 009852/0905
Auf15Bimg dee Zirkonsubatrates oder Entfernung von Molybdän Ton dem Zirkonsubstrat.
Sin weiterer charakteristischer Torteil de· Verfahrene let, da8 daa Substrat und bzw. oder das gesamte Hutionssyetea sterilisiert werden kann, beispielsweise 1« AutoklaTen bei den normalerweise Torgesehriebenen Temperaturen and Drucken.
Im Gegensate dazu kann das bekannte Zirkonoxidhydrat, daa mit einer sauren, molybdänhaltigan Lösung beladen wurde, nicht μ mit hohe« Wirkungsgrad auf teehnetium sdt ieetonischer BeIslöeung eluiert werden.
Beispiel fr '.
Zu 100 g ZirkonoxidhjdratCTeilchengröße 0,147 - 0,074 sä) wurden 100 el 0,1 η Salseture und 10 «1 gesftttigte« Bromwasser sugesetst. Die IUeohung wurde ungerührt und 10 «in stehengelassen» Anschließend wurden 15 al 1 η latronlauge der Aufsehlfeemmg sugefügt» XIn ausreichendes Volusien dieser Aufeehllaaung wurde In ein 150 ml Becherglas Überführt, um 1 ml Aufschlämmung auf 57 mg Molybdän bereitzustellen. Danach wurde die Aufschlämmung dreimal mit Vaeeer gewaschen; danach wurden Tier Tropfen gesättigtes Bromwasser eugeaetst. Zu der Aufschlämmung wurde eine Lösung τοπ 1 g bestrahltem Molybdänmaterial als Molybdat in 20 ml 20 tigern Ammoniumfaydrozid zugefügt. Die Mischung wurde unter Rühren erwärmt, und 6 η ΗΧΟ« wurde langsam eugesetst, bis der pH-Wert zwischen 4 und 6 lag« ZusätzlichesHHO^ wurde zugesetzt, um diesen Pg-Wert su halten,
009852/0905 bad
bis dl« chemische Reaktion abgeschlossen war. Danach word· die Auf8OhIIUUKUXIg 20 min erhitzt und abgekühlt. Si· Aufechlamnmng wurde dann in eine Säule Überführt und alt ieetoniecher Kochsalelöaung gewasohen· Hach der laohbildung de· Teehnetium~99m im Generator wurde ei «it ieotonisoher Salt-10sung eluiert· ·
Die SSuIe wurde auf «olybdtn-Durchbruch mit Hilfe radionetrieoher Analyse geprüft und hierbei wurde kein Molybdln-99
»beobachtet. Die cheaieohe Reinheit wurde mit Hilf· iron feleeloxiay
•pektroekople hineiohtlich der hauptetchliohen Heaente de· Säuleneubetratee geprüft, d.h. auf Zirkon, woran niohte entdeckt wurde·
Beispiel 2
Sin Vergleich der Adeorptione-Elutions-Charakterietiken der SKuIe aue Beispiel 1 und einer nach einer bekannten Methode dargestellten, wobei Aluminiumoxid verwendet wird, wird anhand der folgenden tabelle I gegeben*
Tabelle I
Vergleich der Adaorptlona-Rutlons-Cfh^Tafr^erlfftlkeii von Zlrkonoxid- und Alumlniuaoxid-Syeteaen >
Almalniuaoxld 21rkonoxld Mo-Beladung
(mg Mo/ml Adsorbens) < 42 >57
""Tc-Ausbeute (I)
in ieotonischer SalslBsung
steril 60-80/30 al >90/30 ml
nieht-eteril 80/20 ml >80/20 ml
009852/0 90 5 ·;;; . BAD original
Fortsetzung von Tabelle I Aluminiumoxid Zlrkonoxid Metall-Verunreinigoag (ppm)
steril > 1 < 1
nicht-steril > 50 < 1
Stabilität gering eusgeieiohnet
Wie vorstehend angegeben, seigt die radiometrisch* Analyse des eluierten Technetium-«99m an, dafl darin bis su 95 1* des gewinnbaren Teohnetlum-99m enthalten sind, vaaA die Reinheit des Radionuklide größer als 99»99 J* ist. Sie gesamte Verunreinigung an metallischen Elementen ist geringer als 1 ppm (Teile auf 1 Killion), wie mit Hilfe der Xmlssioneepektroakopie beetlaffit wurde·
Das Substrat und/oder das gante SLntionssystem kann nach Üblichen Autoklaven-Techniken ohne Erhöhung der Terunreinigangen an Radionukliden, ohne Erhöhung der Verunreinigungen an
metallischen Elementen und ohne Verminderung der gewinnbaren Technetium-99m-Menge sterilisiert werden.
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Claims (5)

1753118 Patentanspruch·
1. Verfahren sur Gewinnung tob radioaktiv·· Yeobiietlua-99Bf dadurch gekennseiehnet, dafi man ein oxidierte· Zlrkonaals alt einer radioaktives Molybdln-99 tnthaltenden Lösung unter Bildung einer Aufschlämmung suaaamenbringt, des pg-Wert dieeer Aufschlämmung auf einen Wert τοη 2 Mi 7 eine teilt and auf« k recht erhält, die AufaohlMBSung auf über 400O eintrat, Uf ein βtatischer Pg-Wert erreicht 1st» und Technetiu«-99e το« seinem radioaktiven Mutterleotop Mol7bdKB-99» da· ■ in der AufachllüBBung abgelagert 1st, ·«· der Aufaohllbuning alt einem Lueungsmlttel abtrennt.
2« Verfahren nach Anepruoh 1» dadurch gekennMiohnet, daJ man als oxidiertes Zirkoneale oxidiertes Zirkonoxldhydrat rerwendet. '
3· Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennselohnet, dal das oxidiert« Zirkonoxidhydrat durch Behandlung tob Zirkonoxidhydrat mit einem Oxidationsmittel erhalten «orden 1st·
4· Verfahren nach Anspruch 3 t dadurch gekenn«elohnet, dafl al· Oxidationsmittel Bromwaeeer, Chlorwasser, Jodwaeeer, laliumpermanganat, Kaliumchlorat, Wasserstoffperoxid oder Bemoylperoxid verwendet worden 1st.
SAD ORiGINAL
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5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenneeiohnet, da8 ■an Technetium-99ii mit ieotonleoher KoohaalslOsung eluiert bmw extrahiert.
6« Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, man die AufsohläfluBung eterillslert ·
7· Verfahren naoh Anspruch 6, dadurch gekvanseielmet, dad Ban dl· stsrillslerts Auf Bchl&jUEung nit steriler ieotonleoher Xoohsalsiesung extrahiert. f
β. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man Teohnetium-99n selektiv Mit Hethyllthylketon extrahiert.
9· Verfahren nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet, daß man Teohnetium-99m aelektir mit einer wäßrigen Lösung einer anorganischen Säure extrahiert.
009852/0905
DE1758118A 1967-06-16 1968-04-05 Verfahren zur Gewinnung von radioaktivem Technetium-99m Expired DE1758118C3 (de)

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