DE1750821U - Schnittkantenverstaerkung bei koniferenleinen. - Google Patents
Schnittkantenverstaerkung bei koniferenleinen.Info
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Description
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Firma Th. R e i man n Juteweberei E m ade t t t e n/Westft Schnittkantenverstärkung bei Koniferenleinen bei Koniferenleinen.Die Neuerung bezieht sich auf eine Schnittkantenverstärkung - Bisher war es üblich, als Verstärkung ausschließlich einen Baumwollschlingfaden vorzusehen. Diese Ausrüstung der Schnittkante genügte aber keinesfalls den Beanspruchungen, denen das Gewebe während der Benutzung ausgesetzt war. Die Folge war, daß der Schlingfaden sich von den Schußfäden löste. Hierdurch wurde das Gewebe der Schnittkanten aufgelöst.
- Die Neuerung stellt sich zur Aufgabe, hier Abhilfe zo. schaffen und eine Schnittkanten-verstärkung zu entwickeln, die al-
len Beansprohumgen iß betrieb gerecht wird und deren Festig- keit einer festen Webkante gleiehkommt Zur Lösung dieser Aufgabe wird eine Schnittkantenverstärkung bei Koniferenleinen vorgeschlagen die sich durch zwei oder mehrere in Richtung der Xettfaden verlaufenden Schlingfaden die aus Baamiwollep vorzugsweise aber aus Jute gefertigt eizidx auszeichnet. Zwischen den Sdhiingfäden können dicht liegende Kettfäden angeordnet werden., $0 daß die s-iizkung der Schlingfäden noch erhöht wird* Insbesondere hei der Verwendung von Jute-Schling- fäden wird eine so hohe Festigkeit der Schnittkante erreichte daß diese einer festen Webkante gleichkommt. Gegenüher einer festen Webkante hat der Gegenstand der Neu- erdung den Vorteil, daß er erheblich billiger in der Fertigung ist. 1 Weitere Kennzeichen Rnd Eerkmale der Beuerang ergeben aich aus den Unteransprüchen und der folgenden Beschreibung vor- teilhafter, beispielsweiser Aasfahrungsformen. Pig. 1 zeigt in Draufsicht eine Schnittka7ate bei Koniferen- leinen. die mit zwei parallel zu den Kettfäden verlaufen- den Baumwllscblingfãden usgerastet ist ; Fig. g eigt eine Abwand er Gewnsindes der Neuermg bei den zwischen den beiden Baumwollschlingfäden mehre- I re dichtliegende Kettfäden angeordnet sind ; Fig. 3 eigt eine nefhrsg der Schnittkante bei der als Verstärkung drei zu. den Kettfäden parallel verlaufen- de Jt1ts$ohlingfädeu vorgesehen sind. In ig ist 1 as Leinengewebe das sich a-ss Eettfäden 2 undSchaßtäden 3 zusammensetzt. Die Schnittkante 4 ist duxoh : Baumwollschlingfäden 5 un verstärkt. Hierdurch wird schon eine Auflösung des Gewebes während die Benutzung des Lei- nene weitgehend vermieden. Um jedoch die Schnittkante höher beanspraehen 3nnes iet ea weckaaBig zwischen den hut- eicht nebeneinanderliegen (le Kettfäden anzu- ordnen. die die Wirkung der Bauawollschlingfäden erhShen. Die Pestigkeit der Schnittkante kvinmt einer festen Webkante gleicht wenn man statt der 3 ingS&ens wie d s i eS t n teendB t In Fig-3 aufgezeigt leti Jutesehlingfäden verwendet. Es ist besonderszwemässig meSeTe Jtoschlingfäden nebeneinsn deranzuordnen.
Claims (1)
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ScintnspSche 1SohniitkaeveratärHng bei Koniferenleinen, gekem zeichnet durch zwei odey mehrere in Richtung der Fett- fadenvelafend Schlingfäden. zSchnittkaiitenverstäekung nach Ansprach 11 dadurch ge- kennzeichnet, daß die Sehlingfäden aus Baumwolle oder Jtttegefertigt sind. 3.) Sehnittkantenerstknng nach d-en Anspruehen 1 und 2 dadueh gekenneiehnet, <3. aB zwischen den Schlingfäd@n ein oder mehrere Kettfäden angeordnet sind. 4.)Shnikastoyesäroag sa Ansprach 3 dadureh ge- kennzeichnet$ d, % 2 clie zwischen den Schli-ngfäden angeord- netenKettfaden dichter Hegen als die Hblijben Kettfä- den.
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