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DE1743868U - Verschluss fuer roentgenkassetten. - Google Patents

Verschluss fuer roentgenkassetten.

Info

Publication number
DE1743868U
DE1743868U DES21917U DES0021917U DE1743868U DE 1743868 U DE1743868 U DE 1743868U DE S21917 U DES21917 U DE S21917U DE S0021917 U DES0021917 U DE S0021917U DE 1743868 U DE1743868 U DE 1743868U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
closure according
rail
cassette
spring
lever
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES21917U
Other languages
English (en)
Inventor
Adolf Satzinger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DES21917U priority Critical patent/DE1743868U/de
Publication of DE1743868U publication Critical patent/DE1743868U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B42/00Obtaining records using waves other than optical waves; Visualisation of such records by using optical means
    • G03B42/02Obtaining records using waves other than optical waves; Visualisation of such records by using optical means using X-rays
    • G03B42/04Holders for X-ray films
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B42/00Obtaining records using waves other than optical waves; Visualisation of such records by using optical means
    • G03B42/02Obtaining records using waves other than optical waves; Visualisation of such records by using optical means using X-rays
    • G03B42/025Positioning or masking the X-ray film cartridge in the radiographic apparatus

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

  • Verschluß für Röntgenkassetten Die Erfindung bezieht sich auf einen Verschluß für Röntgenkassetten. Die bisher bekannten Verschlüsse für Röntgenkassetten sind verhältnismäßig teuer in der Herstellung, weil sie neben einer einfachen Handhabung einen absolut lichtdichten Verschluß der Röntgenkassetten nach Einlegen des Röntgenfilmes erfordern, Der Zweck der Erfindung ist die Schaffung eines Verschlusses, der bei gleiohguter Funktion wesentlich einfacherer und damit billigerer in der Herstellung ist, als die bisher bekannten Verschlüsse. Gemäß der Erfindung greifen bei einer an ihren beiden Längsseiten geführten mit Verschlußnasen versehenen Schiene Führungsstifte in Langlöcher ein, an denen die Schiene entgegen der Kraft einer Feder verschiebbar ist. Fertigungtechnisch ist es verhältnismäßig einfach, die Schiene mit Langlöchern zu versehen und mittels einer Feder in der Verschlußrichtung festzuhalten. Die Verschlußnasen, die in entsprechende
    Teile des Deckels eingreifen. halten den Deckel dann lichtdicht
    zu.
    Es ist zweckmäßig, die Schiene durch die Führungsstifte
    unverlierbar auf ihrer Unterlage festzuhalten, z. B. durch Ver-
    dickungen der Stifte. Das nicht mit der Schiene kraftschlüssig
    verbundene Ende der Feder kann auf der Unterlage der Schiene befestigt sein. Die Feder kann dabei in einer Aussparung der Schiene liegen, was insofern besonders günstig ist, als der Verschluß im ganzen nur wenig Raum einnehmen darf. Wenn die Feder in einer Aussparung der Schiene liegt, ist für sie praktisch überhaupt kein besonderer Platz erforderlich.
  • Als Verschlußnasen haben sich solche Nasen besonders bewährt, die sich von der Führungsschiene im stumpfen Winkel in Richtung auf den zugeklappten Deckel erheben. Wenn an dem Deckel ebenfalls stumpfwinkelig sich in Richtung auf die Schiene erhebende Verschlußnasen angebracht werden, können die beiderseitigen Verschlußnasen sich einander hintergreifen und ziehen den Deckel infolge der beiden Schrägen an die Kassette fest heran. Fertigungstechnisch ist es besonders günstig, die Verschlußnasen unmittelbar aus dem Material der Führungsschiene einerseits und des Deckels oder eines Deckelteiles, z. B. einer Verstärkungsschiene des Deckels andererseits, herauszuarbeiten.
  • Zum Öffnen und Schließen der Kassette kann ein zweiarmiger Hebel benutzt werden, der zum Schließen des Deckels gegen den Druck der Feder bewegt wird und in seiner Verschlußstellung einrastbar ist, z. B. durch eine an sich bekannte Kugelrastung.
  • Die Drehachse des Hebels kann in der Wand der Kassette liegen.
  • Während der innere kürzere Arm des Hebels die Führungsschiene mit den daran befindlichen Nasen entgegen dem Druck der Feder
    bewegt, dient der äußere längere Arm als Handgriff. und kann mit
    einem besonderen Griffstück versehen sein. Dadurch, daß der
    äußere Arm länger ist, als der innere) werden die beiderseitigen Nasen an der Schiene und am Deckel mit großer Kraft gegeneinander gedrückt, wodurch auch der Deckel mit großer Kraft gegen die Kassette infolge der Schräge der Nasen gezogen wird. Die Drehung des Hebels nach außen kann durch eine am Hebel befestigte Rastnase begrenzt werden, die ihren Anschlag an der inneren Wand der Kassette hat.
  • Zum Öffnen der Kassette wird der Hebel einfach nach außen geklappt, eine Bewegung, die durch die Wirkung der Feder noch unterstützt wird. Damit nach dem Öffnen des Verschlusses der Deckel leicht greifbar ist, können elastische Einlagen, z. B.
  • Gummibänder in geeigneter Form, vorgesehen sein, die nach der Entsperrung den Deckel ein wenig anlüften, so daß er zum Öffnen bequem angefast werden kann.
  • In den Abbildungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt und nachstehend beschrieben, ohne daß die Erfindung jedoch auf diese Ausführungsform beschränkt sein soll.
  • Fig. 1 zeigt die geöffnete Kassette in der Draufsicht, Fig. 2 zeigt den Schnitt A-D durch die Führungsschiene.
  • Der Deckel 1 der Kassette ist in bekannter Weise mit einem nach der Kassettenseite zu umgebördelten Rand 2 versehen. In dem Deckel ist ebenfalls in bekannter Weise eine Filzplatte 3 befestigt. Der Verschlußrand des Deckels kann mit einer Verstärkungsschiene 4 ausgestattet sein, aus der die beiden Verschlußnasen 5 sich schräg nach oben erheben. Der Deckel ist mit der Kassette 6 durch ein Scharnier 7 verbunden. Die Kassette selbst hat in üblicher Weise eine rings umlaufende Randfurche 8, die von dem Außenrand 9 und dem Innenrand 10 begrenzt ist.
  • Innerhalb der Randfurche liegt die Führungsschiene 11, die mit Langlöchern 12 versehen ist, die zur Führung von Stiften 13 dienen, die auf dem Boden der Randfurche befestigt sind und oben eine Verdickung 14 aufweisen, um die Führungsschiene fest am Boden der Randfurche zu halten.
  • In der Führungsschiene 11 befindet sich ferner ein Langloch 15. in dem die Feder 16 Wiegt. : Diese ist an der Stelle 17 mit der Führungsschiene 11 und an der Stelle 18 mit dem Boden der Randfurche 8 verbunden. Aus der Führungsschiene heraus sind Nasen 19 schräg nah oben abgebogen, die bei Betätigung des Verschlusses in die entsprechend schrägen Nasen 5 des Deckels eingreifen.
  • Der Verschlußhebel 20 ist in der Außenwand 9 gelagert und um einen Stift 21 schwenkbar. Zur Einsenkung des Betätigunggriffes 22 des Hebels in die Außenwand 9 ist in dieser eine Ausnehmung 23 vorgesehen, so daß bei geschlossenem Betätigunggriff die Seitenfläche der Kassette eine praktisch glatte Fläche einschließlich des Betätigungsgriffes bildet. An der Unterseite des Betätigungsgriffes befindet sich eine kleine Ausnehmung 24, in die bei Verschlußstellung die in den böden der Randfurche 8 eingelassene Rastkugel 25 eingreift Zum Schließen des in Fig. 1 offen dargestellten Verschlusses wird zunächst der Deckel 1 auf die Kassette 6 mit leichtem Druck aufgelegt. Sodann wird mittels des Betätigungsgriffes 22 der Hebel 20 an die Kassette herangeklappt. Dabei wird die Schiene 11 entgegen dem Druck der Feder 16 in der Zeichnung nach links geschoben und gleichzeitig greifen die schrägen Nasen 19 hinter die schrägen Nasen 5 des Deckels, so daß der Deckel infolge der gegenseitigen Wirkung der beiden Schrägen fest gegen die Kassette gezogen wird.
  • Zum Öffnen der Kassette wird der Betätigungsgriff 22 einfach aus der Ausnehmung 23 um den Stift 21 herum herausgeklappt.
  • Befindet sich nun an einer geeigneten Stelle, z. B. an der neben dem Scharnier 7 liegenden Randfurche 8 ein elastisches Material, z. B. ein genügend dicker Gummistreifen oder Rundgummi 26, so lüftet dessen elastische Kraft den Deckel ein wenig an. Es ist dann ohne weiteres möglich, den Deckel an seiner Außenkante anzufassen und zu öffnen.
  • Die Anbringung der elastischen Einlage 26 neben dem Scharnier 7 hat noch den besonderen Vorteil, daß diese elastische Einlage gleichzeitig als Abdichtung gegen das Eindringen von Lichtspuren von außen her wirkt, weil durch die am Scharnier entstehenden Lücken gelegentlich Lichtspuren hindurohfallen.
  • Durch eine an dem Hebel 20 befestigte Rastnase 27, die an der Innenseite der Außenwand 9 anschlägt, kann die Drehbewegung des Hebels 20 begrenzt werden.

Claims (1)

  1. A n s p r ü c h e 1. Verschluß für Rontgenkassettent dadurch gekennzeichnet, daß bei einer an ihren beiden Längsseiten geführten, mit Verschlußnasen (5, 19) versehenen Schiene (11) Führungsstifte (13) in Länglicher (12) eingreifen, an denen die Schiene entgegen der Kraft einer Feder (16) verschiebbar ist.
    2. Verschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiene (11) durch die Führungsstifte (13) unverlierbar auf ihrer Unterlage (8) gehalten wird, z. B. durch Verdickungen (14) der Stifte.
    3. Verschluß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnete daß die Feder (16) auf der Unterlage (8) der Schiene (11) be- festigtist.
    4. Verschluß nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (16) in einer Aussparung (15) der Schiene (11) liegt.
    5. Verschluß nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußnasen (19) sich von der Führungsschiene (11) im stumpfen Winkel erheben. 6 « Verschluß nach Anspruch 5# dadurch gekennzeichnete daß durch die an der Schiene (11) befindlichen Verschlußnasen (19) aus dem Deckel (1) stumpfwinkelig sich erhebende Verschlußnasen
    (5) hintergriffen werden.
    7. Verschluß nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußnasen (5, 19) unmittelbar aus dem Material der Führungsschiene (11) bzw. des Deckels (1) oder eines Deckelteiles (4) herausgearbeitet sind.
    8. Verschluß nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschiene (11) durch einen zweiarmigen Hebel (20) gegen den Druck der Feder (16) bewegt wird, dessen Drehachse (21) in der Wand (9) der Kassette (6) liegt und dessen äußerer Arm als Betätigungsgriff (22) ausgebildet ist.
    9. Verschluß nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch eine an der Wand (9) der Kassette (6) anschlagende, an dem Hebel (20) befestigte Rastnase (27) zur Begrenzung der Drehung des Hebels.
    10. Verschluß nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch elastische Einlagen (26) in die Randfurohe (8) der Kassette (6) zum Anlüften des Deckels (1) nach der Eilt. sperrung.
    11. Verschluß nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die elastische Einlage (26) sich in der neben dem Scharnier (7) liegenden Randfurche (8) befindet.
    12. Verschluß nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (20) in Verschlußstellung eintastbar ist, z. B. durch eine an sich bekannte Kugelrastung (25)
DES21917U 1956-10-23 1956-10-23 Verschluss fuer roentgenkassetten. Expired DE1743868U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES21917U DE1743868U (de) 1956-10-23 1956-10-23 Verschluss fuer roentgenkassetten.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES21917U DE1743868U (de) 1956-10-23 1956-10-23 Verschluss fuer roentgenkassetten.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1743868U true DE1743868U (de) 1957-04-25

Family

ID=32746112

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES21917U Expired DE1743868U (de) 1956-10-23 1956-10-23 Verschluss fuer roentgenkassetten.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1743868U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1096741B (de) * 1959-02-06 1961-01-05 Jaernhs Elek Ska A B Verschlussvorrichtung fuer photographische Kassetten

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1096741B (de) * 1959-02-06 1961-01-05 Jaernhs Elek Ska A B Verschlussvorrichtung fuer photographische Kassetten

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