DE1758070A1 - Verfahren und Vorrichtung zur gesteuerten Abkuehlung eines aus der Walzhitze kommenden ueber eine Kuehlstrecke gefuehrten Drahtes - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur gesteuerten Abkuehlung eines aus der Walzhitze kommenden ueber eine Kuehlstrecke gefuehrten DrahtesInfo
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C21—METALLURGY OF IRON
- C21D—MODIFYING THE PHYSICAL STRUCTURE OF FERROUS METALS; GENERAL DEVICES FOR HEAT TREATMENT OF FERROUS OR NON-FERROUS METALS OR ALLOYS; MAKING METAL MALLEABLE, e.g. BY DECARBURISATION OR TEMPERING
- C21D9/00—Heat treatment, e.g. annealing, hardening, quenching or tempering, adapted for particular articles; Furnaces therefor
- C21D9/52—Heat treatment, e.g. annealing, hardening, quenching or tempering, adapted for particular articles; Furnaces therefor for wires; for strips ; for rods of unlimited length
- C21D9/54—Furnaces for treating strips or wire
- C21D9/56—Continuous furnaces for strip or wire
- C21D9/573—Continuous furnaces for strip or wire with cooling
- C21D9/5732—Continuous furnaces for strip or wire with cooling of wires; of rods
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Description
175807U
- M 524
Tb/Sehr·
v„ 27.3.1968
Verfahren und Vorrichtung zur gesteuerten Abkühlung eines
aus der Walzhitze kommenden über eine Kühlstrecke geführten
Drahtes
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur gesteuerten Abkühlung eines aus der Walzhitze kommenden
über eine Kühlstrecke geführten Drahtes«
Bei der Herstellung warmgewalzten Drahtes ist es erforderlich, dem Draht die für die Kaltziehbarkeit geeignete spezielle
Gefügeausbildung zu geben. Dies ist durch eine gezielte Abkühlung erreichbar·
Seit längerer Zeit bekannt ist zu diesem Zweck die Benutzung von Bleibädern, die aber durch geringe Produktion, hohen Aufwand
und geringen Durchsatz unwirtschaftlich sind.
Ebenfalls gebräuchlich 1st es, den aus dem Warmwalzwerk auslaufenden
Draht unmittelbar ohne nennenswerte Kühlung durch Wurfvorrichtungen fächerförmig in Windungen auf ein während
des Auflegens sich bewegende« Transportband zu bringen, auf dem dann Kühleinrichtungen mit Wasser oder Luft die freiliegenden
Drahtwindungen gezielt kühlen· Bei den fächerförmig sich teilweise
überdeckenden Drahtwindungen ergeben sioh an den einzelnen Berührungseteilen dee Drahtes nachteilig unvermeidliche
unterschiedliche Abkühlungen und demzufolge auch unterschiedliche Gefügeumwandlungen· Gegen ditee unerwünschten Über-
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iagerungen eingesetzte Rüttel- oder Verechiebeeinrichtungen
brachten keine zufriedenstellende Abhilfe·
Einem anderen bekannten Vorschlage nach wurde der Draht im
Haspel in vollständigen Bunden gelegt und sofort nach Beendigung dieses Vorganes auf ein Plattentransportband oder eine
Hakenbahn abgeschoben, was nachteilig zur ungleichmäßigen Ausbildung des Drahtgefüges führte· Sie derartige Bildung eines
kompakten Drahtbundesj das einer gleichmäßigen Abkühlung infolge seiner Masse großen Widerstand entgegensetzt, ist demzufolge nicht ratsam«
Die vorstehend angeführten und andere Mängel und Nachteile werden mit der Erfindung nicht nur beseitigt, sondern darüber
hinaus noch weitere Vorteile erreicht· Aufgabengemäß wird der aus der Walzhitze kommende Draht mit Sicherheit zuerst auf
einen zweckmäßigen Temperaturbereich heruntergekühlt und erst dann den von nachteiligen Temperaturen befreiten Vorrichtungen
zur weiteren Behandlung zugeführt.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur gesteuerten Abkühlung sieht
vor, daß der Draht auf der Kühlstrecke bis auf 500° bis 600° 0 heruntergekühlt und anschließend einem bis auf annähernd 500°
vorgewärmten Haspel zugeführt und dort während einer zur Gefügeumawandlung ausreichenden Zeit von ungefähr 10 bis 30 Sek.
belassen wird· Daduroh wird erreicht, daß der Draht an-keiner
Stelle mit Kühlflächen in Berührung kommt, deren Temperatur 500° 0 unterschreitet· Duroh die vorgesehene Verweilzeit im
Haspel let dem Draht, der mit einer Temperatur-Differenz von ungefähr 100° 0 zwieohtn Kern und Außenfläche einläuft, «in '..
Ausgleioh seiner Temperatur und eine dementsprechende Gefügt-
ausbildung im ganzen Bund gleithmtfiig möglich, .
Q0't#Sf/tt91
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Der Vorteil der niedrigen Einlauftemperatur liegt vor allem
darin, daß der Draht schon eine gewisse Steifigkeit erlangt hat und auch durch ein senkrecht zum Hasperboden angeordnetes
Einlaufrohr od« dgl* ohne Störungen einlaufen kann, so daß die Schlinge automatisch sich legte Damit die Schlinge sich nur in
der gleichen Richtung bildet, kann unter dem senkrechten Einlaufrohr ein Führungsdorn od* dgl« vorgesehen sein.
Vorgesehen ist, daß der Draht auf einer Kühlstrecke aus hintereinander
abwechselnd für intensiven Wärmeentzug einerseits und nur für 'Wärmeausgleich des Drahtes andererseits bestehenden
Abschnitten bis auf 500° bis 600° C heruntergekühlt und dananh
den vorgewärmten Haspel zugeführt wird«, Die Kühlstrecke kann demnach aus beispielsweise einer hinter dem Walzwerk liegenden
durch Yfasser, Luft oder sonstige Kühlmittel versorgten Kühlstrecke
und einer sich anschließenden zum Temperaturausgleich des Drahtes bestimmten ungekühlten Ausgleichstrecke bestehen. Den jeweiligen
Erfordernissen gemäß kann die Strecke für Wärmeausgleich eine Länge von der mehrfachen Länge der Strecke für intensiven Wärmeentzug
aufweisen» Vorgesehen ist ebenfalls, eine weitere mit Kühlmitteln versorgte Kühlstrecke oder andere Abschnitte derart
anzuordnen, daß der Draht vor dem Einlaufen in den vorgewärmten Haspel auf die bestimmte Temperatur heruntergekühlt wird«
Vorteilhaft kann der zum Wärmeausgleich bestimmte ungekühlte Streckenabschnitt durch Pührungsrohre od· dgl. aus Material
geringer Wärmeleitfähigkeit gebildet werden. Erfindungsgemäß sind aber hierfür auch jede andere geeignete Ausbildung und
andere Materialwahl möglich«
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Die Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens wird gekennzeichnet,
dadurch, daß zur Aufnahme des zulaufenden Drahtes ein
ganz oder teilweise aufheizbarer Haspel derart ausgebildet und angeordnet ist, daß der Draht nur von Teilen des Haspels mit
der vorgesehenen Temperatur von ungefähr 500° C berührt und ge-,
halten wird. Zu diesem Zweqk ist vorgesehen, daß der Haspel entsprechend vorgeheizt wird und immer auf der notwendigen Temperatur
während des Betriebes gehalten bleibt. Wenn das Walzwerk eine gewisse Zeit im Betrieb ist und duroh die vorgesehene
Verweilzeit der Drahtbunde im Haspel ein Wärmegleiohgewicht sich eingestellt hat, kann auf eine zusätzliche Heizung verzichtet
werden» Es ist lediglich nötig, den Haspel im Betriebszustand stets auf der erforderlichen Temperatur zu halten.
Merkmalsgemäß ist Vorsorge getroffen, daß duroh besondere geeignete Heizmittel Boden, Mantel, Stift und/oder andere Teile
Temperatur
des Haspels auf die vorgesehene^aufheizbar und diese einhaltend
ausgebildet sind. Dabei ist kennzeichnend, daß der Haspel bzw* einzelne Haspelteile elektrisch oder durch Einrichtungen für
gasförmige, flüssige oder feste Medien beheizbar vorgesehen sind· Vorteilhaft lassen sich dadurch etwa bereite für andere Zwecke
vorhandene oder benötigte Heizeinrichtungen zusätzlich und ohne
großen Aufwand zur Heizung des Haspels verwenden. Hierbei können die heizbar vorgesehenen Haspelteile mit einer Isolierung gegen
unerwünschte Wärmeverluete versehen werden. Vorteilhaft ist es
auch, daß der Haspel innen mit einer Oberfläche aus Material mit geringer Wärmeleitfähigkeit bew. Wärmeübergangezahl versehen
ist» Hierzu sind beispielsweise feuerfeste Baustoffe öder wärmedämmende Metalle verwendbar.
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Weiter gekennzeichnet wird die Erfindung dadurch, daß zur Einhaltung und Überwachung der erforderlichen Temperaturen und
Zeiten ganz oder teilweise selbsttätig arbeitende Kontroll-, Regel- und/oder Meßeinrichtungen ode dgl« vorgesehen sind· Es
ist aber auch möglich, den jeweils vorliegenden Gegebenheiten gemäß weitgehend in manueller Weise die erforderlichen Funktionen
auszuführen«
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Claims (1)
- Tb/Schr.ν· 27.3.1968Dr.-Ing. Friedrich Rocks, 4 Düsseldorf. Preiligrathstr« 1Patentansprüche1. Verfahren zur gesteuerten Abkühlung eines aus der Walzhitze kommenden über eine Kühlstrecke geführten Drahtes, dadurch gekennzeichnet, daß der Draht auf der Kühlstrecke bis auf 500° bis 600° C heruntergekühlt und anschließend einem bis auf annähernd 500° C vorgewärmten Haspel zugeführt und dort während einer zur Grefügeumwandlung ausreichenden Zeit von ungefähr 10 bis 30 Sek. belassen wird.2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Draht auf einer Kühlstrecke aus hintereinander abweohselnd für intensiven Wärmeentzug einerseits und für Wärmeausgleich des Drahtes andererseits bestehenden Abschnitten bis auf 500° bis 600° 0 heruntergekühlt und danach dem vorgewärmten Haspel zugeführt wird*3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Aufnahme des zulaufenden Drahtes ein ganz oder teilweise aufheizbarer Haspel derart ausgebildet und angeordnet ist, daß der Draht nur von Teilen des Haspels mit der vor-f gesehenen Temperatur von ungefähr 500° C berührt und gehalten wird. .00985 2/08 91- M4« Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß durch besondere geeignete Heizmittelauf die vorgesehene Temperatur Boden, Mantel, Stift und/oder andere Teile des Haspell^ufheizbar und diese einhaltend ausgebildet sind·5β Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Haspel bzwe einzelne Haspelteile elektrisch oder durch Einrichtungen für gasförmige, flüssige oder feste Medien beheizbar vorgesehen % sind·ο Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 bis 5» dadurch gekennzeichnet , daß die heizbar vorgesehenen Haspelteile mit einer Isolierung gegen unerwünschte Wärmeverluste versehen sind·7· Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet , daß der Haspel innen mit einer Oberfläche aus Material mit geringer Wärmeleitfähigkeit bzw« geringer Wärmeübergangszahl versehen ist· ™8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet , daß zur Einhaltung und Überwachung der erforderlichen Temperaturen und Zeiten ganz oder teilweise selbsttätig arbeitende Kontroll-, Regel- und/ oder Meßeinrichtungen od· dgl, vorgesehen sind·9· Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zum Wärmeausgleioh bestimmte ungekühlte Streckenabschnitt durch Pührungsrohre aus Material geringer Wärmeleitfähigkeit gebildet wird. 009852/0891
Priority Applications (6)
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|---|---|---|---|
| DE19681758070 DE1758070A1 (de) | 1968-03-29 | 1968-03-29 | Verfahren und Vorrichtung zur gesteuerten Abkuehlung eines aus der Walzhitze kommenden ueber eine Kuehlstrecke gefuehrten Drahtes |
| GB1259183D GB1259183A (de) | 1968-03-29 | 1969-03-25 | |
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| US811492A US3573118A (en) | 1968-03-29 | 1969-03-28 | Methods and apparatus for handling wire rod |
| RO59536A RO54463A (de) | 1968-03-29 | 1969-03-28 | |
| ES365386A ES365386A1 (es) | 1968-03-29 | 1969-03-28 | Un procedimiento para el enfriamiento gobernado de un alam-bre. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681758070 DE1758070A1 (de) | 1968-03-29 | 1968-03-29 | Verfahren und Vorrichtung zur gesteuerten Abkuehlung eines aus der Walzhitze kommenden ueber eine Kuehlstrecke gefuehrten Drahtes |
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ID=5694838
Family Applications (1)
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| DE19681758070 Pending DE1758070A1 (de) | 1968-03-29 | 1968-03-29 | Verfahren und Vorrichtung zur gesteuerten Abkuehlung eines aus der Walzhitze kommenden ueber eine Kuehlstrecke gefuehrten Drahtes |
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Families Citing this family (5)
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1969
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- 1969-03-28 US US811492A patent/US3573118A/en not_active Expired - Lifetime
Also Published As
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