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DE1750985C - Laufrolle - Google Patents

Laufrolle

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Publication number
DE1750985C
DE1750985C DE19681750985 DE1750985A DE1750985C DE 1750985 C DE1750985 C DE 1750985C DE 19681750985 DE19681750985 DE 19681750985 DE 1750985 A DE1750985 A DE 1750985A DE 1750985 C DE1750985 C DE 1750985C
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DE
Germany
Prior art keywords
roller
bearing
halves
balls
axis
Prior art date
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Expired
Application number
DE19681750985
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English (en)
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DE1750985A1 (de
DE1750985B2 (de
Inventor
Der Anmelder Ist
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Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1750985A1 publication Critical patent/DE1750985A1/de
Publication of DE1750985B2 publication Critical patent/DE1750985B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1750985C publication Critical patent/DE1750985C/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

uunsstoin.en Jet MMii.-jf»..!,·!·. l~rrip.dv.ns näher ver.irsschauüchi.
Fs c ! .'iis1 peispckttxisch rim- eitmiUmcsierruStf Laut'iv: Vneinheit;
Fi s·. -J rcisii wigroikn einen Wuika'schmn \on Fig. !
Fi.: 2b .vigi eine gegeniihej F ι £ 2a abgeändert: Ausnihnniisfonvt. wobei die Virbindünjseinrs ;Vä.: .ι Jer I suirolienhälfle usw unterschiedlich und i:.' untere WaMk wejyjdassen Lu;
F >: -C "igt vergrößert in Schnitt eine I aufrolle mit ·:. .-schiedlich ausgebildx-ter LaufrollerhaUte:
F : ; -J ieigi \ersvüi?ert im Schnitt die Laufrolle oh ti- - uhrungskante:
F : 3a zeigt perspektivisch und teilweise auigcsch; ' ■!" die Ansicht der einen I aufrollcnhälne:
F : ;h zeigt perspeVti\isch eine Ansicht der Inn. ■ .ί der ainieiert 1 ..lufrollenhälfte:
j . 4 jeijjt perspektivisch einen Mhtelschnin der :idunesgemä£en Laufrolle;
V ,: 5a und 5b .reifien schematised die Relation zv,'· .η Ringnut und gestrichelt cezeichneier Laserkuc .
} .; r .'eigt.in einer Draufsicht die Laufrolle von Fi. .;b. wobei die Ringnut duich Trennwände £?- tei:' ;t und d;e l.agerk-.'gehi dazwischen eingesetzt sin·.1
! :. ' reigt die Ansicht der Laufrolle in schwenkbar Ausführung teilweise geschnitten.
i■· den Fig. 1 bis 3b und in Fig. besteht die La MIe 1 aus Lauf rollenhälf ten 2 und lh aus Me: ι. die eine -ingförmige Ausnehmung 3 bzw. 3 h u;u. I nifangsflächen 30. 30/i aufweisen, weiche auf c'vA.- nicht gezeigten Schiene abrolle."!. Die ricgföp'ü'ie Ausnehmung 3 bzw. 3') und die Umfangsob·.; !Kithe 30 bzw. 30 Λ gren/en aneinander. Die Oi . 'fläche kann jedoch aucii als L^mfangsf ach: 4 rr,· dem Boden in Berührung stehen, wobei keine N1-: vorgesehen ist, was aus Fig. 7 ersehen werden kam. Die Laufrollenhälften 2. lh haben jeweils eine niiaige Bohrung 4. 4 h. durch die eine Achse bzw Weile 10 hindurchceht In der Laufrolle und angrenzend an den Rand der ininigcn Bohrung 4 bzw. 4/Ί sind Ringnuten 6 und 6/1 für die Aufnahme der Lagerkugeln ausgebildet. Die I agerk»ce'n können in der Ringnut auf einem Teil (Fig. N oder über dem ganzen Umfang der mittigen Bohrung angeordnet werden.
Die Laufroüenhälfte 2 hat eine geeignete Anzahl von Stiften 7. beispielsweise zwei, auf ihrer Innenflache sowie Stiftlöcher 8, die in den Laufrollenhnlftenkörper gebohrt sind. Die Stifte 7 und die Locher 8 sind in einer bestimmten Lage einander gegenüberliegend angeordnet, wie klai aus der Zeichnung zu ersehen ist. Die andere Laufrollenhiilfte 2/1 hat ebenfalls Stifte und Stiitlöcher 8. Wenn die beiden Hälften zusammengebracht werden i:nd der Stift der einen Seite in das Sliftloch der andere:: eingeführt sind, ist die Länge des Stiftes so bemessen, daß sein Kopf sich aus dem Stiftloch heraus erstreckt. Der Kopf des Stiftes wird dann in der Senkung 23 vernietet, wodurch die Laufrollenhälften miteinander fest verbunden sind.
Zweckmäßigerweise können durch jede der Laufrollenhälften gemeinsame Löcher 13 gebohrt werden. die nach Durchführung des Stiftes 14 d irch die Laufrollenhälften (Fig. 2b) oder durch Verschrauben (nicht gezeigt) befestigt werden.
I'm die O-ülitit und die LauieUensc: Rol.e ju verbessert?, verwendet mi?! bevorzugt zur Herstellung ein Srrirzsuiveriairen für Metall. Als Metalle icönr.ea LisJenrnvi" von Zir.k. Aluminium. Kupfer. Magnesium. Zinn. Blei. Eisen oder anderes distal? vtr.vendei werden. Die Lrufro'Ie sann auch jus Kunststoff hergestellt werden, dessen Festigkeit nicht gericäir lsi als die der genannten Stoffe, beispielsweise aus verstärktem Pchesterhan. Polyamid harz ("NV.or.) usw. In diesem Falie kann die Hers'.rir.'ng durch Extrudieren oder ein ge-e;j:r.et;s ^pritzgußvenahren od. dsl. eno!sen. Die Laufroik '.;r.i auch aus Eisenpulver und einem anderen Metallpulver sowie Kur.stharr nach einem Sinterverfahren hergestellt werden.
Die Stifte können gleichzeitig a's Tei! der Roilenhä'rten ir.gefcrmt werfen. Die Lagerkugfln 5. bei- ^p;e";vweise aus Siani. «.erden in die Ringnut eingesetzt und von ieser gehalten.
Bei der Ausfiihrangsform seruiß Fig. 2c hat eine -ier Laufrollenhilften 2A einen abgestuften Teil 18. h;p.e Ausnehmung 18.: in der anderen Laufrollenhälfte entspricht dem abg.s'.uften Teil 18. wobei die Rc'.!enhälf.en durch diese abgestuften Teile verbunden werden.
In F;g. 6 ist die abgeänderte Ringnut in einer Draufsicht gezeigt, wobei Trennwände 6;: mit da-> zwischenüegenden Lagerkugeln vorgesehen sind. Die t.cgerkugdn können in den einzelnen Ausnehmungen im Boden der Ringnut angeordnet sein, wobei diese Ausnehmungen beim Formen, beispielsweise durch Spritzgießen .i dg] . auf einfache Weise ausgebiidcL werden.
GewunschtenfaJls kann eine weitere Nut 19 in den Ausnehmungen 3. 3 Λ in den Laufrollenhälften vorgesehen werden, wobei ein Reifen 20 (Fig. 2b) damit in FingrifT gebracht werden kann, der beispielsweise aus Kunstharz. Lagermaterial oder Kautschuk besteht.
Die Lagerbüchse 15 wird aus selbstschmierendem Harz hergestellt und in die mittige Bohrung 4, 4 fr einseseizt. Unter »selbstschmicrendes Har?* ist beispielsweise ein Polvamidharz (N'slonharzi. Delrinharz. F'uorharz, Phenolharz u. dgl. zu verstehen.
Beim Zusammenbau der Laufrolle wird beispielsweise eine der Laufrollenhälften in horizontaler Li'.ge gehalten. Dann werden die Lagerkugeln in die Ringnut eingesetzt, die andere Laufrollenhälfte daraufgelegt und die Teile durch die Stifte und Stifilöcher zu einem Teil vereinigt. Dadurch sind die Laufrollenhälften 2, 2 h, die die Kugeln beidseitig umhüllenden Ringnuten 6. 6 h und die mittigen Bohrungen 4, 4 h miteinander verbunden.
Die Laufrolle wird dann in einem Loch 27 in dem Rahmen 16 angeouintt und die Achse 10 durch die Mittelbohrung 17 auf der einen Rahmenseite, die mttige Bohrung der Laufrolle und durch die Vitteli'i'hniHg 17.Ί auf der andeien Rahmenseite geführt Der Kopf der Achse wird dann bei 10j. 10 b vernietet. Für d.is Anbringen der erfiiuluiigsgemäßen Laufrolle am Boden einer in den Zeichnungen nicht gezeigten Tür sind Löcher 26 vorgesehen.
In der Laufrollenhälfte 2 ist die Ringnut 6 so gefoimt. daß die Lance des Kreisbogens 62 (Fig. 5a) vom Punkt 60 zum Punkt 61 mehr als '/, des gesamten l'mfangs und werter als ' ., aufmacht, wenn der Punkt 60 der Schnittpunkt der angrenzenden Flüche der Laufrollenhälften 2. 2 h mit der Rinunut 6
zum Hallen der I.agerkugcln und der Funkt 61 der sie von der Führungskantc umfaßt und am Hcraus-Schnittpuiikt der Nut 6 mit der mittigen Bohrung 4 fallen gehindert. Die korrespondierende Laufrollenist (Fig. 5a, 5b). Auf diese Weise haben die Ring- halfte wird dann daraufgelegt und in Eingriff gcnuten6,6/i in den Laufrollcnhälficn 2,2/i eine bracht, wonach die Radachse durch die mittige öffnungsfläehe 63, 63 h, die an der inittigen BoIi- 5 Bohrung geführt werden kann,
rung 4, 4 h beginnt. Die Punkte 65 und USh zeigen Die Grenze der Führungskante ist bei 61,61/j den Fall, wo die Länge des Bogens die Hälfte des gezeigt. Der Fall, daß die Länge des Kreisbogens Umfangs beträgt. vom Punkt 60 zum Punkt 61 und/oder 61 h etwa V4
In Fig. 5b ist der Schnittpunkt der angrenzenden des Gcsanituinfangs ausmacht, ist in Fig. 2d gezeigt,
bzw. Verbindungsfläche der Laufrollenhälften 2, 2 h io Wenn dieser Absland nahezu V1 beträgt, wird das
mit der Ringnut 6 mit 50 und der Schnittpunkt der Kugellager genau gehalten und steht nicht in Be-
mittigcn Bohrung und der Tangente an dem Punkt riihrung mit der Rollenachse.
55, der V4 des Gcsamtumfangs von dem Schnitt- Gewünschtenfalls kann wenigstens eine der ein-
punkt 50 der Ringnut 6 entfernt ist, mit 51 bezeich- ander gegenüberliegenden Ringnuten der zusammen-
net. Für diesen Fall ist die öffnungsfläehe zwischen 15 zubauenden Rollenhälften die gekrümmte Oberfläche
der Ringnut und der mittigen Bohrung durch die der Führungskante umfassen, wobei die andere weg-
Bezugszeichen 53 und 53 Λ veranschaulicht. gelassen werden kann.
In Fig. 5a erstreckt sich die Haltekante 11 bis Fi g. 7 zeigt eine schwenkbare Rolle mit einer
zur öffnungsfläehe angrenzend an die mittige Boh- Laufrolle gemäß der vorliegenden Erfindung,
rung von dem Punkt 65 aus, was V4. des Kreis- ao Die Laufrollenhälften 40, 40 h sind mit einer
bogens zwischen dem Schnittpunkt 61 bzw. 61 h aus- Umfangsoberfläche 41 versehen, auf die ein Riemen
macht. Diese Kante umfaßt die Kugel in der mittigen 41 aus Kunstharz aufgezogen ist. Die Ringnut 6, die
Bohrung derart, daß die Kugel nicht herausfallen in ihr gehaltenen Kugeln 5, die Mittelöffnung, die
kann. dahindurchgeführte Achse 10, die vernieteten Teile
In dem Teil, wo die Ringnut 6, 6 h in Richtung der as 10 a, 10 b des Achsenkopfes und die in die mittige
mittigen Bohrung offen ist, bildet die Führungs- bzw. Bohrung eingesetzte Büchse 15 usw. sind genauso
Haltekanle 11 der Laufrollenhälften eine bogen- angeordnet, wie vorstehend beschrieben. Der Rah-
förmig gekrümmte Oberfläche 12 und/oder 12 h und men 42 wird durch einen mit dem Anbringteil 43 in
die Ringnut 6, 6 h schließt diese gekrümmte Ober- Eingriff stehenden Kopf 45 getragen, während die
fläche 12,12 Λ ein. Wenn die gestrichelt gezeichneten 30 zusammengebauten Laufrollenhälften von der Achse
Kugeln in eine Rollenhälfte eingesetzt sind, werden 10 gehalten werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

1 ) 2
Pafpntnn_nrn.h. diesen bekannten Laufrollen umschließt die durch
f atentansprucn. dje Rollenhälften gebUdete Ringnut die Lageikugd
Laufrolle mit zwei komplementären kreis- nur zu weniger als der Hälfte ihres Umfangs, so daß förmigen Laufrollenhälften mit jeweils einer eine schlechte Führung der Rolle erhalten wird, was Mittelbohrung und einer Ringnut, die sich zur 5 durch die zusätzliche Laufrille in der Achse aus-Mittelbohrung hin öffnet, wobei die Ringnuten zugleichen versucht wird. Dies hat jedoch den Nacheiner jeden Lauffläche so zusammenwirken, daß teil, daß einmal die Herstellung und der Zusammeneine Kugellagerlauffläche gebildet wird, wobei bau dieser Laufrollen aufwendig wird, und zweitens die anliegenden Flächen der Laufrollenhälften bei einem Verkippen der Rolle bezüglich ihrer Achse eben sind und eine Achse durch die Mittel- io ein hoher Auflagedruck der Rollenhälften gegen die bohrungen der LaufroUenhälften gehend einge- Achse auftritt, der ein schlechtes Laufen der Rollen setzt ist und die Kugeln zwischen der Ringnut und einen hohen Verschleiß verursacht. Aus der und der Achse angeordnet sind, dadurch französischen Patentschrift 1 245 770 und der britigekennzeichnet, daß die Laufrollenhälften sehen Patentschrift 1 039 552 ist es bekannt, Gleit-(2,2 A) in an sich bekannter Weise aus einem 15 lagerbüchsen zum Abstützen von Kugellagern zu auch auf der Außenseitenfläche ebenen, massiven verwenden, die ein solches Kippen verhindern. Stück, z. B. aus einem Spritzgußteil, bestehen, jedoch ist bei diesen Lagern keine seitliche Führung daß die Ringnuten (6) kreisförmiges Profil haben der Kugeln vorgesehen, so daß eine nachteilige hohe und mindestens eine der beiden Laufrollenhälften radiale Belastung der Gleitlagerbüchsen und ein eine Kante (11,11 h) am Umfang der Mittel- »o großes Spiel des Lagers in axialer Richtung auftritt, bohrung (4, 4 /1) hat, die sich in axialer Richtung Ein Lager, bei dem die Kugeln über mehr als die erstreckt und in an sich bekannter Weise die Hälfte ihres Umfangs geführt werden, ist aus der Lagerkugeln zurückhält, und daß in die Mittel- österreichischen Patentschrift 125 573 bekannt. Es bohrungen (4, 4/1) der Laufrollenhälften Lauf- handelt sich jedoch bei diesem Lager um ein Längsbüchsen (15) aus einem selbstschmierenden 25 kugellager, bei dem die Achse in axialer Richtung Kunststoff eingesetzt sind, die die Achse (10) ohne Reibung in dem Lager verschoben werden soll, tragen, auf der die Lagerkugeln (5) abrollen. d. h. das Lager soll keine radiale Belastung aufnehmen, und die Kugeln sollen in axialer Richtung nicht
geführt sein. Ein weiteres Lager, bei dem die Kugeln
30 über mehr als die Hälfte ihres Umfangs geführt
Die Erfindung betrifft eine Laufrolle für Schiebe- werden, ist aus der USA.-Patentschrift 1 174 541
türen, Papiertüren, bewegliche Regale, bewegliche bekannt. Bei diesem Lager ist die Führungsnut für
Podien, andere fahrbare Möbelstücke, Gebäude- und die Kugeln durch Hinterschneiden in dem äußeren
Bauteile u. dgl. Insbesondere betrifft die Erfindung Lagerteil ausgebildet, was das Herstellungsverfahren
eine Laufrolle mit zwei komplementären kreisförmi- 35 äußerst aufwendig macht und zusätzlich noch eine
gen Laufrollenhälften mit jeweils einer Mittelboh- verschließbare öffnung zum Einführen der Kugeln
rung und einer Ringnut, die sich zur Mittelbohrung notwendig macht, außerdem führt auch bei diesem
hin öffnet, wobei die Ringnuten einer jeden Lauf- Lager ein Verkanten zu einer hohen Reibung und
fläche so zusammenwirken, daß eine Kugellagerlauf- einem starken Verschleiß.
fläche gebildet wird, wobei die anliegenden Flächen 40 Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine der Laufrollenhälften eben sind und eine Achse Laufrolle der eingangs beschriebenen Art so ausdurch die Mittelbohrungen der Laufrollenhälften zubilden, daß sie einen äußerst stabilen und möggehend eingesetzt ist und die Kugeln zwischen der liehst spielfreien Lauf gestattet und trotzdem in der Ringnut und der Achse angeordnet sind. Lage ist, die hohen Belastungen aufzunehmen, die Eine solche Laufrolle ist aus der USA.-Patent- 45 z. B. bei schweren Möbelstücken oder verschiebbaren schrift 2 655 813 bekannt. Bei dieser bekannten Bauelementen auf diesen Laufrollen ruhen. Außer-Laufrolle sind die zwei Laufrollenhälften aus ge- dem sollen die Laufrollen in der Konstruktion, der preßten Blechteilen hergestellt, die die Lagerkugeln Herstellung und dem Zusammenbau äußerst einfach auf weniger als der Hälfte ihres Umfangs umfassen, sein, damit sie in billiger Weise in Massenproduktion so daß eine ungenaue Führung der Rolle in axialer 50 hergestellt werden können, und die Kosten der mit Richtung erhalten wird, was durch eine zusätzliche ihnen ausgestatteten Türen, Möbel usw. nicht zu-Laufrille für die Kugeln auf der Achse ausgeglichen sätzlich erhöhen.
wird. Eine Sicherung der Laufrollenhälften gegen ein Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß
Verkippen in bezug auf die Achse ist nicht vorge- die Laufrollenhälften in an sich bekannter Weise aus
sehen, da ein Gleiten der Laufrollenhälften mit 05 einem auch auf der Außenseitenfläche ebenen, mas-
ihrem dünnen Blechquerschnitt auf der Achse zu siven Stück, z. B. aus einem Spritzgußteil, bestehen,
schlechten Gleitverhältnissen und einem hohen Ver- daß die Ringnuten krcisföiniij·'k Profil haben und
schleiß führen würde. Eine Führung durch eine mindestens eine der beiden Laufrollenhälften eine
breite Gleitfläche zwischen den Rollenhälften und Kante am Umfang der Mittelbohrung hat, die sich in
der Achse ist aus der USA.-Patentschrift 2 922 310 60 axialer Richtung erstreckt und in an sich bekannter
bekannt, bei der die beiden Rollenhälften massiv Weise die Lagerkugeln zurückhält, und daß in die
ausgebildet sind, es handelt sich jedoch dabei um Mittelbohrungen der Laufrollenhälften Laufbüchsen
ein reines Gleitlager, das keine hohe radiale Be- aus einem selbstschmierenden Kunststoff eingesetzt
lastung aufnehmen kann. Eine weitere Möglichkeit sind, die die Achse tragen, auf der die Lagerkugeln
der Lagerung ist aus der USA.-Patentschrift 2 315 357 65 abrollen.
bekannt, bei der jedoch ein zusätzlicher Laufring mit Der Patentschutz erstreckt sich nur auf alle die
einer Laufrille für die Lagcrkugeln zwischen der angegebenen Merkmale im Zusammenhang,
l.iiufrollc und der Achse eingesetzt ist. Bei allen An Hand der Zeichnungen werden beispielsweise
DE19681750985 1967-06-24 1968-06-24 Laufrolle Expired DE1750985C (de)

Applications Claiming Priority (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP4025567 1967-06-24
JP4025567 1967-06-24
JP5450767 1967-06-26
JP5450767 1967-06-26

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1750985A1 DE1750985A1 (de) 1972-03-02
DE1750985B2 DE1750985B2 (de) 1972-11-16
DE1750985C true DE1750985C (de) 1973-06-07

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