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DE1746445U - Unterhaltungsspiel. - Google Patents

Unterhaltungsspiel.

Info

Publication number
DE1746445U
DE1746445U DEH24609U DEH0024609U DE1746445U DE 1746445 U DE1746445 U DE 1746445U DE H24609 U DEH24609 U DE H24609U DE H0024609 U DEH0024609 U DE H0024609U DE 1746445 U DE1746445 U DE 1746445U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
entertainment game
game according
roadway
curves
vehicles
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH24609U
Other languages
English (en)
Inventor
Egon Heitholt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEH24609U priority Critical patent/DE1746445U/de
Publication of DE1746445U publication Critical patent/DE1746445U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H18/00Highways or trackways for toys; Propulsion by special interaction between vehicle and track
    • A63H18/02Construction or arrangement of the trackway
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H18/00Highways or trackways for toys; Propulsion by special interaction between vehicle and track

Landscapes

  • Toys (AREA)

Description

  • 'nterhultungaapiel
    Die Neuerung bezieht sich auf ein Wett-oder Gluo&eepiel
    alsUnterhaltungeepiel, bei dem mehrere Figuren, insbeeon-
    dereSpielfahrzeuge, wie Rennautos, auf einer ahr-oder
    Rollbahn sich bewegen.
  • Aufgabe der Neuerung ist es, eine Roll- oder Fahrbahn als Resnbahn zu schaffen und die darauf fahrenden Spielfahr-
    zeugeodgl< derart auszubilden, d&6 diese beim Durohfah
    ren einer oder mehrerer Kurven verschiedenartig beaohleu-
    nigt und damit Über die Länge der Rennbahn so gefuhrt wer-
    den, daß sie trotz gleiohzeitigem Start unbeeinflußt von
    irgendeiner äußeren Einwirkung duroh die Spieler zu ver-
    ßohiedenen leiten das Ende der Fahrbahn (das Ziel) errei-
    chen.
    Gemäß der Neuerung besitzt das Spiel eine abfallende, vor-
    zugsweisekurvenreiche Spielzeugfahrbahn, deren Kurven nah
    außen überhöht sind. und mehrere darauf rollende Spielfahrzeuge wie Rennautos, deren die Fahrbahn berührende und frei laufende Rollkugeln oder der den Schwerpunkt des Spielfahrzeuges in dessen Längsachse und in seinem Vorderteil bilden.
  • Die Wagen können sich infolge ihres nicht starr geführten Laufes an jedem Punkt der Bahn bewegen, die über ihre gesamte Länge so breit ist, daß mindestens zwei Fahrzeuge nebeneinander rollen können und somit Gelegenheit zum Überholen haben.
  • Die Kurven sind dabei so überhöht, daß diese Fahrzeuge beim. freien Durchfahren der Kurven die Kurvenränder zweckmäßig nicht berühren. Das Maß der Überhöhung gibt auch den aus der Kurve ausfahrenden Wagen jeweils die Richtung für die anschließende Gerade, so daß auch auf den geraden Strecken die Ränder zweckmäßig nicht berührt werden. Dazu kann der äußere Kurvenrand stärker gewölbt sein als der mittlere Teil der Fahrbahn. Sei einer zweckmäßigen Ausgestaltung der Fahrbahn sind die Kurven breiter gehalten als die geradlinigen Fahrbahnabschnitte; die innere und/oder äußere Seite der Fahrbahn läßt sich durch eine senkrecht oder schräg stehende, mehr oder weniger hohe Wandung begrenzen.
  • Die Fahrbahn ist vorzugsweise mindestens bis zur ersten Kurve breiter als die Gesamtbreite. der nebeneinandergestarteten Spielfahrzeuge.
  • Das Fahrzeug wird mindestens mit einer freilaufenden Rollkugel versehen, die in einem Gehäuse, Gitter o. dgl. unter dem Fahrzeug angeordnet sein kann, dessen untere Öffnung zum Durchtritt eines die Fahrbahn berührenden Kugelteiles einen kleineren Durchmesser hat, als der größte Durchmesser der Kugel ist. Anstelle einer freilaufenden Kugel kann man in dem Vorderteil des Fahrzeuges auch ein Rad anordnen, das freilaufend eine Kreisbewegung ausführen kann.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen, Abb. 1 eine Draufsicht auf eine mit vier Kurven versehene Fahrbahn, Abb. 2 einen senkrechten Längsschnitt durch dieselbe Fahrbahn, entsprechend der Schnittlinie Au Abb. 3 eine Seitenansicht eines Rennautos mit im Vorderteil angeordneter Rollkugel, Abb. 4 eine Ansicht von unten desselben Rennautos und Abb. 5 einen Querschnitt durch das die freilaufende Kugel haltende Gehäuse unterhalb des Rennautos.
  • Die in den 1 und 2 dargestellte Fahrbahn 10 fällt von ihrem Beginn (oben links) bis zu ihrem Ende (unten rechts) langsam ab ; sie weist zwar kurze ansteigende Abschnitte auf ; vorzugsweise in den Kurven, die jedoch nicht so stark ansteigen, daß dadurch die gestarteten und abrollenden Fahrzeuge von selbst stillstehen* Der Beginn der Fahrbahn ist breiter gehalten, als die Breite der nebeneinandergestellten Fahrzeuge beträgt. In der ersten Kurve verbreitert sich die Fahrbahn, um dann bis zum Ziel, vorzugsweise zunächst in den geraden Abschnitten ; schmaler zu werden. Der äußere und innere Rand der Fahrbahn 10 wird durch eine verhältnismäßig niedrige senkrechte Wand 11 gebildet, die ein seitliches Abstürzen der Wagen verhindern soll.
  • Die auf dieser Fahrbahn zum Start aufgestellten und zunächst gemeinsam abrollenden Fahrzeuge weisen die folgenden Merkmale
    aufs
    In dem vorderen Teil des Fahrzeuges 12, und zwar in Rahe der als Attrappe ausgebildeten Räder, ist ein rechteckiges Gehäuse 13 befestigte das. auf seiner Unterseite mit einer kreisrunden Öffnung 14 versehen ist. In diesem Gehäuse 13 ruht frei beweglich eine Kugel 15, deren unterer Teil aus der Öffnung 14 herausragt und die Fahrbahn berührt. Auf dieser Kugel 15 ruht der Vorderteil des Fahrzeuges 12 ; sie ist vorzugsweise massiv aus Stahl o. dgl. hergestellt.
  • Auf Grund ihres gegenüber demjenigen des Fahrzeuges verhältnismäßig hohen Gewichtes verlagert sie den Fahrzeug-Schwerpunkt weit nach vorne und bildet vorzugsweise den Schwerpunkt des Fahrzeuges selbst, in der Weise, daß dieses durch die Kugel gelenkt wird. Die Räder-Attrappen vorn berühren die Fahrbahn nicht, sondern stehen etwas höher als der untere Punkt der Kugel.
  • Vorzugsweise haben sämtliche gleichzeitig auf der Fahrbahn abrollenden Fahrzeuge das gleiche Gewicht und die gleiche Art der Rollvorrichtung. Sie bekommen daher nach ihrem Start zunächst die gleiche Beschleunigung, werden jedoch insbesondere in den Kurven, verschieden geführt, wobei sie sich gegenseitig noch behindern kennen. Ohne äußere Beeinflussung rollen die Fahrzeuge somit auf der Fahrbahn mit abwechselnden Geschwindigkeiten ab und erreichen auch das Ziel zu verschiedenen Zeiten.
  • Auf der vorbeschriebenen Fahrbahn mit den erläuterten Fahr-
    zeugen kann beispielsweise folgendes Spiel ausgetragen wer-
    dem
    Zwei oder mehr Teilnehmer bekommen je einen der sich durch
    Farbe, Form oder Nummer unterscheidenden Renn-oder Sport-
    wagen zugewiesen. Die Wagen werden am Start in gleicher Höhe aufgestellt und durch eine Startvorrichtung gleichzeitig zum Abrollen gebracht. Ohne daß jetzt noch von den Mitspielern einen Einfluß auf das Geschehen genommen werden kann, durchrollen die Wagen die Bahn. Obwohl die Anfangsgeschwindigkeit aller Wagen durch das gleiche Gewicht gleich groß ist, werden die Geschwindigkeiten im verlaufe des Rannens dadurch - unterschiedlich, daß die Wagen alle in anderer Weise die breit ausladenden und überhöhten Kurven durchlaufen. Durch stets andere Zufälle hervorgerufene Behinderungen der Vagen untereinander verteilen das Rennglück zudem in nie vorherzusehener Weise.
  • Die Kurven zu diesem Rennapiel sind so breit und in ihrer Überhöhung so ausgebildet, daß die Wagen bei maximaler als auch bei minimaler Geschwindigkeit weder die äußeren noch die inneren Wandungen berühren.
  • Als Startvorrichtung für zwei oder mehr Fahrzeuge kann ein Sperrbalken angeordnet sein, der durch einen Knopf-oder Hebeldruck nach oben bewegt werden kann oder durch einen Schlitz sich versenken läßt.
  • Anstelle einer freilaufenden Kugel im Vorderteil des Fahrzeuges kann man ein Rad derart drehbar lagern, daß es sich wie eine Kugel um 360° im Kreis drehen kann.
  • Das Spiel kann auch in der Weise durchgeführt werden, daß man jeweils ein Fahrzeug auf der Fahrbahn abrollen läßt und die Zeit vom Start bis zum Ziel mit einer Stoppuhr o.dgl. mißt. Bei diesem Spiel ist dann derjenige Sieger, dessen Fahrzeug die kürzeste Zeit bis zum Ziel gebraucht hat.
  • Die Linienführung der Bahn, sowie die Lagerung der Rollkugel 15 oder des Rades ist nicht auf die vorbeschriebenen Beispiele beschränkte Bei der zweckmäßigste Ausführungsform befindet sich der Kugelmittelpunkt oder die Drehachse des Rades in der Längsachse des Fahrzeuges.
  • Die zur Führung des Fahrzeuges o. dgl. dienende Rollkugel läßt sich auch als Hohlkugel ausbilden, wobei dann ein Material mit verhältnismäßig hohem spezifischem Gewicht zu wählen ist.

Claims (11)

  1. S c h u t z - A n s p r ü c h e : 1. Unterhaltungsspiel mit mehreren rollenden bzw. fahrenden Figuren, insbesondere ßpielfahrzeugen, gekennzeichnet durch eine abfallende, vorzugsweise kurvenreiche Spielzeugfahrbahn (10), deren Kurven nach außen überhöht sind, und mehrere darauf rollende Spielfahrzeuge (12), wie Rennautos, deren die Fahrbahn (10) berührende und frei laufende Rollkugeln (15) odgl. den Schwerpunkt des Spielfahrzeuges in dessen Längsachse und seinem Vorderteil bilden.
  2. 2. Unterhaltungsspiel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurven der Fahrbahn (10) derart überhöht sind, daß die Fahrzeuge (12) beim kollisionsfreien Durchfahren der Kurven deren Ränder nicht berühren und die Richtung zur anschließenden Geraden bekommen*
  3. 3. Unterhaltungsspiel nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Kurvenrand stärker gewölbt ist als der mittlere Teil der Kurvenfahrbahn.
  4. 4. Unterhaltungsspiel nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurven der Fahrbahn (10) breiter sind als deren geradlinigen Abschnitte.
  5. 5. Unterhaltungsspiel nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet. daß die innere und äußere Seite der Fahrbahn (10) durch eine senkrecht oder schrägstehende Wand (11) begrenzt ist,
  6. 6. Unterhaltungsspiel nach den Ansprechen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Fahrbahn (10) mindestens bis zur ersten Kurve breiter ist als die Gesamtbreite der nebenein- andergestarteten Spielfahrzeuge (12).
  7. 7. Unterhaltungsspiel nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnete daß mindestens eine freilaufende Rollkugel (15) in einem unter dem Fahrzeug (12) befestigten Gehäuse (13), Gitter o.dgl. angeordnet ist, dessen untere öffnung (14) zum Durchtritt eines Kugelsteiles einen kleineren Durchmesser hat als der größte Durchmesser der Kugel beträgt.
  8. 8. Unterhaltungsspiel nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß am Anfang der Fahrbahn ein heb-oder senkbarer Startbalken angeordnet ist.
  9. 9. Unterhaltungsspiel nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Fahrzeuge (12) in ihrem Gewicht und der Art ihrer Rollvorrichtung übereinstimmen, in ihrer Farbe und Form des Äußeren sich jedoch unterscheiden können.
  10. 10. Unterhaltungsspiel nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß anstelle einer freilaufenden Rollkugel (15) im Vorderteil des Fahrzeuges (12) ein Rad angeordnet ist, das eine Kreisbewegung ausführen kann.
  11. 11. Unterhaltungsspiel nach den Ansprüchen, 1 bis 10, gekennzeichnet durch eine Ausbildung, wie in der Zeichnung dargestellt und in der Beschreibung beschrieben.
DEH24609U 1957-04-05 1957-04-05 Unterhaltungsspiel. Expired DE1746445U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH24609U DE1746445U (de) 1957-04-05 1957-04-05 Unterhaltungsspiel.

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH24609U DE1746445U (de) 1957-04-05 1957-04-05 Unterhaltungsspiel.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1746445U true DE1746445U (de) 1957-06-06

Family

ID=32742462

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH24609U Expired DE1746445U (de) 1957-04-05 1957-04-05 Unterhaltungsspiel.

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DE (1) DE1746445U (de)

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