DE1748001U - Jagd-hochsitz. - Google Patents
Jagd-hochsitz.Info
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- DE1748001U DE1748001U DEF13024U DEF0013024U DE1748001U DE 1748001 U DE1748001 U DE 1748001U DE F13024 U DEF13024 U DE F13024U DE F0013024 U DEF0013024 U DE F0013024U DE 1748001 U DE1748001 U DE 1748001U
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01M—CATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
- A01M31/00—Hunting appliances
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Description
-
Jagd-Hochsitz Gegenstand der Erfindung betrifft einen transportablen Jagd- Hochsitz. Um zu vermeiden, dass der für den Jäger notwendige Jagd-Hochsitz von Unbefugten bestiegen, verunreinigt oder gar beschädigt werden kann, wird erfindungsgenäso ein transportablen Jagd-Eochitz vorgeschlagen, bei welchem das Jagd-Hochsitz-Geatell nit der Jagd-Hochsitz-Leiter leicht und schnell verbunden bzw. getrennt, der Sitz und der Fussboden des Jagd-Hochsitz-Gestelles auseinun- der-bzuzusaamenklappbar und die Jagd-Eochsitz-Leiter als Ein- holmleiter aus mehreren einzelnen Leiterteilen bestehend, inei- nander-steckbar und auseinander-nehmbar angeordnet werden. Durch diese Anordnung wird ohne viel Umänderungen erreicht, dass der Jagd-Hochsitz je nach Bedarf zur Aufstellung vor einen Daum bzw. voreiner Feldhutte, hinter einem Baum als auch freistend auf dem Feld verwendet werden kann. Um den Jpgd-Hochsitz vom Jäger in Autokoffer oder auch zu Fuss ohne besondere Anstrengung an jeden Platz transportieren zu kön- nen, das heisst, sowohl das Gericht des Jagd-Bochsitz-Gestblles als auch der dazugehörigen Leiter in möglichst niedrigen Grenzen halten EU können, wird weiter vorgeschlagen, das Gestell außer Fussboden und Jagdsitz als auch der Leiter, soweit noglih, s miteinander verschweissteia Stnlil-oder Leie'-iti2etnll- rohren herzustellen. Zu erwähnen uäre noch, dass der Jd-och- sitz mit einer in der Höhenlage verstellbaren Gewehrs. ufl-ge us- gerüste ist, die es dem Jäger jederzeit schnell gestaltet, diese Gewehrauflageauf einen Aufwärts-oder Abuärtsschus einsut. llen, Seitenansicht Abb. 3 den freistehenden Jagd-Hochsitz in Seitenansicht Abb. 4 das Jagd-Hochsitz-Gestell in Vorderansicht Abb. 5 das Jagdhochsitz-Gestell auseinander geklappt in Draufsicht Abb. 6 den betriebsfertigen Jagd-Hochsitz in Seitenansicht mit dem oberen Stück der eingehängten Leiter Abb, 7 die Einholmleiter in Vorderansicht Abb. 8 dieselbe in Seitenansicht Abb. 9 die Draufsicht auf einen Leiterteil mit angeschueisster Muffe und eingeschueisstem Zapfen, und Abb. 10 die Ansicht, wie zwei Leiterteile ineinander gesteckt werden.In der Zeichnung sind einige Ausfuhrungsbeisiele des Erfin- dungsgegenstandes dargestellt. Afub.1 zeigt den Jagd-Hoshsits vor eines Dauo. in Seitenansicht Abb. 2 den Jagd-noehsitz hinter einen Daua in - Mit 1 ist das Jagd-Hochsitz-Gestell, mit 2 die Einholmleiter, mit 3 die höhenverstellbare Gewehrauflage, mit 4 das Rohrstück, in welchem die Gewehrauflage nach oben bzw. nach unten verstellt
Gewehrauflage 3, die U-förmig ausgebildet ist, durch die Splinte 6 festgehalten. Bei der Aufstellung des Jagd-Hochsitzes hinter dem Baum wird an Stelle der Gewehrauflage 3 die Gewehrauflage 7,werden kann, bezeichnet, in den Löchern 5 wird die h8hcnostGllte wird diese Gewehrauflage 7 als Gegenstrebe zwischen Hochsitz und Baum. in Anspruch genommen und hierbei die Spitze 8' in den Baum eingeschlagen. Der neue Jagd-Hochsitz ist mit einem aus Holzleisten versehenen Fussboden 33, einem aus Holzleisten bestehenden Sitz 34 und der Rückenlehne 35 ausgerüstet.die am Sitzwandgestell des Jagd-Hochsitz-Gestelles sohueMjr angeordnet ist, verwandt, wobei das Ende der aufschwenbbren Auflage mit zwei Spitzen 89 81 ausgerüstet ist und nach flöhen- einstellung der Gewehrauflage die Spitze 8 in den Dna eingc- schlagen wird. Bei Verwendung des Jagd-Hochsitses vor e rnua - Bevor der Jagd-Hochsitz zur Montage kom@t, wird eine Schraube in den Baum eingeschraubt und der Jagdsitz lurch das am Rückensitz befindliche Loch 30am Baum aufgehängt. Am Rückensitz sitzt unterhalb dieses Loches 30 ein zweites Loch 30', durch welches eine zweite Schraube eingeschraubt wird, Bei Montage hinter dem Baum sitzen die beiden Löcher 31 und 31' am Fussbodenteil 22.
- Bei Aufstellung des Jagd-Hochsitzes auf freiem Feld wird an der Rückenlehne desselben ein Anschlusstück 36 mit Flügelmutterschrauben angeschraubt, an welchem an den beiden Aussenseiten je eine konische Vierkanttülle 39 mit einer Verlängerung mit einem Ring 40 angeordnet ist, in welche je eine bis zur Vierkanttülle 39runde Holz- oder Stahlstange 38 gesteckt wird, die in der Vierkanttülle vierkantig zugespitzt ist. Auf diese leise ist der Jagd-Hochsitz mit der Leiter zulassen auf einen sogenannten Dreibock aufgebaut.
- Die Einholmleiter 2 besteht aus einzelnen Teilstücken 9. Jedes Teilstück 9 ist an seinem oberen Ende mit eine : a Zapfen 10 versehen, dessen Durchmesser geringer gehalten ist als der Durchmesser des Teilstückes 9 selbst. Mit dem unteren Ende des Teil-
angeschweißt, in welche der Schlitz 12 eingefräst ist und beim Zusammenstecken der Teilstücke 9 der Schlitz 12 in den Ansatz 9a am Teilstück 9 eingreift. Der Zapfen 10 ist vorgesehen, damitstückes ist eine Bit einer Rohrschelle lla versehene Muffe 11 stückes ist eine mit einer Pbo 15, die zugleich als Sprosse dient, miteinander verbunden sind.einZusammenstecken der Teilstüeke auch in der Dun elheit leicht vorgenommen werden kann. An das unterste Teilstu. eli 13 der Ein- holmleiter 2 sind zwei im Winkel zueinander stehende Rohrstücke 14 angeschweisst, die durch die mit diesen verselueissten Strebe - Die weiter ausgebildeten Spitzen 16 stechen in den Boden ein und die vorhandenen Teller 17 geben der Leiter die Auflage auf dem Bodengrund. Die Leitersprossen sind mit 24 bezeichnet. Bei Einholmleitern mit verhältnismässig grosser Länge ist zur Verspannung das an den Haken 27 befestigte und über die Strebe 26, die in die Leiter eingesteckt uird, gespannte Drahtseil 25 vorgesehen. Zu bemerken wäre noch, dass die EinhoLmleiter 2 nicht nur zum Besteigen eines Jagd-Hochsitzes geeignet ist, sondern dass dieselbe auch in der Landwirtschaft, auf Bauten und im Haushalt Verwendung finden kann.
- An das oberste Teilstück 18 der Einholmleiter 2 sind wieder
die durch die mit diesen verschweissten Strebe 20 miteinander verbunden sind, wobei die Strebe 20 zugleich als oberste Leitersprosse dient. An den beiden Rohrstücken 19 sind weiter zwei offene Augen 21 angeschweisst, die bei der Aufstellung des Jagd-Hochsitzes vor dem Baum und bei Aufstellung auf freiem Feld in das Rohr 22 eingelegt und durch den Splint 23 gesichert werden.zwei im Kinkel zueinander stehende Rohrstücke 19 angeschueisst, Hochsitz zusätzlich die mit Flügelmutterschrauben 41 an- und abschraubbaren Streben 32 angeordnet. Diese stabile Verbindung zwischen Jagd-Hochsitz und Einholmleiter gestattet es bei der Aufstellung an einer Feldhütte oder auch an einen Baum nur durch Anlehnung an die Hütte oder Baum. Bei Aufstellung des Jagd-Hochsitzes hinter dem Baum wird die Einholmleiter 2 in derAussenden werden zur stabilen Verbindung von leiter und Jgd- beschriebenen Weise seitlich in den Fnssboöentell 33, wie Ab. 2 zeigt, Eilt den beiden Haken 42 eingehängt. DiescRelle und leichte Auf--umd Abmontiem öes Jgcl-I. Eooh- Sitzes Gestattet esq naeli jeder Jvgd (2c312 zu c-nt- fernen, allgemein wird jeöoch ur die Leiter entfernt unö der Jrgd-Eocbsitz am Baum hängen gelassen.
Claims (1)
-
einem Baum oder freistehend auf freiem Feld Verwendung finden kann.S c h u t z ans p r ü che t 1. Jagd-Hochsitz, dadurch gekennzeichnet, dass derselbe zur Aufstellung vor einem Baum bzu. vor einer Feldhütte, hinter 2. Jagd-Hochsitz nach Anspruch 1, da urch gekennzeichnet, dass das Jagd-Hochsitz-Gestell mit der Jagd-Hochsitz-Leiter leicht zusammensetzbar bzw. voneinander leicht trennbar, der Sitz und der Fussboden des Jagd-nochsitz-Gestells auseinander bzw. zusammenklappbar und die Jagd-Hochsitz-Leiter als Einholmleiter aus mehreren einzelnen Leiterteilen bestehend, ineinander steckbar und auseinander nehmbar angeordnet sind.3. Jagd-Hochsitz nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl das Jagd-Hochsitz-Gestell (1) als auch die Jagd-Hochsitz-Leiter (2) aus zum grossten Teil mit einander verschweissten dünnwandigen Stahl-oder Leichtmetallrohren besteht.4. Jagd-Hochsitz nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass bei Aufstellung desselben vor einen Baum bzu. vor einer Feldhütte oder bei Aufstellung desselben auf freiem Feld die Gewehrauflage (3) in Höhenrichtung auf dem Rohr (4), das in gewissen Abständen mit Löchern (5) versehen ist, in welchen die Gewehrauflage durch den Splint (6) seine Abstützung erhält, verstellbar angeordnet ist.5. Jagd-Hochsitz nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass bei Aufstellung desselben hinter einem Baum diese Gewehrauflage durch die Abstützung (7) des Jagd-Hochsitz-Gestells (1) am Baum gebildet, indem je nach Bedarf die Spitze (8) höher oder niedriger in den Baum eingeschlagen wird. dass am oberen EinholEileiterteil (9) ein Ansatz (9a) vorgesehen ist, in welchen ein in der auf dem Einholmleiterteil aufgeschweissten Rohrschelle (lla) eingefräster Schlitz (12) eingreift und die einzelnen Leiterteile gegen Verdrehung sichert.6aJagd-Enochsits nach ARspruch l bio 5, dadurch gekennzeichnet, öass in des oberen EiELholmleiterteil (9) ein Zapfen (10) mit geringen Durchmesser eingeschreisst ist, der es ers : lög- lichts die Rohrteile auch bei Dunkelheit beeen ineinander zu stecken. 7« nach Anspru-ob 1 bis 6, dadulire7. IL gelconnzeichnet, 8. Jagd-Hochsitz nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass zur besseren Standfestigkeit der Leiter der unterste stücken (14) versehen pird, die durch die angeschweisste Strebe (15) miteinander verbunden sind und durch die Spitzen (16) in den Boden einstechen und mit den Tellern (17) auf den Bodengrund ihre Auflage erhalten.Einholmleiterteil (13) am Mteren Ende mit znei an den Lei- terteil im Winkel zueinander stehenden angeschueissten Rohr- 9. Jagd-Hochsitz nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der oberste Einholmleiterteil (18) ao. oberen Ende mit Rohrstücken (19) versehen wird, die durch die angeschueisste Strebe (20) miteinander verbunden sind und durch die angeschweissten offenen Augen (21), die beim Anlegen der Leiter aber das Rohr (22) am Jagd-Hochsitz-Gestell greifen, so dass Leiter und Hochsitz durch die eingesteckten Splinte (23) eine stabile Mnd sichere Verbindung erhalten, die schnell wieder lösbar ist.zwei an den Leiterteil im Dinkel zueinander angeschueissten 10. Jagd-Hochsitz nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass zur stabilen Verbindung von Leiter und Jpgd-Hochsitz zusätzlich die mit Flügelmuttern an-und abschraubbaren Streben (32) Verwendung finden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF13024U DE1748001U (de) | 1957-04-18 | 1957-04-18 | Jagd-hochsitz. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF13024U DE1748001U (de) | 1957-04-18 | 1957-04-18 | Jagd-hochsitz. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1748001U true DE1748001U (de) | 1957-07-04 |
Family
ID=32741548
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF13024U Expired DE1748001U (de) | 1957-04-18 | 1957-04-18 | Jagd-hochsitz. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1748001U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202013102507U1 (de) | 2013-06-11 | 2013-06-17 | Uwe Rosenthal | Hochsitz |
-
1957
- 1957-04-18 DE DEF13024U patent/DE1748001U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202013102507U1 (de) | 2013-06-11 | 2013-06-17 | Uwe Rosenthal | Hochsitz |
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