DE1746700U - Theater- und kinostuhl. - Google Patents
Theater- und kinostuhl.Info
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-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C1/00—Chairs adapted for special purposes
- A47C1/12—Theatre, auditorium or similar chairs
- A47C1/124—Separate chairs, connectible together into a row
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Description
-
sind konstruktiv so aufgebaut@dass die beiden seitlichen Wangen welche aus Holz oder aus einem Gestell aus Stahlrohr. sein können, mit der Rücklehne verleimt oder verschraubt sind und an diesen Wangen sich auch der Drenbeschlag für den Klappsitz befindet.Dazeiolmung : Die bisher ueblichen und hekannten'rheater-und Kinostühle - In vielen modern eingerichteten Theater- und Kinosälen wirken diese Stühle, besonders in Holzkonstruktion,fremd,während solche in Stahlrohrausführung kalt aussehen und oft viel Zeit für die Montage benötigen.
- Der unten näher bezeichnete Theater-und Kinostuhl lässt sich auf Grund der neuartigen Konstruktion leicht aufstellen, ist formlich schön und eignet sich daher besonders für moderne Theater-und sonstige Festsäle* Beschreibung t Das Hauptkonstruktionselement dieses Theater-und Kinostuhles ist ein durchgehendes und seitlich weit nach vorne gezogenes Rückenteil (Abb. 1,1),welches die beide Fussteile (Abb.1,3) und auch den Drehbesohlag für den Klappsitz (Abb. l, 5) und die
stoffen,oder formgepressten und verleimten Furnierdiokten, oder auch aus allen für diese Konstruktion möglichen Materialien hergestellt sein. An seinen beiden seitlichen Teilen ist es verstärkt gearbeitet und hat hier eingepresste oder eingearbeitete Vertiefungen (Abb. l2), welche der Form der oberen Faseteile entsprechen und diese bei dar Montage aufnehmen. Diese Vertiefungen können auch in ein gesondert gefertigtes Futter gearbeitet sein, wenn es das verwendete Material der Rückenform verlangt, z. B. bei verleimten Furnierdickten. In diesem Falle wird das Futter, welches aus einem Stück oder aus zwei Stücken bestehen kann, entweder lose zwischen zwei Rückenteile zusammen mit dem inliegenden Fussteil gesteckt und bei der Montage stabil verschraubt, oder aber es wird schon vorher mit einem der Röckenteile verschraubt oder verleimt, Die Fussteile können aus Stahlrohr oder Holz, oder aus allen hierfür möglichen Materi alien bestehen und verschiedene Formen annehmen und werden entsprechend den bekannten Befestigungskonstruktionen im oder am Fussboden befestigt.Rü dkl ebne (Abb. l, 7) aufnimmt. Dieses Rückenteil kann aus Kunst- - Beim Zusammenbau (Montage) der Stühle werden die Rückenteil einfach mi@ mehreren Verbindungsschrauben, nach vorherigem Einlegen oder Einstecken der Fussteile in die dafür vorgesehen@ Vertiefungen bezw. in die mit diesen versehenen Futter, stabil verbunden. Auf diese Weise ist ein@ schnelle und feste Verbindung einmal zwischen dem Rückenteil und dem Fussteil gegeben und andererseits auch zwischen den beiden jeweils zu verbindet-
teils gestaltet,welche der Aufnahme des Füssteils dient. Diese@ Kappe wird mit dem Rückenteil des letzten Stuhles verschraubt und bildet so eine stabile Befestigung für das Fussteil. Wenn die Fussteile mit dem Rückenteil fest verankert sind wird der eigentliche Lehnrocken in die im Rückenteil angebrachten oder auch eingepressten Verbindungselemente, welche sich innen am Rücken oder auch in den seitlichen Abbiegungen des Rückenteils befinden können eingehängt und verschraubt. Dieser Lehnrücken kann in gepolsterter oder ungepolsterter Ausführung hergestellt sein.f den Rückenteilen. Stühle am Ende einer Reihe erhalten als Absohluss eine Kappe (Abb. l. 4) analog dem entsprechenden eil des Rücken- - Innen seitlich befinden sich die Drehbeschläge für den Klappsitz.@ Diese sind entweder gleich mit an das Rückenteil an-oder eingepresst oder können auch als gesondert hergestellter Beschlag gefertigt sei In diesem Falle werden diese lediglich von einer Verbindungsschraube@ bei der Montage der Rückenteil gehaltenwobei ein Verschieben beschlages vermieden wird. In diese beiden Drehbeschläge (Abb.1,5)@ wird der Klappsitz eingehängt oder gleich beim Zusammenbau mit eingesteckt. über die seitlichen verbundenen Rückenteile wird an dieser Stelle eine entsprechend geformte Armauflage geschoben oder von oben aufgesetzt und verschraubt.
- In den Abbildungen 1-4 sind Ausführungsbeispiele dargestellt : Abb. l zeigt uns die einzelnen Rückenteile (1) und die seitlichen mit Vertiefungen versehenen Verstärkungen der Rückenteile (2) zur Aufnahme der Fussteile (3). Diese Fussteile legen sich passend in diese Vertiefungen und werden durch mehrere Verbindungssohrauben (6) fest in die beiden Rückenteile eingeklemmt. Seitlich unten auf jeder Innenseite der Rückenteile sind die Drehbeschläge für den Klappsitz (5) sichtbar. Die eigentliche Rücklehne (7) wird in das montierte Rückenteil in hierfür vorgesehene Befestigungselemente eingehängt und verschraubt. Eine Abschlusskappe für einen Endstuhl zeigt Abb.1,4@ Abb. 2 zeigt ein Beispiel eines fertigen Stuhles in Seitenansicht.
- Abb.3 zeigt ein Beispiel eines Stuhles, dessen Rückenteil seitlich nach vorne abfällt und dessen Fussteil (hier Stahlrohr) durch die seitlichen Befestigungsverstärkungen durchgeht und oben die Armauflagen aufnimmt.
f bbb*4 zeigt uns einBeispiel eines Theaterstuhles dessen Rückenteile gleich als Räcklehn<Nt hochgezogen sind und dessen Fussteile aus vmngenfömigen Brettern bestehen. gezogenen Rückenteil beruht reiches der Aufnahme und Befestigung der Fussteile,der Rücklehne und des Drehbeschlages für den Klappsitz dient.Anspruche: l.. Theater-und Kinostühle dadurch gekennaeichnetdass die Konstruk- tion des Stuhles auf einem durchgehenden und seitlich nach vorne
Claims (1)
- 2* Theater-und Kinostühle nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnete Vertiefungen aufweist,welche das. Fussteil aufnimmt und nach dem Zusammenschrauben stabil festhält.3. Theater-und Kinostühle nach Anspruch 1 u. 2 dadurch gekennzeichnet, dass diese Vertiefungen zur Aufnahme und Fixieren des Fussteiles auch als gesondertes Futter ausgebildet sein können, welches beim Zusammenschrauben gemeinsam mitdem Fussteil fest zwischen zwei Rücklehnen eingeklemmt wird.
4. Theater-und Kinostühle naohjapr . ch 1-3 dadurch gekenn zeichnet dass dieses Rückenteil sämtliche für einen Theaterstuhl möglichen Formen aufweisen kann s s « B* auch im Rücken so hoohgesoßen. sein. kann dass das Bückenteil gleich als Rüoklehne dient* 5. Theater-und Kinostühle nach Anspruch 1-4 dadurch gekennseichnet dass die Rückenteile aus Kunststoff verleimten und vorformten Fur- nierdiokten oder auch aus allen für eine Näegtellung und diese Kon- struktion möglichen Materialien bestehen können..
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB29266U DE1746700U (de) | 1957-04-11 | 1957-04-11 | Theater- und kinostuhl. |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1746700U true DE1746700U (de) | 1957-06-13 |
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ID=32740501
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEB29266U Expired DE1746700U (de) | 1957-04-11 | 1957-04-11 | Theater- und kinostuhl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1746700U (de) |
-
1957
- 1957-04-11 DE DEB29266U patent/DE1746700U/de not_active Expired
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