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DE1752760U - Elektrisches zuendelement. - Google Patents

Elektrisches zuendelement.

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Publication number
DE1752760U
DE1752760U DE1957W0017595 DEW0017595U DE1752760U DE 1752760 U DE1752760 U DE 1752760U DE 1957W0017595 DE1957W0017595 DE 1957W0017595 DE W0017595 U DEW0017595 U DE W0017595U DE 1752760 U DE1752760 U DE 1752760U
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DE
Germany
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ignition element
element according
insulating body
electrode
tube
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1957W0017595
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wasag Chemie AG
Original Assignee
Wasag Chemie AG
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Publication date
Application filed by Wasag Chemie AG filed Critical Wasag Chemie AG
Priority to DE1957W0017595 priority Critical patent/DE1752760U/de
Publication of DE1752760U publication Critical patent/DE1752760U/de
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Description

  • Elektrisches Zündelement Die Erfindung befasst sich mit einem elektrischen Rundelement, bei dem auf einem Isolierkörper ein Metallfilm vorhanden ist,
    welcher die. Stromzuführungselektroden metaUisch leitend ver-
    bindet und nach Anlegen des Stromes verdampft, wodurch das überspringen des Zündfunken eingeleitet wird.
  • Derartige Zündelemente sind bereite bekannt oder Gegenstände von nicht zum Stande der Technik gehörenden Vorschlägen, So ist im Rahmen einer elektrischen Zündvorrichtung mit einer Mittelelektrode in einem zylindrischen Isolierkörper vorgesehen worden, einen Metallniet als Mittelelektrode in den Isolier-
    körper einzusetzen, während als zweite Elektrode eine die Bald-
    stoffmasse enthaltende Metallhülse dient und der Isolierkörper mit Ausnahme seiner nach außen gerichteten Stirnseite mit der Metallschicht versehen ist. Als nicht zum Stande der Technik gehörende elektrische Zündpille sei eine solche erwähnt, bei der zwei zugleich als Elektroden dienende Stromzuleitungsdrähte im Abstand voneinander von einer aus vorzugsweise glasartigem Isolierstoff bestehenden Perle umschlossen sind, auf deren Oberfläche eine fest haftende Metallschicht mit definiertem elektri-
    schen Widerstand aufgebracht wird, welche mit den Elektroden in
    leitender Verbindung steht.
    Hohlißlich sei ls weiterer nicht eum Stand der Technik ge-
    hdrender Vorschlag ein elektrische% elemenr t æinex
    auf einem IsolierMrper vorgesehenen etallfilm erwähnt, wel-
    cheseinige eng begrenste Stellen Mhr hoher Stromdichte auf-
    weist, wobei die 4ontaktotelle bzw*-otellen zweckmäßig durch
    Anlage eines beliebi « profilierten Jrohten an eine ebene oder
    verformte metallisierte Flache he ge w. a
    Die Erfindung befasst aich mit eine. elektrinehen Rdeleotnt
    dar zuletzt be&eihnetea Art und hat eich zum Ziel gesetzt
    Uei eloMriuöheN. Zdndelementen allgeMeiB auftretende Swierig-
    ketten zu beseitigen*
    Zum tetehen der erfindung habe3a fol « unde Uberlegungen ßefuhrts
    Berührt man die Vbrflche eines dtnßen homogenen Metallfilaee,
    der an den einen ol einer Stromquelle angesohlosseo ißt mit
    einemleiten4ei% görper, der in eine Spitze ausläuft und den
    anderen poi nie stromquoiie zum Ansoiaua hat, oo ucimilmt an
    dieser Konttstelle auf Grnd dr hohen Stroadichte der
    meta Dieser Schmelzvorgang erfolgt sehr rasch, eo daß
    eßdurch dac. Auge nur als Funke wahrsenoumen wird.
    An der Brührunestellt von Spitze d.. tallilm bildet
    eich der Punke en der $ette der Spltgee dle dem olaNschluB
    dM Metallfllwa 6eenubor liegt.
  • Der Ohm'sehe Widerstand eines Leiters ist abhängig von dem spezifischen Widerstand der Materials, dem Querschnitt und der Länge.
  • Hinzukommen noch nachstehende Forderungen: Der Initialsatz soll an der funkenbildenden Stelle anliegen.
  • Die Zahl der Element, wie die Zündpille aufbauen, soll so gering wie möglich sein. Ferner sollen sie einen einfachen Aufbau aufweisen und sich für die Massenproduktion eignen.
  • Der Außendurchmesser der Zündpille ist mit einer derartigen Toleranz herzustellen, daß die Einpressung dieses Elementes in den Detonator immer mit der gleichen Einpreßkraft erfolgen kann.
  • Die Ausbildung des zu metallisierenden Bereiches der Keramikpille genügt zweckmässig spritztechnischen Anforderungen.
  • Der Metallfilm soll eine gleichmuseige Stärke aufweisen, damit ein einheitlicher Ohm'scher Widerstand erreicht wird.
  • Gegenstand der Erfindung ist ein elektrisches Zündelement, bei dem auf einem Isolierkörper ein Metallfilm als leitende Verbindung zwischen den Stromzuführungselektroden vorhanden ist und das eine oder einige Stellen hoher Stromdichte aufweist, an denen das Verdampfen des. Metallfilms erfolgt. Das Wesen der Erfindung wird hierbei darin erblickt, daß der Isolierkörper derart ausgebildet ist, daß die den Metallfilm tragende Fläche ansteigend ausgebildet ist. Hierbei ist es
    möglich, den Isolierkörper nicht nur mit einer, sondemmt-t
    mehrerenden.Metallfiafragende und aneteigend ausgebildeten
    Flächen zu versehen. Ferner hat ew eich als vorteilhaft heraus-
    gestellt, den Isolierkörper mit einem konisch verlaufenden
    zentralen Kanal z. Z. einer Bohrung auszustatten, in welchem
    als Mittelelektrode ein sich in derselben Richtung wie der
    Kanal verjüngendes Roihr eingesetzt. z. B. eingepresst, it. Die
    Abnahmeelektrode, welche an der bzw. den ansteigend ausgebildeten metallisierten Flächen angebracht ist, erhält zweckmäßig die Gestalt eines Zylinders, z. Be einer zylindrischen Hülse, welcher in eine oder mehrere auf der mit der Metallschicht versehehen Fläche bzw. Flachen aufliegende Spitzen ausläuft.
  • Durch die derartige Ausbildung des Isolierkörpers, daß die den
    Metallfilm tragen sollende Flache bzw. Flächen ansteigend aus-
    gebildet ist bzw. sind, wird erreicht, daß auf die Flache bzw
    Flächen ein gleichmäßiger Metallfilm aufgebracht werden kann,
    insbesondere mittels des Spritzverfahrens. Verwendet man zu-
    sätzlich das weitere Merkmal der Erfindung, einen Isolierkörper mit einem konisch verlaufenden Kanal zu versehen, so wird es ferner möglich, auf
    letzteren sowie das AnaatzetUok der ansteigend ausgebildeten
    Fläche bzw. Flächen einengleiohBtäßigstärkeren Metallfilm
    aufzubringen. Auf diese Weise sind die Anforderungen für die
    Stärke und gleicbmäasigkeit des Metallfilms an seinen ver-
    schiedenen Stellen ohne weiteres erreichbar, wobei noch hin-
    zukommtdaB.degenannteBeNcamuhgdeMetallfilmainsbesondere
    im Hinblick auf den konisch verlaufenden Kanal von Bedeutung
    ist, in welche. in weiterer Ausführung der Erfindung ale Mittel-
    elektrode ein sich in derselben Richtung wie der Kanal verlangen-
    des Rohr eingesetzt, insbesondere eingepreßt wird. Es wird da-
    durch nämlich auf jeden Pall vermieden daß der Metallfilm bein
    Einpressen des Rohres für den Stromübergang wichtige Eigenschaften
    verlierenkönnte,
    Wie weiter gefunden wurde, Ist der Konus des zentralen Kanals
    zweckmäßig auf 4", 0 oder kleiner bemessen. Wird dieser Win-
    kel iß grseer gewählt, so besteht die Gefahr, daß eich das
    eingepreaßts, sla &itte3Lelektrode dienende Rohr nicht durch
    ßelbstheamung hält,
    Ferner hat diese Aueführung noch den Vorteil, daß sich das
    konische Rohr bei geringen Längsverechiebung nicht von der
    wandung list, da sich das gepresate Material innerhalb der Gren
    zen des Rookaohen Gesetwo entspannteMan hat &lBo mit dieeer
    Rohrelektrode nicht nur eine innige elastische Verbindung her-
    gestellt, sondern auch gleichzeitig berücksichtigt, daß sich
    der Funke zwischen Metallfilm und Außenelektrode nur an der
    Seite der Spitze (n) bilden soll, die dem Polanschlui des Me-
    tallfilmegegenüberliegt
    Ein besonderer Vorteil der geschilderten Ausführung tat darin zu sehen, daß nut diese Weise eine gerichtete Funkenbildung er-
    halten werden kann. Dies ist im Hinblick auf ein sicherem Funk-
    tionieren eines mit dem Zünderelement gemäß der Erfindung versehenen Zünders von besonderer Bedeutung. Es ist nämlich notwendig, daß der Initialsatz an der funkenbildenden Stelle anliegt, weil nur dadurch die Garantie für eine einwandfreie
    Zündunggegeben wird e Verfolgung iee vorgeeicbaetea
    Qedankenganßee ergibt die erfindungageaMe Ausführung der Ble-
    meute, noch der der Noramiktylinderwie achon erwähntg auf
    der einen Stirnseite einen vorteilhaft kegligen Ansatz mit
    metallischem Überzug erhält und die Außenelektrode ale Zylinder mit einem radialen, nach innen gezogenen Rand ausgebildet wird. Verbindet man nun diese beiden Elemente, indem man die
    Abnahtseelektrode über den Keramikzylinder eicht und unburdeltp
    bis diese mit dem Rand der Elektrode den Keramikkörper erreicht, so gelangen die Spitzen mit einer definierten Anpreßkraft zur Auflage auf den Kegel.
    Verfolgt man nun die Einpressung dieser ganzen Baugruppe in
    den Detonator, so sieht man, daß steb einmal der Initialsatz
    in das konische Rohr ouhiebt und damit die Anpreßkraft den
    Rohres an den Metslifila erhöht und das andere Mal an den
    Kegelmantel herabgleitet und sich an die Spitzen drückt,
    Die Gewähr, daß sich die Zündpille nach dem Einpressen in den
    Detonator nicht mehr ldat, ist dadurch gegeben, daß Pille und
    Detonatorbohrung mit einer Preßtolerana hergestellt worden
    sind.. Man hat daait gegenüber der"NuruMbordelun. g" den Vor-
    teil, daß der Anpreßdruck auf den Initialsatz annähernd der
    gleichist.
    Mit Vorteil wird, wie bereite erwähnt, als Werkstoff für den
    Isolierkörper ein keramischer Stoff verwendet, jedoch ist es
    auch möglich, andere Materialien zu benutzen. Als Beispiel hierfür seien Kunststoffe der verschiedensten Art, insbesondere Äthoxylinharze oder dergleichen, angedeutet. Je nach dem Werkstoff ist darauf zu achten, daß beim Einpressen des als Mittelelektrode dienenden konischen Rohres eine bestimmte werkstoffgebundene spezifische Belastung nicht überschritten wird, da sonst der Isolierkörper zerstört werden könnte. Hierbei soll der spezifische Außendruck auf das konische Rohr nicht größer als der spezifische Innendruck auf beispielsweise den keramischen Körper sein.
  • Als Material für die Abnahmeelektroden, die zweckmäßig die Gestatt eines Zylinders mit einem nach innen gezogenen Rand, der in eine oder mehrere Spitzen ausläuft, aufweisen, eignet sich besonders Silber, da dadurch erreicht wird, daß ein chemischer Angriff des Initialsatzes nicht stattfindet. Bei der Ausbildung
    der Spitzen, in welche dr Zylinder auelauft, ist zu beachten,
    daß diese nach dem Zusammenbau des Zünders auf Biegung beanspricht werden. Im Hinblick hierauf ist es vorteilhaft, die Spitze bzw. Spitzen so auszubilden, daß die Biegespannung über
    den ganzen Querschnitt konstant ist. Be hat sich als möglich
    erwiesen, der
    Spitze bzw. den Spitzea die Geatalt einee Dreiecke <u eben,
    diesenGrundlinie gleich seiner Che ist) noch vorteilhafter
    ist es jedoch, daß von dem letzten Drittel oder Viertel des
    Dreiecks n seiner Gruadfläche, dh. an der Stelle, an der
    das Dreieck in die zyltndrieobo Atnaeelektrode Ubergeht
    Stückeabgehnitten werden ad « r wenkreeht zur Crndlinie
    Aufdioae Weite wird erreichte daß die Spitze bzw. Spitzen auf
    deransteigenden Fläche be, Flächen eine definierte, punktfSr-
    e AU<g h * t4*re Bt r g
    4erAuflage habe, d& ine stärkere Biegung nanotehr a « FnSe
    dereintritt und die Spitzen aelbet eontt
    exakt auf den ansteigend ausgebildeten Flächen aufliegens
    Zur weiteren Rrläuteru der Ertinduas. ösen die Zeichnungen
    dienen, die mehrere AuafRhrungcforsen beiepielaweise und
    scheNtiachveranschaulichen,
    Abbildung je zeigt einen senkrechten Schnitt durch ein Zünder-
    element geali der rfindung
    Abbildung 2, gibt eine Draufsicht auf dae Element nach Ab-
    bildung1 wieder,
    Abbildung 3, voranoehaulight die besondere zweckmuseige ge-
    ataltungeiner Kontaktepitee*
    Dach Abbildung 1 weist das Ztinderelement gemäß der Erfindung
    einen Isolierkörper 1 auf, der vorteilhaft aus einem keramischen
    Werkstoff besteht, welcher bearbeitet werden kann. ZweckmMiß
    besitzt der IßolierkSypor 1 die Gestalt eines Zylinders. Er-
    findunssgemäß ist nun der Isolierkörper 1 an seiner einen Stirn.
    fläche mit einer oder mehreren ansteigend ausgebildeten Flächen
    2 versehen, so daß sich bei einem gedachten Schnitt entlang der
    gestricheltgeeichMlMa3NoderaehreyeAufßttteMrper
    Qrgeben würden, die die Geatalt von yramidn oder vorteilhaft
    Kegeln aufweisen, Die Flachen 2 sowie die sich an diese an-
    schließendenFISohen 4 sind mit einer gestrichelt gezeichneten
    Metallschicht 5 versehen. Auf diese Weiße wird es wie oben er-
    wähnt, möglich, die Schichten des Metsllfilme so auszubilden,
    daß der Metallfilm auf den Flachen 2 verhältnismäßig dünn, auf der
    Kuppe 6 und den sich anachlieasenden Flächen 4 jedoch stärker
    ist, Der Metallfilm braucht sich jeweils nur bis zu den Stellen
    7 zu erstrecken.
    DerIsolierk6rper 1 besitzt ferner eine zentrale Bohruns $,
    die eich in Richtung des Pfeiles 9 verjüngt. In die Bohrung
    8 wird ein als Mittelelektrode dienendes, inseinem oberen
    Teil gleichfalls konisch ausgebildete. Rohr 10 eingesetzt, des-
    senVerjüngung ebenfalls in Richtuns des Pfeiles 9 verläuft
    Wie die Abbildung Mißt, ist die Xquizität der Bohrung a nicht
    über ihre ganze Länge gleichmäßig, sondern in ihrem oberen Teil,
    d. h. etwa von der Stelle 11 an, stärker als unterhalb desselben. Sie entspricht damit in ihre. 1 mit dem Metallfilm belegten Teil den epritateohniachen Anforderungen und den Erfordernissen hinsichtlich der Selbsthemmung. Die Grösse des Konuewinkels hängt sowohl von der Natur des Metallfilm als auch von dem Werkstoff des verwendeten Rohres ab und
    beträgt im vorliegenden. Falle 5 wobei der Metallfilm aus
    einer Palladimasilberegierung und daa Rohr 10 aus Silber oder
    anderen Metallen bestehen Die Konizität der Bohrung in Ihrem
    unter der Stelle 11 liegenden Teil ist erheblich geringer und
    zwar aus Herstellungsgründen. Aus demselben Grunde wird der un-
    terte Teil der Bohrung 8, d. h. etwa unterhalb der Stelle 12 zylinfrisch gehalten. Das Rohr 10 ist nur in seinem oberen Teil mit derselben Konizität ausgeführt wie der metallisierte Bohrungteil bis zur Stelle 11 und verläuft sodann zylindrisch. Die Sicherung des Rohres 10, das an und für sich durch die Selbsthemmung hält, gegen Beanspruchungen entgegen dem Ko-nus kann in verschiedener Weise geschehen. Dargestellt ist dies derart, daß über den unteren Teil des Rohres 10 ein kurzes Stückchen eines zweiten Rohres 13 gezogen und mit dem Rohr 10 durch Löten oder Kleben verbunden ist. Man kann aber die Sicherung gegen Verschieben unter Fortlassung den Rohrstückohene 13 auch dadurch erreichen, daß man das herausragende Ende des Rohres 10
    mit einem Klebstoff, z. B. auf Kunatbarcbaeist umgießt oder-
    aber einen Spanndornring draufzieht, der sich gegen den Isolierkörper 1 abstützt.
  • An der Außenseite des Isolierkörpers 1 befindet sich die Abnahmeelektrode 14 in Gestalt eines den Isolierkörper 1 umgebenden Zylinders. Die Abnahmeelektrode 14 weist in ihrem oberen Teil einen radial nach innen gezogenen Rand 15 auf, welcher in die Spitze 16 ausläuft, die wiederum auf der metallisierten Fläche 2 aufliegt. Wie erwähnt, kommt die Spitze 16 mit einer
    definierten Anpreßkraft auf der Floh8dadurchzurAuflage,
    daß man die Abnahmeelektrode 14 über den Isolierkörper 1 zieht und an den Stellen 17 umbördeln, Führt man dies so durch, daß die Abnahmedektrode 14 mit ihrem Rand 15 oben auf demKeramikkörper 1 aufsitzt, so liegt auch die Spitze 16 auf der Fläche 2 mit der gewünschten Kraft auf. wie aus Abbildung 2 ersichtlich ist, läuft die zylindrische Abnahmeelektrode 14 über ihren Rand 15 in insgesamt 3 Spitzen 16 aus. Im übrigen entsprechen die Bezugsjsiffem der Abbildung t. soweit die diesbezüglichen Teile zu sehen sind, denjenigen der Abbildung 1.
  • Die Abbildung 3 zeigt, wie von einer oder mehreren der Kontaktspitzen 16, die ursprünglich die Gestalt eines Dreiecks mit der Grundlinie 17 aufweisen, an den Stellen 18 senkrecht zur Grundlinie 17 kleine Dreiecke ausgeschnitten sind. Auf diese Weise wird erreicht, daß eine stärkere Durchbiegung der Kontaktspitzen 16 in der Nähe der Grundlinie 16, an welcher die Spitzen in den
    Rand 1f Mob den Abbildungen bis bia 2 übergehen, erfolgt nd
    damit die Spitzen auf den ansteigend ausgebildeten Flächen 2 exakt aufliegen.

Claims (1)

  1. Schutzansprüche Schutz ansprüche Bxskxe : xRxtxxt ! : : V. ;.
    1) Elektrische « Zündelement mit einea) auf einem Isolierkörper vorhandenen Metallfilm, welcher die StromaufUhrungeolektroden metallischleitend Miteinander verbindet und nach Anlegen des Stromes verdampft,gekennzeichne durcheinederartige Ausbildung des Wner a Uie den M$t42Xv (5) tragendePläche bzwe Ylüohea (2) =eteigend ausgebildet ist bzwosind* 2) ZUndelement nach Anspruch 1, dadurch gek « maeichnet* daß ein oberhalb der gedachten Linie ( ?) ala Pyramide oder vor- teilhaftKegel auegebildeter Aufsatkörper vorhanden iet 3) Zündelement nach den Ansprüchen 1-2, dadurch gekennaeiohnet) daß der Metallfilm auf der Kuppe (fi,.) und den Flächen (4) stärker ist als auf der bzw. den Flachen (2). 4) Zundelea. ent nach den Ansprüchen 1-3< gekenMeidnoet durch einen sich in Richtung dee feilea (9) verjüngenden, ia Isolierkörper (1) vorgesehenen zentralen Kanal (8), in welchen als Mittelelektrode ein sich in derselben Richtung zum Teil verjüngendes Rohr (10) iwests ist
    5) Zündelement nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch eine derartige Konizität des Kanals (6) daß der Konus im oberen Teil des Kanals (8) stärker ist als unterhalb desselben.
    6) Zündelement nach den Ansprüchen 4-5t dadurch gekennzeichnet, daß der unterste $eil des Kanals (7) zylindrisch gestaltet ist. 7) Zündelement nach den Ansprüchen 6, dadurch'gekennzeichnet, daß das Rohr (10) in seinem unteren Weil zylindrisch verläuft. 8) Zündelement nach den Ansprüchen 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß über dan unteren. aus dem Isolierkörper (1) herausragenden Teil des Rohres (10) ein Rohrstück (13) gezogen und mit dem
    Rohr (10) durch z.B. Löten oder Kleben verbunden ist.
    9) Zündelement nach den Ansprüchen 1-8, gekennzeichnet durch eine den Isolierkörper (1) in Gestalt eines Zylinders lagebende Abnahmeelektrode (14) mit einem radialen nach innen gezogenen Rand (15), welche in eine oder mehrere Spitzen (16) ausläuft. 10) Zundelement nach Anapmch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die
    Abnahmeelektrode (14) über den Isolierkörper (1) gezogen und an den Stellen (17) umgebördelt ist.
    11) Zündelement nach den Ansprüchen 1 - 10, dadurch gekennzeichnet, daß von einer oder mehreren der Kontaktspitzen (16) an den Stellen (18) senkrecht zur Grundlinie (17) kleine Dreiecke abgeschnitten sind. 12) Zündelement nach den Ansprohen 1-11 dadurch gekenn- zeichnet, daß die Kontaktspitze baw.-sitzen (16) auf der oder den Flächen (2) mit einefiaierten Krft aufliegen.
DE1957W0017595 1957-05-28 1957-05-28 Elektrisches zuendelement. Expired DE1752760U (de)

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