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DE1755724C - Fahrzeugfenster, insbesondere fur Kraftfahrzeuge - Google Patents

Fahrzeugfenster, insbesondere fur Kraftfahrzeuge

Info

Publication number
DE1755724C
DE1755724C DE1755724C DE 1755724 C DE1755724 C DE 1755724C DE 1755724 C DE1755724 C DE 1755724C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
strip
windshield
edge
wall
strips
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Henry William Birmingham Mich Griffin (VStA) B60r 9 04
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Motors Liquidation Co
Original Assignee
General Motors Corp
Publication date

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Description

Die Erfindung betrifft ein Fahrzeug-Fenster, insbesondere für Kraftfahrzeuge, das an der Kante einer Fensteröffnung mit Hilfe einer zwischen der Kant^ der Fensteröffnung und dem Scheibenrand vorgesehenen, deformierbaren Klebeschicht befestigt ist.
Aus den USA.-Patentschriften 3 155 204, 3 155 422 und 3 ?41 277 ist es bekannt, auf der einzusetzenden Fensterscheibe eine Raupe aus aushärtbarem Klebematerial aufzubringen, welche beim Anlegen der Scheibe gegen eine am Rand der Fensteröffnung vorgesehene Anlagefläche deformiert wird und eine Klebeschicht bildet, die dann aushärtet und die Scheibe an der Anlagefach-i festhält.
Eine derartige Scheibenbefestigung hat sich zwar unter Betriebsbedingungen gut bewährt, jedoch ist die Montage der Scheibe schwierig und aufwendig. Zum Aufbringen der aus dem aushärtbaren Material bestehenden Raupe auf dem Scheibenrand ist eine Einrichtung erforderlich, mit der das Klebematerial aus Behältern zu Austrittsdüsen gepumpt wird. Darüber hinaus müssen Einrichtungen zum Reinigen der Anlage und zum Mischen des Klebematerials vorgesehen sein, bevor dieses auf die Scheibe aufgebracht wird. Zusätzlich ist eine Sperrleiste erforderlich, die beim Anpressen der Scheibe verhindert, daß sich das Klebematerial zu weit ausbreitet und in den Sichtbereich der Scheibe oder Karosserie tritt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Fahrzeugfenster der eingangs genannten Art zu schaffen, welches mit einem minimalen Werkzeugaufwand cinsetzbar ist, ohne ciaß dabei die Gefahr besi'iht, daß das Kleberratcrial in nicht erwünschte Bereiche eindringt.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung vor, daß am Rand einer Scheibe ein Klebstreifen aus selbsttragendem deformierbarem gummiartigem Material vorgesehen ist, der einen schmalen Kantenteil aufweist, der in einen an der Kante der Fensteröffnung vorgesehenen Streifen aus ähnlichem, aber weicherem Material zu klebender Verbindung eingepreßt ist.
Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß der schmale Kantenteil
ic des Streifens einen dreieckförmigen Querschnitt aufweist.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Weiterbildung
-der Erfindung ist vorgesehen, daß an der unteren Kante der Fensteröffnung in bekannter Weise Ab-Standsblöcke zur Abstützung der unteren Kante der Scheibe vorgesehen sind.
Vorteiihafterweise können die Streifen aus Butylgummi bestehen.
Zweckmäßigerweise werden auf Rollen aufgewik-
ao kelte Streifen verwendet, wobei eine Seite der Streifen mit einem Papierband versehen ist. Dadurch wird das Abrollen der Streifen erleichtert, und es wird gleichzeitig eine nichtklebende Fläche geschaffen, gegen die ein Werkzeug wie eine Walze gedruckt werden kann, wenn die Streifen auf ihren entsprechenden Unterlagen befestigt werden. Die Erfindung läßt sich vor allem vorteilhaft beim Einsetzen einer Windschutzscheibe oder einer Heckscheibe anwenden, soweit die Karosserie eine erste Wand aufweist, die sich seitlich zur öffnungsebene erstreckt, und eine zweite Wand besitzt, die parallel zur öffnungsebene verläuft.
Gemäß der Erfindung ist eine wesentliche Arbeitsvereinfachung beim Einsetzen von Fensterscheiben erreichbar, wobei weiterhin eine besonders saubere und dichte Anbringung der Scheibe gewährleistet ist.
In erster Linie läßt sich die Erfindung enolgreich beim Einsetzen einer Windschutzscheibe oder Hcckscheibe wie auch anderer fester Scheiben an einer Kraftfahrzeugkarosserie anwenden, soweit die Karosserie eine erste Wand aufweist, die sich seitlich zur öffnungsebene erstreckt, und eine zweite Wand, die parallel zur öffnungsebene verläuft.
Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht und im nachstehenden im einzelnen an Hand der Zeichnung beschrieben.
Fig. 1 zeigt in perspektivischer Ansicht einen Ausschnitt aus einem Kraftfahrzeug mit einer Windschutzscheibe;
F i g. 2 zeigt einen vergrößerten Querschnitt, in dem an der Windschutzscheibe und an de. Karosserie vorgesehene Klebestreifen dargestellt sind, und zwar in einem Zustand, bevor sie gegeneinander gepreßt werden;
F i g. 3 zeigt in vergrößertem Maßstab einen Schnitt längs der Linie 3-3 aus Fig. 1.
Die Wand 12 der Karosserie 10 bildet eine Windschutzscheibenöffnung, welche durch eine Windschutzscheibe 14 verschlossen werden kann. Ein seitlicher Flansch 16 der Dachplatte 18 bildet die Wand 12 längs der oberen Kante der Windschutzscheiben-Öffnung und läuft in einen seitlich vorspringenden Flansch 20 aus, der mit einem ähnlichen Flansch 22 des Karosscrieoberteils 24 zu einem punktgeschweißten Flansch verbunden ist. Dieser bildet eine kontinuierliche Wand 26 längs der oberen Kante der Windschutzscheibenöffnung. Die Wand 26 erstreckt sich
etwa parallel zu der durch die Wand 12 gebildeten Rollenform geliefert, wobei die Seite 43 des Strei-
Windschutzscheibenöffnung. Die längs der Seiten- fens mit einem Papierband bedeckt ist. Nachdem
kanten der Windschutzscheibenöffnung liegenden eine genügend große Länge des Streifens 42 von der
Karcsseriewände 12 und 26 sind durch Flanschen ge- Rolle abgewickelt und abgeschnitten ist, wird der
bildet, die an den Karosseriepfosten 28 vorgesehen 5 Streifen von Hand auf der Windschutzscheibe 14
sind. Längs der unteren Kante der Windschutzschei- nahe deren Seitenkante angebracht und von Hand
benöffnung wird die Wand durch die Vorderhauben- festgedrückt. Dann wird eine Walze oder ei» anderes
platte 30 gebildet. Ein Flansch 32 der Vorderhaube Werkzeug über die mit dem Papierband versehene
iüt an einen Flansch 34 eines Armaturenbrettes 36 Seite 43 gerollt, wobei eine winklig gerichtete Kraft
geschweißt, so daß dadurch die Wand 26 längs der io auf das Band ausgeübt und die Grundfläche 44 fest
unteren Kante der Windschutzscheibenöffnung gebil- gegen die Innenfläche der Windschutzscheibe ge-
det wird. drückt wird, so daß gesichert ist, daß keine Luftein-
In der Praxis werden die Karosserien vor dem Ein- Schlüsse oder nicht haftenden Bereiche mehr vorhan-
setzen der Windschutzscheibe oder Heckscheibe fer- den sind, durch die später Wasser in den Innenraum
tig lackiert. Da der Lackiervorgang im allgemeinen 15 dringen kann.
mehrere Spritz- und Schleifvorgänge umfaßt, ist es Der Unterteil des Streifens 42 weist einen im we-
am besten, wenn die festen Scheiben nach dem Lak- sentlichen rechteckigen C uerschnitt auf, während der
kieren eingesetzt werden. freie äußere Kantenteil 4? etwa den Querschnitt
Nachdem die Karosserie lackiert ist, wird rund um eines rechtwinkligen Dreiecks aufweist.
die Windschutzscheibenöffnung ein dünner Streifen 20 Nachdem der Streifen 42 an die Windschutzschei-38 auf die Wand 26 geklebt. Dieser Streifen 38 weist be angeklebt ist, wird das Papierband von der Seite im allgemeinen einen rechteckigen Querschnitt auf 43 entfernt, und die Windschutzscheibe 14 wird von und ist genügend breit, um die Wand 26 annähernd Hand oder mit Hilfe einer Schablone oder Haltcvorzii bedecken. Der Streifen 38 wird in Form einer richtung in den Umfang der Karosseriewand 12 ein-RoIIe geliefert und weist an seiner Außenseite oder 25 geso'zt. Dann wird sie in Richtung der Wand 26 bzw. Oberfläche 40 ein in der Zeichnung nicht dargestell- zum Heck der Karosserie hin bewegt, um die Kante tes Papierband auf, bevor der Streifen abgewickelt 46 des Streifens 42, wie in F i g. 3 dargestellt, in den und auf der Wand 26 befestigt wird. Von dem Strei- Streifen 38 zu drücken, damit die beiden Streifen 42 fen 38 wird eine Länge abgeschnitten, die, an der und 38 miteinander verkleben und die Windschutz-Wand 26 befestigt, rund um die Windschutzscheiben- 30 scheibe 14 in der Karosserieöffnung festhalten. Wie öffnung reicht. Dann wird die nicht bedeckte Seite oben erwähnt, besteht der Streifen 42 aus ähnlichem oder Grundseite des Streifens von Hand gegen die Material wie der Streifen 38, jedoch ist er schmaler Wand 26 gedruckt, wobei das Papierband an der ausgebildet und weist eine größere Härte auf. Wenn Außenseite des Streifens verbleibt, um für den Arbei- der Kantenteil 48 des Streifens 42 jjegen den Streifen ter, Jer den Streifen anpreßt, eine nichtklebende 35 38 gedrückt wird, wird der Streifen 38 stärker verOberfläche zu schaffen. Die freien Enden des Strei- formt als der Streifen 42. Der Kantenteil 48 des fens werden gegeneinandergedrückt, so daß der Streifens 42 dringt dabei nicht völlig in den Streifen Streifen nach der Befestigung rund um die Fenster- 38 ein, sondern dringt nur, wie in der Zeichnung daröffnung liegt. Dann wird der Streifen 38 mit einer gestellt, so weit ein, daß eine ausreichende Dichtung Walze oder einem anderen entsprechenden Werkzcg 40 erzeugt wird.
gegen die Karosseriewand gepreßt, so daß gesichert Der freie Kantenteil 48 des Streifens 42 ist wesentis* daß keine Lufteinschlüsse mehr zwischen der Un- lieh schmaler als der Streifen 38, so daß gesichert ist, terseite oder Grundseite des, Streifens und der Wand daß sich dieser in den Streifen 38 eindrückt. Dadurch 26 vorhanden sind »nd die Enden des Streifens gut wird eine kontinuierliche Dichtung zwischen den miteinander verklebt rind. Durch diese Maßnahme 45 Streifen erzielt, und es werden die Herstellungstolewird verhindert, daß später na^h dem Einsetzen der ranzen zwischen der Wand 26 und der Windschutz-Windschutzscheibe 14 Wasser in das Innere der Ka- scheibe 14 ausgeglichen. In dem speziellen gezeigten rosserie eindringen kann. Ausführungsbeispiel weist die Grurdseite des Strei-
Der Streifen 38 besteht aus Butylgummi, der de- fens 42 eine Breite von etwa 5 mm auf, während die
formierbar ist, jedoch selbsttätig seine Form hält und 5° Breite tier Außenfläche des Kantenteiles 48 etwa
sowohl mit lackiertem Metall wie mit sich selbst ver- 0,75 mm beträgt. Die gemeinsame ebene Fläche 43
klebbar ist. In dem speziellen gezeigten Ausführungs- des unteren Teils und des. äußeren Kantenteils 48 des
beispiel ist der Streifen 38 etwa 14 mm breit und Streifers 42 ist etwa 6 mm breit, während die andere
etwa 4 mm dick. Außenseite des unteren Teils etwa 1,5 mm breit ist
Nachdem der Streifen 38 von Hand an der Karos- 55 und dann in die geneigte Fläche des Kantenteiles 48
serie angebracht und dann mit Hilfe eines Werkzeugs übergeht.
gegen die Wand 26 gepreßt worden ist, wird das an Bevor die Windschutzscheibe 14 in den Umfang
der Oberfläche 40 des Streifens vorhandene Papier- der Wand 12 eingesetzt wird oder nachdem der Strei-
band entfernt. fen 42 in den Streifen 38 eingedrückt ist, können
An der Inner.seite der Windschutzscheibe ist nahe 60 mehrere, beispielsweise zwei, im Abstand angeordne-
der Seitenkante ein Streifen 42 vorgesehen, der mit te Gummiblöcke 50 auf der Wand 12 längs der unte-
seiner Grundfläche 44 an uer Windschutzscheibe ren Kante der Windsu.utzscheibenöffnung angeord-
festgeklebt ist. Lfer Streifen 42 besteht aus ähnlichem net werden. Wonn die Blöcke vor dem Einsetzen der
Material wie der Streifen 38, denn dieses Material Windschutzscheibe angeordnet werden, kann die Un-
klcbt sowohl an Glas wie auch an lackiertem Metall. 65 terkante der Windschutzscheibe auf den Blöcken ab-
Der Streifen 42 ist schmaler und härter als der Strei- gesetzt und dann in ihre vorgeschriebene Lage ge-
fen 38, und zwar aus Gründen, die im nachfolgenden schwenkt werden. Die Blöcke können zu diesem
he··trieben sind. Der Streifen 42 wird ebenfalls in Zweck, ebenso wie zum Abstützen des Gewichtes der
Windschutzscheibe, eingesetzt werden, wenn die Windschutzscheibe 14 eine vollkommene Dichtung
Streifen 38 und 42 das Gewicht der Scheibe nicht erzielt, ohne daß zwischen dem Streifen Durchgänge,
aufnehmen können. Einschlüsse oder nichtklebende Bereiche vorhanden
An der Wand 12 können in der Zeichnung nicht sind. Bei der erfindungsgemäßen Windschutzschei-
dargestellte Klemmen oder Stifte vorgesehen sein, die 5 benbefestigung wird ungeachtet der Herstellungs-
zur Befestigung von äußeren Deckleisten 52 dienen. toleranzen zwischen der Karosseriewand 26 und der
Diese Leisten werden dann angebracht, wenn die Windschutzscheibe 14, wie sie in der Serienfertigung
Windschutzscheibe 14 an der Karosserie befestigt häufig auftreten, in zuverlässiger Weise eine vollkom-
worden ist und die Karosserie einem Dichtheitstest mene Dichtung erzielt.
unterzogen Worden, ist, wodurch gesichert werden io Selbstverständlich können bei bestimmten Konsoll, daß zwischen der Karosserie und dem Streifen struktionen die Karosseriewände 12 und 26 auf an-38, zwischen der Windschutzscheibe und dem Strei- dere Weise gebildet werden; die Erfindung ist nicht fen 42 und zwischen den beiden Streifen keine Un- auf eine Wand beschränkt, wie sie hier im einzelnen dichtheiten bzw. Durchgänge vorhanden sind. beschrieben ist.
Mit der erfindungsgemäßen Windschutzscheiben- 15 Außer dem in der Zeichnung dargestellten speziel-
befestigung wird eine ständige, ununterbrochene len Querschnitt des freien Kantenteils des Streifens
Dichtung zwischen der Windschutzscheibe 14 und 42 sind auch andere winkelförmige Querschnitte
der Karosserie erzielt. Da die beiden Streifen 38 und möglich, beispielsweise in Form eines gleichschenkli-
42 von selbst ihre Form halten, sind keine Begren- gen Dreiecks.
zungsleisten erforderlich, die ein Fließen bzw. ein 20 Außer dem obenerwähnten Material für die Strei-
Ausbreiten der Streifen in den Sichtbereich der fen können auch andere Materialien verwendet wer-
Windschutzscheibe oder Karosserie verhindern müs- den, soweit diese deformierbar und darüber hinaus
sen. Da beide Streifen aus einem Material bestehen, selbständig ihre Form halten und an lackiertem Me-
das an lackiertem Metall, Glas und an sich selbst tall, an Glas und an sich selbst haften,
haftet, sind keine Härte- oder Aushärtezeiten nötig, »5 Obgleich das obenerwähnte Material weder wär-
so daß die Blöcke 50 kaum erforderlich sind. Sollten me- noch luftgehärtet zu werden braucht, können
die Blöcke 50 trotzdem benötigt werden, können sie auch wärme- oder lufthärtbare Materialien verwen-
auch nach dem Einsetzen der Windschutzscheibe 14 det werden.
angeordnet werden. Ferner wird auf einfache Weise Gegebenenfalls kann die Wand 26 ebenso wie die eine wirksame vollkommene Dichtung zwischen den 30 Innenseite der Windschutzscheibe 14 mit einer geeig-Streifen und zwischen der Karosserie bzw. Wind- neten Grundierung versehen sein, um die Haftfähigschutzscheibe und den entsprechenden Streifen er- keit der daran zu befestigenden Streifen zu erhözielt, so daß kein Wasser in das Innere der Karosse- hen.
rie eindringen kann. Aus der Beschreibung ist ersichtlich, daß nur ein
Da der Streifen 42 schmaler und härter ausgebildet 35 minimaler Werkzeugaufwand erforderlich ist, um die
ist als der Streifen 38, wird beim Einsetzen der Windschutzscheibe bzw. Fensterscheibe in einer Ka-
Windschutzscheibe durch Deformation des Streifens rosserieöffnung zu befestigen, und daß die erforderli-
38 ein gutes Eindringen und eine sichere Befestigung chen Werkzeuge ganz einfache Handwerkzeuge
des Streifens 42 gesichert. Dadurch wird rund um die sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Fahrzeug-Fenster, insbesondere für Kraftfahrzeuge, das an der Kante einer Fensteröffnung mit Hilfe einer zwischen der Kante der Fensteröffnung und dem Scheibenrand vorgesehenen, deformierbaren Klebeschicht befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß am Rand einer Scheibe (14) ein Klebstreifen (42) aus selbsttragendem deformierbarem gummiartigem Material vorgesehen ist, der einen schmalen Kantenteil (48) aufweist, der in einen an der Kante (26) der Fensteröffnung vorgesehenen Streifen (38) aus ähnlichem, aber weicherem Material zu klebender Verbindung eingepreßt ist.
2. Fahrzeug-Fensier nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der schmale Kantenteil (48) des Streifens (43) einen dreieckförmigen Querschnitt aufweist.
3. Fahrzeug-Fenster nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der unteren Kante der Fensteröffnung in bekannter Weise Abstandsblöcke (50) zur Abstützung der unteren Kante der Scheibe (14) vorgesehen sind.
4. Fahrzeug-Fenster nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Streifen (43, 38) aus Bu'ylgum ii bestehen.

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