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DE1746514U - Krawatte. - Google Patents

Krawatte.

Info

Publication number
DE1746514U
DE1746514U DE1957R0014034 DER0014034U DE1746514U DE 1746514 U DE1746514 U DE 1746514U DE 1957R0014034 DE1957R0014034 DE 1957R0014034 DE R0014034 U DER0014034 U DE R0014034U DE 1746514 U DE1746514 U DE 1746514U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tie
braided
wool
threads
sections
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1957R0014034
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PET RUEBEL JUN NACHF
Original Assignee
PET RUEBEL JUN NACHF
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PET RUEBEL JUN NACHF filed Critical PET RUEBEL JUN NACHF
Priority to DE1957R0014034 priority Critical patent/DE1746514U/de
Publication of DE1746514U publication Critical patent/DE1746514U/de
Expired legal-status Critical Current

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Landscapes

  • Braiding, Manufacturing Of Bobbin-Net Or Lace, And Manufacturing Of Nets By Knotting (AREA)

Description

  • Krawatte.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine aus insbesondere eollfäden od. dgl. geflochtene Krawatte.
  • Derartige Krawatten sind an sich bekannt. Diese bekannten geflochtenen Krawatten haben gegenüber gewebten Krawatten eindeutig Vorteile. Sie lassen sich bequemer binden, und ihr Knoten sitzt fester. Zudem passen sie sich auch besser der heutigen Mode an und können beiderseitig getragen werden. Flechtkrawatten der bisherigen Art haben jedoch den großen Nachteile daß sie über ihre gesamte Länge gleiche Breite haben ; es kommt deshalb schon häufig vor, daß der Binder unter dem Hemdkragen hervorkommt und sichtbar ist. Diese bekannten binder bzw. Krawatten müssen also sehr straff und eng um den Hals gebunden werden. Bei warmen fetter ist dies jedoch äußerst unangenehm und zudem auch sehr lästig beim Bewegen des Kopfes. mit diesen breiten Krawatten lassen sich auch die schmalen und dünnen Dreieck-oder windsorknoten nicht gerade gut binden.
  • Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt einen Langbinder bzw. eine Krawatte herzustellen, die alle vorbeschriebenen Mängel der bekannten Krauatten beseitigt.
  • Erreicht ist dieses Ziel in vorteilhafter Weise im wesentlichen dadurch, daß der mittlere Teil oder Abschnitt einer
    aus insbesondere Leitfäden od. dgl. geflochtenen Erstatte dich-
    geflochtenen 7raviatte dich-
    ter bzvi. fester
    ter bzw. fester geflochten ist und demzufolge gegenüber den
    beiden Krawattenendabschnitten eine geringere Breite hat. Die drei Abschnitte sind vorzugsweise untereinander annähernd gleich lang und mit gleicher anzahl Wollfäden od.dgl. gefl@chten. Die Erfindung bezieht sich nicht nur auf die Verwendung von Woll-
    fäden, sondern diese neue Krawatte kann natürlich auch aus woll-
    ähnlichem Material, bzw. aus Kunstseide, Seide und Kunststoff hergestellt sein.
  • Der große Vorteil der Neuerung ist darin zu sehen, daß der mittlere, unter den Kragen zu legende Abschnitt, enger und fester geflochten ist. Dadurch braucht ein Hervorrutschen des Binders bzw. der Krawatte nicht mehr befürchtet zu werden, sodaß dieser bzw. diese erheblich weniger straff gebungen werden braucht. Sie kann in vielen netten Farben und Hustern hergestellt werden, und ihre Herstellungskosten sind verhältnismäßig gering.
  • Das beiliegende Modell ist ein Ausführungsbeispiel der Neuerung. die bereits erwähnt, ist die dargestellte und beschriebene Ausführungsform nur ein Beispiel für die Verwirklichung der Erfindung und diese nicht etwa darauf beschränkt, vielmehr sind im Rahmen der Erfindung noch mancherlei andere Ausfuhrungsformen möglich, insbesondere hinsichtlich der Fleehtart sowie des Flechtmaterials und natürlich des Dessins.
  • Dies bezieht sich insbesondere auch auf die Möglichkeit, die Kravatte nach Art eines Hohlschlauches zu flechten.

Claims (4)

  1. S c h u t z a n s p r ü c h e : 1. Aus insbescondere Wollfäden od.dgl. geflechtene Krawatte, deren mittlerer Abschnitt dichter bzu. fester geflochten und demzufolge gegenüber den beiden Krawattenendabschnitten eine geringere Breite hat.
  2. 2, Krawatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die drei Abschnitte der Krawatte untereinander annähernd gleich lang sind.
  3. 3. Krawatte nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnete daß der mittlere Abschnitt mit der gleichen Anzahl Wollfäden od. dgl. geflochten ist wie die beiden bandabschnitte.
  4. 4. Krawatte nach Anspruch 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnete daß sie aus Wolle oder wollühnlichem aterialt bzw. aus Kunst- seide, Seide und aus Kunststoff"Fäden hergestellt sein kann*
DE1957R0014034 1957-02-14 1957-02-14 Krawatte. Expired DE1746514U (de)

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DE1957R0014034 DE1746514U (de) 1957-02-14 1957-02-14 Krawatte.

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DE1957R0014034 DE1746514U (de) 1957-02-14 1957-02-14 Krawatte.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1746514U true DE1746514U (de) 1957-06-13

Family

ID=32744899

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1957R0014034 Expired DE1746514U (de) 1957-02-14 1957-02-14 Krawatte.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1746514U (de)

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