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DE1752470A1 - Vorrichtung zur Verformung von Arbeitsstuecken - Google Patents

Vorrichtung zur Verformung von Arbeitsstuecken

Info

Publication number
DE1752470A1
DE1752470A1 DE19681752470 DE1752470A DE1752470A1 DE 1752470 A1 DE1752470 A1 DE 1752470A1 DE 19681752470 DE19681752470 DE 19681752470 DE 1752470 A DE1752470 A DE 1752470A DE 1752470 A1 DE1752470 A1 DE 1752470A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
opening
plates
coil
move
field
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681752470
Other languages
English (en)
Inventor
Hansjorg Jansen
Paul Wildi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gulf General Atomic Inc
Original Assignee
Gulf General Atomic Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gulf General Atomic Inc filed Critical Gulf General Atomic Inc
Publication of DE1752470A1 publication Critical patent/DE1752470A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67BAPPLYING CLOSURE MEMBERS TO BOTTLES JARS, OR SIMILAR CONTAINERS; OPENING CLOSED CONTAINERS
    • B67B3/00Closing bottles, jars or similar containers by applying caps
    • B67B3/02Closing bottles, jars or similar containers by applying caps by applying flanged caps, e.g. crown caps, and securing by deformation of flanges
    • B67B3/10Capping heads for securing caps
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D26/00Shaping without cutting otherwise than using rigid devices or tools or yieldable or resilient pads, i.e. applying fluid pressure or magnetic forces
    • B21D26/14Shaping without cutting otherwise than using rigid devices or tools or yieldable or resilient pads, i.e. applying fluid pressure or magnetic forces applying magnetic forces
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B7/00Closing containers or receptacles after filling
    • B65B7/16Closing semi-rigid or rigid containers or receptacles not deformed by, or not taking-up shape of, contents, e.g. boxes or cartons
    • B65B7/28Closing semi-rigid or rigid containers or receptacles not deformed by, or not taking-up shape of, contents, e.g. boxes or cartons by applying separate preformed closures, e.g. lids, covers
    • B65B7/2842Securing closures on containers
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T29/00Metal working
    • Y10T29/49Method of mechanical manufacture
    • Y10T29/49803Magnetically shaping

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Closing Of Containers (AREA)
  • Filling Of Jars Or Cans And Processes For Cleaning And Sealing Jars (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

Patentanwälte Dipl.-Ing. F.Weickmann, Dr. Ing. A.Weickmann
DiPL.-InG. H.WeICKMANN, DiPL.-PhYS. DR. K. FlNCKE DlPL.-lNG. R A.WeICKMANN
( MÜNCHEN 27, DEN
MDHLSTRASSE 22, RUFNUMMER 483921/22
GULF GENERAL ATOMIC INC.
San Diego, California, V. St. v. A.
Vorrichtung zur Verformung von Arbeitsstücken
Die Erfindung bezieht sich auf eine elektromagnetische Verformungseinrichtung, die insbesondere eine Vielzahl von Arbeitsstücken, die entlang einer Wegstrecke bewegt werden, zu verformen erlaubt.
109821/(H37
~2' 1752A70
Unter gewissen Voraussetzungen, v/ie bei einigen Arten von I Massenfertigungssystemen, ist es notwendig oder wünschenswert, eine Vielzahl von Arbeitsstücken zu bearbeiten, die sich nacheinander in einer bestimmten Richtung fortbewegen. Ein besonderes Beispiel für ein derartiges System ist die Anbringung von Verschlüssen auf Behältern, die als Flaschen oder Behälter mit hoher Geschwindigkeit auf einer sich geradlinig bewegenden Fördereinrichtung von einer Füllstation durch eine Verschließstation zu einer Verpackungstelle hin geführt v/erden. Mechanische Apparaturen zur Aufbringung von Verschlüssen sind zufolge des Wunsches nach schneller Arbeitsweise und der Vermeidung von Beschädigungen an den Behältern unverhältnismäßig kompliziert und schwierig einzustellen.
Angesichts der vorstehend aufgeführten, bei mechanischen Apparaturen vorhandenen Schwierigkeiten, wird ein wesentlicher Vorteil dadurch erzielt, daß das zu verformende Arbeitsstück durch Anwendung eines vorübergehend wirksamen Magnetfeldes hoher Dichte verformt wird. Ein Beispiel für eine magnetische Formgebungsvorrichtung ist der US-Patentschrift 2 976 907 entnehmbar. Bei Vorrichtungen dieser all- ^ gemeinen Art wird ein hoher elektrischer Strom durch eine Induktionsspule geleitet, wodurch kurzzeitig ein Magnetfeld hoher Dichte entsteht. Ein in dem vorübergehend entstehenden Magnetfeld eingebrachtes elektrisch leitendes Arbeitsstück führt infolge der Induktionswirkung einen Strom, der dem sich ändernden Fluß des vorübergehend wirksamen Magnetfeldes
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entspricht. Dieser Strom hat zusammen mit dem Magnetfeld eine Eraftv/irkung auf das Arbeitsstück zur ^'olge. Wenn diese Kraft genügend groß ist, tritt eine Deformation des Arbeitsstückes auf. Die Form der Deformation hängt von der Form des Magnetfeldes und von der Stellung des betreffenden Arbeitsstückes in Bezug auf dieses Feld ab.
Um einen Seil eines Verschlusses, wie einen ringförmigen !»'linsen eines Flaschenverschlusses, nach innen in einen zu verschließenden Behälter hineinzuziehen, ist es gewöhnlich erforderlich, das Magnetfeld um den zusammendrückbaren Bereich des Verschlusses zu erzeugen. Dies kann dadurch erfolgen, daß das Verschlußteil innerhalb der Magnetspule oder innerhalb einer Öffnung einer elektrisch leitenden Platte angeordnet wird. Im letzteren Fall befindet sich die elektrisch leitende blatte, die häufig auch als Feldformer bezeichnet wird, in solcher relativer Large zu der Spule, daß auf ein durch diese Spule hervorgerufenes vorübergehendes Magnetfeld hin ein Strom " in dem Feldformer fließt, der sich auf dessen die Formungsöffnung umgebende Innenfläche konzentriert. Der auf der Innenoberfläche des Feldformers fließende Strom führt in der Öffnung zum vorübergehenden Entstehen eines Magnetfeldes, das zur Formung des Verschlußteiles dient.
Das Anordnen des Verschlußteiles oder entsprechenden Arbeitsstückes in geeigneter Stellung innerhalb der I-Iagnetspule oder der Feldformeröffnung kann Schwierigkeiten mit sich bringen,
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und »war insbesondere dann, wenn eine Vielzahl von Arbeitsstücken nacheinander in einer bestimmten Eichtang zxx bewegen ist, z.B. mittels einer bei Maeeenfertigungseystemen angewandten Fördereinrichtung. Sine Möglichkeit zur Erreichung einer solchen Einstellung besteht darin, das jeweilige Arbeitsstück in Achsrichtung der Spule oder der öffnung des FeIdformers .zu bewegen, la Falle der Aufbringung von Kappen auf Behälter oder bei der Ausführung ahnlicher Operationen erfordert dies gewöhnlich eine Bewegung des Behalters und der jeweiligen Kappe quer zur Bewegungsrichtung der Fördereinrichtung. Die for diese Bewegungsart erforderlichen Beschleunigungen erreichet! beachtliche Werte, wenn die Jeweilige Fordereinrichtung alt hoher Geschwindigkeit läuft. Die fur die Auef8hrung einer derartigen Bewegung erforderlichen Mechanisaen sind daher kompliziert und schwierig herzustellen. Darüber hinaus besteht bei derartigen Beschleunigungen die Gefahr, daß der Inhalt des ,Jeweiligen Behälters verschüttet «led·
1 nf es aftgHch, die Foroungsvorrlchtung in Rieh-
■?< . ■'"'-■'- w·- m t ;
tung auf Umm Jeweils m foceacAe Arbeitsstück ta bewegen, bis «ich das jeweilige Arbeltsstück in geeigneter £*ge la dea jeweils vorübergehend wirksaaen flagnetfeld befindet. Xime ä*r Bowl» bringt jedoch «umitxlles eise
BAD ORIGINAL
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine magnetische Felder ausnutzende Pormungsvorrichtung zu schaffen, die Verschlußteile auf Behälter aufzubringen erlaubt, welche mittels
mitteln einer geradlinig bewegten Fördervorrichtung oder/ entsprechen-
en
der Einrichtung/fortbewegt werden. Die neu zu schaffende Vorrichtung soll dabei eine Vielzahl von Arbeitsstücken, die sich nacheinander in einer bestimmten Richtung fortbewegen, zu formen erlauben, und zwar mit Hilfe einer feststehenden Spule und ohne das Erfordernis, das jeweilige Arbeitsstück in einer quer zu der bestimmten Richtung verlaufenden Richtung bewegen zu müssen.
Die erfindungsgemäße elektromagnetische Formungsvorrichtung erlaubt, eine Vielzahl von nacheinander in einer bestimmten Richtung sich fortbewegenden Arbeitsstücken zu formen. Die erfindungsgeraäße Vorrichtung enthält eine Spule, die in einer festen Stellung in Bezug auf die eich bewegenden Arbeitsstücke angeordnet werden kann, Feldformungseinrichtungen, die zumindest oine Öffnung zur Aufnahme von Arbeitsstücken bilden, Einrich-
en tungen zur Bewegung der tfeldformungseinrichtung quer zu der bestimmten Bewegungsrichtung zur wiederholten Ausrichtung der öffnung der Feldformungseinrichtungen über den aufeinanderfolgenden Arbeitsstücken und zur Bewegung der leldformuncB-einrichtungen in der bestimmten Richtung bei über einem Arbeitestück befindlicher öffnung, um diese mit dem jeweiligen Arbeitsstück in eine Arbeitsstellung bezogen auf die Spule zu bringen. ferner sind Einrichtungen vorgesehen, die an die Spule wiederholt elektrische Energieimpulse während solcher Zeitspannen
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abgeben, während der die Öffnung sich in ihrer Arbeitsstellung befindet und das jeweilige Arbeitsstück geformt werden kann.
Anhand von Zeichnungen wird die Erfindung nachstehend näher erläutert.
Fig. 1 zeigt in einer Perspektivansicht einen Teil einer· gemäß der Erfindung aufgebauten Vorrichtung.
Fig. 2 zeigt eine Schnittansicht entlang der Linie 2-2 in Fig. 1.
Fig. 3 zeigt eine Schnittansicht entlang der Linie 3-3 in Fig. 2.
Fig. 4 zeigt schematisch in einer Draufsicht eine './eitere Ausführungsform gemäß der Erfindung.
Fig. 5 zeigt eine Schnittansicht entlang der Linie 5-5 in Fig. 4.
Fig. 6 zeigt schematisch in einer Draufsicht eine noch weitere Ausführungsform gemäß der Erfindung.
Fig. 7 zeigt eine Schnittansicht entlang der Linie 7-7 in Fig. 6.
Zunächst sei die in Figuren 1 und 2 dargestellte Vorrichtung näher betrachtet. Bei dieser Vorrichtung wird eine Vielzahl von Flaschen 10 mittels einer sich geradlinig bewegenden riemenartigen Fördereinrichtung 11 entlang einer geraden Bahn geführt; die betreffenden Flaschen 10 werden durch eine Bearbeitungsetation hindurchgeführt. Vor dem Erreichen der Bearbeitungsetation wird auf jede Flasche durch eine hier nicht näher ge ltigt· geeignete Kappen-Abgabeeinrichtung eine Verschlußkappe 12 elektrisch leitendem Material autgebracht·
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Dio Bearbeitungsstation fluchtet oit der Achse einer elektromagnetischen Spule 13· Die Spule 13 besteht aus einer einsigen Windung aus hochfestem, elektrisch leitendem Material; sie ist oberhalb der Bearbeitungsstation von zwei Leiter-Trägern 14-ketragen. Die Träger 14 sind über Bügel 16 an der Spule 13 angebracht. Dabei ist auf jeder Seite des in der Spule befind-
liehen Spaltes ein Bügel angebracht. Die Leiter 14 sind in gewissen Abstand voneinander angeordnet} sie dienen dazu, der Spule 13 einen elektrischen Stromimpuls zwecks Erzeugung eines vorübergehenden Hagnetfeldes zuzuführen. Derartige Stromiapulse verden von einer geeigneten Impulsquelle 15 abgegeben, die, worauf weiter unten noch näher eingegangen wird, taktmäßig die Impulse erzeugt.
Um die Verschlußkappen auf den flaschen in dem dirch die Spule erzeugten Magnetfeld befestigen zu können, ohne daß die Flaschen dabei angehalten und beschleunigt werden Bussen, enthält die erfindungsgemäße Torrichtung eine Vielzahl von Feldformungsplatten 16. Die benachbarten Kanten der Platte 16 besitzen eine geeignete Form, wobei, diese Flatten eine Vielzahl vom Öffnungen 19 aufweisen. Diese Offnungen besitzen jeweils eine solche Form und Größe, daß das gewünschte Magnetfeld zur Formung der Flaachm kappen bzw. -deckel 12 erzielt wird. Das durch die Spule 13 erzeugte, vorübergehend wirksam» Magnetfeld ruft «inen Strom hervor, der auf der Oberflache der jeweiligen, in der Arbeitsstellung befindlichen Öffnung 19 fließt. Dieser Stroa ruft ein Magnetfeld hervor« das zusammen mit dem elektrisch
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leitenden Material des Flaschendeckel 12 zum Fließen eines Stromes in diesem Deckel und damit zu der oben bereits beschriebenen Formungswirkung führt. Um au erreichen, daß dieser Strom auf den Oberflächen der Öffnungen fließt, sind benachbarte Platten an den öffnungen durch Streifen 21 aus Isoliermaterial voneinander getrennt.
Die Formungsplatten 16 sind entlang der Innenfläche eines Randes 22 einer Drehtrommel 23 angeordnet. Die Platten 18 sind von der Innenfläche des Randes 22 durch einen Isolier-
Trommel bzw. ring 2A- getrennt. Die Platten sind an der/Walze durch Bolzen angeschraubt, die mit einer Buchse und einer Scheibe .27 aus Isoliermaterial versehen sind. Die untere Oberfläche der Spule ist von den Platten 18 gerii&ügig abgehoben; sie besitzt hier eine solche Form, daß sie sich an die Krümmung der Oberfläche der Platten 18 anpaßt. Der Rand 22 ist mit einem Umfangsschlitz 26 versehen, der den Flaschen 10 ermöglicht, unter der Waise in gerader Linie aufrecht zu den Öffnungen 19 ausgerichtet entlang geführt zu werden.
Die Walze 23 ist zur Ausführung einer Drehung mit Hilfe hier nicht näher gezeigter Einrichtung entsprechend verbunden, und die Trageinrichtungen 14 für die Spule werden durch eine öffnung in der Lagerungsnabe der Trommel geführt. Die Impulsquelle 15 ist mit den Leitern 14 verbunden, um der Spule 13 einen elektrischen Strom zuführen zu können. Die Triggerung der Impulsquelle ist mit der Drehung der Welle synchronisiert,
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so daß der Spule 13 jeweils dann ein Stromimpuls zugeführt ■wi:ed, wenn eine Öffnung mit der Spule 13 fluchtet. Dies kann durch mechanische Einrichtungen (nicht gezeigt)5 wie mit Kuxe eines Schleifkontaktes, oder durch Fotozellen oder durch andere geeignete Einrichtungen erfolgen.
Der Durchmesser der v/alze 23» der Abstand der öffnungen 19 und der Abstand der Flaschen 10 auf der Fördereinrichtung 11 sind so gewählt, daß sich die öffnungen abwärts bev/egen und den jeweiligen Verschlußdeckel aufnehmen, wenn die Flaschen unter der Walze auf der Fördereinrichtung entlanggeführt werden. An der Bearbeitungsstation besitzen die Platten eine 'tangential-
0 *
geschwindigkeit, die im wesentlichen genau so groß ist wie die Geschwindigkeit, mit der die Fördereinrichtung bewegt wird, so daß die Verschlußkappen in geeigneter Weise in der jeweiligen öffnung im Augenblick der Formung zentriert sind. Die Tatsache, da£ die Platten auf einer zylindrischen Walze angeordnet sind, hat zur Folge, daß die Öffnungen mit einer quer zur Bewegungsrichtung der Flaschen 10 gerichteten Bewegungskomponente bevegt werdeiy, um in eine Stellung über den Verschlußkappen 12
zu
gebracht und von diesen hochgehoben/werden, nachdem ein Formungsvorgang abgeschlossen ist, so daß dann die Weiterbewegung der Flaschen mittels der Fördereinrichtung 11 erfolgen kann.
Im folgenden wird die in Figuren L\- und 5 gezeigte Vorrichtung näher betrachtet, die eine weitere Auaführungsform gemäß der Erfindung darstellt. Gemäß dieser Aueführungsform v/erden
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Verschlußkappen 12 an Flaschen 10 befestigt, wenn diese nacheinander in gerader Linie mittels einer Fördereinrichtung 11 fortbewegt werden. Die betreffende Ausführungsform ist schematisch dargestellt; sie läßt zwei Förderketten 31 und 32 er-
en
X von denen die Förderkette 31 über zwei Zahnräder 33
angetrieben wird, während die Kette 32 über zwei Zahnräder angetrieben wird. Die Förderketten 31 und 32 werden mit derselben Geschwindigkeit bewegt; sie sind derart angeordnet, daß Teile von ihnen an einer Bearbeitungsstation jeweils einander benachbart sind. Die Bearbeitungsstation ist zu der Achse einer Formgebungsspule 36 ausgerichtet. Die Spule 36 kann von (hier nicht dargestellten) geeigneten Einrichtungen, die den bei der zuvor erläuterten Ausführungsform verwendeten Einrichtungen entsprechen, getragen v/erden, so daß eine feste Relativbewegung der Ketten 31 und 32 und der Fördereinrichtung 11 erzielt ist. Eine Impulsquelle 45 ist mit der Spule verbunden; sie liefert in nachstehend näher beschriebener Weise Taktimpulse an diese Spule. Vor der Bearbeitungsstation ist ein Verschlußkappen-Zuführmechanismus 41 vorgesehen, der · Verschlußkappen auf die Flaschen in der Jeweils gewünschten Befestigungsstellung aufzubringen erlaubt.
Jede der Ketben 31 und 32 trägt eine Vielzahl von FeIdformungsplatten 37 und 38. Die Platten sind über Arme 30 an den betreffenden Ketten angeordnet. Die Arme sind an den Platten drehbar angelenkt und an versetzten Gliedern der Kette flexibel befestigt. Die Platten werden auf ihrer Unterseite von
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Schienen 35 getragen. In den benachbarten Bereichen der Letten sind die Platten au Plattenpaaren zusammengeführt, wodurch über den jeweiligen Verschlußdeckeln 12 auf den Flaschen 1G entsprechend ausgerichtete Öffnungen 39 vorhanden sind. Die Geschwindigkeiten der benachbarten Bereiche der Letten 31 und 32 stimmen mit der Geschwindigkeit überein, mit der die IPcrdereinidchtung bewegt wird, so daß die Plattennaare der Platten 37 und 38 und deren öffnungen 59 sich zu- ^auueii mit den 5'laschen forthewegen, denen sie jeweils zugeordnet sind. Wenn die Platten durch die Bearbeitungsstation neben der Spule 3^ hindurchgeführt werden, wird von der Impulsc/uelle 4-5 ein elektrischer Impuls an die Spule 36 abgegeben, um die auf den Flaschen befindlichen Verschlußdeckel in ge- -..•üiischter Weise su verformen. Das zeitliche Auftreten der von der lupulsouelle 4|5 abgegebenen Impulse ist mit der Ketten-Geschwindigkeit synchronisiert, so daß der Spule 3£> jeweils dann ein Inipuls sugje'führt wird, wenn eine öffnung mit der betreffenden Spule fluchtet.
In Abweichung von der in Figuren 4 und 5 gezeigten Aus führungshorn der Erfindung ist es jedoch auch möglich, die Platten und 3-3 um den Umfang zweier Räder herum verteilt anzuordnen, anstatt an Ketten zu befestigen, wie dies hier gezeigt ist. Hit in entgegengesetzten Richtungen laufenden Rädern ergibt sich dann, daß die betreffenden Platten an einer Bearbeitungsütello in gewünschter Paarung zusammengeführt sind und damit eine entsprechende Verformung ausgeführt werden kann.
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Es sei bemerkt, daß sowohl in dieser, Räder verwendenden Ausführungsform, -als auch in der in Figuren 4 und 5 gezeigten Ausführungsform die Platten nicht einander berühren. Eine derartige Berührung kann durch einen geeigneten Isolierstreifen (nicht gezeigt) vermieden werden oder einfach dadurch, daß zwischen den beiden Platten ein Luftspalt zurückgelassen wird. Der Grund für diese Maßnahme liegt darin, daß sicherzustellen ist, daß der die öffnungen jeweils umgebende elektrische Leiter keine Kurschlußwindung bildet, da sonst das gewünschte Magnetfeld nicht erzeugt v/erden konnte.
Nachstehend soll die in Figuren 6 und 7 gezeigte weitere Ausführungsform der Erfindung näher betrachtet werden, gemäß der Verschlußkappen 12 auf Flaschen 10 aufzubringen sind, die mittels der sich geradlinig bewegenden Fördereinrichtung 11 bewegt werden. Diese Ausführungsform enthält eine Spule 4-2, die bezogen auf die sich bewegenden Flaschen durch geeifjnete ψ Einrichtungen, die den bei den beiden vorstehend beschriebenen Ausführungsformen verwendeten Einrichtungen entsprechen, fest angeordnet ist. Zv; ei Formungsplatten 43 und 44 bilden, wenn cie einander Logenüberliegen, eine öffnung 46. Bei in getrennter Stellung, die durch gestrichelte Linien angedeutet (und, ; mit den Bezugszeichen 43a und 44a kenntlich gemacht) ist, befindlichen Platten ist die betreffende Off nun,.; in zwei Hälften aufgeteilt.
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Die Platte 43 ist auf zwei Schwenkhebeln 47 angeordnet; in entsprechender Weise ist die Platte 44 auf zwei Schwenkhebeln cngeorönet. Die Schwenkhebel 47 und 48 sind auf einem Träge x' angeordnet; die Schwenkhebel 47 v:erden durch hier nicht näher dargestellte Bewegungseinrichtungen - unter Zugrundelegung der Ansicht gemäß Fig. 6 - im Uhrzeigersinn gedreht, während die Schwenkhebel 48 durch entsprechende Einrichtungen bei gleicher Betrachtungsweise im Gegenuhrzeigersinn gedreht werden. Hit in geeigneter Stellung befindlichen Schwenkhebeln und Platten bewegen sich die Platten entlang einer Schleifenbahn, auf der sie allmählich in eine Stellung zusammengeführt \;erden, in der die öffnung 46 gebildet ist. Es sei bemerkt, daß die Platten niemals in Berührung zueinander gebracht werden, sondern daß ein Isolier-Spalt zwischen ihnen zurückgelassen wird, um die Erzeugung des gewünschten Magnetfeldes innerhalb der öffnung 46 sicherzustellen.
Die Einstellung der Platten erfolgt in der Weise, daß diese sich an der Bearbeitungsstation in ihrer dichtesten Stellung zueinander befinden, d.h. daß dann die Achse der Öffnung 46 zu der Achse der Spule 42 fluchtet. In dieser Stellung befindet sich die Öffnung 46 in einer Arbeitsbeziehung zu der Spule 42. Wenn die Platten aufeinander zu bewegt sind, ist die Schwenkhebelgeschwindigkeit derart, daß eine Plaschenverschlußkappe 12 3ich in der öffnung 46 befindet und zu · der Spule 42 an der Bearbeitungstation fluchtet. Eine Impul3-quelle 45 liefert in dieser Stellung einen Impuls an die Spule 42, um die Verschlußkappe an der Flasche zu befestigen.
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Die Schwenkhebel-Geschwindigkeit, muß proportional zu der Bewegungsgeschwindigkeit der Flaschen sein und zu dieser Geschwindigkeit synchronisiert sein. Da nur zwei KLatten
zwischen vorhanden sind, muß der Abstand/aufeinanderfolgenden Flaschen relativ groß gehalten werden. Wenn kürzere Abstände oder höhere Ausstoßmengen bei derselben Flaschengeschwindigkeit erwünscht sind, können eine oder mehrere der dargestellten
en
Einrichtung entsprechende Einrichtung/entlang der Fördereinrichtung 11 vorgesehen werden. Die zeitliche Steuerungsämtlicher Einrichtungen kann dann so gewählt sein, daß Jede Sekunde oder dritte Sekunde oder jede n-te Sekunde Verschlußkappen geformt werden; die Ausstoßaahl hängt von der Anzahl an verwendeten Einrichtungen ab. Ein geeigneter Verschlußkappen-Zuführmechanismus 49 ist vor den Einrichtungen angeordnet, um Verschlußkappen in geeigneter Lage auf den Flaschen aufzubringen.
Es dürfte somit ersichtlich geworden sein, daß durch die Erfindung eine verbesserte Formgebungsvorrichtung geschaffen worden ist, die insbesondere Verschlüsse auf Behälter, die entlang einer geradlinigen Förderbahn bewegt werden, aufzubringen erlaubt. Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist eine Bewegung der vorgesehenen Formgebungs-Spule nicht notwendig. Demgemäß kann die Spule fest angeordnet werden. Hierdurch ergibt sich eine einfache Ausführuncsform und Befestigungsmöglichkeit im Vergleich zu einer Einrichtung, bei der
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eine bewegliche Spule erforderlich ist. Ferner ist es unnötig, in der erfindungsgemäßen Vorrichtung die Arbeits-
sricntung stücke quer zu ihrer geradlinigen Förderbewegung!''' zu bewegen.
Hieraus folgt, daß keine Probleme hinsichtlich des Verschüttens des Inhaltes der Flaschen oder hinsichtlich des Entwurfs komplizierter Vorrichtungen* zur Ausführung der erforderlichen Quer-Beschleunigungen bei hohen Ausstoßmengen vorhanden sind. Die Erfindung löst die ihr zugrundeliegende Aufgabe durch Verwendung von Feldformungselementen, die durch eine Bearbeitungsstation hindurch in eine Arbeitsbeziehung zu dem jeweiligen Arbeitsstück und der Formgebungsspule mechanisch gebracht werden. Die Formgebungselemente werden dann von den Arbeitsstücken weg bewegt, um die Arbeitsstücke entlang ihrer geradlinigen Bewegungsbahn weiter transportieren zu können.
Abschließend sei noch darauf hingewiesen, daß die Erfindung auf die vorstehend betrachteten Ausführungsbeispiele nicht beschränkt ist, sondern ohne Abweichung vom Erfindungsgedanken noch in verschiedener Weise modifiziert v/erden kann.
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Claims (1)

  1. Pat e η t a >n β ρ r ρ c h e
    1. Vorrichtung zur Verformung von Arbeitsstücken, die sich in einer Vielzahl nacheinander entlang einer bestimmten Richtung bewegen, gekennzeichnet durch eine in Bezug auf die sich bewegenden Arbeitsstücke (12) fest angeordnete Spule (13), durch Magnetfeld-JOrmungselemente (18 in Fig.1; 37}38 in JPig. 4) mit wenigstens einer Öffnung (19) zur nacheinander erfolgenden Ausrichtung zu den Arbeitsstücken (12), durch Bewegungseinrichtungen (23 in Fig. 1; 51,32 in Fig. 4-), die die Feldforraungselemente (18) quer su der bestimmten Eichtuiig bewegen und mit ihrer jeweiligen Öffnung (19; 3S) zu den nacheinander zugeführten Arbeitsstücken (12) ausrichten und die die FeIdformungselemente (1C) in der bestimmten Richtung bei zu einem Arbeitsstück (12) ausgerichteter öffnung (19;39) in eine Arbeitsstellung ::u der Spule (13) hinführen, und durch Einrichtungen (15 in j?ig.1; 4-5 in !''ig· •> 55 *in Fig. 7), die bei Jeweils in der Arbeitsstellung befindlicher Öffnung (19;39) der Feldformungselemente (18 in 3?ig. 1; 37,38 in ITig. 4) einen elektrischen Energieimpuls an die Spule (13) zur Verformung c3.es ^ev/eiligen Arbeitsstücken, (12) abgeben.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegunnseinriclitungen (31,32) drehbar aind und die Feldformungselemente (37,38) entlang einer schleifenförmigcn
    109821/045 7 ΒΑΛΛΛ
    BAD ORIGINAL
    Bahn mit einer quer zu der bestimmten Richtung verlaufenden Bewegungskomponente und mit einer in der bestimmten Richtung verlaufenden Bewegungskomponente bewegen (Fig. 1I-)
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegungsgeschwindigkeit der· Feldformungselemente (1u;37?3S) in der bestimmten Richtung bei geweils in der Arbeitsstellung im Bereich der Spule (13536) befindlicher Öffnung (19;39) der I'eldformungselemente (16537,3s) nahezu gleich der Geschwindigkeit in der bestimmten Richtung ist, mit der das in der Öffnung (19;39) befindliche Arbeitsstück (12) bewegt wird.
    '■',-. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 35 dadurch ge- ; kennzeichnet, daß die Bewegungseinrichtungen eine Drehwalze (23) enthalten, daß die Eeldformungselemente (16) eine Vielzahl von mit Öffnungen (19) versehenenPlatten (18) enthalten, die um den Umfang der Walze (23) herum und y/eitgehend parallel zur Walzendrehachse angeordnet sind, und daß die Walze (23) mit- ihrer Drehachse in einer quer
    ■ zu der bestimmten Richtung verlaufende Richtung bewegbar
    in
    ist und dabei/ den Öffnungen (19) befindliche Arbeitsstücke (12) nacheinander zu einer Bearbeitungsstation hinzuführen vermag, an der die Spule (13) derart ange- ·
    ordnet ist, daß sie nacheinander mit den ihr zugeführten Öffnungen (19) der Platten (1^) jev;eils in eine Arbeitsboziehung gelangt. (1'1Ig. 1-3)
    Ί 0 9 8 21 /0 4 5 7 Bad Original
    5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Feldforinungseleraente (57,3'-') Vielzahl von Platten (37,36) enthalten, von denen zumindest zv/ei an einer Searbeitungsstation eine öffnung (39) bilden, daß die Bewegung einrichtungen (31,32) eine erste Förde:eeinrichtung (31) zur Bewegung einer der die Öffnung (39) bildenden Platten (37?33) entlang einer Kurvenbahn und eine ^ zweite Fördereinrichtung (32) zur Bewegung der anderen der die Öffnung (39) bildenden Platten(37,3C) entlang einer
    und
    anderen Kurvenbahn enthält,/daß die beiden Fördereinrichtungen (31j32) einander benachbarte Bereiche besitzen, mit denen 3ie sich in nahezu derselben Richtung und i;iit nahezu derselben Geschwindigkeit an der Bearbeitungsstation vorbei bewegen und zu den jeweiligen Öffnungen (39) der Platten (37j3£-) ausgerichtete Arbeitsstücke (12) zu dieser Bearbeitungsstation hinführen. (Fig. 4)
    o. Vorrichtung nach Anspruch 55 dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Fördereinrichtungen (31,32) zwei endlose Fürderketten (31,32) enthalten, die auf gegenüberliegenden .oeiten der sich bewegenden Arbeitsstücke (12) angeordnet sind und die jeweils eine Vielzahl von Feldformungsplatten (37^) tragen.
    Ϊ09821/0457
    7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder "6, dadurch gekennzeichnet, daß die Feldformungselemente (4-3,44) jeweils zwei Platten (43,44) enthalten, die im Bereich der Bearbeitungsstation unter Bildung einer Öffnung (46) susammenführbar sind und daß die Bewegungseinrichtungen Dreh-Schwenkhebelelemente (47,48) enthalten, die an diesen Platten (43,44-) befestigt sind. (Jig. 6)
    4098-21/Q4S7-.
    1· .
    Leerseite
DE19681752470 1967-05-31 1968-05-31 Vorrichtung zur Verformung von Arbeitsstuecken Pending DE1752470A1 (de)

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