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DE1752339A1 - Werkzeugmaschine mit einer Abtasteinrichtung - Google Patents

Werkzeugmaschine mit einer Abtasteinrichtung

Info

Publication number
DE1752339A1
DE1752339A1 DE19681752339 DE1752339A DE1752339A1 DE 1752339 A1 DE1752339 A1 DE 1752339A1 DE 19681752339 DE19681752339 DE 19681752339 DE 1752339 A DE1752339 A DE 1752339A DE 1752339 A1 DE1752339 A1 DE 1752339A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
machine tool
workpiece
scanning device
gauges
tool according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19681752339
Other languages
English (en)
Other versions
DE1752339B2 (de
Inventor
Happel William Emory
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Landis Tool Co
Original Assignee
Landis Tool Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Landis Tool Co filed Critical Landis Tool Co
Publication of DE1752339A1 publication Critical patent/DE1752339A1/de
Publication of DE1752339B2 publication Critical patent/DE1752339B2/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B49/00Measuring or gauging equipment for controlling the feed movement of the grinding tool or work; Arrangements of indicating or measuring equipment, e.g. for indicating the start of the grinding operation
    • B24B49/02Measuring or gauging equipment for controlling the feed movement of the grinding tool or work; Arrangements of indicating or measuring equipment, e.g. for indicating the start of the grinding operation according to the instantaneous size and required size of the workpiece acted upon, the measuring or gauging being continuous or intermittent
    • B24B49/04Measuring or gauging equipment for controlling the feed movement of the grinding tool or work; Arrangements of indicating or measuring equipment, e.g. for indicating the start of the grinding operation according to the instantaneous size and required size of the workpiece acted upon, the measuring or gauging being continuous or intermittent involving measurement of the workpiece at the place of grinding during grinding operation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding And Polishing Of Tertiary Curved Surfaces And Surfaces With Complex Shapes (AREA)
  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)
  • Constituent Portions Of Griding Lathes, Driving, Sensing And Control (AREA)

Description

PA TENTANWALT Anw. Akte: 1 Γ 2 4
Dipl.-lng. Wolfgang K. Rauh 5 1 AACHEN
Krefelder Straße 35
PAT EN TAN MEL D U NC
Anmelden LAWDIS TOOL COMPANY Ringgold and Sixth Streets WAYNESBORO / Penna, U.S.A.
Titel: Werkzeugmaschine mit einer Abtasteinrichtung
Priorität: USA - lZ.lflai 1967 Ser.No. 638
Amtl. Aktenzeichen: Anmeldedatum:
108 841/(H
~ 2 β '
Werkzeugmaschine mit einer Abtasteinrichtung
Die Erfindung betrifft eine Werkzeugmaschine mit eine» UJerkzaugsupport und einer Halteeinrichtung für sin üferkstück, Antriebseinrichtungen zur Erzeugung einer Relativbewegung zwischen dam UJerkzeugsupport und dar Haltaoinrichtung aouiia einer Abtasteinrichtung zur Feststellung, ab die Umrißforra eines üJerkstückteiles innerhalb uorgegabener Grenzen ist.. Vorzugsweise bezieht sich die Erfindung auf eina Schleifmaschine^ bei dar es auf a"us serste Genauigkeit hinsichtlich der Lagerflächen eines in Spitzen·
gehaltanen drehbaren Markstückes in Bezug auf seine Orehacheβ/bezüglich ihrer Abmessungen und Exzentrizität ankommt, u» genau geschliffene Werkstückflachen zu erhalten, u/ie sia z.B. bei Nok kaniuellan erforderlich sind.
Bei Schleifvusrketücken wie z.B. Nockenuallan, wo dee Schleifen aufeinander folgender Nocken uollautomatiech erfolgt und die Nokkonioella in Spitzenlagerungan gehalten wird, ist es buchet ·ϋη-schensmart, sicherzustellen, daß die Nockenwelle axial und radial mittig gehalten uiird. Durch ein oder wahrere ortsfeste Lager bzw. Stützen, die jeweils en einer Lagarstella dar Nockenwelle angreifen, erhält diese eine zusätzlich* radiale Unterstützung. Zwei an den Enden der Nockenwelle befindliche Leger sind jedoch nicht radi-al abgestützt. Wird dia Nockenwelle nicht dahingehend überprüft, daß diese Leger in »inera zuelMeeigen Toleranzbereich
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zentrisch gehalten sind, würden dis verschiedenen NocKen geschliffen und müßte dann: die Mockensaelle gegebenenfalls später ausgeschieden morden, falls sich erweist? daß die erforderlichen Tolsranzbsdingungen nicht singehalten sindo Dies würde sinen unnötigen Klaschinenzeitverlusfc.'hinsichtlich-des. Schleifons der Nocken bedeuten,, Aus diesem Gründe ist es höchst erwünscht» festzustellen, ob dis Lagsr der Nockenwelle dem zulässigen Taleranzbereich hinsichtlich ihrer Exzentrizität *eff£sprechen, beuor die Nocken überhaupt erst geschliffen u/erden« Dabei ist es ebenso eriiiünschtf eine Vorrichtung zu haben, die diese Überprüfung automatisch ausführtfund wobei die Bestimmung der Exzentrizität der Nockenujelleniager innerhalb eines bestimmten Toleranzbereichßs sein muß, um den Vorschub der Nockenmeile vor dem Auslösen des Schleifuorganges einzuleiten.
Dementsprechend liegt der Erfindung die Aufgabe zu Grundep eine solche Vorrichtung zu schaffen, die das Werkstück vor dem Bearbeitungsvorgang überprüf·':„ Dabei soll diese Vorrichtung zugleich in der Lage "SeIn1 den ßearboitungsvorgsng zu verhindern, luenn sich drgibtfdaö die. vorher - bearbeiteten Toiie des -UJePk-Stückes nicht dorn .vovgogrj-bsnen Toleriinzbereich entsprechon.
Die Erfindung-'yi.-vd darin gsGehen. f-aß dio Abtastsinrichtung en Rsinem Uiaricsf.GcktnJ I c-ngr sif^rtCJ:·:: Lei τ art au Tu/r ist up.ua.uf die Lsh-ϊοπ anaprschsnde. Diittel :ui· foUVtic urin der AntriebsQin-"£;-c-htuncm;t besitzt,
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Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung besteht darin, deß dae U/erkstück an seinen Endan drehbar in der Halteeinrichtung gelagert ist und daß die Abtasteinrichtung durch sine relative Drehung dee tVerkstückee gegenüber den Lehren betätigbar ist.
Ein besonderes Merkmal dar Erfindung besteht darin, da-ß die Abtesteinrichtung zur messung der Exzentrizität des Werkstückes vorgesehen ist.
Zu diesem Zweck ist weiter vorgesehen, deß jede Lehre ein Rlediumstraglglied aufweist, das in bestimmtem Abstand von der geiuünschtun Drehachse des Werkstückes angeordnet ist und in Verbindung mit umlaufenden Teilen des Werkstückes ein mittel bilde·;,den Widerstand des aus dem Strahlolied kommenden Mediums abhüngig von Antiiirungen des Abstandes zuischen der Wlantelflächo de3 SllerketUckee und dem Strahlglied zu verändern. Das verwendet» St:»hlglied treibt einen unter Druck stehenden Strahl eines Ried turns, vorzugswais· Luft, auf die au mnssendn Mantelfläche deu ü/erkgtückteilee, uührend dieses in Drehung versatzt ist. Dabei verändern Unregetn'ißigkeiten hinsichtlich der Zontrierbohrungen an den Enden des In Spitzen gelagerten Warkaiüclos oder an dessen Mantelfläche den Abstand zwischen der zu messenden IDantelflache jnd dor Auelaßöffnung des Strahlgliedes, tun durch zugleich der Widerstand im auf die Mantelfläche auf treffenden medium verändert luird. Hierdurch erfolgt eine Rückwirkung des Rlediumetuiderstendes auf Druckschalter, die vorher auf festgelegter von den Toleranzen
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des by messenden Teiles des Werkstückes abhängenden Toieranzeingestellt aind.
Weitere f/larkmale dar Erfindung ergeben sich aus dan übrigen Patentansprüchen sowie dar nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbaispiels anhand der Zeichnung* In dieser zeigen!*'
rig-.- 1- eine Seitenansicht .einer automatischen
Nocksnu/ellenschlaifmaschins, bai der dia Nockenwelle in Spitzen gelagert 1st und Tsile der Nockenwelle einer Abtasteinrichtung zugeordnet sind/
Fig« 2 eine vergrößerte Draufsicht auf eine in
Spitzen gelsgerte Nockenwelle mit je einer an den Enden dar Nockenwelle ainam Lager zugeoi^dnotan AbfcasfceirtrichtunQi
F.igo 3 sine vergrößerte, teilujeif3Q Seitenansicht oines Teiles der in Fig-, 2 darg.estsil.lton Wdckenwelle, teilweise im Schnitt nach der Linie 3-3 in Fig. 4, iuo-bai ain Lager und eine zugeordnete Lehre dargestellt sind;
Fig., Λ ciinen vergrößarfcen tfii.tweioon Schnitt nach dar Linie ty -^ in Fig, 3f in dar dio S'toilung einfax* Lohi'e in Bnsug auf ain zuovrinntoB..Lager dor NockaniaailG do ■...-.'■■ -' .■'" -ist-,.'' '. ..■ ■ . . ■
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^0
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht in te.iliDöiser ExplosionsdarstQllung eines Halters für die Abtasteinrichtung gemäß)der Erfindung,
Figo 6 ein Schaltbild sines elektrischen Steuerkraisee für dia erfindungsgstnäßs Maschine und
Fig. 7 eins schematische Darstellung der hydraulischen Steuermittel der lilaschine0
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- 7 - ' ■■ ■,
Fig. 1 zeigt sine Schleifmaschine 10 mit einem Maschinenbett 11 und einem Schlitten 12, auf dem schwenkbar eine Ui ie ge 13 gehalten ist. Von der Wiege 13 werden ein Spindelstock 14 und ein Reitstock 15 getragen. Oar Spindelstock 14 besitzt eine Spindelspitze 16t der Reitstock 15 eine Spindalepitze 17, zwischen denen eine Nockenwelle 18 oder ein anderes derartiges Ulerkstückjgehalten ist. Es können noch ein oder mehrere zwischen den Spindelspitzen 16, 17 angeordnete Stützlager 20, 21 für die Nockenwelle 18 vorgesehen εβίη. · Λ
Vom (TlaschinBnbett 11 wird ein Schleifscheibensupport 22 mit einer* umlaufenden Schleifscheibe 23 getragen.
Der Schlitten 12 kann im Längsvorschub vom linken Teil der filaschine in Fig. 1 zu deren rechten Ende bewegt uierden. Dar
Schleifscheibensupport 22 kann auf dem Maschinenbett, und zwar quer zur HauptbBuiegungsrichtung des Schlittens 12 vor-und zurüekbeuiegt uierden.
Dia zu bearbeitende Nockenwelle 18 besitzt einen Hauptteil 24 und eine Vielzahl von Nocken 25, die von der Schleifscheibe 23 zu bearbeiten sind. Ferner ist ein Paar Lager 27, 28 mit min- -■ ■' doatens einem Flanschteil vorgesehen, die ebenfalls von dar Nokkenujelle 18 getragen u/erdon. Die beiden Spindelspitzen 16 und 17 greifen an den Enden der Nockenwelle 18 an.
Die in Fig. 2 dargestellte Nockenwelle wird mittels Lehran 31,32,
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die mit den Lagern 27,28 verbunden sind« an ihren beidan Enden gesteuert. Die Wiege 13 trägt Stüfrzlageranordnungen 33 und 34 für diese Lehren 31 und 32.
< In den Figuren 3-5 ist eine Lehre 31 dargestellt, die ein Luftetrahlteil 35 ■ auf eei-et ,dessen Auslaßende 36 in einen vorbestimnten Abetand von der Mantelfläche dea Lagere 2? entfernt gehalten
^ ist und dessen rückwärtiges AnschluGstück 3? mit einem Schlauch 38 verbunden let,der den Luftstrahlteil 35 Druckluft zuführt. Da· Luftstrahlteil 35 wird von einem Halter 40 getragen und ist in diesem eingeschraubt· Am oberen- Ende 42 des Halters 40 ist mittels geeigneter Befestigungsmittel 43 eine Führung 41 angebracht·. An einem herabhängenden v/orderen Teil 44 der Führung 41 ist ein langlochartiger Ausschnitt 45 vorgesehen, der das Auslesende 36 dea Luftstrahlteiles 35 umschließt, wobei, «nie Fig. 5 zeigt, das Auelaßende 36 teilweise in Bezug auf den Teil 44 dei* Führung 41 zurücksteht. Öle Führung 41 ist somit in der Lage,das Auslaßende
F 36 das Luftstrahlteilsa 35 bßsser zu schützen.
Der Halter 40 ist an einer Tragplatte 46 der Stützlageranordnung 33 mittels Schrauben 47 befestigt, die zugleich einen mit der Tragplatte 46 einstückig verbundenen lotrechten Steg 48 mit dem Halter 40 verbinden, während Schrauben 50 den Halter 40 unmittelbar mit der Tragplatte 46 verbinden.
Die Tragplatte 46 ist wiederum an einer Supportplatte 51«mittels Schrauben 52 befestigt, die durch Lengiöcher 49 in der Tragplatte
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46 ragen und in Geuindsbohrungen 53 dar Supportplatte 51 eingeschraubt sind.
An dar Suppprtplatte 51 ist ein Tragblock 54 mittels Schrauben befestigt und weist quergerichtete Getvindastif te 56 mit einer Anschlagspitze *57 auf, die en dar rückwärtigen Seite der Tragplatte 46 angreifejni Dia Gewindestift«? 56 arbeiten mit den Lenglöchern 49 in der Tragplatte 46 zusammen, um eine enge Kontrolle dar tuahltuaisen tinatellüng dar Tragplatte 46 und damit der Lehre 31 " quer zur Adfjs'el eines Lagere 27 zu erleichtern, damit auf dar Schleifmaschine 1Q Nockeniuallsn mit Lagern unterschiedlicher AbraesaungenWtiöa^ können.
Auf der Supp^i-tpiatte 51 ist ein Befestigungsblack 58 mittels Schrauben 60 angebracht, die sich durch de* Befastigungsblock 58 und dia Sjupportplätte 51 erstrecken, und in einem. BJbock 61 unterhalb der Supportplatt a 51 aingeachraubt sind, wodurch dar Bafastigungsbiock 58 fest mit der Supportplatte 51verbunden ist, | die miederυ« durch dia feata Anlage dee Blockes 61 an dar Wiege 13 entlang korrespondierender geneigter Führungeflächen 62,63 der Wiege 13 und dee Blockes 61 befestigt ist1.
Von einer vojn Be.feetigungoblock 58 getragenen Stütze 65 wird eine Stellschraube 64 gortragan, die die Lehre 31 im Falle ainar in Längsrichtung erfolgenden Baiuegung dee Flanschea 30 der Nockenwelle 18 zur Lehre 31 schützt, vimnn die *Mockenitielle 18 «tie der
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Maschine 10 herausgenommen wird.
Schließlich ist noch eine geeignete» nicht weiter dargestellte Druckluftquelle vorgesehen) von der aus Druckluft durch Schläuche 38 und jeweils durch den Lehren 31,32 zugeordneten Druckluftschalter PS 3 und PS 4 (Fig. 6) zum Luftstrahlteil 35 geleitet wird.
Gemäß Fig. 7 ist ein über ein Ventil 67 betätigbarer Einschalt-P hebel 66 zur Steuerung eines am Vorderende des Werkstückes angeordneten Endschalters 1 LS und zur Steuerung eines Vorschubventiles 68 vorgesehen, das über eine Druckleitung 70 mit dem Ventil 67 verbunden ist. Das Vorschubventil 68 erhält durch eine Leitung 71, dia mit einem durch sine Magnetspule 73 gsstsuerten Absperrventil 72 verbunden ist, den Druck eines Druckmittels. Über ains Leitung 74 arhält das Absparrventil 72 einen Flüssigkeitadruck von einer Oruckquelle P, die mit einem handbetätigbaren Regelventil 75 versehen ist. Das Druckmittel vom Vorschubventil 68 k uiird dan beiden entgegengesetzten Enden eines Vorschubzylindsrs 76 über Leitungen 77 und 78 zugeführt, die vom Vorschubventil aus zu beiden entgegengesetzten Enden eines nicht dargestellten, im t/orschubzylindor 76 bsu/sgbarsn Kolbens führen. Der Hub des Kolbens im Vorschubzylindsr 76 bewirkt über ein Gestänge 80 einen entsprechenden Längsvorschub des Schlittens 12.
LUähi-ond dos Betriebes der Schleifmaschine 10 ist der Schlitten 12 Huf dem Maschinenbett 11 infolge das von der Druckquelle P über das offeno Ab3parrvantil 72 die Leitung 71, das
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Vorsehiii»v«fittl 66, eine dar Leitungen 77 oder 78 und den Vorschubzylinder 76 auf den darin bewegten Kolben einwirkenden Druckes saal« über des Gestänge 80 längeverschiebbar. 3a nachdem weiche der beiden Leitungen 77,78 den Vorschubzylinder 76 mit Druck beaufschlagen, dient die ander« der beiden Leitungen auf der Niederdruckeaite des Kolbens als Rücklaufleitung. Der länge^verachiebberp Schlitten 12 bringt aeinsraeite somit die Nockenwelle 18· iii die längs der maschine ausgewählten Stellungen« wobei die Socken-25 «ordie Schleifscheibe' 23 bewegt werden, Andare £inricntjung.b;n%; die hier nicht njiher erläutert oder gaseich-, net eind, gestatten einen volletündigan Arbeitaablauf, bei de» nacheinander jeder Nocken 25 dar Hock entfalle 18 während einer Stilletandszeit in der Längsbewegung der Nockenwelle 18 dar Schleifacheibe23 zugeordnet wird. Durch eine entsprechende Vorschubbewegung tier Schleifscheibe 23 gegen die Nockenwelle 18 wird der jeweilige Nocken denn bearbeitet. Oae Schleifen der Rente} fläche der Nocken 25 «ittele der Schleifacheibe 23 erfolgt dabei durch Hin-und Herschwingen der Siege 13.
Wenn eines oder beide Lager 27,28 nicht mit den zulässigen Toieranzgrefizen hinsichtlich der Exzentrizität und des Durchroes-8Qre öberainatiinrit, ist es notwendig, eine weitere Längsvorechubbewsgung des Schlittens 12 zu verhindern, damit dar betreffende Noehen. 25 dar Nockenwelle 18 nicht «it der Schleifscheib· 23 in*Berührung kommt. Hierzu werden die Oruckachalter PS 3 bzw. PS 4, die ait den Lehren 31 bzur. 32 zuaamnenwirken, geschaltet, ' wenn der Clnachaithebel 66 ungelegt iat, um den Arbeitsehlauf
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genäQ Pig. 6 in Gang zu setzen. Hierdurch wird die Magnetspule 73 erregt und gestattet den OruckmitteldurchfluO von der Druckquelle P durch das Absperrventil 72. Wenn sich eines der oder beide Lager 27,28 nicht innerhalb der zulässigen Höhe befinden, bleibt der entsprechende Druckschalter geschlossen und schließt einen Stromkreis zur Erregung z.B. des Relais 4 CR. Der normalerweise geschlossene Kontakt 4 CR 1 bleibt geöffnet und das Relais 5 CR wird entlastet. Der Kontakt 5 CR 1 bleibt offen, die magnet- ^ spule 73 bleibt unerregt und das Absperrventil 72 bleibt in seiner rechten oder Absperrstellung, im eine Vorschubbewegung des Schlittens 12 zur Auslösung des Schleifvorganges zu verhindern. Diese Steuereinrichtung könnte in gleicher Weisβ auch am Schleifscheibsnvorschub oder an anderen beweglichen Teilen einer Werkzeugmaschine vorgesehen sein, um den Beginn bziu. die Fortsetzung eines Bearbeitungsvorganges zu verhindern. 9
Wenn der Einschalthebel 66 umgelegt ist, wird der Endschalter -'"" 1 LS geschlossen und ein Stromkreis zur Erregung des Relais' 41 CR W geschlossen. Ein Kontakt 41 CR 1 des Relais 41 CR schließt dann einen Stromkreis zur Erregung eines Relais 1 CR.
Ein Nebenachlußkreis um den Kontakt 41 CR,1 umfaßt einen Stößelschaltsr 1 TS, der dazu dient, das Relais 1 CR solange erregt zu halten, bis die Nockenwelle 10 nach dem Öffnen des Kontakte· 41 CR 1 am Ende des Schleifvorganges eine vorbastimmte Drehwinkelstellung erreicht hat. Sodann schließt »ich der Kontakt.1 CR 2, ,
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um ein fllo tor relais 1 fllF zu erregen» Dabei schließt sich im Stromkreis eines das Werkstück 18 antreibenden (Tlotors RITR 5 ein Kontakt 1 «F 1 des Relais T IHF.
Zu Beginn einer Arbeitsphase befindet eich die Wiege 13 in einer zurückgezogenen Stellung» in dar der Endschalter 6 LS in Stromkreis zu eimern Relais 8 CR offen ist.Ein normalerweise geschlossener Kontakt 8 CR 1 bewirkt einen Stromkreis durch einen normalerweise geschlossenen Kontakt 1 IHH 1»um ein Vorgela· gurelais 1 DIL zu erregen. Ein Kontakt 1 RL 1 schließt sich in einem Stromkreis zwischen dem Kontakt 1 IDF 1 und dem fflotor BlTR 5, um den Antriebsmotor RTFi 5 für das iUerkstück.in Gang zu sutzen, tu as zur Folge hat, daß dieser eine Drehung der Nocken-18 mit relativ niedriger Drehzahl bewirtet.
Durch diese Drehung des Antriebsmotora fflTR 5 wird «in Stöpsel* schalter 1 PLS geschlossen, der einen .Sf^rornkreiß durch den Kontakt 1 ffiF 23ChIIeQt und sin Relais 2 CR erregt« Der Kontakt 2 CR 1 ist ein Haltekontakt für1 den Kontakt 1 M 2. Der Kontc:kfc 2 CR 2 achließt sich um einen Stromkreis zur Erregung eines Zeitrelais 1 TR. Während diesel anfänglichen iangsenen Dreh~ btnogung der Nockenwelle 18 durch don Antriebsmotor MTR 5 werden die Lehren 31,32 wirksam. Wenn nun beide Lager 27,28 hinsichtlich ihres Durchmassars und ihrer Exzentrizität annehmbar sind,'bleiben die einmal geöffneten Druckschalter PS 3 und Pt 4 geöffnet, so daß naci einer vorbestimmten Zeitdauer^ für
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die das Zeitrelais 1 TR eingestellt ist, sich der Kontakt 1 TR schliüßt,dio Relais 3 CR und 4 CR unerregt bleiben und über den Kontakt 1 TR 1 und die normalerweise geschlossenen Kontakte 3 TR 1 und 4 TR1 ein Stromkreis geschlossen »irdt der das Relais 5 CR erregt. Dar Kontakt 5 CR 1 des Relais 5 CR schließt dann einen Stromkreis zur Erregung dar Magnetspule 73, die dann bereit ist, das Absperrventil 72 zu öffnen und den Durchfluß von Druckmittel durch die Leitung 71 zum V/orsehubventil 6Θ 2ulaflt, wodurch der Vorschubzylinder ?§ wirksam wird, um den Schlitten 12 nach links in seine erste Schleifstellung zu verschiebe«. Hierdurch wird ein Nocken 25 ds£ Nockenwelle 18 in Flucht mit der Schleifscheibe 23 gebracht· In dieser Stellung Bird die lie-? ge 13 in eins Stellung verschtaenkt, in der eine Berührung zwischen einem Steuer-oder fflsisternocken und einer auf diesem geführten Abtastrolle erfolgt. Diese Bewegung der Wiege 13 schließt um* Endschalter 6 LS und damit einen Stromkreis zur Erregung das Relais 8 CR0
Der normalerweise geschlossene Kontakt 8 CR 1 aird durch die Erregung das Relais 8 CR geöffnet und entlastet das Vutrgelegerolais 1 TiIL. Der Kontakt 8 CR 2 uiird daraufhin geschlossen,tm einen Strumkreis durch den normalermaise geschlossenen Kontakt 1 RlL 2 zu schließen und i3in Ralais 1 RlH für hohe Drehzahlen zu orregeno Ein Kontakt 1 Wl 1 öffnet sich und der Kontakt 1 HJH 2 ' schließt sich in dem Stromkreis zum Motor fflTR 5, um den lotor zu betätigen und die--Nockenwelle 18" mit hoher Drehzahl mährend des Schleif Vorganges in Umlauf zu setzen« luobeiidie Schleifscheibe
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23 mit dem ersten flocken 25 am äußersten rechten Ende der Nocken« welle 18 in Eingriff kommt (Fig.2).
Sollte eines der oder beide Lager 27 und 28 unannehmbar sein, so bleibt der Druckschalter PS 3 oder PS 4 oder auch beide geschlossen.' Wenn also sin Kontakt 1 TR 1 des Zeitrelais 1 TR schließt, nachdem die für das Relais 1 TR eingestellte Zeitdauer abgelaufen ist, wird ein Stromkreis zu eine· oder beiden der
Druckschalter PS 3 und PS 4 geschlossen, um einen der beiden Λ
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oder beide Relais. 3 CR und 4 CR zu erregen» Der Kontekt 3 CR 1 - bildet einen Haltekreis um den Druckschalter PS 3. Oas Gleiche bewirkt der Kontakt 4 CR 1 im Hinblick auf den Druckschalter PS 4. Einer oder beide der normalerweise geschlossenen Kontakte 3 CR 2 und 4 CR 2 sind somit in Stromkreis zum Relais 5 CR geöffnet. Das Relais 5 CR ist somit nicht erregt, und der Kontakt S CR 1 kann nicht geschlossen tuerdsn, um eine Erregung der Magnetspule 73 zu bewirken. Venn alao eines oder beide Lager 27, 28 unannehmbar let bzw« sind, bleibt die Magnetspule 73 unerregt, »eil sie vom Kontakt 1 CR 1 gehalten wird· Hierdurch * bleibt euch das Absperrventil 72 in einer Stillung» die den Ourehlauf von Druckmittel zum Varechubvsntil 68 unterbricht· Felle dies eintrifftt wird dar Einachalthebel 66 in ttin· un* wirkeaii· Stellung zurQckbewegt und öffnet dabei den Endschalter/! LS und entlestst zugleich das Relais 41 CR, «
Der Kontakt 41 CR 1 Öffnet «ich somit im Stromkreis zuWteiels
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1 CR. Dae Relais 1 CR wird nicht sofort entlastet und der Kontakt 1 CR 2 bleibt geschloB8sn im Stromkreia zum Iftotorrelais 1 WF1 bis der Stöpselechalter 1 TS eich öffnet, wenn die Nockenwelle 18 eine vorbestimmte Drehuinkelstellung erreicht het. Wenn der Stöpeolschalter 1 TS geöffnet wird,unterbricht er zugleich den Stromkreie zum Relais 1 CR, wobei sich der Kontakt 1 CR 2 im Stromkreis zum fllotorrelais 1 RiF öffnet. Oer Kontakt 1 BF 1 des Relais 1 RIF öffnet sich eomit und eetzt den Antriebsmotor R)TR S still.
Wenn die Lager 27 oder 26 somit unannehmbar sind» wird der Schleifuorgeng der Nockenwelle niemals durchgeführt und diese kann somit von den Spindalspitzen 16 und 17 des Spindel-und Reitstockes abgenommen und falls gewünscht, weggeworfen odor überarbeitet werden. Beira Entfernen der Nockenwelle 18 arbeiten die Führung 41 und die Stellschraube 64 zusammen, um zu verhindernt dqß die Nockenwelle 18.zufällig an der Lehre anstößt, und zwar entweder bei einer Längsbewegung, wobei in diesera Falle der Flansch 30 gegen die wie gewünscht eingestellte Schraube 64 anstößt oder wenn das Lager 27 gegen' dia vordere Fläche 44 der Führung 41 anstößt.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    / l.J llerkzeugweschine mit einen Warkzeugsupport und einer Halteeinrichtung für ein Werkstück, Antriebseinrichtungen zur Erzeugung einer Relativbewegung zwischen dem Uarkzeugsupport und der Halteeinrichtung sowie eine Abtasteinrichtung zur Feststellung, ob die Umrissform eines lüerkstückteilss innerhalb vorgegebener Grenzen ist, dadurch g β k e η π -ze i c h η e t , dees die Abtasteinrichtung an einem Werkstückteil (27,28) angreifende Lehren (31,32) aufweist und g auf die Lehren (31,32) ansprechende mit-tal (PS3, PS4) zur Betätigung der Antrishseinrichtungsn besitzt.
    2* Werkzeugmaschine nach Anspruch 1, d a d u r c h g β k e η η -zeichnet, dass das Werkstück (18) an seinen Enden drehbar in der Hebeeinrichtung (14-17) gelagert ist und dass die Abtasteinrichtung durch eine '''relative Drehung des Werkstückes (18) gegenüber den Lehren (3I832) betätijjbar ist.
    3. Werkzeugmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ga - k e η η ζ e i c h η e t , dass die Abtasteinrichtung zur Messung A der Exzentrizität des Uerkatückee (18) vorgesehen ist.
    4« Werkzeugmaschine nach eine« dar Ansprüche 1-3, d a d u r c V g β k e η η ze i c h η et , daee die Antriebeeinrichtungen zum Vorschub der Halteeinrichtung (14-17) «inen Schlitten (12) aufweisen, an dem eine schwenkbare Wiege (13) gelagert ist.
    5. Werkzeugmaschine nach Anspruch 4, dadurch g β k e η η-zeich na t, dass Jede Lehre (31,32) in einem Halter (^O) engeordnet ist, der zusammen »it der Halteeinrichtung (14-17) auf der Wiege (13) befestigt ist;
    6. tferkzeugfiiaschine nach einen der Ansprüche 1-5, dadurch
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    gekennzeichnet, dass jede Lehre (31,32) ein föadiumstrahlglied (35) aufmaist, das in bestimmtem Abstand von der gewünschten Drehachse das Markstückes (18) angeordnet ist und in Verbindung mit umlaufenden Teilen (27,28) des Werkstückes (18) ein Büttel bildet, den understand des aus dem Strahlglied kommenden Mediums abhängig van Änderungen des Abstendes zwischen der fflantelflache des Werkstückes (27,28) und dem Strahlglied (35) zu verändern.
    7ο Werkzeugmaschine nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zur Betätigung der Antriebseinrichtungen pneumatische Schalter (PS3,PS4) zur Erregung elektrischer Schaltinittel (73) aufweisen» die auf Druckmittel betätigte Einrichtungen (68,76) zur Erzeugung des Schlittenvorschubes einwirken.
    ß. Werkzeugmaschine nach einem dar Ansprüche l=7t dadurch gekennzeichnet, dass je ein Druckschalter (PS3,PS4) einem Strahlglied (35) dor Abtasteinrichtung zugeordnet und je oin Strahlglied an den Enden des Werkstückes (18) vorgesehen ist.
    9. Werkzeugmaschine noch einem der Ansprüche 1«8, dadurch gekennzeichnet, dass zum l/erhin dBrn des Anstossens dos Werkstückes (10) gegen die Lohren (31132) beim AbnehraBn des ciurkstückue (IQ) aus dor Halteoinrichtung (14-17) oinstellbare Anschläge (44,64) vorgesehen sind.
    10. Werkzeugmaschine} nach einum der Ansprüche 1 1J, dadurch ga kennzeichnet, daas die Werkzeugmaschine eine Nücksnujüllenschlaifmaschino (lü) ist, boi der oin Verschieben des
    uifi5C-hüihanouii[jarts {'.'?.) odur de» laorliotückschlittuns (12) 109841/0425
    ι ιό ι
    den Schleifvorgang auslast und der Abtastsinrichtung ein elektrischer Kontakt (4 CR 1) zugeordnet ist, der einen elektrischen Stromkreis zur Steuerung des Vorschubes des Schleifscheiben» supports (22) oder des lüerkstückschlittens (12) nur dann schliesst, taörin das Wesssrgebnis der Abtasteinrichtung am zu bearbeitenden Werkstück (18) innerhalb vorgegebener Toleranzgrenzen liegt.
    11. Werkzeugmaschine nach Anspruch 10,■ d a d u r c h g e k e η η» ζ e i c h η et , dass die Lehren (31,32) dsr Abtaateinrichtung uorher gascbliffenen Lagern (27,20) der Nockenu;elie (18) Hugeordnet sind und filittel (1 tlL) vorgesehen sind, die eine anfängliche Drehung der Mockemuslie (18) rait geringer Drehzahl beujirken und dass die Lehren (31f32) auf eine Exzentrizität der Lagar (27,28) der MockenwBlle (iß) ansprechen und den Schleifvorgang unterbinden.
    Für LAWDIS TOOL COfHPAfJY
    Oipl,->Ir<y, Vdif'garig K. ttauh PATENT A| Ui A L T
    1098 A 1/(K 25
    eerse
    it
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