DE1755029U - Strahlenschutzvorrichtung fuer injektionsspritzen. - Google Patents
Strahlenschutzvorrichtung fuer injektionsspritzen.Info
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-
- G—PHYSICS
- G21—NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
- G21F—PROTECTION AGAINST X-RADIATION, GAMMA RADIATION, CORPUSCULAR RADIATION OR PARTICLE BOMBARDMENT; TREATING RADIOACTIVELY CONTAMINATED MATERIAL; DECONTAMINATION ARRANGEMENTS THEREFOR
- G21F5/00—Transportable or portable shielded containers
- G21F5/015—Transportable or portable shielded containers for storing radioactive sources, e.g. source carriers for irradiation units; Radioisotope containers
- G21F5/018—Syringe shields or holders
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Description
- Beschreibung mit Schutzanspriiehen-.
- Strahlenschutzmantel mit Injektionsspritzen nach Dr. körner Das Arbeiten mit Radioaktiven Stoffen erfordert Schutzmaßnahmen gegen Schädigungen der davon ausgehenden Strahlen.
- Der Strahlenschutzmantel mit Injektionsspritzen nach Dr.Börner (in Folge - St.M. - abgekürzt) gewährt diesen Schutz bei Verabreichung von gelösten oder flüßigen Radioisotopen.
- Der St. M. besteht aus einem zylindrischen, einseitig konisch abgesetzten vernickelten oder verchromten Messingmantel von ca. 1 mm Stärke, welcher mit Blei ausgegossen ist.
- . Dieser Zylinder ist zentral ausgebohrt, sodaß man eine handelsübliche Injektionsspritze einführen kann. Die Spitze der Injektionsspritze ragt in eine kleine Bohrung am konisch verjüngten Teil des St.M. so hinein, daß von außen eine Injektionssadel oder ein Zwischenstück aufgesetzt werden kann. Der Boden des St. M. wird mit einer Überwurfkappe abgeschlossen, welche eine Bohrung für die Kolbenschubstange der Injektionsspritze enthält. In den Boden der Uberwurfkappe ist eine abgesetzte Bleiplatte eingelassen, welche in die Bohrung des St. M. einläuft und diesen nach hinten abschließt.
- Die Fixierung der Überwurfkappe am St. M. erfolgt durch eine Schraube auf dem Zylinder des St. M., welche in einen abgeschrägten Führungsschlitz der Überwurfkappe eingreift und bei leichter Drehung derselben die Injektionsspritze unverrückbar in den St. M. festhält.
- Zur Volumenkontrolle sind auf der Kolbenschubstange der Injektionsspritze von ccm zu acm kleine Rillen eingelassen.
- Die für den St. N. benutzbaren Injektionsspritzen sind am unteren Zylinderende zur Kennzeichnung für die besondere Verwendung radioaktiver Substanzen mit einem ca. o, 5 cm breiten roten Ring (Isolierring - aus Kunststoff o.ä.) gekennzeichnet.
- Zur Kontrolle, ob sich Luft in der Injektionslösung befindet, wird auf den Konus der Injektionsspritze, welche in den konischen Teil des St. M. hineinragt, ein kurzem handelsübliches Glaszwischenstück aufgesetzt und darauf erst die Injektionsnadel.
- Dieser St. M. ist sterilisierbar-und gewährt einen allseitigen und gleichmäßigen Strahlenschutz gegenüber radioaktiven Lösungen, welche in der darin befindlichen Injektionsspritze enthalten sind.
- Der St. M. unterscheidet sich von bereits erhältlichen Injektionsspritzen mit Strahlenschutz durch Sicherstellung eines spaltlosen Strahlenschutzes verbunden mit der Möglichkeit beliebig häufig und rasch ganze Injektionsspritzen ZU, 4 wechseln, ohne den Strahlenschutzmantel selbst zu verseuchen.
Claims (3)
- Abfassung der Schutzansprüche : 1. Strahlenschutzvorrichtung für Injektionsspritzen dadurch gekennzeichnet, daß ein naht-und spaltloser Metallzylinder in Richtung seiner Achse eine Bohrung enthält, in die eine Injektionsspritze eingeschoben wird.
- 2. Strahlenschutzvorrichtung für Injektionsspritzen nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrung an der gp einen Seite des Metallzylinders so ausgebildet ist, daß nur das Ansatzstück der Injektionsspritze von außen zugängig ist.
- 3. Strahlenschutzvorrichtung für Injektionsspritzen nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Injektionsspritze an der anderen Seite des Metallzylinders durch eine überwurfkappe in diesem unverrückbar festgehalten wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH25696U DE1755029U (de) | 1957-08-05 | 1957-08-05 | Strahlenschutzvorrichtung fuer injektionsspritzen. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH25696U DE1755029U (de) | 1957-08-05 | 1957-08-05 | Strahlenschutzvorrichtung fuer injektionsspritzen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1755029U true DE1755029U (de) | 1957-10-31 |
Family
ID=32784958
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH25696U Expired DE1755029U (de) | 1957-08-05 | 1957-08-05 | Strahlenschutzvorrichtung fuer injektionsspritzen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1755029U (de) |
-
1957
- 1957-08-05 DE DEH25696U patent/DE1755029U/de not_active Expired
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