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DE1752232A1 - Spanneinrichtung mit festgelegter Mutter - Google Patents

Spanneinrichtung mit festgelegter Mutter

Info

Publication number
DE1752232A1
DE1752232A1 DE19681752232 DE1752232A DE1752232A1 DE 1752232 A1 DE1752232 A1 DE 1752232A1 DE 19681752232 DE19681752232 DE 19681752232 DE 1752232 A DE1752232 A DE 1752232A DE 1752232 A1 DE1752232 A1 DE 1752232A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bracket
slot
nut
legs
washer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681752232
Other languages
English (en)
Inventor
Robinson Roland Laverne
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1752232A1 publication Critical patent/DE1752232A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B5/00Clamps
    • B25B5/06Arrangements for positively actuating jaws
    • B25B5/10Arrangements for positively actuating jaws using screws
    • B25B5/104Arrangements for positively actuating jaws using screws with one screw and one clamping lever and one fulcrum element
    • B25B5/106Arrangements for positively actuating jaws using screws with one screw and one clamping lever and one fulcrum element with one end of the lever resting on an additional block and the screw being positioned between the ends of the lever
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S411/00Expanded, threaded, driven, headed, tool-deformed, or locked-threaded fastener
    • Y10S411/955Locked bolthead or nut
    • Y10S411/965Locked bolthead or nut with retainer

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)
  • Jigs For Machine Tools (AREA)

Description

Prioritäti vom 2k, April I967 aufgrund der U.S. Serial No. 633 Ο98
Die Erfindung betrifft eine Spanneinrichtung zur Festlegung von Werkstücken auf Werkzeugmaschinen-Schlitten.
Ein Werkstück wird gewöhnlich mit einem beweglichen oder feststehenden Arbeitstiach einer Werkzeugmaschine durch Anwendung zweier oder mehrerer Spann«-pratzen verbunden, deren vordere Abschnitte oder Nasen mit dem Werkstück in Eingriff stehen und deren Endabschnitte auf Abstandablocken aufliegen, die durch den Tisch der Werkzeugmaschine getragen werden. Jede Spannpratze weist einen in Längsrichtung verlaufenden Schlitz zur Aufnahme einer Schraube oder eines Stehbolzene auf, die über T-Muttern, die in den Werkzeugmaschinentlsch eingelassen sind, mit dem Tisch
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verbunden sind· Jede Pratze wird angesogen» indem man eine gehärtete Unterlegscheibe und Nutter auf dem entsprechenden Stehbolzen anbringt und dann die Mutter mit einem geeigneten Schlüssel anzieht· .
Gewöhnlich werden die Unterlegscheiben und Muttern zusammen in einem passenden tragbaren Behälter oder Schachtel aufbewahrt und werden einzeln auf die Stehbolzen aufgebracht, nachdem die Pratzen und Abstandsblöoke in ihre entsprechende
sind
Lage gebradhV· Die Art der Lagerung und die einzelne Handhabung der Unterlegscheiben und Muttern verlängert die Einrichtzeit, die nötig ist, um das Werkstück auf dem Tisch zu befestigen erheblich, und sehr häufig fallen die Unterlegscheiben auf den Werkstattfußboden oder werden verloren bzw· verlegt.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Spannpratze, die gleitend und ausgerichtet zu einem sich in der Pratze befindlichen Schlitz eine Mutter und eine gehärtete Unterlegscheibe trägt, wodurch ganz beträchtlich die Zeit herabgesetzt wird, die nötig ist, um ein Werkstück auf dem Tisch einer Werkzeugmaschine zu befestigen. Als Hauptaufgabe schafft die Erfindung eine Spannpratze mit einer festgelegten Mutter und Unterlegscheibe! die über einen BlechbUgel gleitbar auf der Pratze gehalten ist· Gemäß einer bevorzugten Ausfuhrungsform der Spanneinrichtung gemäß der Erfindung besteht der Blechbügel aus einem Kopfabschnitt, der drehbar die Mutter oberhalb der Pratze abstützt und die Unterlegscheibe zwischen der Mutter und der Pratze einschließt·
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Der Bügel besteht aus einem Paar parallel angeordneter Schenkel, die eich nach unten vom Kopf weg durch den Schlitz in der Pratze erstrecken und so in Abstand voneinander ange- " *. ordnet sind, daß sie zwischen sich den Stehbolzen aufnehmen können. Die unteren Abschnitte der Schenkel sind mit Ohren versehen, die nach außen gebogen werden, nachdem die Schen kel durch den Schlitz hindurchgeschoben sind, so daß die Ohren gegen die untere Fläche der Pratze oder gegen die obere Fläche einer Ausnehmung anliegen, die an der Unterseite der
um-Pratze angebracht ist und den Schlitz/gibt, wodurch der Bügel
zur "leitbaren Bewegung innerhalb des Schlitzes aufgenommen ™
Gemäß der Erfindung stellt die Ausbildung des Bügels zur Aufnahme der Mutter und sein Zusammenbau mdt der Pratze sicher, daß die Mutter und die Unterlegscheibe zwangsläufig mit dem Schlitz ausgerichtet sind, und er ist besonders zur Anbringung an eine Spannpratze herkömmlicher Bauart geeignet. Darüberhn'uaus ist der Bü^.el einfach aufgebaut und kann leicht zusammengesetzt oder, falls nötig, auseinandergenommen werden, um A eiiit Mutter zu ersetzen, weil beispielsweise deren Gewinde— yan,".e beschädigt sind. Darüberhinaus sieht der Haltebügel vor, d'e Pratze in einer passenden erhöhten Lage auf dem Stehbolzen zu halten, wenn beispielsweise die Pratze auf dem Stehbolzen zur Freigabe des Werkstückes zum Auswechseln oder Wieder.ju sr i chte Ji des Werkstückes gedreht wird.
Vo »-teilt* und Merkmale der Erf indun;; werden au* der folc· ibuii.' der ZeicJiiiU"u und den Ansprüchen ursi chfcllch
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Figur 1 ist ein· Seitenansicht der
der Erf Indene end »eigt ihr· An»***ua«
naschinentiseh* ' ;
Figur 2 1st eine Draufaloht auf dl· Spanminrichtung geaiill Figur 11
Figur 3 ist ein Schnitt llngs der Linie 3-3 g«*0 Figur 2, Figur k ist ein Schnitt lftngs der Linie Al·-* geaftfi Figur 3·
Figur 5 ist eine perspektivische Aneicht einer Mutter und {
■ ■ Λ
eines Bügele vor Zusasaienbeu alt einer Pre.tse und \
Figur 6 ist eine ähnliche Ansicht vie Figur h und zeigt eine \ ▼eränderte Ausführung stο tm der Brfindune*
Bezugnehaiend auf Figur 1 beeeichnet 10 den Arbeitstisch einer VerkBeugmaschine, der im allgemeinen mit einer Anxahl parallel angeordneter T-fSriitiger Schlitze 12 versehen ist· Wie bereits erwähnt, kann der Arbeitstisch 10 feststehend oder in einer Horizontalen und/oder vertikalen Richtung in Abhängigkeit von der Art der Wade zeugmaschine beweglich sein· Ein Werkstück V, dargestellt durch einen rechteckigen Block ist auf dem Tisch TO nahe einer Seite eines Schlitzes 12 abgelegt und ein Stückblock 15 befindet sich auf der gegenüberliegenden Seite des Schlitzes 12. Der Stützblock 15 ist so ausgewählt, daß teine Höhe in etwa gleich der Höhe der zu verspannenden Obex>flache lö des Werkstückes V ist.
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( Bine Spannpratze 25 besteht aus einem länglichen Körper 26
\ mit einer flachen oberen Oberfläche 27 und einer dazu parallel
verlaufenden flachen unteren Seite 28 mit einem vorderen End-
( abschnitt, der sich in Anlage auf der Oberfläche 16 des Werk-
*, Stückes W befindet und einem hinteren Abschnitt, der auf der
f oberen Oberfläche des Stützblockes 15 aufliegt. Der vordere
j nasenförraige Abschnitt 30, der Pratze 25 kann geneigt, vie in
j Figuren 1 und 2 gezeigt, ausgeführt sein, um so eine Anzahl
, von Pratzen nahe beieinander um ein Werkstück herum anordnen
\ zu können«
Bezugnehmend auf die Figuren 2 bis k ist ein in Längsrichtung verlaufender Schlitz 35 im Körper der Pratze 26 zwischen der oberen Oberfläche 27 und der unteren Oberfläche 28 vorgesehen und weist einander gegenüberliegende halbkreisförmige Endoberflächen 36 auf« Wie in den Figuren 3 und k gezeigt, erstreckt sich eine längliche Schulter 33 von der unteren Oberfläche 28 des Pratzenkörpers 36 und umgibt das untere Ende des S&tübzea 35.
1 Eine Schraube oder ein mit Gewinde versehener Stehbolzen 4o ■/
,< ist mit seinem unteren Ende in eine T-Mutter kl eingeschraubt, I
■ die glßitbar innerhalb des Schlitzes 12 aufgenommen ist und
■ weist einen oberen Endabschnitt auf, der sich durch den Schlitz j
• 35 hindurch erstreckt und über die obere Oberfläche 27 des
( Pratzenkörpers 26 aufragt* Eine gehärtete Stahlunterlegacheibe
k2 befindet sich auf dem oberen Absohnitt des Stehbolzens 40
' nahe der oberen Oberfläche 27 des Pratzenkörpers 26 und eine
; Mutter 45 ist oberhalb der Unterlegacheiben auf den Stehbolzen
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40 aufgeschraubt· Die Mutter 45 besteht aus einem unteren zylindrischen Abschnitt k6t in den eine um den Umfang verlaufende Rinne 48 eingestochen ist, um so einen Nackenabaohnitt 49 au bilden. Der Bügel 30, aus Blech hergestellt, besteht aus einem einwärts laufenden tassenfurmigen Kopfabschnitt 5· mit einer lippe 53 t die nach innen in die Rinne 48 durch ein passend··. Weak zeug eingebogen wird* Die Iiippe 53 legt eine kreisfVmige öffnung 54 fest, die den Nackenab·* schnitt 49 der Mutter 45 umgibt, und es ist genügen* Spiel zwischen der Lippe 53 und der Mutter vorgesehen, so daß die ^ Mutter zusätzlich aur Drehung sich noch bewegen kann· So hält der Kopfabsohnitt 52 dee Bügels 50 die Mutter 45 feet und hält die Vlr&terleefCheibe 42 ausgerichtet unterhalb der Mutteη
Weiterhin weisjt der Bug· 1.50 «in Paar parallel angeordneter Sohenkel 55 atljf, die mit dem Kopf aus einem Stück bestehen und sich naoh Janten durch den Schlitz 35 hindurch erstrecken· Vie in den Figuren 3 und 4 geaeigt, si*id die Schenkel in If Längsrichtung innerhalb des Schlitzes 35 angeordnet und weisen einen Abstand voneinander auf, der etwas geringer ist als die Breite des Schlitzes 35, damit die Bügel 50 sich frei in Längsrichtung innerhalb des Schlitzes 35 bewegen können.
Bezugnehmend auf Figur 5 weist jeder Schenkel 55 an seinem unteren Snde Ohren 56 auf, die sich nach außen in die Ausnehmung 38 hinein erstrecken und dadurch den Bügel 50 zur gleitenden Bewegung innerhalb des Schlitzes 35 au halten, wobei der Kopfabschnitt 52 sioh nahe der oberen Oberfläche
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-/·■■■...■ ;
der Pratze befindet, ao daß dl· Nutter %5 «und dl· Unterlegscheibe 42 ausgerichtet zum Schlitz 35 #»*lten werden· Wie in Figur 5 ge zeigt, sind dl· Obren 56 an Jede« Schenkel Γ 55 ursprünglich parallel zu den Schenkeln 55 verlaufend angeordnet, so daß sie in den Schlitz 35 eingeführt werden können, wonach die Ohren 56 «it Hilfe einer Zange nach auöen gebogen werden, um den Bügel 5O an der Pratze 25 zu halten.
In Figur 6 let eine leicht verändert« Ausführungsfor» der Erfindung in Verbindung mit einer Standard- oder konventionellen Spannpratze 25* gezeigt, die eine Ausnehmung 38 nahe ^ seiner unteren Oberfläche 28* aufweist. Bei dieser veränderter Ausführungsform ist der Bügel 50· im allgemeinen ähnlich wie der Bügel 50 ausgeführt, nur daß die Schenkel 55» etwas langer ausgeführt sind und die Ohren 56· nach außen gebogen sind und sich nahe der unteren Oberfläche 28* befinden. Während die Ausführunssformen eemäß den Figuren 1 bis k insofern bevorzugt sind, daß sich die Schenkel 55 nicht über die untere Oberfläche 28 des Pratzenkörpers 26 hinaus erstrecken, zeigt Figur 6, wie eine herkömmliche Pratze mit einer festgehaltenen j Mutter und Unterlegscheibe gemäß der Erfindung ausgerüstet werden kann, ohne, daß Veränderunee η an der Pratze vorgenommen werden müssen.
Aus den Zeichnungen und der vorangehenden Beschreibung ist ersichtlich, daß sich aus der Anordnung einer festgehaltenev 'hitter und Unterlegscheibe verschiedene Vorteile ergebe u. Do j iSlf-chliüpe] 50 schafft ein haltbar«« und billi η <? Hilfsmittel, ιι:ϊ die- .littet ^5 '"id die Un t erlp," sclie i b<- U''. mit. dor Sp-> nnprat/ο
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mdtfl« Ünterle«·
Weiterhin verhindert der Zusammenbau von Pratzen und geMstfl Figur 4t daß sicWo retorte von den Seiten «Mir *tj der Unterseite der Pratze 25 erstrecken, vas fur die leicfcio Handhabung und Laeerune der Prataen besonders ist·
DdLe lese und frei drehbar« Anbringung Amr Mutter %| auf Bttgel 50 ermöelicht, daß sieb der SpannpratzenkBrper leldit zum Stehbolzen ^O hin- Wd herbewegen kann« so daO <tie su verspannende Oberfläche 16 des Werkstückes V and «J.· OberfULcke des Stutzblockes 15 nicht unbedingt In gleio&ar Hefte liegen massen. Zu erwähnen 1st no da ,daß der die Mutter haltende Bttgel 50 vorsieht, daß die Pratze 25 In einer Ärbeltsgeracaten erhonten Lage gehalten und davon abgehalten wird, nach unten längs des Stehbolzens ^O abzufallen, nachdem die Pratse veai
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v ORIGINAL INSPECTED
. ■■-.. ■'-
Verkatttokabgedreht wurde, will nan !»eiepieleweiee das Werkstück neu ausrichten od·^ ein neues VerketUok aufspannen.
Beschrieben wurden nur bevoräugte Auafuhrungsformen der Urfindung, und es können Veränderungen vorgenommen werden» ohne daß dtv allgemeine Xrfindungsgedanke, wie er in den bei-
< - .· :- . . L -■■■■'■ : ■"■■■■ ' .
j liegenden Anaprilohen festgelegt iat, verlaeaen wird» Bei-
I spielaweiee kann der Bilge 1 aur Aufnahm· der Mutter und der
1 Unterlegaoheibe so auagebildet aein, daS erala Sattel auf der
( I
A Pratae gleitet, d.h. mit Schenkeln auagerttatet iat, die eich ^
■) " ■ ■ "■ ■ ' '
entlang den äußeren Seiten der Prate· erstrecken und deren
V jeweilige Ohren in einen Sohlita oder in eine entsprechend
ν andere geformte Auanehmung an der Untereeite der Pratae ein- ;
i ■ ■*■■■■-,
•j greifen· : "
I ; ■
- 1.0 ~
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Claims (1)

  1. Verrichtung ,nach ΑηβρΓμοη 1, dadurch gekennzeichnet, daß d«r dl· «wiseien Prata· (25) und Befesiilgungsglied(**5) ·*»"-sul*gende Unterlegβoheibe (42) urnechileSende und festlegende Kopfabsohnitt (52) des Bügels (50) beij Auflage des Bügels (50) auf die Pratae (25) tassenförmig ausgebildet ist.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennaeiohnet, daÜ jeder Schenkel (55) wenigstens ein nach Einsetzen des Sehe like Ib (55) in den Schlitz (35) nach außen biegbares, den Bügel (50) an der Pratae (35) festlegendes Ohr (56) aufweist·
    ORIGINAL INSPECTED
    109821/0415 · " n "
    k. Vorrichtung nach Anspruch 1« g«)t«ntl««l6hnet duroh ·1η·η länglichen Prat«enk«rper (26) «it einer «beren PI*« he (27) und einer unteren Flieh· (2·)« einander fe«g«nttberllegen4en, mit dem Werks tuok (IT) und de* ABstanlaetttek (15) in Eingriff stehenden Sndab schnitt en» einen sieh IH MLageriohtung de« PratzenkSrpera (26) «wischen den Pl&ehen {27*28) erstreckenden Schiit* (35), ein τ en der oberen PlJUOe (27) des Prataankörpers awfragendea Befeatlgungaglied (%5) und durch am den Schenkeln (55) befindlich·, den BOgel (50) an den Pratsenkörper (26) Iftngs den Schiitm (35) gleitend festlegende Ohren (56).
    5« Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Schenkel (55) in Abstand sue inander durch den Schlitz (35) erstrecken, eine sich wenigstens lejogs einer Seite des Schlitases (35) erstreckende Schulter (38) -vorgesehen ist und sich Ohren (56) von den Schenkeln (55) aus in die Schulter (38) nach außeu zur gleitenden Vereinigung des Bügels (50) mit dem Pratatenkörper (26), ohne daß sich die Schenkel von der unteren Flüche (26) des Pratzenkörpers (26) abheben, erstrecken.
    6. Vorrichtung nach Anspruch k rader 5t dadur<t*ch gekennzeichnet, daO das mit Gewinde versehene Befestigungsglied (^5) eine Kutter, eine gehärtete Unterlegscheibe (^2) zwischen die Mutter (<I5) und der oberer Oberfläche (27) des Pratzenkörpers (26) eingelegt und der Kopfabschnitt (52) des Büßeis (50) zur Aufnahme der Unterlegscheibe {kz) zwischen den Bü^el (50) und der oberen Fläche (27) des Pratzenkörpers (26) uvö Ausrich
    109821/0415
    — 1 '>
    tung der Unterlegscheibe (42) zur Mutter (45) und dem Schlitz (35) tassenförraig ausgebildet ist*
    7· Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopfabschnitt (52) des Bügels (50) mit einem Loch (54) versehen ist, sich die Mutter (45) durch das Loch (54) erstreckt und einein Umfangerichtung verlaufende Rinne (48) zur Aufnahme und drehbaren Lagerung des Kopfabschnittes (52) des Bügels (50) an der Mutter (45) vorgesehen ist.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 4f dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (55) des Bügels (50) sich in Abstand voneinander durch den Schlitz (35) erstrecken und ^der Schenkel (55) eiIBi unteren Abschnitt mit wenigstens einem sich nach ai ßen erstreckenden Ohr (56) zur gleitenden Festlegung des Bügels (50) innerhalb des Schlitzes (35) aufweist.
    BAD ORIGINAL
    109821/0415
DE19681752232 1967-04-24 1968-04-23 Spanneinrichtung mit festgelegter Mutter Pending DE1752232A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US63309867A 1967-04-24 1967-04-24

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1752232A1 true DE1752232A1 (de) 1971-05-19

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ID=24538271

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19681752232 Pending DE1752232A1 (de) 1967-04-24 1968-04-23 Spanneinrichtung mit festgelegter Mutter

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DE (1) DE1752232A1 (de)

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