DE1753126U - Armlehne, vorzugsweise fuer kraftfahrzeuge. - Google Patents
Armlehne, vorzugsweise fuer kraftfahrzeuge.Info
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Landscapes
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Description
- Armlehne, vorzugsweise für Kraftfahrzeuge.
- In Kraftfahrzeugen werden zur Abstutzung des Armes seitlich an den
Türen Armlehne vorgesehen. Diese bestehen im wesentlichen aus einer Hülle aus Leder bzw, Kunstleder und einem festen stützmaterial, die gegebenenfalls mit einem Fülltnaterial zugestopft wird. Die vor- liegende Neuerung bezweckt nunmehr, die Herstellung dieser ANlehnen zu vereinfachen, zu verbilligen und ihre Lebensdauer zu verlängern. - Gemäß der Neuerung erreicht man dieses bei Armlehnen durch einen Kern aus Kunststoff-Verbundmaterial, das sich aus durch Verschnitzelung oder durch andere Zerkleinerungsvorgänge entstandenen Schaumstoffklointoilchen auf Polyurethan-Grundlage zusammensetzt, die durch ein Bindemittel bleibend und elastisch miteinander verbunden wurden.
scheinenden Füllmaterialien, wobei das Material den wesentlichen Vorteil auf weist, daß es einerseits äußerst elastisch, trotzdem starr in seinem Gefüge ist und luftdurchlässig bleibt, bei Temperaturen unter 100° keinerlei GefUgeveranderungen eintreten und die ihrAuch ist es Möglich, daß der Kern aus KunstschauBtatoff-und/oder SohamosucgwuL-VerbundMaterial besteht, wobei das die Kleinteile ver- bindendeMedium ausschließlich auf Polyurethanbasis hergestellt wurde. Dabei kann es von Vorteil sein, daß der Kem aus Verbundmaterial an seiner Armauflagetläche mit Lder, Kunstleder oder dgl., dagegen seine untere Seite durch ein starres Material, wie preßkunstatoff, Metall oder dgl. abgedeckt wird* Dieser Kem aus Verbundmattrial, das praktisch aua Abfallstoffen hergestellt wird, kostet nur einen Bruchteil aller derjenigen bisher vorwendeten und als geeignet er- der Anlehnen mit Sicherheit vermieden wird. der eigentliche Kern kann bereite vorher in eine entsprechende Form gebracht werden und wird dann später in die entsprechende Hülle aus Leder, Kunstleder, Stoff und stützmaterial eingeschoben werden.eintaal gegebene Form beibehält, sodaß eine bleibende Formveränderung - Der wesentliche Vorteil der neuen Armlehne wird darin gesehen, daß die Armlehne in ihrer Herstellung bedeutend verbilligt wird, wobei das zur Füllung der eigentlichen Hülle dienende Material bedeutend bessere physikalische Eigenschaften aufweist, als alle bisher in dieser Hinsicht verwendeten Materialien, wie Schaumgummi, PVC oder homogener Kunstschaumstoff, wie er beispielsweise unter dem Namen
keine ausreichenden Festigkeiten erzielen. Da außerdem die Armlehne immer im Bereich der durch die Seitenfenster wirkenden Sonnenstrah-Holtopren auf dem Markt erhältlich ist, Mit Schaumgummi lassen sich erforderliche Festigkeit erzielen.len liegen, ergibt sich sehr schnell ein Altern des Materials und bei Einwirkung von ultravioletten Strahlen ein totaler Zerfall des- selben. Bei PVC wird das Material bei größerer Wärme zu weiche bei großer Kälte dagegen zu hart, sodaß auch mit diesen Material nicht der gewünschte Polsterettekt erzielt werden konnte. Mit einem homogenen Kunatschamastoff ließ sich ebenfalls nicht die für die Armlehne - Diese Nachteile worden alle durch den Aufbau des Kernes der Armlehne aus einem Verbundmaterial beseitigt. Als wesentlicher Vorteil kann noch angeführt werden, daß sich bei der neuen Armlehne die
der gewünschte Dämpfungseffekt für die zu erwartende Belastung eingestellt werden, ohne daß hierbei irgendwelche Schwierigkeiten bestehen.Punktbelastung auf eine größere Flache überträgt. Außerdem kann Je- - Die Neuerung wird an Hand einer Zeichnung, die ein beliebiges Ausführungsbeispiel darstellt, näher erläutert.
- Es zeigen: Fig. 1 die Armlehne in der ansicht von oben und Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie A-B der Fig. 1.
- Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, besteht die Armlehne im wesentlichen aus dem Kern 1 aus Kunststoff-Verbundmaterial, der mit einer Hülle 2 umgeben wird. Diese besteht vorzugsweise im oberen Bereich. auf den der Arm aufgelegt wird, aus Leder, Kunstleder oder einem ähnlichen clastischen Stoff, während der untere Bereich aus einem festen Stützmaterial wie Preßkunststoff, Metall oder dergl. besteht * Schutzansprüche:
Claims (1)
-
Schutz ansprüche 1. Armlehne, vorzugsweise für Kraftfahrzeuge, gekennzeidmot durch einen Kern (l) aua Kunatstoff'-Verbutidmsterialt das sich aus durch Vcrschnitzelungoder durch andere ZorkIcinepungsvorsanLgc entatande" nenSchaumstoftklointeilchen auf Polyurethan-Grundlage zuswaon- setzt. die durch ein Bindemittel bleibend und elastisch miteinander verbundenwurden. S « Armlehne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern (1) ausKunstecha stoft oder Schatußun Verbundmaterial besteht wobei das die Kleinteile verbindende Hodiunl ausschließliCh nut Po- lyurethanbaaishergestellt wurde. 3. Arialehne nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnot, daß der Kern (1) aus Verbundmaterial an seiner Armauflagetläche mit Leder Kunstleder oder dgl., dagegen seine untere Seite durch ein starres Material, wie Proßkunstatoff, Metall oder dgl* abgedeckt wird.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1957B0030186 DE1753126U (de) | 1957-07-10 | 1957-07-10 | Armlehne, vorzugsweise fuer kraftfahrzeuge. |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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| DE1957B0030186 Expired DE1753126U (de) | 1957-07-10 | 1957-07-10 | Armlehne, vorzugsweise fuer kraftfahrzeuge. |
Country Status (1)
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| DE (1) | DE1753126U (de) |
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1957
- 1957-07-10 DE DE1957B0030186 patent/DE1753126U/de not_active Expired
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