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DE1745177U - Zum transport von fluessigkeiten dienender kleiner behaelter. - Google Patents

Zum transport von fluessigkeiten dienender kleiner behaelter.

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Publication number
DE1745177U
DE1745177U DE1957SC019507 DESC019507U DE1745177U DE 1745177 U DE1745177 U DE 1745177U DE 1957SC019507 DE1957SC019507 DE 1957SC019507 DE SC019507 U DESC019507 U DE SC019507U DE 1745177 U DE1745177 U DE 1745177U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
bladder
bladder neck
container according
neck
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1957SC019507
Other languages
English (en)
Inventor
Edgar Schnetzer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1957SC019507 priority Critical patent/DE1745177U/de
Publication of DE1745177U publication Critical patent/DE1745177U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)
  • Packages (AREA)

Description

  • &m Srsnspoyt vos. Flüssigkeiten dienede kleinem Behälte
    Sie neuerung betrifft einen Behälter stsi ein-* oder mehrmaligen
    Transport von lssigkeiten, die infolge s-. B vergleichsweise
    hoher Tis&osimt oder Haftfähigkeit (lebrigkeit) sch-deBt
    SntleereR Rückstände in. Behalten hinterlassen.
    Es ist dies vor allem. ein Behälter isr aoke Anstrichfarben
    oder
    oder dicLflsie Sossentrate Sie verschiedenen erEen eines
    derartigen Behälters in der Art einer Eane eines Hobbocs
    oder eines. Basses haben gemeinsam einöRmehr cdei eie en
    sen Ein-'öder Augss 6y durch an sic bessnte eac&lüsse
    absperrba ist.
    emaas de Heuepung ist ein oldher Behälter-sit inc Blase
    42
    deren Blasenhls lsber an äer Füll-nd Entleerens'-
    nuNg des-Behälters befestigt ist
    Bi des Behälter gessss der Seuerug besteht sieht jer-das
    Problem der Reinigung 9. . a die Bisse iaeh dm Ritleeres heaNS-
    rj :, oble-a Reinigune"4äa die Blaee C7- (-tn horaus-
    genofumen werden R&nn* Beste hochriskose& Eullutes die'bisher
    nur schwierig au. s den Behälter entfernt werden,. konnten lassen
    sldh nnDsehr leicht aus der herausgsnomaensn Blase herans<me't-
    sehen..
    Die Befestigung <Ser Blase an der üll-und SntleernRgseff-
    imng des Behälters ann'drch einen SprsgriBg efolgen
    der in eine Ringnut oder bei"inem as verältniamssig
    dünnem Blech, hergestellten Behälter in einer rundem,'ver-
    laufenden Sicke ruht.
    c-Ur die Abdichtung kann der Blasenhals in sn sich. easnte
    Vieise verknotete oder verscheisst sein< Han
    kann auch den üblichen Dichtdeckelverschluss beibehalten und die Folie des Blasenhalses in die Dichtstelle einklemmen.
  • In der Zeichnung ist der Gegenstand der Neuerung an einem Ausführungsbeispiel dergestellt. Sie zeigt in Ansicht, teilweise geschnitten, eine Kanne für Anstrichfarben mit über die Verschlusskante hinausragender Blase.
  • Ein beispielsweise aus Stahlblech bestehender Behälter 1, das ist eine Kanne in der für Farbenbehälter geläufigen Form, die einen zylindrischen Behälterbauch 2, einen kegeligen Übergangsteil 3 und einen zylindrischen Behälterhals 4 aufweist, ist mit einer Blase 5 versehen « Die Blase 5 ist durch die eingefüllte Flüssigkeit 6 an die Behälterwand angedrückt. In einer rundum verlaufenden Sicke 7 des Behälterhalses 4 sitzt, den Blasenhals 8 festklemmende ein Sprengring 9. Der Blasenhals 8 ragt über die Verschlusskante 10, das ist der umgebördelte Rand des Behälterhalses 4) hinaus. Er wird durch einen nichtgezeichneten, mit einem üblichen Verschluss versehenen Deckel dicht zwischen dem Deckel und der Terschlusskante 10 festgeklemmt.
  • Zur Vorbereitung des Behälters wird die Blase 5t die für jeden Behälter eine vorbestimmte Form besitzt, in den Behälter 1 eingehängt und am Blasenhals in geeigneter Weise, möglichst
    trichterförmige gehMen. Beim Einfüllen der Flüssigkeit 6
    drückt diese die Blase von unten beginnend gegen die Behälterwand und verdrängt die dazwischenbefindliche Luft nach oben ins Freie. Nach der Füllung auf den in der Zeichnung angegebenen Stand wird der Sprengring 9 eingebracht, Nunmehr kann der Behälter durch einen Deckel unter Zwischenklemmen der Blasenfolie dicht verschlossen werden, Zum Entleeren wird der Behälter gekippte Nach dem Wiederaufrichten wird der Sprengring 9 entfernt. Die Blase 5 lässt sich jetzt aus dem Behälter herausziehen, ausquetschen und damit praktisch restlos entleeren. Krempelt man die Blase nunmehr um, so lässt sie sich in einfachster Weise säubern, trocknen und wiederverwenden, - sofern man es nicht vorzieht, eine neue Blase zu verwenden. In grosser Stückzahl hergestellte blasen sind billige Eine besonders hohe Dichtheit sogar unter Verzicht auf einen dichtschliessenden Deckel erreicht man, wenn man den Blasenhals nach dem Füllen des Behälters in einer der bei Verpakkungshüllen bekannten Arten, z.B. durch Schweissen der Blasenfolie, verschliesst. Derartige Blasen sind natürlich nur für den einmaligen Gebrauch geeignet. Schutzansprüchen

Claims (1)

  1. Schutzansprtiche x 1.) Zum Transport von Flüssigkeiten dienender kleiner Behälter in der Art einer Kmine, eines Eobbocks oder eines Vassess die<B. infolge vergleichsweise hoher Viskosität oder hoherHaftfähigkeit (Elebrigkeit) nach dem Entleeren des Behälters Rückstände in demselben hinterlassen dadurch gekennzeichnete dass der Behälter (1) mit einer Blase (5) aus elastischem Stoffe insbesondere Kunststoffe versehen ist, deren Blasenhals (8) lösbar : P all de : nt rungsöffnung (4) des Behälters befestigt ist. 2.)Eransportbehälter nach Anspruch 1y dadurch gekennzeich- net, dass der Blasenhals (8) durch einen SprenGring (9) gesichert ist, ; 3<) Transportbehälter nach Anspruch 1 oder 22 dadurch ge- . kennzeichnete dass der Blasenhals (s) durch Verknoten Verklammert oder Verschweissen dicht ist. 4. Transportbehälter nach Anspruch 1 oder 2y dadurch ge- kennzeichnet dass der Blasenhals (8) bis über die Ver- schlusskante (10) des Behälters hinausragt und durch einenVerschlussdeckel gedichtet ist
DE1957SC019507 1957-03-19 1957-03-19 Zum transport von fluessigkeiten dienender kleiner behaelter. Expired DE1745177U (de)

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