DE1742988U - Ofen. - Google Patents
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Landscapes
- Solid-Fuel Combustion (AREA)
- Baking, Grill, Roasting (AREA)
Description
-
zubilden* Vor allen Dingen ist es aber auch dann möglich, sowohl die Seitenwände als auch die Bodenwände und Rückwand dieses Backofenkastens untereinander zu verschweissen und diese verschweißten Wände einfach in ein Emaillebad zu tauchen*. Zur Befestigung der übrigen Herdausstattung vor allen Dingen der Verkleidung an diesem Backofenkasten hat man die Kanten der backofenwände abgewinkelt und die Backofenwände an diesen Winkelungen miteinander verschweisst.Ofen Die Neuerung erstreckt sich sowohl auf Olheizofen als auch aufKohleofen. Bei KSchenherden hat man bereits vorgeschlagen die unter- einander verschweissten Backofenwände als chassisartigen Träger für die weitere Herdausstattung* insbesondere für die Verkleidung aus- - Um nun auch diese vereinfachte Herstellung bei einem Ofen anzuwenden, wird gemäß der Neuerung der Ofen so ausgebildet, daß die
- sn-deN. abgewinkelten Wänden des Feuerraumes, der Züge und/oder KonveMionsschächte untereinander versehweisst sind. - Dadurch daß 4nIcht lediglich nur die Wände des Feuerraumes untereinander verschweisst sind, sondern auch die Züge und/oder die Konvektionsschächte hinzugezogen werden, entsteht ein außerordentlich verwindungssteifer. chassissartiger Träger für die weitere Ofenausstattung. Dieses tat insbesondere wesentlich bei eckigen öfen.
- Nun kann man gemäß der Neuerung die Seitenwand des Feuerraumes nach unten verlängern und an diese Verlängerung den Ofensockel anschweissen, der vorteilhafterweise als Wanne ausgebildet wird. Bei einem Ölofen dient dann diese Wanne als Auffangbehälter für das Öl ; bei einem Kohleofen kann diese Wanne mit Wasser gefüllt werden. Sie dient dann in Verbindung mit den Konvektoren zur Luftanfeuchtung und außerdem zur Isolierung der Feuerung gegenüber dem Fußboden.
- Außerdem wird aber durch den angeschweissten Wannensockel eine noch grössere Verwindungssteifigkeit erzielt.
- Auch können je nach der Formgebung und Grösse des Ofens die Seitendwände des Feuerraumes in ihrer Breitrichtung verlängert sein ; dann sind die einander gegenüberliegenden Verlängerungswände durch eine Querwand wiederum miteinander verschweisst. Auf diese Weise kann bei einem Ölofen beispielsweise ein Raum geschaffen werden, der den Tank aufnimmt oder es können bei einem Kohleofen hierdurch beiderseits des Feuerraumes Schächte geschaffen werden, die als Sturz- und Steigezüge dienen. Auch diese zusätzliche Erbreiterung des Feuerraumes erhöht weiterhin die Verwindungsfähigkeit, sodaß also ein einwandfreies Emaillieren des als chassisartigen Träger ausgebildeten Feuerraumes möglich ist.
- Als weitere Versteifung des Feuerraumes kann dann noch gemäß der Neuerung gegen die Rückwand dieses Feuerraumes ein Kasten ge-
setzt werden, der den Abzug bildet und der vor allen Dingen da- rüberjhinaus die Anschamierung für die Abdeckplatte trägte sodaS gerade an dieser durch die Scharniere hoch beanspruchten Stelle sehr großen Widerstandsfähigkeit gewährleistet ist. - Infolge dieser hohen Widerstandsfähigkeit des Feuerraumes kann man nunmehr auch dazu übergehen, den Brenner gegen den Boden des Feuerraumes zu pressen, um einen dichten Abschluß zwischen Brenner und Feuerraum zu erzielen. Gemäß der Neuerung wird dieses vorteilhafterweise dadurch erreicht, daß der Brenner auf einer Unterlage sitzt die gegen den Feuerraumboden durch ein an der nach unten verlängerten Wand des Feuerraumes sitzende Scharnierung schwenkbar ist. Im übrigen kann dieses Anpressen aber auch in. anderer Weise erfolgen, da der Feuerraum infolge seiner Widerstandsfähigkeit von der Höhe des notwendigen Dicktungsdruckes un-
abhängigist. - J (Der Neuerungsgegenstand ist auf der Zeichnung in mehreren Ausführungen schematisch dargestellt, und zwar sind in allen Zeichnungen die zum chassisartigen Träger gehörenden Wände in dicken Linien dargestellt, während diejenigen Teile die zur Ofenausstattung gehören in dünneren Linien gezeichnet sind.
- Es zeigt : Abb. 1 einen Schnitt durch einen Ölofen mit seitlich ange -ordnetem Tankraum, und zwar nach der Linie A-B der
Abb. 1, Abb. 4 einen Schnitt durch die Andrückvorrichtung des Brenners, Abb. 5 einen Schnitt ähnlich dem von. Abb. 2,jedoch bei einemAbb, 20 . Abb. 2 einen Schnitt nach der Linie D der Abb. 1 Abb. ? einen vergrosserten Schnitt nach der Linie E-F der Was zunächst die Abb. 1-4 betrifft, so wird der Feuerraum gebildet durch die Seitenwände 1,2, ferner durch den Boden 3 und außerdem durch die Rückwand 4 und die Vorderwand 9.Die Kanten dieser Wände sind abgewinkelt und werden an diesen Stellen miteinander verschweist. Gegen die Rückwand 4 sind dann noch : die-Wände 5 und 6 gesetzte die auch mit Hilfe von Abwinkelungen mit der Rückwand verschweisst sind und die Konvektionsschächte 7 undKohleofen mit beiderseits verlängertem, und durch Quer- wände verbundenen Seitehwande des Feuerraumes ? werden, die an sich wiederum Konvektionsschächte 17 und 18 bil -den.8 bilden Die Seienwände 1 und 2 und auch die Rückwand 4 ferner die Vorderwand 9 sind nach unten verlängert. An ihren Abwinkelungen , ist die Wanne 10 geschweisst, die den Ofensockel bildete Außerdem sind die Rückwand und die Vorderwand in der Breit- richtung verlängert, sodaß die Verlängerungswand : 1 und 12 ent- stehen, die wiederum durch die Querwand 13 mit Hilfe von Ab wi-nkelungen verschweisst sind-. Es entsteht hlerdurt-h ein = sätzlicher Raum 14 zur Aufnahme einen Öltankes und anderee für den Ölofennotwendiger Einrichtungen, &ueh gegen die verlängerten Seitenwände. 11 und 12 können weitere Wände 15 und 16 gesetzt - Schon auf diese eist ist ein in sich verwindungssteifer Feuerraum geschaffen, dessen Widerstandsfähigkeit aber noch da-
für die Abdeckplatte trägt.durch erhöht wird daß gegen seine Rückwand 4 ein Kasten 19 ge- setzt ist, der den Abzug 20 bildet und der auch die Scharniere 21 Dieser chassisartige,, in sich verschweisste Feuerrauis ist nun dazu geeinet, die weitere Ofenausstattung zu tragen wie z. B die Abstrahlstücke 22, die Verkleidungen 23 die Herdplatte 24, ferner die Konvektionsrohre 25, den Brennertopf 26, den Tank 27, die not- wendige Pendelklappe, die Scharniere 21 u. s. u. - Zur Lagerung der Konvektionsrohre 25 wird die Herdplatte 24 mit einer Ringnut 28 versehen ; ferner hält der Boden 3 des Feuerraumes ebenfalls eine Ringnut Wo In beiden Ringnuten lagert dann das Konvektionsrohr 25.
- Gegen den Boden 3 des Feuerraumes kann nun der Brenner 30 gepresst werden Zu diesem Zweck sitzt der Brenner 30 zentriert auf einer Unterlage 31, die an ihrem einen Ende 32 scharnierartig in einem Haken 33 mit der Rückwand 4 verbunden ist. Diese Rückwand 4 besitzt Luftdurchlässe 34"Am vorderen Ende besitzt die Unterlage 31 eine Stellschraube 35, die aber auch durch einen Exzenter ersetzt werden kann.
- Während sich die Abbildungen 1-4 auf die Bauart eines Ölofens erstrecken, ist in der Abb. 5 dargestellt, wie man dasselbe Prinzip auch bei einem Kohleofen verwendet. Auch hier sind wieder die Seitenwände mit 1 und 2 bezeichnet, die Rückwand mit 4, die Vorderwand mit 94 Gegen die Seitenwände 1 und 2 sind die Schachtwände mit 36 und 37 gesetzt. Sowohl die Rückwand 4, als auch die Vorderwand 9 sind beiderseitig in der Breitrichtung verlängert. Die Verlängerungen 38, 39
eine Zwischenwand 43 unterteilt sein können. Auch trägt bei diesem Kohleofen die Rückwand 4-den Kasten 19, der wiederum den Abzug 20 aufweist. Von diesem chassisartigen Träger werden dann beim Kohleofen außer den Umkleidungen 23 sowohl das Rost 44, als auch die Steinauskleidung 45, ferner das Gußteil 46 für die Anheizklappe, sodann das Gußteil 47 des Türgeschränke und gegebenenfalls auch der gußeiserne Umgang 48 getragen-außerdem trägt dieses Chassis das Gußteil 49 für die Deckenzugklappe und auch noch die Prallplatte 50.und 40 sind durch die Querwand 41 miteinander verbunden"sodaß d-le auch u auch beiderseits die Züge 42 überstehen, die neaäis noch einmal durch - Weitere, nicht in der Zeichnung dargestellte Teile können ebenfalls @ on diesem Feuerraumchassis getragen werden,
Claims (1)
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S-ehu-tzanaprüe : hO' *<<'**<t.'*'jt'*''***<'*r* **, . tM-t, <-<<t. -< -t <-* ? ) fen dadurch, geesanseiehs dsS die an dt lösten abe bnge7Ht ch do 4neS wer. 4ndang winkalten : iände- des Fuerraumes. der ZUge und/oder der Kosyetionsscläehte m BUdmig inee'v'e. RdungsseeR chasaiaartigenTrägers für die eiire OfenanssatoNg untcreiimndey verehss sindw. 2.) fOn nschnöprcä dadurch eeanseimB, das an de nach unten v3*3. aney-ben SeiinwSde (2, 4<9) des ? easr TänmceGine den Ofengocel. bildende aans t&) gescheissi tot. ,.} Ofen nach Ansp3 ?uo. ch dadurch. ekesoeicbnet daß dia Seiten wände (4 3 ss Eeu. er ? aMmes in ihrer Breirichtung ver- langer ! sind und di einander geseBberliegeBda Yerlängerusgs s*x $st nS ; nd waad (12 3734<) it einer nsrwand (t3 ? 4) ver scheisst aind. 4.) Ofen nach 21, ne ; zuch 1, * daduroh gekonnzeichnet, daß gegen die RScmand (4) des eerauses eis di ScsrNierasg (2 ?) fSr di Abdeckplaite traenda-Sagten {19) der aMh den Abzug (2Q) blldeti geoohwelutt Ist. 5.)fen nach Aa. sm<oh. 1 dadnrh e&esnseichnet da8 leider Ve- wß&dtms sis () 3. heiscfß dr i's'saf issr Sntcrl&ge (33 sits die gen des euerraumboden ( 3 durch ine. a. n r nach tqn verlängerten, ; and {4} dos Feu. errau. nte : a ai'tzende 32, *33) schwenkbar : Lete Schar ; 3 ß at i
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