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DE1744501U - Strickmaschinenschrank. - Google Patents

Strickmaschinenschrank.

Info

Publication number
DE1744501U
DE1744501U DE1957W0016916 DEW0016916U DE1744501U DE 1744501 U DE1744501 U DE 1744501U DE 1957W0016916 DE1957W0016916 DE 1957W0016916 DE W0016916 U DEW0016916 U DE W0016916U DE 1744501 U DE1744501 U DE 1744501U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mounting plate
swiveled
knitting machine
machine cabinet
folded
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1957W0016916
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Waldmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1957W0016916 priority Critical patent/DE1744501U/de
Publication of DE1744501U publication Critical patent/DE1744501U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Knitting Machines (AREA)

Description

  • Xennwor't« nawort ena
    liie vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Strickmaachinen-
    schrank, sicher eine versenkbare Sont&geplatte besit&t. Bei die
    sein Möbel ist der Deckel geteilt und 2mal mittels Scharnieren
    annelenkt, aodaß der Deckel ao geklappt-werden kmnt damit man
    dieversenkbare Montageplätte, welche mittels 4 3hrsngahebel
    drehbar am Eorpa befestige ist chae ? eranderang der ? aage
    rechten, hor, hschwerken byw. verseuken liech dem liorhechwena
    jcen der Montageplätte wird d1ese dureh herunterklnppen des gen
    faltenen Deckels festgestelltund dsrch diesen vergrößert*
    uf solche Seise unwandelbare Striokaschinnessenraake weisen
    den Nachteil auf, d&B die Montagepiatte auf welcher der Strick
    Apparat montiert wird, jeweils bei dem Hochheben und Versenken
    in ihrer bene verdreht wirdBeim Versenken der Montageplatte
    erfährt der darauf montierte Strlekapliara't ebenfalls eine...
    DrehunG von etwa 9o Gradüm d (te Mri ; saehsee wobe : L die Maschen
    des Arbeitsstücke von den Nadelu eallen.
    bei welohen der StrJokapl-arat nicht
    verdreht wird sondern auf der Montagcplatte einfach reinge
    schoben und heraufgezogen wird"haben den Nacnteil daJS keine
    freien Arbeitsflächen neben und hinter dem Strickapparat sind
    Konstruktionen welche freie Arbeitsflächen bieten erfordern
    einte Hmstandliches Auf u. Aboauen des besamten oberen Schrankes
    Alle diese Nachteile sollen durch die vorliegende Erfindung
    dadurch behoben werden., indem wjx-d"daa der Deckel
    des Schrankes geteilt wird und aoschl es dieser Trennstelle
    als auch an der ainterkante ait desL Corpus ittels Scharnieren
    miteinander drehbar verbunden wird. Diese Amordnuns ermöglieht
    esdes Deckel doppelt n schlages und den doppelten Seckel
    oehzuklappen ie Noatageßistte ist a. N Corpus beidseitig mit
    2 Hebele welche an den Enden drehbar sindbefestigt< In der
    eingeschwenkten Stellung ruht die Söntageplatte seitlich auf
    al ch erk n
    auflageklötzen. Soll die ontageplatte hochgeschwenkt werden,
    so \wird der Sockel gefallen and hingestellte damit man engem
    hindert zugang &a. der Nentageplatte Imt. an kasn nun, ohne
    daßsich Waagerechte verändert"die aontseplatte enelos hoch-
    echwenken. ie Ssge und die Anornung der reäBunkte der Rebel
    bestimmen den Hub und die Stellung der Montaeplatte. Ist die
    sontageplatte hochgeschwenkty wird diese durs abklappen des
    gefallenenDeckels ; festgestellt, er sfaltene ec&el lent
    jetzt zusätzlich als atontagegEix-u. Arbeitspläne, ie uwana
    lang in die normale Sehraneinheit erfolgt im umgekehrten Sinne.
    Die beigefügten Zeichnungen zeigen :
    Fig. 1 u. 2 eine Seitenansicht deN Sbels in der normalen
    eingeschwenkten Stellurlg er Schranke
    J usBzlich a
    Pig 3 u* 4. e eine Seitenansieht des Hobels in halber
    g n z en z
    e k ge we S ten.
    Fag* 3 u e Viten
    Der ganz aufgeklappter Stellung.
    Der Deckel ist in der Längsachse in die Teile 1 u.-2 geteili ;
    und miteinander und an dem Hcfrpaa. 3 mittels Scharnieren befe-
    stigt, wobei der Deckel auf den BtStzen 4 und 5 ruht. Die
    Stütze 5 ist schräg ausgebildet und : iit einem vorstehenden
    Stift versehen zur Aufnahme de Spalenalters ia a. usgeklappten
    Zustand. Die Montageplatte 6 ist an jeder Seite mit zwei Hebeln
    7 u. 8 welche an den Knden drehbar gelagert sind ait dem
    Korpus 3< montiert. In Rahestellung liet die Sonta eplatte
    6aufdenÄnflsgeklötzen auf. Der Arretierunssklotx c be-
    wirkt, das der hochgestellte Deckel in schräg nach Hinten ge*
    neigter Stellung stehen bleibt.
    Soll nun der strickmaschinenschrank aus der Fig. 1 u. z
    in Arbeitsstellung Fig. 3 u. 4 hergerichtet werden, so wird das Teil 1 des Deckels auf das Teil 2 geklappt und beide Teile hochgeklappt, wobei der Arretierungsklotz 10 ein umschlagen des Deckels verhütet. Man kann nun unge= hindert die Montageplatte 6 welche durch die Hebel 7 u. 8 geführt wird bis zur. Endstellung hochschwenken. Der gefal-
    tene Deckel wird nun einfach wieder nach vorne geklappt
    und arretiert nun durch die Massgenauigkeit die, di Mon=
    tageplatte6. ie nach. außen gerichtete Fläche des Deckels
    zliel e2
    1 dient nun zusätzlichontage-u. Arbeitsplatte, auf
    welcher die Zusatzgeräte aufgestellt werden, Um den ur : :
    sprünglichen Nobelzustand wieder zurückzuerhalten, wird
    der Deckel 1 n. 2 hochgeklappt, die Montageplatte versenkt,
    und der Deckel durch zweimaliges klappen verschließt den
    schrank.
  • Schutzansprüche.

Claims (4)

1) In ein mit einer freien Arbeitsplatte verwandelbarer Strickmaschinenschrank mit einem mehrmals klappbarem Deckelund hochschwenkbarer Montageplatte, dadurch ge= kennzeichnet, daß der deckel 1 u.
2 mehrmals klappbar u. die Arbeits- u. Motnageplatte 6 ohne kippen hoch= schwenkbar ist 2)@ Strickmaschinenschrank nach Anspruch 1, dadurch gekenn= zeichnet, daß das Teil 1 des Deckels auf das Teil 2 geklappt wird und um den Punkt 11 hochgestellt u. durch den Klotz 1o in der Schräglage gehalten wird u. dop= pelt gefalten in Abgeklappter Stellung als Arretierung der hochgeschwenkten Montageplatte 6 u. als erweiterte Ar= beits- u. Montageplatte dient.
3) Strickmaschinenschrank nach Anspruch 2 dadurch gekenn= zeichnet, daß der Deckel 1 u. 2 so zu der ausgeschwenkt ten Arbeits-u. Montageplatte 6 angeordnet werden kann, daß sie zueinander eine Ebene bilden.
4) Strichmaschinenschrank nach Anspruch ! dadurch gekenn= zeichnet, daß die Arbeits-u. Montageplatte 6 so schwenk= bar mit den Hebeln 6 u. 7 an dem Korpus befestigt istx, daß sie immer in waagerechter Stellung bleibt. X X Je nach Abmessungen des Schrankes in der Lange, Höhe u. Tiefe, wie Änderungen der Masse der Arbeits-u* Montage= platte, läßt sich der Schrank für verschiedene Apparate u. Geräte u. verschiedene Zwecke verwenden (Schreibma= schinenschrank. Kinderspielschrank, Musiktruhe u. ä.).
DE1957W0016916 1957-02-16 1957-02-16 Strickmaschinenschrank. Expired DE1744501U (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1957W0016916 DE1744501U (de) 1957-02-16 1957-02-16 Strickmaschinenschrank.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1744501U true DE1744501U (de) 1957-05-09

Family

ID=32747064

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1957W0016916 Expired DE1744501U (de) 1957-02-16 1957-02-16 Strickmaschinenschrank.

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