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DE1756794C - Vorrichtung zum Verteilen von Nutzholz zu nacheinander angeordneten Schleifmaschinen, Rindenschälmaschinen od. dgl. - Google Patents

Vorrichtung zum Verteilen von Nutzholz zu nacheinander angeordneten Schleifmaschinen, Rindenschälmaschinen od. dgl.

Info

Publication number
DE1756794C
DE1756794C DE19681756794 DE1756794A DE1756794C DE 1756794 C DE1756794 C DE 1756794C DE 19681756794 DE19681756794 DE 19681756794 DE 1756794 A DE1756794 A DE 1756794A DE 1756794 C DE1756794 C DE 1756794C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
machines
distributing
lumber
filling
bark peeling
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19681756794
Other languages
English (en)
Other versions
DE1756794B2 (de
DE1756794A1 (de
Inventor
Osmo Juhani Dipl.-Ing. Hyvinkää/FI Ivanto
Original Assignee
Kone Osakeyhtiö, Helsinki/FI
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from FI222367A external-priority patent/FI41940B/fi
Application filed by Kone Osakeyhtiö, Helsinki/FI filed Critical Kone Osakeyhtiö, Helsinki/FI
Publication of DE1756794A1 publication Critical patent/DE1756794A1/de
Publication of DE1756794B2 publication Critical patent/DE1756794B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1756794C publication Critical patent/DE1756794C/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Verteilen von Nutzholz zu nacheinander angeordneten Schleifmaschinen, Rindenschälmaschinen od. dgl. mit Hilfe einer Reihe von endlosen Fördermitteln, zwischen denen die Füllschächte der Schleifmaschinen vorgesehen sind.
Es sind Vorrichtungen dieser Art bekannt, bei denen die Füllschächte mit Hilfe von schwenkbaren Deckeln zwischen den Fördergeräten verschließbar sind, so dass das zu transportierende Material von einem Fördergerät zum anderen über den dazwischenliegenden Deckel geschoben werden kann. Bei anderen bekannten Vorrichtungen zum Verteilen von Nutzholz werden die Füllschächte dadurch geschlossen, dass die endlosen Fördermittel längenveränderbar oder verschiebbar ausgebildet sind. Diese bewegbaren Verschlüsse der Füllschächte sind störanfällig. Außerdem können die Holzstämme nur in einer Lage zugeführt werden.
Es sind ferner Transportvorrichtungen für Dosen gleichen Durchmessers und gleicher Größe bekannt, die von einem endlosen Band über eine ebene Fläche gerollt werden, in der Öffnungen vorgesehen sind, die zu Füllschächten von Verarbeitungsmaschinen führen. Ist ein Füllschacht gefüllt, so werden die Dosen über die oberste Dose im Schacht zu den folgenden Schächten weitergerollt. Mit Hilfe einer solchen Vorrichtung kann man aber Baumstämme u. dgl. Holzstücke nicht weiterbefördern und Füllschächten zuführen. Auch die verschiedenen ähnlich ausgebildeten bekannten Beschickungsvorrichtungen, bei denen mit Hilfe eines Kettenkratzers Schüttgut, wie Kohle, Koks od. dgl., Ofenschächten zugeführt werden, sind ungeeignet für einen Transport von großstückigem Gut, wie Baumstämmen und ähnlichen Stücken, die zu allem Überfluß völlig ungleich sind.
Es ist schließlich bei einer Verladevorrichtung für Holzstücke bekannt, diese mit Hilfe von Fördermitteln zu Schächten zu bringen, von wo sie auf die Transportmittel gelangen sollen, doch sind diese Fördermittel nur gemeinsam elektrisch steuerbar, und Einzelantriebe sind dabei nicht vorgesehen, so dass also Stauungen und damit Abwerfen des zu fördernden Holzgutes nicht verhindert werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Verteilen von Nutzholz, insbesondere Baumstämme anzugeben, die ohne störanfällige Teile auskommt und bei der die Fördervorrichtung als Materialpuffer verwendet werden kann.
Die Lösung dieser Aufgabe wurde erfindungsgemäß nun darin gefunden, dass jedes der Fördermittel für sich regelbar und umsteuerbar ist und dass die Füllschächte unverschließbar vorgesehen sind.
Wenn das geförderte Gut, insbesondere Baumstämme in einen Zwischenraum zwischen zwei endlosen Fördermitteln erreicht, fällt es in den darunterliegenden Füllschacht, und es folgt so lange neues Material von den Förderern nach, bis die zwischen den Förderern vorgesehenen Füllschächte geschlossen sind, so dass dort eine Brücke gebildet wird, über die das weitere Gut hinwegwandern kann. Dabei kann das Gut in mehreren Lagen gefördert werden. Die Zahl der Lagen bzw. die Dicke der geförderten Materialschicht kann durch die Einzelsteuerung der Fördermittel beeinflusst werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im Folgenden in Verbindung mit der Zeichnung beschrieben. Es zeigt in schematischen Skizzen
Fig. 1 eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung und
Fig. 2 einen Grundriß zu Fig. 1.
In Fig. 1 ist eine erfindungsgemäße Vorrichtung gezeigt, die aus endlosen Fördermitteln 1, 2, 3, 4, 5 und 6 zusammengesetzt ist, wobei jeder dieser Förderer seinen eigenen Antrieb besitzt. An den beiden Enden eines jeden Förderers, z.B. Riemenförderers, sind entsprechende Rollen angebracht. Die Förderer können in beiden Richtungen laufen und entsprechend umgesteuert werden.
Zu den Schleifmaschinen oder anderen Bearbeitungsmaschinen führen Füllschächte 7. Unterhalb der Füllschächte sind die Bearbeitungsmaschinen 8 aufgebaut. Die zu bearbeitenden Holzstämme oder Holzstücke, die auf dem Förderband quer liegen, wandern in einer dicken Schicht von links nach rechts entlang der Förderbahn. Die Dicke der Schicht kann dadurch vergrößert werden, dass die einzelnen Förderer angehalten oder beschleunigt werden oder dass ihre Geschwindigkeit geändert wird.
In dem Maße, in welchem das zu bearbeitende Material in dem Füllschacht an seinem unteren Ende aufgebraucht ist, werden von oben neue Holstücke zugeführt. Das Holz wird gewöhnlich dem ersten Förderer 1 durch ein kombiniertes Holzaufzugsfördergerät zugeführt.

Claims (1)

  1. Vorrichtung zum Verteilen von Nutzholz zu nacheinander angeordneten Schleifmaschinen, Rindenschälmaschinen od. dgl. mit Hilfe einer Reihe von endlosen Fördermitteln, zwischen denen die Füllschächte der Schleifmaschinen vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass jedes der Fördermittel (1, 2, 3, 4, 5, 6) für sich regelbar und umsteuerbar ist und dass die Füllschächte (7) unverschließbar vorgesehen sind.
DE19681756794 1967-08-18 1968-07-13 Vorrichtung zum Verteilen von Nutzholz zu nacheinander angeordneten Schleifmaschinen, Rindenschälmaschinen od. dgl. Expired DE1756794C (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FI222367A FI41940B (de) 1967-08-18 1967-08-18
FI222367 1967-08-18

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1756794A1 DE1756794A1 (de) 1970-05-06
DE1756794B2 DE1756794B2 (de) 1972-05-18
DE1756794C true DE1756794C (de) 1973-01-18

Family

ID=

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE346313C (de) 1917-02-10 1921-12-29 Julien Pieters Beschickungsvorrichtung fuer senkrechte Dauerbetriebsoefen
US1729237A (en) 1926-08-16 1929-09-24 John E Albertoli Can-distributing system
US1802546A (en) 1929-04-24 1931-04-28 John E Albertoli Distributing system for objects
DE662323C (de) 1936-02-18 1938-07-11 Maschb Akt Ges Endloser Schleppfoerderer mit uebereinander befindlichen Trumen zur Verteilung getrockneter Braunkohle auf Pressenruempfe
US3310080A (en) 1964-07-06 1967-03-21 Ingersoll Rand Canada Centriloader

Patent Citations (5)

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