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DE1743027U - Huelle zum transport und zur aufbewahrung von schallplatten. - Google Patents

Huelle zum transport und zur aufbewahrung von schallplatten.

Info

Publication number
DE1743027U
DE1743027U DE1952T0002978 DET0002978U DE1743027U DE 1743027 U DE1743027 U DE 1743027U DE 1952T0002978 DE1952T0002978 DE 1952T0002978 DE T0002978 U DET0002978 U DE T0002978U DE 1743027 U DE1743027 U DE 1743027U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
record
case according
slide
band
side walls
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1952T0002978
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TELDEC Schallplatten GmbH
Original Assignee
TELDEC Schallplatten GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by TELDEC Schallplatten GmbH filed Critical TELDEC Schallplatten GmbH
Priority to DE1952T0002978 priority Critical patent/DE1743027U/de
Publication of DE1743027U publication Critical patent/DE1743027U/de
Expired legal-status Critical Current

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Landscapes

  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)
  • Packages (AREA)

Description

  • Hülle zum Transport und zur Aufbewahrung von Schallplatten.
  • Es ist bekannt, Hüllen von Schallplatten aus Pappe oder Holz herzustellen, damit sie sowohl zum Transport als auch zum Aufbewahren der Schallplatten dienen können (DRP 192 647, 42g 27/01).
  • Diese Hüllen bestehen aus zwei etwa quadratischen Tafeln, die durch drei Seitenwände geringer Höhe zusammengehalten werden.
  • Die Erfindung gibt eine derartige Hülle an, die besonders zweckmäßig ist. Nach der Erfindung werden mindestens die beiden gegenüberliegenden Seitenwände geringer Höhe so breit in der Ebene der Tafeln bemessen, daß die Schallplatten auch nach dem Aufstapeln mehrerer Hüllen vom Druck entlastet sind und deshalb leicht hinein-und herausschiebbar sind.
  • Es ist also bei Anwendung der Erfindung möglich, die Schallplatten mit ihren Hüllen aufeinander zu legen, während die bisher bekannten Hüllen senkrecht aufgestellt werden mußten.
  • Ein Hinlegen ist für den Benutzer angenehmer, weil an einem besonderen Schildchen oder nach Herausziehen einer Schallplatte leichter erkennbar ist, um welche Darbietung es sich handelt.
  • Abgesehen hiervon verbiegen sich manche Schallplatten, z. B.
  • Langspielplatten, wenn sie stehend aufbewahrt werden.
  • Die lichte Höhe der Hüllen ist zweckmäßig nur so wenig größer als die Stärke einer Schallplatte, daß die Schallplatte leicht hinein-und herausgeschoben werden kann. Um dabei ein Zerkratzen der Schallplatte zu vermeiden, wird die Hülle zweckmäßig innen mit einem Material geringer Härte als sie die Oberfläche der Schallplatte aufweist, ganz. oder teilweise ausgekleidet, z. B. mit einer Folie aus Cellophan oder mit Streifen aus Filz.
  • Die vordere Öffnung kann außerdem mit staubabdichtenden Lippen aus Filz oder dergl. versehen werden.
  • Um das Herausziehen der Schallplatten zuerleichtern, werden in an sich bekannter Weise besondere Mittel vorgesehen. Bei der Beschreibung der Ausführungsbeispiele werden neue, besonders zweckmäßige Mittel angegeben.
  • Um ein Verschieben der Hüllen gegeneinander nach dem Aufstapeln zu vermeiden, können besondere Mittel vorgesehen werden ; wie z. B. Löcher in den Seitenwähden, durch die eine Stange hindurchgesteckt-wird. Es ist auch möglich, die eine Tafel mit Vorsprüngen und die andere Tafel mit Vertiefungen zu versehen, z. B. längs der beiden gegenüberliegenden breiten Seitenwände.
  • Beim Aufeinanderstapeln mehrerer Hüllen greifen dann die Vorsprünge der oberen Hülle in die Vertiefungen der unteren Hülle ein.
  • Anhand der beiden in den Abbildungen dargestellten Ausführungbeispiele wird die Erfindung nachstehend näher erklärt.
  • Der obere Teil der Abb. 1 zeigt die Ansicht einer nach der Erfindung ausgebildeten Hülle nach Abnahme der oberen Papptafel, so daß die Schallplatte S, die etwas herausgezogen ist, sichtbar ist. Der untere Teil der Abb. 1 zeigt einen Schnitt durch eine vollständige Hülle. Die Papptafeln sind mit 1 bezeichnet.
  • Rechts und links sind die beiden Seitenwände 2 geringer Höhe, die gemäß der Erfindung breit ausgebildet sind, sichtbar. Sie sind aus unnachgiebigem Material hergestellt, damit sie nach dem Aufeinanderstapeln mehrerer Hüllen die gesamte darüberliegende Last noch aufnehmen können. Die erforderliche Breite hängt auch von der Stärke der Papptafeln ab, da relativ starke Papptafeln auch noch in einem kleinen Abstand von den Seitenwänden 2 die darüberliegende Last aufnehmen können. Die Seitenwände 2 brauchen nicht'aus Vollmaterial hergestellt zu werden, sondern können auch hohl oder mit U-förmigem Querschnitt ausge-'bildet sein* Im allgemeinen wird man sie jedoch mit vollem Querschnitt aus Holz oder Pappe herstellen. Die Rückwand 3 braucht nicht genau so breit zu sein, sondern kann auch schmaler bemessen werden und braucht auch nicht aus unnachgiebigem Mate-
    rial hergestellt zu sein. Sie kann z. B. aus Filz bestehen.
  • Mit, 4 sind die oben erwähnten Lippen an der Einschuböffnung bezeichnet. Zur Vermeidung eines Verkratzens der Schallplatte beim Herausziehen und Hineinschieben sind dünne Filzstreifen 5 eingeklebt.
  • Zum Herausziehen der Schallplatte dient ein Band 7, welches vorn mit einem Griff 9 und außerdem mit Auflagen 8 versehen ist, von denen die'hintere Auflage ein Herausziehen der Schallplatte und die vordere Auflage ein Hineinschieben der Schallplatte ermöglicht. Längs der hinteren Wand ist ein Gummiband 6 ausgespannt, welches das Band 7 allein oder mit Schallplatte nach dem Herausziehen von Hand selbsttätig wieder zurückzieht. Das Band 7 kann z. B. aus einem. hakenartig umgeknickten Streifen aus einer Kunststoff-Folie, wie Cellophan, bestehen, so daß die hintere Auflage 8 und evtl. auch die vordere Auflage 8 entbehrlich ist.
  • In Abb. 2 ist eine andere Ausführungsform der Erfindung dargestellt, welche sich von der nach Abb. 1 durch ein anderes Mittel zum Herausziehen und Hineinschieben der Schallplatten unterscheidet. Dieses Mittel besteht aus einem Schieber 10, der ungefähr den ganzen Innenraum der Hülle einnimmt und eine zentrale Vertiefung oder einen zentralen Durchbruch zum Aufnehmen der Schallplatte enthält. Dieser Schieber ist vorn mit einer Zuglasche 9 versehen, die zugleich zur Aufnahme eines Kennzeichens für die eingelegte Schallplatte versehen werden kann. Um ein Herausnehmen bezw. Hineinlegen der Schallplatte nach einem teilweisen Herausziehen des Schiebers zu erleichtern, kann der Schieber mit einem Gelenk 12 versehen werden, so daß der vordere Teil des Schiebers, wie gestrichelt dargestellt, heruntergeklappt werden kann. Es können am Schieber Anschläge vorgesehen werden (nicht dargestellt), welche ein zu weites Herausziehen des Schiebers verhindern.
  • An den beiden vorderen Ecken sind Löcher 13 angebracht, in welche nach dem Aufstapeln mehrerer Hüllen dünne Stangen eingeführt werden können, um ein gegenseitiges Verschieben der Hüllen zu vermeiden.

Claims (13)

  1. Schutt : ; sxx3EcxKL a n s p r u c h e :
    1. Hülle zum Transport und zur Aufbewahrung von Schallplatten, bestehend aus zwei etwa quadratischen Tafeln aus Pappe
    oder dergl., die durch drei Seitenwände geringer Höhe zusammengehalten werden, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens die beiden gegenüberliegenden Seitenwände geringer Höhe so breit in der Ebene der Tafeln bemessen sind, daß die Schallplatten auch nach dem Aufstapeln mehrerer Hüllen durch diese Seitenwände vom Druck entlastet und leicht hinein-und herausschiebbar sind.
  2. 2c Hülle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenflächen der Tafeln mit einem die Schalplatte gegen Verkratzen schützenden-Material geringerer Härte, als sie die Oberfläche der Schallplatte aufweist, ganz oder teilweise überzogen ist.
  3. 3 Hülle nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Auskleidung aus einer Folie, insbesondere aus Cellophan, besteht.
  4. 4. Hülle nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Auskleidung aus streifenförmigen Auflagen (5) aus Filz oder - dergl. besteht.
  5. 5. Hülle nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Mittel zum Herausziehen der Schallplatte.
  6. 6. Hülle nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch ein die Schallplatte hintorgreifendes Band (7) 9 welches an dem hintergreifenden Ende elastisch so befestigt ist, daß es nach dem Herausziehen aus, der Hülle wieder in die Hülle zurückgezogen wird.
  7. 7. Hülle nach Anspruch 6 dadurch gekennzeichnet, daß das Band mit zwei an die Schallplattenränder anliegenden Auflagen (8) versehen ist, von denen die eine zum Hintergreifen der Schallplatte und die andere zum Hineinschieben der Schallplatte dient.
  8. 8. Hülle nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur elastischen Befestigung ein quer zum Band (7) längs der hinteren Seitenwand (3) gespanntes elastisches Band (6), z. B. Gummiband, dient, in dessen Mitte das hintere Ende des ersten Bandes (7) befestigt ist.
  9. 9. Hülle nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das die Schallplatte hintergreifende Band (7) aus einem hakenarm umgeknickten Streifen aus einer Kunststoff-Folie, wie Cellophan, besteht.
  10. 10. Hülle nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch einen festen, die Schallplatte in einer zentralen Vertiefung (11) oder in einem zentralen Durchbruch aufnehmenden, ungefähr den Ihnenraum der Hülle einnehmenden Schieber (10).
  11. 11. Hülle nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (10) einen quer zur Schub-bzw. Zugrichtung verlaufenden Gelenkstreifen (12) aufweist.
  12. 12. Hülle nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (10) mit einer insbesondere zur Aufnahme eines Kennzeichens für die eingelegte Schallplatte ausgebildeten Zuglasche (9) versehen ist.
  13. 13. Hülle nach Anspruch 10, gekennzeichnet durch am Schieber (10) vorgesehene Anschläge, welche ein zu weites Herausziehen des Schiebers verhindern.
    140 Hülle nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Mittel zur Vermeidung einer seitlichen Verschiebung nach dem Auf- "- stapeln der Hüllen. 15 « Hülle nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß an den
    beiden vorderen Ecken Löcher (13), insbesondere in Form von Hohlnieten, vorgesehen sind, welche zur Einführung von dünnen Stangen zum Zusammenhalten der Hüllen eines Stapels dienen, 16. Hülle nach Anspruch 149 dadurch gekennzeichnet, daß die eine Tafel Vorsprünge und die andere Tafel entsprechende Vertiefungen besitzt (z. B. längs der beiden gegenüberliegenden breiten Seitenwände), die beim Aufstapeln mehrerer Hüllen ineinander greifen. 1 naeh M da tt d e otfenlt Sei. ta mit staubabd1ohtenden Lipen (4) aus Pilz oderderrl* vereehe : a igt. oder de
    <J7</<r/<c/- 18 i4 Qt ttb, gqkU $9g9<<t âtr b1tishe" BßrR&@ Soid erachS M$M<t dtr titish PFen t 1
DE1952T0002978 1952-11-21 1952-11-21 Huelle zum transport und zur aufbewahrung von schallplatten. Expired DE1743027U (de)

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DE1743027U true DE1743027U (de) 1957-04-11

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Application Number Title Priority Date Filing Date
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DE (1) DE1743027U (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1181443B (de) * 1962-09-04 1964-11-12 Grammophon Ges Mit Beschraenkt Aus Blaettern, Karton oder Kunststoffolie bestehende Schallplattentasche
DE1192421B (de) * 1962-10-16 1965-05-06 Grammophon Ges Mit Beschraenkt Schallplattentasche mit Abstandsleisten zur Verbindung der Taschenkanten

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1181443B (de) * 1962-09-04 1964-11-12 Grammophon Ges Mit Beschraenkt Aus Blaettern, Karton oder Kunststoffolie bestehende Schallplattentasche
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