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DE1750552U - Haupt- und fussteilbefestigung bei kinderbetten. - Google Patents

Haupt- und fussteilbefestigung bei kinderbetten.

Info

Publication number
DE1750552U
DE1750552U DE1957P0011680 DEP0011680U DE1750552U DE 1750552 U DE1750552 U DE 1750552U DE 1957P0011680 DE1957P0011680 DE 1957P0011680 DE P0011680 U DEP0011680 U DE P0011680U DE 1750552 U DE1750552 U DE 1750552U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
main
beds
children
foot section
section attachment
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1957P0011680
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PIEL K G GEB
Original Assignee
PIEL K G GEB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PIEL K G GEB filed Critical PIEL K G GEB
Priority to DE1957P0011680 priority Critical patent/DE1750552U/de
Publication of DE1750552U publication Critical patent/DE1750552U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

  • Hau tmd Fäselbefeetiga bei Xndepbetten*
    nie Neuerung betrifft eine Baut mtd Hssteilbefeati.-
    KM
    gung bet Xetten.
    Bei den bisher bekannten Kinderbetten werden die Haupt-
    cd kasteile ? 11 den Seitenteilen derart verbunde-,dass die
    ersterenU Mit runden Beschlaghülsen verseheil sind, die in der
    Mitte eine mit einem kleineren Langloch versehene Bohrung auf-
    weisen* An den Seitenteilen sind dagegen Linaenkopfsohrauben
    angebräoht. Diese werden durch diè Mittenbohrung dr esohlag-
    hülsen teet während neh dem Binäteokn beider an einer
    Fläche untereinander liegenden Bebrauben das Seitenteil her-
    üntergedrü ? kt wirdt so da-ae sich die Schäfte der hrauben in
    dieLängsaohlitß legen. Diese Ausbildung der Betaatigung hat
    für Kinderbetten wesentliche Nachteile =d ist im Prinzip von
    den Betten tUr Blrwachsene übernomen. Kinderbetten werden
    jedoch häufig von einem Baum in den anderen transportiert und
    unterliegen daner wesentlie grsseren Beanspruchungen als
    andere Betten. Feuer ist ein häufiges Abseifen der Betten no-t'
    we « udige da das rinderbott stotg hygienisch einwandtrei sein
    muss. Sowohl beim Transport Is auch bei der Reinigung werden
    dieBetten vie bewegt, wobei die bisher bekannten Befesti-
    gegen der Haupt-und Fußteile dem Gestell keinen genügenden
    Halt bieten. Das Bett wird dabei leicht um Parallelogramm
    verschobene wenn die Matratzenroste nioht d » oe Verechiebung
    verhindert. Sämtliche Befestiunspunkte $ind somit starteten
    Beanspruchungen unterworfen* Sogar ein Ausbrechen der Bfeati-
    ßungsstellenertdgt häufig. Ausserdèm 1st es mögllah. daas be
    leichten Anheben der Seitenteile diese aus den Hülsen gleiten
    und sich aushängen, wodurch das gesamte Gestell seinen 2usam
    Menhalt verliorte und falls sich das Kind noeh In dem Bett-
    ohren befindet es mit dem Matratzenteil herunterfällt.
    Diese Übelstände werden durch die Neuerung beseitigt,
    sie besteht darin, dass in die Seitenteile an jeder Befeati-
    gungsstelle eine Hbizgewindemuffe mit Metallinnengewinde ge-
    schraubt ist und die Ko-nnd ussteile mit durchgehenden
    Senkschrauben in diesen befestigt sind, während der Senkkopf
    der durch das Holz der Kopf-und Fußteile gehenden Schraube
    mit einer Zierkappe versehen ist*
    In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispièl der
    Neuerung dargestellte Eß zeigen :
    piz. 1 das Bettchen im Schaubilds
    Fig. 2 eine Befestigungsstelle im Schnitte
    7ig43 eine andere
    Die Seitenteile 1 die beliebig ausgebildet sein
    können. weisen an den Befestigungsatellen des Bettehens 2
    aunãchst eine Bohrung S aul in die eine mit Metal11nnenge-
    winde 4 und Holzauasngewinde 5 versehene Muffe 6 geschraubt
    ist Die Haupt. und Fuastaile 7 sind mit einer durchgehenden
    Bohrung 8 versehen, durch die eine an sich bekannte Senkkopf-
    schraube 9 geführt ist, die in die Rolzgewindemuffe 6 ge
    schraubtißt. Der Senkkop o der Schraube 9 is ? 11 einer
    Ziarkäpp 11 abgedeckt. die mit einem Schaft 12 versehen ist,
    der in eine ewideböhrg 3 der Senkkopfsohraube 9 greift.
    Wie aus ig. 3 ervörgeht, ist es auch möglich, einen Kunst-
    stoegzierknoet 14 iiit Schaft 15 in eine Bohrung der Schraube
    9m drüok
    SelbetveeetUnJlioh ist es möglieh# die Zierkuppe 11
    oder den Zierknopf 14 der Holart der Haupt und Fusteile
    anzupassen bzw. in abstechender, jedoeh passender Parbe aus
    abilden
    Die Sénkkopfsohraupe 9 ist vorzugsweise in bekannter
    Weise mit einen Schlitz ausgebildet, so dass ein leichtes
    Herausschrauben derselben bei der Reinigung des Bettchens
    möglich ist. Auch die nolzgéwindemuffe 6 weist einen Schlitz
    ads W eine bequeme Anbringung derselben zu ermöglichen.
    Derartige Schrauben sind als sogenannte : Rampa-Shrauben im
    Handel bekannt,

Claims (1)

  1. Sah u t z an a p ru eh. d=======================
    Haupt-und Fussteiìbefestigung bei Kinderbetten. da- eixrohgekennzeichnet, dass in die Seitenteile (1) vorzugs- weißean jeder Beestigngsstelle eine Holzgewiudemuffe (6) mitgetalllnuengeviinde (4) geschraubt-, ist und die Haupt-und fußteile mit durchgehenden Senopfaohrauben (9) ia. diesen befestigt sind, während der Senkkopf (lo) mit einer Zierkappe (11, 14) o dgl. versehen ist.
DE1957P0011680 1957-05-29 1957-05-29 Haupt- und fussteilbefestigung bei kinderbetten. Expired DE1750552U (de)

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1957P0011680 Expired DE1750552U (de) 1957-05-29 1957-05-29 Haupt- und fussteilbefestigung bei kinderbetten.

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