DE1746709U - Kapokmatratze mit unterpolsterung aus fasermaterial. - Google Patents
Kapokmatratze mit unterpolsterung aus fasermaterial.Info
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Description
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Die Neuerung betrifft eine Kapok-Matratze, die an sich in bekannt Weise mit einer Unterpolsterung aus Fasermaterial wie Palmfasern o. dgl. versehen ist. Solche Matratzen sind im allgemeinen recht schwer und unhandlich. Zudem kommt es vor, da@ bei langem Gebrauch die Gesamtpolsterung sich setzt, sodaß die Elastizität nicht unerheblich leidet. Es wurde deshalb schon vorgeschlagen, einen Federkern mit einer Polsterunflage zu versehen, wobei BO vorgegangen wurde, daß beiderseits des Federkerns eine Füllstoffauflage angebracht wurde. Diese Matratzen zeigten den Nachteilaus Fasermaterial. aus Fasermaterd nl. aus Fasermaterial. mäßig kühl. Ein weiterer Vorschlag bestand darin, auf der einen Seite eines Federkerns nur eine leichte Liebepolsterung vorzu-einer im hinter zu geringen Wärmehaltun,, \'aren also verhältnis- f@sefäörmigen Fükllstoff und darüber ein @bgestepptes Kapokkissend.sehen, auf der anderen Seite dagegen eine Polsterung aus einem c2 - Damit sollte eine Matratze geschaffen werden, die auf der einen Seite eine verhältnismäßig kühle Liegefläche bot, während sie in Gestalt der anderen Liegeseite infolge der Kapokauflage als Wintermatratze Verwendung finden sollte. Bei dieser bekannten kombinierten Matratze wurde, wie bisher üblich, ein sogenannter ganzer Federkern verwendet mit zwei außenligenden Tragrahmen, wobe@ dann die üblichen Matratzenabmessungen vorausgesetzt, eine Matratze entstand, bei der der Federkern den weitaus g@ößten @eil des Volumens der fertigen Matratze einnahm. Eine solche Matratze mußte naturgemäß ungeachtet der einseitigen Kapokauflag@ insgesamt gegenüber einer normalen, nur aus Polstermaterial bestehenden Matratze kühl sein. Zudem hat eine kombinierte Matrat mit einer Sommer-und einer Winterliegeseite den Nachteil, daß während jedes Halbjahres immer nur eine Liegeseite der Benutzu ausgesetzt war. sodaß sich ein vechselseitigea Um-drehen der @ tratze während des gleichen Halbjahres, um dem Polstermateris ein Ausruhen zu ermöglichen, verbot. Bei der geschilderten k@
binierten Matratze war zudem die Kapokauflage in an sich bekannter Weise abgesteppt J sodaß also wi den Stoppnetm das Füllmaterial mit-erfaßt vurde. Dadurch ber ergab sich die Ausbildung ver- hältnismäßigharter Polstrunsstreifen i Bereich der Steppnähte Der Gegenstand der Neuerung v. : reidet aiese Nachteile dadurch, daß bei einer Kapokmatratze mit an sich bekannter Untrpolstertm nu. s Fasermaterial ein sogenannter halbes Federkorn mit in dessen M1ttelbene ! iegendelIalterahmen verwendet wird, der etwa nur 1/3 des Volumens der fertigen Matratze einniRmb obei beider- seit dieses Federkern in an sich bekannter Weise eine Faser- stoffpolsteru. ng vorgesehen und m'isöhen dieser und einer beider- seitigen abgesteppten Kapokliegepolsterung eine durchgehende Zvjizzehenpolstewung aus Walte o. dgl. aneeordnet ist. Hit Verteil ist hierbei die Knpokpolsteyung so asgefShrt ds er Xapoke stoff an den Steppa-Sbten nicht mit-eyfaBt ird m im nSexn i erteS di poXpols h ; ato ppn ; @ht ht miT-erva n einex Ublichen um meisten zu entsfrechen und um vor allem ein sattes Fassen zu erreichen Tonnen neuerngsemäS auch die Seitenteile der Matratze in gleicher Wö'is. o ie deren L lke epolst Lieeseiten abgepolstert sein In der Zeleb-nung ist der Gei, enrtand der in eine-bei- spielseisen Au. sfhruR. gsforN veranschaulichte Ss zeign ? ig. l einen Längsschnitt ßuGh aie Matratze Fl 2 eine schaubildliche Darstellung'der f&tigen matratze. Derern der Matratze besteht au. s einem sogenannten halben Fed-3 zu b6iden Seiten kern$ dessen Federn l/eines in der Bittelebene des ostkerns liegenden Halterahmens 2 angeordnet sind. Dieser Faeykem eii gegenüber einem sogenannten ganzen Federkern eine vjasentlich e- ringereStarke auf und vermeidet es, daß e ; n den Außenseiten das Federkorns Halterahmen in Erscheinung treten. Dieser eerkern wird bei. der Herstellung des Gegenstandes der Neuerung in übliche : Ueise mit eines Sbersng 3 ans Federleinen versehen. araRf vird dann vorzugsweise a. u. S allen Seiten der klatratzep also a oh d i d, unn vorzuir ti an e Seitenteilen eine Polsterung 4 ns einem Faserstoff wie Palmfase Seegraso. agl. =, geordnet$ wonach diese PolatezunZ mit einem Üb zu 5 ans Fcoleinen versehen ird* Ea ird sodaan auf die si Faserstoff 4 abgepolsterten Matratzenteil eine Auflage 6 ans B wolle oder Watte aufgebracht, die nicht nur die Liegefläche m verhältnismäßig sperx1gè und starre Fa$erfül15toffroatrial 5 ausgleicht sondern die es voy allem auch verhindert, daß haxte Faserstoffbestandteilein dia später aufzubringenda Kapokpol- sterungeindringet. Über dieser 2iNisehenpolstei"sn 6 aus atte wird sodann eine abgesteppte Kapopolsteyung 7 angeordnete wobei diegesamte Polsterung 4, 6 und 7 gegenüber dem halben Faderkern 1 sobemessen ist, da diesem letztere etwanu 1/3 es Volume&e der fertigen Hatatze eisnirnNt. Die Kapokpolsterung id dabei mit besonderem Vorteil so hergestellte da sei entsprechende Stofflagen 89 snächst durch eine Kittelnaht 10 verbunden wenden. Es werden dann Längsnähte 11 gezogena sodaß sich beiderseits der Mittelnaht 10 lange Taschen bilden. Diese eschen werden dasn mit Kapokmaterialgefüllte wobei jeweils nach Einbringung einer Teilfüllungiederum eine Quersteppnaht 12 gesogen, wid. Diese Art der FUlInng verhindert es, da'beim nbriaen der eiteyen Quersteppnähte 12 Kapokfällaterial von der Steppnaht erfaßt ird. äre dies der Fall, so vrde im Bereich derN'aht eine'beträchtli- ehe streifenartige Verhärtung-der Liegeflaohe intyetn. Das schrittweise Fallen und Absteppen der Kapokpolsterung bietet jedoch die LIZ5lichkeit solchen Vexhärtungeii zu entgehen, soda-, einegleichförmige Liegefläche entsteht. Äußerlich gleicht eine so aufgebaute Hatrstze nch Fertigung der sogenannten Garnierung völlig einer üblichen. Polstemntrtze, deren Wy : aeha. lti, ßkeit sie auch &ufeist. Infolge der Anordnung des halben riejerk-erns jedoch r des >elangt m&n zu einem zesentlieh ge- rins@yen Gesas-cht derMatatze soda-3 dren Rsndh&büng beis Umwenden erheblich erleichtert wird. Da beide Liezesaitn der Matratze gleich ausgebildet sindy Rann sie auch ungeachtet dey Jahreszeittndig gesendet werden so&ß einem SuasaeReen der Polsterung weitgehend vorgebeugt ist. Die noydnune des hal- ben Federkerns vermindert im Geensats zu bekannten Federem- matratzen mit ganzes Federkern die armehaltikeit Micht hl aber vermittelt der Pederkern bei der Benutzung der tiatratze-eine gewisse Durchlüftung des Poletermaterials unter dem Einfluß der wechselnden Belastung"was für die Dauerhaftigkeit des Polster- materials von besonderer Bedeutung ist. Eines besonderen Überzugs bedarfdie neuerungsgeä aufgebaute Satratse sichte ieDn die äußerstetofflsge 9 entsprechend gewählt ist* Seljg-tverstnd- lich kEnnen in gewissen Abständen in sn sieb bekanntem Ueis sogenannteAbnäher 13 angeordnet sein. Bei entsprechender Aus- fiihrung oder auch beim der üblichen ijulstartigen Kan- tengarniexung kann somit die Matratze Ghne weiteres als Pöl- sterung einer sogenannten Couch Verwendung findexi oz sie insbesondere durch die Steppnähte 11 und 12. die das Xapok- material 7 nicht miterfassen, geeignet gemcht vjirdv Selbst- verständlich könnte bei einer Verwendung der Matratze in einer der üblichen Bettrahmen noch ein Gesamtliberzug vo-i-, gesehen den, wenn angestrebt T ? ird, die Abnäher 13 äußerlich nicht in Erscheinung treten zu lassen.
Claims (2)
-
1.) Kapokmatratze mit Unterpolsterung aus Fasermaterial gekennzeichnet durch einen nur etwa 1/3 des Volumens der fertigen Matratze einnehmenden sogenannten halben Federkern (1) mit in dessen Mittelebene liegendem Halterahmen (2) wobei beiderseits dieses Federkern in an sich bekannter X'eise eine Faserstoffpolsterung (4) aus Pälmfasern o. dgl. vorgesehen und zwischen dieser und einer beiderseitigen Kapokliegepolsterung (7) eine durchgehende Zwischenpolsterung (6) aus Watte o. dgl. vorgesehen ist.S c hut z a n s p r Ü c h e - 2.) Kapokmatratze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kapokpolsterung (7) derart abgesteppt ist, daß an den
3.) Kapokmatratze nach Ansprüchen 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenteile der Matratze in gleicher Weise wie die Liegeseiten abgepolstert sind.Steppnähten (11,12) kein Kapokwerkstoff rmLtcrfaßt wird. "
Priority Applications (1)
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