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DE1755029U - Strahlenschutzvorrichtung fuer injektionsspritzen. - Google Patents

Strahlenschutzvorrichtung fuer injektionsspritzen.

Info

Publication number
DE1755029U
DE1755029U DEH25696U DEH0025696U DE1755029U DE 1755029 U DE1755029 U DE 1755029U DE H25696 U DEH25696 U DE H25696U DE H0025696 U DEH0025696 U DE H0025696U DE 1755029 U DE1755029 U DE 1755029U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
radiation protection
injection
protection device
injection syringes
syringe
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH25696U
Other languages
English (en)
Inventor
Armin Hartenstein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEH25696U priority Critical patent/DE1755029U/de
Publication of DE1755029U publication Critical patent/DE1755029U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21FPROTECTION AGAINST X-RADIATION, GAMMA RADIATION, CORPUSCULAR RADIATION OR PARTICLE BOMBARDMENT; TREATING RADIOACTIVELY CONTAMINATED MATERIAL; DECONTAMINATION ARRANGEMENTS THEREFOR
    • G21F5/00Transportable or portable shielded containers
    • G21F5/015Transportable or portable shielded containers for storing radioactive sources, e.g. source carriers for irradiation units; Radioisotope containers
    • G21F5/018Syringe shields or holders

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • High Energy & Nuclear Physics (AREA)
  • Infusion, Injection, And Reservoir Apparatuses (AREA)

Description

  • Beschreibung mit Schutzanspriiehen-.
  • Strahlenschutzmantel mit Injektionsspritzen nach Dr. körner Das Arbeiten mit Radioaktiven Stoffen erfordert Schutzmaßnahmen gegen Schädigungen der davon ausgehenden Strahlen.
  • Der Strahlenschutzmantel mit Injektionsspritzen nach Dr.Börner (in Folge - St.M. - abgekürzt) gewährt diesen Schutz bei Verabreichung von gelösten oder flüßigen Radioisotopen.
  • Der St. M. besteht aus einem zylindrischen, einseitig konisch abgesetzten vernickelten oder verchromten Messingmantel von ca. 1 mm Stärke, welcher mit Blei ausgegossen ist.
  • . Dieser Zylinder ist zentral ausgebohrt, sodaß man eine handelsübliche Injektionsspritze einführen kann. Die Spitze der Injektionsspritze ragt in eine kleine Bohrung am konisch verjüngten Teil des St.M. so hinein, daß von außen eine Injektionssadel oder ein Zwischenstück aufgesetzt werden kann. Der Boden des St. M. wird mit einer Überwurfkappe abgeschlossen, welche eine Bohrung für die Kolbenschubstange der Injektionsspritze enthält. In den Boden der Uberwurfkappe ist eine abgesetzte Bleiplatte eingelassen, welche in die Bohrung des St. M. einläuft und diesen nach hinten abschließt.
  • Die Fixierung der Überwurfkappe am St. M. erfolgt durch eine Schraube auf dem Zylinder des St. M., welche in einen abgeschrägten Führungsschlitz der Überwurfkappe eingreift und bei leichter Drehung derselben die Injektionsspritze unverrückbar in den St. M. festhält.
  • Zur Volumenkontrolle sind auf der Kolbenschubstange der Injektionsspritze von ccm zu acm kleine Rillen eingelassen.
  • Die für den St. N. benutzbaren Injektionsspritzen sind am unteren Zylinderende zur Kennzeichnung für die besondere Verwendung radioaktiver Substanzen mit einem ca. o, 5 cm breiten roten Ring (Isolierring - aus Kunststoff o.ä.) gekennzeichnet.
  • Zur Kontrolle, ob sich Luft in der Injektionslösung befindet, wird auf den Konus der Injektionsspritze, welche in den konischen Teil des St. M. hineinragt, ein kurzem handelsübliches Glaszwischenstück aufgesetzt und darauf erst die Injektionsnadel.
  • Dieser St. M. ist sterilisierbar-und gewährt einen allseitigen und gleichmäßigen Strahlenschutz gegenüber radioaktiven Lösungen, welche in der darin befindlichen Injektionsspritze enthalten sind.
  • Der St. M. unterscheidet sich von bereits erhältlichen Injektionsspritzen mit Strahlenschutz durch Sicherstellung eines spaltlosen Strahlenschutzes verbunden mit der Möglichkeit beliebig häufig und rasch ganze Injektionsspritzen ZU, 4 wechseln, ohne den Strahlenschutzmantel selbst zu verseuchen.

Claims (3)

  1. Abfassung der Schutzansprüche : 1. Strahlenschutzvorrichtung für Injektionsspritzen dadurch gekennzeichnet, daß ein naht-und spaltloser Metallzylinder in Richtung seiner Achse eine Bohrung enthält, in die eine Injektionsspritze eingeschoben wird.
  2. 2. Strahlenschutzvorrichtung für Injektionsspritzen nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrung an der gp einen Seite des Metallzylinders so ausgebildet ist, daß nur das Ansatzstück der Injektionsspritze von außen zugängig ist.
  3. 3. Strahlenschutzvorrichtung für Injektionsspritzen nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Injektionsspritze an der anderen Seite des Metallzylinders durch eine überwurfkappe in diesem unverrückbar festgehalten wird.
DEH25696U 1957-08-05 1957-08-05 Strahlenschutzvorrichtung fuer injektionsspritzen. Expired DE1755029U (de)

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Publications (1)

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DE1755029U true DE1755029U (de) 1957-10-31

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