DE1748505U - Schluessel-lochverschluss. - Google Patents
Schluessel-lochverschluss.Info
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- DE1748505U DE1748505U DEH19935U DEH0019935U DE1748505U DE 1748505 U DE1748505 U DE 1748505U DE H19935 U DEH19935 U DE H19935U DE H0019935 U DEH0019935 U DE H0019935U DE 1748505 U DE1748505 U DE 1748505U
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B15/00—Other details of locks; Parts for engagement by bolts of fastening devices
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B35/00—Locks for use with special keys or a plurality of keys ; keys therefor
- E05B35/003—Locks for use with special keys or a plurality of keys ; keys therefor for keys with movable bits
Landscapes
- Lock And Its Accessories (AREA)
Description
- Schlüssellochverschluss Die Neuerung betrifft einen Schlüssellochverschluss zur Abdichtung des Schlüsselschlitzes gegen Staub und Feuchtigkeit.
- Es ist bekannt, zu diesem Zweck ein Verschlussglied aus einer an der Mündung des Schlüssellochkanals angeordneten, mit schlitzförmigen elastischen, dicht aneinanderstossenden Lippen versehenen Platte auszubilden. furan hat ferner bereits eine Abdichtung für Schlüssellochkanäle an mit Schlüssel und/oder Dorn zu betätigenden Türschlössern vorgeschlagen, bei welchen der Einführungsschlitz an den Durchtrittsstellen des Dornes durch einen Querschlitz kreuzgeschlitzt ist. Hierbei entstehen für die Abdichtung des Schlüsselbartes Lippen, die nur unregelmässig zurückweichen können, weil sie am unteren Schlitzende gefesselt sind.
- Die Neuerung bezweckt nun, die unter das Schlüsselschild geklemmte, aus elastischem Material bestehende Platte an den Schlüsseldurchtrittsstellen so auszubilden, dass auch der Schlüsselbart allseitig, insbesondere auch an seinem Ende durch anliegende
Andreaskreuzes ansetzt.'Abdichtungslippen erfasst wird. Zu diesem Zweck ist gemäss der Neuerung die vor dem Dorn liegende Plattenstelle in Form eines Andreaskreuzes und die vor dem Schlüsselbart liegende Plattenstelle zusätzlich in Art eines gestürzten Schächerkreuzes geschlitzt, wobei der Kreuzlängsbãlken im Mittelpunkt des - Hierdurch werden Lippen ausgebildet, die eine weitgehende Spreizung ermöglichen, so dass auch Schlüssel grösserer Abmessungen eingesteckt werden können. Dabei fügen sich die Lippenränder zufolge ihrer an den Armenden des Kreuzes breiten Ansatzstellen nach dem Entfernen des Schlüssels mit grosser Schliesskraft wieder zusammen. Durch das Unterklemmen der elastischen Platte wird ausserdem eine Abdichtung des Schlüsselschildes erzielt, wodurch Kontaktkorrosionen vermieden und ein Lackschutz bei den aufliegenden Schildrändern erreicht wird.
- Auf der Zeichnung ist die Neuerung in zwei beispielsweisen Ausführungsformen veranschaulicht, und zwar zeigend Abb. 1 eine Vorderansicht eines Schlüsselschildes, Abb. 2 eine entsprechende Seitenansicht dazu, Abb. 3 die zu diesem Schlüsselschild ausgebildete elastische Platte, Abb. 4 eine schaubildliche Darstellung des Schlüsseldurchtritts Abb. 5 eine andere Ausführungsform eines Schlüsselschildes mit Schlüssel-und Drückerdurchtritt in Vorderansicht, Abb. 6 eine zugehörige Seitenansicht, Abb. 7 eine Stirnansicht und Abb. 8 die entsprechend ausgestaltete elastische Platte.
- Die in Abb. 1-4 dargestellte Ausführungsform besteht aus einem Schlüsselschild l, dessen aus einer Metallplatte gebildeter Körper mit dem Schlüsselloch 2 versehen ist. Letzteres wird durch ein um den Drehzapfen 3 schwenkbares sogenanntes Verdeck 4 abgedeckt. Die Rückseite des Schlüsselschildes 1 weist vorzugsweise zwei'Befestigungszapfen 5 auf. Auf der Schlüsselschildrückseite ist die aus elastischem Material bestehende Platte 6 angeordnet, so dass letztere bei der Montage des Schildes 1 untergeklemmt wird.
- Die Platte 6 besitzt an der Schlüsseldurchtrittsstelle im Zuge des Schlüsselloches 2 einen Kreuzschlitz 7 in Form eines Andreas-
dessen Kreuzlängsbalken im Mittelpunkt des Andreaskreuzes ansetzt.kreuzes für den Schlüsseldorn 8 und ferner für den Schlüsselbart 9 zusätzlich einen Schlitz lo in Art eines gestürzten Schächerkreuzes, - Wie Abb. 4 zeigt, weichen beim Einstecken eines Schlüssels, die-durch die Schlitzung gebildeten Lippen 11,12,13 in der Durchtrittsrichtung elastisch aus, wobei sich die Lippen an ihren Ansatzstellen an der Platte 6 abbiegen. ach dem Entfernen des Schlüssels fügen sich die Lippenränder mit erheblicher Schliesskraft wieder zusammen und dichten den Schlüsselkanal feuchtigkeits-und staubdicht ab.
- Durch die Unterklemmung der elastischen ? latte 6 wird im übrigen auch die Auflage des Schlüsselschildes abgedichtet. erner wird hierdurch das Auftreten von Kontaktkorrosionen vermieden und auch ein Lackschutz insofern erzielt, als die Schlüsselschildränder den Lack nicht zum Abplatzen bringen.
- . Die in Abb. 5-8 dargestellte weitere beispielsweise Ausihrer bildung zeigt ein mit zwei in form verschiedenen Durchtritten versehenes Schlüsselschild 14.-Dieses besteht ebenfalls aus einer metallenen Grundplatte, in welcher das Schlüsselloch 15, ferner einekreisrunde Öffnung 16 für einen Drücker ausgespart ist.
- Die Öffnungen werden von einem gemeinsamen, um einen mittig angeordneten Drehzapfen 17 drehbares Verdeck 18,-abgedeckt, welches bei Schlossbetätigung beiseite gedreht wird, wie strichpunktiert in Abb. 5 angedeutet.
- Die Platte 6'ist in diesem Falle an beiden Durchtrittsstellen kreuzgeschlitzt, und zwar ist im Zuge des Schlüsselloches 15 eine
dem Durchmesser dieses Loches entsprechend bemessenes Andreaskreuz 7 ! vorgesehen idt.aus einem Andreaskreuz 7 und einem Schächerkreuz lo zusammengesetzte Schlitzung vorgesehen, während am Dornloch 16 lediglich ein etwa - Es versteht sich, dass entsprechend anderen Schlüsselformen z. B. bei Doppelbartschlüssel die Schlitzung passend bemessen und ausgestaltet werden kann.
Claims (1)
- Schutzanspruch :
Schlüssellochverschluss mit einer an der Mühdung des Schlüsselkanals im Schlüsselschild angeordneten, einen Einführungsschlitz aufweisenden, elastischen Gummiplatte, deren Schlitzkanten mit breiten Flächen dicht gegeneinanderstossende Lippen bilden, dadurch gekennzeichnet, dass die vor dem Dorn liegende Plattenstelle in der Form eines Andreaskreuzes (7'), und die vor dem Schlüsselbart (9) liegende Plattenstelle zusätzlich in Art eines gestürzten Schächerkreuzes (10) geschlitzt ist, wobei der Kreuzlängsbalken (10) im Mittelpunkt des Andreaskreuzes (7) ansetzt.----------
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH19935U DE1748505U (de) | 1955-10-19 | 1955-10-19 | Schluessel-lochverschluss. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH19935U DE1748505U (de) | 1955-10-19 | 1955-10-19 | Schluessel-lochverschluss. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1748505U true DE1748505U (de) | 1957-07-11 |
Family
ID=32742049
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH19935U Expired DE1748505U (de) | 1955-10-19 | 1955-10-19 | Schluessel-lochverschluss. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1748505U (de) |
-
1955
- 1955-10-19 DE DEH19935U patent/DE1748505U/de not_active Expired
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