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DE1755459U - Abzweigdose. - Google Patents

Abzweigdose.

Info

Publication number
DE1755459U
DE1755459U DE1957S0024314 DES0024314U DE1755459U DE 1755459 U DE1755459 U DE 1755459U DE 1957S0024314 DE1957S0024314 DE 1957S0024314 DE S0024314 U DES0024314 U DE S0024314U DE 1755459 U DE1755459 U DE 1755459U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
junction box
pin
base
connection contacts
sections
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1957S0024314
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Guenther Spelsberg K G
Original Assignee
Guenther Spelsberg K G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Guenther Spelsberg K G filed Critical Guenther Spelsberg K G
Priority to DE1957S0024314 priority Critical patent/DE1755459U/de
Publication of DE1755459U publication Critical patent/DE1755459U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/08Distribution boxes; Connection or junction boxes
    • H02G3/16Distribution boxes; Connection or junction boxes structurally associated with support for line-connecting terminals within the box

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Connection Or Junction Boxes (AREA)

Description

  • Abzweigdose.
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Abzweigdose mit mehreren über ihre Umfangsfläche verteilt angeordneten Einführungs öffnungen für elektricche Kabel und einem dem Dosenboden zugeordneten, der Aufnahme einer Befestigungsschraube für den Dosendekkel dienenden zentralen Zapfen. Bei bekannten Abzweigdosen dieser Art hat man einen die elektrischen Anschlußkontakte tragenden Stein mit einer zentralen Bohrung versehen, die mit dem Zapfen den bodens in Wirkverbindung tritt. Beim Anbringen des Sockels wird dieser in einfacher leise über den Zapfen geschoben und dort lediglich durch Klemmwirkung also unter Fortfall besonderer
    Befestiungseleiaente wie Schrauben od. dl. gehalten. An sich
    ergibt sich so eine bequeme und einfacher Verbindung zwischen den
    beiden genannten Teilen, die zudem ein auswechseln des Steines
    bei Bedarf ohne weiteres zuläßt. Jedoch haben die bisher benutzten
    Deckel den Nachteil, daß die Anschlußkontakte auf dem Sockel je-
    weils um 900 gegeneinander versetzt angeordnet sind. Diese Anord-
    f-ti
    nung wird in der fraxis nicht mehr gern benutzt. Vielmehr ist man
    4
    in letzter eit inzunehmendcn Maße dazu übergegangen, eine Reihen-
    anordnung der Anschlußkontakte zu wählen. Bei der Umstellung elekeinrichtungen trischer Installations fallen die bekannten Torerwähnten Abzweigdosen aus dem lahmen, weil sie nicht die vorteilhafte Reihenanordnung aufweisen. Dies ist umso nachteiliger, als dadurch auch die Lagerhaltung vergrößert wird.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die geschil. derten Nachteile bei Abzweigdosen der genannten Art mit einfachen
    und wohlfeile mitteln zu beseitigen, wobei zugleich die t Vorteil
    le, insbesondere die leichte Auswechselbarkeit des die Anschlußkontakte tragenden Sockels beibehalten werden sollen. Dieses Ziel ist erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch erreicht, daß die elektrischen Anschlußkontakte in Reihe hintereinander auf einem Sockel angeordnet sind, der aus zwei beiderseits des Zapfens angebrachten Teilstücken besteht. Zur Erleichterung der Fertigung sind die beiden Teilstücke des Sockels zweckmäßig gleich gestaltet, so daß ein und dasselbe Werkzeug bei ihrer Fertigung Verwendung finden kann.
  • Es empfiehlt sich, die beiden Teilstücke lösbar mit dem Boden der Abzweigdose zu verbinden. Dies kannvorteilhaft dadurch geschehen, daß die Aufnahmen zum Festlegen der Sockelteilstücke in der Abzweig dose aus mit dem Dosenboden einstückigen Zapfen, vorzugsweise Hohlzapfen ausgebildet sind. Der Hohlzapfen kann dann in eine an Boden des Sockelteilstücks vorgesehene, zentrale Bohrung eingreifen und ist so auswechselbar mit der Abzweigdose verbunden.
  • Durch die erfindungsgemäße Ausbildung einer Abzweigdose hat man nunmehr auch bei solchen Dosen eine Reihenanordnung der Anschlußkontakte erreicht, bei denen ein in der Mitte angeordneter Zapfen vorgesehen ist, so daß die bisher terhandene Lücke in des System elektrischer Einrichtungen mit Reihenanordnung der Kontakte geschlossen ist. In an sich bekannter Weise werden die Sockelteilstückeim dem Boden zweckmäßig derart angeordnet, daß ihre Längsmittelachse mit der Verbindungslinie diametral gegenüberliegender Einführungsöffnungen für die elektrischen Kabel einen Winkel von etwa 450 einschließt.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung sind in der nun folgenden speziellen Beschreibung erläutert.
  • Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellte und zwar zeigen : Fig. 1 eine Draufsicht auf den Unterteil einer Kabelabzweigdose bei entferntem Deckel und bei teilweise entferntem Sockel für die Anschlußkontakte, Fig. 2 einen Schnitt gemäß der Linie II - II der Fig. 1, und Fig. 3 einen Teillängsschnitt durch die Dose gemäß der Fig. 1 vor dem Anbringen des Sockelteilstückes am Dosenboden.
  • Dem gewählten Ausführungsbeispiel ist eine im wesentlichen kreisrunde Dose 4 zugrunde gelegt, mit einem Durchmesser von etwa 7 cm. Die je oese besteht in an sich bekannter Weise aus einem Unter
    teil 5, auf dem unter Zwischenschaltung von Abdichtelementen der
    der Einfachheit halber nicht dargestellte Deckel befestigt wird.
  • An der Umfangsfläche des Unterteils 5 der Kabeldose 4 sind mehrere im gewählten Ausführungsbeispiel vier Einführungsöffnungen 6 für die elektrischen Kabel vorgesehen. die um jeweils 900 gegeneinande : versetzt angeordnet sind. In die Öffnungen 6 können in an sich bekannter Weise mit Abdichtungseinrichtungen versehene Einführstut zen eingesetzt werden.
  • In der Kitte des Bodens 7 des Kabeldosenunterteils 5 ist, wie an sich bekannt, ein Zapfen 8 angeordnet. Dieser kann wie im dargestellten Ausführungsbeispiel mit dem Boden 7 einstückig gehalten sein, oder aber man kann auch einen gesondert hergestellten Zapfen nachträglich durch eine Öffnung im Dosenboden einführen und dort in an sich bekannter Neise festlegen. Der Zapfen 8 besitzt zwei Bohrungen 9 und 10, von denen die erstgenannte Zweckmäßig als Gewindebohrung ausgebildet ist. weil sie zur Aufnahme der Befestigungsschraube für den nicht dargestellten Dosendeckel dient. Die dem Boden zugekehrte zweite Öffnung 10 ist dagegen zweckmäßig zylinderförmig gehalten. Sie nimmt das rückwärtige Ende eines Befestigungsdubels auf. Beide Bohrungen 9 und 10 sind durch eine Querwand 11 voneinander getrennt. Die Befestigung der Dose 4 geschieht folgendermaßen : Zunächst wird der nicht dargestellte Dübel bis zu einer auf seinem Schaft vorgesehenen Anzeigemarke in die Wand eingetrieben und dann der Unterteil 5 der Abzweigdose 4 mit der Öffnung der Bohrung 10 über das herausragende Ende des Dübels gehalten. Uit ein paar Hamersehlägen wird dann das Dosenunterteil auf das Dübelende aufgetrieben, wobei zweckmäßig auf der Umfangsfläche
    des Dubelschaftes Aufrauhungen oder Vorsprünge, zweckmäßig symme-
    so
    trisch angeordnete vorgesehen sind, um\ine bessere Haftverbindung
    zu erhalten. Eine derartige Verbindung zwischen Abzweigdose und
    Dübel ist möglich, weil vorteilhaft bei der Fertigung der Dose ein schlagfester Kunststoff, beispielsweise schlagfestes Polystyrol Benutzung findet.
  • Bei den bisher bekannten usführungsformen derartiger Kabeldosen hat man den Mittelzapfen 8 zugleich auch zum Festlegen eines die Anschlußkontakte tragenden Sockels benutzt. Dies geschieht in der Weisen daß man den mit einer mittleren Bohrung versehenen Sockel über den leicht konisch gehaltenen Zapfen 8 schiebt und so eine haftverbindung herbeiführt. Man erreicht so zwar eine lösbare Verbindung des die Anschlußkontakte tragenden Sockels mit dem Unterteil der Dose jedoch ergibt sich dabei der Nachteil, daß man eine Reihenanordnung v'ie sie heute von der Praxis meist gewünscht wird, nicht anwenden kann, vielmehr liegen die elektrischen Anschlußkontakte jeweils um 900 versetzt zueinander, etwa an den Ecken eines gedachten Viereck.
  • Um diese Nachteile zu beseitigen, sind erfindungsgemäß auch bei mi einem Zapfen versehenen Abzweigdosen die elektrischen Anschlußkontakte in eineReihe hintereinander auf einem Sockel angeordnet, der aus zwei beiederseits des Zapfens 8 angebrachten Teilstücken 12
    besteht. Von diesen Teilstücken ist in den Fig. den der Zeichnung
    jeweils nur eines dargestellt, weil das zweite aus herstellung technischen Gründen die gleiche Ausbildung und Gestaltung aufweist und auch in gleicher Weise am Dosenboden 7 befestigt wird. Jedes Teilstück 12 besitzt in dem dargestellten Ausführungsbeispiel Aufnahmen 13 für die Unterbringung von zwei an sich bekannten und daher nicht mit dargestellten Anschlußkontakten. Die Aufnahmen 13 zu : Unterbringung der Anschlußkontakte bestehen aus je zwei Ausnehmungen, die durch eine im Querschnitt kleinere Bohrung 14 miteinander verbunden sind. Im übrigen sind auch die Aufnahmen gleich gestaltet. In dem Saum zwischen den beiden Aufnahmen ist eine zum Boden 7 der Dose hin offene Bohrung 15 vorgesehen, welche zur lösbaren Befestigung des Teilstückes 12 am Dosenboden 7 dient. In diese Boh rung 15 greift ein Hohlzapfen 16 ein, der am Boden 7 des Dosenunterteils 5 vorgesehen ist und zweckmäßig mit diesem einstückig gehalten ist. Um das Einführen des Hohlzapfen in die Bohrung zu erleichtern, ist diese zur Offnung hin bei 17 leicht ausgerundet gehalten. Außerdem ist es zweckmäßig, den Hohlzapfen 16 etwas konisc zu gestalten, um so eine bessere Haftverbindung zwischen den beiden genannten Teilen zu erzielen.
  • In der Fig. 3 ist angedeutet, wie das Sockelteilstück 12 auf dem zugeordneten Hohlzapfen 16 befestigt wird. Man schiebt lediglich das Teilstück 12 auf diesen Hohlzapfen 16 auf. Dort wird es durch Klemmwirkung gehalten. so daß gewünschtenfalls auch ein leichtes nachträgliches Lösen möglich ist. Aus der Fig. 1 ist ersichtlich, daß beide Sockelteilstücke 12 eine solche Anordnung der Anschlußkontakte aufweisen, bei der diese in Reihe hintereinander zu liegen kommen, wobei die Längsrichtung des Sockels mit der Verbindung linie zweier diametral gegenüberliegender Einführungsöffnungen eine Winkel von etwa 450 einschließt, so daß die eingeführten Kabelenden gut mit den Anschlußkontakten verbunden werden können. Im übrigen ist zu bemerken, daß die Sockelteilstücke 12 zweckmäßig aus einem starren Werkstoff, beispielsweise aus Steatit gefertigt sind.
  • Wie bereits erwähnt, ist die dargestellte Ausführung nur eine beispielsweise Verwirklichung der Erfindung und diese nicht darauf beschränkt. Vielmehr sind noch mancherlei andere Ausführungen und Anordnungen möglich. So, beschränkt sich die erfindungsgemäße Ausbildung und Anordnung der Anschlußkontakte nicht auf die dargestellte Abzweigdose, sondern kann auch bei anderen, mit einem mittleren Zapfen versehenen, Kabelabzweigdosen Verwendung finden. Auch kann die Anbringung der Sockelteilstücke am Dosenboden abweichend vom dargestellten Ausführungsbeispiel gewählt werden.

Claims (1)

  1. Anapruche 1. Abzweigdose mit-mehreren über ihre Umfangsfläche verteilt ange- urneton Einfiihru8s3ffnungen für elektrische Kabel und einem dem Dosenboden zugeordneten, der Aufnahme einer Befestigung- schraube für-den osendeckel dienenden zentralen Zapfen, dadurc gekennzeichnete daB die elektrischen Anschlußkontakte in einer Reihe hintereinander auf einem sockel angeordnet sind, der aus beiderseits des Zapfens (8) angebrachten Teilstücken (12) be- steht. 2. Kablabzweidose nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden TeilDtace (12) des Sockels gleich gestaltet sind und lesbar mt de oden (7 der Ab-s'. idose (4) verbunden sind. 3. Xabclbscdgdoso nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die . ufndmen s Festlegen de ockelteilstücke als mit dem Dosenboden (7) einstöckige Zapfen, vorzugsweise Hohlzapfen (16) ausgebildet sind. 4. Kabelabzweigdose nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlzapfen (16) in eine am Boden des Sockelteilstücks (12) zentralangeordnete Bohrung (15) eingreift.
DE1957S0024314 1957-07-23 1957-07-23 Abzweigdose. Expired DE1755459U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1957S0024314 DE1755459U (de) 1957-07-23 1957-07-23 Abzweigdose.

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1957S0024314 DE1755459U (de) 1957-07-23 1957-07-23 Abzweigdose.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1755459U true DE1755459U (de) 1957-11-07

Family

ID=32794374

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1957S0024314 Expired DE1755459U (de) 1957-07-23 1957-07-23 Abzweigdose.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1755459U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1194476B (de) * 1961-04-26 1965-06-10 Guenther Spelsberg K G Wasserdichte viereckige Kabeldose

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1194476B (de) * 1961-04-26 1965-06-10 Guenther Spelsberg K G Wasserdichte viereckige Kabeldose

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