DE1752232A1 - Spanneinrichtung mit festgelegter Mutter - Google Patents
Spanneinrichtung mit festgelegter MutterInfo
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Description
Prioritäti vom 2k, April I967 aufgrund
der U.S. Serial No. 633 Ο98
Die Erfindung betrifft eine Spanneinrichtung zur Festlegung von
Werkstücken auf Werkzeugmaschinen-Schlitten.
Ein Werkstück wird gewöhnlich mit einem beweglichen oder feststehenden Arbeitstiach einer Werkzeugmaschine durch Anwendung
zweier oder mehrerer Spann«-pratzen verbunden, deren vordere Abschnitte oder Nasen mit dem Werkstück in Eingriff stehen und deren
Endabschnitte auf Abstandablocken aufliegen, die durch den
Tisch der Werkzeugmaschine getragen werden. Jede Spannpratze
weist einen in Längsrichtung verlaufenden Schlitz zur Aufnahme
einer Schraube oder eines Stehbolzene auf, die über T-Muttern,
die in den Werkzeugmaschinentlsch eingelassen sind, mit dem Tisch
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T7523P2
verbunden sind· Jede Pratze wird angesogen» indem man eine
gehärtete Unterlegscheibe und Nutter auf dem entsprechenden
Stehbolzen anbringt und dann die Mutter mit einem geeigneten Schlüssel anzieht· .
Gewöhnlich werden die Unterlegscheiben und Muttern zusammen
in einem passenden tragbaren Behälter oder Schachtel aufbewahrt und werden einzeln auf die Stehbolzen aufgebracht,
nachdem die Pratzen und Abstandsblöoke in ihre entsprechende
sind
Lage gebradhV· Die Art der Lagerung und die einzelne Handhabung der Unterlegscheiben und Muttern verlängert die Einrichtzeit, die nötig ist, um das Werkstück auf dem Tisch zu
befestigen erheblich, und sehr häufig fallen die Unterlegscheiben auf den Werkstattfußboden oder werden verloren bzw·
verlegt.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Spannpratze, die gleitend und ausgerichtet zu einem sich in der Pratze befindlichen Schlitz eine Mutter und eine gehärtete Unterlegscheibe trägt, wodurch ganz beträchtlich die Zeit herabgesetzt wird, die nötig ist, um ein Werkstück auf dem Tisch
einer Werkzeugmaschine zu befestigen. Als Hauptaufgabe schafft die Erfindung eine Spannpratze mit einer festgelegten Mutter und Unterlegscheibe! die über einen BlechbUgel
gleitbar auf der Pratze gehalten ist· Gemäß einer bevorzugten Ausfuhrungsform der Spanneinrichtung gemäß der Erfindung
besteht der Blechbügel aus einem Kopfabschnitt, der drehbar
die Mutter oberhalb der Pratze abstützt und die Unterlegscheibe zwischen der Mutter und der Pratze einschließt·
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Der Bügel besteht aus einem Paar parallel angeordneter Schenkel, die eich nach unten vom Kopf weg durch den Schlitz
in der Pratze erstrecken und so in Abstand voneinander ange- " *. ordnet sind, daß sie zwischen sich den Stehbolzen aufnehmen
können. Die unteren Abschnitte der Schenkel sind mit Ohren versehen, die nach außen gebogen werden, nachdem die Schen
kel durch den Schlitz hindurchgeschoben sind, so daß die
Ohren gegen die untere Fläche der Pratze oder gegen die obere Fläche einer Ausnehmung anliegen, die an der Unterseite der
um-Pratze angebracht ist und den Schlitz/gibt, wodurch der Bügel
zur "leitbaren Bewegung innerhalb des Schlitzes aufgenommen ™
Gemäß der Erfindung stellt die Ausbildung des Bügels zur Aufnahme
der Mutter und sein Zusammenbau mdt der Pratze sicher,
daß die Mutter und die Unterlegscheibe zwangsläufig mit dem
Schlitz ausgerichtet sind, und er ist besonders zur Anbringung an eine Spannpratze herkömmlicher Bauart geeignet. Darüberhn'uaus
ist der Bü^.el einfach aufgebaut und kann leicht zusammengesetzt oder, falls nötig, auseinandergenommen werden, um A
eiiit Mutter zu ersetzen, weil beispielsweise deren Gewinde—
yan,".e beschädigt sind. Darüberhinaus sieht der Haltebügel
vor, d'e Pratze in einer passenden erhöhten Lage auf dem Stehbolzen
zu halten, wenn beispielsweise die Pratze auf dem Stehbolzen
zur Freigabe des Werkstückes zum Auswechseln oder Wieder.ju
sr i chte Ji des Werkstückes gedreht wird.
Vo »-teilt* und Merkmale der Erf indun;; werden au* der folc·
ibuii.' der ZeicJiiiU"u und den Ansprüchen ursi chfcllch
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der Erf Indene end »eigt ihr· An»***ua«
naschinentiseh* ' ;
Figur 2 1st eine Draufaloht auf dl· Spanminrichtung geaiill
Figur 11
Figur 3 ist ein Schnitt llngs der Linie 3-3 g«*0 Figur 2,
Figur k ist ein Schnitt lftngs der Linie Al·-* geaftfi Figur 3·
■ ■ Λ
eines Bügele vor Zusasaienbeu alt einer Pre.tse und \
Figur 6 ist eine ähnliche Ansicht vie Figur h und zeigt eine \
▼eränderte Ausführung stο tm der Brfindune*
Bezugnehaiend auf Figur 1 beeeichnet 10 den Arbeitstisch einer
VerkBeugmaschine, der im allgemeinen mit einer Anxahl parallel
angeordneter T-fSriitiger Schlitze 12 versehen ist· Wie bereits
erwähnt, kann der Arbeitstisch 10 feststehend oder in einer
Horizontalen und/oder vertikalen Richtung in Abhängigkeit von
der Art der Wade zeugmaschine beweglich sein· Ein Werkstück
V, dargestellt durch einen rechteckigen Block ist auf dem
Tisch TO nahe einer Seite eines Schlitzes 12 abgelegt und ein
Stückblock 15 befindet sich auf der gegenüberliegenden Seite
des Schlitzes 12. Der Stützblock 15 ist so ausgewählt, daß teine Höhe in etwa gleich der Höhe der zu verspannenden Obex>flache
lö des Werkstückes V ist.
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( Bine Spannpratze 25 besteht aus einem länglichen Körper 26
\ mit einer flachen oberen Oberfläche 27 und einer dazu parallel
verlaufenden flachen unteren Seite 28 mit einem vorderen End-
( abschnitt, der sich in Anlage auf der Oberfläche 16 des Werk-
*, Stückes W befindet und einem hinteren Abschnitt, der auf der
f oberen Oberfläche des Stützblockes 15 aufliegt. Der vordere
j nasenförraige Abschnitt 30, der Pratze 25 kann geneigt, vie in
j Figuren 1 und 2 gezeigt, ausgeführt sein, um so eine Anzahl
, von Pratzen nahe beieinander um ein Werkstück herum anordnen
\ zu können«
Bezugnehmend auf die Figuren 2 bis k ist ein in Längsrichtung
verlaufender Schlitz 35 im Körper der Pratze 26 zwischen der
oberen Oberfläche 27 und der unteren Oberfläche 28 vorgesehen
und weist einander gegenüberliegende halbkreisförmige Endoberflächen
36 auf« Wie in den Figuren 3 und k gezeigt, erstreckt
sich eine längliche Schulter 33 von der unteren Oberfläche 28
des Pratzenkörpers 36 und umgibt das untere Ende des S&tübzea
35.
1 Eine Schraube oder ein mit Gewinde versehener Stehbolzen 4o
■/
,< ist mit seinem unteren Ende in eine T-Mutter kl eingeschraubt,
I
■ die glßitbar innerhalb des Schlitzes 12 aufgenommen ist und
■ weist einen oberen Endabschnitt auf, der sich durch den Schlitz
j
• 35 hindurch erstreckt und über die obere Oberfläche 27 des
( Pratzenkörpers 26 aufragt* Eine gehärtete Stahlunterlegacheibe
k2 befindet sich auf dem oberen Absohnitt des Stehbolzens 40
' nahe der oberen Oberfläche 27 des Pratzenkörpers 26 und eine
; Mutter 45 ist oberhalb der Unterlegacheiben auf den Stehbolzen
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40 aufgeschraubt· Die Mutter 45 besteht aus einem unteren
zylindrischen Abschnitt k6t in den eine um den Umfang verlaufende Rinne 48 eingestochen ist, um so einen Nackenabaohnitt 49 au bilden. Der Bügel 30, aus Blech hergestellt,
besteht aus einem einwärts laufenden tassenfurmigen Kopfabschnitt 5· mit einer lippe 53 t die nach innen in die Rinne
48 durch ein passend··. Weak zeug eingebogen wird* Die Iiippe
53 legt eine kreisfVmige öffnung 54 fest, die den Nackenab·*
schnitt 49 der Mutter 45 umgibt, und es ist genügen* Spiel
zwischen der Lippe 53 und der Mutter vorgesehen, so daß die ^ Mutter zusätzlich aur Drehung sich noch bewegen kann· So
hält der Kopfabsohnitt 52 dee Bügels 50 die Mutter 45 feet
und hält die Vlr&terleefCheibe 42 ausgerichtet unterhalb der
Mutteη
Weiterhin weisjt der Bug· 1.50 «in Paar parallel angeordneter
Sohenkel 55 atljf, die mit dem Kopf aus einem Stück bestehen
und sich naoh Janten durch den Schlitz 35 hindurch erstrecken·
Vie in den Figuren 3 und 4 geaeigt, si*id die Schenkel in
If Längsrichtung innerhalb des Schlitzes 35 angeordnet und weisen einen Abstand voneinander auf, der etwas geringer ist
als die Breite des Schlitzes 35, damit die Bügel 50 sich frei
in Längsrichtung innerhalb des Schlitzes 35 bewegen können.
Bezugnehmend auf Figur 5 weist jeder Schenkel 55 an seinem
unteren Snde Ohren 56 auf, die sich nach außen in die Ausnehmung 38 hinein erstrecken und dadurch den Bügel 50 zur
gleitenden Bewegung innerhalb des Schlitzes 35 au halten,
wobei der Kopfabschnitt 52 sioh nahe der oberen Oberfläche
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-/·■■■...■ ;
der Pratze befindet, ao daß dl· Nutter %5 «und dl· Unterlegscheibe 42 ausgerichtet zum Schlitz 35 #»*lten werden·
Wie in Figur 5 ge zeigt, sind dl· Obren 56 an Jede« Schenkel Γ
55 ursprünglich parallel zu den Schenkeln 55 verlaufend angeordnet, so daß sie in den Schlitz 35 eingeführt werden
können, wonach die Ohren 56 «it Hilfe einer Zange nach auöen
gebogen werden, um den Bügel 5O an der Pratze 25 zu halten.
In Figur 6 let eine leicht verändert« Ausführungsfor» der
Erfindung in Verbindung mit einer Standard- oder konventionellen Spannpratze 25* gezeigt, die eine Ausnehmung 38 nahe ^
seiner unteren Oberfläche 28* aufweist. Bei dieser veränderter Ausführungsform ist der Bügel 50· im allgemeinen ähnlich
wie der Bügel 50 ausgeführt, nur daß die Schenkel 55» etwas
langer ausgeführt sind und die Ohren 56· nach außen gebogen
sind und sich nahe der unteren Oberfläche 28* befinden. Während
die Ausführunssformen eemäß den Figuren 1 bis k insofern bevorzugt sind, daß sich die Schenkel 55 nicht über die untere
Oberfläche 28 des Pratzenkörpers 26 hinaus erstrecken, zeigt
Figur 6, wie eine herkömmliche Pratze mit einer festgehaltenen j
Mutter und Unterlegscheibe gemäß der Erfindung ausgerüstet
werden kann, ohne, daß Veränderunee η an der Pratze vorgenommen
werden müssen.
Aus den Zeichnungen und der vorangehenden Beschreibung ist
ersichtlich, daß sich aus der Anordnung einer festgehaltenev
'hitter und Unterlegscheibe verschiedene Vorteile ergebe u.
Do j iSlf-chliüpe] 50 schafft ein haltbar«« und billi η <? Hilfsmittel,
ιι:ϊ die- .littet ^5 '"id die Un t erlp," sclie i b<- U''. mit. dor Sp->
nnprat/ο
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mdtfl« Ünterle«·
Weiterhin verhindert der Zusammenbau von Pratzen und
geMstfl Figur 4t daß sicWo retorte von den Seiten «Mir *tj
der Unterseite der Pratze 25 erstrecken, vas fur die leicfcio
Handhabung und Laeerune der Prataen besonders
ist·
DdLe lese und frei drehbar« Anbringung Amr Mutter %| auf
Bttgel 50 ermöelicht, daß sieb der SpannpratzenkBrper leldit
zum Stehbolzen ^O hin- Wd herbewegen kann« so daO <tie su
verspannende Oberfläche 16 des Werkstückes V and «J.· OberfULcke
des Stutzblockes 15 nicht unbedingt In gleio&ar Hefte liegen
massen. Zu erwähnen 1st no da ,daß der die Mutter haltende
Bttgel 50 vorsieht, daß die Pratze 25 In einer Ärbeltsgeracaten
erhonten Lage gehalten und davon abgehalten wird, nach unten
längs des Stehbolzens ^O abzufallen, nachdem die Pratse veai
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v ORIGINAL INSPECTED
. ■■-.. ■'-
Verkatttokabgedreht wurde, will nan !»eiepieleweiee das Werkstück neu ausrichten od·^ ein neues VerketUok aufspannen.
Beschrieben wurden nur bevoräugte Auafuhrungsformen der Urfindung, und es können Veränderungen vorgenommen werden»
ohne daß dtv allgemeine Xrfindungsgedanke, wie er in den bei-
< - .· :- . . L -■■■■'■ : ■"■■■■ ' .
j liegenden Anaprilohen festgelegt iat, verlaeaen wird» Bei-
1 Unterlegaoheibe so auagebildet aein, daS erala Sattel auf der
( I
A
Pratae gleitet, d.h. mit Schenkeln auagerttatet iat, die eich ^
■) " ■ ■ "■ ■ ' '
•
entlang den äußeren Seiten der Prate· erstrecken und deren
ν andere geformte Auanehmung an der Untereeite der Pratae ein- ;
i ■ ■*■■■■-,
•j greifen· : "
I ; ■
- 1.0 ~
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Claims (1)
- Verrichtung ,nach ΑηβρΓμοη 1, dadurch gekennzeichnet, daß d«r dl· «wiseien Prata· (25) und Befesiilgungsglied(**5) ·*»"-sul*gende Unterlegβoheibe (42) urnechileSende und festlegende Kopfabsohnitt (52) des Bügels (50) beij Auflage des Bügels (50) auf die Pratae (25) tassenförmig ausgebildet ist.3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennaeiohnet, daÜ jeder Schenkel (55) wenigstens ein nach Einsetzen des Sehe like Ib (55) in den Schlitz (35) nach außen biegbares, den Bügel (50) an der Pratae (35) festlegendes Ohr (56) aufweist·ORIGINAL INSPECTED109821/0415 · " n "k. Vorrichtung nach Anspruch 1« g«)t«ntl««l6hnet duroh ·1η·η länglichen Prat«enk«rper (26) «it einer «beren PI*« he (27) und einer unteren Flieh· (2·)« einander fe«g«nttberllegen4en, mit dem Werks tuok (IT) und de* ABstanlaetttek (15) in Eingriff stehenden Sndab schnitt en» einen sieh IH MLageriohtung de« PratzenkSrpera (26) «wischen den Pl&ehen {27*28) erstreckenden Schiit* (35), ein τ en der oberen PlJUOe (27) des Prataankörpers awfragendea Befeatlgungaglied (%5) und durch am den Schenkeln (55) befindlich·, den BOgel (50) an den Pratsenkörper (26) Iftngs den Schiitm (35) gleitend festlegende Ohren (56).5« Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Schenkel (55) in Abstand sue inander durch den Schlitz (35) erstrecken, eine sich wenigstens lejogs einer Seite des Schlitases (35) erstreckende Schulter (38) -vorgesehen ist und sich Ohren (56) von den Schenkeln (55) aus in die Schulter (38) nach außeu zur gleitenden Vereinigung des Bügels (50) mit dem Pratatenkörper (26), ohne daß sich die Schenkel von der unteren Flüche (26) des Pratzenkörpers (26) abheben, erstrecken.6. Vorrichtung nach Anspruch k rader 5t dadur<t*ch gekennzeichnet, daO das mit Gewinde versehene Befestigungsglied (^5) eine Kutter, eine gehärtete Unterlegscheibe (^2) zwischen die Mutter (<I5) und der oberer Oberfläche (27) des Pratzenkörpers (26) eingelegt und der Kopfabschnitt (52) des Büßeis (50) zur Aufnahme der Unterlegscheibe {kz) zwischen den Bü^el (50) und der oberen Fläche (27) des Pratzenkörpers (26) uvö Ausrich109821/0415— 1 '>tung der Unterlegscheibe (42) zur Mutter (45) und dem Schlitz (35) tassenförraig ausgebildet ist*7· Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopfabschnitt (52) des Bügels (50) mit einem Loch (54) versehen ist, sich die Mutter (45) durch das Loch (54) erstreckt und einein Umfangerichtung verlaufende Rinne (48) zur Aufnahme und drehbaren Lagerung des Kopfabschnittes (52) des Bügels (50) an der Mutter (45) vorgesehen ist.8. Vorrichtung nach Anspruch 4f dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (55) des Bügels (50) sich in Abstand voneinander durch den Schlitz (35) erstrecken und ^der Schenkel (55) eiIBi unteren Abschnitt mit wenigstens einem sich nach ai ßen erstreckenden Ohr (56) zur gleitenden Festlegung des Bügels (50) innerhalb des Schlitzes (35) aufweist.BAD ORIGINAL109821/0415
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