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DE1753519U - Spitzgeraet fuer zeichenminen mit einer oder mehreren schleifflaechen und graphitstaubbehaelter. - Google Patents

Spitzgeraet fuer zeichenminen mit einer oder mehreren schleifflaechen und graphitstaubbehaelter.

Info

Publication number
DE1753519U
DE1753519U DE1957SC020576 DESC020576U DE1753519U DE 1753519 U DE1753519 U DE 1753519U DE 1957SC020576 DE1957SC020576 DE 1957SC020576 DE SC020576 U DESC020576 U DE SC020576U DE 1753519 U DE1753519 U DE 1753519U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
graphite dust
graphite
longitudinal slot
dust container
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1957SC020576
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Dr Ing Schulze
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1957SC020576 priority Critical patent/DE1753519U/de
Publication of DE1753519U publication Critical patent/DE1753519U/de
Expired legal-status Critical Current

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Landscapes

  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

  • Spitzgerät für Zeichenminen mit einer oder mehreren Schleiffläohen und Graphitstaubbehälter.
  • Es sind Spitzgeräte oder Spitzmaschinen für Zeichenminen bekannt, die entweder mit Schleifflächen oder auch mit festen oder rotierenden Messern arbeiten. Zum Teil wird dabei der anfallende Graphitstaub in Behältern aufgefangen, was besonders bei fest am Tisch montierten Maschinen der Fall ist.
  • Mit diesen Geräten kann jedoch nur eine von der Maschine bestimmte Spitze erreicht werden. Die einfachste und gebräuohlichste Methode, die Zeiehenmine mit Hilfe von Sohleifflächen zu spitzen, gestattet zwar, Spitzen in jeder Schärfe und jeder gewünschten Länge herzustellen, jedoch bedeutet der dabei anfallende Graphitstaub eine ständige Verschmutzungsgefahr für Hände, Zeichengerät, Zeichnungen, Kleidungsstücke und Möbel.
  • Demgegenüber wird gemäss der Erfindung durch Verbindung der bekannten Schleifflächen mit einem in neuartiger Weise ausgebildeten Sicherheitsgraphitbehälter die Herstellung jeder, den zeichnerischen Erfordernissen oder der persönlichen Eigenart entsprechenden Spitze ermöglicht und gleichzeitig der anfallende Graphitstaub in dem Sicherheitsgraphitbehälter so aufgenommen, dass er aus diesem unbeabsichtigt nicht mehr entweichen kann.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer Ausführungsform schematisch dargestellt und zwar zeigtt Abb. 1 einen Querschnitt durch das Spitzgerät in Richtung der Linie 0-0 der Abb. 2 mit Darstellung der Graphitlagerung, Abb. 2 einen Längsschnitt in Richtung der Linie A-A der Abb. 1, Abb. 3-5 drei Querschnitte im Uhrzeigersinn gerollt mit Darstellung der Graphitlagerung, Abb. 6 und 7 die spezielle Ausführung von Schleifflächen mit Schleifbelag in Draufsicht bzw. im Schnitt längs der Linie B-B der Abb. 1.
  • Das Gerät besitzt am oberen Teil zwei schräg nach der Mitte zulaufende Flächen 1, die in der Mitte einen Längsschlitz 2 freilassen. Dieser Schlitz 2 ist durch Sperrflächen 3 nach unten zu einer konischen Einfallöffnung erweitert. Im Abstand von den Flächen 3 und den Längsseiten 4 ist eine weitere Sperrfläche 6 mit nach dem Behälterboden vorspringenden Randstreifen 6 angeordnet. Alle Flächen sind mit den Stirnflächen 10 verbunden. Oberhalb der Flächen 1 sind in den Stirnflächen 10 Nuten 11 vorgesehen, die zum Einsetzen der Schleifflächen 14 dienen. Die Schleifflächen 14 sind an den Schmalseiten 13 abgeschrägt, um ein federndes Einsetzen in die Nuten 11 zu ermöglichen und den Schleifbelag 15 zu spannen. An einer Behälterecke ist eine durch eine Schraube 16 verschließbare Öffnung zum Entleeren des Behälters vorgesehen.
  • Das Gerät wirkt in folgender Weiset Wird nach Abb. 1 auf dem Sohleifbelag 5 der schräg gestellten Schleiffläche 14 eine Mine gespitzt, so fällt der Graphitstaub durch den Schlitz 2 auf die Sperrfläche 5. Nach Beendigung des Spitzvorganges wird das Gerät kurz auf eine der unteren Längskanten 12 gesetzte Dadurch fällt der restliche Graphitstaub von der Schleiffläche 15 und der Fläche 1 durch den Schlitz 2 in den Behälter. Der auf der Fläche 5 gelagerte Graphitstab fällt durch die Schlitze 7 in den unteren Behälterteil 8. Wird nun der Behälter gemäss Abb. 3 gekippt, so wird der Graphitstab durch die Fläche 5 im Behälterteil 8 teigehalten. Weitergekippt ergibt sich die Graphitstaublagerung nach Abb. 4. Teilweise bleibt der Staub im Behälterteil 8 auf der Fläche 5, was durch die Randstreifen 6 begünstigt wird, der Rest lagert sich durch den Schlitz 7 im Behälterteil. 9 auf der Fläche 1 ab. In Abb. 5 ist die letzte lagerungsmöglichkeit dargestellt. Der auf der Fläche 5 gelagerte Graphitstaub befindet sich noch im Behälterteil 8 auf der Seitenfläche 4.
  • Der Staub aus dem oberen Behälterteil 9 ist in den unteren Teil 9 verlagert. Dabei verhindert die untere Sperrfläche 3 durch ihre nach innen gerichtete Schräge, das Staubteile durch den Schlitz 2 austreten können. Um die Graphitstaublagerung nach
    Abb. 1 wieder zu erreichen, genügt ein kurzes Aufsetzen auf die
    Längskante 12 wie nach dem Spitzvorgang. Ein ungewolltes Austreten des Graphitstaubes aus dem Behälter durch den längsschlitz 2 ist demnach in allen Lagen des Behälters ausgeschlossen.
  • - Schutzansprüche-

Claims (4)

  1. Schutzansprüche * 1. Spitzgerät für Zeichenminen mit einer oder mehreren Schleifflächen und Graphitstaubbehälter, dadurch gekennzeichnet, dass die Schleifflächen auf an einem Längsschlitz (2) endende Schrägflächen (1) des Graphitstaubbehälters aufgesetzt sind und in dem Innenraum des Behälters den Längsschlitz abschirmende Sperrfläehen (3 5) derart angeordnet sind, dass der Graphit- staub bei jeder Kipplage des Behälters in dessen Innenraum zurückgehaltenwird.
  2. 2. Spritzgerät nach Anspruch 1 t gekennzeichnet durch eine unterhalb des Längsschlitzes (2) im Innenraum des Behälters angeordnete Sperrfläche (5) mit nach dem Behälterboden vorspringenden Randstreifen (6) und vom Rand des Längsschlitzes (2) ausgehende eine sich konisch erweiternde Einfallöffnung bildende Sperrflãchen (3).
  3. 3. Spitzgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schleifflächen (14) in Nuten (11) der Behälterstirnflächen (10) einsetzbar und an ihren in die Nuten eingreifenden Schmalseiten abgeschrägt sind, um ein federndes Einsetzen in die Nuten zu ermöglichen.
  4. 4. Spitzgerät für Zeichenminen mit einer oder mehreren Schleifflächen und Graphitstaubbehälter, wie beschrieben und dargestellt,
DE1957SC020576 1957-08-13 1957-08-13 Spitzgeraet fuer zeichenminen mit einer oder mehreren schleifflaechen und graphitstaubbehaelter. Expired DE1753519U (de)

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DE1753519U true DE1753519U (de) 1957-10-03

Family

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