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DE1756582A1 - Vorrichtung zum Steuern und zum Betrieb einer Ausgleichswinde - Google Patents

Vorrichtung zum Steuern und zum Betrieb einer Ausgleichswinde

Info

Publication number
DE1756582A1
DE1756582A1 DE19681756582 DE1756582A DE1756582A1 DE 1756582 A1 DE1756582 A1 DE 1756582A1 DE 19681756582 DE19681756582 DE 19681756582 DE 1756582 A DE1756582 A DE 1756582A DE 1756582 A1 DE1756582 A1 DE 1756582A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pressure
control
compressed air
valve
air supply
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681756582
Other languages
English (en)
Inventor
Ulbing Otmar M
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ingersoll Rand Co
Original Assignee
Ingersoll Rand Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ingersoll Rand Co filed Critical Ingersoll Rand Co
Publication of DE1756582A1 publication Critical patent/DE1756582A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H39/00Rotary fluid gearing using pumps and motors of the volumetric type, i.e. passing a predetermined volume of fluid per revolution
    • F16H39/01Pneumatic gearing; Gearing working with subatmospheric pressure
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D3/00Portable or mobile lifting or hauling appliances
    • B66D3/18Power-operated hoists
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D2700/00Capstans, winches or hoists
    • B66D2700/02Hoists or accessories for hoists
    • B66D2700/026Pulleys, sheaves, pulley blocks or their mounting

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control Of Fluid Pressure (AREA)
  • Actuator (AREA)

Description

Vorrichtung zum Steuern und zum Betrieb einer Auegleichewinde
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Steuern und zum Betrieb einer Ausgleichewinde, die ein druckbetätigtes, die Last an der Winde im Gleichgewicht haltendes Bauteil aufweist.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zum Steuern bzw. zum Betrieb einer Ausgleichswinde zu schaffen, die verhältnismäßig einfach, zuverlässig, betriebssicher und wirtschaftlich im Gebrauch ist·
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Weiterhin «oll durch di· Erfindung »in neuer, von Hand betriebener Steuerungamechaniamua für den Betrieb einer Auegleichewinde geachaffen werden aοwie ein Steuerungamechaniamua für eine Auagleichawinde, der verhältnismäsaig einfach bedienbar iat.
Diese Aufgabe wird mit der eingangs genannten Vorrichtung, welche eine Steuereinrichtung aufweiat, umfassend eine Oruckluftveraorgungaeinrichtung für Druckluft relativ hohen Druckes und ein ferngesteuertea Regelventil, das einen mit der Druckluftveraorgungaeinrichtung verbundenen Haupteinlaß beaitzt sowie einen mit dem druckbetätigten Bauteil der Winde verbundenen Hauptauβlaß zum Beaufschlagen des druckbetätigten Bauteile mit einem vorbestimmten Luftdruck, ferner einen Steuerkanal zum Anschluß an einen Steuer-Luftdruck zur Steuerung des Regelventile und zu deaaen Verateilen in eine Stellung, in welcher Luftdruck auf daa druckbetätigte Bauteil zur Einwirkung gelangt entaprechend dem Steuer-Luftdruck, erfindungagemäß gelöst durch eine Verbindungeleitung zwisohen der Druckversorgungseinrichtung und dem. Steuerkanal mit einem Drοaaelventil zum Droaaeln und Reduzieren dea Druckea der aua der Druckluftveraorgungaeinrichtung in den Steuerkanal strömenden Druckluft sowie durch eine vorzugsweise handbetätigte Steuereinheit, die mit dem Steuerkanal au deaaen Entlüftung verbunden iat und hierbei mit dem einateilbaren DroaeelVentil «uaejajienwirkt, ao daß
ein Steuerdruck erzeugt wird, der unterhalb des Druckes in der Druckluftversorgungseinrichtung liegt.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in den Figuren 1 bis 7 dargestellten,besonders bevorzugten Aueführungebeispiele näher erläutert. Es zeigern
Fig. 1 einen Querschnitt durch eine Ausgleichswinde, die
mit einer von Hand tragbaren Steuereinheit verbunden und in Vorderansicht dargestellt ist und ein erfindungsgemäßes Steuersystem veranschaulichtj
Fig. 2 einen vergrößerten Teilschnitt durch die Steuereinheit nach Fig. 1{
Fig. 9 bis 5 Schnitte entlang der Linie 3-3 der Fig. 2, in denen die Steuereinheit nach Fig. 2 in jeder ihrer drei Stellungen dargestellt ist}
Fig. 6 ein Teilschnitt entlang der Linie 6-6 der Fig. k und
Fig. 7 eine scheaatieche Ansicht der Steuereinrichtung nach Fig. 1·
Die in Fig. 1 dargestellte Ausgleichswinde 1 besitzt ein äußeres Gehäuse 8, das von eine« geeigneten Deckenträger
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gehalten wird, eine in dem Gehäu·· 2 angeordnet· Windentrommel 5 und ein um di· Trommel gewundene· Windeneeil 6, da· an einer Stelle der Trommel von dieser ab- und durch einen in dem Gehäuse 2 befindlichen öffnungesehlits nach aufien weggeht. Di«*er vorb·schrieben· Aufbau ist «in· Üblich· Konstruktion**·!·· bei Winden.
Da· Wind*ngehäuss 2 enthält eine innere zylindrisch· Wandung W 9, die an ihren gegenüberliegenden Enden abgedeckt ist, und ■war am rechten"End· durch «in· Wand 10 und am linken Ende durch eine Wand 11. Die Windentrommel 5 iet Innerhalb der Wandung 9 drehbar und in axialer Richtung verschiebbar angeordnet· Di··· Windentrommel 5 enthält einen inneren Hohlraum 12, der am linken Ende der Windentrommel durch eine Endwand 111 abgeschlossen let. Die Windentrommel 5 bildet susammen ■ mit dem Gehäuse 2 und der rechten Endwand 10 des Gehäuses.2 eine von diesen Teilen geschlossene Luftkammer 15· Be let leicht su sehen, dafi die Windentrommel 5 bei Einwirkung eines pneumatischen Drucks in der Luftkammer 15 nach links im Gehäuse 2 verschoben wird, wie in Fig. 1 dargestellt.
Die Innenwand der Windentrommel 5 let mit einem inneren •ohraubenfttrmigen Gewindegang 2k versehen, in den eine Gruppe von drei Laufrollen 25 eingreifen, die drehbar an Bolsen 26 auf dem inneren Ende eines Trägers 27 gelagert sind. Der Träger 27 ist an die reehte Endwand 10 des Ge-
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BAD O^IQjNAL. a
häuses 2 angeformt und ragt konzentrisch von dieser rechten Bndwand 10 in den von den Innenwandungen 9 dee Gehäuseβ 2 gebildeten zylindrischen Hohlraum· Der Träger 27 ist klein genug um in den Hohlraum 12 der Windentrommel hineinzupassen. Die Laufrollen 25 haben einen abgeschrägten oder konischen Umfang 29 und sind auf Achsen gelagert, die mit der Achse des durch die Wandung 9 gebildeten zylindrischen Hohlraumes spitze Winkel bilden· Diese Laufrollen 25 wirken mit der Oberfläche des Gewindeganges 24 nahezu nur in abrollender Bewegung zusammen, so daß ein Gleiten der Laufrollen 25 weitgehend vermieden wird. Die Laufrollen 25 sind nahe an einer vertikalen, durch den Schlitz in dem Gehäuse 2 hindurchgehenden Ebene angeordnet, so daß sie die Windentrommel 5 i« wesentliehen in einer vertikalen durch den Schlitz für das Windenseil e* verlaufenden Xbene tragen. Auf die·· Weise drüokt «in pneumatischer Druck in der Luftkammer 15 die Windentremmel 5 nach links, wie in Pig. 1 dargestellt, wobei das Winden·» seil 6 aufgewickelt wird. Der schraubenförmige Gewindeganf Zk im Inneren der Windentrommel 5, *·* *Q angeordnett da4 die Windentrommel das Windenseil, bei ihrer Bewegung naeh links in Fig. 1 aufwickelt·
Die Außenwand der Windentrommel 5 weist ein· spiralflrmige Rill· 30 eur Aufnähe· des Winden··!!* 6 auf. Di· s«hr*«»en-
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BAD OftldfNAL
lini· der Rill· 30 b«aitat di«s«lb· Drohrichtung wi· der Gewindegang 2k, Voraugaweiae iat die Steigung baw. der Abatand awiaehen benachbarten Gängen der Rille 30 der gleiche wie die Steigung dea achraubenftfrailgen Gewindegang·· 2k an der Inn«ns«it· der Windentrommel 5· Di··· " Bemessung führt daau, daß der nach aufien g«h«nd· Teil des Windeneeils 6 in •in«r statl«när«n vertikalen Eben· verbleibt, wenn sich di· Windentrommel 5 vor- oder rückwärt· in dee Genau·· 2 beim) Auf- oder Abwickeln de« Wind«n««il·· 6 b«w«gt. Da di· Laufrollen 25 die Windentrommel nahe der vertikalen durch den von der Windentrommel abgehenden Teil dea Windenaella 6 verlaufenden Ebene tragen, tritt nur eine geringe baw. keine Kraft an der Trommel auf, die daa Beatreben hat, dieae in den ven der Wandung 9 gebildeten Hohlraum! achräg-
i
aueteilen baw. an verkanten·
Auften an der VindentroaaMl 3 i*t eine Dichtung 31 angeordnet, aiit der der Spalt awiaohen der. Windentroawel 3 und der Znn«nwänduag 9 abgedichtet wird, lua) Luft-Leokatrtfae aua der
Luftkaaner 13 «u verhtadem· Nit den Beaugaa«ich«n 31 und
i ■ . ■.'.
•ind tühruagakBpf· beBelohnet» die ·«· gut gl«itfähig·» Material bestehen.
Daa G«saa>tayst«ai auai Betreiben der Auagleiohawinde 1 1st in den Figuren 1 und 7 Teraneohaulieht. Ein· aatsprech^nde
"■ ■ .Av'iu-:■:;·.::; CAB BAOORIQINAi.
Druckluftversorgungseinrichtung 36 ist über eine Leitung 37 mit dem Einlaß 38 eines ferngesteuerten Druckregulierventils 39 verbunden. Das Druckregulierventil 39 ist so bemessen, daß es in schnellem Takt ausgelöst oder entlüftet werden kann. Die Druckluftversorgungeeinrichtung 36 liefert Druckluft von relativ hohem Druck, beispielsweise 7 atü. Der Ausgang ko des Druckregelventils 39 ist mit der Luftkammer 15 der Ausgleichswinde 1 verbunden· Das Regelventil 39 besitzt außerdem einen Steuerkanal h\, in dem ein Steuer-Luftdruck zur Einwirkung gebracht wird, der normalerweise geringer ist als der Luftdruck in der Druckluftversorgungseinrichtung 36. Die Drückluftversorgungeeinrichtung 39 erzeugt und hält aufrecht einen Luftdruck in dem Ausgang kO in Übereinstimmung mit dem Steuer-Luftdrucky der in dem Steuerkanal h"\ herrscht.
Durch eine Leitung k3 wird die Druckluftversorgungseinrichtung 36 mit dem Steuerkanal Ui des Druckregelventils 39 verbunden. Diese Leitung k3 enthalt ein einstellbares Drosselventil kk zum Drosseln und Reduzieren des Luftdruckes der durch die Leitung k3 strömenden Luft. In der Leitung k3 ist außerdem ein Absperr- bzw. Rückschlagventil k5 vorgesehen, damit eine umgekehrte 8trömung der Luft vom Steuerkanal M zur Druckluftversorgungseinrichtung 36 verhindert wird. Eine derartige RUckströmung würde normalerweise nur dann eintreten, wenn der Druck in der Druckluftversorgung*-
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BAD ORIGINAL
einrichtung 36 erheblich absinken würde.
Eine herabhängende Steuereinheit kB ist fiber einen Luftschlauch 49 ait dem Steuerkanal U1 verbunden· Die herabhängende Steuereinheit kB führt Druckluft au· den Steuerkanal 41 in vorbestirnter Geschwindigkeit ab, un den Steuerdruck auf eines vorbestimmten Wert su halten. Die herabhängende Steuereinheit kB enthält Mittel sur Auswahl einer " Mehrsahl von Steuerluftdrucken.
Im einseinen weist die herabhängende Steuereinheit kB einen Grundkörper auf, der einen Kopf 50 und einen von diesem Kopf ausgehenden Handgriff 51 besitzt* Der Schlauch k9 iet mit einem Eingangskanal 52 verbunden, der in eine Ventilkammer 53 innerhalb des Kopfes 50 mündet· Der Boden der Ventilkammer 53 g*nt über in einen EntlUftungskanal 5k, der seinerseits in einen Hohlraum 55 im Handgriff 51 Mündet. k Der Hohlraum 55 iet am unteren Ende des Handgriffes 51 offen, so daß der Entlüftungekanal 5k an die Atmosphäre führt.
Der obere Abschluß der Ventilkammer 53 enthält ein Paar von Aueetrömkanälen 57 und 581 die «u entsprechenden Membranventilen 59 und 60 verlaufen. Jedes dieser Membranventile verschließt und öffnet einen EntlUftungskanal 61. Zu jedem Membranventil gehört eine Feder 62 und eine Einstellschraube 63, nit welcher die Federspannung eingestellt werden
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ÖAD
kann, wodurch der Öffnung»- bzw. Schließdruck das jeweiligen Membranventile eingestellt wird. Da die Arbeitsweise der Membranventile 59 und 60 eine an sich übliche ist, erscheint es ausreichend, lediglich darauf hinzuweisen, daß der Druck in den Ausströmkanälen 57 und 58 im wesentlichen durch die dagegenwirkende Feder 62 am oberen Ende des Membranventile bestimmt ist. Wenn sich die gogeneinanderwirkenden Drücke der Feder 62 und der Luft in den AuslaßkanKlen 57 und 58 nicht im Gleichgewicht befinden, dann öffnet oder schließt sich das Ventil automatisch, wodurch der Luftdruck herabgesetzt oder erhöht wird, bis wieder ein Druckgleichgewicht erreicht worden ist. Normalerweise werden die Schrauben 63 der beiden Membranventile 59 und 60 so eingestellt, daß sich zwei verschiedene Gleichgewichtsdrucke ergeben·
Die Ventilkammer 53 enthält ein kalotten-, topf-, »ylinderod. dgl. -fttrmig ausgebildetes Ventilteil 65 au» flexible* Material, wie z. B. aus Teflon bzw· Tetrafluorethylen. Das Ventilteil 65 besitzt ein· ober· öffnung 66, dl· von einem nach innen und oben verlaufenden konvergierenden Rand 67 \m» geben ist, der seinerseite mit dem oberen Absohlufl unter dar Decke der Ventilkammer 53 »usaeztenwirkt und da· Inner· des Ventilteile 65 von dessen XuAerem abdichtet· Weiterhin wirkt der Boden des Ventilteile 65 federnd ait dem Boden der Ventilkammer 53 zusmmmen und dichtet das Innere des Ventilteils 65 von dessen luAerem ab. Der Beden des Ventilteile 65 enthalt «in kleines axial angeordnet·· l*oh 6t,
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BAD
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Di· Figuren 3 bis 5 veranschaulichen, daß das topfförmige Ventilteil 65 in drei verschiedene Stellungen verschieb- baw. bewegbar ist. In Fig. 1 baw. 2 verbindet da* Ventilteil 65 den Eingangskanal 52 alt den Ausgangskanal 5k, in de« die Bodenttffnung 68 über der öffnung de« Ausgangekanal· 64 au liegen koset. Die Figuren 3 bis 5 aeigen die Kanal· 52, 5^, 57 und 58 in g«atrich«lten Linien, ao daß deren Lage in Beaug auf daa Ventilteil 65 erkennbar iat.
In Fig. k befindet aich daa Ventilteil 65 in einer Mittleren Stellung, in der ea nicht mehr nach deai EntlMtungakanal 5k hin gettffnet ist. Ia Ergebnis ist hierbei der Eingang·- kanal 52 nach den Ausstrümkanal 58 hin offen, wobei das Membranventil 60 den Druck ia Eingangakanal 52 ateuert.
In Fig. 5 befindet eich das topfftfraige Ventilteil 65 in einer dritten Stellung, in welober der Eingangskanal 52 alt dea Ausstruakanal 57 des anderen membranventil· 59 verbunden ist· In dieser dritten Stellung ist die Verbindung des Auslasskanal s 5t alt dea Einlasskanal 52 unterbrochen.
Das topffVraige Ventilteil 65 wird in die einseinen rmrwähnten Stellungen mittels eines Ring·· 71 verschoben, der d·· «opffttralge Ventilteil 65 lose uagibt und im der Ventilkaamer 53 mi BoIsen JM gelagert 1^«. An de» Iliac 71 i·* «in letMtigungshebel 73 angeforat, der aus dea Kopf 50 der herab-
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hängenden Steuereinheit 48 herausragt und mit dem der Ring 51 um seine Drehachse 72 verschwenkt werden kann.
VIe In Flg. 1 dargestellt, ragt der Betätigungshebel 73 des verschiebbaren Ventilringes 71 durch einen im wesentlichen Z-förmig ausgebildeten Spalt 7^» der den Bedienungshebel führt und es ermöglicht, den Ring in die vorerwähnten drei Stellungen zu verschieben. Eine Feder 75 übt einen Druck auf denjenigen Teil des Ringes 71 aus, welcher auf dem Bolzen 72 gelagert ist, wodurch der Betätigungshebel 73 normalerweise im oberen Teil des Z-förmig ausgebildeten Schlitzes 7^ bleibt.
Auf diese Weise wird durch den Schlitz fk verhindert, daß der Bedienungshebel zufällig in die Stellung für volle Entlüftung, wie in Fig. 3 dargestellt ist, verschoben wird. Um den Bedienungshebel 73 in die Stellung gemäß Fig. 3 zu bringen, muß die Bedienungsperson den Bedienungshebel 73 nach unten gegen die Kraft der Feder 75 drücken und dann nach rechts in den unteren waagerechten Teil des Z-förmigen Schlitzes 7^ verschieben.
Das dargestellte bevorzugte Ausfuhrungebeispiel stellt nur eine der vielen Möglichkeiten für die Anwendung der Erfindung dar. Selbstverständlich kann die Erfindung anhand der gegebenen Richtlinien vom Fachmann in verschiedenartigster
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V«i·· ait Erfolg but Ausführung gebracht werden.
Zur Erfindung gehört all·« dasjenige, was in der Beschreibung enthalten und b«w. oder in der Zeichnung dargestellt ist, einschließlich dessen, was in Abweichung von den konkreten Ausführungsbeispielen für den Fachaann naheliegt.
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Claims (9)

Patentansprüche
1. Vorrichtung zum Steuern und zum Betrieb einer Ausgleichewinde, die ein druckbetätigtes, die Last an der Vinde im Gleichgewicht haltendes Bauteil aufweist sowie eine Steuereinrichtung, umfassend eine Druckluftversorgungeeinrichtung für Druckluft relativ hohen Druckes* und ein ferngesteuertes Regelventil, das einen mit der Druckluftversorgungseinrichtung verbundenen Haupteinlaß besitzt sowie einen mit dem druckbetätigten Bauteil der Vinde verbundenen Hauptauslaß %xm Beaufschlagen des druckbetätigten Bauteils Mit «in·« vorbest!Haten Luftdruck, tmvnmv einen ft«v«rkiuuil warn An-
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1H
Schluß an ·1η·η Steuer-Luftdruck zur Steuerung de· Regelventile und au dessen Verstellen in eine Stellung, in welcher Luftdruck auf das druckbetätigte Bauteil zur Einwirkung gelangt entsprechend dem Steuer-Luftdruck, gekennzeichnet durch eine Verbindungsleitung (43) zwischen der Druckluftversorgungeeinrichtung (36) und den Steuerkanal (4i) Bit einem Drosselventil (44) zum Drosseln und Reduzieren des Druckes der aus der Druckluftversorgungseinrichtung (36) in den Steuerkanal (4i) strömenden Druckluft sowie durch eine vorzugsweise handbetätigt· Steuereinheit (48), die mit dem Steuerkanal (4i) zu dessen Entlüftung verbunden ist und hierbei mit dem einstellbaren Drosselventil (44) zusammenwirkt, so daß ein Steuerdruck erzeugt wird, der unterhalb des Druckes in der Druckluftversorgungseinrichtung (36) liegt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ν in der Verbindungsleitung (43) zur Verhinderung einer Luftströmung vom Steuerkanal (4i) zur Druckluftversorgungseinrichtung (36) ein Absperr- bzw· Rückschlagventil (45) angeordnet ist.
3* Verrichtung naoh Anspruoh 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daa die Steuereinheit (48) «in einstellbares Membran· (IMO) wir iftUftrum* de· ttmrkaaals (41) und
' f· fV*frr* . *
damit zur Einstellung des Steuerdrucks aufweist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinheit (48) ein Steuerorgan (71) aufweist, welches in eine Mehrzahl von vorbestimmten Stellungen bewegbar ist zur Aufrechterhaltung verschiedener Steuerdrucke in dem Steuerkanal (41) von Null bis zu einem unterhalb des Druckes in der Druckluft versorgungseinrichtung (36) liegenden maximalen Steuerdruck.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerorgan (71) bzw. die Steuereinheit (48) eine Kammer (53) umfaßt, in welcher ein flexibles Ventilteil (65)mit Lippen od. dgl. (67) elastisch gegen die Wände der Kammer andrückbar ist und welches innerhalb der Kammer verschieb- bzw. bewegbar ist um eine Anzahl von durch die Kammerwände geführte Kanäle zu verbinden.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5t dadurch gekennzeichnet, daß das flexible Ventilteil (65) kalotten-, topf-, zylinder- od. dgl. -förmig ausgebildet und eine mit einem Entlüftungskanal (54,55) verbindbare öffnung (68) an dessen Boden vorgesehen ist.
-4-
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BAD ORIGINAL
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinheit (48) einen Handgriff (51) aufweist, in dem der durch das hintere Ende des Handgriffe sich nach außen öffnende Entlüftungekanal (55) verläuft.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7t dadurch gekennzeichnet, daß das kalotten-, topf-, zylinder- od« dgl* -förmig ausgebildete Ventilteil (65) innerhalb der Kanoner mittels eines Bedienungshebels (73)» welcher von dem Steuerorgan (71) ausgeht, in verschiedene vorbestimmte Stellungen verschieb- bzw. bewegbar ist, wobei der Bedienungshebel (73) mit einem Federdruck beaufschlagt ist, der diesen von derjenigen Stellung, in welcher die Steuerluft durch durch die Steuereinheit (48) vollständig nach außen abgeführt wird, wegdrückt.
9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1
fels 8, ansonst wie beschrieben und bzw« oder dargestellt«
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4)
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DE19681756582 1967-06-13 1968-06-11 Vorrichtung zum Steuern und zum Betrieb einer Ausgleichswinde Pending DE1756582A1 (de)

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US64564467A 1967-06-13 1967-06-13

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DE19681756582 Pending DE1756582A1 (de) 1967-06-13 1968-06-11 Vorrichtung zum Steuern und zum Betrieb einer Ausgleichswinde

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US (1) US3421737A (de)
DE (1) DE1756582A1 (de)
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