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Schaltvorrichtung für die Fahrtrichtungsanzeiger und Scheinwerfer
eines Fahrzeuges Die Erfindung betrifft eine Schaltvorrichtung:iür die Fahrtricha
tungsa,rizeiger und Scheinwerfer eines Kraftfahrzeugen. Die Vorrichtung ist auf
einem Träger montiert" der an der Steuersäule des Fahrzeuges angebracht werden kann.
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Die Aufgabe der Erfindung besteht in der Schaffung einer Schaltvorrichtung
der vorstehend angeordneten Artaäie sich durch eine einfache, widerstandsfähige
Konstruktion auszeichnet" leicht zusammengesetzt werden kann und aus einer
kleinen Anzahl von Bestandteilen besteht" von denen die meisten aus Kunststoff gepresst
werden können.
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Die erfindungsgemässe Schaltvorrichtung besitzt einen Träger" der
an einem ortsfesten Teil der Steuersäule eines Fahrzeuges befestigt werden kann
und. mit mindestens zwei vormontierten Schalteinheiten
versehen
ist, die zur@Steuerung der Fahrtrichtungsanzeiger bzw.
der'Scheinwerfer
dienen, wobei jede Einheit einen Betätigungshebel besitzt, der sich auf derselben
Seite des Trägers von diesem seitlich auswärts erstreckt.
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Die Vorrichtung ist dauerhaft und im Betrieb zuverlässig. Die verschiedenen
Einheiten derselben können einzeln abgenommen werden. Ausser für die Steuerung der
Fahrtrichtungsanzeiger und Scheinwerfer des Fahrzeuges kann die Vorrichtung auch
zur Steuerung weitere elektrischer Einrichtungen des Fahrzeuges, beispielsweise
der Scheibenwischer,verwendet werden. Sie ermöglicht somit eine einfache
und leichte Durchführung von verschiedenen Bedienungsvorgängen. Die Vorrichtung
kann ferner an Zugfahrzeugen verwendet werden, die mit einem Anhänger versehen sind,
wobei die elektrischen Stromkreise der Fahrtrichtungsanzeiger und Hauptlichter des
Zugfahrzeuges und des Anhängers gleichzeitig bedient werden sollen. Ausführungsbeispiele
der Erfindung werden nachstehend anhand'der Zeichnungen ausführlich
beschrieben.
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Fig. 1 zeigt in einer Draufsicht ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen
Schaltvorrichtung für die Fahrtrichtungs-anzeiger und Scheinwerfer eines Fahrzeuges,
Fig.
2 zeigt die Vorrichtung in einer Untersicht Fig. 3 ist eine Ansicht der Vorrichtung,
teilweise geschnitten, Fig. 4 ein Querschnitt nach der Linie IV-IV der Linie 3,
Figa'5 ein Axialschnitt nach der Linie V=V der Fig. 1, Fig. 6 eine schaubildliche
Darstellung der Vorrichtung nach Fig. 1 his 5 mit auseinandergezogenen Teilen, Fig.
7 eine schaubidliche Darstellung der in der Vorrichtung nach den Fig. 1 bis 6 vorgesehenen
Schalteinheit für die Fahrtrichtungsanzeiger mit auseinandergezogenen Teilen, Fig.
$ eine schaubidliche Darstellung der in der Vorrichtung vorgesehenen Schalteinhe-I
t für die Scheinwerfer mit susgeins.ndergeaogenen Teilen.
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Fig. 9 zeigt in ggüsserem Malstab in einem Querscxintt nach Linie
_IX-IX der Fig. 6 die Schalteinheit für die Fahrtrichtungsanzeiger.
Fig.
10, 11, 12, 13 und 14 zeigen schematisch in Draufsicht verschiedene Betriebsstellungen
einer Auslöseeinriehtung für die in der Vorrichtung nach Fig. 1 bis 6 vorgesehene
Schalteinheit für die Fahrtrichtungsanzeiger.
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Fig. 15 zeigt in einer Draufsicht die Schalteinheit fUr die
Fahrt richtungsanzeiger_ohne Deckplatte und ohne Auslöseeinrichtung, Fig. 16 einen
Querschnitt nach der Linie xVI=XVI in Fig. 15.
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Fig. 17, 19 und 21 zeigen schematisch in Draufsicht drei Betriebsstellungen
der elektrischen Kontakte der Schalteinheit für die Fahrtrichtungsanzeiger.
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Figo 18, 20 und 22 zeigen ,je einen Querschnitt nach der Linie XVIII
-XVIII in Fig. 17 bzw. XX=XX in Pig. 19 bzw. XXII=XXII in Fig. 21.
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Fig. 23 zeigt im Querschnitt nach der Linie XXIII-XXI%I nach Fig.
6 die Schalteinheit für die Scheinwerfer.
Pig. 24 in Draufsicht
die Einheit nach Fige 23 ohne obere Deckplatte" Pig. 25 einen Querschnitt nach der
Linie XXV-X' in Pig6 24ö Pig. 26, 97 und 2$ Zeigen schematisch drei Betriebsstellungen
der elektrischen Kontakte der Aohaiteinheit fUr die Scheiriwerfers Pigo 29 zeigt
in einer Seitenansicht, teilweise geschnitten, eine Schaltvorrichtung nach einem
ä,nderen AhsfUhrungsbeispiei der trfindunge gigö 30 in einer Drautsicht einen
feil der Vorrichtung nach Fig. 29, Pig. 31 in Ansicht, teilweise geschnitten,
eine Abänderung der AusfUhrungsforro nach Vig. 29, Pig. 32 in Draufsicht, teilweise
geschnitten, de Vorrichtung nach Figo 33 in Draufsicht, teilweise geschnitten, die
Schalteinheiten der Vorrichtung nach den Pia. 31 und 32,
Figo 34
in einer schaubildichen Darstellung. die in der AusfUhru.ngsform nach den Pig. ^9
und 31 vorgesehene Saalteiriheit fUr die Scheinwerfer, mit $useinandergezogenen
Teilen, Fig. 35 in grösserem Maßstab in eher schaubildichen Darstellung einen Teil
des Betätigungshebels, der in Mo 34 gezeigten Schalteinheit tUr die Scheinwerfer
mit mseinandergezegenen Teilen Figo 36 in grösserem Maßstab in Draufsicht die Schalteinheit
fUr die Scheinwerfer nach Pig. 29 und 31 ohne Deckblatt, Fig. 37 einen Querschnitf
nach der Linie XWII-In Pig. 36,. Fig. 38 einen Querschnitt nach der Linie XXXVIII°XIIin
Figo 36 Fig. 40 und 41 zeigen in zwei der Pg. 39 ähnlichen Auerschnitten, jedoch
in gröseerei» Maßstab; zwei treteilungen zier Einheit nach den Pig. 36 bis 39.
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Fig. 42 zeigt schematisch in Draufsicht in grüsserMaßstab eine Einzelheit
der Einheit riaoh Pig. 36 mit deren wirksamen Teilen,
Fig: 43 in
einer teilweisen geschnittenen zweiten Ansicht eine Schaltvorrichtung nach einem
weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung, Fig. 44 die Vorrichtung nach Fig. 43
in einer Untersicht, Fig. 45 in grösserem Maßstab in Draufsicht eine Einzelheit
einer der Schalteinheiten der Vorrichtung nach den Fig. 43 und . 449 Fig. 46 einen
Axialechnitt nach der Linie Xi.,VIUXLVI in Fig. 115s Pige 47 einen Querschnitt nach
der Linie XLVII-XLYII in Fig. 45, Fig. 48 in einer Draufsicht einen Teil eines Traggliedes
fUr eine der Schalteinheiten der Vorrichtung nach den Pig. 43 und 44 und Fig. 49
in einer schaubildlichen Darstellung einen Teil des Betä,-tigtingshebels einer der
Schalteinheiten der Vorrichtung nach den Fg,. 43 und 44 mit auseinardergezogenen
'!'eileng
Die in den Pig. 1 bis 6 gezeigte Schaltvorrichtung fUr
die Fahrtrichtungsanzeiger und Scheinwerfer eines Fahrzeuges besitzt einen in Pigo6
gezeigten Träger 1. Dieser besteht aus einem Kunststoff-Fressteil und ist mit geformten
Ansätzen 2, 2° versehen, die zum Befestigen des Trägers l@an einem ortsfesten Teil
der Lenkeinrichtung dienen. Den Ansätzen 2, 2° ist je ein weiterer Ansatz
3, 3° zugeordnet, der zum Befestigen eines Schutzdeckels 4 aus Kunststoff
an dem Träger 1 dient.
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Der Träger 1 trägt auf seiner oberen Fläche einen biegsamen Kontakt
5, über den die Hupe des Fahrzeuges mit elektrischem Strom über einen Schalter gespeist
werden kann, der von dem nicht gezeigten Lenkrad getragen wird. Der Kontakt 5 besitzt
eine Bandfeder oder zwei miteinander gekuppelte Bandfedern. Diese sind am einen
Ende durch ein Niet 6 mit einem Vorsprung 7 des@Trägers 1 und durch denselben Niet
mit einer Zuleitung verbunden, die sich auf der Unterseite des Trägers 1 befindet.
Das freie Ende des Kontaktes 5 ist einer vertikalen Stange 9 zugeordnet, die in
einer Hülse 1l verschiebbar gelagert ist. Die Hülse 11 ist an einer Brücke 12 befestigt,,
die mit dem Träger 1 einstöckig ist. Der Abwärtsbewegung der Stange 9 wirkt eine
Feder entgegen, die in einer Vertiefung 13 (Fig` 2 des Trägers 1 angeordnet ist,
Das obere Elide der Stange 9
kann mit einem Schleifglied in Berührung
treten, das-am Lenkrad . vorgesehen und elektrisch mit dem Hupenschalter° verbunden
ist, der ebenfalls an dem Lenkrad vorgesehen ist.
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In. einer zentralen, kreisförmigen Öffnung 14 des Trägers 1 ist drehbar
ein Kunstatoftrohr 15 gelagert, dessen Ringflansch 16
sich auf der oberen
ä lAehe des Trägers 1 abstützen katm. ,Eine Axial= Bewegung des Rohres 15 gegenüber
dem Träger 1 wird durch einen Federring 18 verhindert, der in einer Umfangsnut 19
auf der Aussenseite des Flohres 15 sitzt. Zwischen dem Flansch 16'und der oberen
Fläche des Trägers 1 und zwischen dem Federring 18 und der unteren. Fläche des Trägers
l sind Unterlegseheiben 1?.eingel egt o Das Rohr 15 ist an seinem oberen Ende aussen
mit einer Ringnut 20 versehen, die einen weiteren Federring 21 aufnimmt. Zwei axiale
Einschnitte 23 schneiden di*e Nut 20, so dass eine Rastfeder 22 gebildet wird, die
von dem Federring 21 radial einwärts in eine Vertiefung in der Steuersäule des Fahrzeuges
gedrückt wird. Auf diese In Figo 4 schematisch mit H bezeichneten Lenkradwelle ist
das Rohr 15 aufgeschoben. Das Rohr 15 Ist daher mit der Lenkradwelle S verbunden
iznd mit dem Lenkrad drehfest.
Das Rohr 15 ist aussen mit zwei
radialen Zähnen 24 versehen, die in der nachstehend beschriebenen Weise mit der
Auslöseeinrichtung für'die Schalteinheit fUr die Fahrtrichtungsanzeiger zusammenwirken
kann.
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Der Träger 1 ist auf seiner Unterseite mit Versteifungsrippen 25,
26, 27 versehen.
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An dem Träger 1 sind zwei voneinander unabhängige Schalteinheiten
28 29 befestigt, die zur Steuerung der Fahi@riehtungsanzeiger bzwn der Scheinwerfer
dienen. Die Einheiten 2$, 29 werden vormontiert und mit je einem Kunststoffgehäuse
umschlossen, das an zwei Warzen 31 befestigt wirrt. Dia Warzen 31 werden von je
einer Plattform 32 des Trägers 1 getragen. Die Einheit 28 ist oberhalb der Plattformen
32 montiert und ferner an zwei weiteren Warzen 33 des Trägers 1 befestigt. Die Einheit
29 wird unterhalb der Plattformer. 32 möntiert. An der Unterseite des Trägers 1
ist ein Eilfsgl iwd 35 befestigt, das an seinen Enden mit Warzen 36 versehen ist,die
mit Hilfe von Schrauben mit entsprechenden Warzen 34 des Trä&:ers 1 verbL-nden
sind Es ist nur eine der Warzen 34 gezeigt. Das Glied 35 hat einen seit-' lichen
Fortsatz 37 und hält dass Bündel. von Leitern, weiche die verschiedenan Kontakte
mit den elektrischem 'tromkreisen des Fahrzeuge" @'C@Y`@:i 1.3-`@ @"t1,Fn d'.em
Träger 1 fest"
Alle Bestandteile der Vorrichtung sind von dem Deckel
4 umschlossen, der einen zylindrischen Mantel 43 und. eine ebene Decke 38 besitzt.
Eine in Pig. 6 gezeigte, zentrale Bohrung 39 der Decke 38 nimmt das Rohr 15 auf.
Durch zwei geformte Öffnungen 40 der Decke-kann ein Schraubenzieher eingesetzt werden,
der zum Ein- und Ausschrauben von Schrauben dient, die innen an dem Mantel 43 vorgesehene
Trappen 45 mit den beiden geformten Ansätzen 3, 3° des Trägers 1 verbinden. In der
Decke 38 des Deckels 4 sind ferner zwei Löcher 41 vorgesehen, durch die ein Schraubenzieher
eingesetzt werden kann, der zum Ein® -.f Ausschrauben von Schrauben dient, welche
die geformten Ansätze 2, 2° des Trägers 1 mit dem ortsfesten Teilder Lenkeinrichtung
verbiäden. Durch ein weiteres Loch 42, das in der Decke 38 in der Nähe der Bohrung
39 ausgebildet ist, wird die Hupenbetätigungsstange 9 gesteckt. -Der zylindrische
Mantel 43 des Deckels 4 ist mit einer seitlicher Öffnung 44 für die Betätigungshebel
der Einheiten 28, 29 und geo genüber der Öffnung 44 mit einer Öffnung 46 zum Verkeilen
mit einem ortsfesten Teil der Lenkeinrichtung versehen.
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Gemäss den figo 6, 7, 9, 15 und 16 besitzt die Einheit
28 für die Betätigung der Fahrtrichtungsanzeiger 'mehrere ortsfeste bzwö bewegliche
Glieder, die von einem oberen und einem unteren Gehäuseteilt. 47 bzwo 48 umschlossen
sind. Die Gehäuseteile 47 und 48 sind
aus Kunststoff gepresst und
durch Nieten 49 verbunden, die in hohlzylindrischen Warzen 49a, 49b der Gehäuseteile
sitzen.
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Der obere Gehäuseteil 47 ist mit zwei rüekwärtsgeriehteten
Ansätzen 50 versehen,deren Löcher 50a mit den Warzen 33 des Trägers 1 n zusammenwirken,
dass die Einheit 29 an dem Träger befestigt ist. Der obere Gehäuseteil 47 besitzt
ferner seitliche Ansätze 51, deren Löcher 51a mit den Warzen 31 auf den Plattformen
32 des Trägers 1 zusammenwirken.
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Die beiden Gehäuseteile 47, 48 sind mit je einer zylindrischen Öffnung
52, 52a ausgebildet, die auf der Innenseite des Gehäuseteils von einer Ringrippe
umgeben ist. Beim Zusammenbau der beiden Gehäuseteile 47,.48 werden die Rippen auf
einer gemeinsamen Achse gefluchtet. In den Öffnungen 52a, 52 ist je ein Zapfen 57
bzw. 58"drehbar angeordnet. Die Zapfen 571, 58 bilden einen Teil eines Betätigungshebels
53. Dieser besitzt einen Kunststoff-Pressteil 54, der mit einer Metallstange 55
verkeilt ist. Die Stange 55 dient als Handgriff und trägt an ihrem freien Ende einen
geformten Knopf 56.
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Der Betätigungshebel 53 erstreckt sich durch zwei fluchtende Öffnungen
53a, 53b in den Gehäuseteilen 47, 48 äuswärts und ist innerhalb
der
Gehäuseteile mit einem Fortsatz 59 versehen, der in seinem-Ende eine Kugel 60 enthält,
die von einer 3Ghraubenteder 69, auswärts gedrückt wird. Die Kugel, 6® mit mehreren
Kerben 62 in einer Rastleiste 63 zusammenwirken, die an, dem unteren Gehäuseteil
48 befestig ist.
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Der obere Zapfen 58 des Hebels 53 ist mit einer geformten Längsvertiefung
64 (Pig. 7') ausgebildet, in die ein Zapfen 66 eingreift" der mit der Drehachse
des Hebels 53 koaxial ist. Der Zapfen 58 ist an seinem unteren Ende von einer Stufe
65 angeben, die einatUckig mit dem Kunststoffpreasteil 54 ausgebildet ist.
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Eine aus Kunststoff gepresste Feder . 67 besitzt ein zentrales
Loch 68 und einen geformten Ansatz %, der passend in die Vertiefung 64 des
Zapfens 58 eingreifen kann, so dass die ,Feder 67 drehfest mit der Hebel 53 verbunden
ist.
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die Feder 67 ist mit zwei Aussenarmen ?0, 70' ausgebildet, deren symmetrisch
angeordnete Teile
80, 80e zwei schräge Aussenflanken 80a, 80°a und zwei zu
den Planken 80a, 80°e, entgegengesetzt geneigte Innenflanken 80b., 80°b besitzen.,
Ferner Ist die Feder 67
| mit zwei symmetrischen Ieren 81, 819 auz-Sab22 agt,
die m:it den |
| n 80G, 8o 9 -Ü de:@ ar,ig 7 .IJ D
70' |
| k.CZa SL. @htl@=!.-1!LO. |
Die Arme 70, -70° der Feder 67 wirken mit einer Klinke 82 zusammen,
die einen Teil der automatischen Auslösevorrichtung ftlr den Hebel 53 bildet. Die
Klinke 82 ist ebenfalls aus Kunststoff gepresst und. oben und unten mit je einem
Zapfen 82a bzw. 82b versehen. Diese Zapfen können irre einen Schlitz .83a bzw. 83b
der Gehäuseteile 47, 48 eingreifen.
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Auf dem oberen Zapfen 82a der Klinke 82 ist eine aus Kunststoff gepresste,
doppelarmige Feder 84 drehbar gelagert. Eine zentrale Warze 85 der Feder 84 besitzt
ein Loch 85a. Die beiden Seitenarme 86, 861 der Feder 84 können mit den Teilen
80, 80a der Feder 67 Zusammenwirken.
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Die Klinke 82 ist hinten mit einem Fortsatz 87 versehen, an dessün
Unterseite ein Zapfen 88
vorgesehen ist, der durch eine Feder 89 mit dem
Zapfen
66 in der mittleren Vertiefung 64 des Hebels 53 verbunden werden kann.
Ein dem Portsatz 87 entgegengesetzter, vorderer Fortsatz 90 der Klinke 82 durchsetzt
auswärts eine Öffnung 90a, 90b der beiden Gehäuseteile 47, 48 und ist In die und
aus der Bewegungsbahn der radialen Zähne 24 bewegbar, die an dem mit der drehfesten
Rohr 15 vorgesehen sind.
| An Hauptteil des Hebels 53 ist ein seictorförmiger, radialer. |
| -. bf esti gt, der ge- - nUer @@@ @.i rtsatz 59 im Winkel ver- |
setzt und mit zwei kreistörmigen Sitzen 92" 94 ausgebildet ist.
in den Sitzen 92, 94 ist je eine Kugel 93 %zw. 95 ordnen die sich bei einer Versahw®nkung
des Hebeln 53 um seine querliegende Schwenkachse auf einer bogenförmigen
Führungabatln 96 am Boden des unteren Gehäuseteils $8 abwälzt. Die FUhrunggbahn
96 hat eine zentrale Vertiefung 9"(Eil beweslicher Kontakt wird von eigne leitenden
Scheibe 98 gebildet. Beim Zusamsnbau wird ein Umfangsteil dieser Scheibe Uber der
Pührung
96 angeordnet, so dass er auf' den Kugeln 93" 94 ruht, die von dem
rtsatz 91 getragen werden. Die Scheibe 9$ wird von drei vorspren 98a, 98b* 98c (M.
15) des unteren Gehäuseteüs 4$ in Ihre Wirkstellung zentriert gehalten. Die Scheibe
98 kann wahlweise an ortsfesten, halbkugeltörmigen Kontakten 1.05a 106 und 107 angreifen,
die von de®. unteren oehä'useteil 48 getragen werdet. Dadurch werden die fahrtrichtl!ngsanzeiger
des Fahrzeuges wahlweiae betätigt® Im Betrieb der Vorrichtung sind die Kontakte
1e06 und 107 mit dem Stromkreis je eines rahrtrichtungsanzeigers verbunden und ist
der Kontakt 105 mit einer gemeinsamen Zuleitung verbunden.
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Die Scheibe 98 ist .von einer V-förmigen Feder 99 belastet, die an
ihrem Seheitel durch ein Niet 100 mit einem Sitz 101 des unteren Gehäusetells 4$
verbunden ist. Die Feder 99 hat einen längeren Arm 99a$ der einen Kugelzapfen 98d
trägt, der zentral an der Seheibe 98 angreifen kafuno Ein kürzerer Arm 99b der Feder
99 ist mit einem
Loch i02 ausgebildet, in das ein Zapfen
103 eingreift* der an dem unteren Gehäuseteil 48 befestigt
ist. Der Zapfen 103 und ein entsprechender Zapfen 104 auf
der anderen Seite des Gehäuseteils 48
werden beim Zusammeneotsen
der Einheit 29 von je einer Faßeung 103a bzw. 104a
des oberen Gehäuseteils 47 aufgenoraneng Die Scheibe 98 kann zum Angriff.
an ausgewählten ortsfesten Kontakten 105, 106,0 107 bewegt werden.
Die den. verschiedenen Betriebsstellungen des Hebels 53 entsprechende
Stellungen der Scheibe 98 sind in
den Mg. 1 bis 22 gezeigt.
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In einer in Fig. 1 mit O bezeichneten Ruhestellung
des Hebels 53
nimmt dessen Fbrtsatz 91 die in den Fig.
17 und 18 gezeigte Stel» hing ein und befindet sich keine
der Kugeln in der Vertiefung 97 der Führung 96. Die von
der Feder 99 abwärts gegen die Kugeln 93,
95 gedrückte Scheibe
98 ist von den seitlichen Kontakten 106, 107
bertihruriggfrei
und ruht nur auf den Kontakt 105, der als Zuleitunga= Kontakt
dient. Es fliesst daher in keinem ein Strom. ' Wenn man
den Hebel 53 aus der Stellung 0 im Uhrxeigersinne in
die
Stellung I (Fig. 1 ) bewegt, wird der fortsat:
91 so verlagert, dass die Kugel 93 in die Vertiefung
97 fällt und die Kugel 95 sich
in die Nähe
des Randes der Scheibe 98 bewegt. Da die Feder 99 zentral auf die Scheibe
9$ einwirkt, wird diese gekippt, so dass sie nicht nur an dem Köntakt 105, sondern
auch an einem der seitlichen Kontakte 106 angreift. Dadurch Wird der Stromkreis
eines der Fahrtrichtungsanzeiger gesch'@ossen und dieser betätigt.
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'denn der Nebel 53 aus der Stellung 0 im Gegensinn des Uhrzeigers
in die Stellt; Il (FE. 1) bewegt wird, gelangt der Fortsatz 91 in die in den FFlga
25. und 22 gezeigte Stellung, so dass die Kugel. 95 in :die Vertiefung 97 der Ffhrung
96 fällt. Die Scheibe 98 wird jetzt in der entgegengesetzten Richtung gekippt" so
dass sie den mittleren Kontakt 105 elektrisch mit dem analeren seitlicher Kontakt
107 verbindet und dadurch den Stromkreis des anderen Fahrtrichtungsanzeigers schliesst.
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Der Hebel 53 wird in :seinen, drei. verschiedenen Betriebsstel?iaen
t), I, 11 durch den elastischen Eingriff der Kugel 60 in jt-. einer Ker9 be 62 der
Restleiste 63 gehalten. .
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Die Auslösung des Nebels
53 und seine automatische Rückstellung
In die Ruhestellung 0 nach dem Durchfahren einer Kurve erfolgt gems
| Pi g;. 1 0 bi a 14 durch den Angriff eines der radialen Zbtie
24 des |
| mitdem. Lenkrad dr chtöätW@7l Ete%zeü 1 5
de $b'@%`t.;,ä- 35 1@.Tjc`sd@ Klinke |
| 82® Xrb dop xu.3s3.@-ac B9a.f>k.F_^ C deo Hebels -l@@ -
g S .äE.IVI: C5,1 e@..f@#us !Pa.g m IC |
die Klinke 82 und die doppelarmige Feder 84 in ihrer mittleren
Stellung, so dass sich der Fortsatz 90 ausserhalb der Bewegungsbahn der Zähne 24
des Rohreg 15 befindet.
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Wenn man den Hebel 53 beispielsweise im Gegensinn des Uhrzeigers in
die Stellung II versehwenkt, wirkt gemäss Fig. 11 die geformte Aussenflanke 80'
einender Arme 70' der Feder 67 auf den mit ihr zusammenwirkenden Federarm 86 der
Feder 84 ein, so dass die Klinke 82 und die Feder 84 auswärts in der Richtung B
bewegt werden. Infolgedessen wird die Feder 98 gestreekt und werden die Zapfen 82a,
82b in den Schlitzen 83a, 83b verschoben: Wenn in diese Stellung das Lenkrad zum
Durchfahren einer Kurve in der durch das Verachwenken des Hebels
53 bezeichneten Richtung ge-
dreht wird, und zwar ins Gegensinn des
Uhrzeigers in der Richtung C, greifen die Zähne 24 des Rohres
15 an dem Fortsatz 90 der Klinke 82
an, so dass sich diese frei
um die"gemeinsame Achse ihrer beiden Zapfen 82a, 82b (Fig. 11) versahwenkt. Wenn
dagegen das Lenkrad im Uhrzeigersinn in der Richtung D, Fig. 12, gedreht wird, verschwenkt
der erste an der Fbrtsatz 90 der Klinke 82 angreifende Zahn 24 diese in der Richtung
E, so dass der gegentiberliegende Iortsatz 87 in der Richtung E' bewegt wird und
mit einer der Innenflanke 809b des entsprechenden Arms 70' der Feder 67 J.n aertihrung
kommt.
Infolgedessen wird der Hebel 53 um seine Schwenkzapfen 57,58 ,der Richtung F zurückgeschwenkt,
so dass er wieder in seine Ruhestellung Ö gelangt. Bei ausgerUckter Klinke 82 stellt
die Feder89 auch die Federn 67 und 84 in die in Fig. 10 gezeigte Stellung
zurück.
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Analoge Funktionen werden ausgefUhrt, wenn der Betätigungshebel 53
in der entgegengesetzten Richtung in die Stellung 1. bewegt wird. Die Elastizität
der Federn 67 und 84 sowie der Feder 89, welche die Klinke 82 mit dem Zapfen
66 des Hebels verbindet, ist so 'gewählt" dass der Hebel 53 such dann beispielsweise
in der Richtung A verachwenkt werden kann, wenn gemäss Fig. 13 der Fbrtsatz
90 der Feder 82 einem der Zähne 24 des Rohres 15 gegenüberliegt. In diesem
Fall werden die Arme 86, $6' der Feder 84 so verformt, das-s -sie ein Verschwenken
des Hebels 53 gestatten, und nehmen die Klinke 82 und die Feder 84 die in Pig. il
gezeigte Stellung ein, wenn sich nach einer Bewegung des Lenkrades der Zahn 24 des
Rohres 15 von dem Fortsatz 90 wegbewegt hat.
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Wenn bei dem Lenkvorgang der Hebel 53 nicht automatisch ausgelöst
und zrutickgestellt werden soll, wird der Hebel 53 3n, seiner Beträebestellung,beispielsweise
der Stellung 1I, Fig. 14, von Hand
gehalten, während das Lenkrad
nach dem Durchfahren der angezeigten Kurve in der Richtung
D gedreht wird. Einer der Zähne 24 greift dann an dem Fortsatz
90 an, so dass die Klinke 82 bewegt wird. Dadurch werden
die Federn 67 und 84 verformt und wird die Feder 89
weitergestreckt
. Infolge ihrer Wirkung auf den Hebel 53 bleibt
dieser während
dieses Lenkvorganges in der genannten Wirkstellung. Gemäss Fig. 8,
23, 24, und 25 besitzt die'Schalteinheit 29 für die Scheinwerfer
ein Gehäuse, das aus zwei symmetrischen, übereinanderliegenden Gehäuseteilen
108, 109 besteht. Diese sind aus Ranst$toff gepresst und durch
Nieten 110 verbunden, die in je einer zylindrischen Warze 110a, 110b
sitzen, die in den Gehäuseteilen 108, 109 angeordnet sind.8eitliche Fbrtsätze
111 den 'oberen Gehäuseteils 108 besitzen Weher*llla, die mit dem
Wärgen 3f' der An-
sätze 32 des Trägers 1 (Fig. 6) zusammenwirken
können. Die Gehäuseteile-108, 109 sind mit je einer elliptischen
Öffnung 112 bzw. einer kreisförmigen Öffnung 113 versehen, die von
Ringrippen um-
geben sind. Ein Betätigungqhebel 114 trägt
zwei zylindrische Zap-
fen 118;-119, die in je eine
der Öffnungen 112, 113 eingreifen.
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Der Hebel 114 besitzt einen Kunststoffpressteil
115, an dem eine Metallstange 116 angebracht ist, die an ihrem
Ende mit einem Knopf
117 (Fig. 3) versehen ist. Der Hebel
114 erstreckt sich auswärts
durch fluchtende Öffnungen 114a,
114b der Gehäuseteile 1089 i09. Der Hebel 114 besitzt einen Haugtfortsatz 120, in
dem zwei übereinanderliegende Radialbohrungen angeordnet sind. Die obere Bohrung
enthält einen langgestreckten Kalben 121, der von einer Feder 122 auswärts gegen
eine Kugel 123 gedrückt wird. Die untere Bohrung enthält eine Kugel 127, die von
einer Feder 126 auswärts gedrückt wird.
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Die beiden Kugeln 123, 127 wirken mit je einer Rastleiste zusammen.
Jede dieser Rastleisten ist mit einem Satz von Vertiefungen 124, 128 ausgebildet.
Die beiden Rastleisten sind einstUckig mit einem Tragelement-125 ausgebildet, das"seiberseits
mit dem unteren Gebäusetell 109 einstUckig ist. Die Vertiefungen 124, 128 sind gegeneinander
versetzt, so dass eine Unterteilung erzielt"wird und eine geringere Kraft notwendig
ist, um den Hebel 114 aus einer Wirkstelen lang in eine andere zu bewegen: Der Hebel
.1.14 ist mit einem sektorförmigen radialen Fortsatz 129 versehen, der gegenüber
dem Fortsatz 120 im Winkel versetzt und mit kreistürmigen Schlitzen 130, 132' 134
versehen ist, die mit drei Kugeln 131, 133, 135 zusammenwirken, die sich auf einer
b®denfermigen Mrungsbahn abwälzen können. Die Führungsbahn wird von dem unteren
Gehäuseteil 109 getragen und besitzt einen
vertieften bogenförmigen
Bereich 136, der an seinen entgegengesetzten Enden von je einem erhöhten Bereich
137, 138 begrenzt wird.
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Ein beweglicher Kontakt wird von einer Metallscheibe 139 gebildet,
die tiber der Führung angeordnet Ist und von einer Feder 140 gegen die PUhrung gedrückt
wird. Die Feder 140 ist V-förmig und durch einen Niet 141 an einem Sitz 142 den
unteren Gehäuseteils 109 befestigt. Die Scheibe 139 wird von drei Vorsprüngen
139a, 139b, 1390, die um den Umfang der Scheibe verteilt sind, auf dem unteren
Gehäuseteil 109 zentriert gehalten. Die Feder 140 hat einen längeren Arm 140a, der
an seinem Ende9einen halbzylindrischen Vorsprung 143 trägt,der an der Scheibe
139 zentral angreift.Ein küre zerer_Arm 140b der Feder 140 besitzt ein Loch
144,m das beim Disammensetzen der Einheit 29 ein Zapfen 145 des unteren Gehäuseteil
109 eingreift. Der Zapfen 145 und ein ähnlicher Zapfen 146 auf
der
anderen Seite den unteren Gehäuseteils 109 greifen in
je eine Fansung 145a, 146a des oberen Gehäuseteile 108 ein.
-
Die Scheibe 138 wirkt zum ,wahlweisen Schalten der Lampen mit
drei ortsfesten, halbkugelförmigen Kontakten 147. 148 und 149 zusammen. Die durch
wahlweises Kippen der Scheibe 138 bewirkten Schaltvorgänge werden ähnlich durchgeführt,
wie die vorstehend in Zunamaenhang mit
der Seheibe
98 der Schalteinheit 28 beschriebenen. Wie in den Pia,. 26e 27, 28 schematisch gezeigt
ist, wird die Scheibe 139 in einer Ruhestellung (Fig. 26) gehalten, wenn sich der
Hebel 114 in der einen Endstellung befindet, die der Stellung I des in Fig. 1 gezeigten
Hebels entspricht. In der mittleren Stellung des Hebels 114g entsprechend der Stellung
0 des Hebels 54 ist die Scheibe 139 gemäss Pia. 27 so geneigt, dass sie den Stromkreis
zwischen dem Zuleitungskontakt 1#7 und dem einen seitlichen Kontakt 149 schliesst.
In der anderen Endstellung, entsprechend der Stellung 11 des Hebels 54, ist
die Seheibe 139 entgegengesetzt geneigt (Pia. 28), so dass sie den Stromkreis zwischen
dem Kontakt 147 und dem anderen seitlichen Kontakt 148 schliesst.
-
In der Nähe des Tragelemente 125 für die Rastleisten ist der untere
Gehäuseteil 109 mit einem ortsfesten Kontaktarm 150 versehen, der durch eine Niet
150a mit einem Vorsprung des Gehäuseteils vertu banden ist. An seinem freien Ende
ist der Kontaktarm 150 mit einem Kontaktknopf 150b aus Silber versehender mit einem
aus Silber bestehenden KQntaktnopf 1.54 zusammenwirkt,der von dem einen Schenkel
151b einer V- oder U-förmigen Kontaktfeder 151 getragen wird.
-
Der andere Sehenkel 151a der Kontaktfeder 150 ist durch einen Niet
152 mit einem Sitz 153 in dem unteren Gehäuseteil 109 verbunden,
Gemäss
Fig. 24 und 25 greift der Sehenkel 151b der Kontaktfeder
151 in seinem mittleren Teil an einem Vorsprung 155 des unteren
Gehäuseteils an.Der Vorsprung 155 bildet einen Drehpunkt fur den
Schenkel
151b. Der Fortsatz 120 des Betätigungshebels 114 tragt einen
Vorsprung 156, der an den mittleren Teil des Schenkels 151b angreifen
kann-.
-
Eine Querversohwenkung des Hebels 114 in einer seine
Drehaahee enthaltenden Ebene wird durch die langgestreakte Form
des Sitzes 112 für den oberen Zapfen 118 des Hebels
ermöglicht. Bei einer
derartigen Versehvrenkung verschwenkt
der Vorsprung 1.56 den Sehen-
kel 151b um den von dem Vorsprung
155 gebildeten Drehpunkt , so
dass die Bilberkontaktknöpfe
154, 150b miteinander in Berührung kommen und den Stromkreis
der Scheinwerfer schliessen. Durch eine derartige Versehwenkung
des Hebels 114 kam man daher eLi Blinken der Schweinwerfer
bewirken.
Die in den Fig. 29 und 30 gezeigte Ausführungsform
besitzt eine obere Schalteinheit 160 fUr die Fahrtrichtungsanzeiger und eine. untere
Schalteinheit 161 für die Scheinwerfer. Die beiden Einheiten sind an gabelförmigen
Tragelementen 162, 163 befestigt, die ihrerseits von einem ittallrohr 164 getragen_werden,
das die Längssäule koaxial umgibt. Die Vorrichtung als Ganzes ist von einem ortsfesten
Gehäuse 165 umgeben, durch das sich die Betätigungshebel 167, 168 für die beiden
Einheiten 160, 161 erstrecken. Die beiden Einheiten 160, 161 sind übereinander angeordnet
und gegenüber der Lenksäule unter demselben Winkel geneigt. In der in den Fig. 31,
32 und 33 gezeigten, abgeänderten AusfUhrungsform sind die beiden Einheiten 160,
161 nicht direkt über -einander angeordnet, sondern gegeneinander versetzt und gegenüber
der Lenksäule unter verschiedenen Winkeln geneigt. Die Einheiten 160, 161 werden
von geformten Tragelementen 162t, 7.63° getragen, die an einem zentralen Element
164' befestigt sind. Der BetätIgungshebel 168° der unteren Einheit 161 ist in einer
Ebene verschwenkbar, die seine querliegende Drehachse enthält, und mit einer aufwärts
vorstehenden Nase 169 versehen, die mit einem Federkontakt 170 zusammenwirkt, der
ausserhalb der Einheit 161 angeordnet ist und zum Betätigen eines weiteren Sehalters
dient. In den Ausführungsformen nach den Fig. 29 und 30 und der Aus= fUhrungsform
nach den Fig. 31 und 33 ähnelt die Einheit 160
zum Betätigen
der Fahdrichtungsanzeiger der vorstehend anhand der Fig.
1 bis 22 beschriebenen Eihheit 28. Die Einheit 160
arbeitet mit
einem Rohr 166 zusammen, das mit der Lenkraäwelle drehfest
verbunden ist und dem Rohr 15 der Einheit 28 entspricht.
Gemäß
den Fig. 34 bis 42 ist die Einheit 161 zum Schalten der
Scheinwerfer
mit einem Betätigungshebel 168 versehen, der um eine Querachse
schwenkbar, um seine eigene Ungsachae drehbar und entlang dieser Längsachse
axial verschiebbar ist. Die
Einheit 161 ist von zwei hohlen, symmetrischen
Gehäuseteilen 171
und 172 umschlossen, die aus Kunststoff
gepresst und miteinander
durch Nieten verbunden sind, die von Sitzen
173 und 173a der
beiden Gehäuseteile aufgenommen werden.
Der untere Gehäuseteil 172 besitzt zwei seitliche Fortsätze
174 zum Anbringen an dem
Tragelement 163 (oder 163')
fUr die Einheit. Die beiden Gehäuseteile 171, 172 sind mit
zentralen, kreisförmigen öffungen 175,
j176 versehen, in die zwei
einander entgegengesetzte Zapfen 1,.'a und 176a eines Aussenrohrs
177 eingreifen, das einen Teil ,des Betätigungshebels 168 bildet
und sich auswärts durch zwei Schlitze 178, 179 in den Aussenwänden
der Gehäuseteile 171, 172
erstreckt.
-
In dem unteren Gehäuseteil 172 sind auf entgegengesetzten
Seiten
der zentralen öffnung 176 zwei Gruppen von je drei
halbkugelförmigen Kontakten 180, 181, 182; 192, 1939 194,
fest engeordnet. Bewegliche Kontakte werden von zwei kippbar
enge-
ordneten Scheiben 183, 195 gebildet, arg
denen zentral je ein
kugelförmiger Kontakt-185, 197, angreift.
Diese Kontakte werden von den längeren Schenkeln Je einer V-förmigen
pedes 184, 1g6, ge= tragen. Die Federn 184, 196 drücken
die Seheiben 183, 195 wahl-
weise gegen die festen Kontakte. Die.Federn
184, 196 sind an dem unteren Gehäuseteil 172 mit Nieten 187
und 199 befestigt,
die in Löchern 186, 198, am Scheitel
der Federn 184, 196 ,sitzen und in Sitze 188, 200 des unteren
Gehäuseteils 172 einge-
setzt sind. Die kürzeren Schenkel der V-förmigen Federn
184, 196, sind mit Löchern 189, 201 ausgebildet, in die zwei
Zapfen
190, 202, des untern Gehäuseteils 172 eingreifen.
-
Der obere Gehäuseteil 17'1 trä-rt rohrförmige Vorsprünge
191, 203,
welche die Zapfen 190, 202 der Einheit 161 aufnehmen:
An den Innenflächen der beiden Gehäuseteile 171, 172 sind
zwei
Paare von miteinander zusammenwirkenden Vorsprüngen
204, 206
und 205, 207 angeordnet. Diese Vorsprünge
haben Schlitze zur
Aufnahme einer Blattfeder 208, die mit einem Federband
209 zusamcre nwirkt, das mit dem einen Ende durch einen
Niet 210 mit
dem Seitenrand des unteren Gehäuseteils 172 verbunden ist und
an seinem freien Ende einen Silberkontakt 211 trägt,
der mit
einen ortsfesten Kontakt 212 zusammenwirken kam..
-
Auf der Innenseite des unteren Gehäuseteils 172 sind drei. Paare
von Führungen 213, 214,215 ausgebildet, von denen jedes Mrungspaar
einen der Sehwenkhebel 216, 217, 218 aufnimmt. Von diesen
Schwenkhebeln
sind zwei (216,217) auf der einen Seite und der
dritte (218) auf der entgegengesetzten
Seite der zentralen Öffnung 176 des Gehäuseteils 172 angeordnet.
-
Wie vorstehend erwähnt wurde@besitzt der Betätigungshebel
168
ein Aussenrohr 177, das beim Zusammensetzen der Einheit
mit Hilfe seiner entgegengesetzter. Querzapfen 175a. und 176a t
schwenkbar
gelagert wird. Dieses Rohr 177 hat.einen radialen
Fortsatz
219, der von einer Innenbohrung durchsetzt ist, die
eine Innenkugel
223 und einer Aussenkugel 221 enthält. Zwischen
diesen
Kugeln ist eine Schraubenfeder 224 zusammengedrückt. Die
Aussenkugel
221 wirkt mit einer Rastleiste 222 (Fig. 34 und 42)
zusammen,
die von dem oberen Gehäuseteil 171 getragen wird
und mit zwei einander
benachbarten Aushöhlungen 222a und 222b,
ausgebildet ist, welche
die Kugel 221 wahlweise aufnehmen können, @o daB der Hebel 168 beim Verschwenken
um Beine querliegende
Drehachse in zwei verschiedenen Betriebsstellungen
gehalten wird. In dem Aussenrohr 177 ist ein Innenrohr
224 koaxial drehbar
gelagert. Das Innenrohr 224 ist am
einen Ende ausan mit einem
Federring 226 versehen. Das Rohr
224 enthält eine koaxiale Metall-
stange 225, die als Handgriff
wirkt und gegenüber dem Rohr 177
drehbar und axialverschiebbar
ist. Die Stange 225 trägt an ihrem freien Ende einen
Betätigungsknopf 225a (Fig. 34).
Das Innenrohr 224 ist zentral
mit einem äusseren Kurvenprtil ausgerüstet, das zwei geformte -Vorsprünge 227, 228
(Fig.38 ) im Wechsel mit Kerben besitzt, die mit der Innenkugel 223 zusammenwirken
können, so daß das Innenrohr 224 in-drei verschiedenen Drehstellungen festgehalten
wird, wenn die Stange 225 um ihre Längsachse gedreht wird.
-
Das drehbare Innenrohr 224 ist mit zwei vertieften, axial in Abstünden
voneinander angeordneten Kurvenprofilbereichen 229, 230, 231 ausgebildet; die mit
den drei Schwenkhebeln 216, 217, 218 zusammenarbeiten. Die cri den Nurvenprofilbereichen
angreifenden Schwenkhebel durchsetzen zwei Öffnungen 232 und 233 des Aussenrohrs
177.
-
An dem axial inneren e des Innenrohrs 224 ist ein Ringflansch 234
vorgesehen, der an dem axial inneren Ende des Aussen ahrs 17°T angreift. Der Plansch
234 ist mit einem auswärts gerichteten Zahn 235 versehen, der in eine sieh in Umfangsrichtung
erstre# kende Kerbe 236 des Aussenrohrs 177 eingreift, so daß die Drehung des Innenrohrs
224 gegehüber dem Aussenrohr 177 begrenzt ist: Das Innenrohr 224 besitzt an dem
Zahn 235 einen axialen Schlitz 237, der einen radialen Zapfen 238 der Stange 225
aufnimmt,
An
dem axial inneren Erde
der Stange
235 is4,6ne @ Deckplatte 23,9 angebracht,
die an
der Blattfeder
208 angreift, wenn d-& Stange
225 axial einwärts verschoben wird.
| bzw. |
| An den hinteren,/ unteren Teilen des unteren Gehäuseteils
172 |
sind zwei Führungen (thread-guides )240,
241 befestigt.
-
Jeder der Schwenkhebel, 21d, 217, 218 ist auf
der Unterseite mit einem zentralen Vosprung 216,s., 217 a, 218a
versehen, der
in eine entsprechende Vertiefung des unteren Gehäuseteils
172
eintritt, beispielsweise die Vertiefung 218bin den Fig.
40
und 41. Am einen Ende jedes Schwenkhebels 216, 21'T,
218 ist
eine aufwärts vorspringende Nase 216c, 217c, 218c vorgesehen,
die
mit einem der Kurvenprofilbereiche 229r230 bzwö 231 des
Innenrohres
224 zusammenwirkt. Die entgegengesehen Enden 216d, 217d der
Schwenkhebel 216, 217 wirken mit der Scheibe
143 zusammen. Das
entgegengesetzte Ende des Schwenkhebels 218
wirkt mit der Scheibe
195 zusaswen. Auf diese Weise werden die
Scheiben ; Wahlreise
gekippt und veranlasst, in verschiedenen Betriebsstellungen gewählte Paare
der Kontakte 180, 181, 182
und 192" 193, 194, an denen
sie angreifen, elektrisch miteinander zu verbinden.
Da
der Betätigungshebel 168 als Ganzes um seine Quergelse und das- Innenrohr 224 um
die Längsachse des Hebels 168 drehbar ist, kann man zum Verschwenken der Schwenkhebel
216, 217, 218 um die unteren Vorsprünge 216a, 217a, 218a entweder
das Rohr
224 gemäß.Fig. 39 drehen oder den Hebel 168 als Ganzes um
Seine Querachse schwenken (Fig. 40 und 41).
-
Wenn die Nase 216e, 217c, 218c eines Hebels 216, 217, 218 auf
eine im Durchmesser grösseren zylindrischen Teil des zageordneten Kurvenprofälberei.ches
229, 230; 231 (Fig. 39, 41) gleitet": .wies vier Schwenkhebel 216, 2179 218 so
geneigt, dass
sein entgegengesetztes Ende 216d, 217d, 218d sich von dem 'unteren
Gehäuseteil 172 wegbewegt und die zugeordnete Scheibe 183, 195 kippt . Wenn dagegen
die Nase 216a, 2170, 218c auf einen ver-
tieften Teil eines der
zugeordneten Kurvenprofilbereiche 229, 230, 231 gleitet, nimmt
der Hebel 216, 217, 218 eine im wesent-
lichen horizontale Stellung
ein, so daß er von der zugeordneten Scheibe 183, 195 abgerückt und danach
unter der Wirkung der Feder 184 bzw. 196 automatisch in seine Ruhestellung
zurtickgestellt wird. Wenn die Stange 225 des Betätigungshebels 168 gegenüber den
Rohren 177, 224 axial einwärts verschoben wird, lenkt die Deckplatte
239 das Federband- 209 gegen die Wirkung der zurtiakstellenden Blattfeder
208 aus, so daß der Kontakt 211 den ortefeaten Kontakt 212
berührt.
Dadurch wird ein Scheinwerferstromkreis des Fahrzeuges geschlossen,
so daß die Scheinwerfer blinken.
-
Mit Hilfe der vorstehend beschriebenen Vorrichtung kann man
eine Große Anzahl verschedener Schaltvorgänge durchführen,
indem die Verschwenkungen des drehbaren Innenrohrs 224 des
Hebels
168 um die Längsachse des Hebels in geeigneter Weise
mit
Schwenkbewegungen des Hebels 168 um seine-Querachse kom-
biniert
werden. Infolgedessen brauchen zum Unterschied von
den üblichen elektrischen
Systemen von Fahrzeugen keine getrennten Schalter verwendet zu werden.
-
Die Fig. 43 bis 49 zeigen eine weitere Ausführungsform der Vorrichtung,
die insbesondere zum gleichzeitigen Bedienen der Lampfen und/oder Fahrtrichtungsanzeiger
eines Zugfahrzeuges und eines daran vorgesehenen Anhängers geeignet ist.
Mit
Hilfe dieser Vorrichtung kann man noch eine weitere an dem
Fahrzeug
vorgesehen elektrische Einrichtung , beispielsweise
einen
Scheibenwischermotor mit mehreren Geschwindigkeiten, steuern.
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Gemäß gig. 43 und 44 ist ein vorzugsweise aus Metall gegossener Träger
250 mit einem radialen Fortsatz 251 versehen, der sieh seitwärts von einem
gebohrten Teil 253 erstreckt, der koaxial
auf einer strichliert
angedeuteten, ortsfesten Steuersäule 254 montiert ist.
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Gegenfiber dem radialen Fortaatz 251 tat der Träger 250 mit einem
geformten Teil 255 versehen, der sich parallel zur Achse der Steuersäule abwärts
erstreckt und eine der Steuersäule 254 " benachbarte gekrUmmte Wand 256 und entgegengesetzt
dazu eine ebene Wand 257 hat, die von der Steuersäule 254 auswärts abgekehrt ist
" Der Teil 255 dient zum Anbringen des Trägers 250 an der Steuersäule 254 mit Hilfe
einer Schelle 258, deren auswärts gerichtete Lappen 259 Gewindelöcher besitzen,
in die Befestigungsschrauben 260 eingesehraubt"sind,die Löcher incbm Teil
255 durchsetzen.
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An den Köpfen der Schrauben 260 greift ein weiterer Träger 263 an,
dessen radialer Fbrtsatz 262 Zu dem Fortsatz 25L'symmetrisch angeordnet ist. Die
verschiedenen Teile des Trägers 250 werden daher mit Hilfe der.Schrauben 260 zusammengehalten
und an der Steuersäule 254 festgelegt.. " Zwei hohle Gehäuseteile 263, 26j° 'sind
von unten an den beiden Fortsätzen 251, 262 angesetzt und an ihnen mit Hilfe von
Schrauben 264, 264° befestigt, die ..n je eine ?nnengewindehU3se 265, 265' eingeschraubt
sind, Diese Hillsen sind an den-Fortsätzen 251..
befestigt.
Der Gehäuseteil 263jumsehließt zwei überenanäerliegende Schalteinheiten,
die zur Steuerung der Fahrtrichtungsanzeiger -bzw. der Hauptlichter
sowohl des Zugfahrzeuges als auch des
Anhängers dienen. Der
.andere aehäussteil 2b3' umsch1Legt eine Schälteinheit zur Steuerung der
Betriebsart, beapl&>swbise .kontinuierlich oder intermittierend,
des Scheibenwischern des
Zugfahrzeuges.
-
Die drei Schalteinheiten sind einander im wesentlichen hähnlich,
so ds.9 der Einfachheit halber nur eine von ihnen beschere
heg wird. Dabei wird auf die M. 45 bis 49 Bezug gegen.
-
Jede Einheit besitzt einen Unterteil 269 (M. 48), der aus Isoliermaterial
beteht und mtt durchgehenden Löchern 270' 271
versehen ist, mit deren
Hilfe zwei übereinanderliegende Einhei-
ten miteinander verbunden
werden oder die Einheit mit dem
entsprechenden Gehäuseteil
263 oder 2631 verbunden wird. E
durchgehende Bohrung 2'T2.
des Unterteils nimmt einen Querzapfen 263 auf, deren der Steuersäule
254 achsparallel Ist und: auf denn der Betätigungshebel für die Einheit
oder je ein Betätigungshebel £Ür die Einheiten montiert sind,
die sich in dir entsprechenden Gehäuseteil befinden. In den Fg.
45. bis #9 Ist
der Gehäuseteil 263 gezeigt, der zwei
übereinanderliegende -Einheiten enthält.
Ein aufwärts gerichteter
Handteil 274 des Unterteils 269 ist mit mehreren einwärtegekehrten, Beförmten
Vertiefungen 275 (Fig. 48) ausgebildet, die eine Rastleiste bilden. Diese wirkt
mit einem Rastglied zusammen, das von dem entsprechenden
Betätigungshebel
getragen wird. Auf diese Weise wird der Hebel elastJch in verschiedenen Betriebsstellungen
gehalten.
-
In dem Unterteil 269 sind auf beiden Seiten des aufwärtsgeriehteten
Teils 274 zwei Gruppen von je drei Löchern 276 vorgesehen, die-je einen kugelteilförmigen,
ortsfesten Kontakt 277 aufnehmen. An jeder Gruppe von drei Kontakten 277 greift
eine kippbar angeordnete Mtallscheibe 278 n. Die als beweglicher Kon-
taktwirkende
Metallscheibe 278 wird gegen die ortsfesten Kontakte von einer V-förmigen
Feder gedrückt, die mit Hilfe eines.
Niets 280 festgelegt ist, der in ein
Loch 281 des Unterteils 269 eingreift und mit Hilfe einer Zwinge 282. an dem-Unterteil
be-festigt ist. Der längere Schaukel 279 der Feder trägt einen
Endkontakt
283, der zentral an der Scheibe 278 angreift.
-
Durch Kinnen jeder Scheibe 27$.können verschiedene Paare von ortsfesten
Kontakten der entsprechenden Gruppe von-drei Kontakten elektrisch miteinander verbunden
werden.,-so das die kewünschten Schaltfunktionen erzielt werden.
Der
oder jeder auf dem Querzapfen 273 montierte Betätigungshebel
besitzt einen Kunststoff-Pressteil 284 (Fig. 49)
mit einem verdickten mittleren .Teil 285, dessen durchgehende
Bohrung 286
den Zapfen 273 aufnimmt. Der mittlere Teil
285 hat ferner einen radialen Fortsatz 287, in dem eine Betätigungsstange
266
( oder 267 oder 268) eingebettet ist, die an ihrem äusseren
Ende
einen Handgriff 266a (oder 267a oder 268a) trägt. Ein
dem
Fortsatz 287 gegentuberliegender«radialer Vortsatz 288
ist mit einer
Radialbohrung 289 ausgebildet, die in ihrer Wandurg miteinander diametral
gegenüberliegende Längsnuten 290 versehen
ist. Die Bohrung
289 enthält einen verschiebbaren Kolben 292,
der von einer Schraubenfeder
291 radial auswärts gedrückt wird und mit Längsrippen
293 versehen ist, die in j e einer der Nuten
290 gleiten und eine Drehung
des Kolbens 292 in der Bohrung 289
verhindern.
-
Der Kolben 292 ist an seinem radial äusseren Ende
mit zwei Paaren
von zugespitzten Vorsprüngen 294 versehen, die je
einen von zwei
einander entgegengesetzten Zapfen 295 einer .Rolle
296 umgreifen, so daß diese in dem radial äusseren Ende des Kolbens
292 drehbar
gelagert ist. Die Rolle 296 kann mit den Vertiefungen
275 der
Rastleiste zusammenwirken, die von dem Randteil 274 gebildet wird.
Der
mittlere Teil 285 des Hebels ist auf seiner Unterseite
mit zwei
einander diametral gegenüberliegenden Klauen 297 versehen,
die@zur
Bildung einer Kupplung in je eine Ausnehmung 301 eines Hilfsgliedes 298 eingreifen.
. Der zylindrische, mittlere Teil 299 des Hilfsgliedes 298 ist von einem zentralen
Loch 300 durchsetzt, mit dem die Ausnehmungen 301 an .einander diametral gegenüberliegenden
Stellen in Verbindung stehan.Von dem mittleren Teil 299 erstrecken sich
radial
zwei symmetrische Vorspränge 302, von denen jeder zwei zylindri-.sehe
Sitzbohrungen 303 besitzt. In jeder Bohrung 303 ist eine Kugel 304 angeordnet, die
sich auf dem Unterteil 269 abwälzt. Die eine oder andere der Kugeln 304 eines
Vorsprungs 302 greift wahlweise in eine Vertiefung 305 des Unterteils 269 ein.
-
Wenn der Hebel als Ganzes in der einen oder anderen Richtung um die
Achse des Zapfens 273 verschwenkt wird, bewegen sich die Kugeln 304 auf dem Unterteil
269 entlang je einer bogenförmigen Führung, bis eine der Kugeln jedes Vorsprungs
302 in die zugeordnete Vertue fang 305 eintritt. Dadurch wird die
| zugeordnete Scheibe 278 so geneigt, daB sie an einem gekählten |
| Kontakt- |
| 'Paar der entsprechenden Gruppe von drei festen Kontakten 2'T7 |
angreift und dadurch einen bestimmten elektrischen Schaltvorgang bewirkt.
-
In dem Gehäuseteil 263, der zwei Schalteinheiten enthält, bildet
ein einziger Querzapfen 273 eine gemeinsame Schwenkachse für dje
beiden
Betätigungsstangen 2ö6, 267 der beiden Einheiten.
-
In dieser Ausf'ttrm ist die Sohalteinheit tUr die artrichtungsanzeiger
nieht mit einer automatischen Auslösceetnrich tung versehen.