MenasMes
MemtsMenrMe& geney en AiMndem
den Vorteil. daß ale verhältnismäßig flach sind und dureh
d e Taifem tragenden Blätter immer wie-
aer verwendet worden kbxinene Allerdin8a sind die Tagesielltern
dann kleinx so da, 3 sie nur aus nächoter Nahe
erkenntlich sind.
Um diese ehteil abzuhelfen, sieht irerliegen Xeu-
erung aa Mtskald$r eine den Tsg aseinde pe als i-
ger de$ jew$11ign fasea vor, dia Q Kalender be. eglich BefUhrt
ist. Daaurcb vira aie Tagesziiier auitäliis vorgröjert una
demg,mf gSBers Bsm siehtb&y.
Die Zolohnung zeigt ein AusfülixMobeiopiel der Neue-
rung und zwar ist
Pg einM AMi auf den Kalender und
Fig. 2 eia BMansieht
Pis, 3 oeleit den aie Lupe tragenden Arm In größe : rex
M nd
tle"4 eine Seitenansicht dazu.
Fig. 5 ist ein schnitt nach Linie 5-5 In plg* 2 in
gey MsM
. J Meaer a trägt auf seiner Vordrseit ein As-
sparunga"als Fenster fr ie ehinty aRgordß&ten Bl&t<
ter c mit den eagezziffern k. Diese sind in der Regel in eimm
stehen b aageordnet-und Mnnn am Monatsende &uagw$eha$lt
werden. Am Kalender a ist bei al ein Zapfen angeordnet. auf
aefii sich ein Arm d führt. der eine Lupe 1 trügt, mit der
er
vor des iligen llendeyta eingestellt rdn asn. Di$
Tsgesziffern sind ach Kreisn aseordnet, die aus des
Zapfen at ßeschlacan sind. J) t, ; mit der Arm d nit der Lupe
3.
in der gewünschten'i$e einstellbar ist besitzt er einen
Lssehlits d Mit Rasten d"entsprechend dem b tand d$r
no da£ er unter leichtar Federurig am Zaplen al
in der eingestelltQfi LaBe stehen bleibt.
Umdiese Siseyn in er linken Stellung zu xie
len mte der Arm d auf der RScseite durch einen f3fsden
b, elastiochen Streifen o galten aein der mit der Unter.
lae f an en Enen fst verbunden ist z. B. durch Bettung $*
ol. Der fed'nde Streifcn e druckt den y trMh &B. *
Andereraeite kSsnte die Lupe 1 auch mit einer Magns-
tischen Fassung reysehön in* Die Ziffernföln sind dann
f ißücehstü. n a] 3j. eoy :'et, so da"die Lupe l rah m
netiehe Saftus auf dsm einstellten Kalendertag haften
blei1rt.
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the advantage. that they are all relatively flat and through
leaves bearing typhoons again and again-
The kbxinene Allerdin8a are the day parents
then kleinx so there, 3 only up close
are recognizable.
To remedy this problem, Xeu-
erung aa Mtskald $ r an den Tsg aseinde pe as i-
ger de $ jew $ 11ign fasea vor, dia Q calendar be. Also carried out
is. Daaurcb vira aie Tagesziier auitäliis vorgröjert una
demg, mf gSBers bsm seesb & y.
The reward shows a completion of the new
tion and that is
Pg aM AMi on the calendar and
Fig. 2 looks at B
Pis, 3 oeleit the arm carrying the magnifying glass In size: rex
M nd
tle "4 is a side view of this.
Fig. 5 is a section along line 5-5 in plg * 2 in
gey MsM
. J Meaer a wears an a-
sparunga "as a window to ehinty aRgordß & ten Bl & t <
ter c with the eage number k. These are usually in single
are arranged and Mnnn at the end of the month & uagw $ eha $ lt
will. A pin is arranged on the calendar a at al. on
aefii an arm d leads. who deceives a magnifying glass 1 with which he
before the iligen llendeyta set rdn asn. Di $
Tsges-digits are also arranged in circles that come from the
Cones at ßeschlacan are. J) t,; with the arm d with the magnifying glass 3.
can be set to the desired value, it has a
Lssehlits d With notches d "according to the band d $ r
no da £ er under Leichtar Federurig am Zaplen al
in which the set Qfi LaBe remains.
To xie this Siseyn in the left position
len the arm d would have to go through a f3fsden on the back side
b, elastic strips o were applied to the one with the lower.
lae f an en one is fst connected z. B. by bedding $ *
oil. The springy stripe e prints the y trMh & B. *
On the other hand, the magnifying glass 1 could also be
table version reysehön in * The digits are then
f ißücehstü. na] 3y. eoy: 'et, so there "the magnifying glass l rah m
Do not adhere to the safty on the calendar day set
leaden.