DE17491C - Anwendung der einschnürung an heizschächten auf einen heiz- und kochapparat - Google Patents
Anwendung der einschnürung an heizschächten auf einen heiz- und kochapparatInfo
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- DE17491C DE17491C DE188117491D DE17491DA DE17491C DE 17491 C DE17491 C DE 17491C DE 188117491 D DE188117491 D DE 188117491D DE 17491D A DE17491D A DE 17491DA DE 17491 C DE17491 C DE 17491C
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23B—METHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING ONLY SOLID FUEL
- F23B1/00—Combustion apparatus using only lump fuel
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23C—METHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING FLUID FUEL OR SOLID FUEL SUSPENDED IN A CARRIER GAS OR AIR
- F23C99/00—Subject-matter not provided for in other groups of this subclass
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23B—METHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING ONLY SOLID FUEL
- F23B2700/00—Combustion apparatus for solid fuel
- F23B2700/013—Combustion apparatus for solid fuel for use in baking ovens or cooking vessels
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23C—METHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING FLUID FUEL OR SOLID FUEL SUSPENDED IN A CARRIER GAS OR AIR
- F23C2700/00—Special arrangements for combustion apparatus using fluent fuel
- F23C2700/04—Combustion apparatus using gaseous fuel
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
MTENTSCHRIFT
KLASSE „24: Feuerungsanlagen, ff-
Zusatz - Patent zu No. 14396 vom 7. September 1880.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 10. April 1881 ab. Längste Dauer: 6. September 1895.
Der Heizschacht wird frei in einem Räume aufgestellt, wo derselbe mit einem Schornstein
in Verbindung gebracht werden kann.
Am Boden des Heizschachtes befindet sich ein viereckiger oder runder Kasten a. In denselben
ist ein anderer Kasten eingeschoben,, der möglichst luftdicht schliefst und
in der Mitte einen kreisrunden ode^vi
Feuerrost d trägt, weJg&r*Nf.ür sjcjih
diesem inneren Kasten^p^g^zogerf 'wird.' derselbe dient zugleich zurrn^chenTsehälterr Die Rückwand dieses inneren Kostens, ist" offen, um die mit diesem Kasten herausgezogene Asche beseitigen zu können. Vorn" an dem Kasten befindet sich eine runde Scheibe b, welche vermittelst einer Schraube von dem Kasten mehr oder weniger entfernt werden kann und in diesen Stellungen der atmosphärischen Luft mehr oder weniger Zugang gestattet.
in der Mitte einen kreisrunden ode^vi
Feuerrost d trägt, weJg&r*Nf.ür sjcjih
diesem inneren Kasten^p^g^zogerf 'wird.' derselbe dient zugleich zurrn^chenTsehälterr Die Rückwand dieses inneren Kostens, ist" offen, um die mit diesem Kasten herausgezogene Asche beseitigen zu können. Vorn" an dem Kasten befindet sich eine runde Scheibe b, welche vermittelst einer Schraube von dem Kasten mehr oder weniger entfernt werden kann und in diesen Stellungen der atmosphärischen Luft mehr oder weniger Zugang gestattet.
Ueber dem Feuerrost d befindet sich der Feuerraum des Heizschachtes, zu welchem die
Feuerthüren e und f den Zugang vermitteln. Nach Mafsgabe des mehr oder weniger starken
Luftzutritts bei h entwickeln sich aus dem angezündeten Brennmaterial über dem Feuerroste
d die Feuergase, welche durch die Verengung des Heizschachtes bei g zusammengedrängt,
gemischt und an dem stark erhitzten Ringe des Heizschachtes auf eine hohe Temperatur
gebracht werden. Ueber dieser Verengung des Heizschachtes, innerhalb, befindet sich eine lose
aufgelegte hohle, durchlöcherte Halbkugel χ von feuerfestem Material, welche bewirkt, dafs die
aufsteigend erwFeuergase durch die einzelnen Oeffnungerf^i^ieser Halbkugel in viele kleine
erden. Die Wandung des er' dieser durchlochten HaIb-'gsum
mit runden Oeffnungen ver- \ selaejij,2*3urch welche von aufsen die atmosphä-
^j Luft in das Innere des Heizschachtes zu
den in einzelne Flammen vertheilten Feuergasen dringen kann, wodurch diese Gase vollständig
verbrannt werden. Diese Oeffnungen des Heizschachtes überdeckend, ist ein mit correspondirenden
runden Löchern versehener Ring i angeordnet, welcher ganz dicht schliefst und
vermittelst der Handhaben h gedreht werden kann. Wenn der Ring i eine solche Lage
hat, dafs die runden Oeffnungen des Ringes die correspondirenden runden Oeffnungen des
Heizschachtes decken, so sind dieselben nach dem Innern des Heizschachtes zu ganz geöffnet;
durch eine Verschiebung des Ringes i werden diese Oeffnungen mehr oder weniger
geschlossen und kann hierdurch die Menge der in das Innere des Heizschachtes eindringenden
atmosphärischen Luft, welche zur Verbrennung der aufsteigenden Feuergase dient, beliebig vermindert
und jeder nachtheilige Ueberschufs vermieden werden.
Auf diese Weise werden die gröfstmöglichen Wärmemengen aus dem verwendeten Brennmaterial
gewonnen. Um dieselben zum Heizen und Kochen verwenden zu können, ist der
Heizschacht von i ab nach oben bedeutend erweitert und treten die brennenden Feuergase
vorerst in den Raum k ein, welcher ringsum geschlossen ist. Aus diesem Raum treten die
Feuergase durch die Oeffnungen /, welche vermittelst der Schieber m geschlossen und auch
geöffnet werden können, in den äufseren, ringförmigen Raum p, erhitzen denselben und entweichen
sodann durch das Rohr η nach dem Schornstein. Werden die Schieber m1 niedergeschoben,
wodurch die Oeffnungen / offen gehalten werden, dagegen die Schieber mH hoch-.
gezogen und hierdurch die hier befindlichen Oeffnungen / geschlossen, so werden die Feuergase
genöthigt, den ganzen äufseren ringförmigen Raum / zu durchstreichen, wodurch derselbe
gleichmäfsig an allen Stellen erhitzt wird. In die Oeffnungen ί werden Kochtöpfe und
auf den Mittelraum t eine Bratpfanne oder mehrere Kochtöpfe eingesetzt. Werden nun auch
alle Kochtöpfe in Gebrauch genommen, so behalten dennoch die in dem Rohre η abziehenden
Feuergase so hohe Wärmemengen, dafs dieselben noch einen zweiten Kochapparat von
derselben Einrichtung mit dem besten Erfolge erhitzen und sodann von hier ab durch das
Rohr q in den Schornstein abziehen. Soll dieser zweite Kochapparat nicht benutzt werden, so
läfst man die Feuergase durch das Rohr u direct in den Schornstein entweichen; soll derselbe
benutzt werden, so schliefst man das Rohr u vermittelst der Klappe r.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Die Einschnürung von Heizschächten, Reichs-Patent No. 14396, verwendet zu einem Heiz- und Kochapparat in beschriebener Weise.Hierzu I Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE14396X | 1880-09-07 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE17491C true DE17491C (de) | 1882-03-28 |
Family
ID=294425
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE188014396D Expired DE14396C (de) | 1880-09-07 | 1880-09-07 | Einschnürung an heizschächten |
| DE188117491D Expired DE17491C (de) | 1880-09-07 | 1881-04-10 | Anwendung der einschnürung an heizschächten auf einen heiz- und kochapparat |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE188014396D Expired DE14396C (de) | 1880-09-07 | 1880-09-07 | Einschnürung an heizschächten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE14396C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0109144A3 (en) * | 1982-11-12 | 1985-05-29 | Pyromid Inc. | Convertible cooking unit |
-
1880
- 1880-09-07 DE DE188014396D patent/DE14396C/de not_active Expired
-
1881
- 1881-04-10 DE DE188117491D patent/DE17491C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0109144A3 (en) * | 1982-11-12 | 1985-05-29 | Pyromid Inc. | Convertible cooking unit |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE14396C (de) | 1881-07-21 |
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